21. November 2015

Marie Kondo: The lifechanging magic of tidying

New York Times Bestseller zum Thema Aufräumen und Entrümpeln – komm zu Mama!
So in etwa lief der Bestellvorgang.

Marie Kondo ist also der neuste Stern am Ausmisthimmel und ich wollte dann natürlich auch wissen, was dran ist am Hype, zumal ich ja knietief drin stand in meinen Rumpelkisten. Und ihr vielleicht gerade auch? So nach meinen letzten Beiträgen? (Less is more 1, Less is more 2)
Meinen Aufräummotivationsliebling von Karen Kingston erwähne ich ja praktisch in jedem Beitrag zum Thema, aber natürlich gibt es da noch andere Ansätze. So wie eben die KonMari-Methode.
The New York Times Bestseller for all around tidying and decluttering – come to Mama!
This is how you can imagine my book order. Almost. Marie Kondo is the newest star on the decluttering sky and me too I wanted to know what this hype around her was all about. Especially as I was standing kneedeep in my decluttering boxes by that time. And maybe you too at the moment? I mean just after my recent articles? (Less is more 1, Less is more 2) I mention my decluttering favourite Karen Kingston practically in every article to this topic but of course she is not the only one. So here we are with Marie Kondo and her KonMari method.

Ich mag für euch hier ihre wichtigsten Ausmist- und Aufräumprinzipien zusammenfassen.
I like to summarize her most important decluttering and tidying instructions.

1. Erst ausmisten, dann aufräumen. Und zwar wirklich 100% aufräumen (siehe Punkt 2). Sonst räumt ihr einfach Krempel von A nach B und verzettelt euch.
1. Discard first, storing and arranging follows after that. And discard completely, 100% (see tipp number 2). Otherwise you start carrying things from A to B and get lost in that.

2. Macht es einmal richtig. 100%ig. Perfekt. Dieser Impact ist so stark, dass ihr nie wieder zum alten Zustand zurück wollt, sagt Kondo. Wenn ich hier Wow-Effekt schreibe, spricht sie von „lifechanging magic“. Wie man es auch nimmt, ich mag hier zustimmen. Nichts hält sich leichter in Ordnung als etwas, was von Grund auf her Ordnung hat. Und nichts zieht mehr Gerümpel an, als anderes Gerümpel und sei es auch nur eine winzig kleine Ecke. Es ist geradezu magnetisch… Dieses einmal in einem Rutsch alles Ausmisten führt Kondo als Hauptgrund dafür an, weswegen ihre Klienten nie rückfällig Kramhorter werden.
2. Do it right, do it 100%. Perfect. The following impact is so strong that you will never ever want to get back to your old way of living and storing, Kondo says. What I call „wow-effect“ she calls „lifechanging magic“ but no matter how you name it, I want to agree with her. Nothing is easier to keep tidy than things which are already tidy. On the other hand nothing attracts clutter more than other clutter. It is almost magnetic… This once and for all technique is the reason why Kondo’s clients don’t fall back to old hoarding habits, she says.

3. Behaltet nur die Dinge, die dich erfreuen. Genauer gesagt „things, which spark joy“, was ja noch etwas kräftiger im Englisch ist, als „erfreuen“ auf Deutsch. Dieser Rat ist wunderbar, muss aber etwas abstrahiert werden. Manche Dinge erfreuen mich natürlich nur, weil sie praktisch sind (Putzlappen), andere, weil sie mir Sicherheit geben (wohlsortierte Aktenordner mit wichtigen Papieren). Dass ich da nicht glücklich werde, wenn ich die Dinge anfasse, ist klar. Aber es geht um das Grundgefühl. Habe ich eine positive Verbindung zu einem Ding? Oder ist es eher so mehhhhh oder gar richtig ätzend? Das ist Kondos Maß dafür, ob man Dinge behalten soll oder nicht.
3. Only keep things, which please you, literally: „which spark joy“. This advice is wonderful but needs a bit subtext. Because some things only please me because they are useful (cleaning cloth) others because they give me security (well organized papers, contracts and polices). That I don’t burst in happiness when I touch them, is obvious. But it is about the basic feeling. Do I have a positive relation to a certain object? Or is it more like mehhhh or even nasty? This is Kondo’s way of deciding between things which may stay and things which should be discarded.

4. Nehmt jedes Ding in die Hand und entscheidet dann, welche Gefühle ihr ihm gegenüber habt. Angucken allein reicht nicht, nein, bitte anfassen, jedes einzelne. Sehr gut geeigenet zum Einstieg ist Kleidung. Hier sind die Emotionen meist sehr eindeutig. Tipp von mir: Holt euch jemanden dazu, der euch vielleicht beobachtet. Gerade bei Dingen, bei denen der Verstand noch nicht sicher ist, ist die Körpersprache oft schon sehr eindeutig wissend.
4. Take every object in your hand and then decide from your feelings towards it. Looking at it is not sufficiant. Touch it. Every single one. Try this at first with clothing. Usually your emotions will be obvious here. My tipp: ask another person to help you, just by watching your process. When it comes to unshure things, when the mind has not yet made a clear decision often the body language already knows and shows.

5. Geht kategorienweise vor, nicht raumweise/schrankweise. Hervorragender Tipp! Bisher hatte ich es immer andersherum gemacht – ich bin sicher, ihr auch! Aber nach Kategorien ist viel besser. Weil ihr dann wirklich mal seht, wo ihr überall Klamotten bunkert und wie viele das wirklich sind. Gar nicht nur der übervolle Kleiderschrank. Hier noch eine Box Handschuhe, da noch eingemottete Wintermäntel und da noch ein Anzug oder ein Ballkleid, Schuhe, Stiefel, Accessoires… das streut. Alles auf einem Haufen zu sehen, ist erschreckend. Ich bleibe mal wieder bei mir/ uns und sage nur: Verlängerungskabel und Werkzeug. Es war einfach überall. Wie eine Plage.
Kondo empfiehlt dann in logischer Konsequenz beim Aufräumen die Dinge auch kategorienweise zusammengefasst zu lassen und sie nicht wieder zu streuen. Begrenzt machbar, je nach Wohnung, aber die Richtung sollte stimmen.
5. Sort by categorie, not by location. Genius advice! Until then I always did it the other way round – I am shure you did too. But sorting by categorie is much better. Because you just realize on how many places you stored your clothes. Overall the house! And how many they are! Much much more than in the bursting wardrobe. Here a box of gloves, there some stored winter coats, an evening gown or a suit, shoes, boots, accessoires… that’s spread! Seeing all this on one big heap is frightening. Talking abolut me again I can only just refer again to cables and tools. It was everywhere. Like a plague.
Kondo recommands for storing the objects after the finsihed discarding process in only one place, don’t spread them again. Depends on your home if this is possible, but aim for it at least.

Mein Haarschmuck. Alles auf einen Blick. Ich dachte mir, das solche Schubladen für euch am interessantesten sein würden.
My hairaccessoires, all at one glance. I thought by myself that drawers like this are the most interesting for you.

 

Dekorative Kosmetik und ein bisschen Haarpflege.
Make-up and a bit of haircare.

 

Kleine Helfer – aber viele. Haargummis, klammern, Pins und Co. Nicht optimal, da die Behälter rund sind. Eckig ist besser.
Little helpers – but many of them. Elastics, clips, pins and Co. Not optimal as the containers are not rectangled.

Das sind die Grundpfeiler. Und die finde ich sehr, sehr hilfreich. Im zweiten Teil des Buches geht es um möglichst organisiertes Aufräumen der Dinge, die man behalten mag. Ich sage jetzt mal… da reicht es die Überschriften zu lesen, es sei denn, es ist für euch eine bahnbrechende Neuigkeit, dass man Kleidung besser faltet, statt sie auf einen Haufen zu werfen oder in Fächer zu stopfen. Ich persönlich brauchte keine seitenweise Anleitung zum Falten. Aber Kondo hat da wohl ein Fable für.
Nützlich ist noch der Rat möglichst nicht zu stapeln, sondern die Dinge so anzuordnen, dass man immer an alle heran kann, immer alle sehen kann. Aufrecht in Schubladen idealerweise, das Pendant zu einer Hängekartei quasi. Ich habe zwar immer noch nicht ganz den Denkfehler gefunden, der sich bei „store vertically“ verbirgt, denn ihr System ist für mich horizontal, stapeln geht ja in die Höhe und ist vertikal… aber ich kann das auch auf sich beruhen lassen.
These are the main principles I consider to be very, very helpful. In the second part of the book, Kondo talkes about how to store and organize the things you now want to keep. I would say… well it is sufficiant to read the chapters‘ headlines. Just go into deep when it is really something new for you, that it has certain advantages to fold your clothes instead of piling or stuffing them. I personally did not need pages after pages of instructions for folding clothes. But Kondo seems to be keen on that. Nevertheless the advice for sorting upright and next to each other, not piled on top of each other is very good. Like this you can always see everything  and take everything out easily. Best in drawers. The pendant of hanging files, if you like. Very practical. But I don’t understand, why she calls it „vertically storing“. Because it is horizontal in my eyes… piling is vertical. But okay, I can leave her with that.

Ah! DAS hat einen Unterscheid gemacht. Büromaterialien. VIEL besser als gestapelt.
Ah! That made a difference! Office supplies. MUCH better like this than piled.

Und? Buchempfehlung?
So halb. Marie Kondo ist zwar Japanerin, schreibt aber ganz im Stil amerikanischer Ratgeberliteratur, also mit viiiiielen Wiederholungen. Soweit, so gut, bin ich gewohnt. Schleift sich ja dann ein. Etwas anstrengend ist, dass sie wirklich sehr, sehr viel einfach von sich und ihrer Aufräumerei erzählt. Kapitelweise. Und das meiste davon hat zu Menschen in anderen Lebessituationen als der ihren einfach keinen Bezug und somit kaum Mehrwert. Ist ja schön, dass sie in der Schule schon gern aufgeräumt hat. Aber nach der vierten Wiederholung ist das einfach etwas nervig.
Die erste Hälfte des Buches finde ich dennoch empfehlenswert wegen der oben angeführten Eckpfeiler ihrer Strategie. Die zweite Hälfte ist wirklich Aufräumen für Anfänger. Etwas ermüdend.
Da das aber so ein Bestseller ist, frage ich mich ein bisschen, ob das an der PR-Maschinerie liegt oder ob sie hier tatsächlich den Nerv der Menschen getroffen hat, für die es eine Offenbarung ist, wenn ihnen jemand aufschreibt, wie man Strumpfhosen ideal zusammenlegt und in den Schrank sortiert. Hm.
Would I give you the advice to read this book too? Well, yes and no. Marie Kondo is Japanese but she writes in the style of American coaching books, which means with tons and tons of repetitions. So far so good, I am used to reading such books. Repetions make you learn things… But for me it was a bit tiring that she writes about herself and her tidying carrier from childhood onwards really chapterwise. And most of her story is not comparable with other people’s life so there is nothing you can extract from that only just coming to know Kondo better. Nice for her, that she was obsessed with tidying already in her school time. But after the fourth repetion I really got that. 
The first half of the book nevertheless is something I can recommend reading because of the above mentioned main principles of her tidying. The second half is storing for beginners and a bit boring. As her book is such a bestseller I can’t help but asking myself whether her success is based on well placed marketing or if she indeed hit a nerve of people for who it is a revelation, when someone tells them how to store their tights in a cupboard. Hm.  

Und so bleibt der Schreibtisch frei. Hier war ich sehr rigoros mit dem Ausmisten.
And like this my desk stays clear. I discarded rigorously here.

Ich bleibe bei Karen Kingston. Ob das nun Feng Shui oder KonMarie heißt, ist mir ja egal. Ich brauche Motivation und Realitätsbezug. Und beides bekomme ich besser bei Kingston. Außerdem hat sie Humor. Marie Kondo hat vor allem sich selbst.
So I stay with Karen Kingston as my favourite. Whether you call things KonMari or Feng Shui, this does not matter much to me. What I need it motivation and advice for real life. Both is much better from Kingston. Besides that she has humor. Whereas Marie Kondo mostly has herself.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
Summary: You can read that, but you don’t have to.  

Wenn ihr findet, doch, kann man bestimmt sehr gut lesen, fühlt euch frei den Link zu klicken, mit dem gelangt ihr direkt auf Amazon.
The Life-Changing Magic of Tidying: The Japanese Art

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9 Kommentare

  1. Von dem Buch habe ich auch schon gehört, bin aber nicht so recht sicher, ob das was für mich ist … klingt mir etwas zu esoterisch.

    "Nützlich ist noch der Rat möglichst nicht zu stapeln, sondern die Dinge so anzuordnen, dass man immer an alle heran kann, immer alle sehen kann. Aufrecht in Schubladen idealerweise, das Pendant zu einer Hängekartei quasi. Ich habe zwar immer noch nicht ganz den Denkfehler gefunden, der sich bei "store vertically" verbirgt, denn ihr System ist für mich horizontal, stapeln geht ja in die Höhe und ist vertikal… aber ich kann das auch auf sich beruhen lassen. "
    Das bezieht sich wohl auf die einzelnen Dinge, nicht auf die Gesamtheit der Dinge auf einmal. Die Büromaterialien "stehen" vertikal in der Schublade, als drin zu liegen, wie man es normalerweise tun würde.

  2. Ah ja, das macht mit Sinn mit dem Aufrechtstehen der einzelnen Dinge. War ja doch ganz einfach. 🙂 Stand ich wohl auf dem sprichwörtlichen Schlauch.
    Esoterisch ist es vergleichsweise wenig, würde ich behaupten. Da ist das Feng SHui Buch, das ich aus anderen Gründen viel lieber mag bedeutend tiefer im Thema. Esoterisch bei Kondo ist ihr Ding mit dem sich bei jedem Gegenstand bedanken. Ihr tun z.B. Taschen Leid, weil sie den ganzen Tag unsere Dinge tragen. Sie sagt, man soll sich bei der Tasche bedanken, wenn man sie weghängt/weglegt. So als Beispiel. Dankbarkeit und Achtsamkeit sind ja an sich nicht flasch, aber manches fand ich dann doch ein bisschen… es sind ja doch eben Dinge und keine Lebewesen.

  3. Wow, das nenn ich mal eine ausführliche Buchrezensionen. Vielen Dank für das Zusammenstellen all dieser Tipps!

    Auf die Idee, zu zweit auszumisten, bin ich nicht gekommen. Leider eigent sich nicht jede Preson dafür… Gerade wenn man Personen mitnimmt, die sich von nix trennen können oder alles ausgemistete für sich haben möchten, kann das nach hinten losgehen. Den Tipp, die Sachen kategorienweise durchzugehen finde ich ebenfalls sehr wertvoll.

    Deine Schubladens ehen echt toll und übersichtlich aus! Gerade die mit dem Haarschmuck find ich richtig richtig gut. Bei mir lagert das Zeug in Boxen, weil ich nicht weiß wohin damit. Schreibtischzeug in eine Schublade zu packen find ich auch gut. Leider mangelt's mir an Schubladen (hab nur eine Kommode und da ist die Kleidung drin)

    Ich hab mir auf youtube ein paar Anleitungen zum Falten angeschautund es hat mir echt geholfen. Leider bin ich nach 6 Monaten wieder in das alte Faltmuster zurückgefallen und krieg die Kleidung nicht mehr so schmal gefaltet wie vorher… Sobald der Stress etwas nachlässt, muss ich mich nochmal ransetzen und dsa alles nochmal fein säuberlich falten und direkt noch ein paar Sachen ausmisten. Bei mir hat das andersherum Stapeln aber echt Wunder bewirkt.

  4. Ich fand schon, dass das Buch recht esoterisch ist. Die armen Handtaschen beispielsweise, dass man der Wohnung regelmässig seine Wertschätzung ausdrücken soll, dass man jede Socke einzeln sorgfältig falten soll, weil zusammengeworfene, auf links gewendete Knäuel schlechte Energien verbreiten… Mehr gestört hat mich aber sonstige Tipps, die oft recht weltfremd sind. Wer mit einem bockigen Teenager zusammenlebt, dürfte über die Vorstellung nur lachen, dass Ordnung ansteckend sein soll. Und klar kann man Bedienungsanleitungen fast alle im Internet finden, aber als mich vor einigen Wochen der Alarm unseres Tiefkühlers wegen eines Stromausfalls nachts aus dem Schlaf gerissen hat, war ich jedenfalls sehr froh, dass ich die Bedienungsanleitung innert Kürze zur Hand hatte und nicht erst den Computer hochfahren musste. Und wenn die Waschmaschine das Bad überflutet, mag ich auch nicht erst mühsam das Modell ermitteln, um dann im Internet die nötigen Infos zu suchen, auch wenn sie dort zweifellos platzsparender aufgehoben sind… Aber als Motivationshilfe ist das Buch nicht schlecht, und der Tipp, kategorienweise und nicht schrankweise auszumisten, ist wirklich gut.

  5. Hallo Heike,

    Hab dich vor einiger Zeit übers LHC gefunden und finde deinen Blog total super! Mich hast du definitiv inspiriert mit deinen ersten beiden Posts über deine Entrümpelungs- und Aufräumaktion und da ist es doch an der Zeit endlich auch mal einen Kommentar zu hinterlassen. Mein Mann und ich haben momentan ziemlich viel zu tun (Arbeit und eine neuer kleiner Hund :)) und wir könnten definitiv mehr Energie gebrauchen. Wir sind vor fast zwei Jahren in unser Haus gezogen und haben noch einigen Rümpelecken. Ab und zu hat es uns gepackt und wir haben sie aufgeräumt, zwar deutlich besser, aber nicht komplett und tatsächlich, nach ein paar Wochen sah es fast genauso aus wie zuvor 🙁 Das Phänomen kenn ich also. Mein Mann hatte vor ein paar Monaten schon das Marie Kondo Buch gekauft, aber ich hatte nicht so viel Interesse und wie gesagt, Überstunden und Welpe, bisher war ohnehin keine Zeit. Deine Posts haben mich nun überzeugt. Nächste Woche ist hier in den USA Thanksgiving, also 4 Tage frei. Und über Weihnachten und den Jahreswechsel habe ich 2 Wochen frei und mein Mann auch mindestens eine Woche. Dann werden wir es anpacken. Unser Haus ist recht klein und es gibt keine guten Lagerungsmöglichkeiten für viele Dinge (Schuhe, Essen, Küchenkram, Jacken) aber genau deswegen und wegen unseres allgemeinen Stresses muss jetzt was passieren und zwar richtig und nicht halbherzig. Vielen Dank für deine Posts. Sie haben mit Hoffnung gegeben, dass Aufräumen nicht nur nervig ist und Stress macht, sondern auf lange Sicht Stress nimmt. Und außerdem vielen Dank für Deinen Blog und die schönen Fotos. Ich freu mich total für dich, dass deine Haare dir langsam wieder lang vorkommen und richtig Freude bereiten. Ganz liebe Grüße, Simone

  6. Ich glaube, ich bin bisher noch gar nicht auf die Idee gekommen mir Falt-Tutorials anzugucken. Ich falte so, wie von Mama gelernt oder aus Klamottenläden abgeguckt. Hat bisher immer sehr gut funktioniert. Nur meine Sockenmethode stieß letztens auf Gelächter. Ich bin auch der Kartoffelklumper bei sowas. Aber wie gesagt, die Socken haben sich bisher nie beschwert und zumindest geht so nie die zweite Socke verloren. 😀

  7. Hallo Simone! Was für ein lieber Kommentar! Freu michg rad total und lächle so in mich hinein. 🙂 Ich freue mich auch, dass meine Haare sich wieder so gut machen.
    Meing roßer Ausmistschwung ist ja jetzt schon ein paar Wochen her und bisher ist es wirklich noch genau wie beschrieben: was wir komplett frei geschafft haben, das bleibt frei. Aber wehe, wenn wir irgendwo eine Ecke etabliert haben die "nur übergangsweise" noch für Zeug gedacht ist, das wir einfach grad zwischenparken wollen, oh wehe, am nächsten Tag hat sich das Zeug da verdoppelt. Wie Zellteilung.. 😀 Freue mich also im neuen Jahr dann noch mal das Finale zu machen und die letzten 5-10% Gerümpel. das geblieben ist, zu beseitigen. Es ist wirklich so viel stressffreier. Ich entspanne viel besser. Ich schaffe viel mehr. Das ist schon toll.
    Ich wünsche euch gutes Gelingen, viel Spaß und den ein oder anderen Lacher. Den hatten wir nämlich auch beim Ausmisten. Man glaubt teilweise gar nicht, was für "Schätze" man da plötzlich ausbuddelt.
    Liebe Grüße, Heike

  8. Ich habs früher auch so gefaltet wie in Klamottenläden… Doch seit ich es wie in besagten YT Videos falte, werden die Päckchen deutlich kleiner und fallen nicht auseinander wenn man sie in die Hand nimmt. 🙂

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