1. April 2017

Schwangerschaftsübelkeit – Was mir geholfen hat

Versprochen, dieser Artikel  ist einer, der ein bisl mehr für euch parat hat, als nur „Iss häufiger kleine Mahlzeiten!“, „Probier mal Ingwertee!“ und „Iss das, wonach dein Körper verlangt!“

Wirklich super Ratschläge und tatsächlich auch die ersten, die ich geben würde, aber da kommt noch mehr. Ich hatte von Woche 7 bis Ende Woche 16 mit teilweise schwerer Übelkeit zu kämpfen und ja doch, da liest man sich einiges an und probiert vieles aus. Mittlerweile in Woche 19 wird mir nur noch selten leicht übel und ich habe alles, was ich brauche, um das ohne Erbrechen wieder wegzubekommen.

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8 Kommentare

  1. Hallo Heike,
    schön das es dir wieder besser geht. Ich hatte damit zum Glück damals nicht so viel mit zu tun. Außer 2 Wochen so am Anfang in denen ich dachte besonders gesund essen zu müssen und ich Dinge gegessen hab, die ich schon normal nicht mochte. Das hab ich dann schnell wieder aufgegeben. Lediglich Käse ging überhaupt nicht. Und alleine der Geruch von Zahnpasta uhä. Zum Glück geht das ja alles vorbei – denkste! Zahnpasta kann ich auch Jahre danach nur mit Ekel und Würggefühl ertragen.
    Also weiterhin alles Gute

    1. Oha, Zahnpasta ist ja dann echt denkbar undankbar. Auf die Idee verschiedene Geschmacksrichtungen auzuprobieren bist du vermutlich schon längst gekommen. Oh Mann, das ist ja doof! Wenn bei mir die Aversion gegegn Brötchen bleibt, ist das ja nicht so tragisch.

  2. Ich feiere dene Zeichnung total und freue mich, dass es dir besser gehtl 😀
    Ich hätte nicht damit gerechnet, dass man ausgerechnet das Essen, was man am liebsten essen möchte, im Magen behält. Mein Geschmack als Kind ist das komplette Gegenteil von dem was ich heute mag.

    1. Hihi, freut mich, dass dir die Zeichnung gefällt! 😀 Ich esse jetzt (wieder) auch sehr anders als als Kind, aber es war eben sehr eindrücklich, dass ich genau die Sachen zuerst wieder auf den Speiseplan holen konnte, die ich so in Kindergarten und Grundschule mochte und da war ich echt sehr wählerisch.

  3. Interessant. Ich denke dass ist einfach total subjektiv. Diese Übelkeitsunterteilung war bei mir nicht so. Es gab übel mit übergeben und halt übel ohne übergeben und dann gabs noch das spontane übergeben, also stoßartig ( besonders toll wenn es pure Magensäure ist) selbst die Übelkeitstabletten vom Arzt haben da nur sehr bedingt geholfen.

    1. Stimmt, das ist alles schon sehr verschieden. Nur gut, dass es vorbei geht. Tabletten habe ich keine genommen, am wichtigsten war einfach immer Ruhe. Ich hab wegen meines Darms aber auch noch mal doppelten und dreifachen respekt vor medikamenten, die auf die Verdauung wirken und wollte deshalb nichts nehmen.

  4. Ich glaube, wie es jemanden mit der Übelkeit erwischt, ist sehr unterschiedlich. Das liest, hört und sieht man ja oft… Auch im eigenen Umfeld. Ich hatte das Glück, nix zu haben. Lediglich leichte, unterschwellige Übelkeit ohne mich übergeben zu müssen. Die einzige Übelkeit die ich hatte, waren manche Gerüche sowie die Benutzung der elektronischen Zahnbürste war nicht möglich. So unterschiedlich kann das sein.
    Bzgl. Flour… Das geht ja weiter, wenn das Kind da ist. Da werden einem im Krankenhaus direkt Flourtabletten für das Kind in die Hand gedrückt.
    Wie du sagst… Da scheiden sich die Geister. Ich gebe es meinem Kind jedenfalls nicht!

    1. Ich hab auch nix mit Fluorid daheim, also manche Salze haben das ja sogar… Nur eben mit den Zähnen so als Direktbehandlung, das kann ich mir vorstellen, dass das anders ist, als das systemisch zu schlucken. Aber man schluckt natürlich immer aucn Zahnpasta ab. Voll doof… Ich mag mich da noch mehr belesen.

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