29. Juni 2016

The Perfect Vegan Paleo Cheesecake

Das ist DER Käsekuchen. Wirklich. Waren es letztes Jahr die Eistorten, die mich ganz hingerissen haben, so ist es dieses Jahr der Käsekuchen – ganz ohne Käse.
Das Ausgangsrezept habe ich bei @deathby.chocolate gefunden, einem Featuring-Account rund um Schokoladiges. Der Urheber des Rezeptes wiederum ist @unprocessyourfood und dort wird der Kuchen mit Erdnussbutter und Walnüssen gemacht.
Ich habe etwas abgewandelt, um den kuchen meinen Vorlieben und Ansprüchen anzupassen.
This is THE cheesecake. Promised. When I freaked out about the icecream cakes last year I am in for the cheesecakes this year. And even without cheese! 
I found the basic recipe via @deathby.chocolate a featuring account for everything chocolate. The creator of the original is @unprocessyourfood and they make the cake with peanutbutter and walnuts.
I decided to vary the recipe bit to make it match my preferences.

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12. Juni 2016

Grow long hair with the Magic Seven – #2 Food

„It starts with food.“
Der Titel dieses Buches hat sich mir in seiner Wahrheit so eingebrannt, dass er zu einem Teil meines Selbstverständnisses geworden ist. Eigentlich ist Food meine Nummer 1. Uneigentlich habe ich dieses Thema schon so weit abgearbeitet, dass es für mich fast ein Selbstläufer geworden ist und somit die Ruhe für mich Priorität Nummer eins geworden ist.
„It starts with food.“ The title of this book has sunken so deep into my conciousness that it feels like part of me by now. Actually food is my number one. Non-actually I worked on this topic so much, that it is a self runner for me and rest overtook this aspect to become my new number one.

 

Willkommen also zum zweiten Teil meiner Sonntagsserie zu den Magsichen Sieben:
Wasser, Essen, Bewegung, Ruhe, Licht, Luft und Liebe
So welcome to the second part of my Sunday series about the Magic Seven: 
water, food, move, rest, light, air and love

Ihr findet hier auf meinem Blog in der Food-Kategorie etliche Rezepte und auch etwas theoretische Kost (pun intended), unter Health meine über die Jahre gesammelten Erkenntnisse, die auch zum großen Teil diesen Teil der magischen Sieben beackern und unter Books ebenfalls eine Menge Empfehlungen, wie ihr an das Thema heran gehen könnt.
On my blog you find many recipes in the food section as well as some theoretical input about food. In the health section you also find mostly articles around nutrition and diet, as well as in the book section

Eat, sleep repeat. Oder so. 🙂

Das will ich jetzt nicht alles wiederkäuen (pun intended…). Aber wo stehe ich jetzt?
Populär ausgedrückt wohl am ehesten bei Clean Eating. Letztens auf Instagram habe ich sehr über das Synonym #nobullshit gelacht, aber das trifft es ebenfalls. Kein fancy low oder high irgendwas. Keine verbotenen Lebensmittel. Einzig es sollten tatsächlich Lebensmittel sein. Etwas, was aus einem Labor kommt, braucht auch vereinfacht gesagt ein Labor, um wieder zerlegt zu werden.
Abgesehen von Nobullshit ist mein wichtigstes Credo: Menschen sind Individuen. Wir brauchen unterschiedlich viel Schlaf, vertragen unterschiedlich viel UV-Strahlung, sind eher der Typ Dauerkuschler oder der mit sich selbst vollkommen zufriedene Kaktus. Warum also erwarten, dass etwas so komplexes wie Ernährung, bei dem anderen Lebewesen assimiliert werden, die ja auch wieder alle individuell sind, dass das für uns alle vereinheitlicht werden könnte?
Manche Leute pupsen wie eine Blaskapelle von Zwiebeln. Manche nicht. Manche sind gesunde, satte Veganer, manche bedienen mit dieser Diät eher das blasse Klischee von vor ein paar Jahren. Manche lieben Bananen. Manche könnten vom Geruch schon brechen.
I don’t want to ruminate (pun intended)  all that. Aber wo stehe ich jetzt?
In popular terms the closest describtion would be: clean eating. I recently laughed out loud as I found on Instagram someone using #nobullshit as a synonym, but yes, that’s the point. No fancy low or high whatsoever. No verbidden foods. Except for that I eat real food only as something made in laboratory is most likely to need a lab to be broken down again too. Besides from nobullshit my most important credo is: humans are individuals. We need different amounts of sleep, can deal with different amounts of UV rays, are the all time snuggler or the happy to be left alone cactus. So why expecting that something as complex as diet, when it comes to assimilation of other lifeforms which are individuals too, could be made equal for everybody? Some people fart from onions like a brass band, some don’t. Some are happy, satisfied vegans, some show a rather weak and pale version of themselves with this way of eating. Some love bananas. Some could throw up only when they smell them.

Eat better not less.

Ich versuche deshalb so kurz wie möglich das Thema Essen für euch in sehr einfachen Richtlinien zusammenzufassen:
This is why I tried to break down the food topic down to the very basic guidelines for you.

Esst Lebensmittel. Whole foods. Keine Chemie. No bullshit.
Eat whole foods. No chemicals. No bullshit.
Du bist, was du isst – und was dein Essen vorher gegessen hat.
You are what you eat – and what your food ate before.
Essen ist hochgradig individuell.
Food is highly individual.
Der Mensch ist nicht per se Pflanzenfresser, Omnivor oder laktoseintolerant. Der Mensch in der Gesamtheit seiner Spezies ist nicht nur was seine Ernährung angeht vor allem eins: sehr, sehr variabel und anpassungsfähig. Überlegt mal, was Tiere fressen und was wir essen. Was für eine Vielfalt!
Human beings are not all the same vegan, omnivor or lactoseintolerant. Human beings in the entity of their species – not only talking about how they eat – are at first place one thing: very, very variable and adaptable. Think about what certain animals eat. And what we eat. Such an abundance!
Gemüse ist egal bei welcher Ernährungslehre immer euer Freund. Esst es. Keine Ausreden.
Vegetables are you friends, no matter which healthy diet you want to follow. Eat your veggies. No excuses.
Die Dosis macht das Gift.
The dose makes the poison.
Ausreichend versorgt ist nicht dasselbe wie optimal versorgt. Zielt auf das Optimum.
Sufficiantly supplied is not the same is optimally supplied. Aim for the optimum.
Bevorzugt nährstoffdichtes Essen. Je geringer die Nährstoffdichte, desto mehr müsst ihr essen, um euch gut zu versorgen. Wer da nicht viel Bewegung ins Spiel bringt, läuft Gefahr vor allem zu viel an Energieträger aka Kalorien aufzunehmen.
Prefer food dense in nutrients. The lower the density of nutrients is, the more you have to eat to get the nutrients you need. If you don’t move around a real lot, you risk to take in way to much energy this way. Talking about calories here. 
Esst besser nicht weniger. Denn wenn ihr besser esst, erledigt sich das eventuelle Zuviel meist sowieso von selbst.
Eat better not less. Because if you eat better the risk of eating too much is vanishing almost on its own.
Verdauung beginnt im Mund. Bitte anständig kauen. Also langsam, lange genug und ohne euch die Zähne kaputt zu mörsern, weil ihr gleichzeitig unterbewusst noch versucht den Stress der letzten Tage zu zerbeißen.
Digestion starts in your mouth so please, chew thoroughly. This means: slowly, take your time and don’t grind your teeth because you unconciously try to bite down your day’s stress.
Je kleiner die Partikel eures Essens sind, desto größer ist im Verhältnis zum Volumen die Oberfläche, desto mehr Nährstoffe könnt ihr aufnehmen. Also nochmal: bitte gut kauen. Und Smoothies sind auch deshalb eine feine Sache.
The smaller the particles of your food, tha larger is their surface compared to their volume which means more sufrace to take in nutrients. So again: chew thoroughly. And smoothies are a good choice also because of this. 
Essen ist nicht nur eine Frage des Was, sondern auch des Wann, des Wie und des Mit-wem. Genuss ist etwas Großartiges. Geselligkeit ist etwas Tolles. Damit das gut mit dem Essen klappt, braucht es Toleranz und Gelassenheit – aber auch Disziplin. Tut mir Leid, doch, letzteres auch.
Eating is not only a question of what but also of when, how and with whom. Savour your food. Have company when eating. To make this work for you, you need to be tolerant, relaxed and disciplined. Well yes, disciplined too, sorry that I have to disappoint you here, but it still is a bit of work too.
Wenn ihr ungeübt seid: Vertraut nicht eurem Hunger. Der sagt: Gib mir Zucker! Gib mir Fett! Gib mir Geschmacksverstärker und Salz! Ich brauche das! – Braucht ihr in der Regel dann nicht.
If you are not skilled don’t trust your carvings! They say: give me sugar, give me fat, give me flavour enhancers and salt! We need that! – Mostly you don’t.
Wenn ihr geübt seid: Vertraut eurem Hunger. Heißhunger auf etwas spezielles hat meist einen Grund, also gebt ihm nach.
If you are skilled: Trust your cravings. If you really feel the need for a certain food, this probably is for a reason. So eat it. 
Essen ist keine Religion.
Food is no religion.
Generell, achtet darauf gut entsorgen zu können. Andere Stoffwechselendprodukte, die nach außen gelangen, waschen wir extra ab: Schweiß, Talg, Popel…  Den Darm zu säubern wird da schon schwieriger. Eine gute Wasser- und Ballaststoffversorgung ist hier die absolute Basis und ein indiskutables Muss. Also: was oben rein geht, muss unten wieder raus. Zeitnah. Oder um es mit Schwiegerpapas Worten zu sagen (Willkommen im Ruhrpott): „Kacken gehn ist eine Not, denn wer nicht kacken kann, geht tot!“
Make shure that you can purge well. Other metabloic end products which reach the surface usually get washed away with our help: sweat, sebum, boogers… To clean your colon is way more difficult. So plenty of water and fibre is the absolute unquestionable base. Keep in mind: what you fill in has to come out again soon. Or as my father in law states (Ruhr area sense of humour is a bit bold, I try to translate literally even though I lack the little rhyme): „Shitting well is a big need. Because if you can’t shit you will decease!“ Hm, almost a rhyme, I did my best.

Eat your veggies. Cucumbers from our garden.

Also dann: Wie wär’s mit einer Portion mehr Gemüse heute? Einfach eine mehr als gestern. Das schafft ihr. 🙂
So far: How about an extra serving of veggies today? Just one more than yesterday. You can do it! 🙂

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Futtergrundausstattung / Food basics

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1. Mai 2016

foodforhair – foodforskin – foodforbowel

Petersiliensmoothie. Lecker zum Beispiel mit Banane und Orange oder Mango.
Parsley smoothie, deliciously combined with banana and orange or mango.

Foodforbowel..? Was ist das denn jetzt wieder?
Futter für den Darm, meine Lieben, denn der spielt eine Hauptrolle wenn es um gesunde Haut geht.
Yes you read it right, foodforbowel. Because your colon plays a leading role when it comes to healthy skin. 

Wie versprochen, es ist Ende des Monats… gestern gewesen und hier ist der Artikel zu Ernährung und reiner Haut. Uff. Einer meiner gehassliebten Giganto-Posts.
As promised, it is the end of the month… at least it was the end of the month yesterday… and here is my article abut food for clear skin. Ouf. One of my love-hated giant posts.

Sitzt ihr bequem? Habt ihr einen Tee? Dann legen wir los!
Are you sitting comfortably? Do you have a tea? Then let’s go!

Ihr erwartet vor allem eine Positiv-Liste mit Lebensmitteln, die eurer Haut helfen rein und schön zu sein. Da das aber absoluter Feinschliff ist, findet ihr die am Ende des Artikels hier. Wer mag, kann also direkt runter scrollen.
I know you are looking for a positive list of foods which help your skin to be clear and glowing. But as this is really working on details you find this list at the end of the article. So scroll down, if you like.

Ich aber beginne ganz klassisch mit dem Wichtigsten zuerst. 

Esst abwechslungsreich, maßvoll, natürlich und vorwiegend Pflanzen. Das ist eigentlich alles, egal ob speziell für die Haut oder für eine anderen gesundheitliche Verbesserung. Aber in diesen vier Adjektiven steckt so viel mehr. Es hat schon einen Grund, weshalb es zu diesem Thema so viele Bücher und noch mehr Meinungen gibt. Hier kommt dann meine. 🙂
I want to start with the most important first.
Eat  a varied, natural diet, plantbased and not too much. Acutally this is it, no matter if you aim for clear skin or another health benefit. But this sentence bears so much more. It has  reason why there ar tons of books out there about nutrition and diet and even more opionions. Well, here we go for my point of view.

Ernährung für gesunde, reine Haut ist automatisch Ernährung für gesunden („sauberen“) Darm, womit wir beim Titel wären. Kann er seine Aufgabe gesund erfüllen, ist das mehr als die halbe Miete. Verdauungstrakt, Atemwege und Haut gehören als Körperoberflächen zu einem System, wie hier schon in meinem ersten Artikel zu Haut und Ernährung erwähnt.
A diet aiming for clear skin automatically leads to a diet for a healthy (clean) large intestine and colon, therefore the title. If your colon is able to perform as it is meant to you have more than half of the problems tackled. As I already mentioned in my first article about clear skin the digestive system, the respiratory tract and the skin are one big system of surfaces and therefore closely connected.

Gesunder Darm heißt nicht nur gesunde Resorbtion, sondern vor allem auch gesunde Entsorgung. Nur wenn sauber entleert wird, kann die Resorbtion so funktionieren, wie sie soll und muss der Körper sich nicht mit Rückständen rumschlagen. Foodforskin ist also auch poopforskin. Immer raus mit dem alten Zeug.
Healthy bowels mean healthy resorbtion and of course also healthy disposal. Only if the cleansing works well the resorbtion can function and your body is not occupied with dealing with clogging food residues. So foodforskin is also poopforskin. Get rid of that old stuff.

Das ist unabhängig davon ob ihr vegetarisch, vegan oder omnivor esst! Manche Fasern oder Gerüche schlagen durch, das ist normal. Wer weiß, wie gekochter Kohl riecht, hat eine Vorstellung vom Endergebnis. Eierpupse stinken. Brokkolipupse auch. Mehr tierisches Protein braucht mehr Pflanzenfaser, um gut durchzukommen. Also sind Fleisch und Weißmehlprodukte eine denkbar schlechte Kombi. Fleisch und Gemüse dagegen sind super. Gemüse ist sowieso fasst die Antwort auf alles. Daraus leitet sich ab: Ihr braucht genug Flüssigkeit und genug Faser (Ballaststoffe), um so zu können, wie ihr sollt. Breaking news. Aber es ist oft doch so einfach.
A healthy disposal is not connenected to wether you are vegan, vegetarian or omnivor! Some smells and fibre come through which is just normal. Who knows how cooked kale smells has an idea of the final result. Egg farts smell. So do brokkoli farts. More animal protein needs more plant fibre to push through without clogging. Meat and white flour products are no good combination. Meat and veggies on the other hand are super. Anyway vegetables are the answer to almost any question of diet. This leads to one conclusion: you need enough liquid and fibre to be able to do as you are meant to. Breaking news. But often it is so simple.

Ja, es gibt sie, diese Menschen die alles falsch machen und trotzdem tolle Haut und tolles Haar haben. Aber ich vermute, wenn ihr hier lest, dann gehört ihr nicht zu den Glücklichen und für die sind meine Infos gedacht. Und seid ihr doch besagte Glückspilze, Oma sagt: Wartet mal ab, wie lange das gut geht…
And yes, they exist, these people who seem to do everything wrong and nevertheless they have beautiful skin and hair. But I guess, when you read here you are not one of these lucky guys. And keep in mind what Grandma says: We will see how long this works…

Das war das absolute Basiswissen. Bereit für die nächste Runde?
These were the absolute basics. Ready for round two?

Details

Gemüse IST die Grundlage! Gemüse enthält sowohl das nötige Wasser, als auch die Fasern, als auch die Nährstoffe, die ihr sowohl für die Versorgung als auch die Entsorgung braucht und ist dabei keine Zuckerbombe. Egal ob vegetarisch, vegan, omnivor, paleo, low-carb… what ever: Gemüse ist die Basis.
Vegatables ARE the base! Veggies contain the water, the fibre and the nutrients you should aim for for both nutrition and disposal and in addition to that veggies are no sugar bombs. No matter if you are vegan, vegetarian, omnivor, paleo, low-carb… what ever: veggies are the base.

Noch ein Petersiliensmoothie. Ganz simpel hier mit bBanane und Mandelmilch.
Another parsley smoothie. Simply combined with banana and almondmilk.

Kräuter. Sie sind beinahe Gemüse in konzentrierter Form. Sehr nährstoffdicht. Ihr braucht also weniger Masse zu essen für den selben Versorgungseffekt. Kräuter sind nicht bloß Gewürze sondern echte Mahlzeiten.
Herbs. They can be considered as concentrated vegetables. Very dense in nutrients so you don’t have to eat this large amounts for the same nourishment. Herbs are more than just spices, they are real meals.

Obst. Auch Obst liefert Fasern, Flüssigkeit und viele Nährstoffe. Aber auch viel Zucker. Das ist der Knackpunkt. Bewegt ihr euch viel, ist das weniger problematisch. Seid ihr eher ein Homo sedens (ein Sitzmensch), so wie ich und die meisten von uns, kann (muss nicht) die viele Süße wieder kontraproduktiv für eine schöne Haut sein.
Fruit. Fruits too provide fibre, liquid and nutrients. But also much sugar. This is a bit difficult. If you move your body a lot it is less problematic. If you are more a homo sedens (a sitting human) like me and most of us this much sweetness could (does not have to) be contraproductive for our goal of clear skin.

Chiapudding mit Leinsamen, Pflaume, getrockneten Feigen und Granatapfel. Wenn es mal einen kleinen Schubs braucht.
Chiapudding with flaxseeds, plum, dried figs and pomgranate. Because sometimes you just need a little push.

Samen, Sprossen, Nüsse
Die pflanzlichen „Keimzellen“ sind ebenfalls sehr nährstoffdicht – in der Regel aber auch sehr energiedicht (Sprossen nicht so sehr). Bitte mit viel Flüssigkeit zusammen konsumieren und gut kauen (oder in den Mixer tun). Sonst kommen die am Ende einfach so wieder raus, wie ihr sie verspeist habt. Davon ab, dass empfindliche Därme solche harten Stückchen gar nicht mögen.
Aber das sind doch Ballaststoffe…! Ja. Aber eher anstrengende für den Darm. Bessere Rohrputzer sind geschmeidigere Fasern. Mango ist hier ein sehr gutes Beispiel.
Seeds, sprouts, nuts. These plantal germ cells are too verxy dense in nutrients – but mostly also dense in energy (sprouts are not that rich in calories). Please consume with a lot of liquid and chew thoroughly (or process in a blender). Because otherwise these little things leave your body in the same form as you put it in. Besides that, sensitives bowels don’t like these sharp littel pieces. But these are fibre…! Yes. But heavily to digest fiber. Better cleansers for your colon are softer fibres. Mango is a great example for that.

Das waren eure Freunde für die schöne Haut.
These were your friends for clear skin.

Pizza geht auch ohne Getreide – zumindest nah dran. Das hier ist Blumekohlpizza.
Pizza is possible withput grains – at least you can come close. This here is cauliflower pizza.

Schwieriger sind Milchprodukte, Tierprodukte allgemein, Hülsenfrüchte, Getreide und natürlich Zucker.
Haut reagiert empfindlich auf hormonelle Schwankungen. Milchprodukte, Zuckriges (Weißmehl zähle ich hier dazu) und Tierprodukte aus konventioneller Haltung stören dieses Gleichgewicht. Die Tolerenz gegenüber Milchprodukten und Hülsenfrüchten ist individuell sehr verschieden, sodass ich weder empfehlen noch zuraten kann. Getreide gehören in ihrer relativen Nährstoffarmut, der pur schweren Verdaulichkeit und verarbeitet eher ungünstigen Auswirkung auf den Insulinspiegel für mich ebenfalls nicht in die Reihe der Empfehlungen.
Tierisches Eiweiß kommt im Gegensatz zu pflanzlichem praktisch ohne Ballaststoffe daher. Will heißen, um das Gute aus Tierprodukten optimal zu nutzen, esst Gemüse dazu (siehe oben), damit nichts verstopft. Eine Verstopfung ist tatsächlich mit das letzte, was ihr haben wollt, wenn es um Foodforskin geht. Veganer sind an diesem Punkt fein raus, alle anderen, auch meine lieben Pseudo-Paleos, die sich ja gern den Freischein gönnen in Fleischorgien unterzugehen: Gemüse! Ich weiß, ihr könnt es schon nicht mehr hören…
Dairy, animal products in general, legumes, grains and of course sugar are difficult. Skin reacts sensitive to hormonal imbalances. Dairy, sugary foods (I count white flour products in here) and animal products from conventional breeding can interfere with this fragile balance. The tolerance towards dairy and legumes is individually very different, so that I can’t advice for or against them explicitely. Grains with their in general lower density of nutrients, their difficult digestion when consumed unprocessed and their interaction with insulin especially when processed won’t be mentioned as a recommandation from me too.
Animal protein in contrary to plant protein comes almost without any fibre. So to benefit from the goods in animal products, eat them with veggies (mentioned above) to avoid clogging. A clogged digestion is almost the last thing you want when you aim for foodforskin. Being vegan you cn raise your hand and yell „Strike!“. Everybody else – also my friends who want to be considered as paleos and think of that as a golden ticket to endless meat orgies – eat veggies with it. Vegetables! I know you have heard that too often already.

Tee ausgetrunken?
Weiter gehts!
Drank your tea? So let’s move on!

Foodforskin – 
einzelne Lebensmittel, von denen ihr gern mehr essen dürft

Hier kommt sie, die Liste an Lebensmitteln, die gut für eure Haut sind. Der Perfektionist in mir möchte euch Quellen zu Studien zu jedem einzelnen verlinken. Der Opportunist in mir sagt: Wie war das mit dem Entspann-dich-mal? Du schiebst diesen Artikel seit WOCHEN. Hau raus! Wer will, kann nachrecherchieren. So wirklich hochwissenschaftlich war es hier doch eh noch nie.
Der Opportunist hat gewonnen.
And here comes the list of foods which you can eat more for your skin. The perfectionist in me wants to add links to scientific studies to each and every one of them. The opportunist in me says: What about that relaxing a bit? You postponed this article for WEEKS now, get it done! Everyone who wants to can do his own research. You have never been really scientific here.
The opportunist won.

Wasser.
Nicht nur ausreichend, sondern mehr. Spült durch, versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.
Water. Don’t drink only sufficiant of it, drink more. It cleanses and moistures your skin. 

Bio-Forelle, Tymianpilze, Bio-Dinkelknäcke mit Tomatenmark, Radieschen und Frühlingszwiebeln. Ja, ich esse sogar wieder Getreide mit Gluten. Allerdings eher wenig.
Organic trout, mushrooms with thyme, organic splet crisp bread with tomatoe puree, radish and green onions. Yes I again eat grains with gluten. But only small amounts.

Leinöl, Lachsöl (gern den ganzen Fisch).
Die Öle, die im Zusammenhang mit guter Haut immer, immer wieder genannt werden. Hilft mir. Hilft meinem Hund. Ehrlich. Vor allem gegen trockene Haut. Anwendung von innen, ich rede immer noch vom Essen.
Flaxoil, salmonoil (or the whole fish). These oils are mentioned everytime when it comes to healthy skin. For me it works. And for my dog too, by the way. Honestly. Especially against dry skin. Still treatment frm within, still talking about food. 

Avocado.
Bleiben wir bei gutem Fett. Klickt mal bei Lenja von Waldelfentraum vorbei und schaut euch ihre Psoriasis-Erfolge durch Ernährungsumstellung an. Avocado war ein wesentlicher Teil dieser Umstellung.
Avocado. Let’s stay with good fats. Have a look at Lenja from waldelfentraum and her before-and-after of her psoriasis success with changing her diet. Avocado made a big part of the change. 

Kokosprodukte, nativ.
Gutes Öl, großartige Ballaststoffe, entzündungshemmed.
Coconut products. Good oils, great fibre, antiinflamatory.

Ananas, Papaya.
Beiden Obstsorten wird nachgesagt, dass das enthaltene Bromelain (ein Enzym) sich positiv auf die Haut auswirkt. Auf den Fettstoffwechsel im übrigen wohl auch in Bezug aufs Abnehmen, aber das ist jetzt nicht wirklich mein Thema.
Pineapple, papaya: It is said of both fruits that they contain a special enzyme (Bromelain) which helps your skin. And loosing fat, but I am not into this topic really.

Blaubeerbananensmoothie. Für mich gern mit rohen Eiern noch dazu.
Blueberry banana smoothie. For me you can add some raw eggs.

Heidelbeeren.
Mein persönlicher Liebling für die Darmpflege.
Blueberries. My personal darling for colon care.

Beeren allgemein.
Hohe Konzentration an entzündungshemmenden Stoffen.
Berries in general. High concentration of antiinflamatory substances.

Gekochte (!) Möhren.
Erst durch das Kochen wird eine Substanz frei, die wie eine Antibiose auf Pathogene im Darm wirkt. Ist übrigens schon wieder was, was für Menschen und Hunde gilt.
Cooked (steamed) carrots. Cooking sets free a substance which acts like a natural anitbiotic only to pathogenes in your colon. Sidenote: This too is something which works for humans and dogs.

Rohe Möhren.
Nur um es gesagt zu haben, die sind auch gut. 🙂
Raw carrots. Just to have it said, they are also great for you when not cooked. 🙂

Möhren-Ingwer-Suppe / carrot ginger soup

Ingwer.
Immer wieder besungen als so wunderbar für… alles mögliche. Möhren-Ingwer-Suppe und zwei Fliegen mit einer Klappe.
Ginger. Praised over and over to be so good for… anything. Carrot ginger soup therefore is a win-win.

Kurkuma.
Antientzündlich und eines dieser Lebensmittel, die ständig und überall aufgezählt werden, wenn es um irgendetwas Gutes für den Körper geht.
Tumeric. Antiinflamatory and one of theses foods which get listed everywhere people talk about health foods.

Gemüse und Kräuter.
Alle. Grünes Blattgemüse wird sehr gehypt, ich sage: Esst bunt. Das schließt grün mit ein.
Vegetables and herbs. All of them. There is a current hype about the leafy greens. I say: eat colourful. This includes green.

Und wir sind auf der Zielgeraden. Vermutlich habt ihr euren Tee schon ausgetrunken. Holt euch ein Wasser. Denn…
And we are approaching the finishing line. I guess you drank your tea? Go get some water now. Because…

Hier kommen noch meine persönlichen Favoriten:

Wasser, Wasser, Wasser, Kräutertees. Heidelbeeren, Kokos, Avocado, Leinöl, Fisch, rohe Eier, Wurzelgemüse, Petersilie, Mango.
Schlaf und Ruhe. *Hust*
Here come my personal favourites: water, water, water, herbal teas. Blueberries, coconut, avocado, flaxoil, fish, raw eggs, root vegetables, parsley, mango. – Sleep and rest. *cough*

Avocadocreme / avocado mousse

Und warum hab ich jetzt nicht megatolle Haut und kann den genialen Vorher-Nachher-Effekt vorführen?
Weil es um mehr geht als ums Essen. Siehe erster Artikel. Weil es, so gut ich in der Futtermaterie seit Jahren drin bin, sehr, sehr naheliegend ist, dass bei mir nicht das Essen der begrenzende Faktor für eine weitere Heilung meiner Haut ist, sondern etwas anderes.
Weil ich mit einer Colitis Ulcerosa einen Darm habe, der sowieso reagiert wie eine Mimose.
Weil ich bis vor knapp zwei Wochen mit Grippe umgelegen habe und meine Haut dadurch sicherlich nicht schöner geworden ist.
Plus, auch wenn ich wirklich schon sehr nah dran bin an etwas, was ich als individuell ideale Gesundheitsdiät bezeichnen würde: Mir ist der Genuss und die Freude am Essen zu wichtig, als dass ich mir alles verweigern würde, was vielleicht, vielleicht einen Pickel mehr macht.
Für eine ideale Hauternährung müsste ich mehr Gemüse und weniger Obst essen. Ich müsste die Finger von meinen geliebten Bio-Rosmarinchips lassen. Ich müsste Getreide und Hülsenfrüchte wieder komplett streichen, ebenso Nachtschattengewächse (Tomaten, Paprika…). Ich müsste. Ich will aber nicht. Da darf man jetzt gern das abgelutschte Zitat von alles eine Frage des Willens anbringen. Vielleicht ist der Leidendruck auch einfach nicht groß genug. Vielleicht mag ich auch bloß gerne Rosmarinchips.
So why don’t I have this glowing perfect skin to show you an amazing before-and-after?
Because it is about more than only food. Just remeber my first article. Because it is very probable that after I am really deep into this diet and nutrition thing for years, that food is not be restricting factor. for a further healing of my skin, but somethin else. Because I have ulcerative colitis and this means a colon which is super sensitive. Beause I am still weakend from the flue which left me not yet two weeks ago and which caused significant harm to my skin. Plus, even though I would say that my diet is very close to an individually optimal way of eating for me: enjoying food is too important to me to restrict me from everything which might eventually be not perfect and could maybe cause a spot. For an ideal diet I had to eat more veggies and less fruits than I actually do. I had to keep away from my beloved organic rosemary crisps. I had to avoid grains and legumes completely, as well as nightshades (tomatoes, bell pepper…). I had to. But I don’t want to. And you may confront me with that threadbare quotation about being all a question of mindset. Maybe I don’t suffer enough. Maybe I just love rosemary crisps.

Abschließend bringe ich zum hundersten Mal eines meiner Lieblingszitate an, denn es passt mal wieder:
Finally I write down for the umpteenth time one of my favourite quotes, because it sums up pretty well, what this is all about:

It starts with food. – Don’t ask for a food answer if you have a lifestyle question.“

In diesem Sinne hoffe ich für mich, dass ich diesen tollen Vorher-Nachher-Vergleich irgendwann – am liebsten bald – doch noch liefern kann. Trotz Genussesserei am puren Healthfood vorbei. Wir werden sehen.
By these lines I hope for me, that I can show you this dreamed of before-and-after comparison someday in the (near) future. Despite enjoying foods off of pure health food. We will see.

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26. April 2016

Spinach Waffles – Spinatwaffeln

Schon wieder etwas Süßes. Ja, doch, ich bin dabei euch hier mehr herzhaftes Essen zu zeigen. Hab ich ja auch auf Instagram dick rumgetönt, dass ich das machen will… Aber die Dinger hier sind so gut. Und man kann damit wunderbar eine Menge Grünfutter unterbringen, selbst wenn man kein Fan von Salat oder gedünstetem Gemüse ist.
Grünzeug hin oder her, perfekt dazu passen für mich Erdbeeren und Schokolade. Und wenn ihr das ganz ähnlich dann doch lieber unsüß haben wollt, dann guckt mal hier bei meinen Hulk-Palettes rein. Soylent Green. Spinattörtchen. Wie auch immer.
Ich hab heute zu lange auf @lealoveslifting_official gelesen, das verdirbt die Sprache. Großartig.  Aber ich glaube, ich verzichte darauf euch „Arschkekse“ zu nennen. Vorerst. 😉
Again something sweet. Oh well, yes, I am working on showing more savory foods here. I promised that loudly on Instagram… but… These things here are just so good. And you can easily sneak in some veggies without the need of a salad or a veggie pan. These waffles are super green (at least from within) and they are perfect in combionation with strawberries and chocolate. And if you really prefer something savory have a look at my hulk patties. Or soylent green. Spinach tarts I mean. As you like.

Ingredients
gemahlene Mandeln / shredded almonds
Haferflocken / oats
Eier / eggs
Mandelmilch / almondmilk
Ahornsirup / maplesirup
etwas Backpulver / a bit baking soda
halber Sack frischer Spinat / half a bag of fresh spinach

How to
Ich habe – bis auf den Spinat – mal wieder in der Reihenfolge der Masseanteile aufgezählt. Zu flüssiger Teig wird verdickt mit Mandeln und Haferflocken, zu zäher Teig bekommt wahlweise ein Ei mehr oder einen Schluck Mandelmilch.
Den gewaschenen, abgetropften Spinat müsst ihr vermutlich nach und nach in den Mixer geben, noch ganz ist der Behälter sonst zu voll.
Und dann ab ins Waffeleisen. Die Dinger lösen sich etwas schlechter als andere Waffeln, aber das schafft ihr schon.
Ich finde wie gesagt Erdbeeren und Schokolade ganz großartig dazu, aber auch Mango und Minze sind ziemlich genial zu allem mit Spinat.
I listed – as usual (except for the spinach) – in order of amounts needed. Too liquid dough can be thickend with more almonds and oats, too solid dough becomes smoother with an extra egg or an additional gulp of almondmilk. For the washed spinach: put it in the blender as we go along. All at once will be too much for the container. And than use the waffleiron. This recipe is a bit sticky to the iron, but you will solve this problem, I believe in you. 😉 As mentioned above I prefer straberries and chocolate with these green waffles, but mango and mint is a great combination too for everything with spinach.

P.S.: Ich bin wirklich schwer angefixt von Leas Instagram. Wollte ich euch noch dalassen. Sicherlich polarisierend, aber ich habe mich schnell am positiven Pol niedergalssen und genieße die Show. Und die Infos.

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13. April 2016

Mamas Mohnkuchen / Mom’s Poppy Cake

Diesmal habe ich ein Familienrezept aus meiner Linie für euch. Dass es jetzt hier auftaucht, ist der Tatasache geschuldet, dass ich letztens so herzlich über den Maya Mausdreck lachen konnte.
Den was? Den Hype um Chiasamen. Lest mal, der Artikel vergoldet euch die Lachmuskeln.
Auf jeden Fall habe ich daraufhin mal direkt Leinsamen gekauft. Und Mohn. Denn ich bin schon lange der Meinung, dass es nicht immer Gojibeeren und Moringa und Acai (mir fehlen die Sonderzeichen hier…) sein müssen. Ich bin sicher, Chinesen oder Peruaner finden Brombeeren auch ganz schön fancy. Und letztens wurde ich auf Instagram tatsächlich gefragt, wo man in Indien Blaubeeren herkriegt.
This time I have a family recipe from my line for you. It shows up now because of a discussion (and a funny article but in German only, sorry, people) we recently had here about the hype about chiaseeds and their superfood friends acai and moringa and gojiberries. Long story short: superfood is more a word for advertising than for describing a food.

Also. Nüsse, Samen, Kräuter und Beeren sind in der Regel sehr nährstoffdicht. Und unsere Regionalia hier müssen sich da kein Stück verstecken.
Mohn ist nun auch nicht grad billig, aber gegen Chia noch nicht ganz so versnobt. Nur so einen Pudding kann man weder mit Leinsamen noch Mohn machen. Der Mausdreck darf deshalb bleiben…
You don’t need to buy so exotic (and expensieve) to get foods dense in nutrients. Our regional food here must not hide. In general, nuts, seeds and berries are good choices when you want food packed with nutrients. Just think about it: how fancy are our blackberries to asians? And I really got asked recently on Instagram where to buy blueberries in India.
So well, poppy seeds for today. This is still not really cheap but not as snobbish as chia. But neither poppy nor flax seeds can make a nice pudding, so chia still has its right to exist in my kitchen…

super fluffig / super fluffy

Also dann: Glutenfreier Superfoodkuchen, der nach Omas Kaffeekränzchen klingt und nach „Krieg ich noch ein Stück?“ schmeckt. Zu Weihnachten angefixt worden, Ende Februar beim Mamageburtstags abhängig gemacht und seit dem schon dreimal nachgebacken, Zutaten für Charge vier sind bereits eingekauft.
And here it is: glutenfree superfood cake which sounds like Granny’s afternoon coffee boredom but tastes like „Can I get another piece, please?“. I got fixed to it on Christmas, addicted in Fabruary on Mama’s birthsday and since then we already recreated it three times. And I have the ingredients at home for charge number four. 

Ingredients
200g Mohn / poppy seeds
90g Süße (ich mag Ahornsirup…) / sweetener (I like maplesirup…)
4 Eigelbe / eggyolks
6 Eiweße / eggwhites
150g Butter oder Kokosöl / butter or coconutoil
abgeriebe Schale eienr Zitrone / lemon zest of one lemon

How to
Die Mohnkörnchen müssen zerschlagen werden. Dafür tut ihr den Mohn am besten in den Mixer oder dreht ihn durch eine Kaffeemühle, das Ergebnis sollte ein leicht klebriges Mohnmehl  bzw. Mohnschrot sein.
Vermengt zunächst das geschmolzene Öl mit dem Ahornsirup. Dann werden die Eigelbe untergerührt und schließeich der gemahlene Mohn und die Zitronenschale. Die Eiweiße schlagt ihr zu Eischnee und hebt diesen dann vorsichtig unter.
Gebt den Teig in eine Springform, die ihr vorher mit Kokosöl ausstreicht und mit Kokosraspeln paniert und backt bei 200°C ca. 45 Minunten.
The littel poppy seeds have to be shredded to a somehow sticky poppy flour. Therefore put the seeds in your blender or coffee grinder. Start with mixing the melted oil with the maplesirup, then add the eggyolks and finally the poppy flour and the lemon zest. Beat the egg whites until they are snowy stiff and carefully stirr in the dough. Prepare a springform pan by spreading coconutoil in it and coat it with shredded coconut. Then pour in the dough and bake at 200°C for around 45min.

Ich esse Kuchen ja fast noch lieber im Smoothie, statt pur. Hier in Bananen-Blaubeer-Smoothie.
I love my cake almost more when I eat it with my smoothies. Here with blueberry banana smoothie.

Danke Mama für das Rezept. Danke Herr Blond fürs Backen. Denn das sind tatsächlich fremde oder doch zumindest angeheiratete Federn, mit denen ich hier grade meinen Blog schmücke.
Thanks to Mama for the recipe. Thanks to Herr Blond for the baking. Because in fact I adorn my blog today with borrowed plumes – at least I married these plumes. 

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6. April 2016

Stuffed Spinach Cheese Tarts / Gefüllte Spinat-Käse-Küchlein

Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen: mit Käse gefüllte Spinattörtchen. Ich meine, darin ist flüssiger Käse. Der quillt raus, wenn man reinbeißt. Oh ja, genau so!
Ich brauchte doch einen köstlich klingenden Namen für diese Törtchen, die ich tatsächlich selbst nur Soylent Green nenne, auch wenn das vielleicht etwas geschmacklos ist.
Just feel the words: cheese stuffed spinach tarts. I nean, inside is melted cheese which oozes outside, when you bite in a tart. Oh dear! And well I just needed a name for these tarts which sounds delicious, because actually I call them Soylent Green, even though this might be… a bit… distasteful.

Ingredients (family serving)
200g geriebene Mandeln / shredded almonds
100g Haferflocken / oats
6 Eier / eggs
1 Sack frischer Blattspinat / 1 bag fresh spinach
Schluck Olivenöl / gulp oliveoil
Salz, Pfeffer, Knoblauch / salt pepper, garlic
Kräuter / herbs
Mandelmilch / almondmilk
Kokosöl für die Pfanne / coconutoil for the pan
Ziegenkäse für die Füllung / goatcheese for the filling

How to
Alles bis auf den Spinat kommt in den Mixer. Gebt soviel Mandelmilch dazu, dass ein zähflüssiger Teig entsteht. Wascht den Spinat, wringt ihn etwas aus, um nicht zu viel Wasser in den Teig einzubringen und gebt ihn mit in den Mixer. Und ja, der ganze Sackinhalt Spinat kommt da rein. Ich meine diese Beutel, die ihr im Supermarkt bekommt, die so groß sind wie ein anständiges Kissen. Bei mir ist der Vitamix dann bis obenhin voll und ich muss zwischendurch schon pürieren lassen, damit ich nach und nach allen Spinat in den Behälter stopfen kann. Auch jetzt sollte am Ende ein zähflüssiger Teig entstehen. Zu flüssig? Noch ein paar Haferflocken dazu (nicht zu viel, Haferflocken dicken nach). Zu fest? Dann nehmt noch mehr Mandelmilch.
Put everything except for the spinach in your blender. Add almondmilk to get a sticky liquid dough. Wash the spinach a dry it with a towel a bit for not adding to much water to the dough. And yes, you take all in the spinach bag. And I talk of these plastic bags you get at the supermarket which look like pillows. In my case the Vitamix is filled to the top and I have to blend in several intervalls to stuff all the spinach in the container. Again you should end up with a sticky liquid dough. Too liquid? Add oats (but not too much, oats thicken the dough with a bit of delay). Too solid? Add almondmilk.

Lasst das Kokosfett in der Pfanne bei modearter Hitze schmelzen und stellt die Pfannkuchenringe mit in die Pfanne. Nicht auf voller Kraft hochheizen, langsam, damit auch die Ringe miterhitzen. Das mache ich, während ich den Spinat püriere. Wenn ich damit fertig bin, kann ich den Teig dann direkt in die Ringe füllen. Nehmt nur wenig Teig pro Ring, maximal fingerhoch, eher weniger. Sind alle Ringe befüllt, legt Käsescheiben in die Mitte der Ringe. Dann noch mal Teig oben drauf und auf mittlerer Hitze mit Deckel auf der Pfanne backen (ich backe auf Stufe 4 von 9). Das dauert gut 10-15 Minunten. Ich bereite in der Zwischenzeit meist noch was anderes zu Essen vor, Haferbällchen zum Beispiel.
Die Pfannkuchen sind soweit gewendet zu werden, wenn ihr seht, dass der Teig komplett gestockt hat. Die Küchlein sind dann schön hochgegangen und sehen ein bisschen aus wie grasgrüne Muffins.
Nehmt ein Messer und löst den Teig von den Ringen. Das geht bedeutend besser, wenn die Ringe vorher schon heiß waren, deswegen gebe ich den Hitzevorlauf am Anfang. Ringe mit einer Grillzange abziehen und die Küchlein wenden. Oder auch nicht. Wenn sie durch sind und euch gefallen, könnt ihr sie auch so lassen.
Put some coconutoil in a pan together with the pancakerings. Chose moderate heat to heat the rings also. I do this while I blend the spinach. When I am done with that I can pour the dough in the rings. Pour only a small amout in each ring, not more than a finger high, better less. When you have filled all rings put thick slices of cheese in the middle of each ring. Then cover them up with a second layer of dough and bake with the lid on your pan with moderate heat (I bake on 4 from 9) for approximately 10-15min. This time you just have to wait. Or do it like me and prepare something else to eat, like oat cookiedough balls for example.
The pancakes are ready to be turned around  when you see that the dough is fully solid. The tarts puffed up a lot and look a bit like green muffins. Take a knife and loosen the tarts from the rings which works much better, when the rings were really hot before you poured in the dough (therefore the preheat in the beginning). Put away the rings using barbeque tongs. Turn over the tarts. Or don’t. If you like them as they are, they are fine.

Die fertigen Küchlein wandern auf ein Kuchengitter zum Abdampfen und können dann noch heiß mit flüssigem Käsekern gegessen werden, aber auskühlen und später verspeist werden.
Put the finished tarts on a coolingrack to steam. Then eat when still hot with liquid cheese or save for later, cooled.

Wenn ihr keine Pfannkuchenringe habt, müsst ihr euch nicht extra welche hierfür kaufen. Alternativ könnt ihr diese Küchlein auch in Muffinformen im Backofen machen. Ich würde mal so 140-160 Grad bei 30-40min ansetzen. Aber auf jeden Fall in Papierförmchen im Muffinblech. So starke Eierteige lösen sich sehr schlecht und meine letzte Muffinform ist daran kaputt gegangen (Beschichtung hat sich abgelöst, igitt, nicht essen!).
If you have no pancakerings you don’t have to buy some extra for this recipe. Alternatively you can bake these tarts in muffin forms in the oven. I estimate 140-160°C für 30-40min. But make shure to use paper forms in the muffintray. Such doughs with many eggs are nasty too loosen and my last muffintray went to the garbage from such tarts: the teflon went off, ugh, nothing I want to eat.

Eine leckere Variante ist übrigens auch Petersilie statt Spinat (dafür weniger) gefüllt mich Räucherlachs.
By the way: a delicious variation is made with parsley instead of spinach (but a smaller amount than the spinach here), filled with smoked salmon.

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30. März 2016

Grainfree, dairyfree, paleo Carrotcake

Möhrensuppe! Möhren-Overnightoats! Und jetzt Möhrenkuchen!
Und alle drei Rezepte sind eigentlich die von Freundinnen und ich verbreite sie bloß weiter, weil sie einfach zu gut sind. Der Möhrenkuchen heute geht mit besten Dank zurück auf meine liebe Luise. Das Rezept war wirklich überfällig, hat der Kuchen es doch von jetzt auf gleich in meine Standards geschafft: schnell, einfach, für fast alle Ernährungswünsche (außer vegan) passend und er schmeckt auch allen konventionellen Blech- und Rührkuchenfans.
Carrot soup! Carrotcake overnightoats! And now: Carrotcake! All three recipes are not my inventions but those of friends, I simply spread the word, as they are too good! The carrotcake today is based on a recipe from my dear Luise and I wanted to post it for so long as it became one of my favourites right from the first try: quick, easy, matching almost every diet (except vegan) and it also tastes fans of conventional tray-baked and stirred cakes.

Zutaten/Ingredients
3 große Möhren / 3 big carrots
3 große Eier / 3 big eggs
300g geriebene Mandeln / 300g shredded almonds
50ml Kokosöl / 50ml coconutoil
60g Süße der Wahl (Honig, Agavendicksaft, Ahornisrup…) / 60g sweetener of desire (honey, agave- or maplesirup) 
Vanilla / vanilla
Prise Salz / pinch of salt 
nussige Deko (Pinienkerne, Mandelstifte, Pekannüsse, Buchweizen) / nutty topping (pinenuts, almonds, pecans, buckwheat)

How to
Möhren raspeln und dann alle Zutaten vermengen. Der Teig sollte klebrig sein, aber nicht fest. Auf ein Backblech mit Backpapier geben (ca. 2cm hoch ausstreichen) und bei 180°C 30-40min backen.
Shred the carrots and then mix all ingredients. The dough should be sticky but not solid. Spread it on a tray with parchment and bake 30-40min at 180°C.

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27. März 2016

#pancakesunday

Frohe Ostern ihr Lieben!
Hier gibt es heute keine bunten Eier, keine Hasis und das Möhrenkuchenrezept, das habe ich in den letzten zwei Wochen nicht mehr vorbereitet bekommen… Aber passend zu Ostern habe ich noch eine Frisur im Schnee zu bieten. Ähem.
Ihr merkt schon, das hier ist ein Füller. Nessa von haartraumfrisuren.de ist gerade zu Besuch und somit dürft ihr euch freuen: die kleine Durststrecke ohne signifikanten Haarcontent hat damit ein Ende. Und ich bin ehrlich etwas gespannt, was ihr sagen werdet.
Bald, bald also mit Möhrenkuchen, Haartraum-Frisuren und einem kleinen Special.
Genießt die freien Tage, das tuen wir auch!

Diese diagonale Fischgräte hat mir meine liebe Luise geflochten. Reichlich gepancaket, aber: alles mein Haar!
Danke Süße, ich war und bin begeistert!
This diagonal fishtailbraid was made by my friend Luise. She pancaket the braid a lot, but: all my hair! Thankds darling, I was and am so happy about how the braid turned out!

Happy Easter my friends! You won’t find any coloured eggs or Easter bunnies here today and for the carrot cake recipe… I just did not manage to prepare it over the last two weeks. But matching to Easter I have a hairstyle in the snow for you… Ehem. 
You got it right, this here is just an interlude. Nessa from haartraumfrisuren.de is here for a for a visit so you can look forward to the end of this little lean period without significant haircontent. And I am really excited about what you will say about the results. 
Soon, soon you will find here the carrot cake recipe, fancy hairstyles and a little special. 
Enjoy the holidays, this is what we do too!

Auch alles mein Haar, auch März. Aber selbstgeflochten. Bibber… Blumen dann demnächst, ja?
All my hair, also in March. But this braid I braided on my own. So cold… next time with flowers please.

 

Pfannkuchen! Die hier sind so schön rund durch Pfannkuchenringe. Heißen auch Dessertringe, wenn ihr danach sucht.
Pancakes! These her are so perfectly round because I used pancake rings.

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5. März 2016

Chocolate-Orange-Blissballs

Heute ist das Senza Limiti Treffen in Dortmund und ich freue mich schon so sehr! Vielleicht sehen wir uns ja sogar?! Heute ab 14:00 in Dortmund im sogenannten Dojo, selbe Location, die sich 2014  schon wirklich so gut bewährt hat.
Und diese kleinen Köstlichkeiten hier, die werde ich mitbringen und an die Lanfghaarmeute verfüttern. So der Plan. Deswegen muss das Rezept hier hin, dann kann ich direkt sagen: „Schon online!“ Voilá!
Today is the Senza Limiti meetup in Dortmund in the so called Dojo, so same location which prooved to be perfect in 2014 already. Start is 14:00 and I am so excited as such events are alwas so much fun. Maybe we will even see us there?! This deliciousness here will be my food contribution for the longhaircrazy ladies. And therefore I need the recipe to be here so that I can answer „Already online!“ if I get asked. Voilá!

Ingredients
Für den Teig / For the dough:
Haferflocken / oats
Kokosraspel / shredded coconut
Kokosöl / coconutoil
Kakaobutter / cacaobutter
Nussmus der Wahl (welches ihr mögt, ich liebe Erdnuss und Mandel gemischt) / nutbutter of desire (I love the combination of peanut and almond)
Honig oder (Ahorn-)Sirup / honey or (maple-)sirup
1/2 Tafel dunkle Schokolade, gehackt und/oder Kakaonibs / 50g chopped dark chocolateand or cacaonibs
Vanille / vanilla
Orangenschalenabrieb einer Bioorange / orangezest of one organic orange
Spritzer Orangensaft / sprinkle of orangejuice
Für die Glasur / For the glaze:
Kokosöl / coconutoil
Kakaopulver / cacaopowder
Ahornsirup / Maplesirup
(dunkle Schokolade / dark chocolate)
getrockneten Orangenschalenabrieb / dried orangezest

How to
Der aufmerksame Leser hat es schon bemerkt, das Basisrezept sind meine geliebten Haferkeksteigbällchen. Und genau so werden die Bällchen auch gemacht. Nur eben noch Orangenschale und ein Spritzer -saft dazu. Ich benutze übrigens einfach ein kleines Sägemesserchen, um die Schale abzuschaben, dann wird der Abrieb schön fein.
Also Kokosöl und Kakaobutter schmelzen und zusammen mit Nussmus und Süße über die vorher schon durchmengten trockenen Zutaten geben. Die dunkle Schokolade darin habt ihr vorher in in grobe Stücke gehackt. Wenn ihr es ganz clean haben wollt, nehmt nur Kakaonibs.
Der entstandene Teig ist zäh und steht quasi, ist aber etwas bröselig, da das Öl noch flüssig ist und die Haferflocken noch nicht vollgesogen. Lasst den Teig mindestens eine Stunde ziehen (länger ist egal), am besten im Kalten. Danach formt ihr mit den Händen Bällchen daraus. Nicht erschrecken, wenn ihr den Teig nun mit dem Löffel erst abstechen müsst, der sollte sich mit der Wärme eurer Hände dann sehr rasch formen lassen. Die Bällchen stellt ihr dann wieder so lange kalt, bis sie schön hart sind.
Maybe you already guessed it, the basic recipe for theses blissballs is that of my beloved oat cookiedough balls. Just with additional orange zest and a sip of juice. Sidenote: I use a small serrated knife to rasp off the zest. Like this the particles are really nice and small. 
Got the zest and the other dry ignredients mixed? Than add the nutbutter, sweetener and the melted coconutoil and cacaobutter. The dark chocolate is part of the dried ingredients, chop it first. If you want the cookies to be really clean, use cacaonibs only instead.
The dough you created is supposed to be rather solid and sticky while still a bit crumbly because the oil is still liquid and the oats are not yet soaked with it. Therefore let the dough settle for at least an hour (more does not matter), best in a cold place. Then you form balls with your hands. Don’t worry when the dough is so hard now from the cold that you need to brake it loose with a spoon. The dough should form well with the warmth of your hands. When you are finished put the balls again into the cold to harden.

Die cleane Glasur ist ohne dunkle Schokolade und wird auch nicht ganz so fest (besser als Kuchenglasur z.B.), wie wenn ihr Schokolade mitschmelzt. Für die Bällchen mische ich ganz gern dunkle Schoki dazu, damit man die Bällchen besser anfassen kann, ohne dass sie sofort schmelzen.
The clean glaze is without dark chocolate and won’t harden so much as the version with additional dark chaocolate. For the blissballs I prefer a mix of my clean glaze with dark chcolate as t gets solid when cold and won’t melt immediatly in your hands. For cakes I prefer the clean version as it is less hard and can bet cut easier. 

Gern als Leckerchen auf einem Smoothie oder Porridge. Ihr könnt es euch denken, das hier ist Schoko-Orangen-Porridge.
Loved on top of a smoothie or porridge. Maybe you guessed it, this here is chocolate orange porridge.

Solange die Glasur noch weich ist, könnt ihr Deko aufstreuen, zum Beispiel getrocknete Orangenschale so wie ich hier. Die ist nicht selbst gemacht, sondern gekauft (findet ihr in der Regel bei den Gewürzen). Meine Orangenschale ist von Alnatura, gekauft bei dm. Kann sein, dass das ein weihnachtlich saisonaler Artikel war… aber Pastazienhack oder Kokosraspel machen sich auch sehr hübsch. Oder Granatapfel, die Kombi ist genial!
As long as the glaze is still soft you can sprinkle on decoration, just like I did here with dried orange zest. I did not make this on my own, I bought it (can be found in the supermarket in the place of the spices). Mine is from dm from Alnatura and I really like it. But maybe it was a seasonal article… If you can’t get your hand on dried orange zest try chopped pistacios or shredded coconut. Or pomgranate, really one of my alltime favourite combinations!

Liebe Mädels vom Senza Limiti Treffen heute: Ich hoffe, es schmeckt euch bzw. wird euch geschmeckt haben.
Dear girls from the Senza Limiti meetup today: I hope you like it or will have liked it.

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24. Februar 2016

Chocolate Almond Rhombs

Und wieder etwas, was schmeckt wie roher Kuchenteig! Davon kann ich ja nie genug haben…! Und vegan, glutenfrei (oder mit zumindest doch nur sehr, sehr wenig Gluten) und ohne raffinierten Zucker ist das auch schon wieder, also schnell her mit dem Rezept!
Aber sicher doch.
Nur kurze Notiz für euch: Bloß weil kein Kristallzucker darin ist, avanciert diese Köstlichkeit leider nicht von der Süßigkeit zum Grundnahrungsmittel. Leider, leider. Wieder so eine harte Wahrheit, mit der wir leben müssen.
And again something which tastes like raw cookie dough! I can never get enough of that…! And it is vegan, glutenfree (or at least very low gluten) and refined sugar free, so hand over the recipe immediately! 
Here you are.
But short note for you: even though there is no refined sugar included I have to desillusionate you: this deliciousness stays a treat and is no whole meal. So sad, I know. Hard truth to live with…

Ingredients
geriebene Mandeln / shredded almonds
Haferflocken (glutenfrei, falls nötig) / oats (glutenfree if needed)
Kakaopulver / cacaopowder
Vanille / vanilla
Kokosöl / coconutoil
Mandelmus / almond butter
Ahornsirup / maplesirup

Porridge, Himbeeren, Schoko-Avaocado-Creme, Rübenkraut und Granatalapfel.
Porridge, raspberries, chocolate avocdo mousse, sugar beet molasses and pomgranate.

How to
Zwei Teile geriebene Mandeln, ein Teil Haferflocken. Die Haferflocken gebt ihr aber erst noch mal in den Mixer, um sie zu einem Mehl zu zerpulvern. Mischt zusammen mit Vanille und Kakaopulver in einer Schüssel gut durch, bevor ihr dann die flüssigen Zutaten hinzugebt. Dafür das Kokosöl schmelzen, Mandelmus und Ahornsirup sind ja so schon weich.
Der Teig sollte klebrig zäh sein. Nicht flüssig, nicht fest.  Süße ist natürlich sehr Geschmacksache, genauso wie die Kakaodosis. Ich mag gern viel Kakao und nicht so viel Süße. Na, okay, also bei Ahornsirup bin ich doch großzügiger. Erwischt.
Two parts almonds, one part oats for the base. But first put the oats in your blender to get a flour. Mix in a bowl with vanilla and cacaopowder before you stir in the liquid ingredients. Therefore melt the coconutoil first, almond butter and maplesirup are liquid enough naturally. The dough is supposed to be sticky and heavy. Not liquid, not solid. Decide for yourself how much cacao and sweetener you need for your taste. I personally prefer a lot of cacao and not so much sirup. Ehm. Okay, when it comes to maplesirup I am rather generous. Trapped.

Und spätstens jetzt seht ihr, was ich am liebsten dazu kombiniere: Granatapfel!
Khaki-Bananen-Mandarinen-Eiscreme-Smoothie.
And it least by now you see what I prefer to combine to the rhombs: pomgranate!
Persimmon banana tangarine icecream smoothie.

Gebt den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech und streicht ihn aus. Für eine glatte Oberfläche könnt ihr ein zweites Backpapier auflegen und den Teig darunter glattstreichen. Stellt das Blech kalt und schneidet dann den festen Teig in Rauten. Und in welche Form auch immer. Ich hab da noch eine Herzplätzchenförmchen, fällt mir grad ein…
Spread the dough on a tray with parchement. For a smooth surface you can cover the dough with a second parchement and then gently press it flat. Put the tray somewhere cool to let the dough harden, before you cut it into rhombs. Or in any other shaope you like. Because I just remeber my little heart shaped cookie form…

Optional mit Schokoglasur und Kakaonibs dekorieren. Cleane Schokoglasur geht ganz leicht aus geschmolzenem Kokosöl, Kakaopuver und Ahornsirup.
Optionally you can decorate with chocolate glaze and cacaonibs. Clean chocolate glaze is plain simple: melted coconutoil, cacaopowder and maplesirup. 

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