27. Januar 2016

Changing Seasons – Fishtail-Half-Up x2

Eigentlich wollten Luise und ich ein Doppelfoto von uns zusammen haben, mit identischer Frisur, aber Benny war einfach nicht rechtzeitig vor der Dunkelheit daheim, also sind wir dann doch jeder einzeln durch den Garten geturnt. Und haben in unsere Schals geschnuffelt.
Die Dinger heißen korrekt tatsächlich „Deckenschals“, aber ihr findet sie besser als „Blanket Scarves“. Nur für den Fall, dass ihr die Dinger auch so toll findet, wie wir.
Und das mit dem Doppelfoto, ds kriegen wir demnächst bestimmt mal wieder hin. Bleibt ja jetzt schon spürbar länger hell. End-lich!
Actually Luise and I wanted to have a photo of the two of us wearing the same hairstyle, but Benny just was not home in time to take pictures before the night fell. So we decided to take photos of our own and jumped through the garden having fun snuggling with our scarves. I love this blanket scarf trend… so comfy-cozy-warm.
And well for the double photo, we will do this another day. Because finally daylight is returning!

True Autumn – irgendwie werde ich von Monat zu Monat vom Farbtyp her immer wärmer und dunkler, habe ich das Gefühl… Meine Haare werden immer roter, es ist nicht zu leugnen.
True Autumn – somehow concerning my colour season I turn warmer and darker month by month I have the impression… my hair really looks ginger or at least VERY golden, it is undeniable.

Soft Summer. Selbst mit dem vergleichsweise warmen Weißabgleich kommt der sehr kühle, gedämpfter Farbtyp im Outfit hier gut rausist. Meine Haarfarb- und Farbtypveränderung liegt also nicht nur an der Kamera. Luises Haarspitzen haben noch Restblondierung, die mittlerweile sehr schön als Ombré durchgeht.
Soft Summer. Even with this realatively warm white balance Luise’s very soft, cool colour season looks wonderful in this outfit. So my change in haircolour and colour season does not only depend on my camera. Luises hair ends have still remnants of on old bleach blonde which now looks pretty nice like an ombré.

Die Frisur ist ein Tieback aus zwei Fischgräten, die nicht wie meistens einfach am Hinterkopf gebündelt, sondern die quer über den Hinterkopf gelegt und dort flach festgepinnt werden. Sieht mal ein bisschen anders aus. Und natürlich haben wir wieder gepancaked.
The hairstyle is a simple tieback made of two fishtailbraids, which don’t get tied together at the back of the head as usual. The braids go horizontally over teh bac of thead and get pinned in place. This makes a slightly different look. And of course we pancaked the braids before. 

#fromwhereistand

Eigentlich kann man seinen Farbtyp ja angeblich nicht wechseln. Eigentlich. Eigentlich ändert man auch nicht mal eben die Haarfarbe. Eigentlich wird aus einem glatthaarigen Schopf auch nicht einfach eine Locke. Uneigentlich bin da ich. Nicht uninteressant, finde ich. Ich muss mal in alten Fotos wühlen. Ich weiß, dass ich früher hervorragend in Flieder und Grau ausgesehen habe – und zum Fürchten in Rosttönen. Jetzt ist es beinahe umgekehrt. Mein aktuelles Sidebar-Bild ist übrigens ein wunderbares Soft Autumn-Foto – sehr nah aber am Soft Summer dort.
Actually it is said you don’t change your colour season. Actually. Actually you don’t change your haircolour. Actually you don’t change from straight hair to curls. Unactually there is me. Not uninteresting, I think. I have to search through old photos. I know that not too long ago I looked best in lilac and grey and all rusty tones were horrible on me. No it is the other way round. My momentary sidebarpic is a wonderful example for a soft autumn close to soft summer.


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16 Kommentare

  1. Hach unglaublich schöne Bilder 🙂
    Ah gut zu wissen, dass Luise ein SoftSummer ist. Ich bin noch nicht sicher, hatte noch keine Zeit oder Geld das groß auszutesten und bin nicht so farbsicher wie du oder Materialfehler. Da fehlt mir die Erfahrung im Farben erkennen und unterscheiden 😀 Aber bei Selbsttrapping fand ich SoSu am schönsten. Zum Glück kommen diese Farben bald wieder in die Geschäfte 🙂 Winter ist ätzend modetechnisch. All die grellen Winterfarben – find mal eine Ski/Sportjacke in sanften SoSu Farben oO 😀

  2. Eben kam mir der Gedanke dass deine Farbtypveränderung vielleicht gar keine Veränderung ist, sondern du eigentlich schon immer ein Herbst warst – aber sich das erst jetzt, wo du gesundheitlich so fit bist wirklich zeigt. Wenn ich krank oder am kränkeln bin fühle ich mich auch immer viel fahler als sonst. Und da Verdauung und Haut so eng zusammenhängen war vielleicht dein Hautton einfach deswegen lange anders, gedämpfter vielleicht. Macht das Sinn?
    Auf jeden Fall wirkst du jetzt stark und strahlend in deinen Farben 🙂

  3. Solche Verschiebungen sind häufiger, als man denkt, das sehen inzwischen auch Fachleute ein. Farbtypen ändern sich nicht grundlegend, aus einem Sommer wird nie ein klarer Winter, aber es können leichte Verschiebungen hin zu den Nachbartypen auftreten. Eigentlich logisch, Haarfarbe und Teint ändern sich im Laufe des Lebens ja auch: als Kind waren wir alle heller, im Alter werden wir grau, und je nach Bräunung, Gesunheitszustand und bei Frauen auch Hormonlage ändert auch der Teint etwas. Ich war früher als Teenie ein True Autumn (mehrfach so getestet worden, auch von einer Fachfrau) und bin nun, nach dem Ende der Pubertät und zwei Schwangerschaften, definitiv ein Dark Autumn geworden (auch mehrfach getestet, u.a. von derselben Fachfrau). Die Haare sind dunkler, der Teint nicht mehr so blass, da stehen mir warme, aber dunkle Farben inzwischen deutlich besser als die klassischen Herbstlaub-Töne. Und ja, die Haare sind auch lockiger geworden 😉

    LG, Julia

  4. Huhu! Spätestens im Mai können wir da noch mal draufschauen. Kristina ist da auch sehr gut drin, besser als ich. Aber ich würde schon mal ziemlich bestimmt sagen: du bist kein Soft Summer. Du bist ein warmer Farbtyp. Wie dunkel oder hell, bin ich unschlüsig, würde dich aber da im mittleren Segment sehen und nicht zu stark gesättigt von den Farben her. Ich tendiere zu einem Warm Spring für dich oder tatsächlich auch einen Soft Autumn. das müsste man wirklich mal drapieren. Am eindeutigsten bei dir finde ich, dass dir sehr kontrastarme Farbkombinationen bedeutend beser stehen als Kontraste. Outfits, die sich insgesamt in ähnlichen Tönen abspielen stehen dir besser. Und mit möglichst kontrastarmen Mustern, wenn überhaupt. Sollte zum Soft Natural pasen. Große Muster und Kontraste erschlagen dich.
    Was die grellen Sportklamotten angeht: oh ja! Ich nehme da konsequent grau und schwarz, vielleicht noch türkis. Das ist zwar nicht optimal für mich, aber in Pink und Gelb sehe ich fürchterlich aus. Gedämpfte Töne gibt es da so gut wie gar nicht, leider.

  5. das habe ich auch schon überlegt. Aber ich hatte in dieser Soft Summer-Phase bedeutend bessere Haut als jetzt z.B.Einfach auch, weil ich noch die Pille genommen habe. Und die glatten, kühleren Haare erklärt das auch nicht. Aber tatsächlichv ermute ich dennoch, dass die typverädnerung mit der Fitness zusammenhängt im Sinne von: ich habe mich so deutlich innerlich verändert, dass das eine Kaskade angestoßen hat, die als Nebenfeekt eben auch auf Haare und Haut gegangen ist.

  6. Ach super! 😀 Ich bin also nicht alein. Danke für deinen Kommentar, finde ich sehr aufschlussreich. Dann bin ich mal gespannt, was da noch so kommt. Ob es noch wärmer und dunkler wird. 🙂

  7. Oh nein, jetzt ist mein Kommentar wieder weg… Also nochmal von vorn 😀
    Ich finde diese Farbtypen Sache total spannend, leider bin ich darin überhaupt nicht gut.
    Ich kann noch nichtmal sagen ob ich ein warmer oder kühler Typ bin.
    Deshalb bin ich in der Zwischenzeit dazu übergegangen Farben zu wählen, die zu meinen Haaren schön/kontrastreich aussehen. Ich habe in etwa deine Haarfarbe nur weniger rötlich. Dazu gefällt wir gut
    Dunkelblau, schwarz, hellgrau und Cremetöne.
    Ich bin also nicht so farbig unterwegs 😀
    Ich glaub ich muss mir deinen Post zu den Farbtypen nochmal anschauen.
    Liebe Grüße,
    Vicky

  8. Die rötlichen Haare kommen bei dir wohl hauptsächlich durch das Weathering. Zumindest sieht man deutlich den Unterschied zwischen Ansatz und Spitzen im Farbton. Bei mir ist das ähnlich, dass die Längen und Spitzen deutlich rötlicher werden. Kann es vielleicht hinkommen, dass du durch mehr Sonne und weniger Dutts vielleicht im Moment stärker ausgepägtes Weathering hast als früher? Könnte mit eine Rolle spielen, insbesondere weil die Haare in den Längen ja die neusten Veränderungen im Körper die zu einem Farbwechsel führen ja eigentlich nicht mitbekommen.

    Ich denke aber auch, dass sich der Farbtyp im Laufe des Lebens etwas ändern kann. In der Kindheit ist da ja normal und aber auch im Laufe des Lebens verändert man sich ja noch, halt nur wesentlich langsamer. 🙂

  9. Hallo Vicky,
    ich suche auch recht viel so aus, dass die Haare gut darauf aussehen. Da sind dunklere Farben auch einfach besser für mich. Die Farben, die mir vom Teint her auch sehr gut stehen, haben nämlich leider etwa die Helligkeit wie meine Haare und verschlucken dann viel, weil der Kontrast fehlt.
    Wenn du mit der Einteilung warm/kalt nicht gut zurecht kommst, schau mal, ob du eher nach gedämpft/gesättigt (also pastellig vs. grell) unterscheiden kannst oder nach hell/dunkel. Hell ist im Frühlings-Sommer-Schnittemgenbereich (Light Spring, Light Summer), gedämpft im Sommer-Herbst-Bereich (Soft Summer und Soft Autumn), dunkel im Herbst-WinterBereich (Dark-Autumn, Dark Winter) und gesättigt im Winter-Frühlings-Bereich (Bright Winter, Bright Springt, bzw. Clear Winter, Clear Spring. Ich bin primär eben ein Soft. 😉 Aber mit deutlicher Tendenz zum wärmeren Herbst. Luise ist auch ein Soft mit deutlicher Tendenz zum kühleren Sommer.

  10. Beides Mal unbeacbsichtigt. Meiner ist sogenanntes "Weathering", das heißt, meine Haare bleichen nach unten hin durch Sonne, Alter, bla aus. Das macht sie automatisch auch wärmer, weil die schwarzen Pigmente eher verloren gehen als die roten. Bei Luise sieht man mittlerweile ein leichtes Weathering, dass in Blondierreste übergeht. Sie lässt also seit ein paar Jahren rauswachsen, was mittlerweile aussieht wie ein beabsichtigtes Ombré. 🙂
    Und ja, Ombré macht die Haare kaputt. Denn es ist und bleibt eine Blondierung. Wprde ich nicht empfehlen, wenn man auf längere Haare als BSL/Taille spekuloiert und bei empfindlichem Haar kann auch das dann schon zu viel sein und nur noch APL möglich sein.

  11. Ja und jein, da hast du Recht. Die schwarzen Pigmente gehen beim Weathering bedetend schneller verloren als die roten, weswegen ich nach unten hin nicht nur helleres Haar sondern eben auch vor allem rötlichers bekomme. Allerdings ist das Weathering jetzt sogar weniger stark ausgeprägt als Früher, alein schon, weil die Haare auch noch nicht so alt/lang sind. Den Grad an Farbwärme, den ich jetzt schon rund um Midback habe, den hatte ich früher eher auf Steißhöhe – danna ber auch gleichzeitig noch heller.

  12. Interessant! Fremdeinschätzungen sind immer gut, oft ist man bei sich selber etwas betriebsblind ^^ Das schwierige ist, dass bei der Farbtypberatung vor 3-4 Jahren war keine genaue Vorliebe für warm oder kalt zu sehen. Da ich Kühle aus emotionalen Gründen einfach ablehne, trage ich hauptsächlich warmes oder mag es lieber. Aber das ist diese gefährliche Falle: Vorlieben und Geschmack sind nicht immer dass was einen wirklich steht. Das ist auch bei dem Kibbe Typ wichtig zu beachten.
    Ja stimmt! Mein was-auch-immer-Farbtyp passt gut zu Soft Natural. 🙂
    Vllt kann ich demnächst bessere Tageslicht-Bilder von meinem Gesicht machen und damit nochmal neu testen.
    Und auf jeden Fall im Mai dann mit euch 🙂

  13. Ich mag eure Frisuren und Outfits!
    Sag mal Heike, wo kaufst du eigentlich deine Pullis ein!? Ich tu mich seit Jahren furchtbar schwer, solche Farben zu finden!

    Viele Jahre lang wusste ich gar nicht, was ich eigentlich für ein Typ bin. Ich habe mich jahrelang wie ein Sommertyp angezogen (weil es die meisten tun!) und fühlte mich nie richtig wohl mit meiner Kleidung. Während ich meine Schminksammlung ausgemistet habe, fiel mir nach und nach auf, dass mir die meisten Herbstfarben sehr viel besser stehen. Da ich kein vollkommen warmer Typ bin und helle, olivfarbene Haut habe, bin ich auch nicht dieser 0815 Herbsttyp (khaki und senfgelb gehen z.B. gar nicht), aber ich habe nach langer Suche und intensiver Beschäftigung endlich meine Palette gefunden. Nun, wo meine Kleidung alt wird und teilweise zu klein geworden ist, werde ich die Gelegenheit nutzen, und nur noch Teile kaufen, die mir wirklich gefallen und nur noch in Farben, in denen ich mich wohl fühle.

    Meine Haare tendieren übrigens auch zu "natürlichem Ombre". Man spricht mich sehr häufig darauf an, ob ich Strähnchen habe oder mir die Haare gefärbt habe ^^ Meine werden stellenweise auch eher rot-hellbraun, wie-auch-immer-man-das-nennen-will.

  14. Kommentar gefressen? Dann eben nochmal …
    Ich beneide dich um dein Wheathering, ich hab es letzten Sommer versucht und statt der blonden Strähnen von früher sowas komisches kupfernes in den Spitzen bekommen (Bildchen: http://abload.de/img/wheatherv8pxa.jpg ). Ich sortier mich auch als SSu ein, aber im Gegensatz zu Luise am dunkleren Ende mit viel Borgen beim SA. Als Kind war ich blond und so weit ich rückblickend schätze eindeutiger Sommer, also hat sich zwischen Abi und bald 30 was getan. Mal gucken, was ich werde, wenn ich groß bin.

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