6. März 2015

Februar: Blog – Und was wird nun im März?

Zack und wieder ist das Jahr einen Monat älter (und der neue hat auch schon ein paar Kreuze auf dem Kalenderblatt…). Auch wenn ihr hier vielleicht gar nicht so viel gemerkt haben solltet, im Hintergrund habe ich doch recht viel am Blog programmiert, aktualisiert und aufgeräumt: viele nervige HTML-Kleinigkeiten, aber auch größere Dinge wie die neue Haarausfall-FAQ-Seite.

Einige von euch kennen das Bild schon. Mein Haarausfall 2011 im August, zu schlimmsten Zeiten und dann im Herbst nach nur 4-5cm Schnitt. Ihr seht, wenn die Ursache für HA gefunden und behoben wurde, erholen sich die Haare sehr viel schneller als das durch Nachwachsen allein mögoich wäre. Sie werden einfach wieder schöner, gesünder. Bei allen HA-Phasen, die ich bisher hatte war das so.

Instagram als Erweiterung des Blogs war  für mich das mit Abstand größte Projekt, aber auch das, was mir am meisten Freude bereitet hat. Endlich eine Möglichkeit wirklich viele Frisuren und viele Futterposts zu veröffentlichen, ohne den Aufwand, den das für die Hauptseite hier bedeutet.

„Fertig“ bin ich nicht geworden. Bilder wollen noch von Photobucket auf meinen eigenen Server umziehen, eigentlich hätte ich mal wieder Lust auf ein neues Layout und ich denke intensiv darüber nach, wie ich den Blog hier weiter strukturieren kann. Leider münden alle Überlegungen derzeit entweder darin zu wordpress umzuziehen oder jemanden zu beauftragen die Website für mich fit zu machen (teuer!). Davor scheue ich noch etwas zurück. Ich habe bei zu vielen anderen Bloggern gelesen, dass das ein so gewaltiger Kraftakt ist… auch wenn unsere IT-ler an der Arbeit sagen, dass sowas echt nicht schwer sei… Ich halte die Augen offen.

Ausschnitt aus meinen Instagramfrisuren an mir (oben) und an anderen (unten).
Aktuell habe ich es sehr mit Zöpfen, wie ihr seht. 🙂
Klick macht größer

Und nun der Ausblick: März.
Januar war mein Wohnungsmonat, um hier Struktur für gutes Arbeiten zu schaffen. Hat geklappt und war auch genau richtig, das auf den ersten Monat zu legen.
Im Februar habe ich dann also mein virtuelles Zuhause aufgeräumt. Obwohl nicht abgeschlossen, hat der Projektmonat hier wirklich viel bewegt.
Was ich im März machen wollte, darüber war ich lange unsicher, denn es kamen vier Projekte in Frage. Alle vier brauchen viel Aufmerksamkeit, sie werden auch bald parallel weiterlaufen, aber für das erste große Hauruck muss ich sie trennen.
Deswegen habe ich mich für den März für das auf den ersten Blick einfachste Projekt entschieden:

Der März wird mein Fitnessmonat. 

Ein Grund ist ein persönlicher kleiner Rekord, den ich Ende März für mich aufstellen werde, sollte ich weiterhin mit meinem Essen und dem Leben drum herum so gut fahren. Dann hätte ich ein ganzes Jahr lang Bauchfrieden zu feiern und ein halbes Jahr lang ohne Haarausfall. Das sind für mich echte Gründe die sprichwörtlichen Korken knallen zu lassen, denn sie haben wenig mit „Glück gehabt“ zu tun, sondern mit viel, viel Disziplin, die ich in den letzten Monaten und Jahren an den tag gelegt habe, um diese Ziele zu erreichen. Davon ab habe ich noch viel mit den folgenden Monaten vor und da schadet es definitiv nicht, mich vorher noch mal besser in Form zu bringen.

Also dann: auf das ganze und das halbe Jahr! 😀

And again one month is over and the new one has already started to grow older.
In January my project was called „home organization adn decoration“, in February I aimed at my virtual home her, my blog. And well, what about March now?
First a short review on February.
Maybe you did not notice a lot, but in fact  I worked a lot on that priority, mostly in the background. Nasty HTML-stuff, editing, organzing, renewing. The biggest parts are definitely the new site here, the „hairloss help and FAQ“ and my new Instagram account. Instagram was the change which made the biggest difference to my blogging. Now I am finally able to create informational articles here AND show you tons of braidphotos and healthy foodporn without talking so muuch about it on Instagram.
Concering the blog’s layout I really feel for something new and I am not only talking about a maybe new header. I think about a better overall structure and layout, but Blogger’s abilities are limited here and so I always come back to two conclusions: I could pay somebody to program a pretty website for me (expensive!) or I move to wordpress. And I read so much from people who took the second way and that it was such a pain in the…. typing fingers and brains that I am a bit scared about such a move. Even though our IT guys at work say, that this is not that difficult… I will see. We will see.

And now about March.
In fact there were four profjects which could have made it to become the March priority, and maybe I was a bit of a coward to take the easiest one. 😉 But I think I am not to be blamed. Because besides the fact, that the project I chose is in my eyes the easiest, it is also a project which would make a secure base for the projects of the coming months. And (and maybe that’s the mainreason) with the end of March I will reach two personal milestones which are both connected to that topic.
Okay here we are:
March will be (Sorry, already is!) my fitness month.
With the end of march I will reach (and I definitely will!) one of my biggest goals for YEARS: one complete year with a peaceful colon. AND half a year without hairloss. Both milestones mean a lot to me as they are not only nice to have and just lucky, they were goals I have been working very, very disciplined for to achieve them. I am pretty much focussed on my hair, but don’t be mistaken: the belly trouble thing is the real big deal (and is the base I need for the hair too, I guess).

So let’s head for the year and the for the six month! 😀

25. Oktober 2014

Rezension: Fit ohne Geräte

Da ist es, mein erstes Fitnessbuch. Marc Lauren ist vermutlich DER Guru im Bereich des Bodyweighttrainings, sein Buch war lange auf der Bestsellerliste und davon habe ich mich beeinflussen lassen und mir gedacht: Nehmen wir mal das!

Kein Sponsoring oder ähnliches, dennoch Werbung, da Markennennung.

Joah.
Es ist ein bisschen… hm… ambivalent.
Die Begeisterung, die mich bei Marco Santoros Fitmacher Formel gepackt hatte, wollte sich hier so gar nicht einstellen.
Lauren weiß, wovon er spricht, definitiv, er ist (oder war?) zuständig für die Fitness der U.S. Spezialeinheiten, er ist einer der vielzitierten Drillinstructors, der Folterknecht, der noch mehr Liegestütze sehen will. Oder, wie er es sagt: Bei seinen Klienten hängt nicht der Lebensunterhalt von ihrer Fitness ab (so wie es bei Sportlern oder Stars der Fall ist, die ja gern als Referenz von anderen Coaches genannt werden), sondern bei den Menschen, die er trainiert, hängt das Überleben an sich von ihrer Fitness ab.

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8. Oktober 2014

Rezension: Die Fitmacher Formel

Mein zweites Sportbuch!
Und ich bin endlich begeistert.
Wie, und was ist mit dem ersten? Das kommt noch. Aber ich wollte erst von dem schreiben, das ich mochte, weil ich euch gern etwas wirklich empfehlen möchte. Kommt besser, als bei einem neuen Thema direkt mal mit was anzufangen, was irgendwie nicht so der Reißer war.

Also dann: Marco Santoro und Gela Brüggemann mit der Fitmacher Formel.
Worum geht es? Bodyweighttraining mit Kickbox-Elementen.
Ich will Sport machen, für den ich keine Fitnessstudiomitgliedschaft brauche, den ich hier sofort anfangen kann und der auch keine sperrigen Geräte benötigt. Aus Geiz: Platzgeiz, Geldgeiz, Zeitgeiz. Ersetze Geiz durch Effizienz und das klingt nicht mehr so garstig nach Dagobert Duck.
Außerdem halte ich auch sonst viel vom Training mit dem eigenen Körpergewicht.
Marcos Art (er duzt seine Leser auch), hat sofort meinen Nerv getroffen, der ja sehr empfänglich ist für Motivationscoaching. Und das macht er eben wirklich gut: positiv, frisch, energetisch und dabei ehrlich und athentisch – das hat mich als Leserin sofort mitgerissen. Ich hatte das Gefühl, dass er auf nichts mehr Bock hat, als seine Leser an die Hand zu nehmen, sie vom Sofa zu zerren und ihnen zu zeigen wie genial es sein kann, seinen Körper so zu trainieren und damit so fit zu machen, wie er es verdient. Und wozu er ja auch gemacht ist: für Bewegung, Kraft, Flexibilität. Dass der Mensch auch ganz gut sitzen kann, ist ja eher so ein fauler kleiner Nebeneffekt. 😉
Das Buch bietet sowohl die Möglichkeit sich einzelne Übungen herauszusuchen und in den eigenen Trainingsplan zu integrieren, als auch einem 60-Tage-Programm zu folgen und nach Marcos Anweisungen zu trainieren. Ich habe bisher nur ersteres gemacht, da ich bis zu meinem 30sten erst mal schauen wollte, wohin ich so kommen kann, flexibel und ohne vorgeschriebenen Plan, denn so ganz blutiger Anfänger, dem man vorkauen müsste, welche Übungen für welche Muskelgruppen da sind, bin ich ja nicht.

Schön im Buch sind die kleinen Zitate zwischendurch, die den Kern des Trainings immer wieder gut treffen: nämlich den mentalen Schweinehund, gar nicht den der körperlichen Lesitungsfähigkeit. Marco übertreibt es damit aber auch nicht. Muss also keiner Angst haben vor: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“ und andere Platitüden.

Das Buch ist viergeteilt: Einleitung mit Fitness- uind Ernährungsbasics, dann der Abschnitt mit Rezepten, gefolgt vom Abschnitt mit den Übungsanleitungen und am Ende geht es in den 60-Tage-Plan.
Alles ist sehr gut bebildert mit hochqualitativen Fotos und verständlichen Anleitungen (nicht selbstverständlich, wenn es darum geht eine Bewegung mit einem gedruckten Bild zu erläutern).

Das Buch ist optisch unisex: kein typischer Frauenfitmacher mit rosa Geschnörkel und Barbiesilouetten im Hintergrund und auch kein Wahre-Kerle-Testosteron-Geprotze mit erschlagenden Boldschriftschnitten und dicken, brutzelbraunen Bizepsfotos. Die Zusammenarbeit von Marco als Trainer und Gela als Schreiberin funktioniert hier sehr gut. Die Fotos zeigen sowohl Marco als auch Gela, wie sie die Übungen ausführen.

Wenn ihr also ein Buch sucht zur Anleitung, dann ist das hier definitiv nicht verkehrt. Youtubevideos sind ja super als Bewegungstutorials, aber wer kein Tablet oder einen Laptop hat, den er sich dorthin stellen kann, wo Platz ist für Sport, ist definitiv mit so einem Buch sehr gut beraten.

Also dann, heute schon gesportelt?

This is the second book I read about sports and fitness. Yes the second. The first was nothing I would totally recommand and so I decided to start with the second one too motivate you. Because exercising is so much fun!
Unfortunately this book is a German book only, so I will cut short my translation. 
It is a book abought bodyweight training, including a nice introduction for beginners, a chapter with recipes, a large section with very good photo tutorials (and it is not that easy to show a motion without a video!) and a 60-day-challenge at the end. What I liked most was besides the nice unisex look (no pink glitter, no grilled-chicken tanned male biceps), the inspiration and motivation. You feel the athours‘ excitement, you read their thrill to grab your hand and show you the healthy and powerful world of working with your body as it is meant to. 
The layout and design is up to date, the photos are of high quality and the structure logical and easy to follow. A nice book for all people who want to exercise at home without any equipment. Maybe you prefer video workouts on youtube? Well, not everybody has a tablet or a notebook to take the video to the room where it is enough space to exercise. This book can be a nice solution for this problem.
So: 
Have you done your workout for today?

8. September 2014

Ich schenke mir einen fitteren Körper

Kein Sponsoring oder ähnliches, dennoch Werbung, da Markennennung.

Happy Birthday to me!
Nachträglich. *hust*
Na, habt ihr es vergessen, oder erinnert ihr euch, was ich mir zu meinem Geburtstag vorgenommen hatte?
Genau, ursprünglich wollte ich mal den Klassiker haben, aber da ich ja in gewisser Weise etwas umdisponieren musste, hatte ich vor 8 Wochen (mittlerweile fast 10…) beschlossen mir stattdessen etwas zu schenken, was ich auch tatsächlich kann, nämlich wie der Titel schon sagt: einen fitteren Körper.

Und ich finde, ich habe mir ein wirklich vorzeigbares Geschenk gemacht. Würdig für einen runden Geburtstag. Wie wird der dann erst mal sein, wenn ich 40 werde? Da hab ich dann ja 65x mehr Zeit. 😉

Wie habe ich trainiert?
Ich habe eine Kombination aus Bodyweight-Traing, Hanteltraining, Laufen, Wandern (Urlaub!!!), und Treppensteigen gewählt.
Mein aktueller Lieblings-Youtube-Channel ist der von Kelli und Daniel von fitnessblender.com

Vertut euch nicht, das sieht alles immer recht easy aus, aber die Workouts haben es in sich. Ich hätte nie gedacht, dass mich so ein doofer Hampelmann dermaßen fertig machen könnte. Und für alle, die schon etwas im Thema sind, sage ich nur: „Burpees!“

 

Wichtigste Erkenntnisse/Tipps?
Es muss weh tun, damit der Muskel einen Reiz hat zu wachsen. Raus aus der Komfortzone. Und: wer viel trainiert, braucht auch viel Schlaf und noch mehr Essen.

Was ein Lubrikator ist, erfahrt ihr hier.
In Kürze: ein hochkalorisches Getränk aus rohen, gesättigten Fetten und rohem Eiweiß (Hanfsamen oder Eier). Kein Whey, kein anderes Fertigpulver. Im Prinzip ist der  Lubrikator sehr ähnlich zu geschmolzenem, selbstgemachtem Speiseeis. Und er schmeckt auch so. 😀

Was war die beste Motivation?
Es schaffen zu WOLLEN. Außerdem hatte ich mich wieder mit Büchern und Pinterest bewaffnet, wie auch sonst. UND ich habe Freunde ins Boot geholt. Und den Mann. Ich bin also nicht die einzige, die in den letzten Wochen deutlich fitter geworden ist.

Ja und? Was haste jetzt geschafft?
Ich bin deutlich stärker, habe teilweise meine Hantelgewichte bei Übungen verfünffachen können (klingt nach mehr, als wenn ich sage, dass ich von 500g auf 2,5kg rauftrainiert habe 😉 ) und ausdauernder. Ich merke das sowohl im Training, als auch in Alltags- und Arbeitsssituationen, in denen ich länger und besser durchhalte.
Mein Körper ist aufrechter, balancierter, koordinierter und beweglicher geworden.
Seit ich regelmäßig trainiere, habe ich keine Probleme mehr mit Muskelverspannungen oder anderen größeren oder kleineren Zipperlein, die daraus resultieren. Konkret: nur einmal innerhalb von 6 Wochen Kopfschmerzen.

116km zu Fuß (wandern, joggen)
247 Stockwerke à 16 Stufen =  3952 Stufen (das sind 3,4 Eiffeltürme) mit jetzt sogar 8kg Extragewicht
8-9 Stunden Krafttraining (Hanteln, Bodyweight, YouTubekrams)
Mittlerweile kann ich 15 „echte“ Liegestütze hintereinander. Angefangen habe ich mit Null. Konnte die nur am Regal oder auf Knien und auch dann nicht viele.

Mangoldblätter, darauf Tomaten, Avocado, Mandelmus, Ziegenkäse, rohes Sauerkraut, Bienenpollen, Tomatenmark und Pfeffer.
Avocado und Mandelmus machen immer schön satt, wenn es sonst „nur Grünzeug“ ist. Käse optional, für die, die es mögen bzw. wollen.
Das Essen dieser Blätterwraps ist allerdings eine super Schweinerei. 😉

Fazit
Für mich war das ganz schön viel, aber das hat noch deutlich Luft nach oben. Ich mache weiter. Beim Krafttraining musste ich sehr klein anfangen, teilweise habe ich nicht eine saubere Übung ohne Extragewichte geschafft. Gerade am Anfang habe ich sehr, sehr schnell Verbesserugnen gespürt. Mittlerweile muss ich deutlich härter an die Schmerzgrenze gehen, um weiter zu kommen.

Los jetzt! Vorher-nachher-Bilder! Das machen die Blogger doch so!
Nein.
Tut mir Leid, ich posiere nicht in Unterwäsche im Internet, auch nicht für Sportbilder. Außerdem fühle ich mich zwar besser und ich, ich sehe auch minimale optische Verbesserungen, aber tatsächlich würdet ihr Vorher- und Nachher-Bilder nicht voneinander unterscheiden können, würde ich sie euch zeigen. Ich war vorher dünn und bin es immer noch. Meine Erfolge sind hauptsächlich für mich subjektiv spürbar und objektiv messbar durch die erhöhten Gewichte und Wiederholungen.
Meine Eitelkeit ist ein bisschen beleidigt, dass man so (noch?) nichts sieht. Mein Langhaarzüchterherz sagt: „Geduld, meine Liebe!“ Und die wirklich gesundheitlich wichtigen Dinge, die habe ich ja ganz offensichtlich schon geschafft.

Happy Birthday! (immer noch nachträglich…)
Wenn sich 30 werden so anfühlt, dann hätte ich das auch schon 7-10 Jahre früher genommen.
Und vielleicht gibt es in ein paar Monaten dann ja auch Resultate zu sehen, die man auch bekleidet zeigen kann. 🙂

Hello my friends!
Here I am back again with my first resumee after 8 weeks of exercising  for a better body and overall health. Maybe you remember: actually I wanted classic length for my 30th birthday, but as this was not possible due to my hairloss I decided to make myself another present: a fitter body. Because that is something I definitely can!
So here we are, let’s have a look.
My workouts were a combination of walking, running, bodyweight training, weight lifting and stairs. My most loved youtube channel at the moment is that of fitnessblender.com. The workouts are fantastic. Don’t be mistaken: it always looks so easy when Daniel and Kelli perform the exercises, but you will feel the pain afterwards. 🙂
Most important insights and recommandations for you: 
It has to hurt. It is not sufficiant to sweat a bit and feel a bit tired afterwards. Don’t stop exercising when you think you cannot do another repetition. No, only stop when you really cannot do another repetition. That’s a difference. Your muscle tells you, when you are done, not your comfortability.
Eat a lot, drink a lot and sleep a lot. Feed your muscle.
Get motivated!
As always I was armed with Pinterest and books, but most important was the will to improve. And the support of my husband and some friends. I am not the only one, who became fitter over the last weeks. 🙂
As a result after 8 (10) weeks of exercising I am proud to tell you, that I am now stronger, fitter, more coordinated, I have a better posture and better stamina (endurance?) not only concerning sports, but also remarcebly at work and in daily life. 
Though I have no visible results to show (I still look the same: skinny and a bit fragile), I am really proud  of the results I can talk about. And to be honest: I won“t show pics in underwear on the internet. Not for sports, not for before-after not for anything.
So I will continue exercising and maybe, in a few months there will be results visible which can be shown without getting undressed. 🙂

25. Juli 2014

Exercise is not optional!

Cris Karr ist Schuld, von ihr ist der Spruch aus meinem Titel! Und Lenja, meine liebe Flechtwerkkollegin, der ich über das letzte Jahr quasi bei ihrer Transformation zuschauen konnte, die immer walken und laufen geht. Und Emily von The Freckled Fox schließlich, bei der mir fast die Augen aus dem Kopf gefallen sind, was man selbst so knapp nach Geburt des vierten Kindes in wenigen Wochen aus dem eigenen Körper machen kann.
Und da bin ich also und nehme endlich den Punkt in Angriff, den ich immer gern ein bisschen unter den Tisch fallen lasse bzw. der bei all meiner Leidenschaft für gesundes Essen und gesunde Lebensführung immer nur in einem Nebensatz vorkommt beziehungsweise vorkam: Sport!

Mein Equipment: Yogamatte, Mädchenhanteln für Faule (2kg und 3kg), Männerhanteln mit Wechselscheiben für Ambitionierte, Laufschuhe) und oben dran gibt es noch Hose, Top und Sport-BH.
Und natürlich eine Sportfrisur.

Ich werde in grob 5 Wochen 30. Und ich habe mir ein konkretes Ziel gesetzt. Wenn ich mir schon nicht klassische Länge zum Jubiläum „schenken“ kann, so nehme ich dann doch gerne einen sportliche(re)n Körper.
Erst habe ich überlegt, das hier zu posten.
Sollte ich den Druck aufbauen?
Aber ich habe sowieso schon etliche Verbündete. Also warum nicht? Spannungsbögen sind immer ganz wirksam… gemein, gemein… aber ich mag euch ja auch gern unterhalten. Ist ja schön und gut, wenn ich schreibe, dass Bewegung wichtig ist – aber eigentlich will man doch was davon sehen. Erfahrungen teilen. Motivation bekommen.
Ich bin nun drei Wochen dabei und sicher, dass ich weitermachen werde – denn es tut sich bereits spürbar, messbar und sichtbar etwas. Viel mehr als bei alle meinen Sportphasen in der Vergangenheit. Muss sich ja auch endlich mal auszahlen, dass ich mir so viel Wissen über Ernährung und Gesundheit angeeignet habe. 🙂

Ziele
Mehr Muskeln, bessere Haltung und ein allgemein stabileres Körpergefühl.
Und ja, ich möchte bitte auch, dass man sieht, dass ich Sport mache! Gesundheit ist ja immer toll, auf jeden Fall! Aber Eitelkeit ist ein echt großer, wenn nicht oft der eigentliche Motivator, was Sport angeht, machen wir uns mal nichts vor. 

Da ich mich nun also dazu entschieden habe, diesen Weg zu gehen, teile ich euch meinen Entschluss mit, ihr seid meine Zeugen und somit Teil meiner Motivation.

Damit ich es auch nicht einreißen lasse, gibt es ab heute ein neues Lable: fitness!

Und das kann ja nicht mit einem Post so stehen bleiben. Es wird einiges folgen zu Motivation, Training, Übungen, Essen… ihr kennt mich ja: Wenn ich einmal Feuer gefangen habe, dann bin ich voll im Thema. 🙂

Also dann!

Krism Carr, it is her fault (it es her quote which made my post title this time), and Lenja, who does her exercise so regularly and who I could watch transform over the last year. And Emily from The Freckled Fox with her pics, which showed what is possible to achieve in a few weeks even right after she gave birth to her fourth baby in four years.
And now it is my turn!
You know I am really passionate about health and good food and so on and I „mentioned“ sports, I guess… but… well, not much more than just a sidemark till now, right?
But that has changed. I turn 30 in about five weeks and decided that it is time to do, what I know is best for me: add sports to my already pretty healthy but nevertheless mostly sitting lifestyle. I thought: if I cannot give me classic length for my anniversairy I will give me a fit body! That’s possible and that’s also something I strived for for years, even though not as diciplined as I worked on my dream hair length for example. 
Now, after already three weeks of exercise I am shure, that I will stay to that topic this time as it works much better than ever before (more knowledge about how a body – my body! – works). I even feel and see first resluts. 🙂

My goals:
More muscle, a better posture and a better, fitter feeling in my body. And of course I want to see results. Health is all fine and I know that this reason should be the true reason why I move my bones, but… well the best motivation is nasty vanity. Astonishing? Not really, I guess for most peolple it is like this. 
I decided to share my experiences with you and so you are now part of my motivation. From now on you find here a new lable: fitness. And that lable needs to be filled with more than just one post. There will come news about motivation, training, exercises, food… you know me already: if I am really into a topic I am quickly catching fire.
So let’s go!