3. Juli 2016

Grow long hair with the Magic Seven: #5 water

Willkommen zum fünften Teile meiner Sonntagsserie zu den Magsichen Sieben,
heute zum Thema „Wasser“.

Die anderen Artikel findet ihr hier:
Intro, Ruhe, Essen, Licht, Luft
Bewegung und Liebe folgen in den nächsten Wochen.
And so I say welcome to the fifth part of my Sunday series about the Magic Seven. Today’s topic is „water“.
You can find the other articles here:
intro, rest, food, light, air
move and love will follow the next weeks.

Notiz für euch: Es tut mir Leid, aber die letzten Wochen waren hart und somit war es mir weder möglich voll zu übersetzen noch die gewohnte Bildqualität zu liefern. Ich hoffe ihr verzeiht es mir im Sinne meiner Nummer eins der Magischen Sieben: Ruhe.
Note for my foreign readers: I am Sorry, but no full translation today. The last weeks were rough and so it was not possible for me to maintain everything on the level I used to do. Bare with me in the sense of my first magic seven, rest. I at least managed to translate the tips for drinking more water each day (scroll down)

Wasser. Dieses Thema klingt ähnlich simpel wie das rund um Luft und ist doch auch ähnlich komplex. Nach der Luft ist Wasser der zweitplatzierte Mangel, den wir nur sehr kurz überleben. Ohne zu atmen, ist nach wenigen Minuten das Licht aus, ohne Wasser bleiben uns je nach Umgebung nur wenige Tage.
Aber bereits ein Tag mit nicht ausreichend Wasser, stresst unseren Körper – und unseren Geist. Wir sind erwiesenermaßen weniger leistungsfähig, wenn wir durstig sind, bzw. sogar schon bevor der echte Durst sich meldet. Denn Durst ist eigentlich das Zeichen für: „Du hättest schon längst Wasser nachgefüllt haben sollen!“
Dehydriert bekommen wir leicheter Kompfschmerzen, die Konzentration fällt ab, wir sind reizbarer, das Schmerzempfinden ist stärker, die Haut wird nicht mehr optimal mit Feuchtigkeit versorgt und verliert an Elastizität, das Blut wird dicker, die Nieren haben es schwerer und Mundgeruch ist auch nicht gerade schön. Die ganze Reihe bis zum finalen Verdursten müssen wir nicht durchexerzieren, denn mir geht es hier ja mal wieder um die netten First-World-Problems von Menschen, die ein bisschen verlernt haben, wie ihr Körper natürlicherweise funktioniert. Dass zu wenig Wasser im Körper zu Nierensteinen führen kann ist aber schon recht eindrücklich. Im Prinzip ist es so, wie wenn ihr Salz in einem Wasserglas auflöst. Habt ihr genug Wasser, löst sich alles. Lasst ihr das Wasser stehen und fängt es an zu verdunsten, wird irgendwann der Punkt erreicht, ab dem das Salz wieder in Kristallform übergeht (es fällt aus), weil nicht mehr genug Wasser vorhanden ist, um es zu lösen. Salz verdunstet nicht. Stichwort Löslichkeitsprodukt, vielleicht klingelt da was, wenn ihr an den Chemieunterricht denkt.

Wenn man nicht darüber nachdenkt, könnte man der kindlichen Vorstellung erliegen, dass man Wasser braucht, um eben nicht durstig zu sein. Dass man es braucht, um „durchzuspülen“ und Pipi machen zu können. Nicht ganz falsch, aber sehr oberflächlich.
Wasser bildet die Grundlage all unserer körpereigenen Flüssigkeiten. Und diese Flüssigkeiten brauchen wir ganz lapidar einfach, um unsere Form zu halten. Wir sind auch nichts groß anderes, als eine Pflaume, die verschrumpelt, wenn man sie dörrt. Wasser gibt uns Volumen und Tonus (Festigkeit). Wasser brauchen wir für Stoffwechsel und Stofftransport. Wie einfach ist es Flüssigkeiten zu vermengen und wie buchstäblich zäh, wenn es ein Brei oder gar ein Feststoff wird? Wasser brauchen wir, um unsere Grenzen halten zu können. Ohne Wasser (und Fette), werden wir buchstäblich porös, was das Eindringen von Fremdkörpern ermöglicht.
Wasser brauchen wir zum Reinigen und zwar nicht nur, um eben Wasser lassen zu können, was das Endprodukt der Blutreinigung der Nieren ist, sondern auch um Tränenflüssigkeit zu haben, damit wir klar sehen können. Wir brauchen es um unsere Schleimhäute feucht zu halten, unsere wichtigsten Barrieren und Stoffaustauschoberflächen.

Wie viel Wasser wir für diese Oberflächen im Zweifel brauchen, wenn doch etwas Unerwünschtes eingedrugnen ist, merken wir recht anschaulich, wenn wir erkältet sind und das Wasser für Nasenschleim gerbaucht wird. Oder bei Durchfall hat, um die Feinde aus dem unteren Stockwerk auszuspülen.
Wir schwitzen, schnoddern, pieseln, tränen, schleimen, weil wir praktsicherweise auf Auto-Clean programmiert sind. Nur wenn kein Wasser dafür da ist, dann wird das schwer.
Für den Stoffaustausch brauchen wir wie gesagt ebenfalls Wasser. Der Nahrungsbrei muss geschmeidig bzw. flüssig sein, um gut verwertet werden zu können. Dafür braucht es die verschiedenen Verdauungssäfte, die natürlich auch an unserem „Wassertank“ ziehen, um erst mal hergestellt werden zu können. Weil dafür viel Wasser gebraucht wird, haben wir den Dickdarm, der Wasser rückresorbiert und damit als Endprodukt etwas entlässt, womit wir wirklich nichts mehr anfangen können.
Ihr seht schon, Wasser wird für sehr viele Prozesse gebraucht.
Und wir verlieren ständig Flüssigkeit. Durch die Atmung (sehr schön sichtbar bei entpsrechender Wetterlage durch die Atmenwölkchen oder wenn ihr mal eine Scheibe anhaucht), über die Haut und eben auch auf dem Klo.
Und jetzt, ja jetzt kommen wir zurück zu Haut und Haar.
Ihr habt es euch vielleicht schon gedacht, die Haut geschmeidig zu halten ist in der Prioritätenliste recht weit unten, wenn es darum geht, wer das Wasser bekommt, das in uns vorhanden ist. Was wieder mal heißt: kümmert euch gut um das Ganze, dann folgen die Details.
Um es erwähnt zu haben: auch zu viel Wasser macht Probleme. Aber wie auch schon beim Thema Ruhe mit dem Zuviel als Müßiggang, beschränke ich mich auch heute auf den Bereich des Mangels, der für die meisten interessanter ist.

Und nun das, was ihr euch vermutlich von diesem Beitrag versprochen habt, vor der kleinen Biochemie-Stunde hier:

Tipps für mehr Wasser
Trinkt Wasser. Also wirklich Wasser. Sagt, Limonade, Kaffee- das ist alles nichts gegen den Durst, sondern für den Geschmack. Wasser pur schmeckt euch nicht? Das ist Gewöhnungssache, glaubt mir. Und bei Wasser kann man sich sehr gut ganz langsam von aromatisierten Flüssigkeiten entwöhnen.
Drink water. Juice lemonade, coffee – these are all ot ment for your hydratoon but for your tastebuds. You don’t like pure water? Slowly wean of the aromatized liquids. Believe me, it is a question of habit.
Tee und Säfte sind nicht per se schlecht. Wasser ist nur besser. Wenn ihr Probleme habt überhaupt zu trinken, ist das immer noch besser als gar nicht zu trinken. Ich spreche von 100%igen Säften ohne Zuckerzusatz o.ä.
teas and juices are not bad in general. Water is just better. If you have problems drinking enough they are better than drinking nothing. But please pure juices, no added sugars or else.
Salzt und zuckert weniger. Beides zieht euch viel Wasser ab, um gelöst zu bleiben. Achtete auch auf versteckte Salze und Zucker, wobei wir bei meinen Lieblingsfeinden, den verarbeiteten Nahrungsmitteln, wären. Esst echte Lebensmittel und würzt mehr mit Kräutern als mit Salz und dann seid ihr auf einem sehr guten Weg.
Use less salt and sugar. Both needs water in your body. Have a look for hidden salts and sugars. I am talking about my favourite enemies here, the processed foods. If you eat clean whole foods you are on teh right track.
Habt immer ein Glas Wasser in Reichweite. Ich habe immer eines auf meinem Schreibtisch. Nehmt direkt ein größeres Glas. Und stellt den Krug/die Falsche zum Nachfüllen ebenfalls in Reichweite. Bequemlichkeit ist ein enormer Wasserkiller. Einen Raum weiter gehen zu müssen, weil da der Wasserkasten ist, kann schon zu viel sein, weil wir so verdammt faulen Popositzer sind.
Always have a glas of water in reach. Also make the refilling as easy as possible. Going to the room next door can be too much for our lazy booties.
Schafft Trinkrituale um das Trinken einfach zur Gewohnheit werden zu lassen. Neue Gewohnheiten lassen sich a,m besten an schon alte ankoppeln, statt sie ganz neu zu aetablieren. Meine Trinkrituale sind: Wachwerden und erst mal meine halbe Wasserflasche am Bett austrinekn (macht 1/4 Liter). Im Bad Gesicht waschen, Mund ausspülen und direkt noch einen Schluck aus dem Hahn trinken. Beim Frühstückvorbereiten nehme ich meine Supplemente, zusammen mit einem Glas Wasser. An der Arbeit angekommen koche ich eine sehr große Tasse Tee und fülle meine Kanne mit Wasser auf, die dann bei mir auf dem Schreibtsich steht. Oh, der Tee ist noch zu heiß? Dann trinke ich noch etwas Wasser. Dann den Tee. Immer wenn ich aufs Klo muss, trinke ich danach ein Glas Wasser. Ich habe welches gelassen, da ist es leicht daran zu denken, dass ich ja nachfüllen muss.
Ich habe Appetit. Oder doch Hunger? Ich will was essen! Erst mal ein Schluck Wasser. Will ich gleich immer noch essen, dann esse ich. Aber oft ist es einfach die Hand-Mund-Koordination, die da bespielt werden will. Raucher kennen das vom Lungenschmacht.
Wieder zu Hause koche ich mir einen Tee zum Runterkommen. Ich gestehe, den vergesse ich oft und er kühlt irgendwo allein aus und dann mag ich ihn nicht mehr.
Abends auf der Couch gibt es immer eine Tasse Tee und ein Glas Wasser. Selbes gilt, wenn ich abends noch am Schreibtisch sitze. Habe ich das Trinken dann vergessen, wenn ich aufräume, um ins Bett zu gehen, kippe ich den Rest einfach auf Ex.
Dann im Bett habe ich ja meine Wasserflasche neben mir. Ich trinke die Hälfte, bevor ich schlafe. Die anderen Hälfte wie schon erwähnt morgens.
Kommt noch Extraanstrenung an dem Tag dazu, trinke ich mehr. Vor und nach dem Sport, währenddessen (je nachdem, was ich mache) auch. Bei großer Hitze trinke ich ebenfalls mehr.
Zusammengenommen komme ich auf ein Minimum von 2,5 Litern Wasser an einem Tag, an dem ich etwas nachlässig und undurstig bin, bis zu 4 Liter bei entsprechender Belastung. Mein Rekord lag mal bei 6 Litern. Das war im Hochsommer, noch in der Dachgeschosswohnung bei 45 Gard in der Bude… Hölle! Trinken, schwitzen, pieseln, mehr macht man da auch nicht.
Create drinking rituals and habits. New actions are best to combine with old habits to become habits themselves soon.
Ihr tut euch immer noch schwer mit so viel Wasser? Dann esst flüssig. Damit meine ich nicht zwingend Suppen, die sind in der Regel wieder sehr würzig. Aber Smoothies sind toll. Wassermelone, Gurken, Tomaten, Äpfel… alles, was schön saftig ist.
Eat liquid. I don’t mean soups here as they are usually rather salty. But smoothies are great. Cucumber, watermelon, tomatoes, apples anything juicy.
Es fällt euch immer nich schwer, auf eure Flüssigkeits menge zu kommen?
Dann stellt euch einen Alarm. Jede Stunde ein Glas Wasser. Gesetzt den Fall ein Glas fasst 1/4 Liter, könnt ihr so an der Arbeit über einen 8 Stundentag 2 Liter trinken. Oder alle 2 Stunden ein Glas über den ganzen tag verteilt, das geht auch gut.
Set an alarm to remind you of drinking. Every hour one glas at work. Or every two hours over the whole day which will add up nicely.
Der Feinschliff wäre dann, so zu trinken, dass ihr nicht direkt bei den Mahlzeiten trinkt, um die Verdauunggssäfte nicht zu verdünnen. Vorher und nacher eine halbe bis Stunde Puffer wäre gut. Auch ständiges Nippen verdünnt nur euren Speichel und der ist so, wie er ist eigentlich ganz prima für eure Zähne.

Außerdem:
Trinkt sauberes Wasser. In Deutschland ist die Qualität aus dem Wasserhahn recht gut. Ihr könnt online bei euren jeweiligen Stadtwerken einsehen, wie euer Wasser zusammengesetzt ist. Ihr könnt auch Wasser zur Probe schicken, wenn ihr argwöhnt, dass es belastet ist (Stichwort alte Bleirohre).
Wasserfilter filtern euch Kalk aus dem Wasser heraus, aber auch andere Mineralstoffe. Manche geben Magnesium zurück. Bei den üblichen Tischwasserfiltern bleibt zu bedenken, dass sie zwar Mineralstoffe herausfiltern können, aber sehr gepflegt werden müssen, um nicht zu Bakterienschleudern zu werden. Und der Filtern an sich gibt Schwebstoffe an das Wasser wieder ab. Teilweise kann man die sogar im Wasser sehen. Ob ich die nun trinken will? Fraglich. Das, was wirklich spannend ist, sind Medikamentenrückstände im Wasser und die schafft ein Tischwasserfilter nicht.
Wirklich sauberes Wasser bekommt ihr durch eine Omkehrosmose. Und die ist für den Hausgebrauch erstens sperrig, zweitens teuer und drittens echt hässlich.
Es bleibt gekauftes Quellwasser. Und da dann bitte aus Glasflaschen oder aus Plastik, das zumindest frei von Bisphenol a ist. Wenn ihr an der Flasche schnuppert und sie riecht nach Plastik, spätestens dann solltet ihre euch zweimal überlegen, ob das jetzt so das Wahre ist.
Was trinke ich?
Ich hatte mal einen Tischwasserfilter, bis ich das über die Schwebstoffe erfahren habe. Jetzt trinke ich Leitungswasser. PET-Wasser gar nicht, wobei ich das irgendwo zu Besuch auch nehme, bevor ich nichts trinke. Ist wie mit dem Atmen: bevor ich die Luft anhalte, atme ich dann eben doch auch Mief. Das gerignere Übel.
Ich hätte gern eine kleine Umkehrosmoseanlage. Ich hoffe, die werden in den nächsten Jahren noch etwas haushaltsfreundlicher. Und günstiger.
Warum ich kein Wasser in Glasflaschen kaufe?
Ich trinke im Schnitt um die 3 Liter am Tag. Mein Mann auch. Das wäre grob ein Kasten Wasser in zwei Tagen. Die Logistik ist mir zu anstrengend, ganz einfach. Das ist wieder etwas, was in die Kategorie fällt: also, wenn ich den ganzen Tag nichts anderes zu tun hätte, als mich um mein gesundheitliches Wohlergehen zu kümmern, dann würde ich das tun. So aber nicht. Und es ist elend teuer…
Im Wohnort meiner Kindheit gab es einen Brunnen zum Wasserselberabfüllen in der Nähe. Das war super. Aber das war auch auf dem Land. Ganz ehrlich, das was hier durchs Ruhrgebiet gesickert ist, das muss ich so nicht trinken. Da darf bitte eine Kläranlage vorgeschaltet sein. Was da dann wieder für Schwebstoffe mitgehen… ich weiß es nicht. Schwieriges Thema, bei dem einfach immer wieder eins klar wird: Keinen Dreck zu machen ist besser als Dreck wieder rauszufiltern. Aber tja, Ballungszentrum im 21 Jahrhundert. Es gibt viel zu tun.
Darauf ein Glas Wasser garniert mit einer Prise Ignoranz. Denkt dran: besser Mief atmen als gar nicht.

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3 Kommentare

  1. Oh das ist wohl mein wichtigstes Thema bei deinen Magic Seven. Wohl kein Wunder wenn man bedenkt wieviel besser es meiner Haut geht, wenn ich mehr trinke – was gar nicht so einfach ist. Vor einigen Monaten hatte ich das richtig gut im Griff und 2,5l täglich geschafft. Das habe ich leider etwas schleifen lassen, aber jetzt starte ich wieder durch!
    Rituale und Routine sind wirklich sehr wichtig und hilfreich (wobei das vllt vom MBTI und der Funktion abhängt, mein Mann tut sich extrem schwer mit Plänen 😀 Er ist viel zu spontan und abgelenkt von anderen Sachen).
    Ich versuche mir gerade anzugewöhnen immer 1/4l auf Ex zu trinken. Anfangs bekam ich davon fast Übelkeit oder Würgereflex, aber man gewöhnt sich schnell dran und damit kann ich die 2-3l einfacher erreichen!
    Ich bin zum Glück ja sehr hartnäckig und kann mich selber gut antreiben, aber mein Mann ist schwierig. Er trinkt extrem wenig und das bei seiner Größe und Gewicht! Und wie oben erzählt, hat er es nicht so mit Plänen und Ritualen – wenn ich dann liebevoll mahnend ans trinken erinnere, ist er schnell genervt 😀 Da muss ich all meine Geduld und Tricks aufwenden, damit er mehr als 1l trinkt.
    Schönen Sonntag!!

  2. Hallo Heike,

    ein schöner Artikel 🙂

    Für mich funktioniert es leider nicht mir gefüllte Gläser auf den Schreibtisch zu stellen – ich ignoriere sie unterm Strich einfach. Wobei ich das für mich mit Tee lösen kann, durch den Geschmack im Mund erinnere ich mich eher daran zu trinken.

    Ich koche nicht ohne Salz, kann aber die Menge ganz gut reduzieren, indem ich Zitronensaft zum Würzen mitbenutze. Der Herr Freund und ich essen beide gerne eher salzig, da schadet es nicht Exzesse zu verhindern.

    Liebe Grüße und viel Ruhe,
    Katja

  3. Etwas zu trinken wenn man Hunger hat, ist echt interessant. Sollte ich mal ausprobieren. Ich greif nämlich tatsächlich lieber zum Essen als zum Wasser… Im Schnitt trink ich 1,5 – 2 Liter am Tag. Früher war's noch weniger… Das liegt vor allem daran, dass ich keine 1,5l Flasche in die Uni mitnehmen kann und an manchen Tagen wesentlich länger da bin als erwartet. Zuhause trink ich wesentlch merh als unterwegs.

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