27. November 2015

Project Sixpack – completed?

Alle Bilder hier wie immer nur tonwertkorrigiert. Ich habe keine Schatten gesetzt, nichts verschoben, nichts weg- oder dazugemogelt. Außer einen Pickel, den habe ich euch vorenthalten.
Ein Waschbrettbauch ist nicht nur Training, sondern gerade am Anfang, wenn er noch etwas scheu ist, vor allem gutes Licht und sich in Pose werfen. Siehe unten. Also hier müsst ihr meine Muckis schon suchen, bis auf das obere Pärchen, das sagt Guckguck.
All pics here are again only adjusted from the lighting. No photoshopping to get some more definition, to become thinner or bigger or to erase something. Only one spot in my face had to vanish, I am honest.
A sixpack is not only about training but also about friendly light and posture, especially in the beginning when your abs are still a bit shy. Or do you see them here? Well the first little pack says Hello, but the rest is snuggling under its fat layer.

Ihr erinnert euch, nachdem ich den Bikini Body Guide Ende Oktober beendet hatte, habe ich angekündigt es jetzt wissen zu wollen und mich bis zum Advent mit Sport und Futter noch mal richtig auf das Ausdefinieren einzufahren. Gucken was geht. Schauen, ob ich es kann. Und da wären wir nun.
Woran ich während der letzten Wochen immer wieder denken musste:

„Don’t expect to see 100% results when you don’t give 100% effort.“

So und wieviel Prozent habe ich gegeben? Definitiv keine 100%.  Ich weiß jetzt besser als zuvor: Ein Sixpack, das ist richtig viel Arbeit und eine Menge Disziplin. Mehr, als ich bereit bin für dieses Ziel aufzuwenden, vor allem, wenn es dann auch noch „schnell“ gehen soll. Ich mache gern Sport und bin gern stark und sehe gern Resultate. Aber ich brauche keinen Waschbrettbauch fürs vollständige Selbstbild (im Gegensatz z.B. zu mindestens steißlangen, vollen Haaren…).
Also sagen wir… ich denke ich habe so 60-70% gegeben. Ist ja auch müßig, da stellt sich jede von euch sowieso wieder was anderes drunter vor.
Do you remember how I told you at the end of October when I just finished the Bikini Body Guide that I just want to really push me and want to see if I can reach this one fitness goal of shredded abs until advent time? Just to see if I am able to? Well and here we are now. 
What I was thinking about often over the last weeks was:
„Don’t expect to see 100% results when you don’t give 100% effort.“
Well and how many percent did I give? Definitely not 100%. And now I know even better than before: a sixpack, this is a hell lot of work, especially when you expect to get there „fast“! This and a ton of discipline. More than I am willing to give this goal. I really enjoy sports and I love being strong and seeing results. But I don’t need a sixpack for feeling complete (in contrast to full healthy hair at at least tailbonelength…).
So let’s say… I gave about 60 to 70%. But the exact number is not of importamnce as you will all have something different in mind thinking about my workout intensity.

Also. Licht und Pose. Ich spanne hier an wie bescheuert und hab das Studiolicht seitlich auf mich gerichtet. Das sind die zwei besten Fotos aus einer Serie von 70!
So here we are: light and posture. I flex like crazy and have a studio light from the side. These are the two best pics from a series of 70!

 
Wie habe ich trainiert?
3x die Woche Resistance Training nach dem BBG. Ich habe den BBG 1 von vorn angefangen und war somit in Woche 1-4.
Ich bin unregelmäßig laufen gegangen, im Schnitt 2,5x die Woche.
Eine längere Yoga- und Blackroll-Session pro Woche. Nach jedem Krafttraining aber 10min Yogastretch.
War also schon mal nichts mit dem Vorsatz noch ne Schüppe drauf zu legen. Weder beim Krafttraining, noch bei den low intensity Einheiten, die noch wichtiger gewesen wären, um den Körperfettanteil runter zu drücken. Einzig, ich habe noch einmal pro Wocher einen 5km Hundespaziergang drangehängt. Aber das ist bei meinem Trödelwolf auch wirklich very low intensity.
How did I train?
3x per week resistance training following the BBG. I restarted BBG1 and therfore worked out with weeks 1-4. I was out for running irregularly, average of 2,5 time per week. One longer yoga and black roll session per week plus 10min of yoga stretch after every resistance training.
So you see my best intention to push me even harder did not work. Not with the resistance training and not with the low intensity sessions which would have been of even higher importance to reduce bodyfat. Okay I managed to fit in an extra walk of 5km every week with my little wolf, but as he is really a little turtle this turned out to be of
very low intensity.

Wie habe ich gegessen?
Das Was hat sich kaum verändert, wohl aber das Wann und das Wie. Es gab also keine Proteinpulver und ich bin meiner Mischung aus Whole Foods treu geblieben. Allerdings habe ich auf mehreres geachtet, um Fett abzubauen:
Nur essen, wenn ich hungrig bin. Was automatisch dazu geführt hat, dass ich meine Snacks fast vollständig gestrichen habe. Dementsprechend wurden die verbliebenen vier Hauptmahlzeiten größer: Frühstück, zweites Frühstück an der Arbeit, Mittagsessen, Abendessen.
Vor dem Essen eine halbe Stunde lang nichts mehr trinken, nach dem Essen 1-2 Stunden nichts  trinken, um die Verdauungssäfte nicht zu verdünnen. In den Phasen dazwischen viel trinken. Wasser natürlich.
Lange Phase von intermittierendem Fasten über Nacht einhalten. Da ich morgens um halb sieben frühstücke, habe ich darauf abgezielt nach sechs nichts mehr zu essen, geworden ist es ein „nach sieben nichts mehr“ an etwa 80% der Abende.
Abends kohlenhydratarm essen. Auch etwa an 80% der Abende.
Nur zwei Cheatmeals (keine ganzen Cheatdays!) pro Woche. Das sind keine zusätzlichen Mahlzeiten, sondern ich habe mir dann einfach statt meines üblichen Tellers gegrilltem Gemüse o.ä. abends eine halbe Tüte Chips oder meinen Kürbisfudge gegönnt. Yay.
Also über den Tag gesehen weder Low-Carb noch Low-Fat, immer möglichst nährstoffdicht dabei, weil ich schnell gemerkt habe, dass ich durch das gestrichene Snacken einfach doch weniger esse, trotz angepasster Hauptmahlzeitgrößern. Und das Letzte, was ich will, ist ein Nährstoffdefizit. Das ist weder gut zum Muskelaufbau, noch für meine geliebten Haare noch für sonst was. Auch deshalb habe ich die Cheatmeals möglichst klein gehalten, weil die ja einfach Gemüse und gute Fette vom Speiseplan verdrängt haben und die sind wichtiger.
How did I eat? The what did not change signifcantly but the when and the how. So still no proteinpowder for me and I clinged to my usual abundace of whole foods. But I followed some rules to reduce bodyfat: I only ate when I was hungry. Which lead automatically to cancel my usual snacks. Because of that my main meals grew in sizes: breakfast, second breakfast at work, lunch and dinner. I drank for the last time 30min before a meal and after meals I waited about 1-2 hours for not diluting my digestive juices. In the intervals in between I drank a lot. Water of course. I aimed for long intermitting fasts overnight between dinner and breakfast. As I eat breakfast at halb past six I aimed for not eating after 6pm – and ended up at eating not after 7pm 80% of the evenings. In addition to that I ate low carb in the evenings, got that also around 80%  of the time. There were only two cheatmeals (no cheatday!) per week. These were no extra meals but replaced my regular dinner of grilled veggies or alike and I enjoyed half a bag of chips or my pumpkin fudge. Yay. 
So you see: all over the day this was neither low carb, nor low fat. I aim on eating foods dense in nutrients as I quickly noticed, that my cancled snacks lead to less food over the day even though I leveledp my serving sizes for meals. The last thing I wanted was to eat too few nutrients as this is not good for muscle growth, not food for my beloved hair of course – not good in any case. This was another reason to keep my cheatmeals small as they replaced my regular veggies and healthy fats, which are of higher priority.

Man sieht die Muskeln, aber eben auch die Reserveröllchen darüber. Die Muskulatur habe ich mir also definitiv erarbeitet. Einzig, sie ist verdeckt, mal mehr, mal weniger.
You can see the muscles but also my little belly fat covering it. So I really gained the muscle which is needed to be not only thin but also strong, just they are not yet obvious, it is more a guessing, that they are there.

War das schwer?
Ja. Wie immer bei Umstellungen vor allem am Anfang, ab Woche drei ging es eigentlich, weil eine Routine entstanden war, aber gleichzeitg ließ da die Motivation auch schon nach.
Gerade das Timing mit dem Trinken braucht Routine bzw. am Anfang muss man da wirklich aktiv dran denken und das Snacken zu lassen, frisst Willensstärke, die ich eigentlich auch lieber für andere Dinge in meinem Tagesablauf nutzen würde.
Nein. Natürlich ist „schwer“ relativ. Im Vergleich zu den Diäten, die ich für meinen damals kranken Darm schon machen musste, war das hier Kindergarten. Aber beinahe sofortgier Schmerz ist ein bedeutend besserer Motivator als es die vage Aussicht auf einen definierten Bauch irgendwann in ein paar Wochen ist.
Was it hard? Yes. As always when you change something the first time was the hardest until you start to get used to it and build new habits. So from weeks three onwards it was okay but my motivation dropped. Especially the drinking habits needed some routine and at first I really had to remind me constantly of this new behaviour. And this needs willpower which I prefer to spent on other projects throughout my day. 
And no, it was not hard. It only was „relatively“ hard. Compared to the diets I had to deal with due to my ill colon, this way of eating was baby easy. But of course almost immediate pain is a bigger motivator than the idea of having a sixpack. Maybe. Someday in the future.

Ergebnis
Leichter Fettabbau hauptsächlich oberhalb des Bauchnabels. Mein Äquator rund um Bäuchlein, Po und Oberschenkel hat sich kaum verändert, wenn überhaupt. Allerdings ist mein Bauch flacher geworden, da weniger gebläht. Das war schnell sehr eindeutig, dass der das gut findet, wenn ich nicht ständig snacke und vor allem die Trinkintervalle haben richtig viel gebracht. Das mit dem Trinken wird deshalb auf jeden Fall beibehalten, das mit den Snacks… werden wir sehen.
Results: I slightly dropped my bodyfat percentage which shows mostly above my bellyline. Around my midsection of tummy, hips and thighs things did not change much if at all. But my belly is much flatter, because it is less bloated. It was really obvious that my belly liked it that I stopped snacking all the time and drank my water seperate from my meals. The drinking habits will definitely stay, but with the snacks… we will see.

Und weiter?
Ich sportel mich also weiter durch den BBG, überlege demnächst aber mal wieder zu fitnessblendern und freue mich fit, gesund und stark zu sein. Optisch bin ich mit mir im Reinen. Was nun vielleicht noch kommt oder auch nicht, das kommt – oder auch nicht. Das passt so. Ich muss nicht aussehen wie @Corporate Sneakers und selbst Kayla hat ja „nur“ ein Sixpack wenn sie anspannt (aber auch etntspannt ist sie sehr definiert, also jetzt nicht denken, da würde man keine Muskeln sehen). Ich mag fit aussehen. Und ich finde, das habe ich nun schon. Alles weitere ist absolute Kür.
To be continued? I will continue exercising with the BBG, yes, and I am thinking about doing some Fitnes Blender workouts soon again too. I enjoy being fit, healthy and strong. I am at peace with how my body looks. If there will follow even more progress, this will come or it won’t.  I am at ease. I don’t have to look like @Corporate Sneakers and even Kayla Itsines herself has „only“ a sixpack, when she is flexing (but she is very defined even relaxed, don’t be mistaken). I want to look fit and healthy. In my eyes I am already at this point. Everything which might follow is just optional. A bonus.

Fazit für euch
Mein Projekt Sixpack bis zum Advent ist gescheitert. Schöner scheitern mit Haselnussblond quasi. Denn schlimm finde ich es nicht und meine Erkenntnisse der letzten Wochen halte ich auch so ohne dauerpräsentes Waschbrett für ziemlich hilfreich für all die, die gelauert ob, und wenn ja wie, ich das schaffe.
Ein Sixpack ist kein Programm für wenige Wochen. Auch nicht, wenn ihr schon schlank und relativ fit seid. Ein Sixpack ist etwas für wirklich langfristiges Training mit abgestimmtem Essen. Wenn ihr „schnell“ an dieses Ziel kommen wollt, stellt euch darauf ein euren kompletten Tagesablauf danach auszurichten: Wann ihr aufsteht, wann ihr trainiert (und zwar mehrfach am Tag höchstwahrscheinlich), wann ihr trinkt, esst und wann vor allem nicht. Wann ihr Freunde treffen könnt, damit es nicht mit dem Workout kollidiert, außerdem wird Mealprep extrem wichtig, damit ihr nicht plötzlich „gezwungen“ seid aus Hunger und Unvorbereitung etwas essen zu müssen, was eure Pläne torpediert. Stellt euch darauf ein, dass ihr Willenskraftressourcen dafür abziehen müsst und zwar nicht zu knapp oder ihr umgekehrt eine riesige Motivation braucht, um mehr Willenskraft zu generieren.
Summary for you: My project sixpack until advent failed.  Happy failing with haselnussblond. But I am not too sorry about that and I am shure my experiences I share with you here are helpfull for you if you consider to try it on your own. A sixpack is no project for a few weeks. Also not if you are already lean and fit. A sixpack is something for consistent training and adjusted eating habits. If you aim for a „quick“ fix, be prepared to plan your whole day around achieving this goal: when you get up, when you workout (severeal times daily probably), when you drink, eat and especially when you don’t, when you meet your friends without interfereing with your workout plan and mealprep will become incredibly important to avoid being „forced“ to eat something which throws you back on your way, just because you are so hungry and there is nothing available matching your diet. Be preapared to sacrifise a whole lot of your daily willpower to this project and/or you need a hell lot of motivation to generate more willpower.

Es ist möglich sehr schnell sehr definiert auszusehen. Mit dieser Möglichkeit verdient die Menth Health ihre höchstwahrscheinlich kohlenhydratreduzierten Brötchen. Und Kayla ihr Huskyhundefutter. Aber da folgt ein sehr großes ABER. Lasst euch nicht von Momentaufnahmen zu sehr täuschen. Gerade auf Instagram sind die Mädels mit Waschbrettbäuchen entweder schon sehr lange im Training oder sie haben zusammen mit dem Training hart diätet. Und da kann mir keiner erzählen, dass die nicht sehr hungrig zwischendurch waren bei den Miniportionen, gesundes Essen auf den Tellern hin oder her – meine Untertassen sind so groß wie deren Mittagsteller, viele essen noch nicht mal mehr Obst, weil das ja süß ist. Lasst euch auch nicht täuschen von „Oh mein Gott, früher habe ich nur 1000kcal gegessen, jetzt esse ich 2000 und werde schlanker und definierter!“ Ja, generell ist das schon mal eine bessere Richtung, aber wenn ihr solche Workouts durchzieht, wie Kayla in den höhreren Wochen, dann seid ihr auch nach 2000kcal nicht satt, da braucht ihr trotzdem noch Disziplin, um die Finger vom Mandelmusglas zu lassen. Von der Schokischublade gar nicht zu sprechen. Oder besagte Waschbrettbäuchinnen haben beides zusammen gemacht. Also Diät plus langes Training. Also halbes Jahr und länger (ich selbst trainiere nun seid etwa 15 Monaten, 10 Monate davon mit strammen Workoutplänen und ich komme von einer zwar sehr schwachen aber schon sehr schlanken Ausgangssituation). Selbst bei den BBG-Mädels, die über ein Jahr dabei sind, haben nicht alle definierte Abs. Ich vermute fast, weil sie eben noch ein Leben neben dem Sport haben und Essen nicht bloß als Muskeltreibstoff ansehen – wie beruhigend, wie sympatisch. Und nur um es noch gesagt zu haben: Kommt außerdem bloß nie auf die Idee euch mit Männern und deren Trainingsfortschritten zu vergleichen. Testosteron ist einfach zu wichtig im Muskelaufbaukontext.  Ich hab ja selber so einen Kandidaten daheim, bei dem ich immer nur ungläubig glotzen kann, wie schnell der sich seine Keksexzesse wieder abtrainiert.
So yes, it is possible to look shredded quickly. With this possibility the Men’s Health is earning their low-carb bread and Kayla her Husky dogfood. But here is following a big BUT (haha…). Don’t be fooled by momentary snapshots. The girls you find on Instagram with ripped abs are mostly in training for a very long time or the went through a hard diet. And nobody can tell me really that they were not really hungry in the meantime, healthy food on their plates is not the argument here. Because their lunch plates are of the same size at my saucers. Many of the girls even don’t eat fruit, because it is sweet. Don’t be fooled by „Oh my God, I used to ate only 1000kcal and now I am at 2000 and still getting leaner!“ Well this is the right direction to eat more, when you workout more, but who is tackling workouts like in the BBG, you will need even more calories, you will still need much discipline to stay away from the almond butter. Not to mention the chocolate drawer. Or the before mentioned sixpack ladies did both: strict diet focussed on defining the body and long training, let’s say over half a year at least. And even many girls doing the BBG for over one year don’t all have shredded abs. I guess because they have a life besides their workouts and they consider food not only to be fuel for muscle – how relaxing, how likeable. And just to state it: never ever compare with men’s progress! Testosteron is very mighty when it comes to muscle growth. Me too I have such a candidate at home and I always can’t help but stare amazed at his super quick transformation training away his recent cookie feasts.

Halbjahresfortschirtt mit Fitness Blender Programmen und dem BBG. Links bin ich aber schon fast 3 Monate im Training. Ich hab bloß kein Vorher-Foto in passender Pose, das ich für internettauglich halten würde. Also: in Wochen zum Sixpack geht, aber der Preis ist hoch. Dabeibleiben ist der Schlüssel für all die, die zwischendurch auch noch ein bisschen was anders machen wollen als trainieren und Mealprep. Wobei man um Trainieren und Mealprep auch dann nicht ganz herum kommt.
Halfyear progress using Fitness Blender programs and the BBG. On the left I am already for three months in training, just I did not have a real befopre-pic in a similar pose which I could regard suitable the internet. So: You can get a sixpack within weeks but the price you pay is very high. Consistency is the clue to get there if you want to have some life around training and mealprep. But you won’t get rid of training and mealprep completely of course.

In diesem Sinne: Ich brauche kein Sixpack, nicht für den hohen Aufwand, aber wenn es über die Dauer des Trainings noch mal eins werden sollte, nehme ich es natürlich gern mit. Wir werden sehen.
Und bis dahin habe ich Freude an Bewegung und an Essen: gesund, abwechslungsreich, darum wissend, wie wichtig beides ist, aber auch entspannt mit Dingen, die einfach anders schön sind: wie Eistorte mit Freunden auf der Couch. Und nein, Selleriestangen sind nicht dasselbe.
By these lines: I don’t need a sixpack, not for this price of dedication. But if I get one just by being consistent in the long run, well I won’t say no. We will see. And until then I keep on enjoying moving my body and eating healthy foods: whole, an abundance and knowing about the importance of training and diet but also keeping in mind this: the wonderful moments when you sit on the couch, relaxing and having a nice little feast with icecreamcake and a friend. And no it is not the same with cellery sticks.

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10 Kommentare

  1. Gratuliere zum tollen Sixpack! Tolle Leistung. Und auch ganz toll Heike dass du so offen darüber sprichst dass es eben nicht so einfach ist ein Sixpack zu bekommen und mit Verzicht einhergeht. Wenn man nur die Instagram-Bildchen sieht kann das schon sehr frusten und dann eben ins Gegenteil ausschlagen. Ich kann mir gut vorstellen dass da einige junge Mädels verzweifeln weil sie eben nicht so aussehen.
    "Ich brauche kein Sixpack, nicht für den hohen Aufwand" – das sind genau meine Gedanken. Zwischendurch hatte ich schon mal den Ansatz eines Sixpacks und habe gemerkt dass es ja genauso schwierig ist den zu halten wie ihn zu bekommen und ich will mich auf keinen Fall mein Leben lang Geiseln nur für ein par Muskeln die man eh nur ein paar Monate im Jahr herzeigen kann. Aber natürlich wenn er so nebenbei beim Sport ensteht (ich hab das Gefühl Yoga trägt da auch ganz schön dazu bei) sag ich auch nicht NEIN dazu ;).

  2. Toller Erfolg und Respekt wie hartnäckig und fleißig du trainiert hast!
    Ich habe auch öfters über dein Training nachgedacht und bin zum selben Gedanken gekommen wie du. Mir wäre der Aufwand das Ergebnis nicht wert – und man macht so ein Workout ja nicht einmal und dann nie wieder. Zum Sixpack halten muss man dafür leben und den immer trainieren! Nein, wozu? Einfach sportlich, stark und fit sein finde ich wichtiger als eine perfekte Überfigur. 🙂
    Aufs Trinken muss ich auch wieder mehr achten. Ich verzichte schon immer extra beim täglichen Essen auf das gleichzeitige Trinken, aber 1-2 Std. danach warten? Hm das gestaltet sich oft schwierig. Und bevor ich zu wenig trinke (wozu ich sehr neige), trinke ich lieber direkt nach dem Essen. Das ist wohl das kleinere Übel. Aber ich bin ein Planmensch und vllt hilft mir eine gewisse Eat&Drink-Timeline, daran werde ich mich jetzt setzen. 😉

  3. Danke schön. 🙂 Den Zustand zu halten ist wirklich schon schwer genug. Das traue ich mir zu, dass das klappt mit meinem Workoutpensum. Aber für Fortschritt muss ja meist noch eine Schüppe draufgelegt werden, damit es eben kein Plateau wird. Und Yoga ist auf jedenm Fall auch ganz tolles Fullbody-Krafttraining. Zumindest je nach Yoga-Art. Also ich kann noch keinen Kopfstand oder sowas, dafür fehlt mir Kraft in den Schultern. Aber ich übe. .D

  4. Bevor ich zu wenig trinke, trinke ich dann auch lieber außer der Reihe, also zu dicht an den Mahlzeiten, eigentlich. Aber der Effekt war wirklich enorm. Vermutlich aber bei mir ja besodners ausgeprägt, weil das meine Achillesferse ist. Um so wichtiger für mich, meine Verdauung wirklich zu pampern. Was es mir leichetr macht, ist die Tatsache, dass ich sehr gut sehr viel auf einmal trinken kann.- ALso einen halben Liter ziehe ich dir auf Ex weg. Viele schaffen ja immer nur so Minischlückchen, das ist natürlich dann schwer.

  5. Wow 1/2l?! Ja hier zeigen sich wieder die ganz normalen Unterschiede. Danach hätte ich einen mega Wasserbauch 😀 Ich hab auch mal gelesen, dass man mehr als 1/4l Flüssigkeit auf einmal sowieso nicht sinnvoll verwerten kann und das "zuviel" nur ausgeschüttet wird. Aber das ist vllt ein veraltertes Wissen? Oder einfach echt individuell bei jedem anders?

  6. Sieht doch gut aus! 🙂 Ich beneide dich um deine schönen, schlanken Beine.

    Bei mir ging das mit dem Sixpack tatsächlich innerhalb von 3-5 Monaten, ohne Ernährungsumstellung und nur mit zwei Übrungen (Abcoaster im Fitnesscenter und Liegestütz) und vielleicht mit 50%. Ich hab aber auch einfach absolut kein Fett am Bauch (dafür bei den Armen, Oberschenkeln, seitlich nicht zu wenig..) und baue für eine Frau extrem schnell Muskeln auf. Mein Ziel "runder Po" hat sich auch sehr schnell erfüllt.

    Die schlechte Seite: Durchs alltägliche Radfahren hab ich sehr sehr stramme Waden bekommen, auch alles Muskeln. Hast du irgendeine Idee, ob man dagegen was machen kann? Außer nicht mehr radfahren. Dehnen hilft da leider auch nicht. 🙁

  7. An sich hast du dir die Antwort ja schon selbst gegeben: Fettverteilung und Muskelaufbau am Körper sind individuell sehr unterschiedlich. Ich hab z.B. einen sehr definierten Rücken und Schulterbereich, obwohl ich da eigentlich sogar am schwächsten bin. Meine Beine sind am stärksten und trotzdem ballt mein Po das meiste Fett. Wenn du nicht willst, das deine Waden weiter wachsen, musst du vor allem darauf achten keine zusätzlichen krafteinheiten für diese Muskelgriuppe zu machen. Ist bei den Beinen relativ schwer, weil man die ja auch für Cardio einfach braucht. Manche Frauen haben das Problem ja eher, dass sie dann ein breites Kreuz von Fullbody-Workouts bekommen. Wenn du schon sagst, dass du sehr schnell Muskeln aufbaust musst du da dann einfach schauen, wie du für dich die Balance findest. Eine Freundin von früher hatte das Problem auch und ist zeitweise Ski gefahren ohne Stöcke, weil sie sonst sofort Bizepse bekommen hat, die waren schon… groß. Das war für sie echt blöd, zumal sie noch nicht mal den Crosstrainer nutzen konnte wie sie das gewollt hätte.
    Dehnen macht deine Muskeln nicht kleiner, es ist nur gut gegen die Verkürzung, die durch das harte Anspannen beim Training kommt.
    Soweit mein Dreiviertelwissen. ich bin hier kein Profi. 🙂

    VG,
    Heike

  8. Das habe ich aus den Bücher von Kimberly Snyder und Kriss Carr (Beauty Detox Solution und Crazy Sexy Diet, hab ich beide hier auf dem Blog auch schon mal vorgestellt, kannst mal googlen, wenn du magst 🙂 ), also sehr populärwissenschaftlich zu betrachten. Logisch finde ich es aber schon. Und sonst immer mal wieder an verschiedenen Stellen aufgeschnappt, kann ich keine Quellen mehr nennen. Ich hab es ja für mich einfach ausprobiert.
    Die Wahrheit liegt denke ich irgendwo dazwischen: Wer sich das typische westliche Essen reinschraubt ist gut beraten dabei zu trinken: das ist so salzig, zuckig und oft ja auch wasserarm (wenn saftig dann eher durch Fett…), dass der Körper sonst erst mal Wasser ranschaffen muss, um das so flüssig zu machen, wie er es braucht, um es zu vermengen.
    Ich für meinen Teil esse ja sehr frisch, viel roh, viel Smoothies, Salate und Gemüse. Dazu trinke ich dann nicht mehr extra. Wenn ich mir aber viele Trockenfrüchte und Nüsse gegönnt habe, dann schütte ich auch etwas nach, Aber eben etwas, nicht viel. Da geht es dann mehr darum einen Nahrungsbrei zu bekommen. Wenn es wirklich ums Trinken geht, dannt renne ich das mittlerweile von den Mahlzeiten und fahre damit besser.

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