28. September 2017

Wochenbett – Das Schöne und das Andere

Denn ich hatte ja keine Vorstellung… Was ist das Wochenbett denn nun wirklich? Kennenlernzeit, Kuschelzeit, Heilzeit oder einfach nur viel Zeit daheim, weil ohnehin im Mutterschutz?

Ich dachte: letzteres. Bisschen viel stillen, bischen wenig Schlaf, bisschen rumhumpeln, weil zwischen den Beinen noch alles etwas lädiert ist. So in etwa. Nun, fast. Als ich gemerkt habe, dass die Realität für mich ziemlich anders aussah, habe ich das gemacht, was ich immer tue: recherchieren. Wieso? Weil mir das Sicherheit gibt und ich damit einschätzen konnte, wie normal oder schlimm es tatsächlich war. Und was ich teilweise tun konnte (oder auch nicht), um die Situation zu verbessern.

Mir ist bei meinen Recherchen vor allem ein Satz im Kopf geblieben. Nämlich der, dass sich junge Mütter/junge Familien keine Vorstellung davon machen, wie das Wochenbett wirklich ist, weil man so gut wie keine authentischen Berichte dazu findet. Die meisten laufen gefühlt vor eine Wand, wenn sie sich vorstellen, wie das das süße Neugeborene im Stubenwagen schlummert, man ihm beim Stillen verträumt den glatzköpfigen oder auch flaumigen Schädel streichelt und es in die niedlichen Miniklamotten packt – und dann kommt die Realität. In der all das stattfindet. Vielleicht. Aber eben eher… nicht nur und wenn es nicht ganz so toll läuft, auch eher nur am Rande. Mit der Wand zum Dagegenlaufen habe ich also auch Bekanntschaft gemacht. Mehrfach.

Und deshalb schreibe ich für euch hier mal zusammen, wie das Wochenbett eben tatsächlich ist bzw. sein kann. Allgemein und speziell auch bei uns. Denn mir hätte es unglaublich viel geholfen, vorher zu wissen, was mich da erwartet. Aber ich wusste es eben nicht. So viel man zu Schwangerschaft und Geburt findet, so wenig zu der Zeit unmittelbar danach. Ich bin jetzt etwas über 4 Wochen post partum, das Thema ist somit noch nicht durch, aber das Bedürfnis darüber zu schreiben war in der letzten Zeit einfach sehr hoch, drum gibt es den Artikel jetzt.

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15. September 2017

Haare im September: Sie sind noch dran! – Und: Babyhaar

Schneiden oder noch nicht schneiden, das ist ja die ewige Frage, wenn man auf Länge züchtet, aber die Spitzen ziemlich empfindlich sind. Ich habe meinen geplanten Mikrotrimm also aufgeschoben.

Wieso? Ist die Geburt dazwischen gekommen?
Auch das. Aber vor allem wollte ich einfach lieber mehr Länge haben. Beste Vorbereitung hin oder her, ich weiß ja nicht, wie lang ich meinen Schopf so erhalten und genießen kann, drum nehme ich jetzt einfach noch jeden Zentimeter mehr an Länge mit, den ich kriegen kann. Und so richtig gut wird meine Länge für mich auch erst ab 90cm, aber geradeso. Ihr wisst ja, ich will den Meter.

Daten für September

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9. September 2017

Willkommen Merle! – Geburtsbericht

Und damit willkommen zum vermutlich spannendsten, anstrengendsten und abgefahrendsten Tag meines Lebens. Und mit Sicherheit einem der längsten.

Merle Annabelle Gerkrath

Geboren 2017, am 28.08. um 0:08 Uhr
2886g schwer (paar Millimeter mehr Nabelschnur und wir hätten noch eine 8…)
54cm lang
33,5cm Kopfumfang

Damit ist unser Töchterchen lang und schlank, aber kein Stück schwach. Ich habe ja gegen Ende der Schwangerschaft schon die ganze Zeit gesagt: „Die kommt raus und kann laufen!“. Nun, das nicht, aber ihren Kopf hat sie schon ganz gut im Griff und, da die Stillberaterin ihr den Spitznamen „Schnappschildkröte“ verpasst hat, könnt ihr euch denken, was da sonst noch mit richtig viel Power funktioniert. Aua für mich, aber läuft und ist ein anderes Thema. 🙂

Wie alles begann. Donnerstag.

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3. September 2017

DIY: Wolkenmobile mit Perlenregen

Hast du eine Anleitung für das Mobile, das du auf Instagram gepostet hast? Ja. Jetzt schon. Nämlich hier!

Und irgendwie muss ich gewusst haben, dass es wirklich gut werden würde, denn ich habe schon beim Basteln Fotos vom Werdegang gemacht, eben für diesen Blogpost. Ich finde, das Mobile hat es auch wirklich verdient!

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