8. Februar 2018

Heiki liest: Oje, ich wachse

Jedes Baby durchläuft dieselben Entwicklungsschübe – aber nicht jedes Baby ist dabei gleich. Viele sind dann für die Eltern besonders anstrengend. Sie selbst sind wohl vor allem verwirrt. Dieses Buch wurde mir sehr oft empfohlen, um mich wappnen zu können. Meine Gefühle beim Lesen waren und sind aber doch sehr gemischt: Von „Oh Gott wie toll, jetzt verstehe ich das!“ bis „Das kann man doch unmöglich so stehen lassen!“  war alles dabei.

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Zu früh geboren.

Eigentlich sind Menschenbabys physiologische Frühgeburten, will heißen ihre termingerechte Geburt ist zwar normal und gesund, aber eigentlich ein fetter Kompromiss. Menschenbabys sind vor allem kognitiv noch sehr unreif, wenn sie auf die Welt kommen, müssen aber kommen, wenn sie kommen, denn sonst passt das große Gehirn nicht mehr in den kleinen Schädel, welcher noch durch den Geburtskanal muss.

Neben einigen anderen Reifeprozessen ist es also vor allem das Gehirn, das sich außerhalb des Mutterleibes noch deutlich weiter entwickeln muss, um in der Außenwelt bestehen zu können. Diese Entwicklung verläuft nach einem mehr oder weniger festen Schema bzw. einer bestimmten Reihenfolge. Immer wenn das Baby etwas neues lernt (wenn sein Gehirn reift), ist das erst mal verunsichernd und erst nach abgeschlossener Entwicklung eine Bereicherung. Und ein verunsichertes Baby ist meist ein „schwierigeres“ Baby. Das ist der Ansatz von „Oje, ich wachse.“

Die legendären Schübe

Von den Schüben hatte ich schon vor Merle gehört und gelesen und wusste, dass sie gefürchtet sind. Ich hatte aber auch schon so viel weiter gelesen, um zu wissen, dass diese Schübe SEHR unterschiedlich je nach Baby ausfallen können. Von kaum spürbar und doch einer eher schleichend konstanten Entwicklung bis hin zu wilden Brüllarien und tatsächlich Entwicklungssprüngen über Nacht. Manche Schübe dauern Wochen, manche nur Tage. Je nach Baby wiederum sehr variabel. Bemerkt werden die Schübe in der Regel von den Eltern eher dadadurch, dass der Umgang mit dem Baby schwieriger, fordernder wird, wenn ein Schub aktiv ist, wenig dadurch, dass das Baby mit neuen Fähigkeiten überrascht. Das Baby ist oft anhänglicher, Schlaf- und Essverhalten sind anders (meist weniger Schalf, mehr Stillen, kann aber auch anders sein), es ist quengeliger und insgesamt braucht es viel Aufmerksamkeit. Was Babys sowieso braiuchen. Aber dann noch mehr. Für sowieso schon erschöpfte Eltern kann so nein Schub deshalb die eigenen Kraftreserven bis ans Limiti ausreizen.

Interessant

Gekauft habe ich das Buch, weil mir zu viele Mitmenschen gesagt haben, dass es ihnen manchmal den Verstand gerettet hat, wenn sie sich bei ihrem Kind gefragt haben, warum jetzt einfach NICHTS hilft. Und ich habe auf diese Mitmenschen gehört und vor-gelesen, also schon bevor der jeweilige Schub anstand. Wissenswert fand und finde ich dabei immer das Aufdröseln dessen, was gerade im Kinderkopf passiert, was es also für seine Sicht der Welt bedeutet, diese und jene neue Fähigkeit zu erlernen, und dass das natürlich beängstigend sein kann. Zum Beispiel zu begreifen, dass Mama ein selbsständiger Mensch ist, der weggehen kann. Und das auch ab und an tut. Die Mutter ist dann plötzlich nicht mehr Teil des Baby-Ichs. Was sie die ganze Zeit vorher war. Klingt etwas merkwürdig, ist aber eigentlich logisch, wenn man sich die Lebenswelt Uterus vor Augen führt. Das verstehen zu können, macht es mir sehr viel leichter verständnisvoll und geduldig zu bleiben, wenn Merle auf den ersten (erwachsenen) Blick scheinbar grundlos quengelt, schreit oder einfach nur total durch den Wind ist. Ich sage dazu: „Sie ist quer.“ das ist die vereinfachung von durcheinander, aufgekratzt bei gleichzeitig müde, überreizt bei gleichzeitiger Neugier, dem bedürfnis all die neuen Dinge inspizieren und erfahren zu können und gleichzeitig davon überfordert zu sein. Manchmal sage ich auch „Sie ist durch.“ wenn es einfach zu viel war, oder „Sie ist drüber“, wenn wir den Punkt verpasst haben, an dem wir noch durch Abschirmung oder einfach perfektes Timing bei Füttern und tragen etwas hätten ausrichten können. der Punkt ist winzig. Und es gibt ihn auch unabhängig von den Schüben. In den Schüben ist er aber extra winzig und kaum vorhersehbar.

Hilfreiche Spiele und Anregungen

Schön ist ebenfalls, dass das Buch Tipps gibt, wie man die bestimmte Zeit mit dem Baby schöner machen kann. Woran die meisten Babys in dem entsprechenden Alter Freude haben und was sich deshalb lohnt auszuprobieren. Da komme ich meistens auch von selbst drauf, allein, indem ich mein Kind beobachte, aber das ein oder andere Spielchen war mir dann doch neu und Merle hatte Freude daran.

Zitate von Eltern mit Kindern im Schub

Diese Zitate ziehen sich durch das gesamte Buch und… sie haben es teilweise in sich. Ich vermute schwer, dass sie deshalb abgedruckt sind, damit verzweifelte Eltern sehen, dass sie nicht allein sind mit ihren teils garstigsten Gefühlen ihrem Kind gegegnüber. Dass die Erschöpfung und Überforderung real und ein Stück weit „normal“ ist. Aber genau hier sind wir an dem Punkt aus der Subline: Das kann man teilweise finde ich unmöglich so stehen lassen! Ja, es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass man sein Baby bitte nicht schütteln soll (was tödlich enden kann für einen Säugling!), wenn man die Geduld verliert. Auch dass man mit dem Baby zum Kinderarzt gehen soll, wenn man sich sorgt, ob das alles noch normal ist. Allein aber schon einer der wichtigsten Ratschläge überhaupt: „Unterstützung von außen holen!“ der kommt sehr kurz und manchmal auch gar nicht.

Negative Herangehensweise

„Sie ärgern sich.“ „Sie finden, jetzt reicht’s.“ „Sie finden das Kind undankbar.“ Sätze, die wie Zwischenüberschriften immer wieder auftauchen. Ja, damit holt man überforderte Eltern ab. Aber. Das ist doch der Punkt. Der Ärger, die Wut, das sind doch erst die nächsten Dominosteine, die fallen. Der erste ist Erschöpfung und Überforderung. Und das finde ich, geht leider im Buch sehr unter. Etwas, was in allen drei anderen bisher von mir gelesenen Babybüchern bedeutend besser gemacht wird (artgerecht, geborgen wachsen, Kinder verstehen). Erschöpfte Eltern in ihrer Verzweiflung zu bestätigen, ist nur eine kleine Hilfe, nämlich ein „Du bist nicht allein.“, aber tatäschlich ist das ein zweifelhaftes „Du bist nicht allein“, denn es bedeutet nur, dass es anderen ebenso ergeht. Was Eltern in so einer Situation wirklich brauchen, ist aber vor allem tatsächliches Nicht-allein-sein. Und aufbauende Worte. Mehr Verständnis für das Baby. Eigentlich ist das ja doch die Kernaussage des Buches: Alles verändert sich für das Baby, das ist furchteinflößend oder zumindest verwirrend und ermüdend. Deshalb weint und schreit es mehr, quengelt, braucht mehr Nähe oder ist sonst wie auf seine Art besonders bedürftig. Es sollte doch eigentlich um das Verständnis für das Baby gehen, denn mit diesem Verständnis kann ich (also ich rede jetzt explizit von mir) es wesentlich besser aushalten, wenn meine Merle brüllt, dass ich mein eigenes Wort nicht mehr verstehe, selbst schreiend nicht sodass Benecit und ich dann öfter nur mit zeichensparache kommunizieren. Ich verstehen so besser, weshalb Merle plötzlich wieder nur an der Brust hängt und ich nicht aufstehen und aus dem Raum gehen darf, wenn sie schläft. Ich weiß, dass sie mich braucht. Dann seufze ich einmal und dann geht es besser. Okay, wenn sie heftig schreit, brauche ich noch andere psychologische Kniffe, aber alle die ich habe, habe ich mit Sicherheit nicht aus Oje ich wachse.

Die Sichtweise des Kindes wird zwar erwähnt, aber mehr wie eine Fußnote. Dann kommen die leidgeplagten Eltern zu Wort und was die teilweise äußern, ist schon hart an der Grenze, für mich sogar teils darüber. Beispiel Seite 179, der 26-Wochen-Schub:

„Ich ärgere mich regelmäßig über das Gequengel, wenn sie meine Aufmerksamkeit will oder möchte, dass ich sie hochnehme. Es ist so unnötig. Ich habe auch anderes zu tun. Wenn ich die Nase voll habe, kommt sie ins Bett.“ (Stefanie, 26. Woche)

Einmal sacken lassen.

Unnötig?

Aus Sicht der Mutter vielleicht, die ja überblicken kann, dass gerade keine Gefahr droht. Baby Stefanie sieht das aber offenbar anders. Und selbst wenn Stefanie keine Angst hat, sondern „nur“ Nähe möchte: Auch das ist ein Bedürfnis. Ein starkes. Und wenn Stefanies MUtter die Nase voll hat, dann wird das Kind ins Bett gesteckt. Und dann? Dann lässt sie es da allein? Wohlmöglich weinend? Da läuft es mir kalt den Rücken runter. Da muss man doch drauf eingehen, dass Babys in dem Alter weit davon entfernt sind ihre Eltern zu manipulieren, zu dressieren oder sich sonst wie durch Verwöhnung verziehen zu lassen. Das geht leider ziemlich nah an Aussagen aus dem Schlaftraining heran.

Ich hätte mir hier also mehr Aufschlüsselung gewünscht, bedeutend mehr. Und einen positiveren Grundansatz. Denn der ist ja eigentlich da. Hey, dein Kind lernt etwas Neues, ist das nicht wunderbar? Neu ist schwierig, hilf ihm dabei! Statt Oh, jetzt kommt wieder was neues, stell dich auf Geklette und Gebrüll ein. Augen zu und durch.

Augen auf und kuscheln. Sage ich. In Beziehung bleiben. Kommunizieren. Und ich wiederhole mich: Unterstützung holen. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Ich bin weiß Gott nicht Mutter Theresa und os stolz ich auf Abende bin, in denen es mir perfekt gelingt ruhig zu bleiben, so habe ich auch solche, in denen das nicht so ist und ich mich mehr inmanchen Zitaten wiederfinde als mir lieb ist. Aber dasfür ist es ja dann doch ein Buch. Dafür wären die Autoren meiner Meinung nach da gewesen, um diese Zitate, Gedanken und Gefühle einzuordnen und dadurch mehr zu bieten als: Ja, geht vielen so.

Jedes Kind favorisiert bestimmte Fähigkeiten über anderen

Schließen wir positiv, denn das ist tatsächlich mit das Beste, was ich aus diesem Buch mitgenommen habe: neben den großen motorischen und sprachlichen Entwicklungsmeilensteinen gibt es noch viele andere aus den Bereichen tasten, sehen und hören zum Beispiel. Babys, die vor allem diese Bereiche für sich entdecken und lieben, können auf den ersten Blick langsamer entwickelt erscheinen als die viel brabbelnden motorisch interessierten Kinder, die man einfach nicht überhören kann und die ständig in Aktion sind. Die Macher scheinen weiter zu sein als die Sensoriker. Und das freut mich sehr, dass „Oje ich wachse“ da wirklich nicht müde wird eine Lanze für die meist stilleren Sensoriker zu brechen.

Fazit

Sich mit den Entwicklungsschüben auseinander zu setzen, halte ich erst mal für sinnvoll, vor allem, weil man das Baby dann besser verstehen, sich besser in es hineinversetzen kann, was es nun braucht und wie die Welt auf es wirkt. Ob das mit diesem Buch passieren muss? Nun… nur, wenn man selektiv lesen kann, wie ich finde. Mir macht das Buch somit keine Freude, da mich die Negativität einfach überall anspringt und die Autoren auch, mit Verlaub, seitenweise nicht auf den Punkt kommen. Ich muss immer richtig suchen, bis ich finde, was denn nun in diesem Schub passiert, weil vorher die immer gleiche Litanei kommt, dass das Baby nun anstrengender ist, weil seine Welt sich verändert. Ja, aber WAS verändert sich denn? Such, such, such…

Ich persönlich bin dazu übergegangen die Schübe zu googeln, wenn ich das Gefühl habe, da könnte was sein, was Merles irgendwie „anderes“ Verhalten erklärt. Geht schneller, kommt aufs selbe raus nur ohne die schlimmen Elternzitate. Auch gut daran ist, dass ich dann nicht so genau im Kopf habe, wann der nächste Schub kommt. Denn wenn ich eins in den letzten Monaten gelernt habe, dann das: Uhrzeiten sind egal. Wochenalter ist egal. Ein Kind misst die Zeit in Bedürfnissen. Es ist Zeit zu stillen. Zeit zu schlafen, Zeit das Wetter zu bestaunen. Erst habe ich mir abgewöhnt nachts auf die Uhr zu schauen, nun auch tags. Ich schaue nur noch für zwei Dinge hin: Verabredungen einhalten und wenn ich ganz platt bin, dann will ich wissen, wie lange es noch dauert, bis der Mann von der Arbeit kommt.

Wofür ich das Buch dann in die Hand nehme, sind einzig die Spieletipps und die Auflistungen der einzelen Fähigkeiten, weil man da dann schön sehen kann, wo das eigene Kind wohl Vorlieben hat, wo es weiter ist und wo eher nicht. Aber wie gesagt, das merke ich auch so. Merle macht eben Geräusche wie das Kind bei The Grudge und noch keine Zweisilber, auch wenn das in der Liste steht. Ja und? Wer so gut grölen kann, der hat vielleicht einfach noch nicht entdeckt, dass das möglich ist. Sie ist ziemlich gut ausgelastet mit Krawall und Remmidemmi und auch nicht minder Jippiejippiejeah-jippiejeah.

P.S.: Während ich den Artikel hier schrieb (dauert ja immer ein paar Tage), kamen die Zweisilber. „Ham-mam“. Voilà.

***

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Oje, ich wachse! Von den acht „Sprüngen“ in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 14 Monate und wie Sie damit umgehen können

10 Kommentare

  1. Hallo Heike
    Richtig so! Eigenen Kopf und Herz einschalten- hinhören, hinsehen, intressiert sein, da sein, helfen, kuscheln und lieben. Und immer wieder denken , die Kleinen machen das nicht mit Absicht. Und wirklich, wirklich Hilfe einfordern. Meine Mama hat das super toll gemacht – manchmal waren wir im fliegenden Wechsel ich von, sie zur Arbeit. Sonst hätte ich oft auch nicht gewusst, wo mir der Kopf steht. Unsere Zwillinge konnten da sehr fordernd sein – nie ohne Rockzipfel von mir, Papa oder Oma und schon gar nicht ohne einander!
    LG Sabine

  2. Ich fand das Buch immer ziemlich schwierig im fachlichen Kontext, weil doch einige Eltern die recht genauen zeitlichen Angaben als Anlass sehen, sich zu sorgen, wenn ihr Kind sich davon abweichend entwickelt.
    Ich hatte allerdings die zugehörige App und hab auch immer wieder für ausführlichere Infos beim Gewünschtesten-Wunschkind-Blog nachgesehen (http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/p/blog-page_9.html?m=1), ganz unten auf der verlinkten Seite geht es um die Entwivklungssprünge nach „Oje, ich wachse“. Das kommt auch alles ohne nervige Zitate aus und war durchaus auch interessant. Aber immer mit dem Wissen, dass jedes Kind sein eigenes Tempo hat.
    Liebe Grüße

    1. Das mit dem eigenen Tempo wird bei Oje ich wachse ja auch gesagt. Ich glaube, das geht nur unter, weil die Kapitel eben nach Wochen benannt sind. das gewünschteste Wunschkind hat man mir jetzt auch schon sehr oft empfohlen. Muss ich mal reingucken.

  3. Hallo,

    ich hatte das Buch in einer Kleiderkiste mitbekommen und habe es gelesen. So richtig habe ich nur den ersten Schube erlebt. Und der war extrem hart. Da ging nur Tragetuch und ich habe am Ende geheult. Meine Schwester konnte mich aufmuntern mit: „Ab der 12.Woche wird es besser.“ Stimmte auch.

    Ansonsten kommen solche Phasen später auch mal. Mit 2 1/2 Jahren kam bei unserer Tochter wieder so eine Quengel- /Alles-allein-machen-wollen-Phase. So wird man natürlich kaum fertig. Auf einmal war die Phase vorbei und sie hat angefangen zu singen. Der Kopf wächst ja noch eine Weile.

    Viele Grüße,
    Thari

  4. Ich hab kein Baby und das ganze Gerede über Babys um mich herum nervt mich manchmal sogar ziemlich, aber von dir habe ich das eine oder andere gelesen, was doch ganz interessant war. Und fast jedesmal denke ich du solltest selbst ein Buch schreiben, sobald das zeitlich für dich möglich ist. Ich hab am Anfang meiner Doktorarbeit mal ein Review ge-peer-reviewed, das ziemlich schlecht war, obwohl das Thema interessant war. Meine Kritik fiel entsprechend aus. Major, major, major Revision. So viele Ansätze alles besser zu machen. Damals meinte mein Doktorvater zu mir, mach es besser, schreib selber eins. Hab ich dann gemacht. Wenn ich das so lese, hört sich das ähnlich an. Du findest in der bestehenden Literatur nicht alles, was du brauchst und nicht so konzentriert und aufbereitet wie du es brauchst und recherchierst es deshalb jedesmal selber. Fehlt nur noch all dein Recherchematerial und deine eigenen Erfahrungen, die du sowieso für den Blog ansprechend schriftlich festhältst in ein Buch zu organisieren.

    1. Du sprichst mir aus der Seele! Aber derzeit bröuchte ich dafür Hermines Timeturner! Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.
      Und: VIELEN DANK! Ich weiß, dass Babythemen nicht so deins sind. Von daher ehrt mich ein Lob von dir um so mehr!

  5. Deine Rezension liest sich genau wie meine Gedanken zum Buch.
    Ich habe daher übrigens die App, die hat keine Zitate und nur wissenswertes 😉

    Viele Grüße,
    Sandra

    1. Das haben mir schon viele gesagt, dass die App besser sei. Die oder das Buch bzw. der Blog von „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“

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