16. Dezember 2016

Projekt Pax – Endlich Platz im Schrank

Wegen Überfüllung geöffnet – wenn das auch für euren Schrank gilt, habe ich Tipps für euch: sowohl um mit dem alten Möbel besser zurecht zu kommen, als auch das richtige neue zu finden.

Wir haben einen neuen Kleiderschrank und er heißt Pax. Ein sehr treffender Name, denn endlich habe ich wieder meinen Frieden mit dem Schlafzimmer.
Eigentlich bedeutet Minimalismus ja primär weniger Themen zu bespielen und weniger zu besitzen. Aber ich bin mal ehrlich: Was meine Kleidung angeht, da habe ich das jetzt lange genug versucht. Da werde ich kein Minimalist, da will ich auch keiner sein. Kleidung erfreut mich. Und deshalb hat sie auch einen angemessen Platz verdient, kein Stopfen und Quetschen, bis sich die Nägelchen von der Schrankrückwand lösen… Da ich nun zwei Monate mit Aussortieren, Recherchieren und letztelich zwei Tagen davon mit Aufbau und Neusortierung verbracht habe, habe ich doch einiges dabei gelernt, was auch für euch hilfreich sein kann.

Was dich nicht erfreut, kann weg.

Sortiert erst mal gründlich aus. Dabei nehmt ihr jedes (!) Stück in die Hand. In den Schrank kommt, nur was euch wirklich erfreut bzw. was ihr wirklich braucht (seid ehrlich mit euch). Der Rest wird gespendet, verschenkt, verkauft (und das lagert ihr jetzt nicht wieder im Schrank zwischen!) oder auch einfach weggeworfen.

Farb- und Figurtyp

Findet euren Farbtyp und euren Figurtyp heraus. Jetzt mit meiner Weisheit einer erwachsenen Frau (hahah…) sage ich: Das ist noch wichtiger als die eigene Konfektionsgröße zu kennen. Denn das merkt ihr ja: entweder ihr passt in eine Klamotte oder nicht. Sie sitzt oder sie schlabbert. Aber die Vorauswahl, die Farben und Schnitten, das sind die Bereiche, die sich richtig lohnen abzuklären, um Fehlkäufe zu vermeiden, eine kleinere Garderobe zu haben, die aber immer passt und dadurch auch wertiger sein kann, weil weniger Teile benötigt werden (Ein neuer Artikel zu Farbtypen ist geplant, schon seit längerem. Kommt. Bis dahin verweise ich für die Figurtypen an die Modeflüsterin und für die Farbtypen nach wie vor an die Beautyjunkies). Sortiert Farben und Schnitte, die wirklich nichts für euch tun, aus. Sollte das sehr viel sein, kommen sie erst mal in einen Karton und in den Keller. Ihr werdet schnell merken, dass ihr das allermeiste davon nicht vermisst. Und wenn doch, dann habt ihr es ja noch. Alles andere kann nach ein paar Monaten aus den Augen aus dem Sinn weg. Und? Reicht der Platz jetzt schon?

Rollen ist das neue Falten

Und: Schubladen sind besser als Regalböden. Böden sind oft so tief, dass ihr in zwei Reihen stapeln müsst, um den Platz optimal zu nutzen und man tendiert dazu das zu nehmen, was obenauf liegt. Schubladen sind flacher und wenn ihr Pullis und Shirts rollt, sind sie super platzsparend, knitterfrei und alle auf einen Blick zu sehen. Schaut also, ob ihr villeicht durch Umräumen und Aufrollen den Platz bekommt, den ihr braucht.

Flexible Modulsysteme

Ich bin ein großer Freund von Modulsystemen, denn Möbel sind echt teuer und sie sollten meiner Meinung nach auch einen Umzug oder einen Zimmerumbau verkraften und sich euren Lebensumständen anpassen zu können. Das gilt vor allem für Stauraummöbel wie Kleiderschränke, Küchen- und Büromobiliar. Beispiel: Benedict hat für seinen Job als Lehrer nun Schulkleidung, die wir unterbringen mussten. Auch manche Hobbies oder Sportarten benötigen spezielle Kleidung. Und das wäre echt doof, wenn euch dann eine Schublade fehlt oder eine Kleiderstange und ihr könnt nicht nach- oder umrüsten. Dann fängt es nämlich direkt wieder an überzuquellen. Geht es also um einen neuen Schrank, ist „Modulsystem“ ein echtes Argument.

Wo gibt es schöne Schränke?

Schöne (mein Geschmack) Möbel im skandinavischen Stil oder auch andere gängige angesagte Designs findet ihr bei westwingnow und Maison du monde. Home 24 und fashion for home bietet auch viel, aber auch viel Quatsch. Habitat ist noch ziemlich super. Geringe Auswahl, aber gute Qualität. Die ihren Preis hat. Design kostet. Qualität auch. So gut wie immer. Es gibt noch mehr kleinere Designer-Shops, aber ich habe meine Recherche an dem Punkt dann recht schnell abgebrochen, weil klar war, dass das jenseits unseres Preislimits lag. Die gängigen Möbelhäuser, die ihr in den Industriegebieten findet, waren für uns von vornherein raus. Die kenne ich zur Genüge von der Suche nach Couch und Teppich und dort gilt durch die Bank für mich: gefällt mir überhaupt nicht oder ist nicht im Budget.

Was ist die Alternative oder der Kompromiss?

Wenn es nicht zu teuer werden soll, glaubt mir, dann landet ihr beim Möbel-Schweden. Andere Möbelhäuser führen selten Modulsystem und schon gar nicht im vergleichbaren Preissegment. IKEA hat allerdings in den letzten Jahren deutlich an Qualität nachgelassen. Viele Schrauben sind nur noch aus Plastik, viele Oberflächen nicht mehr lackiert, sondern mit einem Furnier bezogen. Ich habe teilweise noch sehr alte IKEA-Möbel und sehr neue, der Vergleich ist leider erschreckend und dämpft meine Liebe zu vielen ihrer Produkte sehr…

Tolle Alternativen können antike Schränke sein. Günstiger zu haben (zumal aktuell nicht soooo angesagt), wenn gut erhalten oft mit sehr dankbaren Aufbausystemen, Massivholz (ist leichter als Pressspan) und charmant. Nachteil: Man muss eine Weile suchen bei ebay, in den Kleinanzeigen oder auf Flohmärkten, vielleicht sogar Monate. Dann die Selbstabholung, eventuelle Macken, kein Modulsystem und solche Möbel wirken am besten in der großen, hellen, luftigen Räumen, da sie sonst ziemlich erschlagend sein können. Der Grund, weswegen wir uns von einigen antiken Schätzchen getrennt haben bzw. gerade trennen. Niedrige Deckenhöhe und Erdgeschosszwielicht verträgt sich nicht gut mit dunkler Eiche, auch wenn sie noch so schön geschnitzt ist.

Achtung Deckenhöhe!

Bei einem Schrank, den ihr selbst aufbauen wollt, berechnet unbedingt die Raumdiagonale des Schrankes. Sie muss kleiner sein als die Deckenhöhe, sonst könnt ihr den Schrank nicht aufrichten. Wir hatten z.B. nur 10cm Luft nach oben. Ich hab da mal was vorbereitet…

Pax-Planer und das Ding mit den Türen

Wenn es dann ein Pax sein soll, wie wir ihn ausgesucht haben, dann nutzt den Pax-Planer, also das Online-Tool von IKEA, um euch euren Schrank zusammenzustellen. Das Programm schmiert ab und zu mal ab, das nervt, ist aber sonst ganz okay. Dabei seht ihr direkt: Wenn ihr Türen anbringen wollt, dann können die Schubladen nicht an allen Positionen angebracht werden (z.B. nicht so, wie wie wir das gemacht haben), das kollidiert dann mit den Scharnieren. Wenn ihr also zum Beispiel bei Pinterest tolle Schrankinneneinrichtungen gefunden habt, bedenkt, dass das meistens Fotos aus Ankleidezimmern sind, bei denen keine Türen angebracht wurden. Diese Optik ist mit Türen dann sehr oft einfach nicht realisierbar. Das Programm ist gut, um zu sehen, was man wirklich braucht und was Extras sind, wie der Preis sich zusammenstellt (die Türen sind das oft teuerste!) und außerdem hat man dann direkt eine Einkaufsliste. Nur farbverbindlich ist bei dem Planer nichts. Der Raum auf unserem Bild hier hat zum Beispiel weiß eingestellte Wände. Mit dunklegrau knapp vorbei, würde ich sagen. Wenn ihr fertig geplant habt, geht auf jeden Fall noch mal ins Möbelhaus und schaut euch die Sachen life an. Wir haben uns dort für andere Türen entschieden, weil die zunächst ausgesuchten in echt einfach nicht so auassahen, wie wir uns das vorgestellt hatten.

Liefern lassen oder selbst abholen?

Wenn ihr liefern lasst, seid euch bewusst, dass IKEA nicht verfährt wie die meisten Online-Shops. In der Regel gilt ja: Je teurer der Einkauf, desto günstiger die Lieferung bzw. ab einem gewissen Wert ist die Lieferung sogar gratis. Nicht so bei IKEA. Je teurer der Warenwert, desto höher die Lieferkosten. Deswegen haben wir z.B. nur die sperrigsten, schwersten Teile liefern lassen, bis zur nächsten Verteuerungsgrenze mit Kleinkram (Regalböden) aufgestockt und den Rest dann selbst gekauft und nach Hause gefahren. Schaut unbedingt vorher online bei IKEA rein, ob alle Teile, die ihr braucht in der Filiale, die ihr ansteuert, in ausreichender Stückzahl verfügbar sind! Und: Türen werden nicht geliefert! Unsere Erfahrung: in einen Ford Focus Turnier passen die grad so rein. Die Logik habe ich bis jetzt immer noch nicht verstande,n weshalb ausgerechnet die mit größten Teile nicht geliefert werden können.

Der Kraftakt

Ihr müsst zu zweit sein zum Aufbau des Schranks. Drei Leute sind besser. Bei einem Schrank unserer Größe stellt euch auf zwei volle Tage für den Aufbau ein, einräumen und hinterher die Bude wieder aufräumen mitgerechnet. Baut so auf, dass Tag zwei kein Sonn- oder Feiertag ist. Vermutlich fehlt ja dann doch was. So wie bei uns ganz klischeehaft ein paar Schräubchen. Kassenbon vom Schrank mitnehmen, wenn ihr die bei IKEA holen geht, sonst wird es zickig, selbst, wenn ihr die Schrauben sogar kaufen würdet…

Und nun steht das gute Stück. Jetzt einmal ordentlich, damit es auch lange schön bleibt:

Sortiert die Kleidung nach Kategorien und innerhalb der Kategorien nach Farben. Aber das war jetzt schon fast nicht mehr erwähnenswert.

Investiert in einheitliche Kleiderbügel. Das ist weniger teuer als man denkt und wertet die hängenden Kleidungsstücke so auf, das ist fast schon erschreckend. Ihr werdet viel lieber etwas aussuchen. Die ollen Plastikteile nehme ich, um darauf Wäsche an der Leine zu trocknen. Muss man weniger bügeln.

Ebenfalls eine Investition wert ist eine Sortiereinheit für Schubladen mit „Kleinteilen“, in der Regel also für Unterwäsche. So, so viel ordentlicher! Und es bleibt auch länger so, weil da nichts mehr durcheinander rollt.

Fazit

IKEA bietet gutes Design zu einem vergleichsweise günstigen Preis und praktisch ist es noch dazu. Die Kehrseite der Medaille ist ein anstrengendes Liefersystem, verminderte Qualität und vieeeeel Eigeninitiative aka wenig Kundenservice.

Online-Inspiration vs Realität

Gerade wenn ihr nach Anregungen im Netz sucht, vertut euch nicht bei den Fotos. Wie schon erwähnt, das sind meist Fotos aus Ankleidezimmern. Und die wirklich tollen Bilder entstehen auch nicht nur deshalb, weil da ordentlich nach Farben sortiert aufgehängt wurde, sondern weil der Raum groß und hell ist. Etwas, was ich bei allen Einrichtungsfragen nicht oft genug bemerken kann: Wenn Platz und Licht vorhanden sind, dann ist das mehr als die halbe Miete. Tolle Interiorbilder entstehen in weitläufigen lichtdurchfluteten Räumen, egal ob jetzt im kubisch minimalistischen Neubau oder im charmanten Altbau. Habt ihr große Fenster, hohe Decken, einen schönen Fußboden und weiße Türen und Türzargen, läuft die Sache.

Wohnt ihr wie die allermeisten aber eher auf einer Quadratmeterzahl zwischen 40qm Studentenbude und 80-100 qm Pärchen- oder Kernfamilienresidenz im Mehrparteienhaus, dann ist so eine Kombination sehr, sehr rar. Wir haben niedrige Decken, es ist eher dunkel durch das Erdgeschoss, jedem Zimmer fehlt in jeder Abmessung ein halber Meter, unsere Türen sind orange-eichefarben und der Fußboden… ist okay. Ach und Raufasertapete haben wir auch (ich hätte soooo gern glatt verputzte Wände…!), aber dennoch gehört unsere Wohnung schon zu den gehobeneren Ausstattungen und ich finde wir haben das ziemlich gut hinbekommen.

Besonders mit so einer massiven Schrankwand mussten wir sehr darauf achten, dass sie genau das nicht wird: eine massive Wand. Auch deshalb haben wir keine Türen in den Mittelsegmenten. Das lässt den Raum tiefer und offener. Aus dem selben Grund kam nur Weiß in Frage. Und wir mögen Weiß.

Noch mal die Farbtypen

Und da wir bei dem offenem Schrank sind: Auch hier zahlt es sich aus, dass wir unsere Farbtypen kennen und bespielen. Es ist ein ruhiges, harmonisches Bild. Wieder: die schönsten Inspirationsfotos zeigen in der Regel Garderoben von Frauen, die sich schwarz, weiß, grau und altrosa kleiden, also sehr monochrom. Tatsächlich ist der Soft Summer sehr dankbar für so ein offenes Schrankkonzept. Frühling und Winter werden sehr leuchtend, das kann unter Umständen etwas heftig werden. Selbes gilt für meist ja sehr bunte Kinderkleidung, wenn diese mit integriert werden soll. Bei uns ist deshalb auch die Sportkleidung hinter den Türen und in den Schubladen.

Ich hoffe, da war etwas Hilfreiches für euch dabei. Also: gern online nach Inspirationen suchen, aber nie vergessen, wie die eigenen Räumlichkeiten aussehen. Erst aussortieren, dann neu einräumen. Und ehrlich: Farbtypen sind sooo hilfreich.

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29 Kommentare

  1. Toller Bericht! Mir ist noch zu den alten Eichenmöbeln ein Tipp eingefallen: mit Kreidefarbe übermalen. Wir hatten auch reichlich altdeutsche dunkle Möbel und ich bin da zweimal mit weißer Kreidefarbe drübergeganen und jetzt geben sie soviel her. Das tolle an der Farbe ist dass man die Möbel vorher nicht abschleifen muss.

    Euer Schlafzimmer schaut jetzt sehr schön aus!
    lg Susanne

    1. Danke schön! 🙂 Dass das mit Kreisefarbe auch auf unangeschliffenen Möbeln funktioniert, hätte ich nicht gedacht. Unsere Schränke sind mit Antikwachs behandelt, ich hätte gedacht, dass das nicht hält. Aber wieder was gelernt. Für die Zukunft und so. 🙂 Danke dir.

  2. Hallo Heike,
    sehr schöner Schrank! Mir gefällt auch das Stäbchenparkett sehr gut.
    Kann es sein, dass nur euer Türmodell nicht geliefert wird? Zumindest die schlichten weissen Tanem-Türen kann ich ganz normal in den Warenkorb legen. Für unser Haus möchten wir im Januar auch bestellen und brauchen dann 10 Türen, die würde ich ungern im Auto transportieren 🙂
    LG
    Betty

    1. Oh, das kann sein, das habe ich gar nicht gegengecheckt. Also in den Warenkorb legen konnten wir auch alles, nur als es dann um die Lieferung ging waren die Türen ausgenommen. Da würde ich an deiner Stelle noch mal genau gucken und im Zweifel nachfragen. Unser Model ist Tyssedal.
      LG, Heike

  3. Wir konnten vor 2 Jahren unsere Türen liefern lassen … und für mich kam auch nur ein Modul-Schrank infrage. Ist mir völlig unverständlich, warum andere Möbelhäuser das so wenig anbieten!

    Beim Aussortieren von Kleidung habe ich das Problem: Ich habe wirklich nur Stücke, dir mir passen, stehen und die ich liebe. Nur zu viele davon in ein, zwei Sparten (hach, Motiv-Shirts …)! Da helfen alle Tipps nicht … bei mir bleiben nun ein paar zuviele T-Shirts, bis sie sich dadurch reduzieren, dass sie kaputt gehen. Geliebte, passende Teile möchte ich dann doch nicht aussortieren!

  4. Ich besitze aus Geldgründen auch nahezu nur IKEA Möbel. Schön finde ich da vieles nicht, aber es erfüllt in einer Studentenbude (meine ist >40qm) seinen Zweck.
    Das einzige heiß geliebte Möbelstück ist eine Kommode von meiner Urgroßmutter. Die war mal braun (Eiche eben), aber ich mag kein braun. Meine Eltern als Zwischenbesitzer hatten die dann weiß lackiert. Das Wachs und andere alte Farbschichten kann man auch herunter bekommen.
    Ich übernahm die Kommode dann und habe sie nochmal abgeschliffen und schwarz lackiert, sowie blutrote Kristallglasgriffe dran geschraubt. Sieht aus wie „sackteuer“ gekauft und passt super zu mir =) So bin ich auch mit meinem Teeregal aus Massiveiche verfahren, welches ich auf dem Flohmarkt für 10€ ergattert habe. Falls das jemand nach machen möchte:
    Denkt an stoß und abriebfesten Lack, sonst habt ihr an Möbeln nicht lange Freude 😉

    1. Oh, solches schon beinahe „Upcycling“ finde ich großartig! Das kann ich mir bei dir auch richtig gut vorstellen. 😀 Sowas hab ich zu Studizeiten auch öfter gemacht, bei mir wird vorzugsweise weiß oder golden lackiert. 🙂 Wenn unser antiker Schrank keine Abnehmer findet, dann blüht ihm auch so ein Schicksal. Also irgendwann mal. Für im Keller stehen nicht. Aber den mag ich einfach nicht verramschen. Und das mit dem Weiß lackieren gefällt mir, je länger ich darüber nachdenke, immer besser. Danke dafür!

  5. Willkommen im Club der Klamotten-Ausmister!
    Ich habe in diesem Jahr gut 4 Tüten, in die normalerewise Schuhkartons für Overknee Stiefel reinpassen, ausgemistet und gut 20 Teile gekauft. Alleine das Falten meiner Oberteile in dem Marie Kondo Stil (vertikal statt horizontal) hat eine ganze Schublade frei gemacht, sodass ich nur noch meine Jacken und Schuhe sausionell auslagern muss. Alles andere passt nun gut sichtbar in den Schrank!
    Ich habe primär alte und kurze Sachen ausgemistet, dann noch Dinge, die ich farblich überhaupt nicht mag. Leider bin ich noch nicht ganz durch damit, denn ich hatte dieses Jahr das unheimliche Problem, dass die Farben braun, olivgrün und lila komplett aus den Läden verschwunden sind… Da ich in bestimmten Bereichen nichts passendes besaß und unbedingt etwas kaufen musste, sind leider auch eine Handvoll Teile eingezogen die ich nicht ganz so geil finde.. und von manchen fast-neuen Dingen konnte ich mich nicht trennen, obwohl ich die Farbe nicht mag. Ich habe dafür schlichtweg keinen Ersatz gefunden. Sobald ich mein Studium beendet habe und einen Job habe, wird es in die zweite Phase gehen. Da geht alles rigoros weg was ich überhaupt nicht mag und dann ist es mir auch egal, wenn ich in den sauren Apfel beißen muss und ein bestimmtes Teil sehr viel teurer ist als erwartet.

    Ich bin sehr angetan von deinem Kleidungsstil und der Farbauswahl. Wo kaufst du dir eigentlich deine Kleidung? Ich als Soft Autumn Deep mit extremer Vorliebe für Grün und Petrol raste bei der Auswahl im Laden allmählich aus…

    1. Oh, dann teilen wir ja den Farbtypen! 😀 Ich bin auch der dunkle Typ des Soft Autumns. 🙂 Hab letztens noch rumüberlegt ob ich ein Dark Autumn sein könnte, aber ich bin dem Soft Soummer definitiv viel näher als dem Dark Winter.
      Also ich kaufe tatsächlich enorm viel via zalando. Meine Standardmarken sind Anna Field, Mint & Berry und even & odd. Außerdem sehr gern Mango. In der Stadt kaufe ich nach wie vor öfter bei H&M (online ungern, die Qualität ist da nicht einzuschätzen und bei H&M ja echt der Knackpunkt) oder bei tkmaxx. Jeans bei gstar, die schneidern lang. Joah. 🙂

      Ich hab jetzt auch echt alles aussortiert, was nicht mehr gepasst hat, farblich. Man sieht ja,ist jetzt nicht so, als hätte ich nix mehr anzuziehen… hehe. Muss jetzt aber mal Shoppingpause machen, war etwas übereifrig. Ladida.
      Liebe Grüße, Heike

      1. Interessant, ich dachte du wärst immer der hellere der Soft Autumn Typen, weil du sehr viel gedämpfte Herbsttöne trägst. Diese Farbtöne hab ich bei mir nämlich gnadenlos raussortiert um Platz für dunkle, kräftige Farben wie bordeaux, petrol, dunkelgrün, braun und karamell zu machen. Die ergrauten Farbtöne machen mich recht blass, aber richtig warme Herbsttöne wie gelbliches khaki, orange und senfgelb beißen sich mit meinem Hautunterton. Am liebsten hätte ich auch schwarz aussortiert, aber das ist leider gerade die einzige Alternative die universal zu den o.g. Farben passt, seit ich kein dunkelbraun mehr finde. Es ist leider auch wieder eine So-Lala-Farbe… Ich fühle mich seit dem Ausmisten aber auch wohler weil ich weniger ungeliebtes und mehr geliebtes besitze.
        Ich hab meine Klamotten hauptsächlich wegen der Größe und des Alters austauschen müssen und hab dafür fast mein ganzes Erspartes von einem Jahr verprasst =.= Dieses Jahr war alles gefühlt schwarz, rot, weiß, grau, dunkelblau, taupe… Dann hab ich angefangen Boutiquen zu durchsuchen, bin bei den Preisen fast umgekippt (150€ für ein T-Shirt!), hab mich bei Zalando und Edited nahezu totgesucht und letztlich im Spätsommer zig Oberteile bei Esprit eingekauft, wo ich aber auch nur Beere und mit viel Glück Moosgrün gefunden habe… Einen langen grünen Pulli suche ich wie ein schokobraunes Langarmshirt seit zwei Jahren vergeblich. Deine vorgeschlagenen Labels schaue ich mir mal an, danke!

        1. Hmmm, wenn du von eingegrauten Farben sprichst, wären das vermutlich dann Töne die an der Grenze zum Soft Summer stehen. Der Herbst ist per se ein gedämpfter Farbtyp. Primär warm, sekundär gedämpft. Der Sommer ist primär kalt, sekundär gedämpft. Winter ist primär klar und sekundär kalt, Frühling primär klar und sekundär warm. Da hab ich ja lange einem Trugschluss aufgesessen, weil ich dachte Sommer wäre primär kalt dann hell und Winter primär kalt, dann dunkel. Aber die Farbhelligkeit ist ja komplett raus beim 4er-System. Und selbst beim 12er-System ist sie die nachgeordnete Größe. Hmhm… Großer Schwachpunkt des 4er-Systems ist ja genau das, dass es z.B. keine primär gedämpfte Farbsaison gibt. Deswegen ist es für viele Soft Summer /Soft Autumn echt schwer sich da einzuordnen, zumal dann ohne Helligkeitsindikator.

          Ich für mich bin primär gedämpft, dann warm, dann dunkel. Das wird im 4er System gar nicht abgebildet. Im 12er ist mann dann beim Soft Autumn Dark/Deep. Denkel ist für mich nicht so wichtig, funktioniert aber meist besser. Gedämpft ist absiolutes muss bei mir. Leichtende Farben erschlagen mich total. Ich kann damit gut kombiniert noch gut beim Soft Summer wildern und da ichd as Dunkle gut abkann auch beim True und Dark Autumn, sofern ich da nicht zu sehr in die vollen gehe. Der True Autumn ist der leuchtendste, trotz gedämpfter Farbigkeit. Miein rostfarbener Mantel ist so ein Stück.- den kann ich sehr gut dazu kombinieren. Aber ein komplettes Outfit in der Farbintensität würde mich erschlagen. Er ist ein Statement um das ich gedmäpftere Töne herum drapieren muss. Dann ist er großartig.
          Ach ja, der Farbtyppost. 🙂
          LG,
          Heike

          P.S.: Hallhuber hab ich vergessen zu erwähnen. Und die haben großartige Herbstfarben aktuell. Burgunder, Caramel/Camel/Cognac, Gold, diverse Grüns. Ich hätte den laden leerkaufen können. Meine beiden Mäntel sind dorther (besagter rostfarbener und der burgunderfarbene).

          1. Wow, vielen Dank für die Aufklärung! Ich fiel bei der Typisierung sogar aus dem 12er System heraus, weil ich etwa die Hälfte von Dark Autumn, ein Viertel von Soft und ein Viertel von Classic hatte… Im 16er System gab’s dann endlich den perfect match: Hohe Sättigung, niedrige Helligkeit und dann einmal um den Farbkreis rum. Ergänzt wird das noch durch ein paar neutrale hellere Töne der Herbstpalette und dann fliegen ein paar extrem kalte und extrem warme Farben heraus.

            Ich hab früher viel bei Hallhuber gekauft, aber mittlerweile sind ie Kollektionen eher Glückssache. Das ganze Jahr gabs nix, jetzt wo ich natürlich schon pleite bin, gibt es eine ganze Kollektion in petrol-gold-schwarz *_*! Das sind so diese Momente wo man sich nen 500€ Shopping Gutschein wünscht oder 7 Monate zurückdrehen möchte, um all das Zeug zurückzugeben was man vorher gekauft hat… Ich muss aber auch sagen, dass die Preise gestiegen sind. Also 100€ für ne Bluse oder 50€ für ein Langarmshirt war früher nicht.
            Deinen rostfarbenen Mantel habe ich gesehen und anprobiert. Aber der passte komischerweise so gar nicht zu mir o_O. Den burgundfarbenen hab ich leider nicht gesehen. Aber ich hab dafür warme Winterschuhe in der Farbe gefunden und bin überglücklich, weil sie zu fast allen Klamotten passen ohne langweilig schwarz zu sein.
            Ich bin gerade auch sehr angetan vom Gesamtbild deines offenen Kleiderschranks. Es macht echt etwas aus, wenn eine fest abgestimmte Palette darin liegt und nicht willkürliches Gedöns.

          2. Der burgunderfarbene Mantel war gleuch ich schnell ausverkauft. Zumindest war er online nach eienr Woche weg. Die Farbe ist ja auch einfach schön, grad sehr angesagt und passt zu vielen Farbtypen da nicht eindeutig warm oder kalt, sie lässt sich gut kombinieren,. Der roistfarbene Mantel dagegen, der braucht passende Klamotten dazu, der wird sonst übel. 😀 Und oh ja, das denke ich mir auch oft. Ich hab diesen Herbst ziemlich wüst geshoppt, weil es einfach so viel in Weinrot, Cognac, Gold, Altrosa und Beerentönen generell gab. Das ist für mich zu anderen Jahreszeiten oft sehr schwer, vor allem Frühsommermode ist für mich übel, da da meist Frühlingsfarben verwendet werden. Bin jetzt aber auch echt durch mit Shopping! 😀 Wenn die jetzt 2017 alles anders machen und mit genialen Herbsttypfarben im März, April, Mai um die Ecke kommen, dann tja, hab ich mich eben verkalkuliert. Hehe…

          3. Willkommen im Club. Im Frühling brauch ich Geschäfte gar nicht erst zu betreten! Ich halte es nicht für unmöglich, dass im Frühling die Herbsttrends kommen ^^. Im Herbst liefen hier alle mit Pastellfarbenen Bomberjacken herum @.@ Manchmal muss man beim Shoppen einfach schnell sein… Bis auf ein paar Basics bin ich nun auch wieder auf Shopping Diät. Vielleicht kann ich irgendwann wieder nach Herzenslaune zuschlagen und danna uch am so ein teures Teil mitnehmen. Ich wünsche dir schonmal schöne Feiertage!

          4. Danke für die lieben Wünsche! Nun sind die Feiertage schon vorbei, aber ich wünsche dann mal schöne feiertage gehabt zu haben. 🙂 Ach ja, ds Shoppen. Nein, pfui, ich hab echt genug. 😀

  6. Ach ja, der Pax…

    Da haben wir vor ein paar Monaten auch davor gestanden.
    Schaut schön aus, hat leider in unser Ankleidezimmer mit Schräge nicht reingepasst.
    Wir haben dann beim Bauhaus Kleiderstangen in verschiedenen Längen und jede Menge Bretter geholt, alles zueinander passend in grau. Waren wir halt SEHR flexibel mit.
    Gut und günstig, und du hast Recht: so ein offenes System ist Klasse. Man zieht nicht immer nur das an, was oben liegt, weil man alles auf einen Blick sieht.
    Bin immer noch erstaunt, wie viel in den Winz-Raum reinpasst. (auch wenn drei Viertel von mir sind…)
    Schlafzimmermöbel haben wir aber tatsächlich beim Ikea gekauft, auch wenn der ursprüngliche Plan mal war, das Bett komplett selbst zu bauen.
    Tja, keine Zeit, und fertig werden will man ja auch mal…
    Wir haben allerdings schwarze Möbel, Undredal hieß die Serie. Schaut qualitativ ganz gut aus.
    Schöne schnörkelige Griffe.
    2 Nachttischchen und eine große Kommode.
    Es gab auch einen tollen Kleiderschrank mit Glastüren, aber der wär zu wuchtig gewesen, also fiel der (mit etwas Bedauern) raus.
    Das Bett ist aus einer anderen Serie und hat hinten eine Ablage mit seitlichen Bücherregalen.
    Perfekt für Leseratten wie mich.

    Also ja, Ikea kann schon was.
    Aber das Aufbauen…
    7 Stunden kommt hin! 🙂

    1. Oh ein ganzes Ankleidezimmer ist natürlich auch ganz was feines. Mit Stangen, wie du das bescheribst kann man da fidne ich auch wirklich sehr gut arbeiten. Und warum wundert mich das jetzt nicht dass 3/4 von dir sind? 😀 😀 😀 Bei uns ist es tatsächlich 50/50, was aber viel damit zu tun hat, dass Benedict eben Schulkleidung hat, generell mehr Sportkleidung besitzt und er immer mal wieder zwischen zwei Kleidergrößen schwankt. SO gesehen habe ich mehr Kleidung, dir mir im Alltag passt, er hat aber tatsächlich etwas mehr der schränke für sich beansprucht. 🙂

  7. Wir haben auch einen weißen Pax. Mit Innenbeleuchtung. Die macht wahnsinnig viel aus! Ich liebe das System und bin froh, dass ich damit so flexibel sein könnte. Shirts falte ich auch nach Marie Kondo, sogar die Unterhosen stehen aufrecht gefaltet in einem Kleinteiltrenner.

    1. Bei uns auch! Gerade die Unterwäsche ist vom Platz her noch mal so eingedampft worden, großartig. Marie Kondo finde ich ja ein bisschen strange, aber viele ihrer Aussagen sind auch sehr nützlich. 🙂

      1. Das stimmt. Ich habe ihre Bücher vor gefühlt Ewigkeiten schon mal gelesen und dann dank deines Tipps hier auf dem Blog noch mal. Ich ziehe das für mich raus, was passt.

        Was ebenfalls eine Erleuchtung war, ist das Buch „Wie man einen Badeanzug kauft“. Auch da waren es zwei, drei Tipps die mich seither begleiten.

  8. Beim Pax sind wir auch gelandet, weil unser Anspruch viele Schubladen und variabel war. Damit landet man dann entweder im Baumarkt, beim Schreiner oder bei Ikea. Bei mir hat es auch wahnsinnig viel gebracht, mein Zeug hochkant in Schubladen zu falten und nur noch die sperrigen Klamotten (Jacken, Pullis, Hosen) im Regal zu falten. Langfristig überlege ich eher, noch mehr Schubladen zu nehmen. Das ist ja auch ein Vorteil vom Pax, Nachrüsten geht immer. Türen haben wir überigens auch (die geliefert wurden, zwar nicht wie versprochen in die Wohnung sondern vor die Haustür, aber geliefert. Wir waren mit Küchenzeug eh über der Lieferkostenkappungsgrenze…), da wir beide Fans davon sind, ein gewisses Chaos einfach im Schrank zu verstauen. Da mein Mann Winter ist und ich noch nicht abschließend sortiert habe, wäre offen bei uns auch nicht so hübsch wie bei euch.
    Erschlagend ist es trotzdem, da wir keinen Keller und nur 2 qm Abstellraum haben und irgendwo auch Stauraum hinmuss. Das sind dann zwei möglichst günstige Schränke, die hoffentlich in der nächsten Wohnung ohne Türen in die Abstellkammer, ins Büro oder in den Keller umziehen.

    1. Ja, stimmt, schreoner geht auch. Aber dann wird es so RICHTIG teuer. Leider… ich würde das gern unterstützen, aber uff, das ist einfach zu viel Geld. Das mit der Türlieferung bei uns wird irgendwie immer mysteriöser. Du bist längst nicht die erste, die kommentiert, dass das doch geht. Und wir haben hier echt gesessen und wüste gesten Richtung Monitor gemacht, als wir gesehen haben, dass es nicht geht. Weil: wie doof ist das denn? Nun ja. Wie auch immer. Jetzt ist ja alles hier. 🙂

  9. Ich liebe meinen Pax ja schon seit Jahren und würde nie wieder umsteigen. Einfach wegen der Flexibilität. Sonst gibt es nur Hängen oder Fächer (zumindest überwiegend) und so habe ich alles so wie ich es brauche. Und kann auch nachträglich nochmal ergänzen/ umbauen. Habe ich tatsächlich schon gebrauch von machen müssen. Ein Korpus war kaputt (wegen der Feuchtigkeit in der ersten Wohnung) und ich war heilfroh, dass ich einfach nur das ersetzen konnte statt einen komplett neuen Schrank zu kaufen…

    Nur ein paar kleine Anmerkungen: nimmt man Schiebetüren (so wie ich, weil nicht genug Platz zum aufmachen der Türen wäre) dann kann man Schubladen und Co. beliebig platzieren. Ohne Türen wäre für mich nix, selbst wenn alles schön aufgehängt ist ist mir das zu unruhig, aber vielleicht liegt das auch am Farbtyp 😀

    Ich glaube bei der Lieferung hängt es vom jeweiligen Möbelhaus ab, also ich hab schon von IKEA zu IKEA unterschiedliches erlebt. Direkt Liefern lassen würde ich eher nicht, bei vielen Filialen kann man aber selbst einkaufen und die Sachen dann quasi am Ende abgeben und nach Hause fahren lassen. Das ist oft deutlich günstiger. Bin mir aber nicht sicher, ob das in jeder Filiale angeboten wird. Ich wollte es einfach und habe einen Transporter gemietet. Alles rein, heim und fertig.
    Hat man übrigens nicht die benötigte Deckenhöhe kann man (gerade wenn man eh zu zweit ist) den Schrank locker auch stehend aufbauen. Sollten dann immer noch ein paar cm fehlen kann man sogar noch was unten absägen… Das war ja mein Notfallplan wegen ungleich hoher Decken in der ersten Wohnung >.<

    Ich habe meinen Pax jetzt schon drei (oder sogar viermal, bin mir nicht sicher) auf und wieder abgebaut und das hat er problemlos überlebt. Kann also über die Qualität nichts negatives sagen.
    Viel Spaß mit eurem schönen Stück!

    1. Danke dir für den fetten Kommentar! Das klingt auch sehr beruhigend, dass du den Schrank so gut auf- und wieder abbauen konntest.Auch das mit der Deckenhöhe. 🙂
      Schiebetüren waren für uns raus, weil das von den Maßen her nicht gegangen wäre das hätte mit dem Eckkorpus kollidiert bzw. wir hätten nicht die volle Wandfläche nutzen können, die bei etwa 3,70m lieget, der Schiebtürschrank hat aber immer 1,50m-Schritte. Das mit den Filialen hatte ich auch überlegt, aber keines der IKEA-Häuser im Umkreis (wir haben drei ausprobioert online) wollte oder konnte die Türen liefern. Ich finde das immer noch merkwürdig.
      Mit dem Transporter mieten, das haben wir ja gemacht, als wir unser Sofa gekauft haben, allerdings war das so eine Tortur mit dem Gefährt, dass wir gesagt haben, das wir das nicht wieder wollen. Vielleicht war der auch doof zu fahren, aber wir hatten echt den Angstschweiß auf der Stirn, als wir mit dem Schiff hier durch die schmale Straße navigiert sind. Und es wäre nur 10 Euro günstiger gewesen. Plus, bei uns zumindest hat es eeeeewig gedauert den Wagen zu mieten, also vor Ort bei IKEA. Das muss an so eiem terminal passieren und schnarch. Ich glaube dafür sind 1,5 Stunden draufgegangen.

      Viele liebe Grüße,
      Heike

      1. Genau deswegen hab ich den Transporter nicht bei IKEA geholt, sondern hier vor Ort. Spart aber auch einfach viel Weg und Zeit, da der IKEA bei mir deutlich weiter weg ist als bei euch 😉

  10. Meine Türen konnten geliefert werden. Ich hoffe du hast bedacht, dass die Sonne Klamotten ausbleichen kann. Deshalb kommt für mich nichts offenes mehr in Frage. Außer du willst immer den Rollo unten haben. 😉
    Habe durch die Sonne 3 Jacken in die Tonne werfen müssen.

    1. Guter Einwand. Dadaurch,d ass wir im Erdgeschoss wohnen mit überhängendem balkon haben wir aber so gut wie nie direkte SOnne im Zimmer, außer jetzt im WInter un d da ällt sie dann vielleicht für eine halbe Stunde in einem dünnen Streifen mit in den Schrank, an also vielleicht, hm… 6 Tagen im Jahr. Vielleicht 10. Für damit keine 5 Stunden. Das Risiko nehme ich in Kauf. 🙂
      Das mit deinen jacken tut mir Leid, das ist natürlich sehr ärgerlich. 🙁

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