24. Juli 2015

Farbtypen

Guter Witz: Ich mache dann mal EINEN Post zum Thema Farbtypen.
Ha.Haha. Hahaha.
Dazu gibt es ganze Welten!
Ich versuche es trotzdem. Ich wollte doch Kürzen üben. Noch so ein Witz.
Ich habe für diesen Post sehr viel Recherche betrieben, aber dennoch bin ich kein Profi im Thema. Seid also bitte nachsichtig mit mir, wenn meione Einschätzungen nicht ganz Lehrbuchrecht sein sollten. Die in meinen Augen Profis habe ich am Ende des Posts verlinkt.
Good joke: I will do a post about the colour types. Ha. Haha. Hahaha. There are whole worlds out there only talking about wearing your season. Nevetheless I gave it a try. To cut things short is a good exercise for me. Another joke…
I did a lot of research for this but still I am not a pro. So please don’t be mad with me, when it is not as püerfect as you expect this post to be. I did my best. The pros are linked at the end of this post.

Ich trage hier Soft Summer Farben in einer Soft Autumn Umgebung. Passt.
I am wearing soft summer colours in a soft autumn sorrounding. Match!

Worum geht es?
Jedem Menschen stehen die verschiedenen Farben unterschiedlich gut, jeder hat Farben, mit dem er oder sie strahlt, genauso wie Farben, bei denen nichts zu stimmen scheint. Die Farbtypkategorien ordnen Menschen nach ihrem jeweiligen Kolorit in verschiedene mal mehr mal weniger fein definierte Kategorien ein. Das hilft dann den eigenen Kleiderschrank wirklich passend zum eigenen Typ zu füllen, Fehlkäufe zu vermeiden und die beste durch Farben unterstützte Außenwirkung zu haben.
Es geht letztlich darum „sich selbst zu tragen“, also das zu verstärken, was den jeweiligen Typ ausmacht, um ihn aus sich heraus leuchten zu lassen. Was nicht zu verwechseln ist mit leuchtenden Farben an sich!
What is it all about?
Every person looks different wearing certain colours. Everybody has colours which are flattering, other colours which let us look somehow ill, or simply oddly wrong. The theory about the colour types (I think you translate it correctly with colour season…) puts every person depending on his or her colorite in a certain group which is called season. This helps to fill your wardrobe with flattering colours, pervent mispurchases and simply make you look your best, when it comes to colours. Finally it is all about „wearing yourself“, which means wearing the colours which support your natural beauty to let you glow from within. Not to be mistaken with glowing bright colours!

Das Vier-Farb-System
Frühling: warme, eher klare und helle Farben
Sommer: kühle, gedämpfte und helle bis mittlere Farben
Herbst: warme, eher gedämpfte, mittlere bis dunkle Farben
Winter: kalte, klare und eher dunkle Farben
Ihr unterscheidet hier also primär nach der Farbwärme und guckt dann, ob ihr eher gedämpft oder klar, hell oder dunkel besser tragen könnt.
The four season system
Spring: warm, more bright and light colours
Summer: cool, muted and light to medium colours
Autumn: warm, a bit muted and medium to dark colours
Winter: cool, clear and dark colours
Primarily you differ by the warmth or coolness of the colours and than take a closer look at the light and darkness and the brightness/saturation.

Mit diesem Farbsystem habe ich mich lange sehr schwer getan. Das liegt nahe, wenn man etwas genauer schaut und feststellt, dass bei mir eben nicht die Farbwärme das mächtgiste Kriterium ist, sondern Farbsättigung und auch Farbhelligkeit mehr Gewicht haben als die Wärme. Deswegen fahre ich besser mit dem 12-Farbsystem.
With this colour scheme I had my difficulties for a long time. That is not surprising because as I took a closer look I noticed, that for me the warmth is not the priority one when it comes to matching seasons. For me it is more important to find my matching range of brightness and even the light-darkness-balance is more important than the warmth. This is why I feel much more comfortable with the 12-season-system.

Soft Summer Pastellblumen. Schwarz ist an sich nicht mein Farbtyp, aber mit gebräunter Haut ist die Toleranz recht hoch. Außerdem mag ich es, wie die Blumen dadurch stärker hervortreten.
Soft Summer pastel flower. Black is in fact not matching for my season, but with a soft tan the tolerance is higher. Besides that I like how the black supports the outstanding flowers.

Das 12-Farb-System.
Zur Farbwärme kommen also noch zwei andere Aspekte hinzu: die Helligkeit der Farben und die Sättigung.
Kurz erklärt:
The 12-season-system: Now we don’t only talk about warmth but go in detail with two other aspects: lightness/darkness and brightness/saturation. I want to explain these two first before I start describing the 12 seasons.

Wie mischt man Farben?
Das zu allererst, denn nur so versteht ihr, warum Gelb wärmer ist als Rot. Es gibt zwei Möglichkeiten Farben zu mischen: additiv und subtraktiv. Additve Farbmischung ist RGB: Rot, Gelb, Grün. Ihr kennt sie von Röhrenfernsehern und vielleicht auch, wenn ihr Bilder bearbeitet. Fotos werden in RGB angelegt. So funktioniert RGB: Also alle Farben des Lichts zusammen ergeben weiß. Erinnert ihr euch an das Prisma in der Schule?
Für die Farbtypen interessanter ist allerdings CMYK, die subtraktive Farbmischung. CMYK steht für Cyan Magenta, Gelb/Yellow und Schwarz/Key. Schwarz können wir hier einklammern, denn da kommen wir auch so hin. Schwarz ist nur mit bei, da es in der Drucktechnik Sinn macht. Das ist die Farmischung, die ihr selbst bestimmt schon ausprobiert habt, wenn ihr mit Wasserfarben gemalt habt, mit Buntstiften oder wenn ihr eine Wand gestrichen habt. Vielleicht auch beim Kochen. So funktioniert CMYK: Alle Farben zusammen ergeben schwarz beziehungsweise ein dunkles, dunkles Braun.
Bei den Farbtypen geht es um Cyan Magenta und Gelb. Wenn ihr jetzt schon seht, dass es NICHT Blau, Rot und Gelb sind, habt ihr schon viel verstanden. Das, was ihr als Blau im Kopf habt – ich gehe mal von Köngisblau aus – ist nämlich vermutlich eine Mischung als Cyan, Magenta und Schwarz. Das typische Apothekenrot ist eine Mischung aus Cyan und Gelb. Magenta ist also praktisch neutral, was die Farbwärme angeht.
How do you mix colours? This is the base to understand how the shades of the different colours are made and why therefore yellow is warmer than red. There are two possibilities to mix colours: subtractive or additive. Additive mixing is RGB, red green and blue. You add the colours of light and if you combine them all you get white. You know this effect from prisms or televions. RGB is the colour mode you use for photos if you are familier with photo editing.
More interesting for the colour seasons is the subtractive colour mixture. This is what you might already know as CMYK, which is used for printing. CMYK stands for cyan, magenta, yellow and key, which is black. We can somehow leave out black here as it really something neccessary for print, but not for understanding the mixing. Yellow, magenta und cyan combined make black in theory (or rather, a dark, dark shade of brown practically). When we come back to the colour seasons we talk about the composing of cyan, magenta and yellow. Now you see, that the basic colours are NOT yellow, red and blue you have understood a very important part. Cyan is the coolest colour not what you might have in mind as a royal blue which is a colour composed of cyan, magenta and maybe also a hint of black. On the other hand red is not the warmest colour, which is yellow. Red is comopsed of yellow and magenta. Magenta is even somehow neutral, when it comes to warmth.

Farbwärme
Wie gerade schon erklärt ist Gelb die wärmste Farbe, Cyan die kälteste. Eher kalte Farben haben einen mehr oder wengier starken Cynananteil, eher warme Farben einen mehr oder weniger starken Gelbanteil.  Farben, die sowohl Gelb als auch Cyan enthalten, werden uneindeutiger und tendieren mehr in die eine oder andere Richtung. Ein Grund, weshalb viele Grüntöne so beliebt sind oder auch mein absoluter Liebling Petrol, ebenfalls eine Mischung aus Blau und Gelb (und anderen Beimengungen) bei vielen Farbtypen funktioniert, auch wenn es vielleicht nicht 100%ig passt..
As mentioned above yellow is the warmest colour, cyan the coolest. So warm colours are composed of yellow parts und cool colours contain cyan. The amount of this basic colours tells you the direction in which the colour tends: more warm or more cool. Colours which consist of both, cyan and yellow parts, turn out less obvious and tend to one direction or the other. This is one reason why shades of green are so popular for clothes and especially my darling teal which is a mix of blue and yellow (and other colours) and can be worn by many colour seasons withut looking completely wrong.

Sättigung
Hohe Sättigung: grelle Farben, klar, brilliant. Der Gipfel wäre wohl Neon, aber das lassen wir mal raus. Wer Photoshop oder andere Bildbearbeitungsprogramme kennt, der wird den Regler für die Sättigung kennen. Bei hoher Sättigung ist alles kreischend bunt, bei niedriger Sättigung alles ist nur noch grau. Flaue Farben, die auch schmutzig wirken können. Sättigung zeigt also an, wie stumpf vs. grell eine Farbe wirkt. Taubenblau vs. Azurblau zum Beispiel. Altrosa vs. Pink. Wenn bei den Farbtypen von gedämpft und klar gesprochen wird, ist damit die Sättigung gemeint.
Brightness/Saturation: High saturation means bright, clear, gay colours. The top of it would be neons, but let’s leave them out here. Who is familiar with photoshop or other programs like this knows the saturation correction. If you shift to high saturation everything turns our bright almost screaming colourful. Low saturation makes muted, dull, to even grayish colours. So saturation tells you how muted vs. bright a colour looks. Smokyblue vs. azur. Powderpink vs. bright pink. When we talk about muted and bright colours with the colour seasons we talk about saturation.

Helligkeit
Na, das kriegt ihr hin, oder? Aber trotzdem der Vollständigkeit halber: es gibt auch Dunkelgelb. Auch wenn Gelb immer eine helle Farbe bleibt. Hellgelb wie es an Fassaden gern verwendet wird ist heller als Senfgelb.
Alle Töne lassen sich praktisch fast runter bis auf schwarz abdämpfen. Bei Gelb kommen wir dann zu Ocker und popligen Brauntönen… ähem, Erdtönen.
Lightness/Darkness: Well this is easy, isn’t it?Buit to makle it complete: there exists also a dark yellow. Light yellow like the colours of many jugendstil houses which is much lighter than mustard yellow. All colours can be put down till almost black. Clinging to yellow we go over mustard to ocre, to yellowish browns.

Herbstfarben mit ein bisschen Lila im Hintergrund. So schön der Rhododendron ist. Gerde so im Kontrast sieht man schon, dass die erdigen Töne besser für mich sind.
Autumncolours with a hint of violet in the background. I really like rhododendron but if you look just at the colours you see, that the esarthy tones are much better for me than the brighter violet.

Die 12 Frabtypen im Einzelnen
The 12 seasons in particular
Light Summer: Helle, etwas gedämpfte, kühle Farben. Morgenhimmelblau, Altrosa, Hellgrau, ein nicht zu gedämpfter Fliederton. Alles eher kontrastarm aber nicht grau. Luftig, ätherisch, frisch. Light Summer können richtig gekleidet wahre Lichtgestalten sein, gerade zu überirdisch. Wie ein Einhorn.
Light, softly muted, cool colours. Morningskyblue, powderpink, lightgrey, a slightly brighter shade of lavender. Low contrasts but not grey in general. Airy, ethereal and fresh. Light summers can be personified light, when they match their colours. Like unicorns.

True Summer/Clear Summer/Bright Summer: Verschiedene Begriffe je nach Quelle für ein und dasselbe. Immer noch kühle Farben, aber mittlere Helligkeit und mittlere Sättigung sind optimal. Mittagshimmelblau, Amethyst, Beerentöne. „Echte“ Farben, kontrastreich, ohne dabei grell zu sein. Frisch, satt, üppig, wie sonnenbeschienen Blumen in voller Blüte. Fügt Blau hinzu und ihr seid auf einem guten Weg.
All names describe the same season depending on the source. The base is cool but with medium lightness and medium saturation. The clear sky at noon, amethyst, berrytones. „Real“ colours, more contrast without looking shiny bright. Fresh, lustrous like sa summery meadow in bloom. Add blue and you should be on a good way.

Soft Summer/Muted Summer: Soft Summer wird öfter verwendet, „muted“ trifft es aber fast besser. Ein stillerer Farbtyp als der True Summer. Immer noch kühle Farben, aber schon nicht mehr so ganz eindeutig, der Soft Atumn ist hier sehr nahe. Mittlere Helligkeit, schwache Sättigung. Wenn ihr wisst, was ein „warmes Grau“, also ein Steingrau ist, dann habt ihr schon mal eine Idee. Grau ist die Farbe des Soft Summers. Fast egal welche Farbe: mischt Grau dazu und es passt wieder zum Typ. Ein Softsummer trägt True Summer Farben mit einem leichten Abendlichtfilter darüber: gedämpfter, weicher, und dadurch nicht so hell wie der Light Summer. Ist der Light Summer eine fliegende kaum greifbare Fee (oder Einhorn), so ist der Soft Sumnmer eine leise schreitende Elfe. Erdverbundener.
Soft summer is the more common terminus but muted ist a better match in my eyes. This season is silent next to the true summer. Still cool colours but not as obvious, the soft autumn is very close. Medium lightness, low saturation. If you know what is meant talking of a „warm stony grey“ you are on the right rack. Grey is THE colour of the soft summer. Almost  no matter what colour you choose: add grey and it will match much, much better. A soft summer wears true summer colours but filtered through a soft evening sky: muted, softer but not as light as the light summer. When the light summer is the flying almost untouchable fairy (or unicorn), the soft summer is the striding elve. More grounded (right word? I mean closer to earth).

Soft Autumn: Das Licht nimmt weiter ab, wir nähern uns dem Sonnenuntergang. Alles wird nun wärmer. Das Licht ist flach und weich, der kühle Einfluss vom Soft Summer ist aber noch nicht ganz verschwunden. Was dem Soft Summer sein Grau ist dem Soft Autumn sein Sand. Beide Farbtypen werden sehr oft auch Zwillingsfarbtypen genannt, da sie sich sehr schwer voneinander trennen lassen. Der Herbst ist an sich aber eine dunklere Jahreszeit, ganz helle Farben sucht man hier vergebens. Der Soft Autumn ist noch mitteltonig: Sand, Puder, Roségold, helle Erdtöne. Die Soft Summer Elfe taucht quasi ein in die Dämmerung zwischen den Bäumen. Sehr natürliche Farben, sehr weich. Still ist das Wort, dass ich am meisten damit assoziere. Geerdet.
The light passes on and we approach the mild light before sunset. Everything becomes warmer now, the light is low and soft but the cool influence of summer is not yet fully gone. What is stony grey for the soft summer is  the sandy beige for the soft autumn. Both seasons are often described as twin seasons as they are so close together. Autumn in general is a darker season, really light colours are not typical. The soft autumn is the lightes of all three autumns with medium lightness/darkness: sand, powder, rosegold, lighter earthy shades. The soft summer elve dives into the evening shades of the first trees at the forrest line. Very natural, very soft. Silent is again the word I associated the most. Earthbound.

Warm Autumn: Es wird dunkler, aber wir sind immer noch eher im mittleren Segment. Dabei nun sehr warm. Bernstein, Gold, Kupfer, Kürbisorange, Bordeaux – auch das Gedämpfte der Farben nimmt ab, es geht hin zu mehr Sättigung. Satte Grüntüne mit Gelbeinschlag. Der Warm Autumn ist DER Herbst. Alle Farben der fallenden Blätter sind seine. Tiefer Sonnenuntergang. Gemütliches, flackerndes Feuer.
It is getting darker but we are still in the medium range of light. Now everything is really warm. Amber, Gold, Copper, pumpkinorange, bordeuax. Also the muted of the colours draws back we shift to more saturation. Saturated greens with more yellow than cyan. The warm autumn is THE autumn. All colours of falling leaves are his. A deep sunset. Cosy, warm light of fire.

Deep Autumn: Und noch mal dunkler. Weinrot, dunkles Tannengrün, eigentlich ja schon fast weihnachtlich. Satte, schwere Erdtöne, wie von feuchtem Boden. Der Deep Autumn ist schwer und dabei auf eine sehr gemütliche, ruhende und dabei kraftvolle Art warm. Ein Abend an der Glut des Kaminfeuers.
And darker. Deep dark red wine, blackforrest greens – in fact rather christmaslike. Heavy dark earthy tones like damp soil. The deep autumn is heavy and in a cosy, resting and at the same time powerful way very warm. A late evening by the glow of fire.

Deep Winter: Dunkel und kühl, dabei eher gedämpft. Das Tannengrün des Deep Autumns steht ihm ebenfalls. Schattige Nadelwald- und Nachtfarben sind seins: sehr dunkle Violettöne, Mitternachtsblau mit einer Spur Nebel in der Luft, schweres, blauverkühltes Beerenrot. Man sieht die Atemwölkchen förmlich aufsteigen. Aber es ist noch nicht klirrend kalt, obwohl die Nacht am dunkelsten geworden ist.
Dark and cool and at the same time a tiny bit muted. The blackforrest green of the dark autumn still matches. Shady dark colours of the deep forrest and the night are his: dark, heavy violets, midnightblue with maybe a hint of fog in the air. Heavy blueishy iced berrytones. You can see your breath form clouds in the cold darkness. But it is not yet biting cold even though the night is at its darkest. 

Cool Winter: Nach Mitternacht, der Himmel wird klarer. Frost. Und weißes Mondlicht lässt die Kälte der Farben strahlen. Die Farben sind dunkel, aber klar dabei: hallo Schneewittchen. Schwarzblau, Kirsch- bis Blutrot, Alabasterteint. Die Farben des Deep Winters werden härter im Mondlicht. Passend zu dieser magischen Stunde ist der Cool Winter eine sehr kraftvolle Jahreszeit mit harten Kontrasten. Der Cool Winter hat Präsenz. Seine Farben können einen ganzen Raum dominieren.
After midnight, the sky clears up, it is icy cold. The cold of the colours glistens in the white moonlight. The colours are dark but bright: hello Snowwhite: blood- to cherryred, alabasterteint. The colours of the deep winter turn brighter and harder in the moonlight. Matching this magical scenery the cool winter is a very powerful season with sharp contrasts, it has almost touchable presence. His colours can dominate a whole room.

Clear Winter: Die Blaue Stunde, die endlose Dämmerung, bevor sich bald die Sonne wieder erheben wird. Am Ende des Winters werden die Tage wieder länger, das Licht kehrt zurück, gleichzeitig legt sich ein zarter Weichzeichner über die Härte des Cool Winters. Es ist kalt aber es gibt erste Ideen von Licht. Den Clear Winter finde ich am schwersten zu umschreiben und vom Cool Winter abzugrenzen. Stellt ihn euch vor als Übergang zum…
The blue hour, the endless twilight before dawn. At the end of winter the days become longer again, the light return and at the same time a soft filter blushes over the harsh edges of the cool winter. It is still cold but there are first hints of light and warmth at the horizon.The clear winter is the season I find the hardest to get hold of and to draw a line to the cool winter. Imagine it as a transion to…

Clear Spring: Das Licht ist zurück! Und auch die Kälte ist besiegt. Das Jahr ist neu und sauber und so ist der Tag. Reine Farben mit mäßiger Wärme. Der Clear Spring ist rein. Eine belebende Quelle.
And finally the light returns! And also the cold is beaten. The yesar is young and new and so is the day. Clean colours with moderate warmth. The clear spring is pure. A vitalising fountain.

Warm Spring: Der Winter ist endgültig besiegt, der Tag hat begonnen, die Luft ist voller Vögel und Insekten, alles ist aktiv und unterwegs. Für mich die lebhafteste Jahreszeit mit kräftigen warmen Farben, ein bunter Osterkorb voller gelber Blumen. Eine Jahreszeit wie spielende Kinder: fröhlich und wach.
Winter is completely over now, the day is light and present. The air is swarming with birds and butterflies, everythin is active. In my eys this is the most vivid, flourishing season  with bright warm colours. An Easter basket full of yellow flowers. A season like playing children: happy and bright.

Light Spring: Später Vormittag, das Licht wird heller, steiler verliert aber etwas an morgendlicher Wärme dadurch. Helle Grüntöne, Zitroneneisgelb, Pfirsich. Die kühlste (und dabei warme) und frischeste Jahreszeit, bevor der Sommer mit seinem blauen Mittagslicht zeigt, dass kühle Farben und heiße Sonne zusammen gehen.
Late morning, the light turns even lighter and loses a bit of its morning warmth. Light shades of spring green, lemonicecreamyellow, peach. The coolest and at the same time still basically warm season. So fresh and light before summer with its blueish light of noon  will show again, that cool colours and sunlight are a wunderful match. 

Herbstfarben mit sehr weichem Licht. Das Bild ist ziemlich gräulich so. Die Weste ist tatsächlich schon fast zun warmtonig für mich (true autumn), aber in dieser Szenerie geht es sehr gut.
Autumncolours with very soft light. The pic is really greyish like this. In fact my vest is a bit to warm for me (true autumn) but in this setting it works.

Und da sind wir wieder.
Was ihr hoffentlich seht: es gibt nicht nur die großen vier Jahreszeiten, es gibt noch vier andere große Gruppen:
Soft, Deep, Clear und Light, die sich jeweils an den Übergängen der Jahreszeeiten befinden. Wenn ihr also irgendwie nicht so recht weiter komnmt, wenn ihr versucht euch in einer Jahreszeit einzurichten, dann versucht es mal über diese vier Gruppen. Willkommen in meiner Welt: Hallo, ich bin ein Soft. Ob warm- oder kaltfarbig ist nicht SO wichtig. Aber gedämpft und mitteltonig, das sind meine Stichworte, vor allem ersteres.
And here we are again. What I hope you see now: there are not only the four big seasons spring, summer, autumn and winter, but also four other big groups:  soft, deep, clear and light which are positioned at the transitioning points between the mainseasons. If you feel like not fitting really into one of the year’s seasons try these groups and welcome to my world. Hello, I am a soft. Whether my colours are more warm or more cold is not so much of a question. But my colours are supposed to be of moderate lightness/darkness and please always muted.

Dieser gigantische Post muss nun langsam zu einem Ende kommen. Vielleicht mache ich noch mal einen weiteren dazu, aber da muss ich erneut an eure Geduld appelieren, denn bereits dieser Artikel war enorm aufwändig für mich durch die Recherche und das Ausarbeiten. Und ihr seht, das Bilderproblem habe ich immer noch nicht recht gelöst.
Es gibt bereits so viele gute Quellen im Internet zum Thema Farbtypen mit Paletten und Promibeispielbildern, sodass ich beschlossen hatte meinen Fokus auf etwas anders zu legen. Nämlich auf das Grundverständnis von Farbmischung (CMYK) und darauf euch zu zeigen, dass es nicht schöne und weniger schöne Farbtypen gibt. Jeder Typ hat seine eigenen einzigartige Schönheit. Und seid gewiss, nur weil ihr euch vielleicht nicht in Begrifflichkeiten wie „elfenhaft“ oder „kraftvoll“ zu Hause fühlt, heißt das nicht, dass ihr nicht genau das sein könnt, was ihr ausstrahlen möchtet, auch wenn das nicht primär zu eurem Farbtyp gehört. Denn es gibt immer noch Stoffe und Texturen, Schnitte und Formen, Accessoires und – am wichtigsten: euch.
Die Art wie ihr geht und steht, eure Mimik, eure Gestik, euer Blick – eure Präsenz. Eure Farbtyptfarben sind dafür da, das an euch zum Leuchten zu bringen, was ihr natürlich mitbringt. Sie sind dafür da, um euch mehr nach euch selbst aussehen zu lassen. Ich bin wie gesagt ein Soft, dennoch wage ich zu behaupten, dass mir dieser softe Typ nichts von meiner Energie abzieht, wenn ich ihn trage, im Gegenteil. Ich wirke frischer, gesünder, stärker. Und ich wünsche euch, dass es euch geht wie mir, wenn ihr dann vor dem Spiegel steht und alles stimmt und ihr denkt:
Ja genau, DAS bin ich.
This giant post has to come to an end now. Maybe I will add another one, but already this here was a real big deal for me, so again I pledge for your patience.
There are already plenty of sources on the internet showing you pallettes and descriptions and VIP examples so that you can have a closer look with helping pictures.
My intention was to explain to you how colours work basically (CMYK) and that there is not something like a more beautiful season compared to another. Every season has its own unique beauty. And be shure, only because you don’t feel at home with descriptions like „soft“ or „powerful“ does not mean you cannot dress up the other way round but still using your matching colours. Because there are still textures, forms, cuts, accessoires and most important: you. 
You posture, your eyes, your mimics and your gestures. The colours are just there to support your natural presence. They are there to make you more you. I hope you enjoy it when you look in the mirror and have the same experience as I had:
Wow, THIS is me. 

Das bin ich. Alle Kleidiungsfarben sind gedämpft. Aber man käme nicht auf die Idee das als flau oder farblos zu empfinden.
This is me. All clothingcolours are muted but you would never have the idea that this look dull or boring on me.

Und nun noch ein paar Links:
And now, links please!

einfachhaferbrei.blogspot.com
Ich lege euch den ganzen Blog ans Herz, wenn ihr mehr zum Thema Farbytpen, Archetypen, Minimaliusmus etc. wissen wollt. Materialfehler und Lunaleca machen wirklich ganze Arbeit. Die weiterführenden Links sind großartig. Ich weiß, der Blog hat eine etwas hausgemsachte Ästhetik (Entschuldigung…), aber bitte, bitte, don’t judge this blog by it’s layout (meinen bitte auch nicht zu sehr… so langsam brauche ich mal ein Upgrade…).
I really highly recommand this blog for everythign about colour seasons, archetypes or minimalism. Materilfehler and Lunalesca do a really good job there. All further lkinks in there articles are precious and helpful. I know the blog has a certain slightly homemade look (Sorry…). But please: don’t judge this blog by its layout (and don’t do so with mine also. I know, I really need an upgrade soon…). German only, I am sorry.

Farbtypthread bei den Beautyjunkies.
Thread in the beautyjunkies forum. German only again. 

Truth is beauty
Gaaanz schlimmes Websitelayout. Ganz schlimm. Abere inhaltlich astrein. Augen zu und aufs Wesentliche konzentrieren.
Ooooh, I know, sueprbad layout. Superbad. But please again: don’t judge to early. The content is good. And it is in English!

Mehr gute Links wie gesagt auf einfachhaferbrei oder dann auch wieder auf Truth is beauty.
More links as mentioned above on einfsachhaferbrei and on truth is beauty. 

Viel Spaß!
Have fun!

12 Kommentare

  1. Hallo Heike,
    ich tue mich ebenfalls *sehr* schwer mit dem klassischen System. Ich bin nämlich weder richtig warm noch richtig kalt. Wenn ich rein nach Augenfarbe, Haarfarbe und Sommersprossen gehe, wäre ich Herbsttyp – Aber gesättigte orange, gelb und feuerrot mich extrem blass wirken! Vom Sommer kann ich erstaunlich viele Grüntöne tragen, aber die klaren Blaugrüne gehen total daneben. Winter kann ich ausschließen, denn weiß, schwarz, hellblau und rot beißen sich extrem mit meinem Hautton – Und die klasischen Frühlingsfarben wie Orange, Pink und Pistaziengrün sind auch daneben.
    Nach langsam hin und her, hab ich eine sehr komische Methode gefunden, alle Farben festzuhalten mit denen ich mich wohl fühle: Ich setz die Sättigung auf 255 (voll) und die Helligkeit auf ~50 und drehe einmal um den Farbkreis. Tadaaaa ♥ Kalt und warm ist mir da echt egal geworden, denn ich fühle mich tatsächlich mit *beidem* wohl. Erstaunlicherweise kann ich grün und blau auch gedämpft tragen – Die restlichen gedämpften Farben gehen gar nicht. Ich finds interessant, dass es deinem Vorgehen etwas ähnelt, aber wie ich mich bei der 12-Typen-Tabelle einzuordnen habe weiß ich trotzdem nicht. Die Farbe, die bei mir am meisten Wirkung rausholt ist übrigens ein gesättigtes Petrol.

  2. Die Sättigung ist doch eigentlich in dem enthalten, was in "klar" oder "gedämpft" bei der 4er-Lehre bezeichnet wird? Da verstehe ich nicht, warum du dort unterscheidest.

    Ich mag die 4-Typen-Lehre, die 12 Typen finde ich zu einschränkend. Die 4 Typen sind recht leicht zu bestimmen und geben eine Richtlinie, für konkrete Farben muss man dann ohnehin schauen, welche Farben einem an sich gefallen – es gibt ja für jeden Menschen Farben, die ihm zwar super stehen, in denen er sich aber nicht gefällt (und viele meinen dann fälschlicherweise "das steht mir nicht" – ein verbreiteter Fehler …)
    Ich bin z.B. ein Bilderbuch-Winter, mir steht alles aus den 3 Wintertyp-Bezeichnungen (wobei ich beim 3. nicht verstehe, was jetzt gemeint ist? Die Atmosphäre kann ich mir nach der Bezeichnung gut vorstellen, die Farben weniger … ;)) – ob dunkel oder hell ist egal, Hauptsache klar und kühl. In strahlendem Weiß gefalle ich mir dennoch nicht …

  3. Es gibt viele Menschen, denen sowohl leicht warme, als auch leicht kalte Farben stehen, aber ihnen wird schnell mal was zu warm oder zu kalt. Die finden im 4er System kein Zuhause. Ansonsten ist es immer sehr individuell, mit welchem System man zurechtkommt. Es gibt auch nicht "das" 12-er System, sondern oft sogar ganz grundverschiedene Ansätze. Da gibts welche, wo auf äußere Farbharmonie Wert gelegt wird (passen die Klamotten farblich, harmonisch wie ein Gemälde, zu Haut/Haar/Augenfarbe?) – da gibt es keine blonden Winter, keine erdbeerblonden Sommer etc. Das ist der Ansatz von zB Color me Beautiful. Dann gibts den Ansatz, dass jene Farbpalette zählt, mit der man den klarsten, schönsten Teint hat. Da gibts dann auch rothaarige Winter, blonde Winter und solche Sachen. Das ist der Ansatz von zB sci/art.
    Alle sind legitim und alle Systeme funktionieren – nur vielleicht nicht an jeder Person 😉

  4. Sooo schöne Beschreibungen der Farbtypen! So poetisch, ich bin begeistert!

    Klar hat unser Blog eine hausgemachte Ästhetik ^^. Neben dem Uniabschluss kommt man ja zu nix. Aber diesen Sommer wird der mal so richtig aufgehübscht. Da hab ich endlich Zeit für sowas.

  5. Hallöchen, hui da ist es endlich, das Farbenpost! Darauf habe ich mich lange schon gefreut! Jetzt muss ich mich erstmal intensiv damit auseinandersetzen, im ersten Moment bin ich noch etwas überfordert, haha! Vielen Dank für die mühevolle Recherchearbeit. Ich finde die Fotos übrigens toll. Aber ich denke auch, dass Schwarz etwas hart ist für dich. Erdtöne stehen dir doch bestimmt gut, oder.

  6. Aber er wird auch dann sicher noch einen hausgemachten,ja vielleicht sogar immer noch 00er Jahre Retrolook haben 😀 Das ist unser Protest gegen die Überprofessionalisierung von Hobbyblogs. Wir verdienen mit dem Ding ja kein Geld.

  7. Schöne Übersicht, du schaffst es, dass alle Typen toll klingen.
    Ich bin ja auch ein Softie, nur mehr auf der Sommerseite.
    Ich bin wirklich froh um das 12er System, denn das 4er System würde mich in helle Farben zwingen, die ich gar nicht leiden kann. Ich war kreuzunglücklich, als ich mich beim Sommer einsortiert hatte (Pastellwüste…. Yay.) und nochmal kreuzunglücklich, als ich mich dann bei den blassen Soft-Summer Farben einsortiert hatte. Dolores Umbridge und rosa Tweed und kleine Taschenhündchen und so -.-"
    Erst so eine Übersicht wie hier mit Temperatur Sättigung und Helligkeit hilft dann wirklich, denn SSu kann verdammt dunkel werden (und ich dann mit meinen Farben verdammt glücklich 🙂 ), wenn die Abdunkelung nicht durch Farbsättigung sondern durch vergrauen kommt. Lustigerweise gilt der SSu als der Sommertyp, der die dunkelsten Farben tragen kann, erklärt dann wieder, warum ich mit dem hellen so auf Kriegsfuß stehe… Die Farben aus dem Light Summer Bereich lassen mich nämlich auch richtig, richtig krank wirken.

    @Lila: ich les ja bei dir mit und grübele jedes mal, ob wir eine Farbtypverwandtschaft haben, denn wir beide mögen dunkle, eher gedämpfte Farben aber schwarz ist doof und du greifst zu wärmeren Farben, vor denen ich zurückschrecken würde. Gibts sowas wie einen dunklen Soft Autumn oder ist das dann gleich der Dark Autumn? Werkel dich mal beim Haferbrei durch bei Interesse, das ist echt hilfreich.

  8. Dass ich ein Winter-Typ bin wusste ich schon (habe Anfang des Jahres ein Farbberatung im Rahmen der 4 Farbtypen mitgemacht), im 12er System habe ich mich nun als eine Cool/True Winter eingestuft, mit gelegentlichen Besuchen in der Deep Winter Palette (Blau-/Beeren-Töne) 🙂

    Was ich aber schon länger festgestellt habe ist, dass es in den "normalen" Geschäften (sprich Only, Vero Moda, H&M, Zara etc. für Mädels Anfang/Mitte 20) oftmals keine Farben aus der Winter-Palette gibt!
    Im Frühling gab es überall fast nur pastellfarbenes, im Sommer zwar knalligere dafür aber meist warme Farben und sobald es Herbst wird hängen (wie passend) überall Klamotten in den typischen Herbst-Farben.
    Im Winter wird es dann zwar dunkler und ich finde da auch am ehesten was, aber besonders für die wärmeren Temperaturen muss ich oft auf schwarz und weiß zurückgreifen.

    Gibt es (Online) Shops, in denen man nach Frühling-/Sommer-/Herbst-/Winter-Farben sortieren kann?

  9. Hach, super!
    Mit dem 4 Typensytsem bin ich nie klar gekommen: helle Haut, grüne Augen, rotblondes Haar: warme Farben, klar? Sah nie gut aus. Ich trage überwiegend schwarz, weil es praktisch ist, und das schwarz dieser Saison auch das schwarz der nächsten Saison. Aber ein paar teintschmeichelnde Oberteile oder Tücher dürfen schon sein: gebrochene Blau/Grüntöne, Offwhite, vielleicht auch grau, flieder/violett/warmes dunkelblau. Ordne mich also eher als den (hellen oder soften) Sommer ein, vielleicht kann ich auch mal den Winter besuchen, aber alles im Braunbereich lässt meinen hellen Teint nicht frisch, sondern rotfleckig aussehen.
    Deshalb ein echter Minimalismustipp!
    Spart eine Menge Gegenschminken 🙂

  10. Es gibt mMn nur Soft Autumn, True Autumn und Dark Autumn. Ich hab seit längerem das Gefühl, dass ich eine Mischung daraus bin und werde da nochmal gesondert dazu posten. Alle drei Paletten haben Dinge die wunderbar funktionieren und Farben die absolut grausig sind.

    Mmmh also wenn du dunklere ungesättigte Farben meinst, wirst du diese eher beim wahren Sommertyp finden. Ich hab das Gefühl, dass deren Palette nur aus Matschfarben und Blau besteht xD Dolores Umbridge made my day 😀

    Darf ich wissen zu welchen warmen Farben ich greife, die du total krass findest?

  11. Krass ist das falsche Wort, krass sind für mich die Winter-Neonfarben, aber bei denen würde bei mir irgendwo im Hinterkopf eine Alarmglocke klingeln, dass die Farbe und ich keine Freunde werden.
    Wenn ich durch deine Traunkosmetik-Sammlung gehe, sind für mich bei den Lipglossen dein Lila-Schimmer einen ticken zu rötlich und beim Wassermelone würde ich zittern, denn da sind es bei mir Nuancen zwischen tragbar und Leiche. Bei den Lippenstiften beäuge ich alle in der Mitte kritisch (bei Lippenzeug bin ich aber allgemein ziemlich abgeneigt bisher^^ deshalb bin ich wahrscheinlich besonders kritisch), alle Blushes vom zweiten Bild, bei den Nagellacken das warme Rosa und Schokobraun, Koralle, Khaki und Olive, wobei das H&M Khaki wahrscheinlich sogar ginge, bei den Lidschatten Karamell, schwarz/gold, pink gold, lila-kupfer, rotbraun (die Farbe würde bei mir nach irgendwas zwischen verheult und Augenentzündung aussehen), bei allen grüns fehlt mir ein Blau-Einschlag.
    Ich übe aber noch mit Farben, also vielleicht wären einige doch nicht so schlecht an mir^^"

    Matschfarben und blau sind so ziemlich das erste, was du beim suchen findest. Mich hat das Pinterest-Board hier ein bisschen versöhnt https://www.pinterest.com/catelinden/soft-summer/ weil da wenigstens mal die ganzen Beeren-töne bei sind. Ich suche etwa in dem Bereich https://www.pinterest.com/pin/106679084897070364/ schon weil ich mich in nicht-pastell wohler fühle. Soft ist noch grauer/weniger farbig als echter Sommer, aber nicht zwangsweise heller.

  12. Nee du, Winter Neonfarben kann ich auch nicht tragen! Also weder Magenta noch Zitronengelb uarghs!… Violett ist die einzige Neonfarbe die an mir nicht ganz so grausam aussieht, aber es gibt definitiv besseres… An mir sehen so Farben wie orange, apricot, rosa und pink nach Augenentzündung aus.

    Jetzt wo du es auflistest sind es zum Großteil klare und warme Farben. Ich glaube aber dass du mehr-grau-als-gelb Khaki eine Chance geben solltest. Ich hab in diesem Sommer sehr viel Kleidung in diesen matsch-blau, matsch-khaki und matsch-minze gesehen. Make Up in der Richtung zu finden ist wirklich schwierig. Die Mauvetöne werden gerade gehypt wie sonst was und den Rest seh ich wirklich kaum.

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