12. Januar 2017

Babybauch Woche 7, 8 oder 9. – Wie? Aha!

10 Tage und definitiv Zeit für ein Update, denn es hat sich mega viel getan!

Ich hab euch tatsächlich erst/schon vor 10 Tagen gesagt, dass ich schwanger bin, damals Anfang Woche 7, bzw. Wochenwechsel, bzw. weiß man es denn so genau? Also. Keine zwei Wochen später bin ich wieder da.

Wie weit

Ha-phhhh… berechnet vom ersten Tag meiner letzten Periode oder von dem, was der Ultraschall beim Frauenarzt ergeben hat? Das macht bei mir und Küki eine Differenz von einer Woche aus. Ich nehme letzteres, weil ich es auch vorher irgendwie schon sinnvoller fand erst ab befruchtetem Ei zu zählen und nicht schon nur die Eizelle, dümpelnd im uteralen Nirvana, harrend der Spermien, die da kommen – oder auch nicht. Aber irgendwie zählt ja auch der Gynäkologe trotzdem ab dem ersten Zyklustag.

Die Rechnung wird etwas undurchschtig, wenn Frau einfach nicht funktioniert wie ein Metronom und mit 28 Tagen Zyklus und genau in der Mitte davon dem Eisprung aufwartet. So wie ich offensichtlich nicht. Also, Woche 8-9. Entwicklungstand des Babys ist 7+4, was als Woche 8 bei meinem Gynäkologen gilt (bei der ersten Untersuchung vor den Feiertagen hatte ich mich eine Woche weiter eingestuft, dann wäre ich nun in Woche 9 gewesen), meine App aber z.B. als Woche 7 interpretiert… So. Alle Klarheiten beseitigt? 🙂

Damit hat mein Frauenarzt diese Woche dann auch den Geburtstermin berechnet und… tja, es könnte ein Geburtstagsgeschenk für mich werden. 😀 Ende August wird es wohl. Vermutlich also eine Jungfrau so wie ich, vielleicht aber auch doch noch ein Löwe.

Babys Entwicklung

Küki (bei dem sich grad doch eher der ganz simple Name „Baby“ etabliert) ist jetzt knapp über 1cm groß, etwa wie eine kleine kernlose Traube, auf dem Ultraschall ein hellgraues Böhnchen und meine Schwangerschaftsapp (ist kostenlos, mit dem Werbebanner und den Kitschbildern darin kann ich leben) stellt es in der 3D-Grafik jetzt als kleinen Alien dar, der gerade seinen Dottersack aufbraucht. Es hat ein Herz, das kräftig schlägt und ich und Benedict haben ein paar Tränchen vergossen, als wir das beim Frauenarzt sehen und hören konnten, meine Güte, das ist echt soviel mehr als ein verschwommener Pixelhaufen. Ärmchen und Beinchen kommen heraus, der kleine Schwanz verwächst sich langsam. Es baut Organe und wächst rasant. Insgesamt eine ziemlich durchsichtige Blutpumpe mit Knubbeln. Sorry Küken, Mama weiß, dass du wunderschön sein wirst. Du bist es auch jetzt. Wie aus Glas. Aber eben auch mehr eine Murmel als ein Figürchen. Das kommt noch. 🙂

Ach ja. Baby ist ein Einling. Da wir Zwillinge in der Familie haben, war das für uns eine sehr spannende Frage. Ich hätte mich mega über Zwillinge gefreut, bin aber umgekehrt auch total erleichtert, dass mein Körper nur ein Menschlein ausbrüten muss.

Bauch

Abends sehe ich schwanger aus, morgens nicht. Morgens nur 2cm Umfangzuwachs, abends habe ich keinen Vorher-Vergleich. Der Bauch hat kaum Umfang zugenommen, aber die Form ist sehr deutlich anders und der Tonus ebenfalls: fest und mit kleiner Kugel, dabei aber elastisch, nicht so ein Ich-platze-gleich-Pups-Bauch. Man kann fühlen, dass das keine Luft da drin ist.  Bauchnabel innen. Habe auf anderen Blogs, die Babybump-Updates machen, gelesen, dass das irgendwie wohl interessant ist.

Gewicht

Ich wiege mich nicht. Die Batterien unserer Waage sind leer und da ich für den Sport mehr dem Maßband und dem Spiegel vertraue, habe ich auch in den letzten Monaten keine neuen gekauft. Ich habe also nur ein geschätztes Startgewicht und das Gewicht, welches beim Frauenarzt dann ermittelt wird/wurde. Wenn ich zugenommen haben sollte, dann höchsten 1kg bisher. Wenn ich abgenommen haben sollte (Muskelabbau durch weniger Kraftsport seit ein paar Wochen), dann auch so um den Dreh. Keine Ahnung also. Mein Gewicht fluktuiert auch unschwanger um 1-2kg (große Frau, isst viel, trinkt viel Wasser, hat Hormone). Ich nehme das Gewicht, das diese Woche ermittelt wurde als Startgewicht für weitere Updates.

Haut und Haar

Haar fettet wieder so wie immer, ich muss also täglich waschen. Es fällt auch so wie immer und es gehen nach wie vor etwas mehr Haare aus, was wohl noch vom knappen Eisenspeicher kommen sollte, der ja erst vor 3 Wochen betankt wurde. Haut genauso rein/unrein wie immer, was schon ein erfolg ist, wenn man bedenkt, dass ich in Hormonen schwimme und eine Menge Dreck gegessen habe… Ach ja Eisen: Baby saugt in dieser Phase ganz schön an den Reserven (normal). Vor allem für Menschen wie mich, die ohne Supplemente in einen Eisenmangel rutschen, wichtig das zu kontrollieren und gegenzusteuern. Check.

Andere körperliche Anzeichen

Brüste. Den größten Schub gab es vor grob 14 Tagen, da muss hormonell etwas passiert sein, was sie richtig aufgepustet hat. Aktuell sind sie wieder im Umfang ein paar Zentimeter weniger aber immer noch deutlich mehr als für mich üblich.

Keine Blutungen mehr seit letzter Woche.

Schlaf

Müüüde. Da ich ja ein Mensch mit To-Do-Listen bin, sehe ich eindrücklich, dass ich nur noch etwa 1/3 von dem schaffe, was ich sonst so erledigt habe. Ich brauche nach wie vor 10-12 Stunden Schlaf und gerade Woche 7 war anstrengd, da ich damit erst mal klarkommen musste. Mittlerweile habe ich meinen Rhythmus: deutlich langsamer, ich erledige weniger, aber schlechter geht es mir nicht. Trotzdem eine ganz schöne Umstellung für einen Macher wie mich. Ich hoffe, dass ich mit mehr Eisen wieder etwas fitter werde, wobei auch so schon eine gewisse Gewöhnung und Umstellung eingetreten ist. Diese Woche war bedeutend leichter als die letzte.

Übelkeit/Abneigungen

Einen Tag nachdem ich hier geschrieben habe, ging es los und ist auch schon wieder so gut wie vorbei. Also mit Beginn von Woche 7 (Woche 6?!) wurde mir kodderig, so wie Buchlesen im Bus und hmmm, keine gute Idee. Ich habe zum Glück innerhalb weniger Tage herausfinden können, was mir gegen die Übelkeit hilft: frische Luft, Wärme, literweise Ingwertee und… Süßigkeiten. Ist die Übelkeit erst mal da, will ich eigentlich nichts essen, aber es wird tatsächlich dann besser und verabscheidet sich aktuell auch praktisch von allein wieder. Klopf auf Holz, da hab ich wohl richtig Glück. Ich kenne genug Frauen, die im ersten Trimester sich praktisch ein Wohnklo einrichten müssen…

Ich hatte in Woche 7 eine kurze Salz-Phase, aktuell kann ich Salz gar nicht mehr essen. Es schmeckt auch nicht mehr danach sondern nur scharf, beißend, ätzend. Der Geruch von Bier (trinke ich selbst nie) ist mir unerträglich: wie Erbrochenes. Viele Gemüse sind mir derzeit zuwider: Brokkoli, Möhren, Kohl, Pastinake… da bin ich raus.

Heißhunger/Gelüste

Mein Appetit ist etwa so wie der, den ich als Kind hatte: tendenziell süß, nur sehr milde Gemüse, gern Fleisch, sehr gerichtet und wenn ich was nicht will, dann will ich es nicht, leider auch total unvorhersehbar, was das Einkaufen schwer macht. Wir haben uns mit Reisnudeln und Chips bevorratet, weil die an zwei Tagen so gut gingen und wenig anderes, aber einen Tag später konnte ich das nicht mehr sehen. Meine ersten Gelüste waren: SALZ! Dann kam: Hauptsache Teigwaren! (Heiki bei Lidl vor dem Keksregal auf der absurden Suche nach etwas, was in ihre Diät passt. Ein Bild für die Götter!), dann kam bitte süß und kalt und auf keinen Fall Salz, aktuell bin ich bei bitte sauer und kalt. Insgesamt esse ich etwa eine Mahlzeit mehr, aber es ballt sich im Vormittag.

Größte Gelüste sind aktuell Himbeeren, Tomaten und Gurken. Die, die hier mit dem Hund durch den Wald bummelt und dabei von so einem Riesenprügel abbeißt, das bin ich, mit der Schlangengurke als To-Go-Häppchen. Und ja, die Leute gucken doof. 😀 Gestern bin ich so auch durch die Stadt gelaufen. Da hätte ich einen Go-Pro tragen sollen um die Gesichter der passanten einzufangen. Herrlich!

Sport

An drei von meinen vier freien Tagen mache ich Yoga oder Blackroll, kombiniert mit Low-Impact Bodyweight-Übungen, 30-45min. Das geht nur morgens, ab dem Nachmittag bin ich dafür zu platt. Jeden Tag „Pipi-Squats“, also ein paar Bodyweight-Übungen, wann immer ich ins Bad gehe. Okay… nur morgens. In den letzten zwei Wochen bin ich irre kurzatmig geworden, sodass mich selbst der Yoga-Baum zum Schnaufen bringt. An Cardio oder gar Krafttraining ist nicht zu denken. Der Körper produziert in diesen Wochen ein größeres Blutvolumen und das Baby zieht viel Sauerstoff (und Eisen s.o.) ab, das ist also normal. Es fühlt sich vergleichbar an wie Höhenkrankheit und geht mit dem Kodderigsein einher. Lüften und trotzdem leicht bewegen hilft mir.

Emotional

Stabil und wie immer. Kognitiv allerdings hatte ich vor allem in Woche 7 einen deutlichen Energieabfall. Meine Willenskraft war und ist noch sehr begrenzt, siehe Heißhunger. Konzentrationsfähigkeit reichte zeitweise nicht mehr für eine Folge Elementary (meine Lieblings-Sherlock-Holmes-Adaption), ich verstand nur noch selten das Motiv und die Ermittlungen schon mal gar nicht. Nicht dünnfellig oder so. Morgens wehleidig, wenn ich aufstehen muss, weil sich 8h Schlaf anfühlen wie allerhöchstens 5. Geht nach 20min dann aber. Begeisterungsfähig wie immer, bisl albern vorm Spiegel, ab und an kommt eine Zukunftssorge, die mir klar macht, dass ich kein Hormonmoster bin, sondern immer noch recht realistisch an Themen heran gehe. Problem? Lösungstrategie. Läuft.

Schon was gekauft?

Ja. „Das Mami-Buch“ (ein Klassiker! Hab ich selbst auch schon mal verschenkt) und „Papa to go“ (auf Empfehlung, bisher keine eigene Meinung dazu). Außerdem habe ich bei dm dieses Jäckchen gekauft, durch das eine kleine Diskussion über Unisex-Kleidung für Babys entbrannt ist. Dazu demnächst mal was gesondert.

Schönster Moment

Zusammen mit Benedict beim Frauenarzt den Herzschlag zu hören und visualisiert zu bekommen. Wow. Wirklich…

Schreckmoment

Betreuungsgeld für Unterdreijährige gegoogelt. Alter Falter! Mal im Ernst, rein rechnerisch macht Arbeitengehen dann nur sehr begrenzt Sinn. Ich hätte dann viel weniger Zeit und nur ein paar Groschen mehr Geld. Ja und ich hätte in die Rentenkasse gezahlt und das Kind hätte Kontakt zu Gleichaltrigen und ich zu anderen Menschen als dem Kind, Benedict und vielleicht ein paar Freundinnen. Also klar macht Arbeiten Sinn. Aber Meine Herren! Was für Preise! WIE hoch die sind, war mir nicht bewusst. Aua. Hab mir aber schon sagen lassen, dass Dortmund auch echt am oberen Ende der Skala rangiert.

Wichtigste neu gelernte Lektion/en

Man kann sich sofort mit Bekanntwerden der Schwangerschaft um eine Hebamme kümmern. Ihre Vor- und Nachsorge wird von den Krankenkassen übernommen, nur organisieren muss man sich sie selbst. Und früh kümmern macht Sinn, denn die Frauen haben auch nur begrenzte Kapazitäten und wir haben Ende August Termin, da ist Urlaubszeit.

Ansonsten haben wir uns über Pränataldiagnostik schlau gemacht. Sehr hässliche Themen, aber ich will wissen, um was es geht, wenn man mich danach fragt, was ich machen lassen möchte und was nicht. Recherche abgeschlossen und in mir weggesperrt, bis mein Gyn danach fragen wird bzw. ein paar Antworten habe ich schon gegeben und bin zufrieden, ruhig und bedeutend unängstlicher, als ich bei der Recherche noch gedacht hätte.

Minimalismus forever! So niedrig wie mein Energiepegel ist, bin ich unglaublich froh, dass es bei uns sowohl in der Wohnung ruhig ist, als auch dass meine internen Themen priorisiert sind. Ich ertrage aktuell keine „losen Enden“, ich schließe Dinge ab und mache keine neuen Fässer auf, wenn ich noch alte offen habe. Mit dem Blog hier klappt das leider nur sehr begrenzt, da ich da etliche Fässer aufgemacht habe, bevor ich von der Schwangerschaft wusste. Ich schließe derzeit eines nach dem anderen.

Vorsätze und Aussichten

Brüten. Das ist meine Hauptaufgabe. Lose Enden abschneiden aka Fässer zumachen. Schlafen. Eisensupplementierung mit Hausarzt und Gyn besprechen und durchführen. Auf mich hören. Wenig planen. More being, less doing, MORE sleeping. Meine Schwester besuchen und von ihr bzw. meinem Neffen und meiner Nichte Babysachen erben (Kinderwagen, Bettchen…). Weiter freuen und mit Benedict über unsere Zukunft mit dem Küken fantasieren. Wir reden viel darüber, was wir ihm vermitteln möchten, was uns wichtig ist.

Babynamen

Tatsächlich haben wir schon einige sehr heiße Kandidaten und sollte es ein Junge sein, sind wir denke ich sogar tatsächlich schon fertig. 🙂 Bei einem Mädchen ist es schwieriger, was ich immer irgendwie anders erwartet hätte, ich dan Jungennamen immer irgendwie schwerer. Scheinbar oder tatsächlich geringere Auswahl. Zu Namen schreibe ich aber mit Sicherheit wann anders noch mal was. Nicht zu dem vom Küki speziell, den mag ich erst mit der Geburt preisgeben (auch wenn ich im Freundes- und Familienkreis mit der Info offen umgehe, weil ich die Diskussion über Namen spannend finde), sondern dazu, wonach Eltern Namen ausuchen, denn die Herangehensweise ist ja sehr unterschiedlich.

Ich schreibe das aber hier schon weil ich euch UNBEDINGT die Folge „Özgür“ von „Der Tatortreiniger“ ans Herz legen will. Da geht es genau darum: Um Namensgebung, Bedeutung, Assoziation und Vourteile. Ich habe die Folge jetzt schon dreimal gesehen, lache immer noch und empfehle sie allen Leuten um mich herumweiter. Ich weiß nicht, wie lange die noch in der Mediathek ist, drum setze ich euch heute schon drauf an. Dauert nur knapp 30min, sehr entspannt und sehr intelligent.

Und der Papa…?

Ich kenne nur Babybump-Updates, bei denen es rein um die werdenen Mütter geht. Ich weiß aber, dass viele von euch hier Männer sind (Googleanalytics sagt, die Hälfte! Aber ich glaube die meisten gucken nur. 😉 ) und generell bin ich zwar die, die das Küken ausbrütet und bei der das meiste passiert, aber hey, wäre ich der Papa-to-be, ich würde mich auch sehr als Teil davon empfinden.
„Darf ich etwas aus deiner Sicht dazu schreiben?“, hab ich gestern gefragt, „So was sich für dich am meisten verändert hat.“
Benedict war sofort einverstanden und fand die Idee super und hat direkt vorgeschlagen gern auch mal einen eigenen Beitrag zu schreiben, über seine Erlebnisse in der Schwangerschaft. Ich finde das genial! Da freue ich mich schon sehr drauf und bin total neugierig.

Also. Für den Artikel hier, was hat sich für Benedict am meisten verändert?

Die Realisierungsphase ist abgeschlossen, was aber nicht heißt, dass es nicht weiter total irre wäre. Benedict ist ein sehr liebevoller und aufmerksamer Mensch, aber jetzt geht er richtig in die Vollen. Ich glaube, er hat noch nie (außer vor Geburtstagsparties vielleicht) so einen gigantischen Einkauf nach Hause gebracht, wie letzte Woche. Da war mir kodderig und ich wusste einfach nicht, was ich in ein paar Stunden würde essen wollen. Also hat er praktisch alles gekauft – und damit intuitiv oder einfach durch die Schrotschussmethode und etwas Glück ein paar Volltreffer gelandet. So wie die Himbeeren. Mein Bauch wird gestreichelt und das Küken bekommt Guten-Morgen- und Gute-Nacht-Küsschen außerdem natürlich auch Begrüßungsküsschen, wenn wir uns nach der Arbeit zu Hause wieder treffen. Benedict schont mich (geht öfter mit dem Hund, kocht öfter), und freut sich immer sehr, wenn ich auf der Couch liege, entspanne und esse. Aufgabe erfüllt! 😀

Davon ab beobachte ich an ihm einen gesteigerten Ehrgeiz, was seine Arbeit angeht. Er behauptet, das hätte nichts mit dem Baby zu tun, aber ich denke, da geht so ein gewisser „Ich muss meine Familie ernähren“-Modus bei ihm an, zumindest hat das Einfluss darauf. Quasi das Pendant zu meinem „Ich ertrage keine losen Enden“. Ich finde, bisher schlagen wir beide uns wirklich gut.

Sonst so

Wenn meine Babyupdates jetzt immer so lang werden sollten, bekomme ich ein Zeitmanagementproblem… 😀 Ich denke aus mir spricht noch sehr die Begeisterung des Anfangs. 🙂 Wobei… will ich denn, dass die Begeisterung nachlässt? Ich glaube nicht.

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53 Kommentare

  1. Ich kommentiere nur sehr selten hier, aber ich lese immer fleißig deine Posts 😉 Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Küki weitergeht und drücke alle vorhandenen Daumen, dass alles gut läuft mit der Schwangerschaft und natürlich dann auch mit dem Familienleben.

  2. Hach, wie schön von Dir zu lesen! Ich bin schon ganz gespannt, was Du alles noch schreiben wirst und wie sich alles entwickeln wird 🙂 Mit der Übelkeit hast Du Glück, eine Bekannte von mir musste sich wirklich dieses „Wohnklo“ einrichten. Furchtbare Vorstellung. Danke jedenfalls, dass Du Eure SS mit uns teilst 🙂 Lg

    1. Bitte gern, es macht mir ja auch einfach so viel Freude. Und alles, was mich erfreut, ist erst mal gut für mich. 🙂 Ich kenne leider auch genügend Leute, die schlimm erbrochen haben. Klopf auf Holz, wirklich.

  3. Hallihallo,
    Witzig, so ein Anfangsding zu lesen. Ich bin aktuell in der 29. Woche und finde mich in deinen Worten total wieder… am Anfang war alles so aufregend und anders und ein kompletter Wandel. Jetzt mit Babybauch (etwa 30cm mehr) ist es sehr real, wenn auch nicht weniger spannend.
    Aber deprimierend ist leider – egal was du jetzt an Wehwehchen hast, es ist nur der Anfang… ich wünsche dir sehr, dass du nach dem dritten Monat eine Traumschwangerschaft hast!
    Bei mir war bis Ende fünfter Monat die Übelkeit so lästig, ich konnte wirklich nur das essen worauf ich richtig richtig Lust hatte… und leider war das etwa ein Monat lang nur Fleisch – dabei war ich vorher auch fast vegan :-/ Aktuell kann ich immerhin wieder Obst und Gemüse essen, das ging eine Zeit lang gar nicht. Nur Fertigzeug und fettiges, von allem anderen habe ich Sodbrennen bekommen.
    Was ich damit sagen will: hör auf deinen Körper. Meist sagt er dir, was er braucht!
    Mir hat es geholfen und hilft es noch, mir Leute zum Austausch zu suchen, die genausoweit sind wie ich. Beim Schwangerenyoga z.B..oder im Vorbereitungskurs. Dann merkt man, dass man keinesfalls alleine dasteht ^^
    Viele Grüße von Schwangeren auf der Couch,
    Sandra

    1. Liebe Sandra,
      Danke für deine Erfahrungen. 🙂 Hab mich grad auch erst mal nach eine 3-Stunden-Nickerchen wieder hochgewuchtet. Hehe. Zack, Tag vorbei. Ich werde auf jeden fall einen Vorbereitungskurs machen und bin ganz froh, dass ich mich mit ein paar Lieben austauschen kann, die ebenfalls grad schwanger sind auch gerade waren, das ist schon super. Was das Essen angeht, da bin ich zuversichtlich, dass ich das hinbekomme. Ich habe auch unschwanger eine sehr sensible Verdauung, die mir sehr genau zurück spielt, was sie will und was nicht. Ist zwar jetzt noch empfindlicher, aber die Kommunikation stimmt. 🙂
      Liebe Grüße und alles gute für den letzten Abschnitt, die Geburt und die Phase des Kennenlernens. 🙂

  4. Hach ist das spannend. Ich fiebere richtig mit mit dir. Ich kenne auch viele, die echt krasse Übelkeit hatten, also toi toi dass das bei dir echt schon zu Ende ist! Ich freu mich auf nächste Updates!

    1. Danke schön! Also mein Bauch ist immer noch empfindlich, aber ich denke wirklich, ich kann nicht klagen. 🙂 Ich bin auch gespannt, wie es weitergeht.

  5. Was für ein toller Artikel!
    Auch, wenn du sonst viel müde bist: Dieser text strotz vor Freude und Energie! Glückwunsch nochmal. Kann gar nicht viel dazu sagen außer das. Und: die Fotoidee mit Luise ist toll! LG Nadine

    1. Danke schön! 😀 Ich will das auch einfach festhalten, Zeit hat einfach die Angewohnheit zu vergehen und hey, das ist eine einmalige Sache für mich. Genauso einmalig wie die Hochzeit. Also klar, vielleicht bekommen wir noch ein Kind, aber weiß ich es? Vielleicht heirate ich den Mann noch mal, aber okay, das ist schon ein bisschen dekadent. 😀 Höhö. Luise ist großartig. Mit ihr kann man immer so viel Spaß mit Fotos haben. Es war ihre Idee.

  6. Hallo Heike,

    ein paar kurze Kommentare:

    Schon schön, dass man das Alter inzwischen so gut festlegen kann ^^

    „Insgesamt eine ziemlich durchsichtige Blutpumpe mit Knubbeln.“ Hach, ich mag deinen Realismus.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du mit dem langsameren Arbeitsrythmus glücklich wirst. Kleine Kinder fressen ja auch viel Zeit.

    Auf den Babykleiderpost bin ich tatsächlich gespannt. So ein bisschen auf der Thematik rumkauen hat vor allem dazu geführt, dass mir klar wurde, dass ich kleine-Mädchen-Rosa/Pink und die Aufdrucke typischer Kinderkleidung hässlich finde. Und Schleifchen und Rüschen sowieso. Dann hat sich die Unisexfrage an sich auch schon fast erledigt, weil die Schnittmenge für beide Geschlechter funktioniert. Ok, warte, es gibt noch Kleider, auch wenn ich niemanden kenne, der seinen Säugling in ein Kleid steckt. Hm. Ich bin mal auf deine Überlegungen zu dem Thema gespannt.

    Betreuungsgeld: Wäre Betreuung für nur ein paar Werktage eigentlich eine Option?

    Immer her mit den Artikeln von Benedict 😀

    Ansonsten bin ich einfach mal gespannt, wie es für dich so wird.

    Liebe Grüße,
    Katja

    1. Das mit der Betreuung für nur 3 von 5 Werktagen ist etwas, was ich noch recherchieren muss. Die Preise, die man so findet, sind in der Regel Wochenpreise, da muss ich gucken, was es da für Sonderregelungen geben kann. Aber ja, das ist eine Option, zumal ich ja auch jetzt nur 3 von 5 Tagen arbeiten gehe. Ich hab schon schöne Babykleidung gefunden, die mir zusagt, aber die ist dann – natürlich – mal wieder super teuer. Also locker das 3-4fache von dem, was ich bereit wäre zu zahlen oft sogar mehr. Ich gebe keine 79 Euro für ein Strickjäckchen aus, das dem Kleinen dann nur 1-2 Monate wenn überhaupt passen wird. Das ist mir ja für mich selbst schon arg an der Schmerzgrenze und ich kann sowas jahrelang totlieben. Hm. Naja, da findet sich schon was. 🙂

      1. Hopsa, die Preise haben es sich ja wirklich gewaschen. Du kannst auch mal auf Kinderkleidungsflohmärkten schauen, Kindergärten und Grundschulen veranstalten sowas ja hin und wieder. Wenn die Sachen sowieso nur für ein paar Wochen passen, ist eh mal sehr fraglich, wie viel das Kind braucht. Oder andersrum: Wie oft du waschen kannst/wäscht.

        1. Noch ein Nachtrag zur Betreuungssituation: Eine Bekannte von mir ist Lehrerin – ihr kommt ihre Schule soweit entgegen, dass sie keinen Unterricht in der ersten Stunde hat, damit sie die Kinder in den Kindergarten/zur Tagesmutter bringen kann. Ich weiß nicht, wie ihr das mit der Betreuung machen wollt, aber eventuell kann Benedict ein, zwei Nachmittage (an denen du arbeiten willst) frei bekommen, um auf Küki aufzupassen. Dann müsstet ihr nochmal weniger betreuen lassen.

          Eine andere Bekannte hatte während der Promotion ein Büro allein und ihr Kind dahin mitnehmen können.
          Meine Schwiegermutter hat ihren Sohn sogar mit auf die Arbeit genommen, weil er ein sehr ruhiges Kind war und geschlafen oder leise gespielt hat.
          Vielleicht ist es dir auch möglich ein oder zwei Tage von zuhause aus zu arbeiten.

          Das hängt alles natürlich sehr vom Kind, den räumlichen Gegebenheiten und von den Arbeitgebern ab, aber ich glaube, es ist zumindest eine Überlegung/mal nachhaken wert.

          Liebe Grüße,
          Katja

  7. Mich stört die Länge der Posts nicht 😉 Auch wenn ich in den nächsten 5 Jahren nicht vor habe Mutter zu werden, lese ich diese Posts ganz gerne. Allerdings fällt es mir richtig schwer vorzustellen, ob Schwangere wirklich so launisch und wählerisch mit ihren Bedürfnissen und Geschmäckern sind. Man liest auf zahlreichen Blogs dass einige Dinge, die man immer geliebt hat, plötzlich bääh sind.

    1. Ich fand das auchs schwer vorstellbar, aber es ist in etwa vergleichbar mit… hmmm… wenn du mal so richtig wild gefeiert hast und dich an einem Abend z.B., mit Bier so richtig besoffen hast und dann am nächsten Morgen einen Kater hast und in der Küche stehen noch die Partyreste aka leere Bieflaschen mit schalen Resten, dann ist deine Reaktion auf den Geruch in etwa so wie die, die ich grad habe, wenn ich jetzt Brokkoli essen sollte. Urgs. Oder wenn man etwas verdorbenes gegessen hat und davon schlimm brechen musste und soll das in den Folgetagen noch mal essen, auch wenn es natürlich dann nicht verdorben ist. Auch das wollen die meisten dann nicht. So fühlt sich das an. Oder in milder, wenn du Suppe gekocht hast, einen riesen Topf voll, und du hast die ganze Woche davon gegessen, dann könntest du zwar am nächsten Tag immer noch davon essen, aber Appetit drauf ist so ganz was anderes. 🙂

      1. So heftig o_O Ohweh.. Ich glaub ich würde verrückt oder kaputt gehen wenn ich alle paar Tage komplett andre Gelüste hätte xD

        1. Och schlimm ist das nicht, nur etwas nervig und schlecht planbar für Einkäufe. Aktuell schmeißen wir leider viel weg, weil es schlecht wird. Das ist nicht so schön, aber nun ja.

  8. Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!
    Ich freu mich total dass du so ausführlich dokumentierst, wird bestimmt spannend das zu verfolgen.

    Dass Süßkram gegen die Übelkeit hilft war bei meiner Mutter damals auch so. Sie hat dadurch in der ersten Schwangerschaft recht viel zugenommen (ich zitiere: „Morgenübelkeit? Mir war IMMER schlecht.“). In der zweiten Schwangerschaft ist sie dann darauf gekommen, dass Kaugummi kauen genauso gut hilft. Da war wohl die Kaubewegung und Speichelproduktion ausreichend.

    1. Haha, jetzt fange ich an auf meiner Wange innen rumzukauen! Hab grad kein Kaugummi da. Gewichtszunahme wäre bei mir ja eher sinnvoll, aber darum mache ich mir keinen Kopf. Das wird schon. Und den Spruch von wegen Morgenübelkeit habe ich auch schon von vielen gehört. Mir ist ja z.B. auch eher nachmittags und abends schlecht. Morgens geht es eigentlich ganz gut. Toitoitoi,d ass es so bleibt und weiter besser wird. 🙂

  9. Liebe Heike!
    Herzlichen Glückwunsch zu Eurer Schwangerschaft!
    Ich kenne Dich ja „nur“, weil ich nun schon eine ganze Weile still & begeistert Deinen Blog lese, so auch gerade wieder!
    Deswegen hoffe ich, dass mein Gedanke Dir ein bißchen hilft & Du verstehst, was ich meine:
    Beim Stichwort Pränataldiagnostik musste ich daran denken, was meinem Mann & mit sehr geholfen hat und Euch vielleicht auch helfen könnte:
    Bevor man entscheidet, ob man bestimmte Untersuchungen machen lassen möchte oder nicht, sollte man wissen, wie man mit den potentiellen Ergebnissen umgeht!
    So aufgeschrieben klingt es sehr hart, mir hat es das Leben aber viel leichter gemacht, weil mein Herz mir schnell gesagt hat, dass das Ergebnis irrelevant wäre!
    Normalerweise führe ich auch pro-&contra-Listen, recherchiere und wäge ab, da habe ich schon so manches mal geschmunzelt, wenn ich Deine schönen Artikel gelesen habe! 😀
    Generell habe ich aber durch meine beiden (völlig unterschiedlichen!!) Schwangerschaften gelernt, wie wichtig es sein kann, auch mal loszulassen und sogar nur auf den Bauch zu hören!!
    Ich wünsche Dir & Deinem Mann eine wunderschöne Schwangerschaft & viele schöne Stunden mit Deinem Bauchbewohner – jetzt beginnt Euer größtes & schönstes Abenteuer überhaupt! 😊

    1. Danke für den tollen Kommentar! Tatsächlich hat uns genau das auch mein Frauenarzt geraten. Er sagte jede Diagnostik macht nur Sinn, wenn das Ergebnis für Sie einen Unterschied macht, in Ihrer Art weiter schwanger zu sein und auf das Kind zu warten. z.B. andere Krankenhauswahl für die Geburt. Oder vorsichtiger im Umgang mit XY, um ein potentiell hohes Risiko nicht noch zu erhöhen. Oder auch einfach zu wissen, was einen erwartet, satt mit der Geburt einen Schreck zu bekommen. Ds fand ich eine sehr schöne Aussage von ihm, das hat mich auch sehr beruhigt. Und meinen Mann auch.
      Alles Liebe, Heike

  10. Oh Heike, ich habs erst jetzt mitbekommen. Herzlichen Glückwunsch!
    Ich kann dir als „noch nicht“ Mama leider keine Tipps geben. Aber ich freue mich wahnsinnig für euch.
    Für mich ist das wirklich Motivation dran zu bleiben.

    In diesem Sinne, genieße deine Schwangerschaft! Die Zeit fliegt manchmal so schnell vorbei

    1. Danke schön! Grad „genieße“ ich meone Schwangerschaft mit Übelkeit im Bett mit tee und Körnerkissen, aber ist im Rahmen, bin einfach müde denke ich, vorgestern und gestern waren total antrenged, sowas hängt mir jetzt nach wie eine Partynacht. Aber ich und Küki haben den Deal, dass ich mich brav schone und auf mich und es höre und dann lässt es mich auch in Ruhe mit Kotzerei und so. Weil ich ja dann schon artig bin und nicht mehr gebremst werden muss. Ist natürlich ein Gehirnfurz, aber ich mag die Vorstellung. 🙂

  11. Schönes Update! Erinnert mich ganz doll an meine Anfangszeit – und ja, bei mir wurde diese „Anfangsaufgeregtheit“ (leider?) weniger. Ich bastel ein Schwangerschaftsalbum und am Anfang hab ich da definitiv viel viel mehr dokumentiert. Da passiert ja aber mit einem selbst und dem Mini auch noch so viel mehr von Woche zu Woche. Ich bin heute in der 29. SSW und Mini ist quasi „fertig“ und muss nur noch wachsen. Man hat schon viel fertig, sich mit dem Thema auseinandergesetzt und es ist irgendwie normaler geworden, schwanger zu sein. Muss mich manchmal dran erinnern, was für ein Wunder da gerade in mir passiert 🙂 Schön finde ich es aber trotzdem jeden Tag noch!
    Und bei deiner Erwähnung von Özgür musste ich schmunzeln – hab die Folge letztens auch mit dem Mann geguckt und fand sie so großartig. Sowohl die ganze Namens- und Vorurteilsgeschichte, als auch die Thematik Geburt, Bevormundung und dazu war der Hof einfach so bezaubernd schön! Und die Frau hieß auch noch wie ich 😀 Herrlich!
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute! Und bin ein bisschen neidisch – den Herzschlag hab ich irgendwie bis heute nie richtig zu hören bekommen, immer nur mal für 2 Sekunden oder so. Hab mir deshalb letztens ein Stethoskop gekauft und selbst gesucht – und gefunden! Große Liebe!

    1. Ja, noch ein Özgür-Fan! Großartige Folge! Und ja, der Hof ist ein Traum. Die Gänse! 😀 Mini war übrignes mein Kosename als Kind und Baby. Soll man kaum glauben, denn groß war ich für mein Alter immer. Aber natürlich trotzdem klein. 🙂 Ich glaube wegen der herztöne hatte ich bei meinem Frauenarzt auch einfach Glück, die Praxis ist auf einem sehr modernen Stand, das ist schon toll. Bin jetzt schon ganz gespannt auf den 3D-Ultraschall, obwohl viele Babys da ja schon ein bisschng ruselig aussehen. Aber ich glaube, ich will das trotzdem haben. 🙂
      Alles gute für dich für die letzte Etappe! Und ruhiger werden finde ich ist überhaupt nichts schlechtes. 🙂
      Liebe Grüße, Heike

  12. Schönes Update :)! Und Gurken konnte ich auch die ganze Schwangerschaft über (auch heute noch) in Massen verschlingen, wenn ich da einmal angefangen hab, hab ich meistens erst aufgehört, wenn die Gurke vollständig verspeist war :D. Und ich kann mich auch noch sehr gut erinnern, als ich in den ersten Wochen eine super leckere Lauch-Tarte gebacken habe und mir dann urplötzlich allein beim Gedanken an Lauch superschlecht wurde… Die Tarte wartet jetzt immer noch auf ihre Verwertung in der Tiefkühltruhe :D.
    Und das mit der Wochenberechnung finde ich auch ziemlich kompliziert. Vor allem wenn dann auch noch alle Leute fragen, in welchem Monat man ist und man dann anfängt umzurechnen und irgendwie geht es doch nie so richtig auf… Meine Wochenberechnung war zum Glück recht eindeutig, ich hatte aber auch immer einen schön regelmäßigen 28-Tage-Zyklus vorher und bis heute musste mein errechneter Termin nie korrigiert werden…
    Ich bin auf jeden Fall gespannt, was du noch alles erzählst und werd mir das mit den Vornamen mal anschauen. Wir waren uns übrigens beim Mädchennamen eigentlich schon vor der Schwangerschaft einig, jetzt bekommen wir einen Jungen und haben viel Zeit damit verbracht, nach schönen Namen zu suchen. Es gibt einfach so viel mehr schöne Mädchennamen! Aber ich glaub wir haben für unseren Jungen jetzt auch was Schönes gefunden (es sei denn wir entscheiden uns noch in letzter Sekunde um, mal sehen :D).
    Ich bin auch gespannt auf die Posts von deinem Mann, für Männer ist das ja alles viel schwieriger zu begreifen, weil das Kind ja nicht in ihnen wohnt. War zumindest für meinen Mann so, da haben Ultraschall, Kindsbewegungen usw. erst so richtig die Realisierung gebracht :).
    LG, smiley-annie aka annie_blubb

    1. Ich stelle mir grad vor, wie wir zusammen spazieren gehen, jede mit ner Salatgurke in der Hand! 😀 Und stimmt, die Monatsumrechnung kommt ja dann auch noch. Öhhh, also da bin ich dann jetzt Ende des zweiten Monats. Ja, doch, müsste passen.
      Mädchennamen fand ich auch immer so so viel einfacher, genau aus den Gründen, die du nennst: viel mehr Auswahl an schönen Namen, viel, viel mehr! Aber uns ist einfach der perfekte Jungennamen zugefolgen quasi und ich glaube echt, egal was kommt, wird es ein Junge, dann wird er so heißen. Wir lieben ihn und sisher fanden alle, denen wir davon erzählt haben, dass das ganz großartig ist, egal wie die leute selbst an Namnesvergabe rangehen. Und für ein Mädchen haben wir ja noch genügend Zeit uns einig zu werden. 🙂
      Alles Gute weiterhin,
      Heike

  13. Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft! Ich freu mich so für dich, dass du so beschwerdearm durchs erste Trimester kommst (ich geh mal optimistisch davon aus, dass es so bleibt :)). Ich glaub ich werde da weniger Glück haben, meine Mutter hatte extreme Übelkeit und ironischerweise noch total zugenommen dadurch – „Mir war von früh bis spät speiübel, außer ich hab gerade gegessen“ – sie hat sich sogar abends Müsliriegel aufs Nachtkästchen gelegt um überhaupt ohne Erbrechen aufstehn zu können :D.

    Hältst du eigentlich deine harten Ernährungs“regeln“ trotz der Gelüste ein oder verträgt dein Körper dank Schwangerschaft jetzt sowas wie Kekse ein bisschen besser?

    Ich freue mich sehr über deine Updates, du strahlst so und man merkt, wie sehr ihr beiden euch freut! Und bezüglich mangelnder Energie und Produktivität: Auch wenn man es noch nicht siehst, du „machst“ ja eigentlich gerade extrem viel, so ein kleines Wesen zu erschaffen ist schließlich keine Kleinigkeit. 🙂

    Liebe Grüße,
    Magdalena

    1. Das denke ich mir auch immer, wenn ich müde bin: Ich baue grad ein Baby bzw. ich bin der Zulieferer. 😀 Dann ist alles gut, dann ruhe ich eben weiter und schaffe es wieder nicht an den Zeichenstift.
      Bisher ist es für mich ja wirklich sehr beschwerdearm, voll toll. Meine Mama hatte sehr anstrengende Schwangerschaften mit heftigem Erbrechen und viel Gewichtszunahme. Bisher bin ich davon ja echt verschont, muss also nichts heißen. 🙂 Mach dir also keinen Kopf. Du bist ja nicht nur deine ma, sondern auch dein Papa und ganz viel zu selbst. 🙂
      Und hehe, tja, also Clean Eating ist dermaßen passé grad. 😀 Der heißhunger geht seit ein paar tagen immer immer emhr Richtung Zucker, tierisches Fett (Wurst, Butter) und tja, Weizenbackwaren, dem habe ich nichts entgegenzusetzen. Denn wenn ich das esse, geht es mir gut. Wenn nicht ist mir ziemlich eklig übel. Also esse ich meine 3 Bratwürste mit Brötchen. Ist jetzt so. Bisher hält sich der Protest meiner Haut in Grenzen und auch mein Bauch ist vergleichsweise friedlich. Ist aber ein sehr gängies Phänomen in der Schwangerschaft, dass man da gegen sonst übliche Intoleranzen eine höhrere Verträglichkeit entwickelt.
      Liebe Grüße, Heike

  14. Hallo Heike!
    Wie spannend!!! vielen Dank fürs Teilen!
    Bis vor Kurzem war dies alles für mich überhaupt kein Thema. Im Gegenteil, mit ein Grund warum ich deinen Blog so gerne laß war, weil die meisten anderen in unserem Alter kein anderes Thema mehr hatten. Letztes Jahr durfte ich die Kleinen meiner langjährigsten Freundin und meiner liebsten Cousine kennenlernen. So klischeehaft wie das ist, brütet seit dem das Thema in mir.
    Es gibt ein paar Fragen die ich in meinem Kopf und im Gespräch zu Zweit klären will. Ich weiß dass man nichts 100% planen kann, kann mir aber vorstellen dass es dir ähnlich ging/geht. Vielleicht kannst du mal darüber schreiben welche Fragen dir/euch beiden wichtig waren zu besprechen und dann wenn Küki dann schon eine Weile da ist, wie du im Nachhinein dazu stehst. Oder einen Blog Aufruf an Mamis, was deren Tipps sind vor der großen Entscheidung abzuklären. Zum Beispiel dass man nicht auf einmal mit einem schreienden Bündel dasteht und es heißt „was , ich dachte du wüsstest zu Hause bleiben“.

    Ich finde es super, dass du vorhast den bald-Papa auf dem Blog miteinzubeziehen. Diese Mutterverherrlichung bei vielen amerikanischen Social Media Leuten ist irgendwie befremdlich. Auch wenn die Veränderung erst mal für die Frau ersichtlicher sind, werden ihr ja Eltern, nicht nur du Mama!

    Wünsche Euch alles Glück auf Erden und bin gespannt auf die Berichte hier auf deinem Blog!

    Liebe Grüße
    Lara

    1. Liebe Lara,
      oh da sagst du was, den Artikel hätte ich am liebsten schon vor Langem geschrieben, quasi noch in der Planung, weil wir uns da natürlich Gedanken zu gemacht haben (natürlich im Sonne von: ich bin ja nun echt eine Planerin vor dem Herrn 😀 ). Und was ich seinerzeit (also so im letzten Jahr) da schomn übel fand, war… dass man eigenetlich als Frau einen Kinderwunsch besser nicht offen kommuniziert, da es beruflich Türen verschließt. Aber das ist fast schpn wieder ein anderes Thema. Also ja, da haben wir drüber nachgedacht und da schreibe ich gern was zu. Hier in aller Kürze: es passt so gut wie nie perfekt. Wer auf perfekt wartet, für den wird es dann schneller, als man meint ein nie und das muss einem recht früh klar sein. Deswegen hatten wir uns z.B. schon recht früh in unserer Beziehung eine art Deadline gesetzt. Im Sinne von: wenn es bis dahin nicht gepasst hat, dann lassen wir es drauf ankommen. Auch jetzt passt es bei Weitem nicht perfekt. Aber zumindest sehr viel besser als früher.
      Und was du meinst von wegn Blogs, die dann nur noch das Them,a habem, oh ja, ich weiß, was du meinst! Ich hab da auch schon etlichen den Rücken gekehrt, weil da einfach nichts mehr geblieben ist, was mich interessiert hat. Ständig nur: Und das und das habe ich für unser Mäuseschätzelein gekauft! Meeeehhh…So bin ich nicht. Mich interessieren rund um Schwangerschaft und Familie vor allem die gesellschaftlichen Aspekte: gleichberechtigung und eben auch leider keine wirkliche in der Realität, Normen und Rollenbilder, erwartungen, Finazen, sowas. Außerdem der gesundheitliche Aspekt, den finde ich immer spannend, allein schon weil echt faszinierend. Babykram und Kidnerspielzeug finde ich eher so… naja, manches davon ist ganz nett. Aber ich sehe mich jetzt wie gesagt nicht so als Mutti-Bloggerin, die 5 Still-BHs im vergleich zeigt. Oder so. 😀 Aber verschiedene Elterzeit-Odelle vergleichen,d as fänd ich cool. Wenn ich da irgendwann endlich hinter gestiegen bin, denn das ist echt dermaßen komplex…
      In diesem Sinne. 🙂 Wir lesen uns.
      Heike

  15. Hallo Heike,

    seit 3 Jahren bin ich stille Leserin – jetzt muss ich aber doch mal schreiben. Ich gestehe, dass ich die Nachricht über deine Schwangerschaft in den letzten Monaten irgendwie erwartet hatte – es passt gerade irgendwie rein in das, was du von dir und deinem Leben so berichtest.
    Ich bin auch schwanger, etwa so weit wie du, aber mit den zweiten. Ich hatte bis jetzt kaum Probleme mit Übelkeit, auch letztes Mal nicht, aber müde war und bin ich auch! Nur dass ich jetzt, mit einem 15 Monate alten Jungen, von 10 Stunden Schlaf nur träumen kann (schönes Paradoxon…).
    Gelüste hatte ich nie, außer auf Eis, aber das durfte ich letztes Mal wegen einer Schwangerschaftsdiabetes nicht essen. Vielleicht hab ich diesmal mehr Glück!

    Ich freu mich sehr für euch, sende Glückwünsche und bin gespannt, wie deine Schwangerschaft weiter so verläuft! Genieße sie, die 2. ist dann nicht mehr so spannend und irgendwie auch anstrengend.

    Alles Gute, schon dich und liebe Grüße!

    Miriam

    1. Hallo Miriam, danke für deine Erfahrungen hier. 🙂 Das denke ich mir tatsächlich auch oft: oweia, wie soll das gehen, wenn man schon ein kleines Kind hat? Ich würde glaube ich nur weinen und müsste mich krankschreiben lassen. Ohne Schlaf ist einfach übel. Wir überlegen jetzt schon, wie wir das machen wollen, wenn das Küken da ist, denn dann ist ja Schlaf auch erst mal Mangelware. Aber tatsächöich ist das etwas, was ich irgendwie nicht bereit bin zu akzeptieren, dass es dann „einfach so ist“, dass weniger Schlaf vorhanden ist. Mein Plan bisher isteinfach selbst auch zu schlafen, wenn das Kind schläft. Klar, dann bekommt man weniger erledigt, aber Schlaf geht vor. Wir werden sehen.

  16. Mein Tipp: Schaut euch nach eine Trage um, solange dein Bauch noch nicht so riesig ist. Mit Bauch kann man die schlecht anprobieren.
    Wenn ich nur ein Produkt für Babys empfehlen dürfte, wäre es eine gute Tragehilfe die beiden Elternteilen passt.

    1. Oh, das ist ein toller Tipp! Danke. 🙂 Wir hatten an ein Tragetuch gedacht, sind da aber mit der recherche noch nicht sodnerlich weit. Ist aber noptiert. Tragetuch vs andere Tragehilfen testen. Check. 🙂

      1. Hallo Heike,

        ich bin bisher auch eine stille Leserin, aber irgendwann schreibt doch jede mal – bei mir ist meine eigene Schwangerschaft ein Auslöser (25. Woche +/- 😉 ) Erstmal: Herzlichen Glückwunsch!!

        Leider habe ich zu Beginn der Schwangerschaft noch nicht über die Tragetuchsache nachgedacht und jetzt ist der Bauch schon deutlich zu dick. Das Testen wird dann nachgeholt, wenn das Baby da ist. Wir werden wohl bei einer Hebamme eine Trageberatung machen, d. h. wir bekommen verschiedene Modelle (Tuch, verschiedene Taschen etc.) vorgeführt und erklärt und können alles testen. Ich stelle mir das ganz hilfreich vor, weil man sehr ausgiebig alles ausprobieren kann und denke, dass es gut investiertes Geld ist.

        Genieße die Schwangerschaft soweit es geht und freu dich auf den Moment, wenn du das erste Mal Bewegungen spürst. Das war zumindest für mich ziemlich aufregend und machte die Schwangerschaft irgendwie noch viel realer.

        Ich bin gespannt, was du zum Thema Elternzeit und Elterngeld herausfindest. Vielleicht hast du ja dann Tipps parat, von denen ich noch profitieren kann. Momentan wühlen wir uns auch durch den ganzen bürokratischen Kram…Elterngeld, Elterngeld plus, Aufteilung auf Vater und Mutter (wenn man erzählt, dass man die Zeit gerne 50/50 auf Mutter und Vater aufteilen will, erntet man teilweise Reaktionen, mit denen ich vorher nicht gerechnet habe) , Fristen, hinzuverdienen während der Elternzeit etc pp.

        Schöne Grüße
        Kathrin

        1. Hallo Kathrin! Erst mal die auch meine herzlichsten Glückwünsche! Die Hebammenpraxis hier um die Ecke bietet auch eine Trageberatung an, aber ich gucke erst mal, was man im Geschäft vielleicht schon testen kann oder bei Freunden/Verwandten mit Kindern. 🙂 Im Zweifel kann ich da immer noch hingehen, aber ich mag da auch keine Wissenschaft draus machen, genauso wenig wie aus dem Kinderwagen. Ich finde es ziemlich super, dass wir den gebraucht bekommen, dann muss ich mir nämlich gar keinen Kopf machen, was für Extras ich da dran haben will oder nicht. :)Würde ich selbst kaufen wäre ich bei den preisen sehr hinterher, das es dann auch das Optimum ist.
          Auf die Kindsbewegungen bin ich auch schon meggespannt. Ich hab jetzt grad so die Phase erreicht, an denen ab dem Mittag der Bauch deutlich ein Babybauch und keine Fresskugel mehr ist. Das fionde ich schon ganz toll und bewundere mich im von der Seite im Spiegel. Faszinierend!
          Zum Eltergeld recherchiere ich häppchenweise. Es ist so komplex und ich werde einfach ständig sauer, wenn ich mich da einlese. Die staatliche Förderung von Familien in Deutschland ist so, so ungerecht! Ich muss jetzt sofort aufhören, sonst rege ich mich den ganzen Abend auf. Hab diese Woche erst wieder im aktuellen Spiegel gelesen: Deutschland ist europaweit Spitzenreiter im Familienunfreundlich sein. Ich glaube das sofort. Nun ja.
          Alles Gute für euch, ich hoffe ihr findet in der ganzen Bürokratie euren Weg, der für euch das Beste rausholt, was eben geht. Allein, dass das so schwer herauszufinden ist, finde ich schon frech. Damit wird doch kalkuliert, dass die Leute es nicht raffen und Ansprüche nicht geltend machen, aus Unwissen. Grrr…
          So, du siehst. Durchatmen. Nächster Kommentar. 🙂
          Ganz liebe Grüße,
          Heike

      2. Tuch ist auch prima. Ich meinte einfach was, worin man das Baby tragen kann. Nur ausprobieren würde ich es. Jeder findet was anderes bequem.

        1. Hab ich schon direkt so weiter gegeben. War heute noch in der Stadt, um zu gucken, onb der Babywalz… aber der ist offensichtlich umgezogen. Leider. Sonst hatten wir in Dortmund einen in der Innenstadt fußläufig von meiner Arbeit entfernt. Möp. Aber ein Babymarkt ist noch etwas weiter weg von uns. Dann werden wir wohl da mal gucken und anprobieren. 🙂

          1. Ah, Danke dir! Sandra… bist das? Also, wir kennen uns vom Studium oder? Bei dem häufigen Nachnamen muss es ja nicht sein, aber kann (WordPress zeigt mir im Dashboard die Emailadresse an).
            Liebe Grüße auf jeden Fall!

  17. Zum Tragetuch und anderen Tragehilfen kann ich gerne fragen beantworten! Wir haben Tuch und Trage, am Anfang fand ich das Tuch besser und bequemer, später, als der kleine größer, schwerer und mobiler war die Trage. Man muss nicht entweder oder entscheiden!
    Auch sonst, wenn du Fragen hast oder Tipps brauchst, her damit! Ich kann mich erinnern, dass ich stundenlang recherchiert habe, über tragen und stillen und Kinderwägen… Es gibt einfach zu viel Information und zu viele Dogmatiker (*Ironie an*Kinderwagen sind böse! Hausgeburt ist die einzige Art , Kinder zu gebären! Ohne Stillen bekommt dein Kind Verlustängste! Dein Kind liegt auf einer POLYESTERdecke? *Ironie aus*) im Internet.

    1. Danke Miriam, das ist ein tolles Angebot! Ich glaube, ich bin da relativ entspannt bei den Themen. Klar finde ich Biobaumwolle und Co löblich und gut, aber das finde ich auch für mich. Ich siuche auch für mich nach möglichst umweltfreundlichen, fairen Produkten, egal ob Essen, Kleidung oder Matratze, aber meine finanziellen Ressourcen sind endlich, ebenso wie mein Goodwill noch eine Stunde länger zu suchen oder oder. Es ist eine Mischung. Ich denke mir immer: hey, ich bin in den 80er und 90er großgeworden und lebe noch. Klar, ist viel Dreck bei und muss nicht sein, aber ich kann mein Kind nicht vor allem schützen, auch mich nicht, ich lebe kein Aussteigerleben und strebe das auch nicht an. Ich werde für es dieselben Maßstäbe anlegen wie auch für mich. Gern Bio, muss aber nicht. Genauso wie ich für mich jetzt auch keine schwarze Hose aus China anhaben muss. ABer wenn ich sehe, dass da Bioalpacajäckchen für 80 Tacken angepriesen weren, denke ich mir, jo, fein, nette Sache, aber ads bezahle ich nur extrem selten für ein Investitionsstück für mich. Und das Kind wächst rasant schnell raus. Also einfach mal so nein. 🙂
      Trage oder Tuch mag ich beides ausprobieren. Tuch denke ich ist einfach variabler, Trage dagegen etwas schneller und unkomplizierter im Handling, was für mich schon eher für eine Trage spricht. Ich sehe mich da schon schimpfen, wenn ich das Tuch nicht richtig geschlungen bekomme. 😀
      Liebe Grüße,
      Heike

  18. Was für ein schöner Beitrag! Ich bin sehr gespannt auf deinen Artikel zu Kinderbekleidung. Mädchen haben ja heute gar keine Chance mehr zu entscheide, ob sie Pink mögen, weil es nur pinke Sachen gibt. *lach*
    Besonders schön finde ich den Absatz zu Benedict. Es hört sich gut an, wie ihr euch ergänzt und wie lieb er dich unterstützt. Bestimmt wird eure Begeisterung anhalten, schließlich verändert sich Küki Tag um Tag und es gibt immer Neues zu entdecken.
    Tipps kann ich keine geben, da ist selbst noch nicht Mutter bin, aber ich möchte dir gern sagen, dass ich euch alle guten Wünsche schicke und mich trotz dem, das wir uns eigentlich kein bisschen kennen, sehr für und mit euch freue und mitfiebere.
    Herzlichst
    Làireach

    1. Danke schön für die lieben Wünsche! 😀 Und wow, was für ein ungewöhnlicher Name. Wie spricht man den aus? 🙂 Ich weiß immer gar nicht, was ich grässlicher finden soll: das Stereotyp des frechen Rabuken pder das der niedlichen Zuckerpuppe. Ich hätte gern einfach ein nettes, fröhliches Kind und solche Kleidung hätte ich auch gern für es: fröhlich aber nicht grell und eben ohne Geschlechtsstempel drauf. Wir werden sehen. Bin schon recht weit mit den Recherchen gekommen.

      1. Das ist gälisch und die Ausprache ist ungefähr „Laarjach“. 🙂
        Du sagst es, ich finde das auch ätzend. Ich weiß, dass die meisten kleinen Mädels ohnehin auf pink stehen, aber ich finde es einfach nicht schön. Und die ganzen niedlichen Comicaufdrucke kann ich auch nicht mehr sehen – Babys sind doch von allein schon niedlich. 😀

  19. Hallo liebe Heike 🙂
    Ich glaube ich habe dir bisher noch nie einen Kommentar geschrieben, lese aber schon eine ganze Weile (über 1 Jahr bestimmt) hier bei dir still mit. Schon interessant, ich kenne dich so gesehen gar nicht und du mich nicht, aber ich freue mich einfach total für dich 🙂 Ich wünsche dir, deinem Mann und eurem Kind alles erdenklich Gute, es war schön von dir so etwas zu lesen und ich finde es gut, dass du auch über solch persönlichen Themen schreibst – Da hat man gleich doch den Eindruck dich zu kennen, auch wenn man hunderte Kilometer von dir weg wohnt und dir vermutlich noch nie begegnet ist 🙂 Auf jeden Fall euch alles Liebe, viel Glück und eine unvergessliche und wunderschöne Zeit!

    1. 🙂 Danke schön! Ich mag solche Themen einfach, denn irgendwie betreffen sie ja alle. Klar, sehr eprsönlich, aber ich habe für mich schon vor Jahren entscheiden, weiviel ich bereit bin preiszugeben und wieviel nicht. Hat auc immer viel damit zu tun, dass ich ein mensch bin, der glaubt, dass ein Autausch das leben besser macht. Klar macht man sich an ein paar Stellen angreifbar, aber so ist das dann. In mehr als 7 Jhren Bloggen habe ich erst einmal Gegenwind erfahren, mit dem ich nicht gerechnet hatte. das wra ganz am Anfang und hat mich verunsichert. Mittlerweile würde ich da deutlich drüber stehen, weil einfach auch meine Meinung und Persönlichkeit gefestigter ist.
      Danke für deine lieben Wünsche! 🙂

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