17. November 2016

Vollzeit, Teilzeit – Lebenszeit

Warten auf Feierabend, warten aufs Wochenende, warten auf den Urlaub – warten auf die Rente?!
Weshalb ich nicht für einen Vollzeitjob gemacht bin und ihr sehr wahrscheinlich auch nicht

Dass sich etwas ändern musste, habe ich schon vor grob einem Jahr gemerkt, als ich als dritte, beobachtende Person miterleben durfte, wie schlimm es ist, wenn das Leben auf einmal so viel endlicher ist, als man immer glauben wollte. Anfang 2016 dann ist bei vielen Menschen die Uhr abgelaufen – teilweise weit, weit vor der Zeit.

Ich erinnere mich an ein Spazierganggespräch im Sommer, als mein Entschluss zur Arbeitszeitreduzierung schon gefallen war und ich bereits meinen Countdown begonnen hatte, für mich. Es waren noch drei Monate, die ich durchhalten musste. „Drei Monate“, habe ich gesagt, „Das ist so nah dran, das ist so wenig. Und es ist so viel. Manche Menschen bekommen Diagnosen, die ihnen keine drei Monate Zeit mehr einräumen. Es ist schrecklich die Tage runterzuzählen und wegzuwünschen.“

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7. August 2016

Build a life you don’t need vacations from

Endlich kann ich es euch sagen! Auf diesen Moment habe ich seit Wochen gewartet!

Aber erst musste der Blogumzug fertig werden – auch deshalb war ich so schrecklich ungeduldig. Und dann noch ein paar längst überfällige Posts veröffentlichen. Und dann und dann. Aber hier sind wir, hier bin ich und ich platze fast, habe mich auch schon hier und da in Unterhaltungen auf Instagram oder so teilweise verraten: ich lebe mein Ändern. Ab November.
Finally I can tell you! I have been waiting for this moment for weeks! But first the blog move needed to be done – which was a major reason why I was so impatiently waiting for this to happen. And then some long postponed articles needed to be published. And then, and then. But here we are and I am almost bursting as I already gave some hints in some conversations on Instagram and can’t hold it any longer: I live my change! Starting this November.

Was? – Ich meine… Wie Bitte?

Ab November werde ich nur noch drei Tage die Woche im Büro arbeiten. Die übrigen vier Tage werde ich Dingen widmen, die sich in den letzten Monaten als unumstößliche Prioritäten in meinem Leben herausgestellt haben.
What? I mean… excuse me? – From November onwards there will be only three days of work in the office for me. The other four days of the week will finally be dedicated to what turned out to be my real priorities in life.

Es sind die Magischen Sieben und meine fast schon wütende Erkenntnis, dass ich nicht länger bereit bin mich zeitlich, emotional, mental und gefühlt auch körperlich zu vierteilen, um all dem zu entsprechen, was ich weiß, was gut für mich ist und Priorität haben sollte – ja müsste!  – und gleichzeitig dem, was angeblich nötig ist. Es ist die Zerreißprobe zwischen Blog, Buchprojekten, einer fragilen Gesundheit, die gerade erst Fitness werden will und eben dem, was sich Bürojob nennt. Und ihr wisst schon, dem ganzen Kram rund um Haushalt, Freundschaftspflege und so auch noch.
It is a lot about the Magic Seven and my almost raging insight, that I am no longer willing to cut myself into four pieces talking about time, emotions, sanity and physically to get on the one hand side everything done I know is necessary and good for me and needed to be a priority therefore and on the other hand the things which demands my daily attention. It is the pull test between blog, book projects, a fragile health which is just even on the verge of fitness and this thing called office job. And you knwo, all that stuff around household and having a social life on top.

Es ist vor allem Jakob. Den ich nicht loslassen kann und will. Es sind all die Ideen in meinem Kopf, die unendlichen Listen mit Dingen, die ich tun könnte, wenn ich nur die Zeit dafür hätte. Und diese Zeit nehme ich mir nun. Der Preis, den ich dafür bezahle, ist in jedem Sinne ein Preis, denn natürlich werde ich dann weniger verdienen, aber dennoch. Zunächst. Denn der Plan sieht vor, dass ich das anders kompensieren werde.
First of all it is Jakob. Who I don’t want to and cannot let go. There are all these ideas in my head, the endless lists of things I could do if only I found time for them. And I take this time now. The price I pay is in every sense of the word a price, as of course I will get alower salary. But only at the start. My plan includes compensation for this lack of money.

Wie kam es zu der Entscheidung? / How did I make this decision?

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28. Juli 2016

All new haselnussblond!

Oh – mein – Gott. Es ist vollbracht! Endlich! Ihr seht es selbst: Der Blogumzug ist geschafft!
Schaut euch um, ich hoffe, es gefällt euch!
Oh my God! It is done! Finally! You see it with your own eyes: the blog move is done!

Was ist neu?

Am allerwichtigsten: die Technik funktioniert nun wieder (falls nicht… bitte in die Kommentare damit, ich leite das weiter, bzw. versuche es selbst zu beheben). Das heißt die Kommentarfunktion sollte jetzt endlich reibungslos funktionieren und ihr solltet jetzt auch leichter kommentieren können, egal mit was für einem Account ihr angemeldet seid.
What’s new? First of all: my technical issues are solved now (if not, please comment, I do my best to fix that as soon as possible, I mean, get that fixed). This means: the comment section should work now and additionlly is supposed to be easier to use for you, ne matter with which account you are commenting.

Der Blog ist ab jetzt im responsive Design angelegt, also optimiert für verschiedene Endgeräte, egal ob PC, Tablet oder Smartphone. Seht ihr auf dem Foto oben. Schick, oder?
The blog has a responsive design from now on, so it should look good on any device, whether it is a personal computer, a tablet or your smartphone. You see it on the picture above. Nice, isn’t it?

Für euch sicherlich am interessantesten und für mich tatsächlich ein Hauptgrund (neben der technischen Krankheiten) ein neues Design zu wollen, ist meine neue Navigation. Ihr könnt in der türkisen Leiste oben auf Übersichtsseiten navigieren, die euch jetzt ein Vorschaubildchen und zu den entsprechenden Artikeln liefern. Damit könnt ihr Frisuren direkt nach Optik aussuchen oder euch in den Food-Kategorien den Mund wässrig machen. Das war auf dem alten Blog schon ähnlich von mir angelegt, allerdings nur mit Textlinks. Ich habe noch nicht alle Seiten bzw. Artikel dem neuen Design anpassen können, da ich dafür teilweise neu schreiben oder zumindest neue Fotos machen muss, aber das habe ich dann immer für euch vermerkt, wenn ein Bereich noch in Arbeit ist.
I guess for you the biggest news is about my navigation now, which was actually one of the main reasons (besides the technical troubles) for me to move. You can navigate via the turquoise bar above now to find various pages as an overview of the related articles, thumbnails included. Like this you can easily look for a certain hairstyle which just pleases your eye or get inspired by my recipes not only by reading of a certain cake, but seeing the droolworthy picture. I tried already to make something similar for you with the Blogger template, but there I could only give you textlinks. Not all pages fit the new design already as it also means, that I have to redo certain articles or photos, but I mentioned that for you above, to let you know, which page is still under construction.

Davon ab könnt ihr wie gewohnt über die Label oder das Archiv meinen Blog durchsuchen. Die Übersichtsseiten zeigen euch nämlcih nur eine von mir gertroffene Vorauswahl, da ich davon ausgehe, dass ihr euch zum beispiel nicht durch 195 Frisuren scrollen wollt, uf der Suche nach dem einen Twisted Edge Fishtail. Zum Beispiel. Label und Archiv sind blogtypisch komplett und chronologisch bzw. antichronologisch. Ach ja und eine Suchfunktion gibt es jetzt auch.
Besides this navigation per category you can still browse my blog via my labels and the archive in the sidebar). The overview pages show you selected articles, as I am pretty shure it helps you to find a specific hairstyle instead of scrolling through all the 195 styles. But if you want to, archive and labels are complete and blog typically arranged in chronological respectively antichronological order.

Ebenfalls als Erleichterung für euch gedacht, damit ihr direkt seht, was ihr nach dem Klick bekommt, sind die am Ende jedes Artikels angelegten „You might also like“ Artikel. Hier und heute habe ich einfach mal ein paar rausgesucht, die ich mag, denn zum Thema Blogumzug habe ich jetzt nichts anderes hier, worauf ich euch noch stoßen wollen würde, aber die Funktion solltet ihr schon sehen. Diese Artikel wähle ich für euch vorher aus, das tut kein Algorithmus, der eure Internetgewohnheiten abgreift. Ihr erinnert euch vielleicht, ich hatte da mal was in der Art…  Das Widget damals war ja llerdings der volle Griff ins Klo, sodass ich das bis dato dann immer nur mit Textlinks eingebunden habe. Schön war anders…
Also meant to make it easier to find what is interesting for you and to see what you get after your click is the little list of „you might also like“ articles at the end of each post. here and now I chose just four articles I like because I have no articles related to a blog move, as you might tell. But I wanted to show you the new gadget. These related articles are preselected by myself. There is no algorithm watching your internet habits. maybe you remeber that I once had a similar widget, which was – let’s be honest – a pain in the ass. I got rid of it again quickly and since than posted textlink to related topics. Everything but not pretty…

Insgesamt empfinde ich das Layout so als wesentlich aufgeräumter. Die Bilder sind endlich ausgerichtet und ohne komischen Rahmen, ich kann meine Rezepte besser zweisprachig präsentieren, die Schriftfarben sind jetzt meine Farben und nicht mehr nur die Handvoll, die Blogger in seienr Palette anbietet, ich kann gescheite Zitate einbauen und einen hübschen Jumpbreak machen. Jump-was? Der Umbruch, wenn da der „Read more“ Button kommt. Für meine Monsterartikel ganz nützlich. Die alten Artikel werde ich nur anpassen, wenn ich auf sie zurück greifen denn um sie alle umzubauen, sind es einfach zu viele. Aber alles, was ab jetzt kommt, wird einfach schöner.
In general I am very happy about the layout which is now way more structured and tidy. The images are aligned and got rid of that strange frame, I can post my recipes in two languages now far better than before, th colours for typography now match my design and are nor logner restricted to Blogger’s tiny palette. I can emebd nice quotes and make a pretty jumpbreak. Jump-what? That „read more“ button and the text hidden behind it. This is really helpful for my giant articles. I will only adjust older articles if I want to refer to them, for editing them all they are just to many. But from now on, everythin which follows will look nice.

Und dann gibt es für mich einfach noch viele Verbesserungen, von denen ihr nichts merkt: vorne weg das Einbinden der Bilder ist millionenfach einfacher geworden. Der Editor ist ein Traum. Kein Vergleich mehr mit dem Rumgepfusche im HTML, das ich öfter betreiben musste, nur um zum Beispiel ein Video zentriert einbinden zu können…
And then there are many adjustions which make working for me behind the scences so much easier. Embedding images is now so much easier. The editor is a dream. You just can’t compare that with my fiddling around with the HTML before when I just wanted to show a video centered…

Und Himmel bitte, lass WordPress nie wieder diese schlimmen Blogger-Scherze mit mir treiben, bei denen aus dem dem Nichts ehraus ein kompletter Artikel während des Editierens im Nirvana verschwindet.
And heaven please, let me be spared now from this malfunctions blogger punished me with severeal times: deleteing whole articles while editing – unrestoreably.

Kann ich also den Umzug zu WordPress empfehlen? Ja. Und Nein.

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19. März 2016

Ein Container gegen die Kirmes im Kopf

So viele Themen auf diesem Blog:
Langhaarzucht, Frisuren, Pflege, Haarausfall, Schmuck, Rezepte, Ernährungstipps, Gesundheitspalaver, nachdenkliche Themen, Buchkritiken, Entrümplung… habe ich etwas vergessen? Ach ja, Jakob!
So many subjects on this blog: growing long hair, care and style, hairloss, accessoires, recipes, diet health, something to think about, book reviews, decluttering… anything forgotten? Oh, yes! Jakob! 

Und in meinem Kopf ist noch viel mehr Kirmes.
Deswegen wird dort aufgeräumt. Und heute habe ich den Container geholt, in Form dieses Blogposts.
And in my head there is even more carnival. That is why I declutter and brought a container with me today. In form of this blogpost.

Denn was wurde eigentlich aus…
Because what about…

… der Wohnungsaufräumaktion?
Kurz: Marie Kondo hatte Recht. Wenn man es nicht 100%ig macht, kommt der Wust zurück. Wir haben das Arbeitszimmer nicht abschließen können und genau so sieht es auch wieder aus. Die 100%igen Räume sind nach wie vor 100%ig. Am wichtigsten ist mir aber gerade eben der Raum zwischen meinen Ohren, drum die Containeraktion hier.
… decluttering my home? Long story short: Marie Kondo was so right. If you don’t clean up 100%, the clutter will return. We were not able to finish the office and well, it looks just like this again. The other rooms which reached the 100% are still 100%. But the most important room by now is the space between my ears, therfore this article here.

… Minimalismus?
Dieser Artikel ist Teil davon. Aufräumen im Kopf. Ich kann nicht alles haben, ich kann nicht alles machen und ich kann auch nicht über alles nachdenken. Manche Themen werden outgesourct, so wie ich einen Steuerberater habe, so wie andere eine Putzfrau haben, so überlasse ich anderen Leuten die Lobbyarbeit für die folgenden Bereiche. Damit ich das tun kann, was ich wirklich gut kann. Ich bin immer noch eine ziemliche eierlegende Wollmilchsau, aber eigentlich reicht es mir völlig ein Eierschaf zu sein.
… minimalism? This artcile is part of it. Tidying up in my head. I can’t have everything and I can’t think about everything. Some topics get outsourced to specialized people. I am still jack of all trades device, but I am perfectly fine with beiing busy with few things instead of every thing.

… dem Nörgelfasten
Das war ein guter Gedankenansatz. Erkenntnisse: Ich nörgel bedeutend weniger, als ich dachte. Die Situationen, in denen ich was zu meckern hatte, waren nachvollziehbar, wirklich unnötiges Gekrittel gibt es von mir sehr selten und wenn dann in Situationen, in denen ich unter Stress stehe. So gesehen auch wieder nachvollziehbar, weil es um Kompensation geht. Schönreden im Sinne von „We can do it!“ und so weiter macht die Situation für mich übrigens schlimmer, da es den Druck erhöht erfolgreich aus einer schweren Situation rausgehen zu müssen: man muss ja nur wollen. Es ist ein Unterschied, ob ich Dinge beschönige, um das Hamsterrad auszuhalten oder ob ich mich motiviere, weil ich an mich glaube. „Whether you believe you can or you can’t, you are right.“ Was für ein Höher-schneller-weiter-Schwachsinn. Der Tag hat 24 Stunden. Ich muss noch andere Dinge tun, außer schaffen.
Weitere Erkenntnis: WENN es um unnötiges Gekrittel geht, hat nichts so einen starken Einfluss auf meine eigenen Gedanken und Worte, wie mein Umfeld. Das war geradezu frappierend. Wenn einer loslegt mit dem Gemecker, steigt man (nicht nur ich, ich habe ja auch beobachtet) sehr schnell darauf ein. Die Deeskalation zu wählen, kostet dann richtig Willenskraft.
In diesem Sinne ist mein Gesamtfazit: sachliche Kritik immer, emotionalisiertes Gezeter nicht. Und wenn es doch passiert, dann weiß ich Bescheid, dass einfach der Druck grad wieder zu hoch ist. Was sachliche Kritik erfordert, um den Umstand zu ändern. Wow mit Glitzer, Augen auf und durch bringt da auch nichts. Ressourcen sind immer endlich: Zeit, Energie, Optimismus, Wille, ja auch Liebe. Wer etwas anderes behauptet, beutet sich oder andere aus.
…the nagging fast? Some conclusions: how much you/I nag depends on two big factors: stress level and environment. Someoneelse is nagging? This quickly escalates as it is very easy to join but it needs willpower to stay diplomatic and kind. Stress level high? Than nagging is often just a ventile to get rid of pressure which often has not much to do with the subject you are moarning about. This is really important as this just shows, that there again is too much pressure. Not nagging and beining happily positive is not the solution. Getting rid of the pressure is. And clinging to „We can do it!“ and „Whether you believe you can or you can’t, you are right.“ won’t help but higher the pressure because you just have to believe in yourself to succedd right? No. Ressources are always limited: time, energy, optimism, yes, also love. Who claims something different  is exploiting himself and/or others in the rat race. 

 

Glas statt Plastik. Geht öfter als man denkt. Ich bin ja nicht mehr fünf und lasse alles fallen.
Glas instead of plastic. Works better as you might think. I no longer a clumsy toddler who is dropping everything.


 
plastikfrei leben?
Oh, erinnert ihr euch noch? Lange her das Thema. Wir achten bei Neukäufen darauf. Wir benutzen Stoffbeutel, aber wenn wir spontan noch in den Supermarkt huschen, wird es die Plastiktüte, die wir dann als Müllbeutel zumindest einmal noch wiederverwerten. Ich nehme Gläser mit zur Arbeit für mein Essen und wenn das nicht passt und es doch die Klickbox wird, dann erhitze ich im Plastik zumindest nichts mehr. Ich kaufe keine Getränke in PET-Flaschen, wohl aber in Tetrapacks und ich trinke auch bei anderen Leuten aus Plastik.
Insgesamt habe ich eine Abneignung gegen Kunststoff, allein schön ästhetischer Natur, was es recht leicht macht bei Neukäufen ziemlich freiwillig und intuitiv darauf zuverzichten, ohne Gedanken daran zu verschwenden.
Kurz: Das Thema ist für mich durch. Ich habe keinen Ehrgeiz in diesem Bereich. Nicht, weil es nicht wichtig wäre, sondern weil andere besser darin sind als ich, sich damit zu beschäftigen und zu zeigen wie man aus Bienenwachs und einem Trockentuch plastikfreien Frischhaltefolienersatz machen kann.
live without plastic? Do you remember? It is a long time ago, that I talked about this topic. Well, we have a look at that when we buy things new. But we are far from perfect. Occasionally we transport our grocery shopping with plastic bags, because we forgot the textitle bags. I usually use lunchjars (glas) but for some food, lunchboxes (plastic) just fit better. I don’t buy water in PET bottles but in Tetra Paks and I also frearlessly drink water from plastik bottles, when there is not other available. In general I have a natural aversion against plastic, simply depending on its aesthetic, so it is very easy for me to not buy something new. Brief: the topic is shelved. Not because it is not important but just because there are other people out there who are better than I am at telling you how to avoid fresh foil by making your own out of fabric and bees wax.

… dem Dilemma um vegane Ernährung?
Nach wie vor ist die vegane Ernährugnsweise bzw. der vegane Lebensstil in meinen Augen moralisch unantastbar. Ich weiß, dass Tiere sterben und leiden müssen, wenn ich sie esse oder Produtke von ihnen konsumiere. Ich weiß um die Schrecken. Aber ich bin ein Omnivor. Ich kann es nicht leugnen und ich will es auch nicht, macht mich doch der derzeitige Veganhype schon beinahe wütend, weil er so… ein auf mindestens einem Auge blinder Trend bei vielen ist, der viel zu viel mit Ersatzreligion zu tun hat. Immer auf der Suche nach Anschluss in einem Lifestyle, der einfach die schönsten Foodfotos bringt, weil ich sage mal freundlich „obst-vegan“ dazu einfach echt fotogen ist und viele Mädchenfarben hat. Ich traue mich bei Instagram ja selbst nicht so recht ein Bild von Eiern mit Speck zu posten, weil ich so schon die Haterkommentare unter meine Smoothies mit Ei bekomme von wegen Hühnermenstruation wäre ja eine super Zutat für Mahlzeiten. Bei Waffeln und Kuchen sind die meisten da übrigens toleranter… aber wehe der gesunde Smoothie enthält Ei. Frevel. Narf.
Aber zurück zum Thema: Ohne Fleisch geht es mir schlecht. Subjektiv (Heißhunger, Schwäche, Unrast) und objektiv: verminderte Leistungsfähigkeit, schlechtere Blutwerte. Ja, ich habe es ausprobiert. Und nein, ich probiere es nicht noch mal. Vielen Menschen geht es wunderbar mit veganer Ernährung, mir nicht. Ich bin der T-Rex, der lieber Aladar oder Little Foot wäre und jedes Mal, wenn ich Kuhbabies niedlich finde, mag ich mich innerlich ohrfeigen, weil ich Fleisch esse. Ich verurteile Tierquälerei und bin doch selber so schuldig. Ich liebe Science Fiction und immer wenn da böse Aliens sind, die Menschen fressen, denke ich mir: Jo und wir essen doch auch andere Spezies! Auch welche die beutend liebenswerter und niedlicher sind als Menschen. Ich esse anonyme Kühe und käme doch nie auf die Idee meinen Hund zu vertilgen. Menschsein ist bei dem Thema echt anstrengend. Und was mache ich nun mit dem Thema, das einen ganzen Raum in meinem Kopf beansprucht, der ein bisschen aussieht wie Dexters Labor?
Es kommt in den Container, genau deshalb. Weil auch das etwas ist, worüber andere so viel besser schreiben als ich.
Plantbased, not vegan.
Es tut mir Leid. Wirklich. Das hier fühlt sich an wie Scheitern und ist es wohl auch, aber ich bin nicht willens weiter so viel Energie in das Nachdenken über dieses Scheitern zu stecken, drehe ich mich doch sowieso im Kreis. Das macht es nicht besser.
And now I come to the point of translation (read below) and only summarize: I am not vegan, not even vegetarian and I won’t ever be one of those plant worriors.  I tried and failed and I won’t try again as for me peronally a vegetarian diet is not the healthiest way. My respect to everybody who can as we are all different, but I am T-Rex even tough I would prefer to be Alaldar or Little Foot. It feels a lot like failure and it is sad, but I have this subject in mind for years now and it hurts. And it hurts more, the more I think about it. This is why I let it go. And accept that I am not what I whish I was. I decide to feed me the way it is optimal for me even though it is not optimal if not to say deadly for animals. 

Sieht vegan aus, ist es aber nicht.
Looks vegan but isn’t.

 
… dem ethisch korrekten Einkaufen?
Wenn schon nicht vegan, ja noch nicht mal vegetarisch, dann aber mit dem Vorwissen doch nun bitte zumindest alles bio und fairtrade? Ich wünschte, es wäre so. Warum ist es das nicht? Weil Zeit und Geld endliche Ressourcen sind, siehe oben. Weil ich nicht zig Kilometer bis zum nächsten Ich-streichel-meine-Kühe-tot-Bauernhof-Schlachter-fahren kann. Weil ich es oft auch einfach nicht schaffe noch die Extrarunde zum Biomarkt zu fahren und es dann eben doch der Discounter wird, weil der infrastrukturell besser angebunden ist.
Was andere Konsumgüter jenseit des Essens angeht, bin ich mittlerweile einfach an dem Punkt, dass ich weniger kaufe, dafür hochwertiger (auch hier lieber plastikfrei, was dann auch oft zurück zu Tierprodukten führt…), damit es länger hält. Kaufst du billig, kaufst du zweimal. Dann warte ich lieber länger und kaufe dann das, was ich wirklich will. Auch das geht nicht immer, wie gesagt, auch Geld ist endlich.
Das Thema kommt damit in den Container, weil ich meinen Frieden damit habe. Der Aufwand, den ich betreibe, um weniger Schaden durch meinen Konsum zu verursachen, ist der, den ich betreiben kann. Mehr ist (derzeit) nicht drin. Ich reflektiere meine Käufe und wähle die beste der Alternativen in meiner Reichweite. Und damit bestimmen also Infrastruktur, Geld und Zeit mein Handeln. Das ist der Grund, weshalb solche Themen gesellschaftsliche Themen sein müssen. Ich wette, ich bin bei Weitem nicht die einzige, die dann doch ab und an wohlwissend unfairgehandelt und nichtbio kauft, einfach weil der Umweg zu umständlich ist. Zu umständlich wenn korrekter Konsum eben bei Lichte betrachtet einfach nicht in den Top 3 Prioritäten des individuellen Lebensentwurfs rangiert. Und alle, die wahlweise sehr gestresst sind, Kinder und/oder mehrere Jobs haben oder unter einer weiteren Doppelbelsatung stehen, die werden sich nicht beim Einkaufen noch einen Klotz ans Bein hängen. Auch wenn der Klotz fair gehandelt ist. Bitter. Letztlich sind es immer wieder die Zeit und das Geld, die bestimmen. Es ist nicht getan mit „Du hast die Wahl und das Wissen, wähle das Richtige!“
… ethical correct consumption? So If I am not vegan or vegetarian than I buy all organic and fairtrade at least? I whish it was like this. Why is it not? Because time and money are limited. I always aim for the best, but at the end of the day (literally) it happens, that my decisions were not as noble as I wanted them to be. Because the effort would have been to big. This is why subjects like organic or fairtrade produce must be a topic for society and politicians. Because the consumer in the end does not only have to make the decion he must also be in the position to go for this decision. And this depends a lot on infrastructure, time and money. I am by far not the only one to go shopping at the discounter when I am running out of time and energy because it is closer buy than the health store. 
This topic is for my mental container because I am at peace with it. I do my best but beyond that I am not mad with me, when I am not 100% perfect.

… Projekt Foodforskin?
Lässt sich leicht so zusammenfassen: „Don’t ask for a food answer, if you have a lifestyle question.“
Da kommt noch was. Ist ein Monsterartikel, den ich brutal unterschätzt habe, deswegen dauert der. Kommt also nicht in den Container, sondern liegt in der Wiedervorlage. Diesen Teil meiner geistigen Ablage kann ich wirklich herzlich wenig leiden, drum hat er ein Verfallsdatum. Wenn ich Ende April immer noch finde, dass er nicht genügt, poste ich ihn trotzdem so wie er dann ist und vermutlich war ich sowieso bloß wieder zu perfektionisitisch.
… project foodforskin? In brief: „Don’t ask for a food answer, if you have a lifestyle question.“ I highly underestimated the work on that article. It is not for the container but for the hold-file. I really dislike this segment of my mind, this is why it has an expiration date. If I am not happy with the article by the end of April I will post it regardless. And maybe I just was too perfectionistic again.

… Youtube?! Mach doch mal Youtube!
Nein. Meine Kernkompetenz ist das Schreiben, das Bloggen und die Bilder dazu. Eierschaf, ich sagte es bereits. Wenn ich etwas zu filmen haben sollte, werde ich mal ganz lieb zu Nessa blinzeln und ich glaube, dann kriegen wir das hin.
…what about YouTube? Don’t you want to…? No. I stay with what I am good at. I want to do less, not more. And if there is something worth filming, I will have a nice smile in Nessa’s direction and I guess we can handle that.  

… dem Homepageumzug?
Outgesourced. Wann es fertig wird, kann ich noch nicht sagen, aber ich bin froh, dass ich mich nicht mehr selbst darum kümmern muss.
… the homepage move? Outsourced. I can’t tell you yet, when it will be finished, but I am so happy that this is nothing anymore I have to work on my own.

… Übersetzungen? 
Gerade bei solchen Riesenposts möchte ich ehrlich immer ein bisschen heulen, wenn ich dann sehe, dass ich alles noch übersetzen muss. Deshalb verabschiede ich mich nun von dem Anspruch Satz für Satz in aller Vollständigkeit zu übersetzen. Denn dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. Je länger der Artikel, desto zusammengefasster wird die Übersetzung. Was mich aber eher auf kürzere Artikel an sich abzielen lässt.
…translations? Especially such giant posts need way too much time to translate. This is why I decided to cut short on the English part from now on. The longer the post, the more will be shortend in the translation. Because my time is just too precious. But don’t worry, this leads more to shorter articles in generel than to minimalistic translations.

… gigantischen Blogposts?
Da wir gerade dabei sind: Das hier ist ja schon wieder so ein Monolith aus Text. Auch solche gigantischen Posts, die wieder viel zu viel auf einmal wollen, wandern hiermit in den Container. Was nicht heißt, dass es nichts mehr zu lesen oder zu denken geben wird. Einzig so ein Brocken hier braucht ca. 2 Stunden zum Schreiben, noch mal fast genauso lang zum Übersetzen, noch mal eine Stunde (mindestens!) zum Editieren und dann kommen noch die Bilder. Für Jakob bin ich bereit so viel zu geben. Ansonsten eher selten, wenn überhaupt.
Dieser Aspekt hier macht den Container mindestens halb voll sehe ich grad. Wird mir erst jetzt bei der Entsorgung bewusst, was für ein Brocken das ist. Huch…
…giant blogposts. As we are talking about it: this again is such a monolith of text. Articles like this here which want way too much and absorb hours after hours go to the container from now on. I am willing to give this time and energy to Jakob, but besides that only rarely to something else.  This aspect here fills the container over the half I see right now… Gosh…

… deinem Garten! Du wolltest doch mal zeigen…? Nein…?
Der ist vorhanden. Ich mag ihn gern und pflanze Blumen und Sträucher hinein, die ich gut leiden kann und die sich hoffentlich bald nett als Fotohintergründe machen. Ich behandle den Garten wie einen Raum in der Wohnung: Bitte leicht zu pflegen und dabei schön. Wenn ich mit dem Auge an etwas hängen bleibe, was mich stört, wird das geändert. Da ich bei Gärten ein Freund von Natur bin und keine kugeligen Buchsbäume brauche (obwohl ich welche habe) ist das recht entspannt und führt dazu, dass ich vertrocknete Blüten vom Vorjahr angucke und denke „Oh, vertrockente Blüten vom Vorjahr.“ statt „Oh ich müsste mal wieder was im Garten machen.“ Ich sehe der Natur zu, wie sie wächst und vergeht und manchmal schnibbel ich ein bisschen dran herum. Hat was von Haarewachsen lassen. Passt.
… your garden. You wanted to show…? No? The garden is just existing. Nothing to blog about. I am relaxed with it and watch it grow and wither and every now and then I go cutting here and there a bit, planting new… very similar to growing hair. You can see the garden in the backgrounds of my pictures. This is all I have to say about it. 🙂

So, Container kann abgeholt werden.
Ich gehe dann mal Wandfarbe kaufen. Was soviel heißt, wie dass ich auf der Fensterbank sitze, nichts tue und in den Garten gucke. Der Flieder treibt übrigens aus. Nett, nicht wahr?
So, well done, the container can be taken away. Which means as much as: I am sitting on the window sill, doing nothing and looking in my garden. The lavender has buds, nice, isn’t it?

28. Februar 2016

Du musst dein Ändern leben

 

„Verdienst du eigentlich etwas mit deinem Blog?“
„Ein bisschen.“
So oft, wie mir die Frage gestellt wird, darf ich davon ausgehen, dass ich hier wirklich gut Kohle machen könnte. Mit Product Placement, Werbung… ganz klassisch eben.
Ist ja so ein bisschen der vorbestimmte Weg für einen Blog, der gut läuft, oder?
Oder?
Entscheide mich für das Oder.
Denn ich will etwas ganz anderes. Und genau das werde ich nun tun.
– You have to live your change! –
„Do you earn money with your blog?“
„A little.“
As often as I get asked this question I might guess that I could make really some money from this blog thing. With product placement, advertising… the common way. And it seems somehow as if this is the predestined path for a website which is running well, isn’t it? Not? 
I  decide to take the not.

Haselnussblond.de hat zwischen 60.000 und 100.000 Seitenaufrufe im Monat (je nach Analysetool). Ich sehe, dass ihr nicht nur reinklickt, sondern dass ihr bleibt und lest. Minutenlang. Und dass ihr wiederkommt.
Das ist etwas, was mir unglaublich viel bedeutet, heißt es doch, dass ich nicht mit den unendlichen Leeren des Internets rede, sondern mit euch.
Wann immer ich diese Zahlen nenne, werden die Augen meines Gegenübers groß. Und ein bisschen ungläubig, dass ich eben keine Werbung schalte und ich meine Sponsorings an einer Hand abzählen kann, weil mir die Glaubwürdigkeit so wichtig ist.
Und das wird auch so bleiben.
haselnussblond.de has between 60.000 and 100.000 pageimpressions every month (depending on which analyzing tool I use). Also I can see that you not only click by but you stay and read. For minutes. And I see that you return. This is something which means so much to me, because it means that I am not talking to the wide emptiness of the internet, I am talking to you.
Whenever I tell these numbers the other one’s eyes turn big. And it is immediately followed by a frown when I tell that I don’t do ads and that I can count last year’s sponsorings at one hand because for me it is of highest importance here to keep my reliability.
And: I will stay true to this.

Denn das Ändern, das ich leben will, ist ein anderes. Aber meine Klickzahlen haben mich bis jetzt dazu verleitet, mich nicht zu trauen. Denn ich könnte euch ja vergraulen. Was, wenn plötzlich nur noch 20.000 oder gar weniger von euch hier vorbei kämen? Dann…?
Ja, nichts und dann! Ich habe keine Werbepartner, vor denen ich mich rechtfertigen müsste, nur vor mir selbst und meinen Träumen.
Denn ich träume nicht davon mit meinem Blog die nächste Tausendermarke zu knacken. Auch nicht davon – so nett das sicherlich ist – Kleidung, Haarschmuck oder gar Reisen gesponsort zu bekommen, nicht davon euch anderer Leute Produkte und Ideen vorzustellen und damit mein Geld zu verdienen. Sowas mag vorkommen ist aber kein Traum.
Because the change I want to live is something different. But my number of clicks held me back until now, the number made me awkward, because what if I scared you away? What if all of a sudden only 20.000 or less of you will visit me in the future months? What if…? 
Well, nothing, what if! I have no advertising partners to warrant my decisions. There is only me. And my dreams. 
Because I don’t dream of reaching the next thousend click milestone. Neither do I dream of getting sponsored with clothes, hairjewellery or even travelling (though it is a nice thought). I don’t dream of showing you other people’s and brands‘ products and ideas to earn a living from that. Maybe this happens, but it is far from being a dream.

Nein. Mein Traum ist mein eigenes Buch, greifbar, gedruckt und natürlich auch ein bisschen besonders jenseits des üblichen Taschbuchformats, denn: „Wer ist Jakob Winter?“
No. My real dream is my own book. Hardware I mean, printed. And of course a bit special beyond the regular formats of paperbacks because: „Who is Jakob Winter?“

Ob mit oder ohne Verlag, dieses Buch ist mein Herzensprojekt, mein Baby, ich will es in Händen halten und ja, beihnahe genauso sehr will ich es in euren Händen sehen, auf der gespannten Suche nach Antworten auf diese nur auf den ersten Blick einfache Frage, wer denn dieser Jemand ist, den ich mir da ausgedacht habe.
With or without a publisher, this book is my hearts desire, my baby and almost as much as I want to hold it in my hands, I want to see it in your hands. you looking for the answer of this only seeminglsimple question who this somebody is I created.

Gleich zwei alte Namen. „Das, was fehlt“ war der Titel, den ich der Geschichte 2012 verpasst hatte, als ich meine Abschlussarbeit in Illustration damit gemacht habe. Und Becker heiße ich auch nicht mehr.
Two old names here. „That waht#s missing“ was the title I gave my storx 2012 when I made my exams in illustrations with it. And I am no longer a Becker too.

Ich kann, ich will und ich werde.
Aber ich kann es nicht, indem ich euch weiterhin in der hohen Frequenz mit Rezepten und Frisuren versorge, wie ich es in den letzten Monaten und Jahren getan habe, denn auch mein Tag ist endlich. Behalte ich mein Bloggen bei wie bisher, wird es immer ein „eines Tages“ bleiben und nie ein Datum werden. Aber ich kann es, indem ich das tue, was ihr hier an mir immer geliebt habt: indem ich euch mitnehme. In meinem Traum. Auf meinen Weg. Oder auch auf meinen Umwegen.
Nur den Weg weitergehen wie bisher, stehen bleiben oder gar umkehren kommt nicht mehr in Frage.
And I know that I can and I will. 
But I cannot by serving you with hairstyles and recipes in the frequency I held up the last years. Because my day also has an end. If I keep on blogging the way I did, my dream will always stay a „one day“ and never a date. But I can by doing what I am best at and what you seem to love most about me and this website: I will take you with me. In my dream, on my way. And maybe also on my detours. Just keeping on the old track, stopping or even turning around is no option any more. 

 

Meine Haare, die Rapunzelmähne, sind und waren ein Traum, der mich vor allem eines gelehrt hat: dass ich wieder aufstehe, wenn ich falle und dass ich weitergehe.

Nie habe ich den Traum geändert, nur den Weg.

Und, was noch vor einem Jahr unerreichbar schien, ist mit 95cm Haarlänge und glücklichen Kringellöckchen plötzlich greifbarer denn je und wichtiger, ich für mich habe mir meinen Traum erfüllt, wie ich gestern bereits schrieb.
Und dabei scheine ich noch etwas anderes richtig gemacht zu haben, als nur die Pflege und die Beharrlichkeit in meinem Kampf gegen den Haarausfall. Denn niemand – NIEMAND! – der mich so auf der Straße sehen würde, käme auf die Idee, dass ich die mit dem Langhaarblog bin. Doch, das bin ich. Ihr seid alle hier, so viele von euch, so treu und für mich kaum zu glauben: sogar bewundernd für meine zarten Haare.
Vielleicht, so denke ich, weil ihr hier seid für die Geschichte und nicht primär für das lange Haar. Weil ihr mit mir auf das Happy End fiebert. Aber ich verrate euch etwas: Es endet nie! Zeit für ein neues Kapitel. Neu und trotzdem ich.
My hair, the rapunzelmane, was and is my dream which told me one big lessons over and over: that I rise after falling. I never changed my dream, I only changed the way. And what seemed still somehow impossible only one year ago is now with 95cm and happy curly ends closer than ever. And more important, as I told you yesterday: I feel like I have reached my goal. It is an arrival. 
On my way to this goal I seemed to have done one thing right and I am not only talking about the right haircare and my persistence and consistency in my fight against my hairloss. Because, just think about it for a second, nobody – NOBODY! – who met me on the streets will ever think of me as the girl with the longhair blog. But still: I am! You are all here, so many of you, so true and loyal, and – almost unbelievable for me – even admiring my fragile hair.
Maybe, so I think, because you are here for the story and not primarily for the hair. Because you are dreaming with me of the happy ending.

Denn das ist es wohl, was ich kann: ich kann eine Geschichte erzählen. Ich habe die Worte und ich habe die Bilder dafür. Und die Leidenschaft, den Traum. Und ich habe euch. Meine Leser, hier. Deswegen werde ich euch nicht mit Werbung vergraulen. Deswegen bin ich weiterhin das, was ihr von mir gewohnt seid und was ihr am meisten liebt: ich bin ehrlich, ich bin ich mit meinem Haarspleen und den Foodies und vor allem auch Themen etwas ab vom Schuss, die ein bisschen etwas für zwischen die Ohren geben. Und so verletzlich mich das macht, ich werde euch mitnehmen auf meinem neuen Weg, auch wenn ich scheitern sollte.
And this is obviously what I am good at: telling a story. I have the words and I have the images. I have the passion and I have the dream. And I got you. My readers, here. Maybe my duture readers of my coming book. And this is a big reason why I won’t dare to scare you away with advertising. And that is why I will still be who you know and what you seem to love most about me: I am honest and authentic, I am me with my hairspleen and the foddies and most important still with things to say which might last a little longer between your ears than bare nice pictures. And I know that my decision will make me vulnarable, but I will take you with me on my new way, even though I might fail.

Das Scheitern… Ein ganzes Jahr bin ich schwanger mit meinem Traum gegangen, habe mich am Abgrund bewegt und auf die andere Seite geschmachtet. Einen Abrgrund, den es vielleicht sogar nur in meinem Kopf gibt.

„What if I fall?“
„But Darling, what if you fly?“

Failing…  a whole year I was pregnant with my dream, wandered at the gap  and longing on the other side. A gap which maybe – probably – only existed in my own head. 
„What if I fall?“
„But Darling, what if you fly?“

Ich beginne mit einem Sprung. Jetzt.
Und es ist mir egal wieviele Tausend von euch mit mir springen oder nicht.
Das hier ist für mich.
Und ich weiß, dass die handvoll Menschen unter euch, auf die es ankommt, dass die auch noch da sein werden, sollte ich fallen – und dann eben weiter klettern werde.
I start with a jump. Now. And it does not matter to me how many of you will leap with me or not.
This here is for me. And I know that the handfull of people among you, those who count, will still be with me, if I fall – to help me up to crawl and climb my way.

Happy Birthday, haselnussblond.
Happy Birthday, Jakob.
(Tatsächlich hat er im September Geburtstag… / Actually his birthday is in September…)

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21. Januar 2016

Simple Half-up Variation

Und wir verabschieden uns jetzt mal von den Nicknames an dieser Stelle: Luise (Celestina) hat mir wieder Modell gesessen. Und die Duttwellen haben ganz hervorragend gepasst.
And let’s say goodbye to nicknames at this point: Luise (Celestina) was my model again. And her bunwaves were such a perfect match to the style.

Uuuund ich habe noch eine Übersichtsseite für euch eingerichtet: Hairstyles, siehe oben in der Leiste. Diese ist unterteilt nach Zöpfen, Dutts und so weiter. Mein eigentlicher Blogumzug wird leider noch länger dauern als ich mir das wünsche, da ich die Programmierarbeit abgegeben hab, aber mit den neuen Übersichtsseiten habe ich euch hoffentlich doch auch hier schon einiges an Sucherei erleichtert oder gar erspart.
Aaaand I have another overview page for you: hairstyles, see above in the navigation. This overview is sorted by categorie: braids, buns and so on. My actual blog move will take longer than hoped and expected as I gave away the programming to someone else. But with these overview pages I hope to have installed a system which makes it much easier for you to find relevant articles.

Diese Zopfkombination macht gerade auf Instagram die Runde und ich war auch schnell verliebt. Sie ist ähnlich wie der elfenhafte Fischgräten-Half-up aus meinem Adventskalender, aber weniger aufwändig und von daher auch schneller gemacht.
This braiding combination curently pops up everywhere on Instagram and Me too, I fell in love quickly. The looks similar to the elvenlike fishtail half-up from my christmas calender, but it is less complex and therefore so much faster to create.

Wie ihr seht: einfach ein französischer Half-up und zwei kleine Engländer, die darunter entspringen. Sehr einfach. Wenn ihr am Anfang darauf geachtet habt am Oberkopf so abzuteilen, dass noch genug Fülle für die offenen Haare bleibt habt ihr die einzige wirklich Hürde genommen.
As you see, it is a plain simple french half-up braid and two smaller regular braids to its sides. Very easy. If you keep in mind to seperate only this much hair for the haöf-up, that there is still enough for a full look wearing the rest down you passed the only obstacle. 

24. Dezember 2015

Fishtail Advent – Merry Christmas!

Und da wären wir! Frohe Weihnachten meine Lieben!
Ich hoffe, ihr habt Frisuren für die folgenden drei Tage (einschließlich heute) gefunden? Um euch noch mal einen Überblick zu verschaffen, sind hier alle Fischgrätenvariationen noch mal im Überblick:
And here we are! Merry Christmas lovelies! I hope you found hairstyle inspiration for the coming three holidays (today included)?
To give you an overview here are the links to alle fishtail variations I showed you: 

click to enlarge

Triple Fishtail
Messy Dutch Seashell 
Threestrand Fishtail
Fourstrand Fishtail
Bubble Fishtail
Faux Bubble Fishtail
Stitched Fishtail
Woven Fishtail
Elvenhairstyle
Faux Fishtail / Elastic Braid 
Stacked Braid
Fused Fishtail
inspired by Aurorabraids (here again)
Twisted Edge Fishtail 
Hidden Tieback (this post)

Ich hatte für heute ja eine Überraschung versprochen und hier ist sie, neben einer weiteren Frisur gibt es eine grooooße Ankündigung:
Haselnussblond.de wird mit neuem Design und vor allem verbesserter Benutzerfreundlichkeit zu WordPress umziehen. Die Webadresse bleibt gleich.
I promised to have a surprise for you for today. Besides a new hairstyle it is a big announcement: haselnussblond.de will move to wordpress in the sense of better usability and better layout. The webadress will remain the same. 

But what if I fall?
But, darling, what if you fly?

Ich habe den Adventskalender also eigentlich auch deshalb so geplant, damit ich mich im Dezember ganz auf das Redesign konzentrieren konnte.
Und eine erste Kostprobe habe ich dann also heute für euch mit dem neuen Blogheader, aufgeräumter Sidebar und insgesamt schlichteren Schriften, soweit eben mit Blogger möglich… Ich bin nicht der Supertypograph, aber die Schriftenauswahl hier ist… begrenzt.
Eigentlich war der Umzug für den 1.1.2016 geplant. Eigentlich. Uneigentlich haben wir hier drei Wochen geschwitzt, weil zwischenzeitlich mein Computer ausgetauscht werden musste und ich heilfroh war so viel vorterminiert zu haben. Und ich hatte wirklich Pech. Die neuen Geräte, die wir gekauft hatten, waren zweimal defekt. STUNDEN an Arbeit reingesteckt und dann das.
Das dritte Gerät läuft nun endlich. Aber mir fehlen eben ein paar Wochen für die Blogumzugsvorbereitung.
I planned the christmas calender to have my mind and time free to move my blog over December and to focus on the redesign for a fresh start  on January 1st. A first appetizer is already here for you with a new header and tidyed up fonts as far as this was possible with Blogger…  I am not the super typography master but… the fonts here on Blogger are… limited. 
Actually… well, not so actually I was very happy to have prepared so many posts because of another reason: my computer needed to be replaced. And we were really unlucky as the new device was behaved really mad when we received it. And as we returned it and got a replacement… it was the same. HOURS of work wasted. The third computer now is working finally. But I am lacking around three weeks of work on the blog moving.  

Was ich aber in der Zwischenzeit gut machen konnte, war mir Gedanken darüber machen, was ich mit meinen digitalen Wohnsitzen überhaupt weiter machen will. Und da fielen dann ein paar Entscheidungen bei Instagram.
Wer will kann mir dort nun auf drei Accounts folgen. Ja, genau, drei.
But what I could do in the meantime was making up my mind what I really want to do with my virtual home. And first of all I made some significant decisons on Instagram. Who wants to can follow my there now on three accounts. Yes, your read it right: three. 

click to enlarge
@haselnuss_blond // @foodforhair_ // @whoisjakobwinter


@haselnuss_blond für Frisuren und allgemein schöne Haarfotos
@foodforhair_ für Futterinspirationen und Rezepte für gesundes Haar von innen
@whoisjakobwinter für alle, die gern eine Antwort auf diese Fragen haben wollen. Dort wohnt nun meine Zeichnerei. Und seid bitte nachsichtig mit mir, ich muss mich erst wieder etwas warmlaufen.
Aber die Zwangspause war sehr gut, um zu spüren, dass erstens das Splitten nötig war, um konsistente Inhalte bieten zu können und zweitens… ich brauche meine Zeichnerei. Wirklich.
@haselnuss_blond for hairstyles and beautiful longhair photography in general
@foodforhair_ for foodinspo for healthy hair from within 
@whoisjakobwinter for all who kept asking for an answer. This is the new home of my artwork especially with my original characters. Please be patient with me I still have to get back in form.
But this forced break was really helpful to see that this splitting was necessary to be able to deliver consistent content – and to feel that I really needed my drawings. Really.

Augen-Make-up für eine längere Nacht.

Anleitung Hidden Tieback
Flechtet aus einer vorderen Haarpartie eine normale Fischgräte und pancaked to ordentlich. Der Zopf sollte bis zur Mitte des Hitnerkopfes reichen. Sichert mit einem Silikonhaargummi. Hebt das Deck haar an und teilt darunter in der Mitte des Hinterkopfes eine Strähne Haar ab als Befestigung. Nehmt ein zweites Silikongummi und bindet das Fischgrätenzöpfchen an diese Befestigungssträhne. Deckhaar fallen lassen und fertig.
Instructions for this hidden tieback: braid a small section of hair from the front to a regular fishtailbraid and pancake it. The braid should reach till the middle of the bak of the head. Take up the crownpart of the hair. Take a small strand of hair from below the crownsection from the middle of the back of the head and tie the fishtailbraid to it to fix is in place. let go of the crownhair and done.

Also dann. Viel Neues auf Instagram, ein neuer Header als Vorgeschmack und ein neues Bloggesicht coming very, very soon.
So here we are. Many news on Instagram, new header and a blogging facelift coming very, very soon. 

Merry Christmas!
Special thanks to Celestina, Nickike and Andrea for beining my models again.
You are all beautiful! 

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17. Juni 2015

Lilla Rose Giveaway

Erinnert ihr euch? Ich hatte euch noch ein Giveaway versprochen!
Nun gibt es gleich zwei Anlässe es jetzt zu veranstalten: Ich habe vor knapp 10 Tagen die 1000 Follower-Marke bei Instagram geknackt (Danköööö!) und heute startet ein Special Sale bei Lilla Rose mit 10% Rabatt auf alle Produkte (läuft bis Freitag). Bei einigen älteren Modellen gibt es sogar 30% Rabatt.
Do you remember? I promised another give away to you! Now here it is because of two nice events: for me it is a little party for my 1000 follower milestone on Instagram (hit it around 10 days ago – thank you sooo much!) und lillarose.biz is offering a special sale from today till Friday: 10% off any item and even 30% off some older models.

Zu gewinnen gibt es bei mir einen 30$ Gutschein für lillarose.biz und ihr habt die freie Wahl. Ich gebe euch aber gern ein bisschen Hilfestellung, wonach ihr vielleicht besonders schauen könnt.
So here we are with a coupon over 30$ for lillarose.biz und it is all up to you what you chose from their shop.  But I try to give you a little overview about what might be intersting for you.

Spangen
Die Flexi8-Spangen sind die Klassiker, vermutlich kennt ihr sie schon. Diese Spangen, die wie ein Slide funktionieren, gibt es in den Größen Mini, XS, S, M, L, XL und Mega. Damit gehören die Clips zu den ganz wenigen Nicht-Stäben und Nicht-Forken, die auch wirklich sehr langes und dickes Haar halten können.
Die Designs sind sehr unterschiedlich, von kindlich-verspielt, über Gothic bis zu klassisch-elegant. Ich selbst mag vergleichsweise wenige Designs, die, die mir aber gefallen, aber dafür um so mehr.
Hair clips. The flexi clips are the most known accessoire when it comes to flexi.  These clips work like slides and come in sizes matching really all types of hair: mini, XS, S, M, L , XL and mega. Even superlong and thick hair can be hold by these clips. You can chose between all different kinds of designs ranging from playful over gothic to hip or even classy. If you ask me I am very distinct with the designs. I don’t like so many. But those I like, I like best!

Die Farben links oben sind neu im Programm! Türkis! Lila! Ich brauche… Na ihr wisst schon. 😉
Neue Bobbypinsets gibt es übrigens auch.
The colours on the top left pic are new. Turquoise! Puirple! I need… you know. 😉
And as we talk about it: they have also new bobbypinstes in store now.

Haarbänder
Passend zu manchen Flexi-Spangen oder auch einfach solo. Was sie etwas anders macht als die üblichen  Haarbänder vom Accessoirlädchen in der Fußgängerzone, ist der Verschluss. Im Nacken sitzt ein verstellbares Gummiband, das auch in vier Farben erhältlich ist, um optimal zum Haar zu passen – und ich finde es großartig, dass Silber dabei ist! Das eigentliche Perlenband wird mit kleinen Karabinern angebracht, also Verschlusstücken, wie ihr sie von Halsketten oder Armbändern kennt, Dadurch könnt ihr auch mehrere Bänder miteinadner kombinieren, braucht aber nur ein Nackenstück. Das sitzt besser am Kopf und ist bequemer. Ich hatte ja Sorge, dass sich zwischen den Perlen meine Haare verfangen könnten und es dann beim Rausnehmen ziept. Wie sich herausstellte eine unbegründete Sorge.
Hair bands. They can be worn as single accessoire or matching some of the clips. What makes them special compared with ordinary headbands you can buy in the city, is the clasp. They come with an elastic band in the nape matching your haircolour (and isn’t it wonderful that they included silver?!) and the pearls are fastend with a clasp you know from necklaces or wristlets. Like this you can add severel beaded bands to only one elastic. That makes the hair band much more comfortable to wear and the two bands stay better in place than they would if it were two headbands. I was a bit worried about taking off the headbands as I was afraid that my hair might get caught between the beads, but I was astonished and relieved: nothing like this happend. All comfortable and nice.

You-Pins
Auf diese Pins war ich ja schon lange neugierig. Wobei ich sie niemals Pins nennen würde, sondern schon eher kleine Forken. Wie ihr seht, sind sie ziemlich groß, dabei stabil und nicht biegbar. Ich kann mit einem Pin leicht einen LWB oder anderen Dutt halten, der durch eine typische Stabtechnik funktioniert. Für aufgerollte Dutts wie Flecht- oder Kordeldutts bruache ich dann beide Pins.
Insgesamt bin ich sehr angetan, weil diese Pins für mich mit meinem sehr zarten Haar eine echte Alternative zu wuchtigen Forken darstellen.
I have been curious about these pins for a very long time. But calling them pins might lead to wrong expectations. As you can see, the „pins“ are pretty big and in my eyes they are more small hair forks than pins. They are solid and not bendy. I can easily fix a LWB with one pin – or any other bun which requires a technique for hairsticks or forks. For rolled buns like a braided bun or a rosebun I use both You-pins. For me with my fragile, soft hair structure the You-pins are a real alternative to bigger forks. The pins are nice and special but in an understatement way compared to the forks I usually use.

Davon ab findet ihr noch Flexi-Ohs, Bobbypins und Haarstäbe bei Lilla Rose. Aus diesen drei Kategorien kann ich euch aber keine Erfahrungswerte bieten.
Besides that you can also find Flexi-Ohs, bobbypins and hairsticks at Lilla Rose. But I can’t give you any reviews of theses accessoires, as I don’t have them. 

Und nun kommt ihr.
Um den Gutschein gewinnen zu können, müsst ihr hier mit dem Rafflecopter-Widget teilnehmen. Je nach dem, wie viele Tickets ihr aktiviert, erhöht sich eure Gewinnchance.
Auch wenn es noch mal im Kleingedruckten steht:
Die Emailadressen benötige ich ausschließlich, um die Gewinnerin zu kontaktieren. 
Die 30$ beinhalten reinen Warenwert, Versand liegt bei Lilla Rose. Sollten Zollgebühren oder anderen Steuern anfallen, müsst ihr die allerdings selbst tragen.
But now it is your turn! 
To win the coupon, use the Rafflecopter widget below and follow the instructions. Your chance of winning is rising depending on how many tickets you activate. And even though it is also written in the caption: I need your emailadresses just for contacting the winner afterwards. The 30$ can be used for the accessoires only. Shipping costs will be covered by Lilla Rose but if you will need to pay any customs in your homecountry that will be up to you.

a Rafflecopter giveaway

  • Das Giveaway beginnt JETZT
  •  Teilnahmeberechtigt sind volljährige, natürliche Personen. Minderjährige bedürfen zu ihrer Teilnahme, sofern diese nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, der Zustimmung ihrer/ihres Erziehungsberechtigten.
  • Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Beitrag, welches Lilla-Rose-Schmuckstück eure liebste wäre.
  • Dann folgt einfach den Anweisungen im Rafflecopter Widget. Über das Widget könnt ihr keinen Kommentar hier hinterlassen, das geht nur am unteren Rand des Beitrags. Ihr müsst im Widget nur bestätigen.
  • Eure Accountnamen oder Links werden im Widget nur abgefragt, damit ich verifizieren kann.
  • Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
  • Der Teilnahmeschluss ist nach einer Woche am Mittwoch den 24.06.2015 um 00:00 Uhr. Der Gewinner wird über Rafflecopter per Zufall ausgelost und zeitnah via Email benachrichtigt.
  • Im Anschluss wird der Gewinner hier auch über das Widget bekannt gegeben.
  • Das Giveaway ist weltweit geöffnet!
  • Eure Emailadresse wird ausschließlich genutzt, um euch später im Fall des Gewinns kontaktieren zu können.
  • Vielen Dank an Rebekah Behrens, die mir diesen tollen Preis zur Verfügung gestellt haben!
  • The Giveaway starts NOW..
  • Eligible is every full age, natural person (over 18). Underage persons need the agreement of their parents.
  • Leave a comment below (not within the Rafflecopter widget) and tell me which lilla rose accessoire  would be your favourite. A comment becomes visible after I moderated it. So don’t be afraid if you don’t see it on the blog right now.
  • Then follow the Rafflecopter Widget.  The information I ask for there (account name, link…) is only used to be able to verify your entries.
  • Deadline for entries is in one week, Wednesday 24.06.2015 at 12:00 (GMT +01:00). The winner will be drawn by Rafflecopter and will be contacted shortly after this via Email.
  • After this the winner will be displayed here on the widget too.
  • The Giveaway is open worldwide.
  • Your Email adress in only used for being able to contact you if you are the winner.
  • Thanks to Independent Consultant Rebekah Behrens who gave me this price!

Das Gewinnspiel ist eine Woche geöffnet, der Gewinner wird dann von mir am 24. Juni ermittelt und via Email benachrichtigt.

Also dann: Was wäre denn euer Schmuckstück der Wahl? Hinterlasst mir dazu einen Kommentar und ihr habt euer erstes Ticket schon so gut wie gelöst (Kommentare im Kommentarfeld auf dem Blog, nicht im Widget).
Ich schleiche ja schon seit Ewigkeiten um die Kaleidoscope-Flexi herum. Und um die Bobbypins passend zur Flitter-into-Fall-Flexi, die mit den Libellen.
So let me know what your favourite accessoire from Lilla Rose would be and leave me a comment. Leave it below this post, don’t try to enter a comment in the widget, which wo’t work. 😉 
To give  you an example: I am still thinking about that kaleidoscope design. Or the bobbypins matching my flitter-into-fall-flexi, those with the dragonflys…

Herzlichen Dank an die liebe Rebekah (@to-do_good_things auf Instagram, Consultant von Lilla Rose), die dieses Gewinnspiel für euch und mich möglich gemacht hat!
All best whishes and a big thank you to Independent Consultant Rebekah Behrens (@to-do_good_things on Instagram, Lilla Rose Consultant) who made this give away possible for you. And for me. 🙂

6. Juni 2015

Thanks for 1000 Followers on Instagram!

War ja klar. Und das an dem Wochenende, an dem ich vor lauter Fotos kaum noch weiß, wann ich das alles posten soll, aber das mit dem Beschäftigtsein, das kennen wir ja schon. 😀
Nessa von haartraumfrisuren.de ist zu Besuch und wir flechten und fotografieren wie die Weltmeister.
Ganz nebenbei habt ihr derweil meinen Instagramaccount eine Stufe nach oben gepusht: 1000 Follower! Oder wie es dort eher genannt wird: 1k! („One keeey!“ [tausend Emojis] Ähm ja…)
That’s somehow Murphy’s law too, isn’t it? I mean: just the weekend when I have the impression that I drown in tons of wonderful photos but with just no time to post them! But we had that busy topic already.  😀
Nessa from haartraumfrisuren.de is here for a visit and we braid and take photos like crazy. And just incidentally you pushed my instagramaccount to the next level with over 100 followers by now. Or as you say there: 1k! („One keeey!“ [lots of emojis]. Ehem, yeah…)

Auf jeden Fall möchte ich mich bedanken. Erstens weil ich mich echt sehr gefreut habe (und immer noch freue) und zweitens: Na, weil ihr eben toll seid und ich mich freue!
But okay, here we are and I just want to say Thank you! In big letters. Because, well I am just so happy and proud. And because you are great. And I am happy. And proud. 🙂

Diese Bilder sind nicht von diesem Wochenende, aber Haarwurf geht doch immer. 🙂 Und mit den schönen Blüten fand ich das jetzt ganz schön so als 1000 Follower-Dankeschön.
Und wie schon mit dem Zaunpfahl gewunken: meine Festplatte quillt über von Foto von mir und Nessa. Und mit einer etwas dinglicheren Überraschung für euch. Jaja, da war doch noch was…!
These pics are not from this weekend and you can already know one of the pics. But we know: throwing your hair is always nice, no? 🙂 And with the beautiful flowers I considered this series to be a nice match for a 1000 follower thank you. 
And as I already stated: my harddrive is bursting from photos of Nessa and me. And there is also another little surprise waiting for you, something more than just to look at.

Yes, my nose is real! ;oD

Viel Spaß beim Neugierigsein. 🙂 Und bis ganz bald!
So stay alert and curious. There is much going on here the next days.

3. Juni 2015

Artwork Lost and Found

Schaut mal, was ich wieder gefunden habe! Das habe ich dann gleich zum Anlass genommen endlich meinen Zeichnungen hier eine eigene Unterseite zu gönnen. Ich finde, sie haben es verdient. 😉
Look what I have found! I took that as final cause to create on own sub-page for my artworks here. 
I think they earned it. 🙂

Das ist Ende 2012 entstanden, als ich mit Dip-Dye rumgespaßt habe.
I drew that autumn 2012 when I had some fun with dip-dye.


 Weitere Bilder habe ich für euch wie gesagt auf der Unterseite zusammengestellt.
More pics can be found on the artwork-page, as mentioned.