29. Januar 2020

Podcast 002: Atmung, ERNÄHRUNG, Mindset

Endlich ist es soweit, meine zweite Podcastfolge ist online! Heute mit DEM Thema, das mich in den letzten Wochen wieder sehr beschäftigt hat (meine Instagramleser werden nicht umhingekommen sein, es zu bemerken) und das mich generell seit über 15 Jahren intesiv begleitet:
Es geht um Ernährung.
Aber eben nicht nur.

Im Podcast teile ich mit dir…

… was meiner Überlegung nach die zwei Grundprinzipien glücklichen und gesunden Lebens sind.
… aus welchen drei Bausteinen sich diese zwei Prinzipien auf gesundheitlicher Ebene zusammensetzen (Spoiler: sie stehen im Titel 😉 )
… weshalb es so wichtig ist, verschiedenen Stimmen zuzuhören.
… warum ich darauf vertraue, dass der Körper alles tut, um Dich zu heilen, Du ihm „nur“ (ich weiß, ich weiß, nicht so einfach), die Umgebung und Ressourcen dafür zur Verfügung stellen musst (auch wenn Du natürlich gar nichts musst).
… und außerdem hoffe ich einfach sehr Dich mit meiner Begeisterung für ein Thema anstecken zu können, das nicht nur über Willensstärke und Disziplin bespielbar ist, sondern das so spannend, kreativ, köstlich und überraschend sein kann. Kein höher schneller weiter. Sondern eine Entwicklung in deinem Tempo, für dich – und damit für alle.

Werbedisclaimer

Im Podcast erwähne ich einige Buch- und Filmtipps, die nach geltender Rechtsprechung erfordern, dass ich hier von Werbung spreche. In meinen Augen sind es Empfehlungen, Quellenangaben bzw. Referenzen und Beispiele. Ich werde nicht gesponsort, einzig auf meinem Blog gibt es noch alte Artikel mit Affiliatelinks.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Hören, Mut, Neugier und Vorfreude auf deine weitere Ernährungsreise. Im Zweifel: Trink erst mal mehr Wasser und kauf mehr Obst und Gemüse. Wenn Du es schon Zuhause hast, wird vieles leichter.

Alles Liebe,
Deine Heike

19. Dezember 2019

Podcast, Hörbuch, Artbook, ganz was anderes und… wer war noch mal Jakob Winter?

Erinnert ihr euch? Dass da mal so viel mehr war als Elternschaft?

Ich mich schon! Und wie. Und ich erinnere mich nicht nur, ich bin zurück. Nichts, ich wiederhole: NICHTS hat mich so sehr in meinen Träumen und in meinem Schaffen ausgebremst, wie ein Kind zu bekommen. Und nichts, NICHTS hat mich dabei so sehr nach vorn gebracht.

Und um direkt mit der Tür ins Haus zu fallen, durch die ich schon so lange gehen wollte: Du kannst diesen Artikel hier wie gewohnt lesen, ooooder du klickst rüber zu YouTube und hörst ihn dir an. Nicht abgelesen, Frei gesprochen. Quasi wie eine Voicemail von mir.

Willkommen bei meiner ersten Podcast-Folge!

Und so bin ich zurück bei dem Thema, was so viel mehr aus meinem Herzen fließt als der triviale Traum von langen Haar (aber ja, ich habe sie immer noch lang und hätte gern den Klassiker), ich bin zurück bei meiner Essenz: ich bin zurück im Schreiben und im Erschaffen dieser einen großen Geschichte, die mich begleitet, seit ich 14 bin. So, so oft, habt ihr nachgefragt, was aus ihm geworden ist. Und endlich, endlich kann ich die Antwort geben, die ich schon so lange geben wollte, mich aber zunächst nicht getraut habe und dann, naja, dann war ich mit wirklich wichtigerem beschäftigt wie dem Urvertrauen meiner Tochter. Und damit selbst zu der Person zu werden, die ich werden musste, um diese Geschichte zu der zu machen, die sie jetzt ist. Immer noch dieselbe, aber so viel tiefer.

Ich veröffentliche Jakobs Geschichte.

Jakob winter und Ellen Klee am See
Ellen und Jakob

Jetzt. Und ich habe mir sehr viele Gedanken dazu gemacht, wie ich das tun möchte, damit es zu ihm und mir und euch passt. Ein Taschenbuch? Verlag oder Selfpublishing? Ein Ebook? Ein Hörbuch? Ein Artbook? Tatsächlich doch eine Graphic Novel?

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21. Juni 2019

1 Jahr Meditation mit Headspace

Meine liebste Meditationsapp verdient einen eigenen Artikel. Sowas von!

Unbezahlte Werbung / Empfehlung

Über Meditation und auch über Headspace als unterstützende App habe ich schon hier und da geschrieben, auf Instagram empfehle ich es ständig. Damit du all meine Informationen dazu gesammelt wiederfinden kannst, habe ich diesen Artikel für dich geschrieben.

Warum bin ich so begeistert?

Viele gute Gründe. Zuallererst wohl deshalb, weil Meditation mir den Verstand gerettet hat – und mit Sicherheit auch das Herz – in einer Situation, die für mich subjektiv die Grenzen des Aushaltbaren an Stress und Erschöpfung niedergetrampelt hat: 15 Monate Schreibaby waren ein Verlassen der Komfortzone und mehr als einmal direkt rein in den gedanklichen Panicroom. Meditation hat mich aus der Panik in die Wachstumszone geholt. Das war immer noch eine Wucht an Herausforderung, aber Medittion war das wichtigste Backup vor allem dann, wenn die Zeit bis zur nächsten handfesten Unterstützung noch weit war (Kinderschlaf, Mann kommt von der Arbeit, Oma hilft aus, die Unendlichkeit, bis Fremdbetreuung ein happy ending bzw. happy beginning fand).

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5. Juni 2019

Wie ist das Leben mit Kind? – 15, 18, 21 Monate. Das Ende des großen Schreiens

Der vielleicht größte Meilenstein in unserem Leben mit Kind wurde erreicht: das Ende der Untröstlichkeit. Was dann folgte, blieb den Quartalssprüngen treu und wurde von da an nicht nur leichter, sondern auch so viel schöner. Drum verdient diese Zeit ihr Update. Willkommen! Heute wird es emotional.

Keine klassische bezahlte Werbung, wohl aber Namensnennungen /Empfehlungen

15 Monate. Diese Zeit wird mir für immer als Schallmauer im Gedächtnis bleiben. Dahinter lag wirklich ein neues Leben. Eines, in das wir endlich ankommen konnten und schauen konnte, wer wir wirklich sein wollten.

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28. Mai 2019

Rezept: 4 Zutaten für eine Creme für alles

Bienenwachs, Sheabutter, Avocadoöl und destilliertes Wasser. Mehr braucht es nicht für eine super sensitive, feuchtigkeitspendene Creme, die hier ihren Einsatz findet für so ziemlich alles, wo Kokosöl allein nicht mehr reicht: Kindergesichtscreme, trockene Knie und Hände, spröde Lippen – und auch gern für Bart und Haupthaarpflege.

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Heute ein Artikel ohne viele Worte. Das Rezept ist einfach, die Instruktionen ebenfalls.

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15. Mai 2019

Heike liest: Das Kind in dir muss Heimat finden von Stefanie Stahl

Was wir glauben, bestimmt, wie wir unsere Realtität wahrnehmen und somit unsere Wahrheit. Das Auflösen negativer Glaubenssätze und das Installieren neuer, positiver Überzeugungen hat somit das Potential, dir ein völlig neues, besseres und leichteres Leben zu schenken. Ohne dass du darauf warten oder daran arbeiten müsstest, dass sich im Außen etwas ändert (Das kommt dann von allein).

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Ui, ich habe so viele Bücher auf meiner Möchte-ich-euch-unbedingt-vorstellen-Liste. Aber ich beginne mit diesem hier, denn es ist das Buch, auf das ich aktuell am häufigsten verweise. Einfach deshalb, weil ich sehr damit beschäftigt bin, genau das zu tun, was ich im Untertitel anpreise: Ich transformiere mein Selbstbild und damit meine Realität. Dass das tatsächlich geht, ist eine Wucht, ein Wunder, bin ich versucht zu sagen.

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6. Mai 2019

Auf zu neuen Längen! – 95cm in 2019

Rapunzel, Rapunzel! Ein Jahr (!!!) nach dem letzten Längenupdate ist es Zeit für ein ebensolches.

Es war einmal, vor langer Zeit, da war das hier ein Haarblog. Geblieben ist der Name, ganz viel älterer guter Content zum Thema und nach wie vor sehr gerne Fotos, auf denen man die Haare sieht, auch bei all den vielen neu dazu gewonnenen Themen. Schön lang bitte nach wie vor. Meine Liebe zu sehr langem Haar ist eine echte Konstante in meinem Leben. Wer hätte das gedacht (Ich!).

Längenupdate

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27. April 2019

Empfehlung: Rise up & Shine University und Podcasts von Laura Malina Seiler

Stell dir vor, du bekommst ein Leben geschenkt. Und stell dir vor, du selbst erschaffst dieses Leben. Du erschaffst dein Glück! Dass du das glaubst und dadurch auch lebst, das ist Lauras Mission. Für mich glücklichen Menschen ist genau das Dank ihr nun auch Teil meiner Realität – und ich wünsche dir, auch bald deiner.

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Und dann beginnt man zu wünschen, für dieses Leben, was man meint, was nötig wäre, damit man glücklich ist: Zeit für sich selbst, für Herzensprojekte, auch bitte mal ohne Kinderthema, ich bin doch so viel mehr… Die letzten eineinhalb Jahre hatten es so in sich und waren alles andere als… erfüllend. Also passt das hier doch bestimmt? Ja. Denn Laura hat mir geholfen wie keine andere, etwas zu tun, was ich für unmöglich gehalten habe: Sie hat mir die Kraft gegeben die letzten eineinhalb Jahre in einem anderen Licht zu sehen. Und dadurch bin ich frei geworden. Und ja, tatsächlich auch glücklich.

Aber von Anfang an

Irgendwann Ende 2018 bin ich auf Instagram über Laura gestolpert. Und fand sie erst mal merkwürdig. Weiterlesen

16. April 2019

Wie ist das Leben mit Kind? – 1 Jahr

Rückblicke auf diese besondere Zeit im Übergang von Baby zu Kleinkind. Mit im Gepäck: mal wieder ein Schub. Auch Erwartungen sind noch nicht ganz losgelassen und haben leise aber gefährliche Verstärkung bekommen, denn: Ab jetzt muss es doch mal deutlich leichter werden. Oder?

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Die folgenden Texte sind kopiert von meinen Instagramposts rund um Merles Geburtstag Ende August 2018. Sie jetzt mit über einem halben Abstand zu lesen, lässt mich denken: Wow. Das war eine echt noch ziemlich, ziemlich krasse Zeit. Wo ist das noch nah und wow ist das weit weg. Beides zum Glück.

Noch eindrücklicher wird es für mich, wenn ich diese Posts einordne in den Kontext meines letzten großen Updates hier auf dem Blog zum Leben mit 9 Monate altem Baby. Und dieser 9 Monate alten Mama mag ich einfach eine dicke Umarmung geben. Für den Text, den sie damals hier geschrieben hat und aus dem ich heute aus jeder Zeile heraus lesen kann, wie viel Kraft es gekostet hat, den Fokus auf das Gute zu legen. Weiterzumachen. Ich habe das gut gemacht. Ich hatte damals schon den Weg gewählt, kein Opfer sein zu wollen und das Licht vor dem Dunkel zu sehen. Aber Hölle, was war das noch anstrengend, was war das Dunkel noch zäh und klebrig. Damals bin ich gewachsen, ich hatte gerade zur Meditation gefunden (siehe vorheriger Post) und es gab diese selige kurze Phase zwischen zwei Schüben, in der ich wirklich dachte: Yes! End of Schreibaby. Leider nein. Das sollte noch sehr lange dauern.

Bei den folgenden Posts kannst du lesen, wie tief ich drei Monate später schon in die Selbstfindung und Heilungsarbeit gegangen bin, aber auch wie massiv sich die Erschöpfung von einem Jahr Schreibegleitung aufgebaut hatte.

Stehst du selbst oder jemand deiner Lieben nun an einem ähnlichen Weg: Fühl dich umarmt. Es wird besser. Versprochen. Wann, kann dir keiner genau sagen, aber es wird allein deshalb schon besser, weil du mit jedem Tag die Chance hast, stärker zu werden. Was dich nicht umbringt macht dich… weicher. 🙂 Was würde die Liebe tun? Für dich und für dein Kind.

***

5. September 2018

ZEIT

Ich schenke dir so vieles mein Kind: Spielzeug und Kleidung und einen Geburtstagskuchen. Aber vor allem schenke ich dir Zeit.
Zeit für Liebe. Zeit für ein Zuhause, in das du dich verwurzeln kannst, um von dort zu fliegen, wenn du soweit bist. Zeit dir diesen sicheren Hafen zu bauen.
Zeit dir zuzusehen. Zeit für dich und für mich. Für uns. Das Patience-Pack (Anmerkung: Mediationspaket bei Headpace) ist abgeschlossen. Und ich gehe aus der U6 bei der Kinderärztin mit einem tiefen Seufzer aber völlig ohne Verunsicherung.

„Jetzt ist sie ein Jahr alt. Letztes Mal war sie noch so klein. Da war noch nichts mit Erwartungen. Aber jetzt, jetzt fangen wir an zu erwarten. Jetzt ist die Zeit für Grenzen und Erziehung.“

Wenn ich das anatomisch könnte, hätte ich wohl eine Augenbraue hochgezogen.

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11. April 2019

Meditation für Anfänger

Heike meditiert. Seit nun gut einem Jahr. Und es gibt kaum etwas, was ich dir so sehr ans Herz legen mag wie dir die Zeit für diese vielleicht größte Investition in dich selbst zu nehmen. Warum das so ist und wie das am besten geht, habe ich heute für dich aufgeschrieben.

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Hui und direkt in die Vollen! Meditation. Hm. Das hat sich für mich lange sehr fremd angefühlt, sehr weit weg von meiner Realität und so wenig passend für meine Kirmes im Kopf. Stillsitzen und dann soll da Leere im Kopf entstehen? Nicht wirklich. Nun ja, doch. Fast.
Gerade, wenn es dir jetzt geht wie mir damals, mag ich dich bitten weiterzulesen: besonders das, wogegen sich etwas in uns sträubt, ist sehr oft der Bereich, den es sich besonders lohnt anzusehen.

Genau für dich

Zu gestresst für Meditation? Dann erst recht.
Keine Zeit für Meditation? Dann erst recht.
Zu viel los im Kopf für Meditation, zu hibbelig? Dann erst recht.
Meditation klingt so gar nicht nach etwas, was zu dir passen könnte? Dann erst recht.

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