5. Februar 2016

10 tips for clear skin / 10 Tipps für reine Haut

Da ist er, der Endgegner! Reine Haut ist für mich ein echtes Kampfgebiet.
Warum nun das Thema Haut? Weil Haut und Haar zusammen gehören: Es ist ein Organsystem. Und wie ich euch bei meinen Vorsätzen für 2016 schon erzählt habe, habe ich vor meine Haut und damit auch mein Haar auf ein höheres Level zu heben.
And here it is, the final boss! Clear skin is a real battlefield for me. But why are we talking about skincare now…? Because skin and hair are connected. It is the same organ system and as I told you in my 2016 resolutions I want to tackle my skin issues in 2016 to push both skin and hair on a higher level.

Fake-hair und Make-up. Dennoch. Ich bin hier nicht zugespachtel. Bis auf etwas Puder, Blush und leichtes Augenmake-up bin das ich. Mein Gesicht ist nicht makellos rein, aber ich habe mir in den letzten Jahren das zurück holen können, was man wohl den „Glow“ nennt. Nicht jeden Tag, aber an dem hier zum Beispiel. Glaubt mir oder nicht, mein Rücken dagegen ist eine Großbaustelle und hatd en Anlass für diesen Artikel gegeben.
Fake-hair and light Make-up. But my dkin is not plastered. I only wear some powder, blush and a light eye make-up, so you can see that I managed to get a facial skin back that has the so called glow. Not every day, but I improve. Believe it or not, the skin of my back is really the oposite of clear and gave the impulse for this article.


Die obersten beiden Ziele:
1. geringerer täglicher Haarverlust (dadurch mehr Zopfumfang)
2. reinere, gesündere, strahlendere Haut (vor allem weniger Pickel und Mitesser)
The biggest goals:
1. decreased daily shedding rate (and resulting from this a higher ponytailcircumference)
2. clearer, healthier, glowing skin (especially talking about spots and blackheads)

Da gesundes Haar nicht bessere Haut macht, umgekehrt aber gesündere Haut eine super Grundlage für gesundes Haar ist, bearbeite ich Punkt 2 intensiv, um damit indirekt Punkt 1 anzugehen.
Healthier hair won’t lead to healthier skin but healthier skin is a good base for healthier hair, therefore  I  work on number 2 to get number 1 fixed.  

Leider bin ich noch nicht so weit, das ich euch ein schönes Vorhe-Nachher-Bild zeigen könnte. Meine Social-Media-Erfahrungen haben mich gelehrt, dass Timelines, die von schlimm zu weniger schlimm reichen, nichts sind, was man zeigen sollte, will man seine Leserschaft nicht vergraulen. Die Zwischenschritte werden erst dann interessant, wenn es ein Hey-Wow-Nachher-Bild gibt. Auch wenn ich also von wirklich schlimm zu weniger schlimm gekommen bin, müsst ihr mit mir darauf hoffen, dass ich in einigen Wochen oder Monaten dann genau dieses Hey-Wow hier zeigen kann.
Notiz: Ich rede hier von meiner Rückenhaut. Meine Gesichtshaut ist zwar nichts perfekt, aber in Ordnung.
Unfortunately I am not yet at the pount where I could show you an amazing before-after-compariosn. My socialmedia experience told me, that timelines which reach from bad to less bad are nothing to show around if you don’t want to chade your followers away. The steps inbetween only become intersting again when you can show a jey-wow-after-pic. So even though I improved from very bad to less bad, you have to hope with me for this hey-wow in a few moths or maybe weeks. 
Note: I am talking about the skin on my back. My face is not perfect but okay.

Und hier kommen nun die Punkte, die ich befolgt habe und befolge, um meine Haut von furchtbar zu weniger schlimm zu bringen, was dann also auch hoffentlich in etwas münden wird, was man wieder schön nennen könnte. Ich bin da zuversichtlich. Meine Erfahrungen mit den grässlichen Post-Haarausfallhaaren haben mich gelehrt, dass ich gut darin bin, Dinge zu verbessern. Und schön zu machen. 🙂
So here comes what I did and do to come from super bad to less bad and what will hopefully bring me to something which could be regarded beautiful again. I am quite optimistic here: My experience with my horrible hair after hairloss told me that I can overcome a lot!

Tipps für reine(re) Haut 
in der Reihenfolge der Wichtigkeit
Advice for a clear(er) skin in order of importance.

1. Haltet den Darm gesund!
Verdauungssystem (komplett, von oben bis unten), Lunge und Haut hängen zusammen, dies alles sind Oberflächen für Stoffaustausch. Der Darm leistet da ganz offensichtlich die größte Arbeit. Ist er überlastet/krank/nicht optimal eingestellt, zieht das Konsequenzen für die anderen Systeme nach sich. Also Obacht mit dem, was ihr esst. Nummer 1 auf der Liste, weil allgemein nicht zu unterschätzen und mein ganz persönlicher Schwachpunkt sowieso.
1. Take care of your colon! Keep it healthy. All intestines (talking about ALL from mouth till the end), lungs and skin are connected. All are surfaces to exchange substances. The large intestine and the colon carry the haviest burden, obviously. When your colon is overloaded this has consequences for the other parts of the system. So really, watch what you are eating. I already stressed tht the colon is my weak spot, therefore it is my number one here.

2. Haltet die Lunge gesund!
Nicht Rauchen! An der frischen Luft bewegen, und wirklich wichtiger als man meinen könnte: richtig atmen! Die meisten atmen so flach, dass sie gerade so nicht ersticken. Was keine Überspitzung ist. Achtet mehrmals täglich (draußen am besten) darauf vollständig zu atmen. Bis ganz nach unten in die letzten Lungenbläschen und auch alles, alles wieder raus. So, wie wenn ihr gleich tauchen wolltet. Sauber machen in der Lunge. Ohne zu hyperventilieren, versteht sich. Das ist also sehr langsam und ruhig. Gewöhnt es euch an.
2. Take care of your lungs! Don’t smoke, move around in fresh air and more important as you might think: breath correctly! Most people breath so shallow it is just sufficiant not to suffocate. This is no exaggeration, watch yourself and your breathing. So take deep breaths (best outside, several times daily) and make shure to breath in and out completely. All the way down to the very last pulmonary alveoles. Just like you want to dive (but no hyerventilation though). This is like cleaning your lungs. Do this slowly and relaxed. Make it s habit.

3. Schlaft und erholt ausreichend!
Schon tausendmal gehört:  jaja, der Schönheitsschlaf. Aber es kann manchmal wirklich so einfach sein. Wenn eure haut müde aussieht, dann wisst ihr Bescheid, dass dieser Punkt auch für euch relevant ist.
3.  Sleep well and take your time to relax! Oh yes we all heard that a thousand times. But believe me. Sometimes it just that simple. If your skin looks tired, than you know that this aspect is relevant for you too.

4. Finger weg!
Ehrlich. Und damit meine ich noch nicht mal das Ausdrücken. Das „muss“ sein finde ich (siehe Punkt 5), ich bin kein Freund davon Pickel bis zur gelben Reife so durch die Gegend zu tragen. Siehe unten. Ich meine hier: Nicht ständig im Gesicht rumfummeln. Schon gar nicht, wenn ihr am Rechner sitzt (Tastaturen sind Dreckschleudern!) oder gerade einkauft (Geld, hm, lecker!). Keine Denkerpose, kein Kinnkratzen oder ähnliches.
4. Don’t touch! Really, keep your hands away from your sensitive skin. So I am not only talking about squeezing these nasties. Squeezing is „necessary“ if you ask me as I am no friend of carrying around pimples until they reached the state of ripe yellow. See below, number 5. But what I mean here is: keep your fingers away from your skin. Especially when you are working at your desk (keyboards are so filthy) are outside for shopping or alike (money is super dirty too). No thinker’s pose, no scratching your chin or alike. 

Equipment for cleanse and care.

5. Reinigt richtig aus!
Am besten vorbedampft, desinfifziert und nur die reifen Pickel mit einer desinfizierten Nadel anstechen. Nicht aufkratzen, nicht aufquetschen, das zerstört zu viel umliegendes Gewebe und macht Narben und Pickelmale, die ewig brauchen, um abzuheilen, so wie Miniblaueflecke. Drückt mit Papiertüchern über den Fingern, denn Nägel sind hart und kantig, sie verletzen zu viel. Komedonenquetscher können sehr hilfreich sein. Danach desinfizieren, Tonic, Pflege und in Ruhe lassen. Bei Bedarf Pflaster mit Salbe. Und noch mal: Nicht zwischendurch mal eben dran rumfummeln!
5. Clear you spots and blackheads right. Ideally you steam your skin, desinfect it and stick the ripe spots with an also desinfected needle. Don’t scratch them open, no hard squeezing, this damges to much surrounding tissue which leads to scars and dark marks which need ages to heal completely just like bruises. Squeeze carefully with your fingers wrapped in clean tissues. Your fingernails are to sharp and hard this will harm you skin additional, if you don’t soften them with papertissues. Afterwards again. desinfection, tonic, gentle care and then leave it alone. If needed/possible cover the spot wih  ointment and a bandaid. To get rid of black head this tiny tool on the pic is really helpful. It is a „Komedonenquetscher“ the strange word for squeezing out black heads buit using a more medical term…

Desinfektionsmittel für die Haut (links) und meine Werkzeuge (rechts), sowie Pflaster, um die verletzte Haut vor weiterer reibung und Infektion zu schützen. Die Dinger sind Gold wert für mich. Ich verwende am liebsten die Hydropflaster vom Netto. Hab bisher keine besseren gefunden. Vorn Komedonenquetscher und Nadel.
Desinfection for skin (left) and tools (right) and band aids to protect the damaged skin from further frisction and infection.

6. Milde Pflege und Reinignung für sensible Haut
Pickelige Haut ist in der Regel in erster Linie nicht zu fettig, sondern sehr empfindlich. Ich verwende ausschließlich Kokosöl für meine Hautpflege (und zwar großzügig!) und Heilerdetonic. Keine Cremes, nur reine Rohstoffe. Die Pickel bekommen Zinksalbe (von Steffis Hexenküche) über Nacht. Das Blöde bei Pickeln ist natürlich, dass man sie tagsüber überschminken „muss“, deswegen ist es dann um so wichtiger sich zu Haus wieder gründlich abzuschminken! Für den ersten Durchgang nehme ich meine Gesichtsbürste (tägliches leichtes Peeling damit) mit  Heilerdewaschcreme oder Blacksoap, danach gebe ich Kokosöl auf ein Wattepad, um die Reste abzunehmen und vor allem die empfindliche Augenpartie zu reinigen. Letztere bekommt noch mal ein Wattepad mit Riszinusöl, um den Wimperkranz wirklich sauber zu bekommen. Keine scharfen Wässerchen! Alles was brennt, solltet ihr direkt vergessen.
6. Mild skincare. Spotty skin is not in first place too greasy, it is very sensitive. I use coconutoil and medicinal clay tonic only for my daily skin care routine. No cremes or other. The spots are treated with zink ointment overnight. The difficult thing with spots is, that you „have to“ cover them up when you are out at day. This is why it is of highest importance to remove your make-up diligently, when you return home. I use a facial brush (daily soft peeling like this) and medicinal clay washing creme or blacksoap (and water of course) for the first cleanse. Then I put coconutoil on a cottonpad and remove the rests and especially take care of the sensitive area around the eyes. The eyes are treated in a last step with a cotton stick with castoroil to clean the roots of the lashes completely. Please: don’t use anything sharp. If it burns, throw it away, really.

Das ist alles an Make-up, was ich für das Eingangsfoto hier verwendet habe.
This is all the make-up I used for the opening picture her.

7. Seid sparsam mit Make-up
Spachtelt euch nicht jeden Tag total zu. Ich habe Camouflage für die akuten Pickel, der Rest bekommt nur Puder (Mineral-Make-up ist hier gut, ich vertrage gut die schlichten Puder von alverde und alterra, also kein großer Bohei) und etwas Blush. Inhaltsstoffe könnt ihr wunderbar auf codecheck.info einem ersten Check unterziehen.
7. Don’t suffocate your skin in make-up daily (if at all). I use camouflage for the spots and simple powder and a soft blush for the rest. Mineral make-up is recommanded for sensitive skin (whatch the ingredients for example on codecheck.info but German only here). 

8. Trinkt viel Wasser!
Wer dazu neigt zu wenig zu trinken, sollte diesen Punkt weiter oben in der Prioritätenliste ansiedeln. Mein Problem ist das nicht so, aber auch ich merke den Effekt. Zu wenig getrunken wird die Haut trocken, die Schüppchen tragen dazu bei, dass die Poren nicht mehr so geschmeidig sind und schneller verstopfen.
8. Drink a lot of water. Who tends to forget to drink should level this point up to a higher priority. This is not much of a problem for me, but still I feel the effect. If I drank not enough, my skin turns dry and the tiny dandruff can clogg the pores and breed no blackheads.

9. Lasst Licht und Luft an die Haut
Im Winter wird das natürlich ungleich schwieriger. UV-Strahlen wirken desinfiziernd und Sonne allgemein trocknet aus. Wärme hält das Hautfett flüssiger, sodass es nicht so schnell in den Poren verstopft. Ich bin kein Freund von Sonnencreme aber wenn ich sage, dass ihr Licht und Luft dran lassen sollt, meine ich das so, dass ihr auf keinen Fall verbrennt! Auch nicht „nur ein bisschen rot“. Je nach Hauttyp ist Sonnencreme das gerignere Übel. Hautkrebs ist kein Spaß. Und Hautalterung ist auch nicht das, was ihr als Austausch gegen ein paar weniger Mitesser haben wollt. Also: mit Bedacht. Aber lasst die betroffene Haut mal ohne Make-up ans Tageslicht.Nicht immer hautenge Kunstfaserkleidung zu tragen macht auch viel aus.
9. Let your skin breathe on fresh air. Of course this is much more difficult in winter. UV-rays are desinfectend and dry your skin. The warmth make the natural sebum more liquid so that it does not clogg the pores that easily as when it is cold. I am no friend of sunblockers BUT when I tell you to let air and sun to your skin I definitly limit this that you don’t sunburn! Also not „just a bit red“. Depending on your skintype sunblockers are the smaller evil. Skin cancer is no joke. And aging skin also is not what you want in exchnges for some improved spot issues. So: carefully. But just let your skin breath in daylight without make-up. Also not wearing skintight plastic clothes makes a big difference.

10. Keep calm and love yourself
In anderen Worten: Reduziert den Stress so weit wie möglich. Gilt für alle Lebenslagen sowieso, aber es kommt nicht von ungefähr, wenn man von „Davon krieg ich Pickel!“ spricht. Manche Menschen bekommen Herpes bei Stress, manche Schuppenflechte und wer sich mit Akne rumärgert, darf mir glauben, auch das schlägt sich nieder. Hinzukommt, dass zumindest ich, wenn ich gestresst bin wesentlich öfter unnötig im Gesicht rumfummel. Und die Pickel weghassen hat bisher noch niemand geschafft. Weglieben vielleicht auch nicht, fühlt sich aber in jedem Fall besser an. 😉
10. I just want to say: keep your stress at bay. This counts for every situation in life but in German we even have the saying: „I get spots from that!“ when we are really annoyed by a certain situation. Some people get a herpes or psorias breakout when they are stressed and be shure, if you have acne issues, than stress will affect your skin also. And it adds up that – talking about myself here – you are more likely to have your fingers in your face, when you are stressed. And well, you can’t hate away your spots. Maybe loving them away does not work neither but it feels better. 😉

Und da wären wir. Gern kann ich die einzelnen Punkte noch mal vertiefen. Mit Punkt 1, der Verdauung und Ernährung, werde ich das auf jeden Fall machen, da es hier am meisten ins Detail geht und dort auch die meisten Fragen kommen und der Bezug zu den Haaren sofort da ist.
And here we are. If you want me too I can go into deep of some of the point, When it comes to the number 1,  food and digestion, I will definitely do this because it is the most complicated and I am shure you have the most questions about that. Besides, the connenction to hair is very close.

Bis dahin: Finger aus dem Gesicht und holt euch mal ein großes Glas Wasser, atmet durch und übt euch in Dankabrkeit (Stressmanagement). Zum Beispiel dafür, dass ihr Internetzugang habt, um über so ein oberflächliches Thema wie dieses zu lesen. 🙂
Until then: fingers off your face, go drink a big glas of water, take a breath and be grateful for what you have. Like access to the internet to look for superficial topics like this. 🙂

24 Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Heike!
    Ein interessanter Beitrag und bei den Punkten nicke ich zustimmend 😉
    Etwas das ich für reine Haut sehr gut finde ist noch SPORT. Regelmäßig laufen gehen lässt meine Haut sehr schön erstrahlen. Sie wird gut durchblutet, die Poren werden geöffnet und ausgeschwitzt, und die frische Luft im Wald und das viele Atmen dabei tut sicher ihr übriges.
    Meine Gesichtshaut war als Jugendliche eine Horror. Zwar keine krasse Akne, aber kurz davor und eine einzige Pickeldecke. Damals "half" mir die Pille – bäh und ich wünschte ich hätte sie nicht so lange genommen. Fast ein ganzes Jahrzehnt und hat mir ziemlich sicher die Hormoneigenproduktion total verpfuscht. Würde ich niiiiiemanden empfehlen. Nehme jetzt seit schon bald 4-5 Jahre die Pille nicht mehr und mittlerweile ist meine Haut so schön wie noch nie. Man muss da einfach durch und das Hormonchaos durchstehen. Bei mir hat es sogar 2 Jahre gedauert, aber hat sich ausgezahlt!
    Gesunde Ernährung, Sport, frische Luft und viel-viel-viel trinken sind meine Grundsäulen für gesunde Haut.
    Als absoluter Trink-vergesser, der täglich nur 1/2l schaffte, ist diese Umstellung ein wahrer Booster! Seit Anfang Jänner schaffe ich täglich 2,5-3l. Da steckt viel harter Wille und ein gutes System dahinter, aber es hilft sehr! Meine Lippen waren noch nie so schön rosig, gesund und fit. Meine Gesichtshaut ist nicht mehr so trocken an den Rändern und meine Hände mit der Psoriasis ist ruhig und reißt nicht mehr ein.
    Make-Up mochte ich irgendwie nie. Das fühlte sich immer wie eine zweite, eklige und verstopfende Haut an, wurde von meiner kaputten Haut auch teils abgestoßen (weil zu trockener Untergrund) und sah dann total furchtbar aus 😀 Gibt sicher bessere Produkte, aber so mega perfekt muss ich nicht aussehen.
    So genug getippt 😉 Prost!

  2. Hallo Heike, gerade die Pflege ist bei mir das schwierigste. Was ist denn Blacksoap? Kannst Du hier ein Produkt empfehlen? Die Alverde Waschcreme vertrage ich leider gar nicht. Davon juckt meine Haut. Ist das Kokosöl quasi Deine Pflege? Das werde ich auch mal probieren 🙂 Lieben Dank für Deine Tipps. Dampfbäder einmal die Woche oder Sauna helfen mir auch ziemlich gut. Das wäre noch ein Tipp von mir. LG Ruth

  3. Liebe Heike,
    wieder mal ein toller Artikel, danke dafür! 😀 Mit 25 habe ich auch immer noch viel zu schlechte Haut und versuche dieses Jahr ebenfalls, das in den Griff zu kriegen. Mehr trinken, bessere Ernährung und frische Luft – das war mir bereits klar. Aber vor allem der Punkt über das bessere Atmen hat mich überrascht, da mir gerade erst aufgefallen ist wie flach ich eigentlich meistens atme. Und wie viel schlimmer meine Haut aussieht, wenn ich nervös werde… Außerdem bin ich eine chronische mir-ins-Gesicht-fasserin, wenn ich in Gedanken versunken bin.
    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du auf das Thema Ernährung (und trinken vielleicht) noch genauer eingehen würdest. Vor allem, welche Nahrungsmittel für einen gesunden Darm wichtig sind. 🙂
    Ganz liebe Grüße!

  4. Hallo Heike,
    ich lese sooo gerne auf deinem Blog. 😉
    Meine Haut ist superschön seit meiner ersten Schwangerschaft. Denn ab diesem Zeitpunkt habe ich aufgehört, mir Make-up und Co. ins Gesicht zu schmieren und angefangen, mich überwiegend gesund zu ernähren. Ich würde auch nie wieder die Pille nehmen. Das war auch ein wichtiger Punkt, der meine Haut sehr verbessert hat. Und ich schwöre auf Naturkosmetik von Dr. Hauschka. Ist zwar teuer, aber hochwertig und hält lange. Das bin ich mir wert.
    Liebe Grüße und ein wunderbares Wochenende,
    Susanne

  5. Super Artikel! Nachdem mich meine Haut letzens echt in einen Heulkrampf getrieben hat, hab ich mich auch mal mehr mit der Pflege beschäftigt. Ich hatte eigentlich immer ziemlich reine Haut, aber seit einiger Zeit zickt sie sehr rum und ich hab ständig Pickel, besonders am Rücken aber auch an der Stirn. Da ich noch dazu sehr trockene Haut hab, hab ich anfangs gecremt wie blöd, davon wurde es aber eher schlimmer.
    Meine Lösung zur Zeit, die innerhalb einer Woche zu einer guten Verbesserung geführt hat:
    Reinigung mit Mizellenwasser, das ist super sanft, trocknet bei mir gar nicht aus. Für extra Feuchtigkeit Aloe Vera Gel und danach Sonnenblumenöl oder Kokosöl.

    Achja, die Verschlechterung der Haut hängt bei mir wahrscheinlich auch mit der Pille zusammen. Genauso wie der Haarausfall :/
    Naja, bald wird sie abgesetzt 🙂

    Liebe Grüße

  6. Ein toller Artikel, du triffst den Nagel auf den Kopf. 🙂 Ich bin selbst Make-Up Artist und habe im letzten Jahr komplett auf Naturkosmetik umgestellt um meiner Haut – trotz Make-Up – Gutes zu tun. 😉 Da ich diese Fragen hier auch häufig gestellt bekomme und ähnlich antworte wie du werde ich das gerne mal teilen. 🙂

    Ein Tipp noch:
    Die Haut braucht die richtige Mischung aus Feuchtigkeit und Fett. Kokosöl ist toll, aber nicht für jeden zur ausschließlichen Pflege geeignet. Und bei eher trockener Haut (wie im Winter) ist es auch gut immer mal eine hochwertige Maske zu benutzen. 🙂

    Liebe Grüße,
    Christine

  7. Schöne Zusammenstellung. Was man auch nicht vergessen sollte ist die Zeit, es kann mehrere Monate dauern bis eine Besserung sichtbar wird. Man braucht viel Geduld und schnelle Resultate sind die Ausnahme.
    Allerdings kann ich dir in dem Punkt mit der Sonnencreme nicht vollständig zustimmen. Gerade wenn man präventiv gegen die Hautalterung vorgehen möchte ist Sonnencreme das absolute Muss. Kurze Episoden an der Sonne können aknegeplagter Haut durchaus helfen, doch direkte und starke Sonneneinstrahlung ist immer mit Vorsicht zu geniessen, daher sollte man auch im Alltag möglichst immer einen leichten LSF tragen. Bei Sonnencreme gibt es auch leichte Texturen, die die Poren nicht so stark verstopfen. Leider habe ich hier bisher nur solche mit chemischen Filtern gefunden.

    Leider gehöre ich zu denen, bei denen absolut nichts davon geholfen hat. Ich hatte über zwölf Jahre lang starke Akne im Gesicht sowie an Rücken und Armen. Jeder noch so gute Tipp brachte leider keine Besserung.
    Vor gut einem Jahr habe ich mich dann sehr sehr schweren Herzens dazu entschieden sie doch mit Medikamenten zu behandeln, nach zehntausend Versuchen und diversen abgeklapperten Dermatologen, die alle irgendwann auch nicht mehr weiter wussten. Jetzt nach über einem Jahr Behandlung mit Vitamin A-Säure ist sie endlich soweit, dass ich mich wirklich wohl in und mit meiner Haut fühle. Ich weiss, dass diese Behandlung nicht für jeden das Richtige sein mag und habe mich auch sehr lange dagegen gewehrt, doch jetzt bin ich sehr froh diesen Schritt doch noch gewagt zu haben.

  8. Hallo Heike, zu Deinem Hautthema fiel mir auf, dass Du ja anderer Stelle beschrieben hast, dass es bei Dir viel Ei gibt. Und warum hast Du auch gut begründet. Ich habe immer mitbekommen (und ich stamme aus einem sehr ernährungsbewussten Umfeld), dass Ei recht schwer verdaulich sei und eben unschöne Haut mache. Deshalb gibt's bei mir eigentlich nur an Ostern Ei und zusammen mit dem obligatorischen goldenen Hasen habe ich dann auch pünktlich nach Ostern etwas Verstopfung und bin mal kurz pickelig, was ich aber verschmerzen kann, da es ja wirklich nur an Ostern bei mir diesen intensiven Eischub gibt. Meine Idee wäre also für Dich, doch mal ein paar Wochen das Protein woanders herzunehmen und mal zu beobachten, ob das Ei etwas mit Deiner Hautverfassung zu tun haben könnte.
    LG,
    die Mitleserin

  9. Hallo Heike,
    ich möchte aus eigener leidgeprüfter Erfahrung noch ergänzen, dass regelmässige Peelings wichtig sind, seien sie mechanisch oder auch mit AHA oder BHA Säure.
    In einem Punkt stimme ich Dir jedoch nicht zu: Wenn frau sich abends gründlich abschminkt, kann sie sich tagsüber durchaus auch mal heftiger schminken. "Zukleistern" hat meines Erachtens keine Konsequenzen für die Haut, wenns abends abgereinigt wird. Für manche schlimme Haut ist ein perfektes, auch mal dickeres Make-Up die einzige Lösung, um tagsüber ohne Komplexe aus dem Haus zu gehen.
    Lieber Gruß Tender Poison

  10. Oh-ha, nur ein halber Liter Wasser ist natürlich enorm wenig. Da glaube ich dir gern, dass du mit mehr Trinken sehr viel bewirken konntest. Voll gut! 😀

    Sport ist bei mir ambivalent. Auf lange Sicht denke ich nützt er der haut, durchd as Ausschwitzen von Giftstoffen, durch die gute Durchblutung der Haut und genrell ist SPort für den Stoffwechsel ja förderlich. Aber ich habe am Anfang der Sportphase gemerkt, dass mein Rücken noch mal schlimmer geworden ist. Als wäre der Schweiß zu reizend. Mittlerweile hat sich das eingependelt.

  11. Ich habe meine Blacksoap ( African Blacksoap) von iherb. Ich habe da keinen Vergleich und habe dir mir gekauft, weil ich imemr mal wieder aufgeschnappt habe, dass die gut sein soll bei unreiner Haut und die Inhaltsstoffe ganz gut aussehen. Ich sehe schon, der Pflegebeitrag muss doch auch noch nachziehen. Da gehe ich dann noch mal genauer drauf ein, muss ich aber zugegebenermaßen selbst erst wieder recherchieren. 🙂

  12. Oweia, Hormonpickel sind einfach die gemeisten. Dann drücke ich dir die Daumen, dass es ohne Pille besser wird. Ich hatte ja lange die Pille auch wegen der Akne (und ich muss gestehen dass sie das einzige war, was wirklich eprfekte Haut bei mir gemacht hat, allerdings ist die Pille für mich etwas, was mir zu stark in den Körper eingreift, als dass ich sie so als Kosmetikum von innen nehmen wollen würde.
    Aloe und Öl klingt super. Mizellenwasser kenne ich gar nicht. Muss ich mal googlen. 🙂

  13. Stimmt, das mit der Maske hilft. Wobei ich dazu hätte schreiben sollen, dass ich Kokosöl immer auf feuchter Haut anwende, direkt nach der Reinigung, das schließt Feuchtigkeit gut ein. Bei Masken hab ich oft das Problem, dass wenn ich die dann runter wasche, ich dann eigentlich wieder nachcremen/ölen müsste.

    Über Weiterempfehlungen würde ich mich natürlich super freuen! 😀 😀 😀

  14. Das mit dem SOnnenschutz ist einfach so eine Sache. Auch wegen der Vitamin D Produktion des Körpers. Ich hab heute erst was aufgeschnappt üebr Zinkoxid-Sunblocker, das fand ich interssant, weil das dann ein Mineral ist, das der Haut auch noch gut tut (von Titan hat man ja jetzt nicht wirklich was, was der übliche Blker ist). Chemische Blocker sind für meine Haut alle der Killer. Die fasse ich mit der Zange nicht mehr an. Mit Sonnenschutz muss ich mich noch mal näher auseinander setzen. Ich denke aber doch, das die Haut dafür ausgelegt ist Sonne zu tolerieren, nur eben sehr in Maßen. Vorsichtig. Das hat auch viel mit der allgemeinen Gesundheit zu tun. Meine Eigenschutzzeit hat sich seit ich gesund bin verdreifacht bis vervierfacht. Ich verbrenne längst nicht emhr so schnell (gibt ja leider so Situationen, in denen man nicht flüchten kann, weil man nicht weg kann und kein Schatten da ist (Wartesituationen manchmal). Diesen Sommer war das sehr eindeutig. Bin da aber noch zu keinem abschließenden Ergebnis gekommen.
    Hast du echt schon alles durch? Gerade der erste Punkt, Ernährung und Darm macht bei mir das allerwichtigste aus. Und Ich stoße in diversen Quellen auch immer wieder darauf: wenn deine Haut krankt, behandle dich nicht wie einen Hautkranken, sondern wie einen Darmkranken. (Darm mit Charme ist gute Einstiegslektüre). Gaaanz grob: Industriezucker weg, Milchprodukte weg, Transfette weg, chemischer Zusatzstoffe weg und das sollte schon merkliche Besserung bringen. Also 100%ig weg. Nicht reduzieren, weglassen, Komplett. Bei mir noch megawichtig: kein Gluten. Darauf reagiere ich stärker als auch Zucker, obwohl ich keine Zöliakie habe.

  15. Du bist richtig informiert, aber nur unvollständig, vermute ich. 🙂 Tierisches Protein ist allgemein schwer verdaulich im Sinne von es braucht lange, um durchgeschleust zu werden. Am schnellsten geht Obst und Gemüse, dann stärkehaltiges Essen (also Kartoffeln, andere Knollen, Getreide), dann pflanzliches Eiweiß (Hülsenfrüchte, Nüsse), dann tierische Erzeugnisse. Es gibt sogar die Theorie, am besten nur in dieser Reihenfolge zu essen, damit da nichts ins Stocken kommt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es bei einer sehr (tieirisch) eiweißhaltigen Diät wichtig ist mit viel Ballaststoffen auszugleichen. Damit das raus geht, was raus muss. Eier und Fleisch stopfen, weil sie keine Fasern mitbringen.
    Hinzu kommt bei mir noch, dass ich die meisten Eier roh esse (im Smoothie, wie Tiramisucreme). Roh sind sie noch mal bekömmlicher. Nur eben bloß nicht lagern, das muss sofort gegessen werden, weil sehr schnell verderblich.
    Bei AIP werden Eier weggelassen, weil sie wie Pflanzensamen gewisse Abwehrstoffe (angeblich) enthalten, die noch mal auf die Verdauung störend wirken können, wenn diese schon angegriffen ist. Habe ich also damit schon mal ausprobiert und ich war unglaublich froh die Eier danach wieder zu haben. Meine Alternative ist nämlich sonst enorm viel Fisch und Fleisch und damit stockt es noch mal mehr. Hülsenfrüchte und Getreide vertrage ich nur in geringen Mengen, weswegen das keine Alternative für mich ist. Auch deshalb ist der vegane Weg für mich nicht gangbar.

  16. "Mal" heftiger schminken passt. Aber täglich? Keine Chance. All meine Erfahrungen sprechen dagegen. Deswegen decke ich nur punktuell ab. Großflächig nur für besodnere Anlässe.
    Peeling habe ich ja durch mein Bürstchen. 🙂

  17. Hallo Sophie,
    das mit dem ins Gesicht fassen ist fies, nicht wahr? Wenn man da einmal drauf achtet und merkt, wie oft man (ich…) das tut, puh, da hab ich mich dann echt nicht mehr über den neuen dicken Pickel am Kinn gewundert. Das mit dem Atmen ist ähnlich. Das muss man erst mal wieder richtig lernen. Und ist mega schwer, weil es ja automatisch abläuft. Und diesen Automatismus umzuschreiben dauert ganz schön lang und braucht viel Aufmerksamkeit.
    Post zu Essen und Trinken wird kommen. :=

  18. Schwangerschaft kann ja auch hormonell noch mal vieles ändern in beide Richtungen. Super schön von jemandem zu hören, bei dem es dann auch besser wurde. Die meisten blühen durchd as Hormonchaos, den Schlafmangel und den Stress ja erst mal richtig auf.
    NK ist mir grundsätzlich lierb als KK, gerade bei sehr empfindlicher Haut kann man sich damit aber ein ganz schönes Eigentor schießen, wenn man allergisch ist, was bei NK-Bestandteilen, leider öfter vorkommt als bei KK. Deswegen nehme ich ja nur Rohstoffe. Dann weiß ich sopfort, was evtl. nicht vertragen wurde. 🙂 Kommt auch günstiger.

  19. Im Gesicht geht's mittlerweile, aber am Hals nervt mich das konstante Vorhandensein schon ein wenig. Danke aber für die Erinnerung an die einfachen / wichtigen Sachen:

    1. Deep breaths
    2. Enough sleep
    3. Avoid touching yourself

    Ich probier's so erst einmal aus. Ansonsten zu Punkt 6 schreiten. Danke! 🙂

  20. Vielleicht ist es auch eine Frage des Produkts, oder der Empfindlichkeit der Haut. In meinem Leben gab es dank mieser Haut eigentlich keinen Tag, an dem ich nicht komplett geschminkt ausser Haus ging. Das hat die Haut mit Fassung getragen und tut es immer noch. Solang es eben abends ordentlich abgewaschen wird.
    TiPi

  21. My girls are in AWE of your most recent smoothie bowl tutorial! I can't imagine how long it would take me to make 6 of those every morning. 🙂

    Your hair looks lovely in the headbands!

    blessings,
    Rebekah

  22. Oh thank you! And yes, I can see what you mean. 😀 But really, I don't prepare bowls like this every day and of course not in the mornings. It is something I enjoy for photos, just for the preparation itself as I like it or also for friends who come for a visit. Normally I just add the deco on top of my s,oothie and start eating. 🙂

  23. hallo Heike,
    ich lese schön lange und heimlich immer wieder gerne quer durch deinen blog, und trau mich jetzt mal zu kommentieren (auch wenn ich davon ausgehe, dass mein "tipp" für jemanden, der sich viel mit haut&haar beschäftigt zu naheliegend ist um eine bereicherung zu sein) – und zwar bezüglich rückenhautproblemen. ich hatte vor ein paar jahren ziemlich plötzlich extrem unreine und immer schlechter werdende haut auf dem ganzen oberen rücken, hab die welt nicht verstanden, weil sich absolut nichts an meiner hautpflege geändert hatte, keine stressige zeit war und mein hormonhaushalt sich ganz normal angefühlt hat. gepeelt, gebürstet, neue reinigung, nix hat sichtlich besserung gebracht. bis mir irgendwann auffiel, dass das mein erster "langhaarsommer" war, ich meine haarpflege um regelmäßigen conditionereinsatz und leave-ins erweitert hatte und meine offenen haare – dank trägertops und rückenfreien kleidern – oft auf der nackten rückenhaut auflagen. seit ich nach dem haarewaschen und spülung benutzen meine haare nochmal hochklemme, dann erst duschgel, seife oder peeling für den körper verwende(also die haut von möglichen haarproduktrückständen wieder befreie) und dafür sorge dass die haare mit (evtl mit öl als LI) auf stoff und nicht auf der nackten haut aufliegen bis sie ganz trocken sind, hatte ich keinen größeren unreinheitsanfälle mehr.und gerade fällt mir noch auf, dass ich seitdem generell mit offenen haaren eher zu hinten hochgeschlossenen oberteilen greife. schuld war in meinem fall also einfach nur die haarpflege – übrigens damals schon silikonfrei, naturkosmetik und mit möglichst "sauberen" inhaltsstoffen.
    das wars dann auch schon wieder, ich tauche wieder ab in die stille mitleserschaft 🙂
    liebste grüße!

  24. Ah, das hab ich auch schon öfter gehört, dass auf Conditioner reagiert wird. Das kann ich bei mit persönlich leider ganz klar ausschließen. Wäre wohl zu einfach gewesen. 😉 😀 Bei mir sind es ziemlich deutlich die im Artikel genannten Punkte. Essen und Stress vorneweg. Und die monatlichen Hormonschwankungen gegen die man ja praktisch nichts machen kann… außer mit Pille und das ist nicht mein Ziel.
    Aber vielen Dank für deinen Kommentar! Für andere kann das ja durchaus hilfreich sein.:)

    Liebe Grüße, Heike

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