26. Juni 2016

Grow long hair with the Magic Seven: #4 air

Wie lange könnt ihr den Atem anhalten? 30 Sekunden? 40? Länger?
How long can you hold your breath? 30 seconds? 40? Longer?

Und damit willkommen zum vierten Teile meiner Sonntagsserie
zu den Magsichen Sieben, heute zum Thema „Luft“.

Die anderen Artikel findet ihr hier:
Intro, Ruhe, Essen, Licht
Wasser, Bewegung und Liebe folgen in den nächsten Wochen.
And so I say welcome to the fourth part of my Sunday series about the Magic Seven. Today’s topic is „air“.
You can find the other articles here:
intro, rest, food, light
water, move and love will follow the next weeks.
Und? Wie lange könnt ihr aufhören zu atmen? Nicht lang, nicht wahr? Luft ist für uns in erster Linie Sauerstoff und ohne Sauerstoff sterben wir. Und zwar schnell. Keinen Mangel toleriert unser Körper weniger als den an Luft. Unser Sauerstoffpuffer ist extrem begrenzt.
So back to my introducing question: How long can you hold your breath? Not long I guess. Air is at first place for us oxygen and without oxygen we die. Quickly. There is no other deficiancy with which our body can deal for a shorter time. Our oxygen buffer is very limited.


Und dennoch wird Luft von uns die meiste Zeit ignoriert. Primär ist das gut so, denn Atmung wird vom vegetativen Nervensystem erledigt, damit wir nicht ständig daran denken müssen. Kennt ihr den Blondinenwitz (ist aus den 90ern) mit der toten Blondine im Park? Sie liegt also tot im Park, die Polizisten finden einen Walkman bei ihr, aber die Batterien sind leer. Auf dem Revier hören sie sich die Aufnahme an. Todesursache aufgeklärt. Auf Band war „einatmen, ausatmen“ aufgenommen und ohne Batterien, naja, hat sie es vergessen.
Haha.
Aber egal bei welcher politisch inkorrekten Minderheit auch immer, für die Atmung des Menschen ist das vegetative Nervensystem da: Es kümmert sich um Körperfunktionen, die nicht ausfallen dürfen. Aber unsere Atmung hat eine wunderbare kleine Sonderfunktion. Wir können sie auch mit dem somatischen Nervensystem steuern, also per Entscheidung. Kurz angerissen: Somatische Entscheidungen spielen auch bei den anderen vegetativen Funktionen mit rein, aber das bedarf mehr Training und ist bei Weitem nicht so schnell und einfach wie es bei der Atmung der Fall ist. Vereinfacht gesagt: Ich kann meinen Herzschlag und Blutdruck auch mental senken bzw. verlangsamen. Aber nur begrenzt. Wenn ich beschließe nicht zu atmen, atme ich eben nicht. Bis der Sauerstoffmangel zu groß wird und der Atemreflex übernimmt. Unse Körper hat ein gesteigertes Interesse daran zu überleben, auch wenn unser Bewusstsein zwischenzeitlich mal andere Ansichten vertreten sollte. Das lässt finde ich sehr tief blicken, was die Kraft des Lebens als solches betriff und macht sehr deutlich, wie verletztlich unser Bewusstsein, unser ich, unsere Seele und unser Wille ist. Not mind over body. Mind with body. Ich sagte es schon mal und werde es noch mal vertiefen, wenn es bei den Magischen Sieben um Liebe gehen wird.
Nevertheless air is something we ignore most of the time. Not too bad as breath is something the vegetative nervous system takes care of so we don’t have to think about it all of the time. In brief, this system coordinates the vital functions of our body. Would be too bad if we had to think all the time about proper heartbeat and a nice temperature, wouldn’t it? But the respiratory system comes with a special life hack: you can also control it mentally. Just to have it mentioned: you can influence your other vital functions also mentally, but this is way more difficult and by far not as powerul as for breathing. I can have a certain influence on my heartbeat or bloodpressure by ficussing on it, but for breathing: I decide right now to hold my breath and I do it. Just until the lack of oxygen gets to severe and the reflex takes over and forces me to breath again. Because our body has a strong will to survive also in situations when our conciousness is no longer shure about the sense of life. This give a huge insight about how powerful life as such is, doesn’t it? And how vulnerable this part of us is we consider to be our self, our soul and will. Not mind over body. Mind with body. We will talk about that again, when it comes to „love“ for the Magic Seven.

Gut. Da wir also nur wenige Momente aufhören können zu atmen und dabei handlungsfähig bleiben, unser cleveres Oberstübchen aber schon beim Sturz in den Fluss weiß, dass man gleich besser tief Luft holt, können wir die Atmung direkt ansteuern, bevor wir im Wasser sind, Wasser einatmen und merken, dass das leider nicht funktioniert mit dem Sauerstoff aus dem Wasser ziehen. Weniger dramatisch ist das Luftanhalten, wenn etwas qualmt oder stinkt. Anschließend dann gern mit vorsorglichem oder auch echtem Husten, um alles wieder rauszukriegen, was da eingedrungen ist.
Well. As we can only stay capable of acting for a very short time, when we can’t breath our clever mind realizes right while we are falling into the river, that it will be better to take a deep breath before drowning, therefore we can command our lungs directly. Less dramatic is holding your breath in smoke or smells followed by intended or automatic coughing to get rid of the unwanted invaders.

Und damit sind wir schon einen Aspekt weiter: Luft ist mehr als nur Sauerstoff. Luft ist auch Stickstoff (den vernachlässigen wir hier heute einfach mal), Kohlendioxid (Endprodukt unserer Atmung) und ein sehr geirnger Anteil Edelgase. Hier hört dann meistens der Chemieunterricht auf. Was aber noch fehlt, ist die in der Luft gebundene Feuchtigkeit, also gasförmiges Wasser und… tja… Dreck. Natürliche Verunreiningungen wie Erd- oder Sandstaub, Pollen und Pupse. Und nicht natürliche Verunreigungen wie Abgase und andere Feinstäube, je nach Sitiuation noch Dämpfe oder Aerosole.
Nichts davon hat unsere Lunge gern, deswegen haben wir eine vorgeschaltete Nase, um uns zu warnen und das Signal zu geben: besser für den Moment nicht atmen, besser sofort abhauen. Besser husten oder niesen. So der Plan.
And like this we are one step further. Air is more than just oxygen. Air is also nitrogen (which we will neglect for today) and carbon dioxide (endproduct of pour breathing) and a small amount of rare gases. Normally that’s the end of the story for chemistry classes. But what is missing in this list is the humidity in the air, so gaseous water and,well, dirt. Natural pullutants like earth and sand dust, pollen or… farts. And artificial pullutants like exhaust gases, fine particles and depending on the situation steams or aerosols. None of them are friends with our lungs why we have our smell sensitive nose at the frontier to warn: Better no breathing now, better leave this place immediately! Better cough or sneeze. That’s the plan.

Ich hatte hier schon mal erwähnt, wie wichtig es ist, tief zu atmen und dass tatsächlich die meisten „zivilisierten“ Menschen leider gerade so atmen, dass sie nicht ersticken. Wie kommt das?
Zum Einen ist Atmung ein sehr, sehr deutlicher Ausdruck emotionalen, mentalen und physischen Erlebens. Wir atmen schneller unter körperlicher Anstrengung, aber auch in Angst. Stress verflacht die Atmung, emotionaler Druckabfall oder das Bedürfnis nach einem Ventil führt zu Seufzern und tiefem Luft holen, schnobern und Luft durch die Lippen pressen. Zum anderen ist die Luftqualität oft einfach nicht so, wie sie sein sollte und darauf reagieren wir in der Regel unterbewusst.
Beobachtet euch demnächst mal: Wie atmet ihr, wenn ihr entspannt seid, wie, wenn ihr angespannt seid? Wie atmet ihr in der Innenstadt, wie im Grünen (hier summiert sich Luftqualität und Stressorendichte auf)?
Wer immer nur flach atmet, behält jede Menge verbrauchte, alte Luft in den Lungen, weil wir nicht vollständig ausatmen. Denkt mal an den Mief eines abgeatmeten Klassenzimmers oder Büros. Mhmm, man kann die Luft förmlich schneiden. Bäh. das habt ihr dann unten in der Lunge hängen.
I already mentioned how important it is to breath fully and deeply and that most of the „civilized“ people just breath enough to not suffocate. How comes this? First, breathing is manifestation of emotional, mental and physical experiences. We breath faster when we are physically challenged, but also when we are in fear. Stress makes your breathing shallow, emotional pressure or the urge to ventilate lead to sighs or deep breaths in, snoring or pressing air through your lips. Second there is the quality of air. We usually react on it subconciously. Just watch yourself: how do you breath when you are relaxed or under pressure? How are you breathing in the city or in the green (here quality and stress summs up)?
Who is breathing shallowly all the time keeps a lot of used air inside the lungs because it does not get breathed out properly. Just think of the smell in a full classroom or a crammed office. Air which almost feels viscous. That#s just like the air you keep in, when you don’t breath out properly.

Warum ist das jetzt so spannend? Atmungsystem, Verdauungtrakt und Haut sind ein System aus Körperoberflächen zum Stoffaustausch. Allgemein solltet ihr ein Interesse daran haben gut zu eurem Körper zu sein, aber um bei den Haaren zu bleiben: Wer gesundes Haar möchte, tut gut dran auch seine Haut zu pflegen und somit dieses System aus Oberflächen allgemein. Wie immer: Wenn ihr das nicht tut, heißt das nicht, dass ihr keine schönen Haare haben könnt. Ich schreibe das hier wie immer für den Blick fürs Große Ganze und für Menschen wie mich, die festsellen, dass ihr Haar sensibler auf diverse Einflüsse reagiert als das anderer Menschen, und die gern wissen möchten, was ihre persönlichen Fallstricke sein könnten.
But what’s the big deal about all that? Respiratory sytsem, digestive system and skin are one big system of surfaces. In general you do good to take good care of yourself but to stay with the hairtopic: Who want’s to have healthy hair is recommanded to take care of his/her skin too. And this leads to all theses surfaces. As always: if you don’t follow my advice this does not mean you can not have beautiful hair. But I write this down for people who are itnerested in the bigger context and for people like me who’s hair is super sensitive to several influences and want to find out where their personal weak spots are located.

In diesem Sinne, Tipps für bessere Luft:
By these lines, tipps for better air:

Nicht rauchen. Auch passiv nicht. Sollte klar sein.
Don’t smoke. Also not passivly. Should be clear.
Sich draußen, an der frischen Luft bewegen.
Move outside in the fresh air.
Idealerweise draußen Sport treiben.
Ideally do some sports outside.
Lüften. Mehrmals täglich, mehrere Minuten lang.
Ventilate your rooms. Several times daily for a couple of minutes.
Yoga oder Meditation üben. Beides Praktiken, die sehr auf die Atmung eingehen.
Practice yoga and meditation. Both implement breathing very well.
Oder zumindest mehrmal täglich wirklich bewusst tief einatmen. Und wieder aus.
Mit dem ganzen Körper atmen, nicht nur mit der Brust. Ich kenne Mädels, die nicht in den Bauch atmen, weil sie finden, dass sie das dick aussehen lässt. Ich habe ziemlich schockiert geschaut, glaube ich. Bauchatmung massiert eure Organe. Die mögen das.
If not with yoga or meditation take deep breaths conciously several times daily. In. And out. And breath with your whole body, not only with your chest. I know girls who refuse to breath in their belly as they think they look fatter when they do so. I really looked all shocked, when I heard that first. Really, breath deep into your belly. It is a mamassage for your organs, and they like that.
In diesem Sinne: keine pressengen Oberteile oder Korsagen. Muss jetzt kein Brautkleid sein (die Erfahrung hab ich persönlich ja gemacht und werde nicht müde andere Brides-to-be davor zu warnen), es kann auch die ja immer begehrtere Formbuxe sein, die den Bauch wegpresst. Oder einfach ein Kleid, das um die Taille sehr eng geschnitten ist. Wer schön sein will mus leiden? Wegen mir für einen besonderen Tag. Aber bitte, quält euch damit nicht täglich. Das habt ihr nicht verdient.
By these lines: don’t wear pressing tight tops or corsages. It must not be for a bridal gown (I experienced that on my own and can’t stop warning future brides to be about that) but maybe the popular spanx to press a slimmer waistline. Or just a dress which is very tight around the middle. Who wants to be beautyful has to suffer? Okay, if you really want, do it for a special day. But please don’t do it for everyday life. You don’t deserve such pressure.
Aufrecht sitzen, stehen und gehen. Damit kommt der tiefere Atem fast von allein. Und andersherum auch.
Sit and stand and walk upright. If you do this a deeper breath comes almost automatically. And the other way round.
Stress reduzieren. Ich weiß, ihr hasst den Satz. Ging mir genauso. Bis ich ihn befolgt habe.
Reduce stress. Yeah, I know, you hate this phrase. I do to. Or… I did. Until I followed it.
Raumluftbefeuchter – oder auch Trockner – können die Luftqualität verbessern. Vor allem in Räumen, die ihr nicht lüften könnt.
Air humidifiers – or the opposite, a dryer – can lift up air quality significantly. Especially in rooms you cannot ventilate.
Große Stücke Salz können ebenfalls das Raumklima verbessern, da es Feuchtigkeit und Schadstoffe bindet. Kennt ihr die Salinen in Kurorten? Oder den Spruch über die gute Meerluft? Genau.
Big blocks of salt also can improve room air quality as salt binds humidity and pollutants. Do you know the salines from health resorts? Or that phrase about the good of sea air? Exactly.
Sorgt für Raum. Am besten natürlich wieder draußen. Aber auch wieder drinnen: räumt auf, schafft Platz. Ein Zuviel wirkt erdrückend. Wisst ihr, was ich meine, mit Räumen die Atmen? Die sind wunderbar. Das Gegenstück sind Räume volle Stagnation. Licht und Platz sind hier die Basis. Und es sollte eben sauber sein.
Make space, make room. Best way to feel space is to go outside again. but for your home or workplace: tidy up, make room. Do you know what I mean, when I talk about rooms which breath? Tho opposite are rooms which make yopu feel like suffocating: stagnated, crammed. Light and space are key here. And it should be clean.
Lasst nicht nur eure Lungen atmen, auch eure Haut. Abschminken, Haare lösen, atmungsakive Kleidung tragen. Mit letzterer meine ich keine Funktionskleidung sondern Naturfasern. Und auch hier wieder keine Presswurst.
Let more of yourself breath, not only your lungs, also your skin. Remove your makeup, undo your tight hairstyles, wear breathable clothes. I don’t talk about functional clothes or active wear here. I mean natural fabrics. Ands please, not super tight.
Meidet Luftverschmutzungen. Nun, so weit das für euch möglich ist. Als Städter oder zumindest in der Stadt arbeitender Mensch wird es da schon schwierig.
Avoid polluted air. As far as this is possible to avoid. When you live in a city or at least have to work there this gets tricky.
Verursacht in diesem Sinne auch möglichst wenig/keine Luftverschmutzung. Ich rede vom Auto. Von der Wahl der Energiequelle Und nein Atomstrom erachte ich nicht als Aletrnative! Wenn euch das Thema interessiert, beschäftigt euch mal mit dem CO2-Fußabdruck verschiedener Konsumgüter, das sprengt hier sonst den Rahmen.
Well and of course donät pollute the air yourself. At least try to my your impact as small as possible here. I talk about the car and the coice of energy. And no nuclear energy is no alternative in my eyes! If you are interested in thtis google about th CO2-footprint of the several products. This will lead to far for this article here.

Bei allem, denkt immer daran: Ihr habt hier eine ganz wunderbar einfache Handhabe mehr für euch zu tun, indem ihr euch einfach öfter daran erinnert richtig zu atmen. Ihr könnt euch sehr, sehr direkt dazu entscheiden Luft zu holen. Und es kostet euch nicht mehr als einen Gedanken. Keine Extrazeit, kein Geld, kein Equipment. Nichts. Seid es euch selbst wert, tief durchzuatmen.
For all this, always keep in mind that you have this wonderful power here to just influence your breathign health by making a cognitive desicion. It is super easy to decide for a better breath. You don’t need extra money or time, just an extra thought. You are worth to breath deeply. 

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8 Kommentare

  1. Hallo liebe Heike!
    Schöner Beitrag und ich werde es nicht müde zu sagen: danke für die Erinnerung an Dingen, die ich mir einprägen oder verinnerlichen wollte. Frische Luft habe ich zum Glück durch Landleben, Sport im Freien und großzügig großes Haus und Garten zur Genüge. Aber die Atmung im Alltag ist bei mir sicherlich noch viel zu flach! Leider vergesse ich immer darauf zu achten, nur beim Sport fällt es mir auf bzw. versuche ich da gezielt lange auszuatmen beim Laufen, um all den Dreck rauszupusten.
    Ich hatte als Kind fürchterliches Bronchial-Asthma und habe jahrelang andauernd gehustet. Ist zum Glück mittlerweile nur noch eine schlechte Erinnerung, da sich die verengten Bronchien in der Jugend wohl verwachsen haben! Aber als ich mit Mitte 20 mit Laufen anfing hab ich meine Hausärztin gefragte ob das überhaupt eine gute Idee ist – so wegen Anstrengung der Atmung und weil ich fürchtete wieder Bronchialasthma zu kriegen. Sie beruhigte mich jedoch und sagte mir, es sei auch für Asthma-Erkrankte sehr gut sich sportlich zu betätigen und die Lungen dadurch freizuposten.
    Lange Rede, kurzer Sinn: nach dem erfolgreichen mehr-trinken (durch dich, danke! *bussi) gehe ich jetzt das tiefer-atmen an! 🙂 Wünsch mir viel Erfolg!

  2. Gern geschehen. 🙂 Dabei hab ich doch noch gar nicht das Wasser-Thema behandelt. 🙂 Nur kurz erwähnt. Und willkommen im Club, ich hatte auch Asthma. Bei mir ging es weg, nachdem ich meinen Darm kontinuierlich saniert habe. Und Allergene weggelassen habe, was Hand in Hand mit dem Darm-Thema ging.
    Und klar wünsche ich dir viel Erfolg fürs tiefe Atmen. Tut einfach gut. 🙂
    Liebe Grüße, Heike

  3. Liebe Heike,

    über deinen Blog bin ich ursprünglich aufgrund des Haar-Themas gestolpert, mittlerweile mag ich deine Posts über das "Leben" und Jakob Winter mindestens genauso gerne. Mit Yoga und Achtsamkeit beschäftige ich mich schon länger, hier kann ich dir bei vielem zustimmen. Das Essen kommt noch etwas kurz, aber ich arbeite daran. 😉
    Danke für diese vielen Inspirationen in Form von Text, Bild und Fotografie!

    Viele Grüße aus der Morgensonne
    Thetis

    PS: Würdest du verraten, wo du den dunkelgrünen Pullover aus dem ersten Bild erstanden hast? 🙂

  4. Na, wer hat beim Lesen des Artikels auch ein paar Mal tiiief Luft geholt?

    Ich finde deine Themenreihe sehr schön 🙂
    Der Großteil der Informationen ist mir natürlich nicht neu – sonst hätte ich bisher ein sehr ungesundes und trauriges Leben geführt – aber es schadet dennoch nichts, sich diese einfachen, aber essenziellen Weisheiten immer mal wieder bewusst zu machen. Außerdem ist dein direkter, lockerer Schreibstil einfach angenehm zu lesen.
    Zufällig hatte ich heute einen ganz besonders luftigen Tag – sehr locker sitzende Baumwollkleidung, zum Lesen meiner Unitexte auf der Wiese gelegen und die Haare zum lufttrocknen offen gelassen.
    Liebe Grüße

  5. Danke schön! Vor allem für das Kompliment zu jakob. Ich sitze hier immer wie auf glühenden Kohlen, weil ich – noch – nicht so viel an ihm arbeiten kann, wie ich gern würde. Aber kommt. Bald, sehr bald. Ich brauche da noch was schriftlich und dann…
    Den Pullover habe ich via Zalando gekauft. Burton Menswear London, Größe S. 🙂 Ich trage sehr gern Herrenoberteile, da ich recht breite Schultern habe. Sieht man nicht ich weiß, aber ich bin eben groß.

    Ganz liebe Grüße, Heike, die jetzt noch ein paar Linien an Jakob setzen wird, bevor sie schlafen geht. Danke für die Motivation!

  6. Oh, das klingt nach eine tollen Tag! Hier hat es wieder viel zu viel geregent, aber der Hund schickt mich ja dennoch vor die Tür. 😀
    Danke für das Schreibstilkompliment. Nicht das Verkehrteste, wenn man ein Buchprojekt vor der Brust hat.
    Ich wünsche dir eine schöne – luftige 😉 – Woche!
    heike

  7. Vielen Dank für die Antwort!
    Deine Zeichnungen hier (Banner, die Bilder rechts in der Liste) schmachte ich schon länger an. Dass du auch etwas in die Richtung studiert hast und als MA sogar die Geschichte von Jakob entstand, wusste ich gar nicht. Der Geschlechtertausch ist herzallerliebst und auf die Story bin ich schon seeeehr gespannt. Du hattest in einem deiner Posts nämlich erklärt, dass die Stellung der Figuren zueinander absichtlich so gewählt ist und die unterschiedliche Stellung die Gruppendynamik widerspiegelt. Spannend!
    Ich freue mich, dass du nach meinem Post noch etwas aktiv geworden bist und er dich motivieren konnte. 🙂
    Zum Pullover: Er sieht überhaupt nicht nach Männerpulli aus. Die Farbe harmoniert sehr gut zu deinen Haaren. Danke für den Tipp! In Grün ist er leider ausverkauft, aber in Blau gibt es ihn gerade im Angebot; falls noch jemand Interesse hat. 😉

  8. Danke noch mal. 😀 Jaaaa… ich könnte den ganzen tag nur an der geschichte arbeiten. Okay fast. Man will sich ja nicht überessen. 😉 Im Herbst sollte ich endlich, endlich mehr Zeit dafür haben.W as heißt sollte?! Ich werde. Aber da werden die Woche noch ein paar Weichen gestellt.
    War nur eine Bachelor-Arbeit. Ich habe keinen Master. Aber eigentlich muss ich es gar nicht kleinreden. Es ist, was es ist und ich liebe es. 😀

    Viele Grüße, Heike

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