4. März 2017

Farbtypen Teil 2: Das 12er-System (und das 16er-System!)

Den eigenen Farbtypen zu kennen hat so seine Vorteile: zu allererst natürlich den, dass die Farben immer zueinander passen – und vor allem zu euch selbst. Wem das 4er-System zu ungenau war oder wer einfach Blut geleckt hat, der bekommt heute von mir das 12er-System erklärt – und sogar ein bisschen mehr!

Und somit hallo zusammen, hier ist er nun endlich, denn auch viele, viele kleine Schritte führen zum Ziel: Hier ist der Folgeartikel zu den Farbtypen, die ich euch mit einer Einführung und dem 4er-System letztens schon vorgestellt habe. Das 4er-System unterteilt in Farbtypen, also Menschen die unterschiedliche Farbgruppen unterschiedlich gut tragen können. Den Sommertypen, dem kalte gedämpfte Töne stehen, den Herbsttypen, dem warme gedämpfte Farben stehen, den Wintertypen, dem klare kalte Farben stehen und den Frühlingstypen, dem klare warme Nuancen stehen. Für das erste Grundverständnis empfehle ich euch dringend mit dem Artikel zum 4er-System anzufangen. Hier geht es jetzt schon richtig an die Feinheiten.

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3. Februar 2017

Farbtypbestimmung Teil 1: Einführung und Das 4er System

Manche Themen begleiten einen ein Leben lang, andere sind eher wie ein Boomerang: Wenn man gedacht hat, man wäre durch mit ihnen, kommen sie noch mal zurück.

Die Farbtypen sind in gewisser Weise beides für mich. Ich hab hier und hier schon mal darüber geschrieben und ganz ehrlich: Das war nix. Das Grundverständnis war da, aber der Feinschliff und das echte Verständnis fehlte. Beides habe ich aber jetzt. Behaupte ich. Denn es gab einfach ein paar Aspekte, die mich sehr verwirrt haben – und ich glaube viele andere auch.

Deswegen erkläre ich euch heute und in den nächsten Wochen die Farbtypen. Sowohl das klassische 4er-System, als auch das 12er, als auch das System, mit dem ich mittlerweile shoppe, style und wer mich fragt, den berate ich auch danach. Beraten beschränkt sich natürlich auf meine lieben Mitmenschen, die mir nahe stehen, aber wenn ich hier blogge, habt ihr auch ganz viel davon. 🙂

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1. Januar 2017

Echt jetzt? – 2017 wird grandios! Und auf jeden Fall sehr anders.

Meine Lieben! Was für ein Jahr! Man konnte zwischendurch echt meinen, der Teufel sch*** immer auf den größten Haufen.
Aber nun, mit dem Jahreswechsel, halte ich es ganz mit Oscar Wilde:
Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch nicht das Ende.

Was ich alles bloggen wollte! 2016er Rückblick (bekommt ihr heute in Bildern), 2017er Aussicht, Vorsätze für 2017 und natürlich wollte ich auch die Vorsätze von vor einem Jahr kontrollieren. Ich wollte über mein digitales Ich referieren, so wie Andrea das letztens gemacht hat nur anders, weil ich ja nicht Andrea bin. Anderer Standpunkt und so, das wäre cool gewesen. Ich wollte euch von diesem tolle Artikel auf Liebesbotschaft erzählen, der zwar nicht 100%  meine Meinung ist (aber was ist das schon?), der mich aber auf sehr positive Art zum Nachdenken über Grundeinstellungen angeregt hat.

Aber eigentlich sitze ich hier, grinse in meinen Mac, immer noch ein bisschen ungläubig, denn was ich euch erzählen mag, damit hatte ich nicht gerechnet. Zumindest nicht so früh. Wie war das mit:

Glück ist Realität minus Erwartungen

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17. November 2016

Vollzeit, Teilzeit – Lebenszeit

Warten auf Feierabend, warten aufs Wochenende, warten auf den Urlaub – warten auf die Rente?!
Weshalb ich nicht für einen Vollzeitjob gemacht bin und ihr sehr wahrscheinlich auch nicht

Dass sich etwas ändern musste, habe ich schon vor grob einem Jahr gemerkt, als ich als dritte, beobachtende Person miterleben durfte, wie schlimm es ist, wenn das Leben auf einmal so viel endlicher ist, als man immer glauben wollte. Anfang 2016 dann ist bei vielen Menschen die Uhr abgelaufen – teilweise weit, weit vor der Zeit.

Ich erinnere mich an ein Spazierganggespräch im Sommer, als mein Entschluss zur Arbeitszeitreduzierung schon gefallen war und ich bereits meinen Countdown begonnen hatte, für mich. Es waren noch drei Monate, die ich durchhalten musste. „Drei Monate“, habe ich gesagt, „Das ist so nah dran, das ist so wenig. Und es ist so viel. Manche Menschen bekommen Diagnosen, die ihnen keine drei Monate Zeit mehr einräumen. Es ist schrecklich die Tage runterzuzählen und wegzuwünschen.“

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29. September 2016

Wedding guest, which dress to wear? – This dress!

Tja und da steht sie nun und hat ein viertes Kleid gekauft. Wieso? Weil ihr wirklich gut ward mit eurer Beratung! Also: Darum!

And here she comes showing you a foruth dress. Why? Because ypu really did a great job giving your opinions and advice. So why? Because:

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20. September 2016

Feminine and Masculine Strength & The Bingo Theory

Auf der Suche nach Mr. oder Mrs Right – oder einfach nur nach sich selbst? Die Bingo Theory ist wie eine gute Freundin, die sagt: „Hey, du brauchst niemanden, um dich zu komplettieren, du bist selbst schon toll! Aber weil Zweisamkeit doch echt nett ist, gucken wir uns das trotzdem an.“

Die letzten zwei Sonntage habe ich genutzt, um euch die 16 Personalities nach dem Myers-Briggs-Type-Indicator zu erklären. Die Stärke und gleichzeitig Schwäche des MBTIs ist seine Komplexität und damit auch relative Genauigkeit. Er ist damit schwer greifbar, nachdem ihr nur einmal bei Heiki den Artikel gelesen und dann einen Schnelltest irgendwo im Internet gemacht habt. Viele fühlen sich in so engen Kategorien (manche möchte wohl auch Schubladen dazu sagen) nicht wohl. Der MBTI bietet nicht viel Raum für Überschneidungen und Ausgewogenheiten, beziehungsweise, wenn ihr an dem Punkt angekommen seid, dann habt ihr vermutlich schon ein paar Wochen recherchiert… Ihr erinnert euch vielleicht: Ich selbst habe viel Gutes für mich aus dem MBTI ziehen können, aber nach wie vor kann ich mich noch nicht klar einem Typus zuordnen. Auch nach andauernder Recherche nicht. Und ich habe euch letztens schon gesagt, dass ich gerade für diese Unbestimmtheit wirklich froh bin, über die Bingo-Theory gestolpert zu sein, denn sie ist erstens einfacher aufgebaut und zweitens ist es diese Ausgeglichenheit, die es für MBTI schwierig macht, die hier im Vordergrund steht. Sie ist sogar das Ziel.
Looking for Mr. or Mrs. Right – or just for yourself? The Bingo Theory comes to you in the look of a relationship or even dating guide but it actually is more like a good friend telling you: „Hey, you don’t need somebody to complete you, you are amazing on your own! But romance is really nice so we will have a look at this too.“
The previeous two Sundays I introduced to you the 16 personalities based on the Myers-Briggs-Type-Indicator. Both strength and weakness of the MBTI is its complexity and therefore relative accurateness. It is hard to capture only after you have read Heiki’s article and doing some quick free tests on the internet. Maybe you also don’t feel comfortable in the limited borders of the 16 categories (they can feel like boxes). The MBTI does not give a lot of range for intersections or balances or at least, when you get to this point, you have spent already a long time researching, some weeks probably… Maybe you remeber that I could draw a lot of goodness  from the MBTI for me but also that I still can’t chose that one specific personality type for myself. Even not after ongoing research. I already mentioned last times, that I was really happy to stumble upon the Bingo Theory while I was parallely looking for the solution of this „problem“ of not matching personality types because the Bingo Theory is way simpler and what is hard to capture with the MBTI – the balance, the intersctions – is the explicit topic and even goal of the Bingo Theory.

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11. September 2016

Jakob, Tom, Ellen, Anna – MBTI Personality types

Ich liebe Kategorisierungen! Als Wegweiser und um Dinge einfacher zu machen. Jenseit der Kategorien wird es dann oft so richtig spannend… Aber so für den Alltag ist es schon toll zu wissen, wo man steht, egal ob Figurtyp, Haartyp, Farbtyp, Ernährungstype oder Persönlichkeitstyp. Einfach, weil dann vieles einfacher wird.

Bereits letzten Sonntag habe ich euch die 16 Persönlichkeitstypen nach dem MBTI, dem Myers-Briggs-Type-Indicator vorgestellt. Wenn bei „MBTI“ bei euch im Kopf nur ein Fragezeichen aufleichtet, lest diesen Artikel auf jeden Fall zuerst. Außerdem findet ihr dort heraus, wie ihr mit der Recherche anfangt, um herauszufinden welcher Typ ihr selbst seid. 🙂
I love categories! As a guide and to simplyfy things. And beyond the categories it gets really exciting… But for daily life it is so cool to just know where you stand no matter if we talk about different body shapes, colour analysis, hair typing, way of diet or personality typing. Last Sunday I already introduced to you the 16 personalities referring to the MBTI, the Myers-Briggs-Type-Indicator. When all you see are questionsmarks in you head, reading this MBTI abbreviation I highly recommand to go back to this first article from last week before you proceed here. Besides that, it is that older article which shows you how to start research to find out which type you are. 🙂

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8. September 2016

Explore: Westruper Heide

„Es ist so schön hier! Oh mein Gott, es ist so schön hier! Die Farben…!“

Samstag Morgen waren wir, das heißt Benedict und ich und Cordula und Jörg, in der Westruper Heide. Mit Cordula gehe ich oft laufen, vielleicht habt ihr auf Instagram so schon mal etwas von ihr mitbekommen. Sie ist außerdem die blonde „Schwedin“ von meinem Geburtstagsartikel. Wir waren „wandern“. Haha. Eigentlich war vorher schon klar, dass wir hauptsächlich fotografieren wollten. Und das ist es letztlich auch geworden. Hätten wir aber gewusst WIE schön dieses Fleckchen Erde ist, wir hätten wohl das Auto voll Klamotten und Fotoequipment gepackt und hätten überhaupt nicht mehr den Anspruch gehabt uns weit zu bewegen.
„Such a beautiful place! Look at the colours!“ Saturday morning Benedict, Jörg, Corudla and I were out to hike in the Westruper Heide. Cordula is my friend I go running with, may you noticed on Instagram. Besides that you can now her from my birthday article: she is that blonde „swedish“ girl with the crownbraid. So we were hiking, I said. Just kidding, we wanted to, but as the landscape was so stunning, we took photos all the time. If we knew how amazing this place was, we had packed the trunk with all photo equipment and dresses to change and really would not have thought about moving around so much.

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4. September 2016

16 Personalities – Personality typing with MBTI

Wer bin ich und wenn ja wieviele? Laut MBTI gibt es 16 Möglichkeiten und zwar nur eine für jeden. Laut Heiki ist das eine spannende Sache, aber natürlich nicht so einfach, wie es scheint.

Farbtypen, Haartypen, Figurtypen, Hauttypen, Beziehungstypen… Man kann sie als stereotype Schubladen sehen, begrenzend und unflexibel oder wie ich als Schnittmengen und Wegweiser. Denn wer sich kennt, kann den eigenen Weg leichter gehen – was nicht heißt, dass die Umwege oder roads less travelled by nicht auch sehenswert wären.
Colour typing, hair typing, body shape typing, relationship typing… You can look at these like stereotypes which restrict you in an unflexbile way or you see them as  guides. Because if you know yourself well you can find your way easier – which does not mean, that the detours and roads less travelled by were not worth a look or even a try.

Heute schreiben Lenja von waldelfentraum und ich über den Myers-Briggs-Type-Indicator, die 16 Persönlichkeitstypen nach MBTI also, womit auch schon das unsäglich erste Buchstabenkürzel erklärt wäre. Leider, leider, ich muss euch warnen, sind unsägliche Buchstabenkürzel ein bisschen das Ding bei MBTI, aber wir kriegen das hin, versprochen!
Today Lenja from waldelfentraum and I write about the Myers-Briggs-Type-Indicator, the 16 personality types after MBTI  – and so you understand right away where this funky abbreviation comes from. Unfortunately I have to warn you: funky abbrieviations are a thing with MBTI. But we will go through it, promised!

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1. September 2016

Be happier with The Five Minute Journal

Und es sind sogar weniger als fünf Minuten. Gut investierte Zeit, um öfter zu lächeln oder sogar zu lachen, zufriender zu sein, besser zu schlafen und besser durch den Tag zu kommen –
auch durch einen doofen Tag.

Das Five Minute Journal ist das zweite Büchlein, dass ich über Mimi und Alex Ikonn gefunden habe – das andere ist der Productivity Planner, den ich euch vor zehn Tagen vorgestellt habe. Tatsächlich hatte ich das Journal aber zuerst, denn als ich es gefunden hatte, war ich gerade mittendrin in meinen Recherchen rund um positives Denken, Mindset, Dankbarkeitstagebücher und ähnlichem. Und das ist letztlich genau das, was das Journal ist: ein Dankbarkeitstagebuch. Aber da es eben auch nicht einfach nur das ist, kam es mir mehr als gerade recht.
And in fact there are less than five minute to invest. This is time you have and you should take, to smile more, feel happier and satisfied, improve your sleep and have a better way going through your day.
The Five Minute Journal  is the second book which I found via Mimi and Alex Ikonn – the other is the Productivity Planner, which I introduced to you 10 days ago. Actually I owned the Journal first, as I stumbled upon it, when I was just deep into my research about positive mindset, gratefulness and gratitude diaries specifically. And this is just what the Journal as: a gratitude diary. But it is a bit more and therefore was just the perfect match for me.

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