18. Oktober 2017

Benedicts Schoko-Erdnuss-Protein-Energiebällchen

Klingt das jetzt versaut? Ich glaub, ich bin grad pubertär… So oder so: Benedict liebt dieses Rezept, ich werde zur Nachproduktion angehalten bzw. zur Not macht er sie sich eben selbst. Oweia. Nun ist es ganz vorbei.

Ich wollte doch nur mal wieder ein Rezept mit euch teilen, wie ist das denn jetzt hier passiert? Nun denn. Da wären wir. In diversen Schwangerschaftsposts habe ich meine Liebe zu Energiebällchen besungen, weil sie einfach prima für die Vorratshaltung funktionieren und dabei eine echte Alternative zu konventionellen Süßigkeiten darstellen. Diese hier sind wie gesagt Benedicts Lieblinge. Und Luise und Cordula haben auch schon bekudnet, dass sie sich daran wälzen könnte. Mir sind sie etwas zu stückig, Benedict und Luise finden sie gerade dadurch genial. Dass wir da noch extra Eiweißpulver reingehauen haben, das geht auch auf Benedict. Der Herr macht Sport, dass ich vor Neid erblasse. Ist also optional, die gehen auch ganz wunderbar ohne und sind dann immer noch gut mit Eiweiß bestückt (und mit Fett und Kohlenhydraten, kalorienreduiziert findet ihr hier bei mir ja eher weniger).

Stillkugeln

Oder auch Lactationballs. Sowas muss ja immer einen Namen haben… Und tatsächlich habe ich diversen Energiebällchen schon so betitelt gefunden. Ich bleibe bei Energiebällchen. Aber ja, die machen sich ganz hervorragend auf dem Beistelltisch neben Spucktuch und Stilleinlage und einem Glas Wasser.

Zutaten

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19. April 2017

Heiki liest: Fettlogik überwinden von Dr. Nadja Hermann

Was? Die dünne, schwangere Frau, die grad rumposaunt, dass sie zunehmen will, liest ein Buch über Diätmythen und Abnehmstrategien? Geht’s noch? Und wie das geht!
Ein Erfarhungsbericht

Einige von euch werden es sich schon gedacht haben: meine liebe Lenja von waldelfentraum.com hat mich angefixt. Wir können uns ja sowieso gut für dieselben Themen begeistern, von Farbtypen über MBTI bis eben nun zur Fettlogik. Und wir sind beide Feenhaar-Frauen, also Langhaarliebhaberinnen mit selbst feinem/dünnem Haar. Lenjas finalen Abschlussbericht zur Fettlogik und ihrem wirklich grandiosen Erfolg, den sie nach der Lektüre für sich erzielen konnte, habe ich hiermit verlinkt. 🙂 Mein eigener Erfolg ist ein gerade erst gestarteter Work in Progress und schwangerschaftsbedingt natürlich sowieso nicht repräsentativ. Dennoch: Auch mir hat die Fettlogik sehr geholfen vielleicht auch gerade jetzt mit Baby im Bauch.

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1. April 2017

Schwangerschaftsübelkeit – Was mir geholfen hat

Versprochen, dieser Artikel  ist einer, der ein bisl mehr für euch parat hat, als nur „Iss häufiger kleine Mahlzeiten!“, „Probier mal Ingwertee!“ und „Iss das, wonach dein Körper verlangt!“

Wirklich super Ratschläge und tatsächlich auch die ersten, die ich geben würde, aber da kommt noch mehr. Ich hatte von Woche 7 bis Ende Woche 16 mit teilweise schwerer Übelkeit zu kämpfen und ja doch, da liest man sich einiges an und probiert vieles aus. Mittlerweile in Woche 19 wird mir nur noch selten leicht übel und ich habe alles, was ich brauche, um das ohne Erbrechen wieder wegzubekommen.

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18. Dezember 2016

Cashew-Amaranth-Bällchen mit Schokolade und Orange

Energiebällchen kann man ja nie genug haben.
Und ich hatte schließlich weitere Rezepte versprochen.

Amaranthbällchen sind köstlich und ich liebe meine Schoko-Orangen-Bällchen. Und Cashews, also Cashwes sind ein Grundnahrungsmittel für mich. Diese Bällchen heute sind nun ein Hybrid aus diesen drei Lieblingen.

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3. Dezember 2016

Energiebällchen „Rocher“

Es gibt so ein paar Dinge, konventionelle Süßigkeiten, die… doch, ja, die vermisse ich ein bisschen. Deshalb versuche ich ab und an sie zu imitieren – so wie Rocher.

Diese Energiebällchen sind aktuell meine liebsten, auch wenn ich direkt ehrlich sein muss: Sie sind Rocher-inspiriert, sind aber nicht genauso wie Rocher, denn sie haben keine Schokocremefüllung. Aber diese Bällchen sind haselnusskrokantig, sie verbergen eine ganze geröstete Haselnuss im Kern und die Schokohülle mit Haselnusssplittern kann auch einiges.

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28. November 2016

Energiebällchen Adventskalender

Selbstgemacht ist doch oft am schönsten. Und wenn es dann auch noch so lecker ist,
wer würde sich da nicht drüber freuen?

Advent, Advent, da sind wir schon! Die Weihnachtsbeleuchtung wurde angebracht und Dortmund schmückt sich natürlich schon längst wieder mit dem weltgrößten Weihnachtsbaum.Und ich, ich habe ich dieses Jahr beschlossen für meine Lieben Adventskalender zu machen. Für all die Menschen, die so an mich geglaubt haben und die dieses supermerkwürdige Jahr 2016 mit mir zu einem guten Abschluss gebracht haben. Wow.
Das heißt für euch: Heiki hat einen Haufen Rezepte für Energiebällchen im Anschlag, denn nur eine Sorte wäre ja langweilig. Außerdem gibt es eine Anleitung für einen super simplen Adventskalender, der aber richtig hübsch daher kommt.

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24. September 2016

The Autumn Cake: Crunchy Creamy Pumpkin Chocomousse with Figs, Cinnamon and Beechnuts

Mehr Herbst geht nicht: Kürbis, Nüsse, Feigen, Bucheckern… wow!
Und Schokolade! Die geht ja bekanntlich immer.

Das hier war so ein typischer Fall von: „Oh in meinem Kopf sieht das schon ganz toll aus, schreiben wir das Rezept lieber mal mit!“ Und ja, gut, dass ich das gemacht habe. Der Kuchen ist einer meiner großen Würfe. Er ist vegan, paleo und eine der Süßspeisen, die mit einer sehr geringen Menge an Sirup auskommt. Raffinierter Zucker ist bei meinen Rezepten ja ohnehin nie enthalten. Das Ergebnis ist ein crunchy süßer Schokoboden mit einer eher kakaoherben Mousse on top, garniert mit Feigenscheiben und in Kokosblütensirup karamellisierten Bucheckern, was die Herbe wieder weich abfängt. Der Kuchen ist ein Kühlschrankkuchen und bleibt formstabil auch bei kuscheliger Raumtemepratur. Kühl schmeckt er aber am besten.
Uuuund: der Kuchen ist super für Familien mit kleinen Kindern. Er ist eine pädagogisch wertvolle, elternnervenschonende Tagesveranstaltung. 🙂

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28. August 2016

Thirtytwo un nu kommst du!

„Entschuldige, in dem Alter darf man ja gar nicht mehr fragen, wie alt du geworden bist.
Sorry. War so drin.“

Was für ein Unsinn! Gestern bin ich 32 Jahre alt geworden und nicht „25 natürlich!“ oder „29c!“
Irgendwie bekommen immer mehr selbst sehr junge  Menschen einen Rappel, wenn sie älter werden. In meiner lieben Generation Y ist es extrem verbreitet die 30 (Die große 3! Oh Gott, oh Gott!) zu füchten oder auch die 25, weil das ja ein Vierteljahrhundert ist. Und warum? Gar nichts so sehr, weil man nach Falten im Gesicht sucht. Viel mehr, weil Erwartungen und Realität nicht übereinstimmen.
„Oh sorry, in your age I should not have asked how old you are. Sorry. It just happend.“ – What a nonsense! Somehow more and more even pretty young people get crazy, when it comes to ageing. In my generation y it is very common to really fear the 30 (The big 3! OMG!) or even the 25, as it is a quarter century. And why? Not really because they are afraid of getting wrinkles and creases. But more because reality and expectations don’t match.

„In dem und dem Alter wollte ich schon längst…“
Kreuze an:

  • a) mein Studium beendet haben
  • b) den Partner fürs Leben gefunden haben
  • c) ein Eigenheim haben
  • d) ein Kinde haben (oder mehr)

„When I reach this and that age I want to… „
Multiple choice:

  • a) have finished university
  • b) have found Mr. or Mrs. Right
  • c) own an own apartment/house
  • d) have a child (or more)

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25. August 2016

Layered Chocolate Banana Cake

Klätschig. Das ist das Stichwort für diesen Schoko-Marmorkuchen. Was sonst als Abwertung für nicht mehr taufrisches Haar dient ist hier ein höchstes Lob für einen Kuchen, der das absolute Gegenteil von dröge und fad ist.

Eigentlich wollte ich einen Bananenkuchen nach einem vor Ewigkeiten in den Tiefen des Internets aufgestöberten Rezept backen. Uneigentlich musste ich feststellen, dass das Rezept, warum auch immer, nicht mehr online war. Da ich aber schon alle Zutaten daheim hatte und ich mich schon so auf Bananenkuchen eingeschossen hatte, habe ich eben improvisiert. Ergebnis: besser als die Vorlage (die ich letzten Sommer gemacht hatte)! Und damit auf jeden Fall Zeit mit euch zu teilen.
This cake is just squashy. Which might not sound so good when you first hear is in fact one of the biggest compliments I can give, when it comes to stirred cake: It is just the opposite of dry and boring!
Acutally I wanted to recreate a banana cake from a recipe I found long time ago on the internet. But well, when I was ready at the kitchen and browsed the site I had to realize, that the recipe was no longer online. But as I already had all the ingredients which I thought were necessary I decided to improvise. The result makes me munch and smile at the same time: better than the original one (which I made last summer)! And so of course it is time to share with you.

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14. August 2016

Red Currant Cake / Johannisbeerkuchen

Vegan, paleo, glutenfrei und mit Schokolade – das muss doch gut sein! Ist es. 🙂

Vegan, paleo, glutenfree and with chocolate – this just has to be good! It is. 🙂

Oh, so viele Sommerrezepte in der Pipeline und irgendwie ist es morgens schon wieder erschreckend herbstlich…
Oh so many summer recipes pending and somehow the mornings feel pretty much like fall ist coming already…

Wie auch immer, hier kommt das Rezept für meine Johannisbeerschnitten bzw. meinen Johannisbeerkuchen: frisch, kühl und nicht zu süß.
Anyways, here comes the recipe for my red currant cake or red currant slices, as you like: fresh, cool and not too sweet.

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