24. Juni 2017

Babyparty, Mutterschutz und… keine 10 Wochen mehr!

Gartenpartys sind die besten. Und wenn man noch nicht mal genötigt ist, derbe abzufeiern, sondern einfach nur schlemmern, quatschen, lachen und Fotos machen darf, dann ist das in meiner Welt ziemlich perfekt!
Jetzt 14 Monate nicht zur Arbeit zu gehen ist auch irgendwie genial. Gibt es eine größere Chance sich weiterzuentwickeln als so eine lange Auszeit mit so einer großen Herausforderung?

Das Wetter hat mitgespielt, der Garten war schön, meine Freundinnen sind zu Besuch gekommen und wir haben uns die Bäuche vollgeschlagen – so war das letzten Samstag und ich würde eine Babyparty jedes Mal wieder genau so machen. Es war entspannt und gesellig, ungezwungen und damit in jeder Hinsicht passend zu mir allgemein und auch zu mir im speziellen mit dicker Kugel. Klar haben wir vorher geputzt und aufgeräumt und Deko gab es auch, aber ich habe keine Cupcakes in Fläschchenform gebacken oder was ähnlich abgefahrenes präpariet. Es gab keine extra Babygirlanden, keine Spielchen, nur eben das Wesentliche. Was großartig war, denn normalerweise war ich als Gastgeberin immer latent gestresst, wenn die Gäste kommen und ich war nie rechtzeitig fertig… Diesmal schon.

Wir hatten die Deko von unserer Hochzeit aus dem Keller geholt und im Garten verteilt – Wabenbälle und Teelichter – und weil ich tolle Freundinnen habe, kamen noch drei goldene Ballons dazu. Klar, ich mag Deko und gehe da auch gern in die Vollen, aber oberste Priorität war: kein Stress und wow, es hat geklappt! Mega!

Babyshower

Die Idee einer Babyparty, bevor das Baby überhaupt geboren ist, kommt aus den USA und nennt sich dort – genau – Babyshower, was ein bisschen schon durchklingen lässt, dass die werdende Mama da mit Geschenken fürs Baby geduscht wird. Klassiker sind Windeltorten und Kuchen in Stramplerform, „It’s a girl“ oder „It’s a boy“-Girlanden und dann alles rosa oder alles blau oder zumindest alles im Farbschema. Finde ich schön! Würde ich selbst gern mal besuchen und einen Stramplerkuchen für die werdenen Mama backen, aber selbst organisieren mag ich das im Moment nicht. 🙂

sinnvoll & schön

Viele Mamas bekommen wohl auch wegen des Aufwands so eine Babyparty als Überraschungsparty von ihren Freundinnen organisiert. Ich habe selbst eingeladen. Zu einem Zeitpunkt, an dem Merle so weit ausgebrütet war, dass sie ziemlich sicher (fast 100%) überleben würde und auch das zu einem sehr sicheren Prozentsatz folgeschädenfrei, käme sie zu früh. Ich finde die Idee der Babyshower deshalb super, weil ja eigentlich alle was schenken wollen und naja, ich muss bis Merle da ist, alles hier haben, was nötig ist und bin kein Freund von Dekonippes und dem 7. Strampler in Größe 62. So hab ich eine Liste gemacht mit was uns noch fehlt, von günstig bis teurer, von nützlich bis „hätte gern“. Und es war super. Jetzt kann ich auch mit noch besserem Gefühl die fehlenden Sachen einkaufen und ja, hätte ich das vorher gemacht, ich hätte jetzt ein paar Dopplungen.
Mädels, vielen lieben Dank! Für die erfüllten Wünsche und für die Dinge, die nicht auf der Liste waren, die aber voll ins Schwarze getroffen haben, weil ihr mich einfach gut kennt. Küsschen!

kein Stress

Auch toll ist, dass man eben vor der Geburt ein bisschen das Baby feiern kann. Ich finde ja sowieso: Merle ist schon da (aktuell sehr präsent, mein Bauch ist in Woche 30/31 zur Turnhalle wenn nicht gar Arena aufgestiegen), nur eben noch innen. Männer begehen nach der Geburt das Babypinkeln und begießen damit das freudige Ereignis – was ziemlich bequem und lustig ist, denn das ist meist in der Lieblingskneipe oder -bar und man muss vorher nicht putzen oder dekorieren, man wird bewirtet und groß Catering oder so steht auch nicht an. Der frisch gebackene Vater kann sich außerdem etwas von zu Hause rausziehen, wo jetzt alles so brutal anders ist – was ja toll ist, aber, da machen wir uns mal nix vor, eine kleine Luftschnappflucht hat auch was für sich.

Eine Mama kann das nach der Geburt nicht. Sie ist mit Wochenbett und Stillen beschäftigt. Das sind beides Dinge, die der Papa ihr nicht abnehmen kann. Sie ist also generell müder, angeschlagener und mehr gefordert. Und dann noch Gäste? Wo ist der Smilie, der lacht un dabei schwitzt?

Klar sollen Freunde und Familie die Kleine dann bald kennenlernen dürfen. Aber einer nach dem anderen und ich will hier keine höhere Besuchertaktung haben, als ich das derzeit habe, ohne Party. Drum.

Ja. Und so war es einfach ein toller Tag. Ich bin sehr, sehr happy mit meinen tollen Freundinnen, ich habe viel gelacht und im Schaukelstuhl auf der Wiese gesessen.

Endspurt… äh, Endspaziergang

Und jetzt… bin ich seit zwei Tagen im Mutterschutz (plus Resturlaub) und freue mir einen Keks, das glaubt ihr kaum. Der Geburtsvorbereitungskurs hat angefangen. Und ja doch, ich sehe mächtig schwanger aus. Dieses Wissen jetzt 14 Monate nicht zu arbeiten (also nicht im Büro, hier mache ich ja mein Ding, mal gucken wie und wie lange noch 😉 ) entspannt mich unglaublich. Ihr kennt mich, ich habe immer viel vor, aber es stimmt schon: zu wissen, dass da ein Baby in mir wächst, macht viel mit einer werdenden Mutter. Ich habe es oft gelesen und kann es auch jetzt schon selbst bestätigen: Man ist nicht nur 40 Wochen körperlich schwanger, man ist es auch mental. Und es ist gut so, dass man diese Zeit dafür hat. Also mache ich mein Ding. In meinem Tempo. Mit meinen Pausen. Und es läuft rund. Siehe vorheriger Post zu WOOP, was mir enorm geholfen hat und hilft, denn die Themen sind ja eher mehr geworden, aber sie fühlen sich wengier an.

Was wünscht ihr euch?

Besonders auf Instagram fragt ihr immer wieder nach Blogartikeln zu bestimmten Themen, aber wir müssen der Realität ins Auge sehen: So lange werde ich gar nicht mehr schwanger sein! Von daher mag ich die dickbauchbezogenen Artikel vorziehen, die euch besonders wichtig sind.

Hinterlasst mir in den Kommentaren doch einfach eure Artikelwünsche. Hier sind ein paar Vorschläge, denn die wurden öfter genannt oder hatte ich schon angedacht oder gar angelegt:

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Baby?  – Oder: Warum gerade jetzt?!
  • Fitness in der Schwangerschaft (Erzähl doch mal, was du da immer für Workouts machst!)
  • Ich packe meinen Koffer und nehme mit… Die Kliniktasche
  • Der Papa-Post (Artikel von Benedict über seine Sicht auf die Schwangerschaft und das Vaterwerden – ist schon fast fertig )
  • Postpartaler Haarausfall/Haarausfall nach der Geburt – Vorbeugung (schon angelegt, kommt auf jeden Fall, auch wenn Merle schon da sein sollte)
  • Was tun, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen?
  • Morgenroutine, Schwangerschafts-Edition
  • Wohnungsumgestaltung für ein Baby – Wohnen, arbeiten, leben auf 90qm mit Familienzuwachs (Das Kinderzimmer war nur der Anfang!)
  • Lasst uns über Geld reden: Was kostet ein Baby? – Lohneinbußen, Erstausstattung, Umstandsmode und all der Kram, an den man nicht gedacht hat.

Hui, das sind neun Artikel. In neun Wochen habe ich den errechneten Termin. Der ist im Übrigen kein Geheimnis. Jeder, der rechnen kann, kann es ohnehin bei Instagram nachvollziehen: Es ist der 27. August. Mein Geburtstag! Tick tack!

Da ich hier ja nicht nur Babykram poste, wird das also eng. Also! Wünsche her! Ich hänge vor allem am ersten Artikel und natürlich dem zu den Haaren. Fitness fänd ich auch cool. Ach ich mag die alle, sonst stünden sie da ja nicht. 😉

***

Wo ist das her?

Die Wabenbälle bekommt ihr zum Beispiel bei IKEA, ab und an bei dm als Aktionsware oder – wie fast immer – bei Amazon:
Hier zum Beispiel ein 5er-pack in weiß
Oder hier ein 11er-Set in weiß, rosa und gold. Da überlege ich ja direkt, ob das nicht zum Kinderzimmer passen würde… Farbschema und so.

Die Helium-Ballons gibt es in eigenen Fachgeschäften.

Die Polaroids sind gar keine „echten“ Polaroids, denn das ist ein Markenname. Es sind Sofortbilder gemacht mit der Instax-Mini. Die haben Cordula und ich unserer lieben Luise zum Geburtstag geschenkt. Jetzt schenkt sie uns Fotos damit.
Fujifilm Instax Mini 9 Kamera smoky weiß

Den Haarschmuck kennt ihr. Senza Limiti, wir schlimmen Suchtis. Also Niiickike und ich. 🙂

Uuuund… was werde ich noch oft gefragt? Ach ja: Das Umstandskleid ist von H&M, die rosa Hose darunter auch, die finde ich aber im online-Shop nicht mehr. Hatte ich Anfang des Jahres gekauft. .

Ich glaube, jetzt haben wir es. 🙂 Wenn nicht, fragt ruhig.

 

Amazonlinks sind Affiliate-Links, die anderen nicht.
Was ist das? Bei Amazon bekomme ich eine Provision, solltet ihr dort kaufen. Bei den anderen nicht. Für euch macht es keinen Unterschied, deswegen gebe ich euch alle Quellen an. Amazon ist derzeit mein kleines Blogzubrot. 🙂 Das hier ist ein Disclaimer, damit ihr euch nicht vernatzt fühlt.

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55 Kommentare

  1. Liebste Heike,
    ooohh! Ich wäre gerne dabei gewesen! Einfach zum feiern und geniessen! Ihr habt alle wunderschön, glücklich und entspannt ausgesehen! Es war auch schön Nickiike von vorne zu sehen nach den ganzen Hochzeitfotos, etc 🙂 – habe mich damals mitgefreut. Schön von allen Seiten 🙂 – wie Ihr alle 🙂
    Denk an CDs für die Entbindung – ich hatte wunderschön entspannte Klaviermusik. Beim 2 Kind war ich zwar nur sehr kurz da, aber für die Eröffnungsphase wo es doch eine bisschen krampfhaft zugeht (keine Angst, wer als Teenager stärkere Menstruationskrämpfe hat, kennt das), auch nicht furchtbar. Dann geht´s zu wie Muskelarbeit wie wenn man mit einem Physiotherapeut zusammenarbeitet. Ich fande es überhaupt nicht schlimm. Wirst Du auch nicht. Du machst Yoga und Sport, kennst leider krampfartige Beschwerden im Bauchbereich, und kennst Deinen Körper generell. Beim ersten Kind weiß man nicht genau wo die Reise hingeht. Rüchblickend war es wirklich wie Sport, Muskelarbeit. Kein Geschrei, keine Schmerzen die Medikamente bedurften (obwohl ich das nicht verurteile, jeder ist in einer anderen körperlichen Fassung). Bleib entspannt wir Du bist, da wird! PS Akupunktur ein paar Wochen prä-Entbindung war möglicherweise gut, hatte ich beide male, habe natürlich kein Vergleich wie es ohne gewesen wäre, hatte aber zwei super Entbindungen und sehr flott. Mein Mann denkt Kinderkriegen ist super einfach, weil er zwei Traumgeburte erleben durfte. Das wünsche ich Dir – und bin da ganz zuversichtlich, dass es bei Dir genauso schön wird!
    Große Umarmung aus der ferne!
    Isalie

    1. Liebe Isalie, das klingt ja wirklich geradezu traumhaft! Das wünsche ich mir auch! Aber ja, ich denke auch, ich habe jetzt ganz gut Voraussetzungen eben aus den von dir auch genannten Gründen. Yoag, Meditation, Physiotherapie, Sport, Schmerzatmung… kenne ich und mache ich alles seit Jahren. Das ist was anderes, als wenn man das zum ersten Mal im Geburtsvorbereitungskurs hört.
      Akupunktur haben mir jetzt schon viele empfohlen, Ich werde da meine Hebamme mal nach fragen, ob sie da jemanden empfehlen kann. 🙂
      LG, Heike

  2. Hallo Heike, deine Babyparty sah ja wirklich nach viel Spaß aus ;-).
    Also mich würden natürlich alle Artikel interessieren :-P, aber ganz besonders die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für ein Kind, das Vorbeugen von Schwangerschaftsatreifen, Wohnen mit Kind auf 90 Quadratmetern und das Thema Geld ;-). Das sind einfach die Themen die für mich am relevantesten sind, da wir auch überlegen wann der richtige Zeitpunkt ist und Wohnung und Geld da eine große Rolle spielt.

    Viele Grüße,

    Melanie

  3. Hallo Heike,

    Es freut mich zu lesen, wie gut es euch geht und drücke für den weiteren Spaziergang die Daumen.

    Mein Artikelvorschlag ist zum Thema Farbtypen: könntest du dir vorstellen von einer leicht erhältlichen Marke ein Kleidungsstück in vielen verschiedenen Farben für uns nach Farbtypen zu katalogisieren? Esprit hat einige T-Shirts in ungefähr zehn Farben und Marken wie H&M bestimmt auch. Diejenigen, die ihren Farbtyp kennen könnten so ein Basic Teil dann blind bestellen und die, die sich nicht sicher sind selbst so 3 verschiedene Farben besorgen um Klarheit zu bekommen. Wäre natürlich etwas Aufwand für dich, das selbe T-Shirt in allen 10-12 Farben zu bestellen und zurückzuschicken.
    Wenn du noch weiter gehen willst und Freundinnen verschiedener Farbtypen hast, die gern Versuchskanninchen spielen, könntest du zeigen, wie dasselbe T- Shirt die eine zum Strahlen bringt , während die andere krank darin aussieht.
    Danke auch für deinen Buchtipp von Gabriele Oettingen. Die Möglichkeit zwischen realistischen und unrealistischen Wünschen unterscheiden zu können und damit Energie für das Machbare zu haben anstelle Luftschlössern nachzurennen, hat mich angesprochen. Ich bin ganz bewusst deinem Amazon Link gefolgt. Wenn es am Zeitschriftenkiosk ein Magazin mit deinen Inhalten gäbe, würde ich es sofort kaufen, denn ich finde deinen Blog toll!

    Alles Liebe,
    Lara

    1. Ui, die Farbtypidee finde ich gar nicht schlecht, aber ist aktuell sehr weit hinten auf meiner Agenda. Wegen des Aufwandes und weil nicht aktuell, sondern zeitlos. Das wäre so ein typischer Füllartikel für mich mal, was größeres für wenn es mal passt.
      Und danke für die Bestellung über den Link! Das ist total lieb von dir! Also auch die Aussage mit dem Magazin. <3
      Ich finde WOOP nach wie vor super!

  4. Hach, was für ein schöner Beitrag – der macht mir auch richtig Lust auf eine Babyparty (dabei hatte ich da bislang gar keine Lust drauf…).
    Bei uns wäre das dann wohl auch mit Familie – denn da wir ein Fast-Weihnachtsbaby erwarten, wird da mit Weihnachten und entsprechendem Besuch in diesem Jahr wohl von unserer Seite aus nicht viel sein. 😉
    Themen, die mich noch sehr interessieren, sind einmal die Wohnungsumgestaltung (dabei gleich nochmal vielen Dank für deine Antwort unter meinem Kommentar zum Babyzimmer!) und „Fitness in der Schwangerschaft“ – nachdem nun in der 16. Woche eeeendlich die Übelkeit nachlässt, wüsste ich gern, was ich da so tun kann!
    Viele liebe Grüße und noch ganz fabelhafte neun Wochen!

    1. Das freut mich für dich, dass die Übelkeit nachlässt! Da hast du ja dann ein ähnliches Zeitfenster erwischt wie ich. Ich hatte das Gefühl, es hört nie auf…
      Fitness und Wohnung sind aktuell weit vorn. 🙂 Sieht also gut aus für deine Wünsche. 😀

  5. Schöner Beitrag – ich hab mich immer gefragt, wieso man Babyshowers macht, jetzt kenn ich ein paar Gründe 😀

    Ich glaube, was man selbst gegen Schwangerschaftsstreifen tun kann, wird stark überschätzt – schwaches Bindegewebe ist m.W. eben hauptsächlich genetisch bedingt. Mutter anschauen, eigene Wachstumsstreifen aus der Teenagerzeit anschauen, dann weiß man, worauf man sich einstellen kann. Ist ja auch letztlich nichts Schlimmes – ich habe Tiger-Brüste und nach einer Schwangerschaft werde ich eben auch einen Tiger-Bauch haben 😉

    Ansonsten finde ich alle Themen interessant, für mich noch nicht relevant, aber ich les es trotzdem gern.

    1. Ich fand es ganz spannend eben zwar genau auch die Aussage zu finden: Genetik macht das meiste aus, ABER man kann trotzdem was tun. Ich bin genetisch z.B. jetzt so mittelgut dabei. Hab Dehnungsstreifen am Po allein vom Längenwachstum in der Pubertät, da war ich mega dünn, das lag nicht an Fett oder so.
      Bisher sieht der Bauch gut aus und ist auch noch schön elastisch, wenn auch fest dabei.
      Ist aber auch ein Beitrag, den ich sonst auf nach der Geburt schieben könnte, ich glaube ich denke bloß jetzt bald daran die Bilder noch mit Babybauch dafür zu machen. 🙂

  6. Ich wünsche mir ein Post „So stelle ich mir das erste Jahr mit Baby vor“, um da dann nach einem Jahr mal abzugleichen. So von wegen, Partnerschaft, Routinen, Ich-Zeit, Windeln/Füttern/Stillen/Schlafen, Babysitter, Muttergefühle, Geburt… Einiges könnte witzig werden, vieles leichter/schwerer als gedacht. Ich hab damals genau so etwas in mein Tagebuch geschrieben und finde es immer wieder erheiternd das zu lesen (mit einem lachenden und einem weinenden Auge). Und wenn nicht zu persönlich, wünschen wir uns natürlcih alle einen Geburtsbericht (ein Tipp: schieb das nicht zu lange auf und mach dir schon am Tag danach Notizen), man vergisst soooooo schnell.

    1. Der Vorschlag ist super! Hatte ich auch schon mal angedacht, aber dann wohl wieder vergessen. Da kommt bestimmt was Unterhaltsames bei rum.
      Ob ich einen Geburtsbericht schreiben möchte, weiß ich noch nicht. Ich wollte da ja bezüglich HyünoBirthing und ob mir das was gebracht hat noch mal drauf eingehen, ich denke, mehr braucht es dann nicht, das würde sich sonst doppeln. Das entscheide ich dann spontan, ob und was ich davon teilen mag. Ich kenne einfach zu viele Gebuirtsberichte, die für mich schwer in die Kategorie „Zu viel Information!“ fallen. Manche Themen hab ich dann lieber allgemeiner, auch wenn Authentizität toll ist. Es ist eben doch auch sehr intim.

  7. Huhu! 🙂

    Also, der Sport-Post würde mich sehr interessieren. Vorbeugung gegen Haarausfall nach der Geburt selbstverständlich auch, wobei ich das gut fände, wenn du dieses Thema vielleicht erst ein halbes Jahr nach der Geburt „beackern“ könntest, damit du den Erfolg deiner Maßnahmen abschließend beurteilen kannst? 😉 Ähnliches gilt für das Thema Schwangerschaftsstreifen – auch das Thema fände ich vor der Geburt etwas verfrüht, da kann sich in den letzten Wochen ja noch mal richtig was tun, was die Hautdehnung angeht.
    Das Thema Wohnungseinrichtung finde ich sehr spannend, wobei ich den Platzaspekt bei einer Wohnung mit einer Größe von 90 qm eher… nebensächlich empfinde, das ist ja schon die Größe eines EFH 😀 Daher würde mich hier eher der Aspekt Design interessieren, da ich das für eine dreiköpfige Familie auch mit Arbeit von zuhause wahrlich nicht als beengt empfinde =)

    Liebste Grüße!
    Julia

    1. Wohnung und Fitness leigen aktuell deutlich vorn, sieht also gut aus dafür. 🙂
      Haarausfall will ich vorher posten, weil hier viele gerade jetzt mitlesen, die auch selbst schwanger sind und man eben viele Maßnahmen ergreifen sollte, noch solange das Baby drinnen ist. Genauso bei den Dehnungsstreifen. Beide Artikel gehen natürlich auch postpartum gut, aber ich würde zumindest den Haarausfall dann eher zweimal thematisieren, um eben zu gucken, wie es so rauskommt. Bei den Dehnungsstreifen hätte ich dann wohl dazu editiert.

      Wohnung: Find ich grad witzig, weil wir da ganz ander Maßstäbe offensichtlich setzen. 90qm sind für mich eine durchschnittliche große gute Pärchenwohnung, in der ein Kind gut geht – wenn man kein Arbeitszimmer braucht. Was wir brauchen. Beengt ist es nicht, enin, aber eben auch nur deshalb nicht, weil wir sehr streng in vielen Bereichen sind, von denen ich weiß, dass sie den meisten im Wohnalltag und beim Einrichten generell sehr schwer fallen. Ein EFH fängt für mich so ab 120-130qm an… aber das ist meine persönliche Definition.

      Liebe Grüße, zurück, Heike

      1. Oh, das ist ja echt interessant, wie unterschiedlich die Maßstäbe da sind! Liegt vielleicht daran, dass ich in einem Großstadtballungsgebiet lebe mit recht hohen Mieten bzw Immobilienpreisen…?

        Ich kenn eigentlich kaum wen, der*die zu zweit (in WG oder als Paar) auf deutlich mehr als 50 qm lebt, und ein (gut aufgeteiltes) 90 bis 100 qm Häuschen ist hier eher normal für eine vierköpfige Familie 😉 Da muss dann zugegebenermaßen aber ab Kind 2 ein Zimmer multifunktional werden, wenn zuhause gearbeitet werden soll 😀

        Ich finde mich allerdings auch häufig kopfschüttelnd wieder, wenn ich auf amerikanischen Seiten lese, was dort so alles als „small living“ zählt… xD

          1. Danke für den Link. 🙂 Hab da dgrad mal runtergelesen. Oh ja, sehr utnerschiedliche Ansprüche. Fragestellerin aus Raum Düsseldorf, kann ich total verstehen, dass das andere Ansprüche sind als hier. Meine persönlich sind ganz eindeutig: Ich habe das Gefühl in Enge zu ersticken. Enge ist natürlich relativ, aber wenn ich vergleiche: Vorher 66qm mit Minibalkon, schlecht geschnitten (Riesenschlafzimmer, alle anderen Räume sehr klein) und jetzt diese Wohnung mit 90qm und Garten… ich würde nie wieder unter 80qm gut geschnitten wohnen wollen. Wollen und können können natürlich schnell auseinander gehen, aber das einzige, was hier echt ein Platzfresser ist, ist der Flur, der müsste nicht so groß sein (müsste nachgucken, aber ich glaube, der hat so 10-12qm). Und dann sind wir bei ca. 80qm, die für mich Minimum sind.
            Aufgewachsen bin ich ein einem EFH mit 120-140qm plus Keller und Garten, Umzug in eine 80qm Wohnung, in der ich ein großes Zimemr bekommen habe und im Studium erst 545qm miserabelster Schnitt mit dann Umzug in 90qm 2er-WG, die dann zu benedicts und meiner ersten Wohnung wurde, als meine Mitbewohnerin mit ihrem Freund zusammenzog. Die 90cm qm da waren der Hammer von der Fläche her und ü+berhaupt habe ich die Wohnung geliebt. VCerlassen haben wir sie, weil 4. Stock ALtbau ungedämmt und über 40 Grad im Sommer, bitter kalt im Winter, nur Boiler im Mikrobad und schlimme gegend. Im haus hat dann ein Mieter leider angefangen zu zündeln (Hirn weggesoffen) und da waren wir dann sehr schnell weg und haben die 66qm genommen, von der ich zuerst sprach. Das Verkleinern war brutal. Wir sind dadurch zu Minimalismus gekommen, weil wir einfach unser zeug nicht unterbringen konnten.
            Um zeug geht es in unserer jetzigen Wohnung immer weniger, es geht eher um Aufgabenbereiche, um Möglichkeiten, die eine Wohnung mir bieten muss. Stauraum könnten wir hier bedeutend mehr unterbringen, als jetzt, wollen wir aber nicht.
            Für Wohnungen/Häuser bleibe ich bei vier unumstößlichen Auswahlkriterien: Die Lage (nie wieder schlechte Wohngegend, nie wieder laut), Freigang (Terrasse, Garten oder großer Balkon), der Platz (unter 80qm fühle ich mich wie gesagt unwohl) und das Licht (idealerweise sehr hell, aber Licht ist das einzige dieser Kriterien, was sich künstlich zumindest etwas nachrüsten lässt). In der Reihenfolge.
            Danach erst folgt alles andere rund um Qualität, Aufteilung etc.

            Spannendes Thema auf jeden Fall.

        1. Finde das Thema auch spannend. Wir leben zur Zeit mit 4 Erwachsenen und einem Baby auf 120 qm und eigentlich ist noch gut Platz über… Ab August sind wir dann nur noch 3 (2 Erwachsene, 1 Baby) und ich weiß gar nicht, wohin wir mit dem ganzen Platz sollen 😀 Wir haben quasi ein Zimmer über und auch das Wohnzimmer wird nur zur Hälfte genutzt.

          1. 120 qm wären für usnere Lebenssituation aktuell absolut perfekt! Großzügig, alles lässt sich unterbringen aber man putzt sich noch keinen Wolf. Freunde von uns haben so viele qm und wir schmachten immer ein bisschen – bis wir uns an ihren Mietpreis erinnern.

        2. Oh ja „Small living“ bei den Amis ist echt ne Wucht. Da fallen mir auch die Augen aus dem Kopf. Dortmund ist ja schon Ballungsgebiet und wir wohnen tatsächlich auch im teuersten Stadtgebiet, was die Quadratmeterpreise angeht. Die Mieten haben hier in den letzten jahren auch deutlich angezogen, diese Wohnung ist vergleichsweise günstig zumal für besagten Stadtteil und mit Garten. Absolut gesehen… ist sie teuer. Klingt bei dir so nach München doer Hamburh oder Düsseldorf Zentrum. Ich hab eine Freundin in Neuss, was ja allein Düsseldorfereinzugsgebiet ist, die sich dumm und dämlich zahlt für eine vergleichbare Wohnung wie unsere.
          Ruhrgebiet ist zwar Ballungsgebiet ja, aber eben trotzdem Ruhrgebiet, das drückt denke ich den Preis etwas. Meine Eltern kommen aus der Nähe von kassel bzw. da komme ich ja auch her und die Mietpreise dort sind (außer Kassel Stadtgebiet) ein Traum. Wie riesig man da wohnen kann… aber dafür muss man dort auf dem platten land erst mal einen Job finden, ist eben ganz schön weit draußen…

          LG

          1. Hey! 🙂 Echt kurios^^ Ich komm aus einem ca 90qm Elternhaus für 4 Personen, hab dann die meiste Zeit auf knapp 45 qm Altbau zu zweit gelebt und nun leben wir auf ca 70 qm zu zweit – und mich macht die Leere fast bisschen kirre, weil wir niemals genug Kram haben (und auch nicht mehr wollen), als dass der viele Platz Sinn ergeben würde 😀 Die viele freie Fläche kommt mir so verschwenderisch vor, das ist für mein Empfinden das Gegenteil von Ruhe xD Zu viel Kram bedeutet für mich Unruhe, aber so viel ungenutzte Bodenfläche erscheint mir auch ungemütlich…

            Ich denke, das Gefühl für Wohnraumbedarf hängt wirklich zum einen mit dem Schnitt des Wohnraums zusammen, zum anderen mit der Prägung bzw Gewöhnung… Unser nächstes Wohnen wird bald auf 2 Etagen über 90 qm sein, wobei das allerdings fürs Leben mit vielleicht einmal zwei Kindern gedacht ist, die dort dann auch hoffentlich aufwachsen werden… Babys und Kleinkinder brauchen ja eigentlich nicht viel Platz, genau genommen nicht mal zwingend ein eigenes Zimmer, interessant wird der Platz ja eigentlich erst ab Pubertät… 😉 Nun ja, wir werden sehen, wie sich das Leben entwickelt 😀

            LG!
            Julia

          2. Ich denke auch, da hast du recht, was das Platzempfinden angeht.
            Mit dem eigenen Zimmer sehe ich genauso. Nur eben die Kombi Arbeitszimmer-Kinderzimmer ist die denkbar schlechteste, wäre aber bei unserer Wohnung die einzig mögliche gewesen, deswegen ist es jetzt eben ein Kinder-Multifunktionszimmer. 🙂

  8. Huhu Heike!
    Bevor Kumpel und ich jetzt ewig diskutieren: Magst du verraten, ob das Bild mit den vier Nicht-Polaroid-Fotos noch nachbearbeitet hast, was die Kontraste angeht?
    *weniger im see der stummen mitleser untertauch*
    Liebe Grüße!
    Ylva

    1. Das Bild ist nicht nachbearbeitet. Der Kontrast kommt tatsächlich bei den Instax-Fotos häufig ziemlich massiv raus, egrade dunkle Hitnergründe laufen sehr zu. Dafür gibt es auf fast allen Fotos etwas überstrahlte und dadurch optisch schönere Hauttöne. Die Fotos entwickeln sich also selbst in diesem krassen Retrostil. Geblitzt wird der Charme etwas anders natürlich.

  9. Das sieht nach einer richtig schönen, entspannten Feier aus!
    Meine Eltern haben damals etwas ähnliches gemacht, solange sie noch zu zweit waren wollten sie noch mal mit Freunden und Familie einfach gemütlich feiern und haben das mit den Geburtstag meiner Mutter verbunden.Tja, das hab ich wohl als Startschuss gesehen und in der Nacht fingen die Wehen an und ich bin dann am nächsten Tag (und damit zwei Wochen vor Termin) ausgestiegen 😀
    Mein Geburtstag ist also genau am Tag nach dem Geburtstag meiner Mutter.

    Ich finde alle deine Themenvoschläge sehr spannend. Was mich noch interssieren würde wären ein paar Gedanken zum Thema Pränataldaignostik. Ich meine mich zu erinnern, dass du das schon mal kurz angerissen hattest.
    Das ist ja schon ein kniffliges Thema, welche Untersuchungen man machen lässt oder eben nicht.

    1. 🙂 Bin gespannt, was dann Merles geburtstag wird, könnte ja eben auch meiner werden.
      Ui stimmt, Pränataldiagnostik… puh. Ich muss gestehen, dass das für mich jetzt schon weit weg ist. Und, dass ich sehr schwer zu beurteilen finde, weil ich derzeit sehr emotional reagiere, wenn es um Babys geht, vor allem, wenn sie nicht gesund sind. Ich heule dann manchmal, weil ich so dankbar bin für unser kleines Wunder.
      Ich behalte es mal im Hinterkopf. 🙂

  10. Hallo liebe Heike,
    hach, was wieder ein schöner Beitrag. Und die Bilder erst, herrlich.
    Danke dass Du uns daran teilhaben lässt . Das sind genau Partys nach meinem Geschmack….essen, quatschen und fotografieren dürfen, was gibt es schöneres!
    Weiterhin alles Gute für die letzten 10 Wochen!

    Wie geht es denn eigentlich Hurley Wölfchen?

    Alles Liebe, Sabine

    1. Danke schön! 🙂 Gemischt geht es ihm. Wir stellen ihn gerade medikamentös ein und bisher läuft es ganz gut, wenn auch nicht so einfach, wie wir es gern hätten. Wird schon. Der alte Mann.

  11. Hallo Heike,

    Kompliment an die Art, wie du deinen Blog gestaltest – Schwangerschaftstipps sind eigentlich kein Thema das mich im Moment etwas angeht, es kann sogar gut sein, dass ich überhaupt niemals Kinder haben möchte. Dennoch lese ich hier immer wieder interessiert mit und freue mich, wenn ein neuer Artikel herauskommt.
    Am meisten würde mich der erste Artikelvorschlag interessieren!
    Was den Haarausfall und die Schwangerschaftsstreifen angeht würde ich Julia zustimmen: Natürlich kannst du jetzt bereits etwas schreiben, aber richtig interessant für den Leser wird es ja erst, wenn es auch tatsächlich so weit ist.

    Liebe Grüße und viel Gesundheit dir und deiner kleinen Familie

    1. Oder vielleicht eine noch bessere Lösung: vielleicht schreibst du zu deinen Ansätzen auch gern jetzt schon einen Post, kramst das Thema dann zu einem späteren Zeitpunkt noch mal heraus und ziehst dann ein Fazit, ob diese den gewünschten Erfolg gebracht haben…? 🙂

      1. Ach guck, jetzt hast du es selbst vorgeschlagen. Das kommt davon, wenn man (ich) die Kommentare im Editor chronologisch bearbeitet und nicht im Layout. 🙂

    2. Danke schön! 🙂 Ich finde so Babythemen auf Lifestyleblogs auch meist schwierig, ich hab so einige Blogs, denen ich während der Schwanegrschaft oder ersten Babyzeit entfolgt bin, weil mir das so auf den keks gegangen ist. Da ging es dann aber auch oft nur um Produktpräsentation, und das interessierte mich als Nichtschwangere immer herzlich wenig, auf welchem Teppich der kleine Mensch da rumgerobbt ist…
      Das erste Thema ist eben auch voll meins. 🙂 Da rennst du bei mir offene Türen ein.
      Haarausfall würde ich doppelt bearbeiten, wie ich Julia grad auch schon geantwortet habe. Ich möchte das zeitnah noch mitnehmen, um den Schwangeren, die jetzt mitlesen die Gelgenheit zu geben selbst etwas zu tun, denn tatsächlich tut man das meiste besser schon, während der Schwangerschaft und nicht erst post partum und schon gar nicht erst wenn der Haarausfall losgeht.http://ha
      Wenn dann die Zeit gekommen ist, würde ich noch mal drauf eingehen und dann kann man sehen, ob es bei mir was gebracht hat. Ich denke, ich bin nicht ganzd as optimale Beispiel, weil ich auch ohne die Schwangerschaftsfaktor ja schon mega mit dem Thema zu kämpfen hatte, von daher bin ich da anfälliger als die meisten und ein Misserfolg bei mir muss nicht sehr aussagekräftig sein.

  12. Hach, das sieht nach einer richtig gelungenen Babyparty aus! Ich war auch kurz am Überlegen, ob ich noch vor der Geburt so eine Party gebe, es ist dann aber an der Umsetzung gescheitert. Aber mit Weihnachten, Silvester und meinem Geburtstag gabs eigentlich schon genug Feierei in den letzten Schwangerschaftswochen 😀 .
    Ich fände generell alle deine Vorschläge interessant, ich lese alles von dir total gerne. Bei den meisten Themen ist aber für mich ja schon „der Zug abgefahren“ bzw. grad was Sport angeht wäre das dann eine Inspiration für eine eventuelle nächste Schwangerschaft… Deine Ansichten zum Thema Warum/Wann ein Baby und das Geld-Thema fänd ich aber super spannend, weil ich beides eigentlich nie intensiver durchdacht habe, wir sind da ein Bisschen blauäugiger oder soll ich sagen planloser ran gegangen…
    Weil ich da grad eher drin steck eine Frage: Hast du dir auch schon Gedanken gemacht wie du nach der Geburt mit dem Sport weiter machen willst? Das fände ich nämlich auch super interessant und ich hab das Gefühl, dass man zum Thema Sport nach der Geburt generell weniger findet als Sport in der Schwangerschaft. Aber wahrscheinlich hast du mit Baby dann auch eher weniger Zeit uns hier noch mit super vielen Beiträgen zu füttern…
    Ich wünsch dir auf jeden Fall noch eine entspannte Rest-Schwangerschaft und freue mich über alles, was ich von dir/euch auf Instagram, im LHN oder hier lese 🙂 .
    LG, Annie

    1. Hey Annie! 🙂
      Klar habe ich mri schon Gedanken zu Sport nach der Schwangerschaft gemacht. Will ich so bald wie möglich wieder aufnehmen, mir fehlt das ja jetzt schon, dass ich nicht laufen gehen kann, nur walken. Das lässt sich in der Regel wirklich gut googlen. Achte auf die Rectus Diastase, den beckenboden und auf das Timing. Im ersten Jahr ist der Fokus auf Rückbildung. Was 9 Monate kommt, braucht auch mindestens 9 Monate um zu gehen.
      ich denke, ich werde das so machen, wie immer nach einem körperlichen Tief, sei es nun meine Colitis, eine Grippe, das erste Trimester oder eben dann die Geburt: ganz langsam anfangen und ganz langsam steigern. Ich hab am Anfang echt einfach nur alles durchbewegt. Hab 10min gemacht und brauchte Pausen dabei. Dann ist das so. Hauptsache nicht nur sitzen und liegen und „schonen“. Und Zack sind es irgendwann 15min ohne Pausen. Un man kann etwas mal mit einem kleinen Gewicht in der Hand machen. Und Zack sind es 30 Minuten, weil man doch noch das und das ausprobieren wollte. Und dann merkt man, dass es fast schon wieder ist, wei gehabt. 🙂

      Und klar, wenn Merle da ist, wird es hier erst mal ruhig werden. Da werde ich mit dem Blog null stressen. Dafür ist er eben nur meins. Das entscheide ich dann. 🙂

      LG, Heike

    2. So als Tipp für Sport nach der Schwangerschaft: Schaut mal nach Kanga Training oder Fit dank Baby / Fit mit Baby… Ersteres habe ich 7 Wochen nach Entbindung angefangen, Joggen nach 3 Monaten und jetzt starte ich noch einen zweiten Fitness-Kurs mit Baby. Rückbildung hat erst vor 3 Wochen angefangen (richtig Sport und kein Blümchen-Zupfen xD ).

      LG 🙂

      1. Kenne ich. 🙂 Eine Freundin schwört auch auf Kanga-Training. Im Geburtshaus hier um die Ecke gibt es Fit-mit-Baby. Finde ich alles interessant. 😀
        Danke dir!

  13. Liebe Heike,

    ich bin zwar nicht bei Instagramm, habe mir aber mal dein Bild zu dem Kinderzubehör angeschaut. Wir sind mit den babylove-Windeln komplett zufrieden. Mich hat dabei aber immer der Müll gestört. Mittlerweile nutze ich zum Teil auch die teureren Fairwindeln, die kompostierbar sind. Der Test bei meinen Eltern zeigt mittlerweile, dass es zwar schon ein paar Monate dauert mit dem Vergammeln, aber es klappt. Zugegenermaßen helfen die Hühner sicher auch mit. Der Komposthaufen meiner Eltern ist auf ihrem Hühnerhof. Was den Standardbiomüll angeht, kann ich leider nichts sagen, es kann halt sein, dass es für die Komposteranlagen zu langsam geht.

    Der Minuspunkt ist allerdings das Auslaufen und der höhere Verbrauch an Windeln. Da muss man doch etwas achtsamer sein. Aber ich würde auch ungern mehr als 4 Stunden in meinen Exkrementen sitzen müssen. Das passiert bei den anderen Windeln schnell mal.

    Noch eine Frage: Hast du ein Stillkissen oder etwas anderes zum Amauflegen? Sofalehne kann auch gehen. Ich fand das nur total praktisch.

    Viele Grüße,
    Katharina

    1. Hallo Katahraina,
      ich habe solche Kissen ja. 🙂 Kein spezielles Stillkissen aber so ein längliches, etwas wurstiges Kissen. 😉 Das habe ich schon oft gesehen, das das Mütter zum Stillen nehmen und das hatte ich auch vor.
      Mit den Windeln werden wir sehen, das sind einfach die günstigsten nun und ich denke mir ja sehr oft: also vor 20 oder 30 jahren ging das auch und da sind dann heute selbst die Billo-Windeln schon besser. Wenn merle wund sein sollte oder oder oder justiere ich gern nach. Ökowindeln waren der eigentliche Plan, aber die sind mir zu teuer. Leider. Da kaufe ich dann lieber konventionelle Windeln dafür aber mehr Bio-Essen. Alles in absolut korrekt übersteigt unsere finanziellen Ressourcen. 🙂
      Mit dem Kompostieren der Windeln kann ich irgendwie nicht recht glauben, das das so gut gehen kann. Wegen des ganzen Stuhls darin. Wird das dann… denn nicht… eher wie ein Misthaufen? Zumal es ja Omnivorer Stuhl ist. Pflanzenfresserkot hat ja durchaus düngende Eigenschaften, aber allein Katzen- und Hundekot ätzt ja richtig in die Wiese rein. Mensch ist sicherlich nicht so viel besser… dachte ich.
      Aber so oder so eher kein Thema für uns, bloß einfach interessant, was es mittlerweile so gibt. 🙂
      LG, Heike

  14. Hallo Heike,

    die Artikel interessieren mich grundsätzlich alle, meine Präferenzen sind diese:

    1) Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Baby? – Oder: Warum gerade jetzt?!
    2) Der Papa-Post (Artikel von Benedict über seine Sicht auf die Schwangerschaft und das Vaterwerden – ist schon fast fertig )
    3) Ich packe meinen Koffer und nehme mit… Die Kliniktasche
    4) Lasst uns über Geld reden: Was kostet ein Baby? – Lohneinbußen, Erstausstattung, Umstandsmode und all der Kram, an den man nicht gedacht hat.
    5) Was tun, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen?
    6) Fitness in der Schwangerschaft (Erzähl doch mal, was du da immer für Workouts machst!)
    7) Wohnungsumgestaltung für ein Baby – Wohnen, arbeiten, leben auf 90qm mit Familienzuwachs (Das Kinderzimmer war nur der Anfang!)
    8) Postpartaler Haarausfall/Haarausfall nach der Geburt – Vorbeugung (schon angelegt, kommt auf jeden Fall, auch wenn Merle schon da sein sollte)
    9) Morgenroutine, Schwangerschafts-Edition

    Und generell Einrichten/Ausmisten/Wie erzeuge ich einen ruhigen Raum?
    Aber gleichzeitig: Ich kenne an sich Ansätze und sehe die argen Problemstellen hier – mich hält nur ab, dass in Ende Juli Prüfungen sind und ich ab Ende August für ca fünf Monate im Ausland bin. Mich nervt „danach dann“ zwar, aber realistisch betrachtet ist fraglich, ob davor genug Zeit für alles ist, bzw. die Zeit nicht besser an andere Dinge investiert werden sollte (Leute besuchen zum Beispiel). Aber wenigstens kann ich dann eine (große) Capsule Wardrobe – nennen wir sie Koffergarderobe – testen 😀

    Liebe Grüße,
    Katja

    1. Minimalismus und Co wird von vielen hier angefragt, unabhängig vom babythema, da hänge ich selbst gedanklich auch sehr drin, weil es im Moment bei uns sehr viele Lebensbereiche durchdringt. Da gucke ich auch, dass ich dazu noch mal was schreibe.
      Was das Entrümpeln angeht hab ich unter der Home-Kategorie ja einige Artikel mit Tipps drin. Guck da mal. 🙂 Sind teilwesie ein paar jahre alt, aber an sich noch passend. Declutter wäre sonst ein Stichwort hier für die Suchfunktion.

      Ein Tipp, den ich jetzt auf jeden Fall noch habe: bloick dir einen ganzen tag mal dafür. verabreedt dich mit dir selbst und dann machst dud en ganzen Tag nichts anderes. Es ist anstrengend, das verspreche ich dir, 😉 aber das Ergebnis ist so ungleich viel besser als immer hier mal ein bisschen und da mal ein bisschen.
      LG, Heike

  15. Hallo Heike, erstmal ein großes Lob für deinen Blog. Bisher konnte mich kein anderer so fesseln. Ich habe dich über das LHN ‚gefunden‘ und habe dann den ganzen Blog von hinten nach vorn gelesen. Wir interessieren uns für viele gleiche Themen und scheinen häufig eine ähnliche Einstellung zu haben. Ein großes Dankeschön für all die Zeit, die du hier hineinsteckst – das musste ich einfach mal schreiben.
    Mich würde ganz besonders die Themen Einrichtung (Ruhe in Räume bringen, welche Farben passen zusammen…) und Figurtypen interessieren. Da könnte ich noch viiiiel lernen. 🙂
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden

    1. Hallo und vielen lieben Dank! Das klingt toll! Ich freue mich immer total, wenn ich jemanden so abholen kann. 😀
      Wohnen hab ich ja einmal bei den Babythemen dabei. Sonst mache ich da gern später mal was zu, also wenn Schwangerschaft und Geburt und so durch sind. Irgendwie fange ich langsam an mich darauf zu freuen. Das Thema fühlt sich für mich jetzt gut abgefrühstückt an. So ein richtiger Maiblogger werde ich wohl nicht. 😉
      Also Wohnung und Ruhe in Räume bringen ist notiert.
      Bei den Figurtypen steige ich meiner lieben Niiickike noch mal auf die Füße, sie wollte da ja einen Gastbeitrag zu schreiben. 🙂
      LG, Heike

      1. Oh ja, ein Gastbeitrag wäre auch spannend. Das mit der Wohnraumeinrichtung hast du ja schon einige Male aufgegriffen, bei dem Babyzimmer, dem Wohnzimmer und vor langer Zeit bei der Küche. Aber ich denke, das Thema ist wirklich sehr vielfältig. Das Ausmisten fällt da rein, Minimalismus, Praktikabilität (hmm, gibt es das Wort eigentlich?) und halt auch die Farben. Ich stehe aktuell vor der Renovierung meiner Küche und bin zum Beispiel völlig überfordert, was denn farblich zu den alten Mahagonifenstern passt. Ich bin was Farben angeht leider nicht sehr begabt.

        1. Klar gibt es das Wort. 🙂
          Mahagoni ist ja rötlich. Entweder greift man das auf mit gleichem oder sehr (!) ähnlichem, Holz oder man geht ganz von Holz weg zu z.B. nur Weiß und Metall und Stein(optik). Nussholz oder Buche kann je nach UAprägung auch sehr rot sein, da müsste man gucken.
          Bei Küchen bin ich ein großer Freund von wirklich viel Schlichtheit, außer, sie ist sehr groß. Einfach weil in Küchen sehr schnell sehr viel rumsteht, was auch schon kleinteilig und bunt ist. Weiß ist zeitlos. Weiß geht immer. Auch egal bei welcher Lichtsituation. Creme kann eine schöne Alternative sein, für mehr Wärme. Unsere Küche ist auch nicht schneeweiß, sondern gebrochen weiß. Ist auch nicht ganz so ferbe fleckanfällig. 😉

  16. Ich würde tatsächlich gern auch etwas über den Haarausfall nach der Schwangerschaft lesen. Bin selber Haarausfallleidgeplagte und vor 2,5 Jahren Mama geworden. Der Haarausfall nach der Geburt hat – gelinde gesagt – meine Vorstellung bei Weitem übertroffen. Und das, obwohl ich „Erfahrung“ damit habe. Daher würde ich mich sehr über einen Artikel diesbezüglich freuen!

    Aber erstmal schöne Restschwangerschaft – genieß es!!!

    1. Danke dir! Artikel kommt. Hab jetzt natürlich eine gewisse Verzögerung drin durch mein Wölfchen, aber der Artikel kommt. 🙂

  17. Hallo 🙂
    Also ich würde auch die Fitness in der Schwangerschaft sehr interessant finden. Was hast du in welchem Abschnitt gemacht und hast du gezielt spezielle Übungen gemacht 🙂 Sowas 🙂

    Total gespannt bin ich auch auf den Papa-Artikel. Das ist eine gute Idee.

    Ich lese das hier allgemein sehr gerne mit. Auch wenn ich nicht allzu viel kommentiere. Es ist schön zu lesen, mit wie viel Freude und Liebe du alles vorbereitest und einrichtest 🙂

    1. Danke schön! Der Fitness Artikel steht für mich mittlerweile in der Priorität auch sehr weit oben, weil ich den ja postpartum nicht wirrklich bebildern kann und jetzt so in SSW 33 werde ich auch langsam unbeweglicher. Genau das, was du fragst würde ich darin dann beantworten. Meist interessieren ja die konkrten Übungen am meisten, aber tatsächlich sind es eher ein paar Hitnergrundinfos, die wichtiger sind. Worauf man achten muss bei den Bewegungen, wieso die Übungen Sinn machen und andere nicht. Ich musste auche rst mal nachgucken was eine Rektus Diastase ist, aber das ist zum Beispiel mega wichtig für die Schwanegrschaft und Fitness dabei (das ist, wenn zwischen den bauchmuskeln ein SPalt entsteht, durch den man quasi durch die Bauchdecke ind ei Bauchhöhle greifen kann, nur mit Haut dazwischen. Das passiert häufig, sollte aber auf keinen Fallv erstöärktwerden und braucht spezielle Rückbildung sowie eben spezielle Prävention in der Schwangerschaft.)

  18. Halloheiki

    Bin via LHN hierhingestolpert, und hab nur gestaunt: waaaaaas 14 Monate Pause?!??!?!?

    Bei uns gibt’s 14 Wochen…. gearbeitet wird bis zum Geburtstermin. Meine Kollegin hat nun 2 Wochen vor Termin aufgehört, weil es mit Globus im Bauch wirklich nicht mehr ging…

    Könntest Du Dir Vorstellen, Deine Kleine mit 14 Wochen schon wegzugeben? Würde Dich das abschrecken, bis zum Termin arbeiten zu müssen und dann abpumpend schon am Arbeitsplatz zurück zu sein? Aja, Vaterschaftsurlaub gibt es auch: einen Tag (für einen Umzug gibt es drei, ich meine ja, so ein Kind gibts ja alle paar Monate neu, ist ja nichts besonderes und Bindung zum Vater wird ja eh überbewertet 😉 ).

    Ich hab einfach nur das mit den 14 Monaten gelesen, und das Du 10 Wochen vor Termin bereits nicht mehr arbeiten musst und stellte mir die Kugelbäuchigen Mitarbeiterinnen vor, die bis kurz vor Termin am arbeiten waren und keine 4 Monate später zurück (inkl. Abpumpwerkzeug) waren und das mich dieser Umstand enorm abschreckt (& dass viele gleich danach ihren Job verlieren, weshalb ich mich mal noch für sparen entschieden habe). Was politische Entscheide ausmachen können.

    Ich bin wirklich am staunen und wünsche Dir viel Spass, Glück und myriaden schöner Momente mit der Kleinen und finde es superschön, dass Du diese Möglichkeit hast 🙂

    1. Oh, in welchem land lebst du denn, das würde mich jetzt als vergleich interessieren. 🙂
      Also Mutterschutz beginnt in Deutschland 6 Wochen vor errechnetem Geburtstermin und reicht bis 8 Wochen nach Geburt, außer bei Mehrlingsschwangerschaften, da gelten andere Fristen. Das macht zusammen also auch 14 Wochen.
      14 Monate werden es bei mir, weil ich 12 Monate Elternzeit nehme plus den Miutterschutz vor Entbindung plus Resturlaub, das macht dann rund 14 Monate.
      Leider ist es für viele ja leider keine Frage des Wollens, sondern des finanziell müssens, wann sie zurück zur Arbeit gehen. Ich finde 8 Wochen nach Geburt irre frph, da ist je gerade so das Wochenbett abgehakt, Mutter und Baby haben sich kaum aneinander gewöhnt… halte ich nichts von. Zumal Stillen ja nicht nur ein Betanken des Babys ist, was dann eben auch mit Abpumpen oder Ersatzmilch gehen würde, da geht es ja auch einfach ganz viel um Nähe.
      Deshalb habe ich mich entschieden 1 Jahr nicht zu arbeiten, denn solange möchte ich, wenn möglich auch stillen, länger muss man dann gucken, ob da mit dem Abpumpen noch was möglich ist.

      Die politische Situation ist auch in Deutschland nicht kinderfreundlich. Ja, es gibt ein paar Unterstützungen, die sinnvoll sind und es „weniger schlecht“ machen, aber an sich ist Kinderkriegen wirtschaftlich ein kleiner Selbstmord außer in sehr wenigen Ausnahmesituationen. Dazu kommt die Tage ein Artikel, ich habe mich gerade eingeloggt, um daran zu schreiben. „Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Kind? – Geld, Gesellschaft und ein bisschen Glück“ wird er wohl heißen.

      Liebe Grüße, Heike

      1. Hallihallo Heike 🙂

        Danke für die Antwort. Ich lebe in der „modernen“ *hüstelhüstel* Schweiz.

        Ich habe gerade mal wieder den Job gewechselt, gerade auch wegen der Vereinbarkeit mit Kindern. Mir sind fast die Augäpfel rausgefallen vor erstaunen: 4 Wochen vor Termin gibts Ferien!!!! Wow, never seen or heard bevore!!!

        Meine Zukünftige Bürokollegin arbeitet 50%, in meinem Business seeehr ungewöhnlich!!

        Das beschreibt das Problem hier:
        http://www.familienleben.ch/leben/beruf/wiedereinstieg-nach-familienpause-arbeiten-lohnt-sich-nicht-immer-4089

        Vorallem der weiterführende Link zum Aufsatz von Frau Bütler. Hier fressen die Steuerprogression sowie die Betreuungskosten den Lohn so weit auf, dass man draufzahlt…. Dh als studierte Frau sollte man, um nicht draufzulegen, lediglich 40% arbeiten. Haha.

        Ich hoffe – sollte ich mal Kinder haben – wenigstens 6 Monate pausieren zu können, da weniger lang stillen wohl eher schlecht fürs Kind ist. Elternzeit gibt es hier nicht. 14 Wochen Mutterschutz ab Geburt (Arbeiten bis die Wehen kommen ist das Motto), das wärs, mehr gibt es nicht.

        Ja, hier heisst ein Kind für eine studierte Frau oft das berufliche aus, weshalb ich nicht so traue. Ich werde nun einen neuen Job beginnen und mal in einem Jahr schauen, ob es passen könnte.

        Btw: ein Job erhielt ich postwendend die Absage, weil ich es wagte, nach 80% überhaupt zu fragen…

        Ich muss sagen, ich finde Deinen Entscheid toll&hoffe es funktioniert gut. Vor allem Deinen neusten Artikel habe ich sehr interessiert gelesen, Kunststück gehen Deutschland die Kinder aus.

        Warte gespannt auf neue Berichte&wünsche Euch nur das Beste!!

        1. Ui, dass die Schweiz da noch eine Spur härter ist, wusste ich nicht. Das ist ja echt übel. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du für dich einen Weg findest, der Job und Familie gemeinsam möglich macht ohne draufzuzahlen… Heftig. Was das angeht ist es hier ja noch beinahe komfortabel. Nein. Ich bleibe dabei: weniger schlecht…

          Weitere Berichte wird es geben. 🙂
          LG und alles Gute!

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