20. September 2016

Feminine and Masculine Strength & The Bingo Theory

Auf der Suche nach Mr. oder Mrs. Right – oder einfach nur nach sich selbst? Die Bingo Theory ist wie eine gute Freundin, die sagt: „Hey, du brauchst niemanden, um dich zu komplettieren, du bist selbst schon toll! Aber weil Zweisamkeit doch echt nett ist, gucken wir uns das trotzdem an.“

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Die letzten zwei Sonntage habe ich genutzt, um euch die 16 Personalities nach dem Myers-Briggs-Type-Indicator zu erklären. Die Stärke und gleichzeitig Schwäche des MBTIs ist seine Komplexität und damit auch relative Genauigkeit. Er ist damit schwer greifbar, nachdem ihr nur einmal bei Heiki den Artikel gelesen und dann einen Schnelltest irgendwo im Internet gemacht habt. Viele fühlen sich in so engen Kategorien (manche möchte wohl auch Schubladen dazu sagen) nicht wohl. Der MBTI bietet nicht viel Raum für Überschneidungen und Ausgewogenheiten, beziehungsweise, wenn ihr an dem Punkt angekommen seid, dann habt ihr vermutlich schon ein paar Wochen recherchiert… Ihr erinnert euch vielleicht: Ich selbst habe viel Gutes für mich aus dem MBTI ziehen können, aber nach wie vor kann ich mich noch nicht klar einem Typus zuordnen. Auch nach andauernder Recherche nicht. Und ich habe euch letztens schon gesagt, dass ich gerade für diese Unbestimmtheit wirklich froh bin, über die Bingo-Theory gestolpert zu sein, denn sie ist erstens einfacher aufgebaut und zweitens ist es diese Ausgeglichenheit, die es für MBTI schwierig macht, die hier im Vordergrund steht. Sie ist sogar das Ziel.
Looking for Mr. or Mrs. Right – or just for yourself? The Bingo Theory comes to you in the look of a relationship or even dating guide but it actually is more like a good friend telling you: „Hey, you don’t need somebody to complete you, you are amazing on your own! But romance is really nice so we will have a look at this too.“
The previeous two Sundays I introduced to you the 16 personalities based on the Myers-Briggs-Type-Indicator. Both strength and weakness of the MBTI is its complexity and therefore relative accurateness. It is hard to capture only after you have read Heiki’s article and doing some quick free tests on the internet. Maybe you also don’t feel comfortable in the limited borders of the 16 categories (they can feel like boxes). The MBTI does not give a lot of range for intersections or balances or at least, when you get to this point, you have spent already a long time researching, some weeks probably… Maybe you remeber that I could draw a lot of goodness  from the MBTI for me but also that I still can’t chose that one specific personality type for myself. Even not after ongoing research. I already mentioned last times, that I was really happy to stumble upon the Bingo Theory while I was parallely looking for the solution of this „problem“ of not matching personality types because the Bingo Theory is way simpler and what is hard to capture with the MBTI – the balance, the intersctions – is the explicit topic and even goal of the Bingo Theory.

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11. September 2016

Jakob, Tom, Ellen, Anna – MBTI Personality types

Ich liebe Kategorisierungen! Als Wegweiser und um Dinge einfacher zu machen. Jenseit der Kategorien wird es dann oft so richtig spannend… Aber so für den Alltag ist es schon toll zu wissen, wo man steht, egal ob Figurtyp, Haartyp, Farbtyp, Ernährungstype oder Persönlichkeitstyp. Einfach, weil dann vieles einfacher wird.

Bereits letzten Sonntag habe ich euch die 16 Persönlichkeitstypen nach dem MBTI, dem Myers-Briggs-Type-Indicator vorgestellt. Wenn bei „MBTI“ bei euch im Kopf nur ein Fragezeichen aufleichtet, lest diesen Artikel auf jeden Fall zuerst. Außerdem findet ihr dort heraus, wie ihr mit der Recherche anfangt, um herauszufinden welcher Typ ihr selbst seid. 🙂
I love categories! As a guide and to simplyfy things. And beyond the categories it gets really exciting… But for daily life it is so cool to just know where you stand no matter if we talk about different body shapes, colour analysis, hair typing, way of diet or personality typing. Last Sunday I already introduced to you the 16 personalities referring to the MBTI, the Myers-Briggs-Type-Indicator. When all you see are questionsmarks in you head, reading this MBTI abbreviation I highly recommand to go back to this first article from last week before you proceed here. Besides that, it is that older article which shows you how to start research to find out which type you are. 🙂

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8. September 2016

Explore: Westruper Heide

„Es ist so schön hier! Oh mein Gott, es ist so schön hier! Die Farben…!“

Samstag Morgen waren wir, das heißt Benedict und ich und Cordula und Jörg, in der Westruper Heide. Mit Cordula gehe ich oft laufen, vielleicht habt ihr auf Instagram so schon mal etwas von ihr mitbekommen. Sie ist außerdem die blonde „Schwedin“ von meinem Geburtstagsartikel. Wir waren „wandern“. Haha. Eigentlich war vorher schon klar, dass wir hauptsächlich fotografieren wollten. Und das ist es letztlich auch geworden. Hätten wir aber gewusst WIE schön dieses Fleckchen Erde ist, wir hätten wohl das Auto voll Klamotten und Fotoequipment gepackt und hätten überhaupt nicht mehr den Anspruch gehabt uns weit zu bewegen.
„Such a beautiful place! Look at the colours!“ Saturday morning Benedict, Jörg, Corudla and I were out to hike in the Westruper Heide. Cordula is my friend I go running with, may you noticed on Instagram. Besides that you can now her from my birthday article: she is that blonde „swedish“ girl with the crownbraid. So we were hiking, I said. Just kidding, we wanted to, but as the landscape was so stunning, we took photos all the time. If we knew how amazing this place was, we had packed the trunk with all photo equipment and dresses to change and really would not have thought about moving around so much.

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4. September 2016

16 Personalities – Personality typing with MBTI

Wer bin ich und wenn ja wieviele? Laut MBTI gibt es 16 Möglichkeiten und zwar nur eine für jeden. Laut Heiki ist das eine spannende Sache, aber natürlich nicht so einfach, wie es scheint.

Farbtypen, Haartypen, Figurtypen, Hauttypen, Beziehungstypen… Man kann sie als stereotype Schubladen sehen, begrenzend und unflexibel oder wie ich als Schnittmengen und Wegweiser. Denn wer sich kennt, kann den eigenen Weg leichter gehen – was nicht heißt, dass die Umwege oder roads less travelled by nicht auch sehenswert wären.
Colour typing, hair typing, body shape typing, relationship typing… You can look at these like stereotypes which restrict you in an unflexbile way or you see them as  guides. Because if you know yourself well you can find your way easier – which does not mean, that the detours and roads less travelled by were not worth a look or even a try.

Heute schreiben Lenja von waldelfentraum und ich über den Myers-Briggs-Type-Indicator, die 16 Persönlichkeitstypen nach MBTI also, womit auch schon das unsäglich erste Buchstabenkürzel erklärt wäre. Leider, leider, ich muss euch warnen, sind unsägliche Buchstabenkürzel ein bisschen das Ding bei MBTI, aber wir kriegen das hin, versprochen!
Today Lenja from waldelfentraum and I write about the Myers-Briggs-Type-Indicator, the 16 personality types after MBTI  – and so you understand right away where this funky abbreviation comes from. Unfortunately I have to warn you: funky abbrieviations are a thing with MBTI. But we will go through it, promised!

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1. September 2016

Be happier with The Five Minute Journal

Und es sind sogar weniger als fünf Minuten. Gut investierte Zeit, um öfter zu lächeln oder sogar zu lachen, zufriender zu sein, besser zu schlafen und besser durch den Tag zu kommen –
auch durch einen doofen Tag.

Werbung, da Markennennung. Kein Sponsoring, keine Affiliates. Es ist eine blanke Empfehlung.

Das Five Minute Journal ist das zweite Büchlein, dass ich über Mimi und Alex Ikonn gefunden habe – das andere ist der Productivity Planner, den ich euch vor zehn Tagen vorgestellt habe. Tatsächlich hatte ich das Journal aber zuerst, denn als ich es gefunden hatte, war ich gerade mittendrin in meinen Recherchen rund um positives Denken, Mindset, Dankbarkeitstagebücher und ähnlichem. Und das ist letztlich genau das, was das Journal ist: ein Dankbarkeitstagebuch. Aber da es eben auch nicht einfach nur das ist, kam es mir mehr als gerade recht.
And in fact there are less than five minute to invest. This is time you have and you should take, to smile more, feel happier and satisfied, improve your sleep and have a better way going through your day.
The Five Minute Journal  is the second book which I found via Mimi and Alex Ikonn – the other is the Productivity Planner, which I introduced to you 10 days ago. Actually I owned the Journal first, as I stumbled upon it, when I was just deep into my research about positive mindset, gratefulness and gratitude diaries specifically. And this is just what the Journal as: a gratitude diary. But it is a bit more and therefore was just the perfect match for me.

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28. August 2016

Thirtytwo un nu kommst du!

„Entschuldige, in dem Alter darf man ja gar nicht mehr fragen, wie alt du geworden bist.
Sorry. War so drin.“

Was für ein Unsinn! Gestern bin ich 32 Jahre alt geworden und nicht „25 natürlich!“ oder „29c!“
Irgendwie bekommen immer mehr selbst sehr junge  Menschen einen Rappel, wenn sie älter werden. In meiner lieben Generation Y ist es extrem verbreitet die 30 (Die große 3! Oh Gott, oh Gott!) zu füchten oder auch die 25, weil das ja ein Vierteljahrhundert ist. Und warum? Gar nichts so sehr, weil man nach Falten im Gesicht sucht. Viel mehr, weil Erwartungen und Realität nicht übereinstimmen.
„Oh sorry, in your age I should not have asked how old you are. Sorry. It just happend.“ – What a nonsense! Somehow more and more even pretty young people get crazy, when it comes to ageing. In my generation y it is very common to really fear the 30 (The big 3! OMG!) or even the 25, as it is a quarter century. And why? Not really because they are afraid of getting wrinkles and creases. But more because reality and expectations don’t match.

„In dem und dem Alter wollte ich schon längst…“
Kreuze an:

  • a) mein Studium beendet haben
  • b) den Partner fürs Leben gefunden haben
  • c) ein Eigenheim haben
  • d) ein Kinde haben (oder mehr)

„When I reach this and that age I want to… „
Multiple choice:

  • a) have finished university
  • b) have found Mr. or Mrs. Right
  • c) own an own apartment/house
  • d) have a child (or more)

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21. August 2016

Get things done with the Productivity Planner

Who fails to plan, plans to fail!

Werbung da Markennennung. Blanke Empfehlung, kein Sponsoring, keine Affiliatelinks.

Ich bin ein Planer, ich stehe dazu und ich liebe es. Wer zu viel plant, plant zweimal? Wegen mir auch dreimal, ich mache das gern. Es entspannt mich, einen Plan zu haben – im Übrigen auch einen Plan fürs Loslassen und den Buckel runter rutschen. 😉 Ich plane Zeiten ein ohne Plan. Und damit bin ich ziemlich glücklich.
I am a planner I am proud of it. Who plans too much, plans twice? Totally fine, I will even plan thrice, I like it and it relaxes me, to have a plan. So I even plan my letting go and easyness. I plan times without plans. Like this I am pretty happy.

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31. Juli 2016

Grow Long Hair with the Magic Seven: #7 Love

Finale meiner Sonntagsserie zu den Magsichen Sieben!

Die andern Artikel findet ihr hier:
Intro, Ruhe, Essen, Licht, Luft, Wasser, Bewegung
Final of my Sunday series about the Magic Seven! The other articles can be found here:
Intro, rest, food, light, air, water, move

Liebe. Sie ist der Aspekt der Sieben, der am wenigsten körperlich erscheint, richtete sich doch alles andere stark darauf aus unsere physische Hülle in Balance zu halten. Liebe ist wahrlich der magischste Aspekt, wirkt er doch nicht durch Teilchen oder Wellen (zumindest soweit wir wissen), sondern existiert auf der Metaebene. Am nächsten verwandt ist sie noch der Regeneration, die ebenfalls ohne Trägersubstanz daherkommt, aber aus einem ruhenden Körper heraus entsteht. Und einem ruhenden Geist und einer ruhenden Seele, womit wir die Schnittmengen hätten.
Love. Love is the aspect of the magic seven which seems the less physical as everything else is focussed on balancing our physical body. So love could be seen as the really most magic aspect as it acts without particles or waves 8at least as far as we know) but is existing on a meta level. Closest to love is regeneration and rest which also comes without carrier but is created in a resting body. And in a resting mind and soul which makes the intersection.

Liebe wirkt durch Worte, durch Blicke und besonders durch Taten. Ihr Wirken wird dadurch bestimmt, wie sie ausgesendet wird und wie wir sie empfangen. Ähnlich wie das Licht, gibt es sie in unterscheidlichen Helligkeitsabstufungen und Farben – und ähnlich wie beim Licht können wir unseren Blick schulen. Was nötig ist, vor allem, wenn es dunkler wird.
Love acts through words, through expressions and especially through actions. Love’s power is determined by how we send it put and how we receive it. Similar to light it exists in different shades and colours – and similar to light we can train our eyes and heart. And this becomes important when darkness falls.

Unmöglich der Liebe in einem einzigen Artikel gerecht zu werden, aber ich mag euch wie immer ein paar Denkanstöße geben.
Liebe ist real, ob messbar oder nicht, wir alle wissen das. Woher wir das wissen? Weil der Mensch nicht lebensfähig ist ohne Liebe, viele andere Tiere übrigens auch nicht… Es gibt grausame Tierexperimente mit Liebsentzug zu diesem Thema… Vielleicht habt ihr schon vom Broken Heart Syndrom gehört, einem cardiologischen Phänomen, das oft alte Menschen ereilt, deren Lebenspartenr verstarb, aber auch junge Liebende treffen kann.
It is impossible to honor the power of love in only one blog post but as usual I want to give you some things to think about.
Love is real, measurable or not, we all know that. And why do we know? Because human beinings canät survive without, just as many other animals… There were cruel experiments with animals depriving them of love… Or maybe you already heard of the broken heart syndrome, a cardiological phenomenon which is often observed among older people who lost their partner in life, but this can also happen to young lovers.

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26. Mai 2016

Du musst dein Ändern leben #2

Weil wir immer nur eine Entscheidung von einem vollkommen neuen Leben entfernt sind.
Because we are always only one decision apart from a completely different life.

Weil wir uns selbst erfinden.
Because we create ourselves.

Weil Magie real ist. Denn Liebe ist real. Licht ist real. Wärme ist Real. Materielos und doch spürbar. Wann beweist die Physik den Masseanteil von Liebe?
Because magic is real. Because love is real. Light is real. Warmth is real. All this exists without matter but is undeniably sensible. When will physics prove the material aspect of love?

Weil es doch so einfach ist.
April 2016 habe ich beschlossen nicht mehr zu stressen. Nein, besser, ich habe beschlossen entspannt zu sein. Zaubersprüche benötigen die richtigen Worte, um zu funktionieren.
Im Mai habe ich beschlossen Illustratorin zu sein.
Ich bin so gespannt auf den Juni…
Because it is just that easy. 
April 2016 I decided to stress no more. No, better, I decided to be relaxed. Spells need the right words to work.
In May I decided to be an illustrator. And I am so excited about June…

Warum nicht gleich alles anders? Weil gar nicht alles anders sein muss, ich vieles liebe, so wie es ist. Weil auch Änderung sich übt. Und für alle, die keine Schauspieler oder geübte Lügner sind, bedarf es etwas Übung diese Selbstüberzeugungsressource anzuzapfen. Aber ich bin fasziniert, wie gut es klappt, selbst für einen zerdenkenden Zweifler wie mich. Kein Zweifel hier diesmal.
Why not change right everything? Because not everything has to be changed as I love a lot of the things just the way they are. Because change also needs some practice. And for all souls who are no professional actors or skilled liars the ressource of creating a new self and really believing to be it is limitied and needs to be worked on patiently. But I am fascinated who easily it works for me. Me, the overthinking one who always doubts. No doubts here this time.

Interessiert euch das?
Dann lest mal das Magazin in der aktuellen ZEIT. Googlet Ellen Langer (Harvard Dozentin für Psycholgie. Mindfullness etc.) und Gabriele Oettinen (ebenfalls Harvard Dozentin, ihr Buch gibt es sowohl in einer deutschen als auch einer englischen Fassung, woop woop). Beschäftigt euch mit Autosuggestion und selbsterfüllender Prophezeihung, Placebo und Affirmationen. Bleibt bitte, bitte, BITTE nicht am Gesetz der Anziehung hängen, diesem sehr eindimensionalem Bereich dieses spannenden psychologischen Feldes, der dem Individuum die Verantwortung für alles und somit für viel zu viel auferlegt, wenn ihr mich fragt. Hinterfragt weiter. Bleibt nicht an Positivity only hängen. Das ist nur der Türöffner. Die Magie geschieht dahinter.
Do more of what makes you happy. – And less of what doesn’t.
Live positivity – to change negativity.
Not mind over body. – Mind with body.
Are you interested in that? Google for Ellen Langer (Harvard professor for psychology. Mindfullness etc.) and Gabriele Oettingen (book available in German and English). Inform yourself about autosuggestion, selffullfilling prophecies, placebo and affirmations. And please, please, PLEASE don’t stop when you stumble upon the law of attraction. Because this is a onedimensional construction of an exciting field of psychology which burdens way to much on individual shoulders if you ask me. Stay sceptical. Keep on asking. Don’t stop at positivity only. It is just the door opener. The magic happens beyond. 
Do more of what makes you happy. – And less of what doesn’t.
Live positivity – to change negativity.
Not mind over body. – Mind with body.

ich, Andrea und alle Fotocredits gehen an @cataraloves

Und beginnt den Tag mit einem Lächeln. Wie Eckart von Hirschhausen sagt: Dann habt ihr es hinter euch! 🙂
And start your day with a smile. Because like Eckart von Hirschhausen (German doctor and comedian) says: Than you are done with it. 🙂

You might also like:
Du musst dein Ändern leben #1
The illusion of everything is possible

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19. März 2016

Ein Container gegen die Kirmes im Kopf

So viele Themen auf diesem Blog:
Langhaarzucht, Frisuren, Pflege, Haarausfall, Schmuck, Rezepte, Ernährungstipps, Gesundheitspalaver, nachdenkliche Themen, Buchkritiken, Entrümplung… habe ich etwas vergessen? Ach ja, Jakob!
So many subjects on this blog: growing long hair, care and style, hairloss, accessoires, recipes, diet health, something to think about, book reviews, decluttering… anything forgotten? Oh, yes! Jakob! 

Und in meinem Kopf ist noch viel mehr Kirmes.
Deswegen wird dort aufgeräumt. Und heute habe ich den Container geholt, in Form dieses Blogposts.
And in my head there is even more carnival. That is why I declutter and brought a container with me today. In form of this blogpost.

Denn was wurde eigentlich aus…
Because what about…

… der Wohnungsaufräumaktion?
Kurz: Marie Kondo hatte Recht. Wenn man es nicht 100%ig macht, kommt der Wust zurück. Wir haben das Arbeitszimmer nicht abschließen können und genau so sieht es auch wieder aus. Die 100%igen Räume sind nach wie vor 100%ig. Am wichtigsten ist mir aber gerade eben der Raum zwischen meinen Ohren, drum die Containeraktion hier.
… decluttering my home? Long story short: Marie Kondo was so right. If you don’t clean up 100%, the clutter will return. We were not able to finish the office and well, it looks just like this again. The other rooms which reached the 100% are still 100%. But the most important room by now is the space between my ears, therfore this article here.

… Minimalismus?
Dieser Artikel ist Teil davon. Aufräumen im Kopf. Ich kann nicht alles haben, ich kann nicht alles machen und ich kann auch nicht über alles nachdenken. Manche Themen werden outgesourct, so wie ich einen Steuerberater habe, so wie andere eine Putzfrau haben, so überlasse ich anderen Leuten die Lobbyarbeit für die folgenden Bereiche. Damit ich das tun kann, was ich wirklich gut kann. Ich bin immer noch eine ziemliche eierlegende Wollmilchsau, aber eigentlich reicht es mir völlig ein Eierschaf zu sein.
… minimalism? This artcile is part of it. Tidying up in my head. I can’t have everything and I can’t think about everything. Some topics get outsourced to specialized people. I am still jack of all trades device, but I am perfectly fine with beiing busy with few things instead of every thing.

… dem Nörgelfasten
Das war ein guter Gedankenansatz. Erkenntnisse: Ich nörgel bedeutend weniger, als ich dachte. Die Situationen, in denen ich was zu meckern hatte, waren nachvollziehbar, wirklich unnötiges Gekrittel gibt es von mir sehr selten und wenn dann in Situationen, in denen ich unter Stress stehe. So gesehen auch wieder nachvollziehbar, weil es um Kompensation geht. Schönreden im Sinne von „We can do it!“ und so weiter macht die Situation für mich übrigens schlimmer, da es den Druck erhöht erfolgreich aus einer schweren Situation rausgehen zu müssen: man muss ja nur wollen. Es ist ein Unterschied, ob ich Dinge beschönige, um das Hamsterrad auszuhalten oder ob ich mich motiviere, weil ich an mich glaube. „Whether you believe you can or you can’t, you are right.“ Was für ein Höher-schneller-weiter-Schwachsinn. Der Tag hat 24 Stunden. Ich muss noch andere Dinge tun, außer schaffen.
Weitere Erkenntnis: WENN es um unnötiges Gekrittel geht, hat nichts so einen starken Einfluss auf meine eigenen Gedanken und Worte, wie mein Umfeld. Das war geradezu frappierend. Wenn einer loslegt mit dem Gemecker, steigt man (nicht nur ich, ich habe ja auch beobachtet) sehr schnell darauf ein. Die Deeskalation zu wählen, kostet dann richtig Willenskraft.
In diesem Sinne ist mein Gesamtfazit: sachliche Kritik immer, emotionalisiertes Gezeter nicht. Und wenn es doch passiert, dann weiß ich Bescheid, dass einfach der Druck grad wieder zu hoch ist. Was sachliche Kritik erfordert, um den Umstand zu ändern. Wow mit Glitzer, Augen auf und durch bringt da auch nichts. Ressourcen sind immer endlich: Zeit, Energie, Optimismus, Wille, ja auch Liebe. Wer etwas anderes behauptet, beutet sich oder andere aus.
…the nagging fast? Some conclusions: how much you/I nag depends on two big factors: stress level and environment. Someoneelse is nagging? This quickly escalates as it is very easy to join but it needs willpower to stay diplomatic and kind. Stress level high? Than nagging is often just a ventile to get rid of pressure which often has not much to do with the subject you are moarning about. This is really important as this just shows, that there again is too much pressure. Not nagging and beining happily positive is not the solution. Getting rid of the pressure is. And clinging to „We can do it!“ and „Whether you believe you can or you can’t, you are right.“ won’t help but higher the pressure because you just have to believe in yourself to succedd right? No. Ressources are always limited: time, energy, optimism, yes, also love. Who claims something different  is exploiting himself and/or others in the rat race. 

 

Glas statt Plastik. Geht öfter als man denkt. Ich bin ja nicht mehr fünf und lasse alles fallen.
Glas instead of plastic. Works better as you might think. I no longer a clumsy toddler who is dropping everything.


 
plastikfrei leben?
Oh, erinnert ihr euch noch? Lange her das Thema. Wir achten bei Neukäufen darauf. Wir benutzen Stoffbeutel, aber wenn wir spontan noch in den Supermarkt huschen, wird es die Plastiktüte, die wir dann als Müllbeutel zumindest einmal noch wiederverwerten. Ich nehme Gläser mit zur Arbeit für mein Essen und wenn das nicht passt und es doch die Klickbox wird, dann erhitze ich im Plastik zumindest nichts mehr. Ich kaufe keine Getränke in PET-Flaschen, wohl aber in Tetrapacks und ich trinke auch bei anderen Leuten aus Plastik.
Insgesamt habe ich eine Abneignung gegen Kunststoff, allein schön ästhetischer Natur, was es recht leicht macht bei Neukäufen ziemlich freiwillig und intuitiv darauf zuverzichten, ohne Gedanken daran zu verschwenden.
Kurz: Das Thema ist für mich durch. Ich habe keinen Ehrgeiz in diesem Bereich. Nicht, weil es nicht wichtig wäre, sondern weil andere besser darin sind als ich, sich damit zu beschäftigen und zu zeigen wie man aus Bienenwachs und einem Trockentuch plastikfreien Frischhaltefolienersatz machen kann.
live without plastic? Do you remember? It is a long time ago, that I talked about this topic. Well, we have a look at that when we buy things new. But we are far from perfect. Occasionally we transport our grocery shopping with plastic bags, because we forgot the textitle bags. I usually use lunchjars (glas) but for some food, lunchboxes (plastic) just fit better. I don’t buy water in PET bottles but in Tetra Paks and I also frearlessly drink water from plastik bottles, when there is not other available. In general I have a natural aversion against plastic, simply depending on its aesthetic, so it is very easy for me to not buy something new. Brief: the topic is shelved. Not because it is not important but just because there are other people out there who are better than I am at telling you how to avoid fresh foil by making your own out of fabric and bees wax.

… dem Dilemma um vegane Ernährung?
Nach wie vor ist die vegane Ernährugnsweise bzw. der vegane Lebensstil in meinen Augen moralisch unantastbar. Ich weiß, dass Tiere sterben und leiden müssen, wenn ich sie esse oder Produtke von ihnen konsumiere. Ich weiß um die Schrecken. Aber ich bin ein Omnivor. Ich kann es nicht leugnen und ich will es auch nicht, macht mich doch der derzeitige Veganhype schon beinahe wütend, weil er so… ein auf mindestens einem Auge blinder Trend bei vielen ist, der viel zu viel mit Ersatzreligion zu tun hat. Immer auf der Suche nach Anschluss in einem Lifestyle, der einfach die schönsten Foodfotos bringt, weil ich sage mal freundlich „obst-vegan“ dazu einfach echt fotogen ist und viele Mädchenfarben hat. Ich traue mich bei Instagram ja selbst nicht so recht ein Bild von Eiern mit Speck zu posten, weil ich so schon die Haterkommentare unter meine Smoothies mit Ei bekomme von wegen Hühnermenstruation wäre ja eine super Zutat für Mahlzeiten. Bei Waffeln und Kuchen sind die meisten da übrigens toleranter… aber wehe der gesunde Smoothie enthält Ei. Frevel. Narf.
Aber zurück zum Thema: Ohne Fleisch geht es mir schlecht. Subjektiv (Heißhunger, Schwäche, Unrast) und objektiv: verminderte Leistungsfähigkeit, schlechtere Blutwerte. Ja, ich habe es ausprobiert. Und nein, ich probiere es nicht noch mal. Vielen Menschen geht es wunderbar mit veganer Ernährung, mir nicht. Ich bin der T-Rex, der lieber Aladar oder Little Foot wäre und jedes Mal, wenn ich Kuhbabies niedlich finde, mag ich mich innerlich ohrfeigen, weil ich Fleisch esse. Ich verurteile Tierquälerei und bin doch selber so schuldig. Ich liebe Science Fiction und immer wenn da böse Aliens sind, die Menschen fressen, denke ich mir: Jo und wir essen doch auch andere Spezies! Auch welche die beutend liebenswerter und niedlicher sind als Menschen. Ich esse anonyme Kühe und käme doch nie auf die Idee meinen Hund zu vertilgen. Menschsein ist bei dem Thema echt anstrengend. Und was mache ich nun mit dem Thema, das einen ganzen Raum in meinem Kopf beansprucht, der ein bisschen aussieht wie Dexters Labor?
Es kommt in den Container, genau deshalb. Weil auch das etwas ist, worüber andere so viel besser schreiben als ich.
Plantbased, not vegan.
Es tut mir Leid. Wirklich. Das hier fühlt sich an wie Scheitern und ist es wohl auch, aber ich bin nicht willens weiter so viel Energie in das Nachdenken über dieses Scheitern zu stecken, drehe ich mich doch sowieso im Kreis. Das macht es nicht besser.
And now I come to the point of translation (read below) and only summarize: I am not vegan, not even vegetarian and I won’t ever be one of those plant worriors.  I tried and failed and I won’t try again as for me peronally a vegetarian diet is not the healthiest way. My respect to everybody who can as we are all different, but I am T-Rex even tough I would prefer to be Alaldar or Little Foot. It feels a lot like failure and it is sad, but I have this subject in mind for years now and it hurts. And it hurts more, the more I think about it. This is why I let it go. And accept that I am not what I whish I was. I decide to feed me the way it is optimal for me even though it is not optimal if not to say deadly for animals. 

Sieht vegan aus, ist es aber nicht.
Looks vegan but isn’t.

 
… dem ethisch korrekten Einkaufen?
Wenn schon nicht vegan, ja noch nicht mal vegetarisch, dann aber mit dem Vorwissen doch nun bitte zumindest alles bio und fairtrade? Ich wünschte, es wäre so. Warum ist es das nicht? Weil Zeit und Geld endliche Ressourcen sind, siehe oben. Weil ich nicht zig Kilometer bis zum nächsten Ich-streichel-meine-Kühe-tot-Bauernhof-Schlachter-fahren kann. Weil ich es oft auch einfach nicht schaffe noch die Extrarunde zum Biomarkt zu fahren und es dann eben doch der Discounter wird, weil der infrastrukturell besser angebunden ist.
Was andere Konsumgüter jenseit des Essens angeht, bin ich mittlerweile einfach an dem Punkt, dass ich weniger kaufe, dafür hochwertiger (auch hier lieber plastikfrei, was dann auch oft zurück zu Tierprodukten führt…), damit es länger hält. Kaufst du billig, kaufst du zweimal. Dann warte ich lieber länger und kaufe dann das, was ich wirklich will. Auch das geht nicht immer, wie gesagt, auch Geld ist endlich.
Das Thema kommt damit in den Container, weil ich meinen Frieden damit habe. Der Aufwand, den ich betreibe, um weniger Schaden durch meinen Konsum zu verursachen, ist der, den ich betreiben kann. Mehr ist (derzeit) nicht drin. Ich reflektiere meine Käufe und wähle die beste der Alternativen in meiner Reichweite. Und damit bestimmen also Infrastruktur, Geld und Zeit mein Handeln. Das ist der Grund, weshalb solche Themen gesellschaftsliche Themen sein müssen. Ich wette, ich bin bei Weitem nicht die einzige, die dann doch ab und an wohlwissend unfairgehandelt und nichtbio kauft, einfach weil der Umweg zu umständlich ist. Zu umständlich wenn korrekter Konsum eben bei Lichte betrachtet einfach nicht in den Top 3 Prioritäten des individuellen Lebensentwurfs rangiert. Und alle, die wahlweise sehr gestresst sind, Kinder und/oder mehrere Jobs haben oder unter einer weiteren Doppelbelsatung stehen, die werden sich nicht beim Einkaufen noch einen Klotz ans Bein hängen. Auch wenn der Klotz fair gehandelt ist. Bitter. Letztlich sind es immer wieder die Zeit und das Geld, die bestimmen. Es ist nicht getan mit „Du hast die Wahl und das Wissen, wähle das Richtige!“
… ethical correct consumption? So If I am not vegan or vegetarian than I buy all organic and fairtrade at least? I whish it was like this. Why is it not? Because time and money are limited. I always aim for the best, but at the end of the day (literally) it happens, that my decisions were not as noble as I wanted them to be. Because the effort would have been to big. This is why subjects like organic or fairtrade produce must be a topic for society and politicians. Because the consumer in the end does not only have to make the decion he must also be in the position to go for this decision. And this depends a lot on infrastructure, time and money. I am by far not the only one to go shopping at the discounter when I am running out of time and energy because it is closer buy than the health store. 
This topic is for my mental container because I am at peace with it. I do my best but beyond that I am not mad with me, when I am not 100% perfect.

… Projekt Foodforskin?
Lässt sich leicht so zusammenfassen: „Don’t ask for a food answer, if you have a lifestyle question.“
Da kommt noch was. Ist ein Monsterartikel, den ich brutal unterschätzt habe, deswegen dauert der. Kommt also nicht in den Container, sondern liegt in der Wiedervorlage. Diesen Teil meiner geistigen Ablage kann ich wirklich herzlich wenig leiden, drum hat er ein Verfallsdatum. Wenn ich Ende April immer noch finde, dass er nicht genügt, poste ich ihn trotzdem so wie er dann ist und vermutlich war ich sowieso bloß wieder zu perfektionisitisch.
… project foodforskin? In brief: „Don’t ask for a food answer, if you have a lifestyle question.“ I highly underestimated the work on that article. It is not for the container but for the hold-file. I really dislike this segment of my mind, this is why it has an expiration date. If I am not happy with the article by the end of April I will post it regardless. And maybe I just was too perfectionistic again.

… Youtube?! Mach doch mal Youtube!
Nein. Meine Kernkompetenz ist das Schreiben, das Bloggen und die Bilder dazu. Eierschaf, ich sagte es bereits. Wenn ich etwas zu filmen haben sollte, werde ich mal ganz lieb zu Nessa blinzeln und ich glaube, dann kriegen wir das hin.
…what about YouTube? Don’t you want to…? No. I stay with what I am good at. I want to do less, not more. And if there is something worth filming, I will have a nice smile in Nessa’s direction and I guess we can handle that.  

… dem Homepageumzug?
Outgesourced. Wann es fertig wird, kann ich noch nicht sagen, aber ich bin froh, dass ich mich nicht mehr selbst darum kümmern muss.
… the homepage move? Outsourced. I can’t tell you yet, when it will be finished, but I am so happy that this is nothing anymore I have to work on my own.

… Übersetzungen? 
Gerade bei solchen Riesenposts möchte ich ehrlich immer ein bisschen heulen, wenn ich dann sehe, dass ich alles noch übersetzen muss. Deshalb verabschiede ich mich nun von dem Anspruch Satz für Satz in aller Vollständigkeit zu übersetzen. Denn dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. Je länger der Artikel, desto zusammengefasster wird die Übersetzung. Was mich aber eher auf kürzere Artikel an sich abzielen lässt.
…translations? Especially such giant posts need way too much time to translate. This is why I decided to cut short on the English part from now on. The longer the post, the more will be shortend in the translation. Because my time is just too precious. But don’t worry, this leads more to shorter articles in generel than to minimalistic translations.

… gigantischen Blogposts?
Da wir gerade dabei sind: Das hier ist ja schon wieder so ein Monolith aus Text. Auch solche gigantischen Posts, die wieder viel zu viel auf einmal wollen, wandern hiermit in den Container. Was nicht heißt, dass es nichts mehr zu lesen oder zu denken geben wird. Einzig so ein Brocken hier braucht ca. 2 Stunden zum Schreiben, noch mal fast genauso lang zum Übersetzen, noch mal eine Stunde (mindestens!) zum Editieren und dann kommen noch die Bilder. Für Jakob bin ich bereit so viel zu geben. Ansonsten eher selten, wenn überhaupt.
Dieser Aspekt hier macht den Container mindestens halb voll sehe ich grad. Wird mir erst jetzt bei der Entsorgung bewusst, was für ein Brocken das ist. Huch…
…giant blogposts. As we are talking about it: this again is such a monolith of text. Articles like this here which want way too much and absorb hours after hours go to the container from now on. I am willing to give this time and energy to Jakob, but besides that only rarely to something else.  This aspect here fills the container over the half I see right now… Gosh…

… deinem Garten! Du wolltest doch mal zeigen…? Nein…?
Der ist vorhanden. Ich mag ihn gern und pflanze Blumen und Sträucher hinein, die ich gut leiden kann und die sich hoffentlich bald nett als Fotohintergründe machen. Ich behandle den Garten wie einen Raum in der Wohnung: Bitte leicht zu pflegen und dabei schön. Wenn ich mit dem Auge an etwas hängen bleibe, was mich stört, wird das geändert. Da ich bei Gärten ein Freund von Natur bin und keine kugeligen Buchsbäume brauche (obwohl ich welche habe) ist das recht entspannt und führt dazu, dass ich vertrocknete Blüten vom Vorjahr angucke und denke „Oh, vertrockente Blüten vom Vorjahr.“ statt „Oh ich müsste mal wieder was im Garten machen.“ Ich sehe der Natur zu, wie sie wächst und vergeht und manchmal schnibbel ich ein bisschen dran herum. Hat was von Haarewachsen lassen. Passt.
… your garden. You wanted to show…? No? The garden is just existing. Nothing to blog about. I am relaxed with it and watch it grow and wither and every now and then I go cutting here and there a bit, planting new… very similar to growing hair. You can see the garden in the backgrounds of my pictures. This is all I have to say about it. 🙂

So, Container kann abgeholt werden.
Ich gehe dann mal Wandfarbe kaufen. Was soviel heißt, wie dass ich auf der Fensterbank sitze, nichts tue und in den Garten gucke. Der Flieder treibt übrigens aus. Nett, nicht wahr?
So, well done, the container can be taken away. Which means as much as: I am sitting on the window sill, doing nothing and looking in my garden. The lavender has buds, nice, isn’t it?