30. August 2013

Happy Birthday to Me

29 bin ich geworden. Nicht heute, nicht gestern, aber vor ein paar Tagen. Und es war ein so schöner Tag.

I turned 29 this week. And it was such a nice day.

13. August 2013

[Jäger] & Sammler

Kein Sponsoring oder ähnliches, dennoch Werbung da Produktplatzierung.

Samstag war doch Vegan Street Day.
Ein für mich sehr gelungener Tag mit Freundinnen, gutem Essen und viel zu gucken – sowohl an den Ständen als auch einfach so bei dieser Menge an interessanten Menschen.
Leider musste man für etwas zu Essen unglaublich lange anstehen. Aber ob ihr es glaubt oder nicht: ich habe ein Eis gegessen! Selbstverständlich laktosefrei, ohne Zucker, ohne Carragen. Nach Süßstoffen habe ich vergessen zu fragen, aber ich habe es gut vertragen und es war UNGLAUBLICH lecker.

Darf ich vorstellen? Eine der Weltverbesser-Freundinnen.
One of my „all organic save the world“-friends.

Von den ganz harten Ständen mit brutalster Massentierhaltungsaufklärung bis hin zu sehr cleanem, modernen Raw-Vegan-Chic, von handgemachten (überteuerten…) Roh-Pralinen bis zu großen Marken war alles vertreten. Manches in meinen Augen besser als anderes, aber auf jeden Fall eine gute Mischung. Es ging lange nicht nur um Essen, wenn auch natürlich hauptsächlich. Es gab Informationen zu Tierversuchen, es gab die obligatorischen Message-Shirts und -Jutebeutel aber auch Stände, die die Ökoschiene mit bedient haben, wie zum Beispiel den aus Unna, der neben veganem Tierfutter und Shirts auch Wandfarben und Wandputze anbot. Da ist vegan dann eher nebensächlich, aber die Produkte sind schadstoffrei und ökologisch abbaubar. Preislich absolut vergleichbar mit normaler Baumarktfarbe. Ich denke, wenn das Arbeitszimmer hier mal wieder fällig ist, dann werde ich da mal vorbeifahren und einen Sack Pigmente kaufen.

Meine Entdeckung des Tages waren Erdmandeln. Weil sie so lecker (nussig mild) sind, kann ich euch auch leider kein Foto einer vollen Tüte mehr zeigen. Ich hab die bisher so gegessen wie Nüsse, habe mir aber schon sagen lassen, dass man sie für zwei Tage in Wasser einlegen soll. Angeblich schmecken sie dann wie Popcorn.
Erdmandeln sind Knöllchen an den Wurzeln einer Grasart, also prima für alle, die mit Hülsenfrüchten auf dem Kriegsfuß stehen und bei denen vielleicht eine Nussallergie vorliegt.

 

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Abseits des Vegan Street Days zerkratze ich mir grad gerne Hände und Unterarme beim Sammeln von Brombeeren. In den Dortmunder Parks wachsen genug davon. Wir haben bereits ein gutes Kilo eingefroren und würden uns noch mehr bevorraten, wenn uns da die Größe unseres Frostfachs nicht limitieren würde.
Innerstädtische Beeren sollten gewaschen werden, wegen des Feinstaubs, aber ich denke, die sind sauberer als manch andere kultiviert herangezogene Beeren, wo auf dem Acker nebenan gespritzt wird. Ich pflücke nur die, die höher wachsen als der größte Hund der größte Mann pinkeln könnte.

Brombeeren sind die größten heimischen Beeren (Erdbeeren sind keine Beeren im botanischen Sinne, sondern Nüsse, aber das weiß glaube ich mittlerweile auch fast jeder… muss ich hier also gar nicht so altklug daher kommen). Auch sind sie angebelich sehr reich an Antioxidantien, aebr auch hier kann ich grad nur mit Halbwissen glänzen. Aber sie kosten nichts und sind lecker. Von daher: greift zu!
EDIT: Meine lieben Leser haben mich darauf hingewiesen das Himbeeren und Brombeeren auch keine Beeren sind, sondern „Sammelsteinfrüchte“. Wieder was gelernt.

Brombeerblätter kann man auch zu Tee weiterverarbeiten, aber dazu muss man sie fermentieren. Habe ich noch nie gemacht und somit habe ich mich auf die Früchte beschränkt. Angeblich  wurden Brombeerblätter früher auch als Haarfärbemittel herangezogen, aber nur zum leichten Abdunkeln. Sagt das Internet. In den Foren ist mir noch niemand untergekommen, der das macht, obwohl wir definitiv genügend „Kräuterhexen“ online haben, die das bestimmt wüssten. Aber im Färbethema bin ich auch nicht so drin.

In diesem Sinne verbleibe ich ein bisschen unwissend, aber defintiv gut verköstigt,
eure… Heike aka. Mai

Heike Mai ist ein selten dämicher Doppelname…

Saturday was Veggie Day. Vegan Street Day, I talked about it. It was really interesting and I found vegan icecream I could eat: without sugar, without soy and so delicious! 
Besides tons of flyers and stickers I took a bag of „Erdmandeln“ (can’t find a translation for that) home with me. These little nodules grow at the roots of a certain grass. They taste like hazelnuts or almonds. Really nice if you are allergic to real nuts or have difficulties with legumes. 
But there was not only food, also stalls with other organic products could be found. So I saw someone who sold organic wall paint. Maybe I would consider that when it comes to my „homeoffice“ to get new colours.

When I am not on events like the veggie day 😉 I enjoy walking with the dog and gather blackberries. They are ripe now and can be found in almost every park in the city. Only pick those hanging higher than the biggest dog can pee…!
Blackberries are rich in antioxidants. We started to store them in the fridge, but space is limited there. So eat them now as long as they are fresh.
I also read on the internet that people used to dyed their hair with blackberry leafes, but I have never heard of that before in the forums… So maybe it’s not all true. I am not so firm in this dying subject.

And so I say, read you soon, 
yours not all knowing but definitely well fed Mai. 
Or Heike. 
As you like.

 

13. Juli 2013

10 Fragen, 6 Fotos

Oh, schon wieder getaggt! Warum nicht? – Und ich hab schon wieder so lange gebraucht, um anständig antworten zu können.
Die liebe Aschblondine hat mir ein paar Fragen gestellt und natürlich geht es auch wieder darum auch anderen Bloggern Fragen zu stellen, um sie so vorzustellen.

Die Regeln bei dieser Runde:
– den Tagger verlinken
– die 10 Fragen des Taggers beantworten
– sich selbst 10 Fragen ausdenken und
– bis zu 10 andere Blogs taggen, die unter 200 Follower haben!
– nicht zurück an den eigenen Tagger taggen!

1. Hand aufs Herz – was ist deine kleine Ernährungs-Sünde?

Ziegenhartkäse mit Bockshornkleesamen ist das. Bio. Aber auch Bio ist Milch… Ich esse etwa 100g solchen Käses in einer Woche, vielleicht auch weniger. Da ich im Zuge meiner Vegan-Recherchen das aber nicht mehr wirklich gut finden kann, läuft das bei mir unter „Sünden“.
Warum ich es nicht einfach sein lasse?
Weil ich keine von-jetzt-auf-gleich-Umstellungen mehr machen werde, nachdem mir das einmal so einen garstigen Haarausfall beschert hat. Und weil ich auch nur ein Mensch bin, der gerade wirklich schon echt viel umstellt und ändert und ja, es ist lecker und ja, Käse ist etwas, was mir bei komplett veganer Ernährung sehr fehlen würde. Das wäre echter, harter Verzicht. Mit allen anderen Milchprodukten lockt man mich nicht. Aber mit Käse. Somit ist er für mich vom Grundnahrungsmittel zur Delikatesse avanciert. Ist aber nicht ausgeschlossen, dass mein Käsekonsum letztlich ganz gegen Null gehen wird. Und nein, Käseersatzprodukte sind keine Alternative. Ich esse nichts, was sich liest wie aus dem Chemielabor.

2. Hund oder Katze?

Wölfchen! (Spitz-Dackel-Bordercollie-irgendwas-mit-Locken-Mischling)

3. Was ist Dein Lieblingsland/Deine Lieblingsstadt?
Noch gar nicht die Endversion, aber die hatte ich schon mal für Web aufbereitet.

Mörln am See.
Das ist der Schauplatz meiner (unvollendeten) Graphic Novel, also leider fiktiv. Hat aber all das, was eine tolle Stadt für mich ausmacht: angenehmer Menschenschlag, bummelfreundliche Innenstadt mit guter Gastro in den Seitenstraßen, Gründerzeitstadthäuser, schöne Parks, eine Uni (ich mag Studentenflair einfach) und eben einen großen See.
Oh Gott, ich MUSS einfach mal wieder daran zeichnen! Jedes Mal, wenn ich mir die Sachen angucke, werde ich so wehmütig!
Ich selbst komme aus Dortmund. Ein paar Abzüge muss meine geliebte Pott-Metropole zwar schon hinnehmen, aber an sich fühle ich mich hier sauwohl Ganz eindeutig. Nicht weil die Stadt als solche so viel schöner oder besser wäre als andere, sondern einfach, weil ich hier zu Hause bin. Nirgendwo sonst habe ich so ein gutes Gefühl.

4. Welche Zeitschrift liest Du am liebsten?

Wissenspeziale des Spiegels, der Zeit, der Süddeutschen oder Geo. Davon ab gern die Neon. Und den Spiegel bekomme ich jede Woche. Da ich es seit Jahr und Tag nicht hinkriege um 20:00 Nachrichten zu gucken (SCHANDE auf mein Haupt! Ehrlich…!), ist der wöchentliche Spiegel auch echt nötig. Ich bin der Typ Wochenzeitung. Tageszeitungen sind miroft zu wuselig, zu viel, was ich lesen soll, zu viel, was mich nicht interessiert und zu viel, was morgen dann doch wieder anders aussieht. Und ich mag das Papier nicht. Eine Wochenzeitschrift ist für Leseverhalten besser aufbereitet, ich bekomme mehr Zusammenhänge geliefert. Und ja, auch mehr Bilder. Ich Kleinkind.

5. Hast Du eine komische/peinliche/nervige Angewohnheit? Welche?

Ich achte sehr darauf, ob Menschen ein Wort immer und immer wieder wiederholen. Das nervt mich schnell. Umgekehrt kriege ich zu viel, wenn ich mich selbst dabei ertappe genau so ein „Lieblingswort“ etabliert zu haben. In der Regel sind es in meinem Fall Adjektive, die ich überstrapaziere: „voll“ und „krass“ und „mega“waren die letzten. Ziemlich pubertär noch dazu… Ab und an aber wiederhole ich auch ganze Phrasen – was ich fast noch schlimmer finde. Derzeit verwende ich ein bisschen zu oft „gelinde“ und „eher unschön“. Mich nervt das. Ob das meine Mitmenschen nervt? Hm.
Mein Freund hasst es, wenn ich beim Fernsehen bei spannenden Themen mit den Fingernägeln gegeneinander klappere.

6. Magst Du eher süße Snacks wie Schokolade oder würzige wie Chips?

Obst, das ist kein Witz, aber Gewohnheit. Wie? Das heißt, hätte man mich das vor einem Jahr gefragt, hätte ich geantwortet: Schokolade! Ich habe aber jetzt schon acht Monate um, seit ich meine Ernährung umgestellt habe und mit Schokolade und Co lockt man mich nicht mehr. Mit Kirschen, Erdbeeren und Blaubeeren dagegen aber sehr.

7. Was war in der Grundschule dein Lieblingsfach und mochtest Du es auf der weiterführenden Schule auch noch?
Ende der vierten Klasse.
Das ist mein Pflegepferd Kid. Man erkennt ihn sogar. Aus dem Kopf gezeichnet, ohne Vorlage.
Und ja, darauf bin ich stolz.

Kunst. War immer mein Lieblingsfach und ist es bis heute geblieben. Ganz dicht gefolgt von Biologie und Deutsch. Merkt man immer noch, oder? Ich kommuniziere gern, lese und schreibe gern und viel, alles rund um die Wissenschaft des Lebens fasziniert mich und ja, ich habe es nach wie vor gerne schön.

8. Magst Du Krimis?

Mögen? Nun, das klingt so… naja. So wie „nett“. Nett ist der kleine Bruder von Scheiße. Also ob ich Krimis mag, das wohl schon, ja. Wirklich begeistern kann ich mich aber für andere Genres. Am liebsten lese ich Entwicklugnsromane, neudeutsch „Coming of Age“-Romane. Gern mit so richtig verkorksten Protagonisten, tragisch, dramatisch, psychologisch und mit komplizierten Zwischenmenschlichkeiten. Ich mag lieber die Spannung, die entsteht, wenn ich mich frage: „Wird er überleben?“ als „Wer hat ihn umgebracht?“
Grundsätzlich gilt: gute Schreibe kann mir jedes Genre schmackhaft machen.
Bei allem aus der Romantic-Fantasy-Kiste gehe ich aber echt flüchten, da war noch nichts bei, was mich auch nur ansatzweise interessiert hätte. Die immer wieder selben Klappentexte: „XXX (hier kann jeder beliebige männlich klingende Fantasiename eingesetzt werden, zum Beispiel sowas wie: Jadogar, Alokorn oder Mar’còn – Apostrophe und Akzente sind da ganz wichtig! Ich denke dabei immer an Teal`c von Stargate 😉 ) der Sohn des Gestaltwandlerkönigs YYY (anderen Namen des selben Kategorie einsetzen) muss sich entscheiden: will er sein Erbe als Führer der Nachtelben antreten, oder folgt er seinem Herzen und rettet die schöne Sterbliche AAA (hier sehnsüchtig-schnulzigen am besten amerikanischen (Jung-)Fauennamen einfügen, zum Beispiel Grace Winterbloom, Kimberly Marrilow oder Katelyn de Vall). Doch bevor er diese Entscheidung treffen kann, muss er sich den dunklen Dämonen seiner Vergangenheit stellen. Sülz, blabla, und natürlich ist die schöne Sterbliche eine Auserwählte.
Tut mir Leid, aber solche Lektüre kann ich grad noch so stehen lassen, um sich damit das Gehirn zu betäuben, also als Pendant zu Feierabendfernsehberieselung. Was ich auch dämlich finde, aber manchmal braucht man das ja. Aber ich kann dieser Prinz-auf-seinem-weißen-Ross-Geschichte sowieso nicht wirklich was abgewinnen. Nicht mehr seit ich aufgehört habe mich mit schwarzem Schal um den Kopf als Schneewittchen zu verkleiden.

9. Welches Lied kannst Du überhaupt nicht leiden?

„Hey ho let’s go, welcome to the choco-show…!“ Das singende Kinderschokobon aus der Werbung bringt mich zu schreienden Wegzappattacken.
Auch ganz übel: alles was nach 80er bis 90er Jahre Autoscooter Mucke klingt. Das aktuelle „Britney b*tch-Everybody in the club is looking at us“ spielt auch ganz weit vorne mit.

10. Wenn Du dir alte Fotos aus deinem 14. Lebensjahr ansiehst: Welche Beauty- und Stylingtipps würdest Du deinem früheren Ich geben?
Haare ungefärbt, nur geblitzt. Und guckt euch mal die Dicke an. Das ist das, was mein Körper eigentlich hinkriegen kann. Das ist mein Ziel, was die Haargesundheit und die Fülle angeht.
Den Pulli habe ich immer noch. Schlafpulli.

Oh, mit 14 war das Übelste schon durch. Da hatte ich schon tägliche Duschen entdeckt und mich von Mamas Klamottenvorauswahl emanzipiert (nichts für ungut Mama 🙂 ).
Was ich mir dennoch raten würde, so rückblickend:
* Wenn eine Hose im Stehen schon knapp ist, ist es im Sitzen eine Hochwasserhose. Kauf sie nicht.
* Lass den Zucker und ein paar andere Sachen weg und dein Pickelproblem löst sich von selbst. Und vielleicht bleibt dir auch so anderer Mist erspart. Aber darüber müsste ich mich mit mir dann doch etwas länger unterhalten.
* Geh aufrecht! Du bist groß, größer als alle andern, ja, aber du wirst nicht hübscher, wenn du hängst. Noch zwei Jahre und dann haben dich die Jungs wieder überholt. Und der eine, der große Frauen und speziell dich super findet, der kommt noch, ganz fest versprochen!
* Auch wenn du groß bist, heißt das nicht, dass du Kleidergröße L oder XL hast.
* Beige ist nicht deine Farbe!
* Mach Sport. Nicht, weil du dick wärst, sondern weil du dann ein besseres Gefühl für deine Bewegungen bekommen wirst, kleiner Gorilla.
* Keine Panik. 🙂

Und ich würde die Teeny-Heike loben: für Olivenölhaarkuren, Nachtzöpfe, Splissschnitte, super Zahnhygiene und gute (wenn auch lacklose) Mani- und Pediküre. Und ich würde ihr sagen, dass sich die viel zu große Nase noch „verwächst“ (aufr dem Foto sieht man schon, dass sie in meiner Empfindung wohl viel größer war als tatsächlich in natura). Keine Sorge, die wird zu dir passen. Bald. Sie wird nie klein und zierlich sein, aber wenn man später fragt, was das typischste an deinem Gesicht ist, wird niemand sagen „die Nase“, sondern alle werden sagen „das Lächeln“. Die Nase war bloß schneller als der Rest mit dem Wachsen. Du musst vor keinen Türrahmen rennen, um sie dir absichtlich zu brechen. Lächle mehr, das macht es besser. Und die, die dann vielleicht tatsächlich doch denken, dass die Nase das Dominanteste ist, für die lächelst du dann auch, aber dann weißt du selbst, dass du eigentlich die Zähne fleschtst.

Ich muss sagen Aschblondine hat ein paar tolle Fragen zusammengestellt und ich hatte richtig Spaß beim Beantworten. 🙂
Man wurde ja schon direkt etwas nostalgisch!
Und nun:

Jetzt komme ich dran, hier sind meine 10 Fragen zum Weiterreichen:

1. Was machst du, wenn dich keiner sieht und hört? „Popeln“ ist nicht die Antwort, die man lesen will. 😉
2. Du hast drei materialistische Wünsche frei. Welche? Die gute Fee sagt: Geld, Gold, unendlicher Reichtum oder ein Objekt, das sich möglichst gewinnbringend veräußern lässt, gelten nicht. Es muss etwas sein, was du dir wünschst um des Wunsches willen, nicht um des Wertes Willen.
3. Du hast drei nichmaterialistische Wünsche frei. Die Fee sagt: Weltfrieden ist heute aus. Bitte was anderes.
4. Was ist dein persönliches kleines Alltagswunder? (das kann ein Geräusch, ein Duft, ein Ritual oder ein Wetter sein, ganz egal)
5. Wo siehst du dich in 10 Jahren?

Und noch fünf Fragen aus der Beautyecke:
6. Wieder ist die gute Fee da: Welche Haare hättest du gern? Länge, Dicke, Struktur, Farbe? Und warum? Diesmal ist die Fee nett und liefert kein Kleingedrucktes mit.
7. Was war oder ist in deinen Augen die größte Modesünde der letzten sagen wir mal 5 Jahre?
8. Was war oder ist für dich die beste modische Entdeckung der letzten 5 Jahre?
9. Was an dir magst du am liebsten? Setzt du es in Szene? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht?
10. Wie beschreiben dich andere Menschen mit drei optischen Eigenschaften, wenn sie genauer sein wollen als: „Sie dahinten!“ In meinem Fall ist es: „Die große, dünne mit den langen Haaren/dem Dutt.“
Bevor es „die mit den langen Haaren“ geworden ist, war es meist „Die große dünne mit dem lila Mantel/ dem Strickkleid/[füge ein auffälliges Kledigungsstück der Wahl ein]!“ Das Haarattribut kam erst ab Hüftlänge.

Dummerweise hat Aschblondie alle getaggt, die ich auch taggen würde und wen sie nicht getaggt hat, der wurde bereits von jemand anderem getaggt.Taggtaggtagg…
Da ich mir mit meinen neuen Fragen aber so viel Mühe gegeben habe, gebe ich einfach an alle weiter, die Lust haben auch ein bisschen Spaß mit dem Spielchen zu haben. Rückverlinken wäre nett, aber setze ich nicht voraus. Nach wie vor bin ich kein Freund von Schneeballsystemen, nette Fragerunden ohne Verlinkungsgebot finde ich aber immer wieder ganz unterhaltsam.

Einen schönen Tag euch noch! Meiner ist bisher herrlich wochenendgammelig.

Short translation.
Aschblondine tagged me, which means, there were 10 qusetions for me to answer.
1. What is your sin concerning your diet?
– Cheese. Only seldom on my plate, but still I love cheese. I only buy organic goat cheese, but after I made my research concerning becoming vegan, I consider cheese to be a sin. Big discussion, I know.
2. Cat or dog?
– What a question! Dog of course! 🙂
3. What’s your favourite country or city?
– Mörln am See. It’s the city my incomplete graphic novel takes place. Oh, I have to draw again! I simply HAVE to! I miss my characters so much sometimes.
4. Which magazine do you like best?
– I like everthing concerning science. Than I read the Spiegel und Neon.
5. Do you have a quirk?
– Yes, I really don’t like it if people use the same word or phrase too often. If I find out that I do it myself, it makes me really angry with me.
6. Do you prefer sweet or salty snacks?
– Neither nor. I prefer fruits. No kidding. After eight month of healthier diet, sweets are no longer challenging.
7. Which subject did you like best in elemtary school? 
– Art. And it still is my fav.
8. Do you like thrillers?
– They are okay. But I prefer coming of age novels. I like tragic stories.
9. Which song drives you mad?
– The advertising song of Kinder Schokobons. Besides that Britney-b*itch song at the moment.
10. Look at photos of your 14 year old self. Which beauty advice would you give yourself?
– Various. But nothing of real importance. „Have a look at the length of your jeans“ would be the first advice.
And I would praise myself for treating my hair with olive oil, splitend cuts and a sleeping braid.

That’s it for today. Have a nice weeken!

25. Mai 2013

Internet-„Probleme“


Da hatte ich vier Posts vorbereitet, damit ihr in der Woche, die ich weg sein würde, nicht auf dem Trockenen sitzt, hatte die Bilder bearbeitet und schon bei Photobucket hochgeladen, nur noch nicht fertig eingefügt und somit die Postveröffentlichung nicht terminiert – denn dafür hätte ich ja bestimmt Zeit gefunden! – und dann fuhren wir in so ein kleines Nest in dem es partout kein Internet gibt (also zumindest nicht in dem Haus, in dem wir waren). Oberschlau, wie wir waren, haben wir einen Surfstick mitgenommen. Aber keine Chance, kein Empfang, nichts. Selbst WhatsApp reagierte oft erst Stunden später.
Nun bin ich also wieder da. Sieben Tage ohne Internet (außer mal für ein paar Minunten, wenn wir in Eckernförde zum Einkaufen waren und auf dem Parkplatz schnell die Emails gecheckt haben) hatten aber auch was für sich: wir haben viel geschlafen, viel gelesen, viel und gut gegessen und einfach viel entspannt. Also genau das, was wir vorgehabt hatten und was wir wirklich nötig hatten.Wenn auch leider fast ohne Sonne.
Aber der Blog und die Foren, die haben mir schon gefehlt. Und ihr habt in der Zwischenzeit die 50.000 Klicks geknackt, ihr seid der Wahnsinn! Ich schulde euch noch was, ich hab das nicht vergessen.
Zunächst aber ein paar kurze Urlaubsimpressionen und dann lasse ich die vier vorgeschriebenen Posts vom Stapel.
Well organised as I normally am I prepared four posts for you for my week in holidays, when I was not at home. But – ha! – we went to such a tiny village at the baltic sea that there was no way to publish them. No internet, nothing. Even WhatsApp had its difficulties.
In the meantime you hit the 50.000 clicks and I ow you something for that! You are really great, I won’t forget my promise!
But at first I will show you some impressions of my holidays and then I will publish the four post which are still waiting for you. 
 
Kein Make-up, keine Tressen. Nur ich an einem guten Tag. / No make-up, no clip-ins, just me on a good day.
 
20. Mai 2013

Ponytail

Bald wieder mehr, derzeit bockt das Internet.

Soon there will be more again. In the moment the internet is not my best friend.

10. Mai 2013

Sowas wie ein Längenbild

Gestern haben wir den Feiertag genutzt, um ein bisschen mit dem Hund rauszufahren. Deshalb sind zwei der Bilder hier quasi Offtopic, aber ich vermute fast, dass ihr sie trotzdem mögt.
Yesterday we seized the holiday to have a little trip with our dog. That is why two of three pictures here are somehow offtopic, but a guess you like them too.

91cm mit einer Tresse drin. / 91cm with one clip-in.

 

Darf ich vorstellen: Hurley. Vielleicht habt ihr ihn auf anderen Bildern schon gesehen.
May I introduce my dog hurley? Maybe you have seen him before on other pics.

Aufgabe für dieses Wochenende: Sidebar aufräumen. Das sieht ja grauenvoll aus. Nichts passt zueinander, viel zu viele Grafiken. Bäh.
Task for this weekend: clear up my sidebar! Gosh, too many graphics, what a mess…

19. März 2013

Die Parodie der bunten Leiche

Ein netter Nebeneffekt meines Studiums ist, dass ich Menschen kenne, die ebenfalls kreativ sind und das Schöne lieben. Und dass man auf diesem Wege manchmal an Fotos kommt, für die andere eine Menge Kohle hinlegen müssten.
Letztes Jahr habe ich für meine Freundin Beke (sie wurde hier schon ab und an erwähnt als Beraterin in Layoutfragen) für einen Kurs gemodelt, in dem es um ein fiktives Modelabel ging: Scum&Pearls.

Hier zwei Auszüge aus dem Lookbook.

Haare sind hier zwar nur Nebensache, aber schöne Fotos gucken wir ja immer gerne an, oder? Ich liebe das Licht! Viel zu viel, mag mancher schreien, aber genau davon leben die Fotos. Und dass ich persönlich dann natürlich finde, dass die Haare zu dünn sind, das interessiert ja auch keinen. Gerade das letzte Bild hat sowas Ätherisches, da passt überhaupt keine blickdichte Mähne zu.

Mehr davon, die Auflösung meines Titels und Einblicke in Bekes weitere Arbeiten findet ihr auf bekerodewald.de, speziell in der Kategorie Fotografie. Ich persönlich  lege euch außerdem noch den Punkt Portfolio ans Herz, weil ich ihre Skizzenbücher einfach liebe.
Die Seite ist noch ganz neu und wird gerade mit Inhalten gefüttert. Und ist das Logo nicht genial?

A nice sideffect of my studies is the fact, that I know other creative people who live for beauty. Last year I got the chance to model for my friend Beke (I have already mentioned her here, concerning quastions of layout), who had a class of conceptionating a fictive fashion label: Scum&Pearls.
Here are two shots of the lookbook. 
More of here work and the answer why I have titled this post like that on bekerodewald.de especially in the categorie „Fotografie“
And my personal advice: check out her scrapbook! You find it at „Portfolio“.
Hair isn’t in the center of interest here, but we all like beautyful photos, don’t we? 🙂

4. März 2013

Sonnenwoche

Na, ich hoffe doch! Samstag gab es ja schon mal einen schönen Vorgeschmack auf den angekündigten Frühling.

Zu Besuch bei Mama.

Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf Licht und Luft, nicht mehr so dicke Jacken und gerne auch offene Haare in der Sonne, weil endlich der Mantel mit der fetten Kapuze nicht mehr so oft gebraucht wird.
Wobei ich ja extra auch einen Wintermantel ohne Kapuze habe, damit ich auch im Winter gut offen tragen kann, wenn ich will. Das ist ein Kaufkriterium gewesen, ohne Witz.

Noch etwa 5-7cm Dip Dye Reste. Was sich nicht verwäscht, wird rausgetrimmt.
Dünnes Haar wirkt leider oft trockener als es ist. Zumindest bei mir.

Such die Pupillen…! 🙂

Noch Fragen, warum Sonne so toll ist?

The forecast says there will be a lot of sun this week. I hope so! Saturday we got a little foretaste of spring, when I was visiting my mother. Can’t wait for winter to be over. No more long coats, no more hoods. 
But in fact I have a wintercoat without a hood, because I want to have the possibility to wear my hair down, even if it is winter. I really took this into consideration as I bought this cloth.