4. September 2016

16 Personalities – Personality typing with MBTI

Wer bin ich und wenn ja wieviele? Laut MBTI gibt es 16 Möglichkeiten und zwar nur eine für jeden. Laut Heiki ist das eine spannende Sache, aber natürlich nicht so einfach, wie es scheint.

Farbtypen, Haartypen, Figurtypen, Hauttypen, Beziehungstypen… Man kann sie als stereotype Schubladen sehen, begrenzend und unflexibel oder wie ich als Schnittmengen und Wegweiser. Denn wer sich kennt, kann den eigenen Weg leichter gehen – was nicht heißt, dass die Umwege oder roads less travelled by nicht auch sehenswert wären.
Colour typing, hair typing, body shape typing, relationship typing… You can look at these like stereotypes which restrict you in an unflexbile way or you see them as  guides. Because if you know yourself well you can find your way easier – which does not mean, that the detours and roads less travelled by were not worth a look or even a try.

Heute schreiben Lenja von waldelfentraum und ich über den Myers-Briggs-Type-Indicator, die 16 Persönlichkeitstypen nach MBTI also, womit auch schon das unsäglich erste Buchstabenkürzel erklärt wäre. Leider, leider, ich muss euch warnen, sind unsägliche Buchstabenkürzel ein bisschen das Ding bei MBTI, aber wir kriegen das hin, versprochen!
Today Lenja from waldelfentraum and I write about the Myers-Briggs-Type-Indicator, the 16 personality types after MBTI  – and so you understand right away where this funky abbreviation comes from. Unfortunately I have to warn you: funky abbrieviations are a thing with MBTI. But we will go through it, promised!

16 Persönlichkeiten, 4 Bereiche, 8 Aspekte

MBTI unterteilt die gesamte Persönlichkeit in 4 Haupaspekte, jeder davon liegt in einer von zwei Ausprägungen vor, hat also zwei Extreme: so wie schwarz und weiß mit allen Graustufen dazwischen, aber mit einer Tendenz mehr ins Helle oder ins Dunkle. Jeder Aspekt bekommt eine Buchstabenkennung, sodass ein fertiger Persönlichkeitstyp immer ein 4-Buchstabenkürzel trägt. Ich bin zum Beispiel ein… ENFJ. Oder doch ein INFJ? Ein ESFJ? Wir werden sehen.
16 personalities, 4 sections, 4 aspects. MBTI subdivides the whole personality structure in 4 sections and each of this sections can come in two ways like two extremes: black or white with all grey inbetween but always with a tendency to one side. Every aspect gets a letter identifier so that a complete personalitytype is named with four letters. So I am for example… an ENFJ. Or better an INFJ? An ESFJ? We will see.

Bereich 1: Energie (I/E)

Zieht ihr Energie aus Ruhe und Fürsichsein und seid damit introvertiert (I) oder blüht ihr in Gesellschaft und Interaktion auf und seid damit extrovertiert (E)? Introvertiert- oder Extrovertiertsein (gern auch extravertiert) hat somit nicht zwinged etwas damit zu tun, wie laut jemand auftritt, aber doch, ja, das gibt eine Tendenz. Mein liebstes Comic zum Thema Introvertiertheit ist dieses hier (How to interact with introverts), gefolgt von diesem (I stay home tonight) Es ist zum Küssen. Leider habe ich von beiden keine Originalquelle, aber diese beiden Schmuckstücke musste ich euch einfach zeigen.
Unsere Gesellschaft fördert das Potential extrovertierter Menschen bedeutend stärker als das introvertierter. Da wir lernfähig sind, gibt es viele Introvertierte, die das Gebaren von Extrovertierten gut adaptiert haben. Der Unterschied ist primär der, dass dieses Verhalten den Intorvertierten Energie kostet, während es für den Extrovertierten einfach zu seiner Natur gehört.
First section: energy (I/E). Do you draw energy from rest and solitude (introverted) or do you feel energized by company and interaction (extroverted)? So being introverted or extraverted does not necessarily have something to do with how loud someone appears in public – but certainly it gives a hint. My favourite comic to this topic is this here (How to interact with introverts), closely followed by this one (I stay home tonight). Unfortuneatly I have no original sources for both of the comics but I just had to show them to you. – Our society encourages the potentials of extroverts far more than those of introverts. As we humans have this great ability to learn you will meet many introverts in your life which behave at first glance like extroverts. The difference primarily is, that this behaviour costs energy for the introvert. For the extrovert behaving like this is just their nature.

Heiki: Egal welchen Test ich mache, auch abseits von MBTI, sind meine Ergebnisse hier sehr ausgeglichen. Energie ziehe ich sowohl aus Ruhe als auch aus Gesellschaft. Die Frage, die ich für mich stellen muss, um zu sehen, dass ich zwar nach außen deutlich extrovertiert auftrete, innerlich aber eher ein introvertierter Mensch bin ist: Was zieht mir am meisten Energie ab? Und das ist eindeutig Trubel. Deichkinds Song „Hauptsache nichts mit Menschen“ beschreibt meine gelegentliche Stimmung ganz gut (infach mal bei Spotify eingeben). Für MBTI bin ich damit ein Introvert, der aber so deutlich extrovertiert lebt, dass die Bechreibungen für Extrovertierte stärker auf mich zutreffen als die für Introvertierte, aber die introvertierten Nachbartypen sind immer noch Persönlichkeitsstile, die mir sehr, sehr nahe stehen.
Heiki: No matter which test I take – also those not part of the MBTI – , I always end up very, very balanced when it comes to the question of introverted vs. extroverted. I can draw energy from both sources: company and interaction as well as from solitude. The question I have to ask myself is the other way round: What draws the most energy from me? And this is apperently interaction. This shows, that I have fun living the extroverted way as I adapted it so far, that I can own this skill, but my nature is introverted. For MBTI I end up being closer to the extroverts, when I read the desciprtions, but the introverted neighbour types are really close to my heart too.

Aspekt 2: Umgang mit Informationen (S/N)

Hier wird es mit den Buchstaben direkt tricky, denn sie kommen aus dem Englischen für Sensing und Intuitive. Das I ist ja schon für Introversion vergeben, deswegen gibt es hier ein N. INnnnnntuitive. „Sensing“ hat an dieser Stelle nichts mit Sensibilität zu tun. „Sensible“ ist englisch für vernünftig. Unser deutsches „sensibel“ ist im Englischen „sensitive“. False friends und so, da war was in der Schule, erinnert ihr euch? Denkt lieber an einen Sensor, also ein Gerät, das objektiv und faktenorientierter mit Informationen umgeht. Wichtig außerdem: Auch wenn hier von Intuition gesprochen wird, was im Alltag ja meistens zusammen mit intuitiven Entscheidungen aus dem Bauch heraus genannt wird, geht es hier nicht darum, welche Entscheidungen anhand von Informationen getroffen werden. Es geht darum, wie ihr Informationen am liebsten bekommt oder auch wie ihr sie bevorzugt widergebt. Je mehr es um das große Ganze geht, eine Idee, ein Konzept, etwas somit eher Unspezifisches, das gern sogar schon poetisch umschrieben wird, desto eher seid ihr im Bereich der Intuition.
In unserer Gesellschaft wird der sensorische Bereich von Kindesbeinen an gefördert: in der Schule lernen wir Fakten, Daten, Formeln, es gibt richtige oder falsche Aussagen. Tatsächlich sind es schulisch vor allem Kunst und Musik, die die Intuition fördern und – wenn ihr einen guten Lehrer habt oder hattet – auch die Sprachen.
Second section: How you deal with information (S/N). Are you sensing (think of a sensor, the object to detect certain facts) or intuitive which means you look for the big picture, the concept and the relations between things. S obviously stands for Sensing, N stands for Intuitive, as the I is already taken for the Introverts. Important to understand: we talk about how you prefer to take in and give information, we don’t talk about making decisions here. You can easily get confused here, as talking of  intuition is most times used when it comes to making decions following your heart. In our society the sensing aspect is promoted from early childhood onwards. In school we learn to deal with facts, dates, formulas and we are instructed to say this is correct and this is not. Actually in school only arts and music really encourage the intuitive way of dealing with information and if you are lucky with a good tacher the languages do too.

Heiki: Nach meinem Fable für Recherchen und Autodidaktik, meiner Liebe für Tabellen und Vergleiche sollte man meinen ich sei ein Sensor. Ich suche, prüfe, vergleiche, ich will Zahlen. Und die teile ich dann gern. Aber tatsächlich bin ich hier wieder sehr ausgeglichen. Denn ich bin auch aus tiefsten Herzen intuitiv. Ich sammele Fakten, um aus ihnen das große Ganze zu rekonstruieren, ich bin am Gesamtbild interessiert, ich will den Überblick, das hintergründige Verständnis, den Sinn und den Zauber begreifen. Ich spreche und denke bildlich, Ideen und Möglichkeiten bedeuten mir mehr als ein hartes „Das ist aber jetzt so!“. Was meine Fähigkeiten betrifft, kann ich wie bei introvertiert gegen extrovertiert nicht genau sagen, was zuerst da war und wo ich mich mehr zu Hause fühle. Ich nutze beide Ressourcen und beide stark. Keinen Bereich empfinde ich als Schwäche, auf keinen möchte ich verzichten. Lese ich die Beschreibungen der verscheidenen Persönlichkeitstypen, finde ich mich aber doch recht deutlich bei den Intuitiven wieder.
Heiki: When you think about my way of gathering information, researching and learning autodidactically, making tables and comparisons, you might think I am a sensor. I search, compare I want the numbers. And I like sharing them. But again this is an aspect of my personality which is really very balanced. Deep from my heart I am also an intuitve. Because I collect the facts and numbers to understand the concept, the whole thing, the meaning and maybe even the purpose. I am talking and thinking in a very figurative way. Ideas and possibilities mean more to me then hard facts. As for the part of introvert vs extrovert it is hard to tell for me, what was first: intuition or sensing. I own both strength and use them frequently and I cannot tell which I use more often. I donät regard one aspect as weaker as the other and I do not want to lack one of them. When I read the several descriptions of the various personality types I nevertheless feel a significantly more home at the intuitive side.

Aspekt 3: Entscheidungen treffen (T/F)

JETZT geht es um Entscheidungen, auch wenn hier nicht von Intuition die Rede ist. Platt gesagt, geht es aber genau darum: entscheidet ihr mit dem Kopf (Thinking) oder aus dem Bauch (Feeling)? Der typische Thinker entscheidet nach Logik, der Feeler nach Wertvorstellungen. Hier geht es aber nicht nur um Entscheidungen, sondern generell auch um die Kopflastigkeit oder Emotionalität einer Person. Ein ausgeprägter Thinker ist hier typischerweise kühl und sachlich, analytisch und abwägend. Ein ausgeprägter Feeler dagegen ist empathisch, moralisch und warm. Introvertierte Feeler wirken sensibel und empfindsam, extrovertierte Feeler sind offen und oft auch leider launisch und bedrängend. Introvertierte Denker können etwas geheimnisvoll wirken, schwer durchschaubar, extrovertierte Denker sind dagegen recht mitteilsam, was ihrer Ansichten angeht, das kann bisweilen etwas besserwisserisch daher kommen. Nicht ausgeschlossen, dass sie es auch tatsächlich besser wissen, vor allem, wenn sie auch noch Sensoriker sind.
Third section: making deciosions (T/F). NOW we talk about making decions even though we don’t name it intuition here. In brief: do you decide logically, with your mind (thinking) or do you decide with your gut instinct (feeling)? The thinker  follows facts and logic, the feeler follows his moral values. Additionally we talk about the general thing of being more the thinker or the emotional one. A typical thinker is cool and objective, analytic and comparing. A typial feeler is empathetic, morally  and warm. Introverted feelers appear sensitve to even vulnaerable, extroverted feelers appear open and warm but maybe also moody and pressing. Introverted thinkers can appear mysterious and hard to see through, extroverted thinkers on the opposite are chatty when it comes to their opinions and especially when these two aspects align with a sensing way of dealing with information they can be real smartypants. Chances are high that they really know it better.

Heiki: Ich bin ein Feeler, ganz eindeutig. Meine Entscheidungen müssen zu meinen Wertvorstellungen passen. Ja, ich bemühe auch die Logik heran, aber in letzter Instanz entscheiden meine Werte, das Gefühl, dass etwas richtig ist. Als NF (Intuitive Feeler) bin ich damit einer der Diplomaten. Und tatsächlich ist das einer der häufigsten Begriffe, die fallen, wenn man mich beschreibt: kreativ, diplomatisch, empathisch und planend. Aber zum Planen kommen wir gleich.
Heiki: I am a Feeler, super obviously. My decions have to fit my moral standards. Yes, I also work with logic but the final decision is made by wether something feels right for me or not. As an NF (Intuitive Feeler) I am Part of the diplomat subgroup from MBTI. And in fact this is one of the most used words to describe me: creative, diplomatic, empathetic and a planner. But we will talk about the planning just one paragraph later.

Aspekt 4: Lebensvorstellungen, Bewertung und Status (J/P)

Jetzt geht es darum, wie ihr euer Leben gestalten möchtet. Grob unterscheiden wir hier nach planed materialistisch (judging) und flexibel improvisierend (perceiving). Der Perceiver lässt die Dinge auf sich zu kommen, ist gelassen und spontan. Der Judger bewertet sein Leben (und wenn er nicht aufpasst auch das von anderen!) anhand von messbaren Erfolgen, Checklisten und Statussymbolen. Perceiver lassen das Leben auf sich zu kommen, fangen vieles an, was das Abschließen der Projekte angeht, sind die Judger aber deutlich im Vorteil. Des Perceivers liebstes Haustier ist der innere Schweinehund. Der Judger hat eine Liste, wie er seinen Schweinehund dressieren will.
Fourth section: lifestyle and status (J/P). Now we talk about how you want to live your life. We differ between those who prefer to plan and have a high affinity to materialism (judging) and those who want to stay flexible and spontanous, who are more relaxed. The Judgers judge (haha) their lifes (and if they are not cautious also the lifes of others!) depending on measurable success, checklists and status symbols. Perceiving people take life as it comes, they might start many things but they are not so much the finishers. The perceiver loves to not stress out and to live in the day. The judger maybe does to, but has a plan when to dream.

Heiki: Ich bin ein Judger. Ich bin die mit dem Productivity Planner, den 5 Jahresplänen, dem Visionboard und einer Haarschmucksammlung, die nun wirklich nicht mehr in Frage stellt, ob ich was übrig habe für materielle Schönheiten. Und weil ich ja gut zu mir bin, nutze ich diese ausgeprägte Judging-Stärke, um meine Perceiving-Schwäche gezielt zu fördern, geplant, sozusagen. Klappt gut. Außerdem habe ich einen Perceiver geheiratet, das färbt nach bald 11 Jahren Beziehung auch irgendwie ab. Und wenn es noch jemanden gibt, der purer Perceiver ist, dann ist das mein Hund: kein Plan, aber glücklich.
Heiki: I am a Judger. I am the one with the Productivity Planner, the 5-year-plan , the visionboard and a hairtoy collection which leaves no doubt that I really have a thing for matrieal beauty. But as I am good to myself I use my judging strength to work on my perceiving weakness, planned, if you like. This works for me. Besides that I married a perceiver and after almost 11 years of relationshio be balanced us both. And well, the other perfect perceiver in my life is my dog: no plan but happy.

Ihr seht hoffentlich schon: ich beschreibe eher die Extreme, damit ihr ein Gefühl für die Kategorien bekommt. Die allerwenigsten Menschen sind nur das eine oder nur das andere einer Kategorie. Tatsächlich, je ausgegelichener wir sind, desto tendenziell besser für uns. Aber wie ihr merken werdet, gibt es Bereiche, in denen ihr euch mehr zu Hause fühlt, als in anderen. Dort liegen eure Stärken. Die Schwächen könnt ihr durch Arbeit an euch ausgleichen, aber die Stärken sind das, was euch ohne weitere Anstrengung voran bringen kann.
I hope you see that I describe the extremes to give you a better feeling for the categories. Most people are not simply the one or the other extreme. In fact the more balanced you are, the better for you. But you will see that their are sections in which you feel more at home than in others. These are the sections you find your true, natural strengths in. You can work on your weaknesses to balance them but your strengths are what will push you forward even without big effort.

Und bevor ihr jetzt lostürmt (losklickt) und euren Typ bestimmt (ich empfehle 16personalities.com, da die Seite auch teilweise auf deutsch verfügbar ist, die etwas genauere Aufschlüsselung gibt  es aber nur auf englisch. Es folgt  personalitejunkie.com , die auch noch mal nach Altersabschnitten unterteilen) und dann nachlesen geht und euch freut, dass das, was ihr da lest ja wirklich wie Faust aufs Auge zu euch passt, behaltet dabei eines inmer im Hinterkopf: das I in MBTI steht für Indicator! Diese 16 Persönlichkeiten geben eine Tendenz an, sie sind nicht in Stein gemeißelt. Persönlichkeit ist etwas im Fluss. Wir lernen. Ständig. Ein Perceiver (jemand, der Dinge gern auf sich zukommen lässt) kann dennoch ein besserer Planer sein als ein Judger, wenn der Perceiver diese Fähigkeit trainiert hat oder wenn der Judger einfach nichts mit seiner Stärke anfängt. Darum geht es mir, darum mag ich den MBTI, aber bewerte ihn auch nicht über: er gibt einen wunderbar guten Kompass dafür ab, herauszufinden welche Wege euch mehr liegen als andere. Er bestimmt aber nicht, was ihr könnt, wer ihr seid und wohin ihr geht.
Before you run away (click away) to find out more about your type (I recommend 16personalities.com, followed by personalityjunkie.com who even show the differences in tyes depending on their age) and enjoy reading the decription of your personality, happily smiling because it just feels as if somebody wrote exactly about you, please, keep one thing in mind: the I in MBTI stands for indicator! The 16 personalities give a tendency, they are not cemented. Personality is somthing fluid. We learn. All the time. A perceiver can be a better planner than a natural judger, when the perceiver trained his weakness or when the judger does not own his strength. This is why I like MBTI but also don’t take it too seriously: it is a great guide to find ways easier to walk by than others. But your personality type does not determine what you can, who you are and where you go.

Probiert auf jeden Fall immer die Nachbartypen mit aus. Also tauscht nur einen der Buchstaben aus und lest dort. Seid ihr sicher ein ISFJ zu sein oder doch eher ein INFJ? Lest beides. Ihr werdet schnell merken, was mehr nach euch klingt. Im Zweifel nehmt einfach beides, sage ich, auch wenn Fans solcher Typisierungssysteme jetzt bestimmt schreien wollen, dass man eben nicht mehreres sein kann. Ich finde, ich habe allein an mir schon gut belegen können, dass das sehr wohl geht. Ich bin also laut MBTI ein INFJ oder auch ISFJ wenn es nur um meine Basiswerte geht. Nach alle Beschreibungen die ich gelesen habe, bin ich aber deutlich am nächsten am ENFJ, alle, die ich kenne und mit denen ich mich über MBTI ausgetauscht habe, bestätigen das. Dass ich in mehreren Aspekten einfach nicht klar in eine Kategorie falle hat mich während der Recherche lange irritiert. Bis ich dann The Bingo Theory gelesen habe (noch ein Buch von Mimi Ikonn…) und endlich alles wieder Sinn ergeben hat, vor allem die Sache mit der Unbestimmtheit und dem nutzen beider Ressourcen. Natürlichw erde ich euch das Buch mit seinen Theorien auch zeutnah vorstellen. Also keine Sorge wenn das Raster des MBTIs sich für euch zu starr anfühlt und ihr euch in einfach mehreren STilen zuhause fühlt. WIr klären das in Bälde.
Always check your neighbourtypes too, which means, just switch one letter at a time and read these descriptions too. Are you sure you are in ISFJ or maybe better an INFJ? Read both. You will feel more at home with one of them. And if not, take them both, I say. But I guess fans of such typing want to start screaming now that you cannot be more than one type. I think I have proven just be my simple example that of course this is possible. Referring to MBTI I would end up as an undecisive type between INFJ and ISFJ. But after all descriptions I read I am by far closest to the ENFJ. Everybody who I talked to about the MBTI and who know me well verifyed that. This irritated me a long time over the research until I read The Bingo Theory (another book from Mimi Ikonn) and finally all made sense again, especially the uncertainties. Of course I will introduce this to you soon enough too. So don’t worry if the MBTI feels to rigid for you, if you feel at home in several types. We will fix tht soon.

Kombinationen formen den Charakter

Die 16 möglichen Kombinationen zeigen also die 16 Grundtypen. Da man in seinem Bereich auch immer wieder unterschiedlich stark zu einem Extrem tendiert oder auch nicht, sind die Spielarten praktisch unbegrenzt. Nur weil ihr mit jemanden den Persönlichkeitstyp teilt, heißt das nicht, dass ihr gleich tickt. Aber doch sehr, sehr ähnlich.
Combination forms character. The 16 possible combinations are just the base. As you can vary between all the extremes the varieties are almost endless. Only because you share the personality type with somebody does not mean you function equally. But well, probabaly very similarly.

Eigentlich…

Eigentlich wollte ich mir jetzt den Spaß gönnen und meine vier Protagonisten Jakob, Tom, Ellen und Anna für euch typisieren, um noch mal ein paar Beispiele durchzugehen, und um auch ein paar Schwächen des MBTI aufzuzeigen. Aber.. aber… wie oft habt ihr jetzt schon scrollen müssen? Ich denke, ich mache hier einen Cut und splitte den Artikel. Somit lesen wir uns Sonntag wieder mit einer schon sehr viel genaueren Aussage darüber, wer denn nun dieser Jakob Winter ist. 🙂 Und eine Woche päter gibt es die Bingo Theory und ich versprech euch, dass die Kombination dann einen sehr deutlichen und leicht zu lesenden Wegweiser für euch ergibt.
Actually… Actually I wanted to have fun typing my four protagonists Jakob, Tom, Ellen and Anna for you to give you some more examples and to show some weaknesss of the MBTI. But… but…. how often have you already scrolled down until now? I think it is better to split here and say that we will meet again next Sunday, with the second article about the MBTI. And with a pretty good answer to who this Jakob Winter really is.And one week later we will talk about The Bingo Theory and I promise that than you will have a clear and easy to follow guide when you combine them both.

Bis dahin, habt viel Spaß beim Typisieren und denkt dran: Es ist wie mit den Farbtypen. Nur weil ich ein Sommer bin, heißt das nicht, dass ich keine leuchtenden Farben tragen „darf“. Es kommt darauf an wie und welche Wirkung man erzielen will. Die Typen machen es euch leichter das zu finden, was von Natur aus passt. Bedenkt meine Anfangsworte mit der Road less travelled by. Ihr könnt es euch leicht machen – oder besonders. Oder ihr macht es wie ich und macht es mal so, mal so, immer passend zu dem, was sich gerade richtig anfühlt. Was aber vermutlich so ein Ding von intuitiven Feelern ist. 😉
Until then, have fun typing and think about that: it is just like the colour typing. Only because I might be a Summer, this does not mean, that I am not „allowed“ to wear bright colours. It just depends on the how and which effect I want to achieve. Knowing your type makes it easier for you to find your natural fit. Think of my first paragraph talking about the roads less travelled by. You can have it easy – or special. Or do it like me and mix, just as you feel it is right for you. But this might be a thing especially for intuitive feelers. 😉

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

28 Kommentare

  1. Ich finde Typisierungen immer recht interessant, weil viel Wahres dran ist. Es ist ein nettes Hilfsmittel, aber ich würde diese Sachen nicht toternst nehmen, weil es mindestens genauso viele Leute gibt, die aus dem Raster fallen.

    Ich könnte diesen Test nicht aus dem Nichts beantworten. Irgendwie fühle ich mich bei den ersten zwei Punkten sehr ausgewogen – Aber ich bin definitiv ein Kopfmensch und Bewerter. Ich muss mir mal Zeit dafür nehmen und bin gespannt was da raus kommt…

    1. Nein, tue ich ja auch nicht. 🙂 Es ist unterhaltsam, ein Spaß und eben auch aufschlussreich. Bis ich da wirklich durchgestiegen bin, sind ein paar Wochen vergangen, in denen ich immer mal wieder recherchiert habe. das zeigt aber schon, wie spannend ich das fand. Sonst wäre ich wohl kaum so alnge am Ball geblieben. 🙂

    2. Ich habe den Test nun in aller Ruhe gemacht und könnte genauso gut INTJ wie auch ESTJ sein. Das andere passt von den Beschreibungen noch viel weniger…
      Für INTJ spricht: strategisch, selbstsicher, weltoffen, analytisch, unsicher bei emotionalen Dingen
      Dagegen spricht: entscheidungsfreudig, unabhängig, arrogant
      Für ESTJ spricht: organisiert, direkt, ehrlich, stur, ordnungsliebend, arbeitend
      Dagegen spricht: nicht anpassungsfähig (kommt aufs Thema an), durchsetzungsfähig, vom Sozialstatus geprägt
      Mein Ergebnis war auch genau bei den Buchstarben I/E und N/S ziemlich ausgewogen… Wie findet man da seine Tendenz heraus? Oder ist die von der Laune abhängig?!

      1. Es hilft immer gnz gut sich eine STresssituation vor AUgen zu führen, eine, in der du nicht abwägen kannst. Oft übernimmt dann die eigentliche Basis, das Naturell. Bei F vs T also dann: folge ich letztlich meinen Wertvorstellungen, wenn ich sofort entscheiden muss, oder folge ich der Logik? Bei I vs E: Reagiere ich mit Rückzug oder offensiv? Wobei angegriffene Introverts auch ganz schön garstig werden können, wenn man sie genau nämlich dort angreift, wo sie sich zu Hause fühlen: in ihrer Homebase, wenn man ihnen ihre Ruhe nimmt. Was zieht mehr Energie ab? Gezwungen stillhalten zu müssen (bildlich gesprochen) oder gezwungen die Initiative zuergreifen. N vs S abzugrenzen ist finde ich immer noch der schwierigste Aspekt, vor allem, wenn man da sehr ausgewogen ist, weil es hier nicht um Entscheidungen geht, sondern wirklich nur um bevorzugte Informationsverarbeitung. Hier kann es dir helfen dir wirklich die Funktionen anzuschauen (dominant, auxiliary,…) introverted sensing ist anders als extroverted sensing.
        🙂

        1. Vielen Dank für deine Erläuterungen!
          In diesem Sinne wäre ich dann eher extrovertiert. Ich denke laut und äußere auch recht schnell, wenn mich etwas stört oder wenn ich etwas toll finde. Andererseits gehöre ich nie zu den Leuten, die ein Gespräch anführen sondern eher zu denen, die ständig etwas einwerfen oder kontern und den Platz räumen, wenn ihnen nicht zugehört wird. Kinos sind für mich die wahre Folter: 2 Stunden Klappe halten am Stück @.@ Introvertiert bin ich vor allem in neuen Umkreisen und Situationen, wo ich mich als stiller Beobachter gebe. Ich habe meistens Angst jemanden anzusprechen und gebe anfangs nicht viel von mir preis.
          Wie das mit dem Sensing ist, mag ich schwer sagen. Meistens habe ich totale Reizüberflutung… Mir fallen nur Dinge auf, die absolut nicht in die Gegend passen oder wenn ich darauf achten muss. Wenn ich Musik oder Essen genießen möchte, darf nichts andere im Weg stehen. Da reicht schon die Wasserflasche vor meinem Gesicht oder ein schiefer Ton in der Melodie. Ich kann auch nicht reden oder jemandem konzentriert zuhören, wenn Musik im Hintergrund läuft. Nur für diese beiden Sinne habe ich ein ausgeprägtes Gedächtnis und die Fähigkeit, es in Einzelteile zu zerlegen ohne das Rezept zu kennen. Ich behalte nie im Kopf, wie etwas aussieht, wie es sich anfühlt oder welches Wetter war und bin vollkommen damit überfordert, wenn jemand aus Filmen zitiert… Es ist mir auch total unklar, welches Gefühl jemand in einem abstrakten Gemälde ausdrücken möchte. Für mich sind das nur wirre, sinnlose Striche, die danach schreien von mir höchstpersönlich von der Wand genommen zu werden >.<

  2. Die Typen sind sehr interessant – ich habe mir gestern den Spaß gemacht, den Test nach ein, zwei Jahren nochmal zu machen. Am Interessantesten daran finde ich, dass ich von INFJ beim letzten Mal zu ESTJ gewandert bin. Was ein Sprung. Unpassend finde ich ihn allerdings nicht, im Gegenteil. Ich würde mir gerne nochmal ansehen, wie das aussieht, wenn die Bachelorarbeit durch und die Stressbelastung wieder niedriger ist, ich vermute nämlich, dass das durchaus einen Unterschied macht. Zumindest ich bin unter Stress deutlich „härter“ als entspannter.
    Generell kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Tendenz je nach Situation schon eine andere sein kann.

    Liebe Grüße,
    Katja (nenn_mich_kari)

    1. Hallo Katja!
      Ich finde das auch recht spannend – bzw. auch etwas schade, dass die Hauptseiten des MBTI darauf nicht gut eingehen, dass eine Weiterentwicklung stattfinden kann. Unter Stress ist es bei mir so, dass ich bedeutend empfindlicher reagiere, also das Gegenstück zu dir quasi.
      Liebe Grüße, Heike!

      1. Hallo Heike,

        meinst du eine Weiterentwicklung innerhalb des Types, im Sinne von besserem Umgang mit den eigenen Schwächen, oder einen Wechsel zwischen den Typen?

        Ich bin auch empfindlicher, mauere aber eher. Das heißt für mich, dass ich Leute oder Dinge, die mir nicht sooo gut tun, die ich aber sonst toleriere (anstrengende Familienmitglieder zum Beispiel), für die Zeit von vornherein (fast) komplett abschneide. Zu mir bin ich inzwischen nicht mehr so hart – diszipliniert ja, aber im Rahmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich unter wirklich wirklich viel Stress (dagegen ist die Bachelorarbeit gerade ein Spaziergang im Park bei Sonnenschein) bissig-aggressiv reagiere wenn etwas schief geht, insbesondere meinem Freund gegenüber, oder mit recht grundlosen Heulkrämpfen, wenn es wirklich zu arg wird. Das tut uns beiden nicht gut, insofern habe ich sehr daran gearbeitet und im Wesentlichen mein Arbeitspensum realistischer gestaltet. Außerdem werden manche Dinge eben mal nicht rechtzeitig fertig. Ist dann halt so und ist ok so.
        Inzwischen gibt es mal noch eine Schimpftirade auf Computerprogramme, die (meiner Meinung nach 😉 ) nicht so funktionieren, wie sie sollen, aber insgesamt geht es eher ruhig zu 🙂

        Liebe Grüße,
        Katja

        1. Dine Schilderung könnte von mir sein. Das sollte dann wieder einen ähnlichen doer sogar gleichen MBTI-Typen bedeuten. 😀 Ich meinte sowohl die Weiterentwicklung im Sinne von Ausbalancieren der Stärken und Schwächen, als auch, dass manche Lerneffekte im Leben so drastisch sind, dass zum Beispiel vom Feeler zum Thinker gewechselt wird oder vom Intuitive zum Sensor. Umgekehrt halt ich für eher schwierig… Gerade Selbstschutzmechanismen sind ja recht wirkungsvoll. Wäre dann die Frage, ob man damit seine Persönlichkeit nur wegsperrt und schauspielert, für das, was nach außen besser funktioniert, oder ob ein echter Wechsel möglich ist. Ich vermute, das ein Wechsel durch jahreslanges Lernen möglich ist, ein Trauma dagegen eher zum Wegsperren führt. Aber Spekulation. 🙂

          Liebe Grüße!

          1. Das könnte gut sein – ich bin mir zum Beispiel relativ sicher, dass ich eher zu I als zu E tendiere. Auch wenn es mir viel Spaß macht mit den richtigen Leuten wegzugehen oder auf bestimmte Art mit Menschen zu arbeiten – wenn ich mal eine Woche lang außer meinem Freund niemanden sehe fehlt mir auch nichts. 😀

            Ich glaube, es muss in beide Richtungen ordentlich rappeln, damit ein Wechsel stattfindet – ich kann mir aber vorstellen, dass es in TS-Richtung einfacher geht, weil auch FN sich das aneignen müssen, wenn sie durch die Schule kommen wollen. These.

            Ein echter Wechsel. Puh. Ich denke, dass man sehr gut lernen kann, sich Eigenschaften anderer Typen zu Nutzen zu machen und sich auszubalancieren. Mit einem grundlegenden Wechsel bin ich eher skeptisch – die großen Veränderungen, die bisher miterlebt habe, waren eher der Art, dass alte Verletzungen ausgeheilt wurden und infolgedessen der Charakter vollständiger wurde und mehr in sich zur Ruhe kam, aber der Kern blieb relativ gleich. Es steht an der Stelle auch die Frage, wie sehr MBTI diesen Kern tatsächlich beschreibt.
            Auf der anderen Seite wäre es auch mal interessant zu betrachten, wie sich psychische Krankheiten auf den MBTI auswirken, respektive, ob es da Zusammenhänge gibt.

          2. Nach allem, was ich bisher recherchiert habe, ist der MBTI explizit nicht für die klinische Psychologie geeignet, er ist eher ein Selbsterfahrungsinstrument und besagter Wegweiser. Ich recherchiere da immer noch etwas weiter, werde das Thema aber nach dem ARtikel SOnntag erst mal wieder ruhen lassen, dann aber vermutlich in einem Jahr oder so noch mal darauf zurück kommen. Je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr habe ich den Eindruck, dass es ist wie mit den Farbtypen: man muss etwas Übung entwickeln, dann läuft es runder. Ich bin selbst noch recht weit am Anfang der Recherche, hatte aber einfach List es zu teilen. 🙂

  3. Oh schön, vor längerer Zeit hatte ich diesen Test mal entdeckt und fand ihn sehr interessant. Ich hatte INFP und konnte mich damit sehr gut identifizieren.
    Spannend war es vor allem auch, sich die Gegenseite – in dem Fall ESTJ – durchzulesen, mit der ich auch tatsächlich überhaupt nichts anfangen konnte: Laut Einleitung der typische amerikanische Präsident. Aber die Gesellschaft lebt ja von Gegensätzen und Ergänzungen und gerade wenn man sich die Personenbeispiele durchliest wird klar, wie wichtig das auch ist.
    Gute Worte zum Thema Introvertiertheit. Die Leute sind manchmal überrascht, wenn ich mich als introvertiert bezeichne, da das oft mit genereller Schüchternheit und Zurückgezogenheit gleichgesetzt wird. Ich genieße durchaus ausgelassene Partys oder gehe offen auf Menschen zu. Aber danach muss ich erstmal eine ganze Weile lang Kraft tanken indem ich nur für mich alleine bin.

    1. Das was du zu den Partys sagst bin auch sehr ich. Ich habe da wirklich viel Freude dran, aber es kostet mich kraft. Wobei ich da noch unschlüssig bin, in wie weit das hohe Ruhebedürfnis im Moment auch einfach meiner Lebenssituation geschuldet ist. Der ENFJ, der ja für mich am besten passt und somit extrovertiert wäre ist jema, der sich grundsätzlich einfach zu viel auflädt und dann schnell erschöpft – das könnte dann fälschlicherweise so wie Introvertiertheit aussehen- Ich gucke mir das noch mal an, wenn mein Energielöevel ein stabileres ist als aktuell.
      Liebe Grüße!

  4. Schön, dass du das Thema auch mal anreißt. Es ist zwar komplex und man muss sich wirklich intensiv einlesen, aber die Arbeit bedankt sich tausendfach zurück.
    Machst du dann eh noch was zu den kognitiven Funktionen? Der MBTI ergibt nur durch diese Sinn. Sehr viele Fragen die hier noch offen sind, auch in den Kommentaren, können durch die kognitiven Funktionen beantwortet werden.
    Die 16 personalities Seite hab ich früher auch gerne verlinkt, mittlerweile hab ich mich aber mehr mit ihr befasst und finde sie… nicht mehr so gut. Die Zeichnungen und Beschreibungen bleiben zu stark auf der Klischee-Ebene stecken, wenn man etwa einen technischen Beruf hat oder Naturwissenschaftler ist, fühlt man sich dann allein durch die doofen Illustrationen dazu gedrängt, sich mit einem Thinker-Profil zu identifizieren, obwohl man ein Feeler ist. Auch der Gender-Aspekt spielt dann viel zu stark mit rein. Auch mit den Beschreibungen der Typen an sich bin ich persönlich nicht sehr glücklich, zumal das deutschsprachige Profil immer sehr viel kürzer ist und auf einer Ebene stehen bleibt, die horoskopartig scheint und zu sehr auf der Oberfläche bleibt. Die Sache mit dem MBTI ist, dass er auf einer Ebene erklärt, die tiefer liegt als nur beobachtbare Verhaltensweisen. Jeder MBTI-Typ kann Beruf X haben oder Hobby Y, die Frage ist, warum. Der MBTI beschreibt Denkmuster und die Verarbeitung von Informationen – und das kommt im 16 Personalities Blog einfach nicht gut rüber. Was ich sehr schade finde, denn das Potenzial wäre so super.
    Ist eine Kritik an der 16 Personalities Seite und nicht an dir. Es ist schon nervig, dass der MTBI im englischsprachigen Bereich sogar an Schulen getestet wird und im Alltag sehr präsent ist, und auf Deutsch gibts kaum was, da ist so eine doofe Hemmschwelle da für Leute die glauben, ihr Englisch sei zu schlecht. Da ist man dann dankbar für jede deutsche Übersetzung, die man findet.
    Gut find ich auf alle Fälle auch deine Illustrationen, die klarstellen, dass es sich um eine Skala und um eine Präferenz handelt. Auf Ebene der kognitiven Funktionen wird dann klar, dass jeder alles kann, aber eben eine Seite bevorzugt. Auch ein Intuitive kann Detailscheiß, aber es ist nicht was er instinktiv als erstes wahrnimmt etc.
    So, von dem was ich bisher von dir mitbekommen habe, kann ich mir INFP oder INFJ durchaus vorstellen. Bin gespannt, als was es sich dann letztendlich entpuppt. Auch hier werden dir die kognitiven Funktionen weiterhelfen, denn dann ist es sehr viel eindeutiger. Und wenn du Fragen zum INFJ hast (der ich selber bin), dann weißt du ja wie du mich erreichen kannst 🙂
    Freut mich wirklich sehr, dass du das Thema hier anreißt. Ich habs ja vor zwei Jahren oder so auch mal in meinem Blog angerissen (würde es heute vielleicht etwas anders schreiben mit dem Mehrwissen das ich seither gesammelt hab), aber ich hab ja nicht so die Reichweite und blogge auch nicht mehr. Ist es denn ok für dich, wenn ich meine beiden Blogbeiträge verlinke?
    http://einfachhaferbrei.blogspot.co.at/2014/11/mit-dem-mbti-menschen-durchschauen-1.html
    http://einfachhaferbrei.blogspot.co.at/2014/11/mit-dem-mbti-menschen-durchschauen-2.html
    Ich glaub, es ist nicht schlecht für das Verständnis, wenn man verschiedene Erklärungen liest, es ist ja doch am Anfang eher ein komplexes Thema. Lenja vom Waldelfentraumblog hats ja auch sehr süß beschrieben!

    Ich weiß, das klingt jetzt so als wär ich der Oberchecker oder so 😉 Ich befass mich nur schon seit Jahren mit dem MBTI, und ich freu mich grade sehr, dass er immer weiter verbreitet wird. Mir hat er mich selbst, einige ungesunde Beziehungen zu anderen Menschen, und andere Menschen erklärt.
    Ich freu mich schon auf den nächsten Beitrag, das mit deinen Charaktären klingt als würde das sehr unterhaltsam werden!

      1. Ah im Sinne der großen Antwort: ich würde mich gern mit dir austauschen. Nur rechne erst mal mit keiner Mail. Ich bündle meine ressourcen grad wo ich kann, um die nächsten 43 Tage noch zu schaffen. Pareto prin zip. 80:20. (0 % des Weges schaffen mir mit 205 der Energie. Die letzten 20% brauchen dann die anderen 80% der Energie… in dem bereich bin ich. Urgs.
        Nur das du nicht denkst, ich schlage da was aus. Gerne. Nur später. 🙂

    1. Hui, eine Antwort von meiner lieben Materialfehler! 😀
      Klar darfst du hier Links reinsetzen, ich schätze deine Expertise sehr. Deine Blogposts muss ich dann auch noch mal lesen, die sind irgendwie an mir vorbei gegangen, vermutlich, weil ich da selbst grad ganz andere Themen hatte.
      Ich bin noch nicht so tief drin im Thema, zumindest auch nicht so tief wie Lenja, wenn ich mir anschaue, was sie alles zusammengeschrieben hat. Wow. Bei den kognitiven Funktionen bin ich ehrlich gesagt (noch) raus, da habe ich anrecherchiert und mich so gar nicht drin wiedergefunden. Allein der Punkt ob Introfeeler oder Extrofeeler. Ich kann mich nicht entscheiden. Beides. Und beides sehr stark.Ich empfinde z.B. bei mir das Judging als ausgeprägteste Eigenschaft, aber die kommt ja bei den Dominant, auxiliary… Funktionen überhaupt nicht vor. Da sind nur Feeler, Thinker, Sensor und Intuitive kombiniert mit Intro und Extro. Ich vermisse den Judger und Perceiver dort. aber wie gesagt, da bin ich dann ausgestiegen. Ich habe z.B. auch bei all den Grafiken noch nicht raus, was die Farbcodes bedeuten sollen, die verschiedene Vierergruppen bilden. Oder wenn dann hinter dem eigentlich Viererbuchstabenkürzel noch mal ein Buchstabe in Klammern kommt.
      Ich vermute, ich bin auch deshalb ausgestiegen, weil ich dann die Bino Theory gelesen habe und so unbestimmt ich mich bei MBTI fühle, so schwankend, so sehr hat es dort gepasst. Wäre dann eben der ARtikel für in grob 10 Tagen.
      Meine Recherchen haben ergeben, dass MBTI in Deutschland auch gar nicht in Assessement Centern o.ä. eingesetzt werden darf, weil man damit einfach zu starre Rahmen in der Regel vorgibt und man damit Menschen Unrecht tut, die z.B. eine Fähigkeit sehr , sehr gut geschult haben, die aber nicht zu ihrem Naturell gehört. Habe mich mit zwei Freundinnen ausgetauscht, die selbst im Psychologischen bereich arbeiten (Berater und therapeuten) und die auch sagen, das wäre etwas mit Vorsicht zu genießen, weil es ja eine Richtung vorgibt, die hilfreich ist, aber eben auch schnell eine Art Vorurteil erschafft. Was ja widerum nicht unbedingt die Schwäche des MBTi ist, sondern eine generelle Schwäüche von Kategorisierungen, egal welche.
      Jaja…
      Ach ich freu mich auch auf die Beitrag nächsten Sonntag. Und die Farbtypen würde ich auch noch mal bespielen wollen, da bin ich mittlerweile auch einfach soooo viel weiter. Da schwebt mir aber ein Video zu vor. Ich hoffe so sehr auf die Zeit nach November. Oh Gott, mein Kopf platzt vor Ideen. 😀
      Auf jeden Fall denke ich werde ich den MBTI mit diesem und dem folgenden ARtikel erst mal bearbeiten und es dann ähnlich machen wie bei den Farbtypen: nach noch mehr Recherchezeit und Übung, werde ich nochmal drüber schreiben. In einem Jahr oder so vielleicht. Als Option.

      Viele liebe Grüße, Heike
      P.S.: Ich ein INFP? Never! Perceiving ist das, was ich kategorisch auschließen kann. Ich schwanke je nach Tagesform zwischen INFJ und ENFJ. Mein hohes Ruhebedürfnis aktuell… hm, ich weiß nicht, ob das wirklich der Introvertierete teil meienr selbst ist, der das braucht, oder ob ich einfach kurz vorm Ausbrennen stehe (noch 43 Tage bis Stundenreduktion an der Arbeit! Alter…!) und mein Körper grad sämtliche Reißleinen zieht, die er zu fassen kriegt. Was sehr zum ENFJ passen würde: diese Überforderung durch eigene Ansprüche… Zumindest nach dem, was ich so gelesen habe. Ich würde mich selbst also auch noch mal „durchtesten“ wenn ich aus dieser Situation jetzt raus bin, in der sich vieles für mich nach „fight or flight“ anfühlt.
      Noch mal, liebe Grüße, Heike

      1. Es ist ein riesiges Thema, aber alles was du ansprichst wird sich wie gesagt erklären. Zum Beispiel ist P/J und I/E automatisch durch die Reihung und Eigenschaften der kognitiven Funktionen gegeben. Ich hab in meinem zweiten Blogposting zu den Funktionen eine meiner Meinung nach recht gute Internetquelle angegeben (www.funkymbtifiction.tumblr.com), die zwar leider wegen dem Blog-Format Tumblr etwas unübersichtlich ist, aber sehr viel erklärt – zu diesem Zwecke klicke man sich durch das Menü links oben. Ich hab halt vieles erst durch genannten Blog geschnallt, es gibt sicher so viele andere Onlinequellen die gut sind oder sicher auch noch besser, aber ich hab jetzt auch nicht die Zeit da übermäßig herumzurecherchieren, und zwischendurch hab ich mich auch mal gar nicht großartig mit dem Thema beschäftigt.

        Ich will das hier nicht ausarten lassen. Nur so viel: der MBTI hat eine begrenzte Aussagekraft und man muss wissen, wofür er gut ist und wo die Grenzen sind. Er erklärt Denkmuster und die Verarbeitung von Informationen von gesunden Menschen. Daher kann er nicht in der klinischen Psychologie eingesetzt werden und zB nur indirekt in der Berufsberatung (jeder MBTI-Typ kann prinzipiell jeden Beruf haben, es geht da mehr um die Details, ob er lieber Teamwork macht oder alleine arbeitet, in welcher Phase des Projekts er am meisten aufblüht und solche Dinge). Er wird auch oft als etwas vermarktet, was er eben nicht ist. Und er ist wohl am besten als Selbsterfahrungsinstrument anzuwenden, indem man sich die Materie aneignet, das ist ein Lernprozess über Wochen, Monate und vielleicht sogar Jahre (je nach Geschwindigkeit und Obsessionsgrad – für mich ist es ja ein Hobby). Die Tests sind nicht aussagekräftig genug, weil jene die gratis/frei verfügbar sind erstens nicht die „offiziellen“ sind und man nicht viel zu deren Qualität sagen kann daher, zweitens Leute da gerne (unbewusst) sozial erwünschte Antworten geben oder nicht ganz ehrlich mit sich selbst sind. Tests sind ein erster Anhaltspunkt, ab da muss einfach ein bisschen Wissen dazukommen um das Ergebnis zu verifizieren. Die Profile beschreiben oft nur die typischen beobachtbaren Verhaltensweisen anstatt die dahinterliegenden Prozesse um die es eigentlich geht (die man aber versteht, sobald man die kognitiven Funktionen verstanden hat). Und weil aber Menschen so vielfältig sind, haben diese Profilbeschreibungen oft mehr ein Horoskopfeeling. Zumindest gehts mir so. Manche finden sich daher in den Profilbeschreibungen wieder, andere wiederum nicht und wieder andere haben das Gefühl, da passen irgendwie mehrere fast gleich gut. Der MTBI zwängt aber Menschen gar nicht so sehr in Schubladen wie es anfangs wirkt, sondern dient einfach als Erklärungsraster für Individuelles. Ich kenne noch drei weitere INFJs, die ziemlich anders sind als ich, aber dann doch wieder ähnliche Denkmuster haben.

        Whoa. Dein Zustand ist grade wirklich nicht die beste Basis um sich mit sowas zu beschäftigen. Wenn du aber dann wieder Luft schnaufen kannst, freu ich mich wenn dich das Thema dann letztendlich doch so fasziniert dass du tiefer gehen willst, weil du machst immer so schöne visuelle Aufbereitungen und ich freu mich immer so, wenn mein persönliches Nerd-Thema im deutschsprachigen Raum weiter verbreitet wird.

        Und schließlich und endlich ist der MBTI nicht jedermanns Ding. Es gibt ja zum Beispiel auch das Enneagramm, das Typen nach anderen Gesichtspunkten hat (nicht Denkmuster, sondern stärker Motivationsbasiert, wenn ichs richtig verstanden hab) und mit dem werd ich persönlich einfach nicht warm.

        1. Ja, das Enneagramm habe ich durch „Simplyfy your life“ schon mal gefunden, das war auch nicht gar so meins, das war mir zu… plakativ. Da war ich wieder in drei Gruppen und hatte nur bei einer das Gefühl, jo, das ist echt mal die Erklärung dafür, weshalb unser Korrektor so ein grummeliger, ruppiger Mensch ist, der meint es tatsächlich nicht so. Der Umgang mit ihm wurde mir dadurch bedeutend erleichtert, weil ich nicht mehr sofort beleidigt war. Sonst konnte ich es für nichts nutzen.
          Ja, aktuell ist echt hart… Aber: noch genau 6 Wochen ab heute. Deine ganzen Links werde ich vor dem Artikel nächsten Sonntag nicht mehr auswerten können, das wird dann was für Ende des Jahres, denke ich. Wobei das auch nette Mittagsopausenlektüre ist. hab gestern mich noch durch Pinterest geklickt. Das finde ich als Quelle fast nicht nutzbar. Erst, wenn man schon im Thema ist, um es dann nett zu gestalten. Aber für Recherche nur verwirrend.
          Ich bleibe vorerst beim ENFJ für mich, es passt nach wie vor am besten. INFJ und ESFJ müsste ich nochmal sauber gegenchecken. ISFJ wollte ich eigentlich ausschließen, das ist mein Mann, 100%. Hab ihn erst für einen Perceiver gehalten, aber er wirkt nur perceiving im Kontrast zu mir. 😀 Wir sind uns irre ähnlich, das stimmt schon, das sagen auch alle, immer wieder, aber gleichzeitig sagen auch alle, dass wir wie zwei Pole sind. Er ist so deutlich stärker introvertiert als ich und ich so bedeutend stärker der Judger, dass ich mir einfach nichtstellen kann, dass wir einen Stil teilen könnten… Mal gucken.
          blabdibla.
          Wie war das mit dem Obsessionsgrad? 😉
          Bis bald!

  5. Ich liebe Typisierungen! Sie machen mir immer jede Menge Spaß und ich sehe es wie du, dass sie eine gute Richtungsweisung für das Leben geben, aber man natürlich nicht zu starr darauf fokussiert sein soll.
    Ich habe auf der Seite brainfall.com vier Test zu jeder Kategorie gefunden und gemacht. Sie ist englisch aber finde die Fragen und Auswahlmöglichkeiten nicht schlecht.
    Mein Ergebnis ist ulkig
    I 78%
    S 55%
    T 65%
    J 53 %
    Also eindeutig introvertiert aber der Rest ausgeglichen XD
    Ich werd mal weiter stöbern und mir die Beschreibungen zu den Typen durchlesen, mal gucken zu welchem Ergebnis ich dann komme ^_^

    Hab übrigens deine Seite über Instagram entdeckt und finde du zeichnest echt gut! Bin mal gespannt, wann und wie es mit deinem Comic losgeht/weitergeht. Man merkt jedenfalls dass du echt Freude an dem Projekt hast und dir zeit lässt um deine Figuren genau kennen zu lernen.
    Ich freu mich auf weitere Postings von dir! 🙂

    LG Andraika

    1. Hallo Andraika,
      hey schön, dass du so hierher gefunden hast. 🙂 Ich liebe instagram, aber bei meiner üblichen Textgewalt komme ich da dann doch rasch an meine Grenzen. 😉 Aber es ist eine schöne Möglichkeit, um öfter hübsche Dinge upzudaten, auch wenn es keinen eigenen Artikel rechtfertigt.
      Das sehr Ausgeglichene von den Tests habe ich bei I/E und N/S ja auch. Die online verfügbaren Tests sind ja auch leider, verständlicherweise, alle kein original, das muss man ja kaufen… ist lizenzpflichtig, aber ich weiß gar nicht genau wo. Auf jeden Fall habe ich bisher erst eine Person gefunden, bei der die erste Annahme dann tatsächlich nach eingehender Rechcher das war, was dann auch gepasst hat. Ich hatte im ersten Durchlauf INFJ, dann kam ich noch mal bei ESFJ an und letztlich bleibe ich wohl am ehesten beim ENFJ hängen.
      Meine Jakob Winter Geschichte wird Ende des Jahres bzw. zum Jahreswechsel konkreter werden. Ich werde in grob einem Monat meine Arbeitsstunden im Bürojob reduzieren, um dieses Projekt hier ernsthaft vorantreiben zu können. Aktuell schaffe ich es gerade so den Status zu halten, was die Regelmäßigkeit der Updates angeht und für so ein großes Projekt ist das leider zu langsam. Ich freue mich wie bescheuert darauf, da voll eintauchen zu können.
      Viele liebe Grüße,
      Heike

  6. Vielen Dank für diese Verständliche Zusammenfassung des Systems!

    Rein nach deinem Text bin ich ein recht eindeutiger INFJ, der aber nach außen hin wie ein ENTJ wirkt. 😛 Macht das Sinn? 😀

    Soooo und jetzt hab ich den Test gemacht… Ergebnis: Mediator (INFP-T) Ich scheine mich also ganz gut zu kennen bis auf den letzten Punkt…. und ich muss zugeben das ist auch ein echter Konflikt. Ich mache Pläne und steigere mich in diese hinein ABER ich schaffe es nicht mich daran zu halten. Klingt nach einem Widerspruch? Ja, es ist ein massives Problem. Ich habe genaue Vorstellungen wie ich etwas erreiche, was ich erreiche. Alternativen zu diesem Plan mache ich keine. Es muss so werden/sein, sonst kommt die Apokalypse und ich werde meines Lebens nicht mehr froh. So siehts in meinem Kopf aus. ABER in der Realität erreiche ich die Ziele und Pläne NIE. Man kann sich sicher gut vorstellen, dass das nicht glücklich macht. Leider hab ich es noch nicht geschafft etwas daran zu ändern und ich weiss auch nicht wie.

    Ich muss sagen, ein sehr interessantes Ergebnis was den letzten Abschnitt angeht und mit einem echten Aha-Effekt. Vielen vielen Dank dafür!!!

    Lg 🙂

    1. Oh, das klingt spannend. Was du beschreibst finde ich schließt dann den INFJ ziemlich aus, was das Planen angeht, das sind ziemlich organisierte Menschen, die das auch durchziehen. Klingt wirklich mehr nach einem perceiver, der noch etwas üben muss, um seine Judging schwäche auszubügeln. 🙂 Wobei INFJs ja typische hoffen Introverts sind, also was du sagst von wegen wirken wie ein Extro macht hier Sinn. Ich kenne eine INFP, die sehr eindeutig genau das ist. Sie sagt auch immer „Hach, also ich würde ja echt gerne, ich nehme mir das auch alles immer wieder vor, aber irgendwie, naja.“ Kommt es anders als sie gedacht hat. Ihr helfen solche Coaching Geschichten wie Clean Your Clutter with Feng Shui und so ganz gut. Und der berühmte Arschtritt von jemand anderem. Dann kriegt sie den eigenen hoch. Auch dann sehr effektiv. Aber immer nur schubweise. Danach kehrt sie zum alten Muster zurück, das eben das eines Perceivers ist.
      Im Übrigen eine Person, die ich sehr lieb habe. Sehr kreativ, sehr freundlich und warm und entspannt.

      Liebe Grüße,
      Heike

    1. Stimmt! Gut dass du es sagst! 😀 Direkt korrigiert. Hab es in der selbenm Playlist wie Kraftklubsongs, da ist das dann durcheinander geraten.

  7. Hallo Heike,
    Sorry, ich hab damals unter dem falschen Post geschrieben, ich wollte eigentlich hier hinschreiben ;). Hab mir die langen Kommentare von oben durchgelesen und mag meinen Senf hinzugeben: Erst einmal zu dem ex. und int. Feeling: Das gleiche hatte meine beste Freundin (ENFJ) auch. Es liegt daran, dass du eigentlich beide Funktionen benutzt, nur ist die eine prominenter als die andere. Du benutzt also eigentlich alle 8 Funktionen, nur werden die letzten 4 der Kürze halber nicht genannt. (ENFJ wäre FE NI SE TI FI NE SI TE, es werden nur die ersten 4 genannt, da die letzten 4 das gleiche mit in ex vertauscht sind). Darum kann es aufschlussreich sein, herauszufinden, ob du eher introvertiertes Denken oder extrovertiertes Denken benutzt, da es gut sein kann, dass du dich mit einem davon wirklich gar nicht identifizieren kannst.

    Zu dem perceiving und judging kann ich mich glaube ich nur wiederholen: Man kann durchaus als P einen sehr geplanten Tagesablauf haben. Vor allem als Introvertierter ist das ein bisschen tricky. Ich bin ja INTJ und kenne einen (recht untypischen) INJF und wir beide sind Menschen, die zwar sehr weit in die Zukunft vorausplanen und sich sehr früh damit beschäftigen, was sie denn für ein Leben haben möchten und was ihnen wichtig ist, aber im Alltag eher grobe Richtlinien haben, wann denn was gemacht werden muss und sehr wenig strukturieren.
    Liebe Grüße

    1. Hui, jetzt erwischst du mich auf dem falschen Fuß, der MBTI ist grad schon wieder so weit weg. Dass mit den beiden Funktionen nutzen kann ich aber nur so utnerschreiben. Das geht bei bei Fe und Fi so, genauso wie be Te und Ti. Da kann ich einfach nicht entscheiden. Si oder Se weiß ich grad nicht mehr, muss ich noch mal nahlesen, war auf jeden Fall nicht so tricky wie Fe/Fo und Te/Ti. Ich meine wir waren bei mir bei Ne rausgekommen, was dann auch wieder nicht zum ENFJ passt. Dennoch bleibe ich dabei. Es ist der einzige Typus, bei dem ich mich in den Gesamtbeschreibungen wiederfinde. WOllte da noch msl beizeiten zu in die Tiefe gehen. Keine AHnung wann. Baby und so. Oh Mann. 😀 Aber ist ja auch nichts Lebenswichtiges, nur Spaß. 🙂 Aber Spaß ist ja auch was Feines. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.