18. Dezember 2016

Cashew-Amaranth-Bällchen mit Schokolade und Orange

Energiebällchen kann man ja nie genug haben.
Und ich hatte schließlich weitere Rezepte versprochen.

Amaranthbällchen sind köstlich und ich liebe meine Schoko-Orangen-Bällchen. Und Cashews, also Cashwes sind ein Grundnahrungsmittel für mich. Diese Bällchen heute sind nun ein Hybrid aus diesen drei Lieblingen.

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3. Dezember 2016

Energiebällchen „Rocher“

Es gibt so ein paar Dinge, konventionelle Süßigkeiten, die… doch, ja, die vermisse ich ein bisschen. Deshalb versuche ich ab und an sie zu imitieren – so wie Rocher.

Diese Energiebällchen sind aktuell meine liebsten, auch wenn ich direkt ehrlich sein muss: Sie sind Rocher-inspiriert, sind aber nicht genauso wie Rocher, denn sie haben keine Schokocremefüllung. Aber diese Bällchen sind haselnusskrokantig, sie verbergen eine ganze geröstete Haselnuss im Kern und die Schokohülle mit Haselnusssplittern kann auch einiges.

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28. November 2016

Energiebällchen Adventskalender

Selbstgemacht ist doch oft am schönsten. Und wenn es dann auch noch so lecker ist,
wer würde sich da nicht drüber freuen?

Advent, Advent, da sind wir schon! Die Weihnachtsbeleuchtung wurde angebracht und Dortmund schmückt sich natürlich schon längst wieder mit dem weltgrößten Weihnachtsbaum.Und ich, ich habe ich dieses Jahr beschlossen für meine Lieben Adventskalender zu machen. Für all die Menschen, die so an mich geglaubt haben und die dieses supermerkwürdige Jahr 2016 mit mir zu einem guten Abschluss gebracht haben. Wow.
Das heißt für euch: Heiki hat einen Haufen Rezepte für Energiebällchen im Anschlag, denn nur eine Sorte wäre ja langweilig. Außerdem gibt es eine Anleitung für einen super simplen Adventskalender, der aber richtig hübsch daher kommt.

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24. September 2016

The Autumn Cake: Crunchy Creamy Pumpkin Chocomousse with Figs, Cinnamon and Beechnuts

Mehr Herbst geht nicht: Kürbis, Nüsse, Feigen, Bucheckern… wow!
Und Schokolade! Die geht ja bekanntlich immer.

Das hier war so ein typischer Fall von: „Oh in meinem Kopf sieht das schon ganz toll aus, schreiben wir das Rezept lieber mal mit!“ Und ja, gut, dass ich das gemacht habe. Der Kuchen ist einer meiner großen Würfe. Er ist vegan, paleo und eine der Süßspeisen, die mit einer sehr geringen Menge an Sirup auskommt. Raffinierter Zucker ist bei meinen Rezepten ja ohnehin nie enthalten. Das Ergebnis ist ein crunchy süßer Schokoboden mit einer eher kakaoherben Mousse on top, garniert mit Feigenscheiben und in Kokosblütensirup karamellisierten Bucheckern, was die Herbe wieder weich abfängt. Der Kuchen ist ein Kühlschrankkuchen und bleibt formstabil auch bei kuscheliger Raumtemepratur. Kühl schmeckt er aber am besten.
Uuuund: der Kuchen ist super für Familien mit kleinen Kindern. Er ist eine pädagogisch wertvolle, elternnervenschonende Tagesveranstaltung. 🙂
This here is a typical case of: „Oh in my head this already looks very pretty, let’s better note the recipe while creating it!“ And yes, good I did so. The cake here is one of my best creations so far. It is vegan, paleo and a sweet treat which is made with only very few sirup. And you know, refined sugar is never an ingredient in my recipes. The result is a crunchy sweet chcolate crust with a cacaobittersweet mousse on top, garnished with slices of figs and beechnuts caramelized in coconutnectar which balances the cacao bitterness smoothly. It is a no-bake-cake which tastes best served right from the fridge but which is also stable in comfortable cozy roomtemperature. Aaaaand addtionally the cake is perfect for families with small children. It is a pedagogically valuable day task which is balm for parents’s nerves.

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28. August 2016

Thirtytwo un nu kommst du!

„Entschuldige, in dem Alter darf man ja gar nicht mehr fragen, wie alt du geworden bist.
Sorry. War so drin.“

Was für ein Unsinn! Gestern bin ich 32 Jahre alt geworden und nicht „25 natürlich!“ oder „29c!“
Irgendwie bekommen immer mehr selbst sehr junge  Menschen einen Rappel, wenn sie älter werden. In meiner lieben Generation Y ist es extrem verbreitet die 30 (Die große 3! Oh Gott, oh Gott!) zu füchten oder auch die 25, weil das ja ein Vierteljahrhundert ist. Und warum? Gar nichts so sehr, weil man nach Falten im Gesicht sucht. Viel mehr, weil Erwartungen und Realität nicht übereinstimmen.
„Oh sorry, in your age I should not have asked how old you are. Sorry. It just happend.“ – What a nonsense! Somehow more and more even pretty young people get crazy, when it comes to ageing. In my generation y it is very common to really fear the 30 (The big 3! OMG!) or even the 25, as it is a quarter century. And why? Not really because they are afraid of getting wrinkles and creases. But more because reality and expectations don’t match.

„In dem und dem Alter wollte ich schon längst…“
Kreuze an:

  • a) mein Studium beendet haben
  • b) den Partner fürs Leben gefunden haben
  • c) ein Eigenheim haben
  • d) ein Kinde haben (oder mehr)

„When I reach this and that age I want to… „
Multiple choice:

  • a) have finished university
  • b) have found Mr. or Mrs. Right
  • c) own an own apartment/house
  • d) have a child (or more)

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25. August 2016

Layered Chocolate Banana Cake

Klätschig. Das ist das Stichwort für diesen Schoko-Marmorkuchen. Was sonst als Abwertung für nicht mehr taufrisches Haar dient ist hier ein höchstes Lob für einen Kuchen,d er das absolute gegenteil von dröge und fad ist.

Eigentlich wollte ich einen Bananenkuchen nach einem vor Ewigkeiten in den Tiefen des Internets aufgestöberten Rezept backen. Uneigentlich musste ich feststellen, dass das Rezept, warum auch immer, nicht mehr online war. Da ich aber schon alle Zutaten daheim hatte und ich mich schon so auf Bananenkuchen eingeschossen hatte, habe ich eben improvisiert. Ergebnis: besser als die Vorlage (die ich letzten Sommer gemacht hatte)! Und damit auf jeden Fall Zeit mit euch zu teilen.
This cake is just squashy. Which might not sound so good when you first hear is in fact one of the biggest compliments I can give, when it comes to stirred cake: It is just the opposite of dry and boring!
Acutally I wanted to recreate a banana cake from a recipe I found long time ago on the internet. But well, when I was ready at the kitchen and browsed the site I had to realize, that the recipe was no longer online. But as I already had all the ingredients which I thought were necessary I decided to improvise. The result makes me munch and smile at the same time: better than the original one (which I made last summer)! And so of course it is time to share with you.

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14. August 2016

Red Currant Cake / Johannisbeerkuchen

Vegan, paleo, glutenfrei und mit Schokolade – das muss doch gut sein! Ist es. 🙂

Vegan, paleo, glutenfree and with chocolate – this just has to be good! It is. 🙂

Oh, so viele Sommerrezepte in der Pipeline und irgendwie ist es morgens schon wieder erschreckend herbstlich…
Oh so many summer recipes pending and somehow the mornings feel pretty much like fall ist coming already…

Wie auch immer, hier kommt das Rezept für meine Johannisbeerschnitten bzw. meinen Johannisbeerkuchen: frisch, kühl und nicht zu süß.
Anyways, here comes the recipe for my red currant cake or red currant slices, as you like: fresh, cool and not too sweet.

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29. Juli 2016

Zucchini Suppe / Zucchini soup

#eatseasonal

Zumindest versuche ich es. Reden wir mal nicht über Bananen und Tomaten rund ums Jahr und schon gar nicht über die CO2-Bilanz meiner ganzen Kokosprodukte…
Aber Zucchini hat Saison (noch, hat sich hier ja alles etwas verzögert, von daher schnell noch raus mit dem Rezept) und ich liebe sie. Als Kind eins meiner absoluten Ekelgemüse, gehört sie jetzt zu meinem Standard.
Und Andrea hat in meiner bösen Grippephase Anfang des Jahres diese Suppe für mich gekocht. Seit dem habe ich sie schon mehrfach reproduziert.
At least I try. Let’s not talk about bananas and tomatoes which I eat all through the year and please don’t mention the CO2 footprint of all my beloved coconut products… But zucchini is in season and I love it (at least it is still the season as I planned this recipe much earlier so I want to publish it now quickly). Zucchini was one of my most hated veggies as I was a child, but nowadays it is one of my every day greens (evergreens, hehe…).
Andrea made this soup for me earlier this year in my bad flue time. Since then I recreated the recipe regularly.

Einfach, günstig, vegan, paleo, gesund und lecker. Klingt perfekt, oder? Ist es auch.
Easy, cheap, vegan, paleo, healthy and delicious. Sounds perfect, doesn’t it? It is.

Zutaten

1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Kokosfett
3-4 mittelgroße Zucchinis
1 Dose Kokosmilch
Salz, Pfeffer
1 Packung geschmischte Tiefkühlkräuter oder natürlich frische, wenn ihr habt.
1 Bund frische Petersilie
optional Ziegenkäse. Dann natürlich nicht mehr vegan und auch nicht wirklich paleo. Alternativ geht auch Mandelmus ganz gut.

Ingredients

1 big onion
2 garlic cloves
1 tablespoon of coconutoil
3-4 middle sized zucchinis
1 can of coconutmilk
salt and pepper
1 pack of frozen mixed herbs or of course fresh herbs if you have
1 bunch of parsley
optional goatcheese. Of course with the cheese it is no longer vegan and not really paleo. Alternative is almondbutter.

Zwiebel und Knoblauch schälen und schneiden und im Topf mit dem Kokosöl anschwitzen, bis die Zwiebeln gerade anfangen zu bräunen. Drei der vier Zucchinis grob zerkleinern und mit etwa 1/2 Liter kochendem Wasser übergießen und mit den Kräutern, Salz und Pfeffer kochen, bis sie gar sind. Unterdessen die vierte Zuchinie feiner Würfeln, der ein Scheiben schneiden, wie ihr mögt, Petersilie putzen und hacken (ohne Stiele).
Ist die Zucchini in der Suppe gar, Kokosmilch dazu geben und pürieren, bis alles schön cremig ist. Abschmecken. Dann gebt ihr die restlichen Zucchiniwürfel dazu und erhitzt noch einmal kurz für ca. 5 Minuten.
Peel onion and garlic, but into small pieces and roast in your soup pot with coconutoil until the onions slightly turn to brown. Chop three of the four zucchinis, put them in the pot and cover all with around 1/2 liter of boiling water. Boil with herbs, salt and pepper until the zucchinis are soft. Meanwhile you chop the fourth zucchini into small cubes or slices, as you like. Wash the parsley and chop it into small pieces (without the stems). When the zucchini in the pot is cooked, add coconutmilk and blend all until it is smooth and creamy. Adjust the taste if necessary. Then you add the remaining chopped zucchini and let all simmer for around 5 minuntes.

Füllt die Suppe auf Teller und streut großzügig die Petersilie auf und – falls ihr wollt – den gewürfelten Käse und einen Schlenker Mandelmus. Ich nehme beides.
Das Originalrezept ist mit Crème fraîche statt Kokos und Ziegenkäse, aber ich habe so nichts vermisst.
Pour the soup in bowls and granish generously with parsley and – if you like – with goat cheese cubes or a spoon full of almond butter. I take both.
The original recipe is made with crème fraîche instead of coconutmilk and goat cheese, but I really did not miss anything in Andrea’s and my way of cooking.

Lasst es euch schmecken!
Enjoy your meal!

29. Juni 2016

The Perfect Vegan Paleo Cheesecake

Das ist DER Käsekuchen. Wirklich. Waren es letztes Jahr die Eistorten, die mich ganz hingerissen haben, so ist es dieses Jahr der Käsekuchen – ganz ohne Käse.
Das Ausgangsrezept habe ich bei @deathby.chocolate gefunden, einem Featuring-Account rund um Schokoladiges. Der Urheber des Rezeptes wiederum ist @unprocessyourfood und dort wird der Kuchen mit Erdnussbutter und Walnüssen gemacht.
Ich habe etwas abgewandelt, um den kuchen meinen Vorlieben und Ansprüchen anzupassen.
This is THE cheesecake. Promised. When I freaked out about the icecream cakes last year I am in for the cheesecakes this year. And even without cheese! 
I found the basic recipe via @deathby.chocolate a featuring account for everything chocolate. The creator of the original is @unprocessyourfood and they make the cake with peanutbutter and walnuts.
I decided to vary the recipe bit to make it match my preferences.

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12. Juni 2016

Grow long hair with the Magic Seven – #2 Food

„It starts with food.“
Der Titel dieses Buches hat sich mir in seiner Wahrheit so eingebrannt, dass er zu einem Teil meines Selbstverständnisses geworden ist. Eigentlich ist Food meine Nummer 1. Uneigentlich habe ich dieses Thema schon so weit abgearbeitet, dass es für mich fast ein Selbstläufer geworden ist und somit die Ruhe für mich Priorität Nummer eins geworden ist.
„It starts with food.“ The title of this book has sunken so deep into my conciousness that it feels like part of me by now. Actually food is my number one. Non-actually I worked on this topic so much, that it is a self runner for me and rest overtook this aspect to become my new number one.

 

Willkommen also zum zweiten Teil meiner Sonntagsserie zu den Magsichen Sieben:
Wasser, Essen, Bewegung, Ruhe, Licht, Luft und Liebe
So welcome to the second part of my Sunday series about the Magic Seven: 
water, food, move, rest, light, air and love

Ihr findet hier auf meinem Blog in der Food-Kategorie etliche Rezepte und auch etwas theoretische Kost (pun intended), unter Health meine über die Jahre gesammelten Erkenntnisse, die auch zum großen Teil diesen Teil der magischen Sieben beackern und unter Books ebenfalls eine Menge Empfehlungen, wie ihr an das Thema heran gehen könnt.
On my blog you find many recipes in the food section as well as some theoretical input about food. In the health section you also find mostly articles around nutrition and diet, as well as in the book section

Eat, sleep repeat. Oder so. 🙂

Das will ich jetzt nicht alles wiederkäuen (pun intended…). Aber wo stehe ich jetzt?
Populär ausgedrückt wohl am ehesten bei Clean Eating. Letztens auf Instagram habe ich sehr über das Synonym #nobullshit gelacht, aber das trifft es ebenfalls. Kein fancy low oder high irgendwas. Keine verbotenen Lebensmittel. Einzig es sollten tatsächlich Lebensmittel sein. Etwas, was aus einem Labor kommt, braucht auch vereinfacht gesagt ein Labor, um wieder zerlegt zu werden.
Abgesehen von Nobullshit ist mein wichtigstes Credo: Menschen sind Individuen. Wir brauchen unterschiedlich viel Schlaf, vertragen unterschiedlich viel UV-Strahlung, sind eher der Typ Dauerkuschler oder der mit sich selbst vollkommen zufriedene Kaktus. Warum also erwarten, dass etwas so komplexes wie Ernährung, bei dem anderen Lebewesen assimiliert werden, die ja auch wieder alle individuell sind, dass das für uns alle vereinheitlicht werden könnte?
Manche Leute pupsen wie eine Blaskapelle von Zwiebeln. Manche nicht. Manche sind gesunde, satte Veganer, manche bedienen mit dieser Diät eher das blasse Klischee von vor ein paar Jahren. Manche lieben Bananen. Manche könnten vom Geruch schon brechen.
I don’t want to ruminate (pun intended)  all that. Aber wo stehe ich jetzt?
In popular terms the closest describtion would be: clean eating. I recently laughed out loud as I found on Instagram someone using #nobullshit as a synonym, but yes, that’s the point. No fancy low or high whatsoever. No verbidden foods. Except for that I eat real food only as something made in laboratory is most likely to need a lab to be broken down again too. Besides from nobullshit my most important credo is: humans are individuals. We need different amounts of sleep, can deal with different amounts of UV rays, are the all time snuggler or the happy to be left alone cactus. So why expecting that something as complex as diet, when it comes to assimilation of other lifeforms which are individuals too, could be made equal for everybody? Some people fart from onions like a brass band, some don’t. Some are happy, satisfied vegans, some show a rather weak and pale version of themselves with this way of eating. Some love bananas. Some could throw up only when they smell them.

Eat better not less.

Ich versuche deshalb so kurz wie möglich das Thema Essen für euch in sehr einfachen Richtlinien zusammenzufassen:
This is why I tried to break down the food topic down to the very basic guidelines for you.

Esst Lebensmittel. Whole foods. Keine Chemie. No bullshit.
Eat whole foods. No chemicals. No bullshit.
Du bist, was du isst – und was dein Essen vorher gegessen hat.
You are what you eat – and what your food ate before.
Essen ist hochgradig individuell.
Food is highly individual.
Der Mensch ist nicht per se Pflanzenfresser, Omnivor oder laktoseintolerant. Der Mensch in der Gesamtheit seiner Spezies ist nicht nur was seine Ernährung angeht vor allem eins: sehr, sehr variabel und anpassungsfähig. Überlegt mal, was Tiere fressen und was wir essen. Was für eine Vielfalt!
Human beings are not all the same vegan, omnivor or lactoseintolerant. Human beings in the entity of their species – not only talking about how they eat – are at first place one thing: very, very variable and adaptable. Think about what certain animals eat. And what we eat. Such an abundance!
Gemüse ist egal bei welcher Ernährungslehre immer euer Freund. Esst es. Keine Ausreden.
Vegetables are you friends, no matter which healthy diet you want to follow. Eat your veggies. No excuses.
Die Dosis macht das Gift.
The dose makes the poison.
Ausreichend versorgt ist nicht dasselbe wie optimal versorgt. Zielt auf das Optimum.
Sufficiantly supplied is not the same is optimally supplied. Aim for the optimum.
Bevorzugt nährstoffdichtes Essen. Je geringer die Nährstoffdichte, desto mehr müsst ihr essen, um euch gut zu versorgen. Wer da nicht viel Bewegung ins Spiel bringt, läuft Gefahr vor allem zu viel an Energieträger aka Kalorien aufzunehmen.
Prefer food dense in nutrients. The lower the density of nutrients is, the more you have to eat to get the nutrients you need. If you don’t move around a real lot, you risk to take in way to much energy this way. Talking about calories here. 
Esst besser nicht weniger. Denn wenn ihr besser esst, erledigt sich das eventuelle Zuviel meist sowieso von selbst.
Eat better not less. Because if you eat better the risk of eating too much is vanishing almost on its own.
Verdauung beginnt im Mund. Bitte anständig kauen. Also langsam, lange genug und ohne euch die Zähne kaputt zu mörsern, weil ihr gleichzeitig unterbewusst noch versucht den Stress der letzten Tage zu zerbeißen.
Digestion starts in your mouth so please, chew thoroughly. This means: slowly, take your time and don’t grind your teeth because you unconciously try to bite down your day’s stress.
Je kleiner die Partikel eures Essens sind, desto größer ist im Verhältnis zum Volumen die Oberfläche, desto mehr Nährstoffe könnt ihr aufnehmen. Also nochmal: bitte gut kauen. Und Smoothies sind auch deshalb eine feine Sache.
The smaller the particles of your food, tha larger is their surface compared to their volume which means more sufrace to take in nutrients. So again: chew thoroughly. And smoothies are a good choice also because of this. 
Essen ist nicht nur eine Frage des Was, sondern auch des Wann, des Wie und des Mit-wem. Genuss ist etwas Großartiges. Geselligkeit ist etwas Tolles. Damit das gut mit dem Essen klappt, braucht es Toleranz und Gelassenheit – aber auch Disziplin. Tut mir Leid, doch, letzteres auch.
Eating is not only a question of what but also of when, how and with whom. Savour your food. Have company when eating. To make this work for you, you need to be tolerant, relaxed and disciplined. Well yes, disciplined too, sorry that I have to disappoint you here, but it still is a bit of work too.
Wenn ihr ungeübt seid: Vertraut nicht eurem Hunger. Der sagt: Gib mir Zucker! Gib mir Fett! Gib mir Geschmacksverstärker und Salz! Ich brauche das! – Braucht ihr in der Regel dann nicht.
If you are not skilled don’t trust your carvings! They say: give me sugar, give me fat, give me flavour enhancers and salt! We need that! – Mostly you don’t.
Wenn ihr geübt seid: Vertraut eurem Hunger. Heißhunger auf etwas spezielles hat meist einen Grund, also gebt ihm nach.
If you are skilled: Trust your cravings. If you really feel the need for a certain food, this probably is for a reason. So eat it. 
Essen ist keine Religion.
Food is no religion.
Generell, achtet darauf gut entsorgen zu können. Andere Stoffwechselendprodukte, die nach außen gelangen, waschen wir extra ab: Schweiß, Talg, Popel…  Den Darm zu säubern wird da schon schwieriger. Eine gute Wasser- und Ballaststoffversorgung ist hier die absolute Basis und ein indiskutables Muss. Also: was oben rein geht, muss unten wieder raus. Zeitnah. Oder um es mit Schwiegerpapas Worten zu sagen (Willkommen im Ruhrpott): „Kacken gehn ist eine Not, denn wer nicht kacken kann, geht tot!“
Make shure that you can purge well. Other metabloic end products which reach the surface usually get washed away with our help: sweat, sebum, boogers… To clean your colon is way more difficult. So plenty of water and fibre is the absolute unquestionable base. Keep in mind: what you fill in has to come out again soon. Or as my father in law states (Ruhr area sense of humour is a bit bold, I try to translate literally even though I lack the little rhyme): „Shitting well is a big need. Because if you can’t shit you will decease!“ Hm, almost a rhyme, I did my best.

Eat your veggies. Cucumbers from our garden.

Also dann: Wie wär’s mit einer Portion mehr Gemüse heute? Einfach eine mehr als gestern. Das schafft ihr. 🙂
So far: How about an extra serving of veggies today? Just one more than yesterday. You can do it! 🙂

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