16. Mai 2018

Haare im… oh wir haben schon Mai!

Postpartaler Haarausfall überwunden und schon zweimal Spitzen geschnitten, na, nun wird es aber wirklich Zeit für ein Update!

Tatsächlich. Zuletzt habe ich im Februar zu meinen Haaren gebloggt und froh verkünden können, dass der postpartale Haarausfall überstanden war und ich mich auf einen baldigen Spitzenschnitt freute. Und es kam der März und der April und auch der Mai und ich war so beschäftigt mit wichtigeren Themen, dass ich die Haare hier auf dem Blog einfach mal hinten angestellt habe. Geschnitten habe ich also quasi „heimlich“ nur im realen Leben. 😉

Wichtigere Themen?

Ja. Auf Instagram bin ich ja immer noch mit viel Engagement tagesaktuell unterwegs und wer dort mitliest, weiß nicht nur, dass Babymerle sich grandios entwickelt und nun sogar schon krabbelt, sondern auch und vor allem, dass ich mich mit Kopfsprung in das Thema Nachhaltigkeit gestürzt habe. Das hat bei mir eine neue Ausmistungs- und Minimalisierungswelle ausgelöst, genauso wie ein grundsätzliches Infragestellen meines Konsumverhaltens, das zwar im sagen wir mal „Bundesdurchschnitt“ schon recht gut dabei war, was faire und biologische Themen anging, aber sich nicht mehr deutlich weiter entwickelt hatte. Und dann ist da noch die Sache mit der Farbtypberatung. Die Vorbereitung der letzteren hat meine gesamte Zeit vor dem Computer in den letzten Wochen absorbiert. So, so gut! Auf Instagram könnt ihr das Projekt mitverfolgen, bald gibt es aber auch hier ein großes Update dazu.

Zurück zu den Haaren

Auch wenn sie mir weniger wichtig geworden sind, weil andere Themen sich nach vorn gedrängt haben, sind sie mir dennoch wichtig im Sinne eines sehr, sehr lieb gewonnenen Hobbys und ich werde wohl nie aufhören lange Rapunzelmähnen anzuschmachten. Die Ästhetik hat mich immer fasziniert und tut es immer noch ungebrochen.

Maße

Unmittelbar vor dem ersten Haarschnitt im März hatte ich ganz knappe, weil fransige, 92cm an Länge erreicht mit dabei 5,7cm Zopfumfang. Ich habe also etwas über 1cm an Zopfumfang durch den Haarausfall nach der Geburt verloren. Zwar hatte ich gehofft die 6 vorn halten zu können, aber mit den 5,7cm bin ich dennoch sehr zufrieden, heißt es doch, dass ich nur grob 5mm unter mein Startvolumen vor der Schwangerschaft zurück gefallen bin. In der zweiten Schwangerschaftshälfte hatte ich ja wie viele Frauen einen sehr geringen täglichen Haarverlust und mein Schopf hat sich von etwas über 6cm auf 6,8cm Zopfumfang verdichtet. Traumhaft!

Mit Benedicts Elternzeit haben wir die Kamera gezückt und den nötigen Spitzenschnitt, um die unteren ausgefransten, knusprigen Enden loszuwerden, gefilmt. Knappe 6cm sind gefallen. Und dann lag das Video auf Eis. Ich bin nicht zum Editieren gekommen. Und so wurde es April und auch Mai und ich habe erneut getrimmt. Knappe 2cm. Auch das haben wir gefilmt. Und doch gibt es heute kein Video. Wieso? Weil ich beschlossen habe, schlussendlich ein Video zeigen zu wollen, auf dem ihr dann das Ergebnis einer längeren Trimmphase mit sehen könnt. Dafür werde ich noch mehr Spitzenschnitte filmen und dann Zusammenfassen. Da habt ihr mehr von. Videos, wie ich meine oder anderer schöner Menschen Haare schneide, gibt es ja schon bei meiner lieben Haartraum-Vanessa. Hier schneide ich meine Haare.

Istzustand

Ja und da wären wir nun Mitte Mai mit 88cm Haarlänge bei schon wieder auf 6cm erholtem Zopfumfang. Die Enden sind immer noch deutlich trocken und splissig, was vor allem durch die unruhigen Nächte der Anfangszeit kommt, da habe ich trotz Schondutt einfach viel auf dem Kissen aufgescheuert und es gab kaum Zeit für eine Pfege jenseits von „Patsch eine Fuhre Öl oder Haircreme rein!“, was für meine Haare zu wenig ist. Die zarten Dinger wollten schon immer besonders liebevollen Umgang. Und das Föhnen im Winter, weil eben keine Zeit war zum Lufttrocknen lassen, wenn Baby dringend draußen durch den Frost getragen werden wollte, um schlafen zu können, nun das Föhnen haben sie mir auch nicht wirklich verziehen. Wusste ich. War aber okay. Gab wichtigeres.

Tatsächlich bin ich sehr erfreut darüber, wie gut sich meine Haare dennoch gehalten haben. Sie sind länger als vor der Schwanegrschaft und insgesamt auch in einem besseren Zustand, da trotz postpartalem Haarausfall sich das Volumen gut erholt hat, was ja vor allem rund um 2015 einen solchen Tiefpunkt hatte. Drei Jahre später ist der Neuwuchs gut in Zopf und Pferdeschwanz angekommen und es tapert gleichmäßig und natürlich, will heißen es wird nicht mehr so rapide dünner zu den Spitzen hin. Das Längenvolumen hat sich erholt und tut es derzeit mit Meilenschritten weiter.

Rapunzelpläne

Wachsen lassen und dabei alle 2-3 Monate Spitzen trimmen, sodass nur wenig Nettowachstum stehen bleibt. Etwa 3cm wachsen lassen, 2cm kappen. Damit habe ich dann alsbald meine 90cm wieder, was schon mal echt großartig ist, ist das doch für mich immer und immer wieder eine Schallgrenze. Wenn die erreicht ist, sicher und mit schön geschnittenen Spitzen, dann geht es weiter. Da bin ich ja schon fast etwas aufgeregt. Allein für die Optik könnte ich jetzt schon länger wachsen lassen, aber Spliss und Bruch sind leider wirklich sehr ausgeprägt und machen meine Enden ziemlich buschig, wenn ich nicht so schön drapiere wie auf den meisten meienr Fotos. Drum so. Wohlfühllänge vorhanden, Traumlänge in Arbeit.

Babyhaar

Merles Haar lässt mich schwärmen. Wirklich. Ich witzel ja schon immer mal wieder: „Wie aus dem Katalog!“ Je nach Licht Platin- bis hellgoldblond, sehr dicht und es wächst super schnell. Da kommt sie ganz nach ihrem Vater, der als Baby genauso aussah und dessem Haar man beim Wachsen zugucken kann. Im letzten Monat ist auch endlich das Hinterkopfglätzchen ganz zugewachsen, auch wenn die Haare dort spürbar angegriffen sind, durch das Schubbern, wenn sie in der Federwiege schläft: stumpf und nach dem aus der Wiege nehmen auch immer sehr verknickt und filzig. Da hilft dann etwas Öl und Haircreme. Vom Kopfgneis ist eine letzte kleine hasrtnäckige Stelle geblieben, die wir aber seit 2 Monaten ignorieren und jetzt mit mehr Zeit an der frischen Luft ohne Mütze (meine Vermutung, dass da ein Zusammenhang bestehen könnte, vielleicht ist auch einfach nur ihr Alter) löst sich der Gneis ganz langsam von allein.

Die ersten Strähnen vom Oberkopf reichen schon bis zu den Augenbrauen, die meisten sind 4-5cm lang. Der Hinterkopf hat durch besagtes Herumscheuern die kürzestens Haare mit ca. 2cm. Im Nacken tut sich optisch erst jetzt gaaanz langsam etwas, was die Länge angeht, obwohl die Haare ungefilzt sind. Dafür wächst ihr Kopf einfachimmer noch zu rasant, er ist schneller als ihr Haarwuchs. Das will schon was heißen. Typisch für dieses Alter. Kleiner Bumskopf. Großes Hirn. Sehr gut.

Und da wären wir für heute. Hüftlänge und VoLaHiKu (vorne lang, hinten kurz). Und es gilt für unserer beider Haare das, was sich in den letzten Monaten als mein absoluter Leitspruch in allen Lebenslagen bewährt hat:

Jeden Tag ein bisschen besser.

9 Kommentare

  1. Hoorah! Haare! Und was für welche! Toll! Bei allen beiden!
    Wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich noch die hellblonden Haare meiner Kindheit (so wie Merle), aber sie sind allmählich dunkler geworden mit der Zeit. Habe bisher keinen wirklich wirksamen Tip gefunden, wie man sie auf natürlicher Weise auffhellen kann (abgesehen von Zitronensaft (juckt) oder Kamillentee (hat irgendwie nicht gewirkt). Für Ideen wäre ich dankbar. Lg!!!

    1. 🙂 Haare!!! 🙂
      Natürliches Aufhellen ist immre so eine Sache. Aufhellen bedeutet immer, dass Pigmente zerstört werden müssen, das heißt so wirklich schonend kann das per se nicht sein, egal ob chemisch oder diurch UV-Einwirkung. Blondes Haar ist hormonabhängig, vor allem von den Sexualhormonen Östrogen und Testosteron. Deswegen dunkeln Männer meistens auch noch stärker nach als Frauen und Frauen werden ebenfalls dunkler je näher sie der Geschlechtsreife kommen bzw. wenn sie diese erreicht haben. Benedict ist zwar eindeutig ein blonder Mann, aber Lichtjahre von diesem Weißblond seiner Babyzeit mittlerweile entfernt. Es ist ganz normal, dass man dunkler wird. Und dass helles Blond so begert ist, hat eben auch genau damit wohl etwas zu tun (da gab es vor Ewigkeiten mal auf arte eine Reportage zu, frag mich bitte nicht, wie die hieß… irgendwas mit „blond“), aöso mit den Sexualhormonen. Helles Blond suggeriert ähnlich wie anderen Schlüsselreize eine erhöhte Fruchtbarkeit und zwar deshalb, weil es jugendlichkeit vermittelt (je jünger desto blonder eben). Fand ich sehr spannend.

  2. Mich würde mal interessieren, ob du an dem Kopf-Gneis je etwas getan hast. Noah hatte das ziemlich doll und ich habe die unterschiedlichsten Meinungen im Internet dazu gefunden. Schlussendlich habe ich mit einer Babybürste immer sanft alles leicht lockere entfernt während er bei mir in der Trage geschlummert hat. Hat ewig gedauert.
    Jetzt hat er schon lange nichts mehr. Vorne eher kurze Haare mit den Geheimratsecken (die nennt man doch so, oder?) seines Vaters und im Nacken werden sie langsam recht lang. Haarfarbe … hm. Hellbraun? Er hat zum Glück nicht meine roten Haare geerbt und hat daher dunkle lange Wimpern *schwärm* Mein Plan sieht so aus, das ich die Haare hinten einfach erst mal selbst mit einer Haarschneideschere kürze, bis der Rest nachgekommen ist. Ich mags ja nicht, wenn Jungs so einen raspelkurzen Schnitt haben. Mal sehen, ob er später auch so lange Haare haben will wie sein Papa – die reichen bis Mitte seines Rückens 🙂

    1. Ooooh aber rote Haare sind doch schön! So eine besondere Farbe! Ich weiß, viele sagen, dass sie das bei Männern nicht mögen, aber wieso eigentlich? Es ist eine Farbe. Eine, die etwas mehr Beachtung braucht, um harmonisch zu wirken als andere, aber dafür dann eine, die wirklich besonders ist.
      Wir haben den Gneis so behandelt, wie es uns die Kidnerärztin empfohlen hat plus dann noch etwas abgewandelt: Die Stellen über Nacht mit Öl dick eingeschmiert, damit der Gneis aufweicht. Sie empfhal Olivenöl, wir haben Olive-Rhizinus gemischt, da Olive allein zu flüssig war und sich überall verteilt hat und dann nicht dort gewirkt hat, wo es sollte, sondern wir einfach ein fettiges Baby hatten. Rhizinus ist zudem sowieso ein sehr gutes Öl für Haut- und Haarpflege. Dann beim Baden mit einem Waschlappen und milden Shampoo ausstreichen. Wir haben das nicht beim Baden gemacht, das war zu hektisch, sondern Merle lag auf dem Wickeltisch Kopf Richtung Kante und hatte ein SPielzeug und ich habe für sie gesungen oder erzählt, das ging gut. Man muss eine ganze Weile immer wieder drüber streichen DAnn wird der Gneis der vorher Gelb war (vom Öl noch mal gelber) weiß. So wie augequollene Haut eben. Dann nimmt man einen frischen Waschlappen mit frischem warmen Wasser und streicht weiter aus. Ganz leichtes „rütteln“ an der Haut geht auch, also kleine Links-Rechts-Bewegungen, statt echtes Reiben. Moderater Druck. Spürbar aber natrlich nicht grob. Damit hat sich dann einiges des weißen aufgeweichten Gneis gelöst. Dann ein Pad mit Schwarztee trönken und auf die Haut auflegen bzw auch aufträufeln. Das schließt die Poren wieder. Wier haben erweitert auf eine Mischung aus Schwarztee, Aloeveragel und Rosenwasser. Nur mit Tee war die Haut noch eine Weile gerötet, mit Aloe und Rosenwasser war sie schnell beruhigt.
      Das haben wir 1-2x die Woche gemacht (etwa alle 5 Tage) als der Gneis mal etwas hartnäckiger war.Zwischendurch habe ich jeden Tag mehrfach Rosenwasser pur aufgeträufelt und eingestrichen. Das hat die Gneisschollen ausgetrockent, die restliche haut war aber ruhig. Die Schollen waren damit am Rand schon leicht gelöst und gingen beim nächsten Waschen besser ab, weil sie sich richtig vollsaugen konnten. Manche konnte man auch ganz vorsichtig mit dem Finger lösen. Betonung echt auf gaaaaanz vorsichtig. Merle hat damit nur minimal Haare gelassen. In großen Schollen hingen immer mal wieder ein, zwei drei drin, aber mehr nicht.
      Ich glaube, das kriegt hier auch noch mal einen Artikel…

      Vorgehe wurde von Kinderärztin übrigens abgenickt. Rosenwasser und ALoe meine ich. Der Rest war ja ihr Ratschlag. Shampoo war meins von Desert Essence.

  3. Liebe Heike,
    ich lese schon seit einer Weile mit und nu möchte ich mal den ersten Kommentar schreiben. Schööööne Haare! Von euch beiden! 🙂 Auf deine Länge möchte ich auch mal kommen – aber ich bin immerhin auf dem Weg dahin…
    Bin auf deinen Blog gestoßen in Haarausfallzeiten und finde auch sonst immer mal die ein oder andere Parallele, was ich ganz spannend finde. Was mich seit einiger Zeit ziemlich fasziniert und wo ich nicht weiterkomme, ist tatsächlich, welcher Farbtyp ich bin. Herbst? Oder doch Sommer? Schwiiiierig. Und weil du erwähntest, du hättest jetzt ein neues Projekt mit Farbtypberatung, dachte ich mir grad, frag ich doch direkt mal, ob du noch Probandinnen brauchst 🙂 Falls das der Fall ist, schreib mir gerne eine Mail (ich hab keine Mailadresse von dir gefunden, sonst hätte ich mich darüber gemeldet und nicht hier mit einem Kommentar…).
    Ansonsten danke für die vielen interessanten Beiträge im Blog, die immer wieder inspirieren und gute Denkanstöße geben! 🙂
    Sonnige Grüße

    1. 🙂 Ach ja die Farbtypen. Mit den Probandinnen bin ich schon durch. Ich habe auch schon eine lange Warteliste mit Aufnahmestopp, arbeite auch daran so schnell wie möglich jetzt voll einsteigen zu können. Babys aktueller Entwicklungsschub pkus die Notwendigkeit hier noch einiges an der Wohnung babysicher zu machen, was ins jetzte rst auffällt, bremst mich aber derzeit sehr aus. Aber ich werde das sowohl hier als auch auf Instagram natürlich ankündigen, wenn es weiter geht. 🙂

      1. Wow, ist ja super, dass das so gut anläuft! Dann werde ich das mal weiter verfolgen und bin gespannt, wie sich das Projekt weiter entwickelt 🙂

  4. Hallo Heike, schön mal wieder Haarbilder und vor allem Deine Erfolge zu sehen.
    Nicht, dass ich mich nicht auch über deine Beiträge zu Merle erfreuen würde, im Gegenteil. Ich habe seit 10 Tagen eine Babykatze und das ist ja fast wie Babyersatz, wenn man kinderlos ist.
    Doch man muss ja doch mal sich selbst auch wieder ein wenig in den Vordergrund rücken.

    Sehr schön sind deine Haare geworden und über die Länge kann ich nur staunen. Meine wachsen nach wie vor nur etwa 5mm im Monat. Wenn dann da noch alle etwa drei Monate der Splissschnitt dazukommt, dann ist die Länge auch gleich wieder dahin. Hab schon versucht den Splissschnitt nur noch alle halbe Jahr zu machen, aber dann leidet die Qualität der Enden. Zum Glück verliere ich nichts an Dichte. Nichts desto trotz ist es doch frustrierend, wenn man doch an dem Ziel arbeitet, einmal noch 1 Meter Haar zu haben. Meine längste Länge waren 90 cm. Dann war Schluss. Sie sind einfach nicht mehr gewachsen. Wenn ich mir auf Instagram so manche Damen, wie Nessa Haartraumfrisuren oder all die anderen Langhaarzüchterinnen so ansehe, die in Windeseile vom Bob zur Brustlänge züchten, dann frage ich mich immer wieder, wie die das nur machen. Und auch Deine wachsen ziemlich schnell, wenn ich das so verfolge.
    Trotz allem leicht aufkommenden Neid über das Wachstum freue ich mich doch sehr für dich, dass dein Haar wieder so schön geworden ist und werde weiter spionieren.
    Alles Liebe, Sabine

    1. Liebe Sabine,
      ach das kann ich verstehen, dass dich das etwas frustriert. 5mm pro Monat ist tatsächlich eher langsam. Aber: Daran kannst du nichts ändern, sofern es wirklich Wachstum vom Ansatz asu ist. Damit meine ich: Manchmal misst man nur 5mm Wah´chstum, weil zwar oben 1cm wächst, es aber unter wegbricht. Wenn man die Haare färbt udn einen Ansatz nachwachsen sieht, kann man das immer ganz gut vergleichen. Aber natürlich kein Grund sich dafür die Haare zu färben.
      Gerade Nessa ist aber auch wirklich eine Ausnahmeerscheinung. Und wir tendieren ja dazu besonders den schönsten Schöpfen hinterher zu schmachten, sodass man ein bisschen aus den AUgen verliert, wieviele andere Menschen da draußen sind, bei denen die Haare eben nicht so überdurchschnittlich gut wachsen, Pflege hin oder her.
      Meine Haare wachsen normal bis schnell mit rund 1,2cm im Monat. Das macht dann ein bisschen meine Größe wieder wett. Bei mir dauert es ja einfach immer sehr lange bis zu bestimmten proportionalen Längen, als Taille, Hüfte Steiß… Absolut gesehen habe ich mit fast 90cm ja schon eine recht ansehnliche Länge. Relatuv zum Körper… ja sind sie lang, aber eben nicht da, wo ich sie gern hätte. Aber kommt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es so immer besser wird. 🙂

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