1. Juni 2015

wholefood proteincake

Glasur aus dunkler Schokolade, Kokosöl und Kakopulver. Das lässt sich hinterher besser schneiden als Schoki pur. Oben drauf Kakaonibs.
Chocolate frosting made of melted dark chocolate, coconutoil and cocoapowder. This is easier to cut when hardened. Cacaonibs on top.

Mehr Sport, mehr Eiweiß. Irgendwie ein ungeschriebenes Gesetz, habe ich das Gefühl. Von den verschiedenen Pülverchen, die man da aber überlicherweise in den Shake (oder in den Kuchen…) tut, halte ich aber nichts. Aromastoffe, Süßstoffe und generell so hochverarbeitet dass man schon wissen muss, worasu das besteht, denn erkennen kann man es schon längst nicht mehr. Könnte somit kaum weiter weg von einem natürlichen Lebensmittel sein.
Wenn ich Eiweiß will, dann esse ich vor allem Eier. Dann kommen Fleisch, Fisch, Nüsse und Samen. Das einzige, was davon pulverisiert ist, ist mein Hanfproteinpulver. Nur Hanf. Keine weitere Zutat. Aber dazu ein andern Mal vielleicht mehr.
More sports more protein. Somehow this seems to be an unwritten law. Most fitness girls and guys use proteinpoweders for shakes (or cakes too…), but if you ask me, this is no real food. Flavour additives and artificial sweeteners and in general highly processed… could it be any further from whole foods?
If I want to have protein, I usually eat eggs. Followed by fish, meat, nuts and seeds. The only thing I consume as a powder is my hemp protein powder. But this has only one ingredient: hemp. No additives. But maybe I might talk about that another day.


Heute gibt es bei mir Kuchen!
Saftigen, fluffigen, leckeren Kuchen. Den hat der Mann letztens für mich gebacken, als ich vom Haarwochenende von Nessa zurück gekommen bin. Ich war hin und weg. Drum musste er dann auch mit aufs Bild.
Today I serve cake! Juicy, fluffy, yummy cake. Mr. G. made it for me  when I returned home after my weekend with my longhair fellows at Nessa’s. And I absolutely loved it (both, the cake and the surprise). Therefore he had to be part of the foodie-pics.

Rezept
9 Eier
100g Buchweizenmehl
150g Datteln
1 EL Honig
100g Mandeln
100g Cashews
50g Kokosraspeln
1 gehäufter EL Kokosmus
3 gehäufte EL Festbestandteil Kokosmilch
1,5 TL Backpulver

9 eggs
100g buckwheat flour
150g dates
1 EL honey
100g almonds
100g cashews
50g shredded coconut
1 big spoons full of coconutpureee
3  big spoons full of the solid part of coconutmilk (coconutcreme)
1,5 teaspoons of baking soda

Alles in den Mixer (deswegen tun es auch Cashewbruch oder geriebene Mandeln, die sind auch billiger), in eine Form schütten und bei 150°C ca. 45 Minuten backen. Im Zweifel ist der Kuchen dann fertig, wenn er fertig aussieht. 😉
Put in a blender and mix (therefore you can also use shredded almonds or broken cahsews as they are less expensive). Put in a form and bake at 150°C for 45 minutes. Not shure about the time? Well, the cake is ready when it looks ready. 😉

Also eigentlich ein Eier-Nuss-Kuchen. Getreide- und somit glutenfrei, milchproduktfrei und damit auch laktosefrei. Keine doofen Pülverchen drin. Auch wenn das für einen Kuchen viel Protein mit sich bringt, viel Kohlendydrate und Fett hat er auch. Das ist also definitiv nicht low-carb, nicht low-fat und erst recht nicht low-calorie. Diese Kuchenstücke sind richtige Mahlzeiten. Aber gute!
Wenn ihr seid wie ich, dann überlegt ihr auch schon, wie das wohl mit Schokoguss oder versunkenen Früchten schmeckt. :).
Nachtrag:: Gesagt getan. Siehe oben. 🙂
So actually this is an egg-nut-cake. Grain-, gluten-, dairy-, lacotsefree. No additives. Even though this cake is high-protein, that does not mean in return that it is lowcarb. It is not. It is also not low-fat und never ever low-calorie. A piece of this cake is a whole meal! But a good one. 🙂
And if you are like me you already think about pimping this cake with chocolate frosting or fruits. I say: do so!
Postscript: My first picture shows it: I had to try the chocolate version.

3 Kommentare

  1. Klingt überaus lecker!
    Da ich aber nicht so der Kokosfan bin (Kokosmilch ist ok, alles andere eher nicht), würde ich die Kokosraspel weglassen und anstatt Kokosmus ein Nussmus verwenden. Meinst Du der Kuchen würde dann vergleichbar (gut) schmecken?
    LG
    Meike

  2. Hm, der Kokosgeschmack ist nicht sehr dominant… aber wenn man Kokos nicht mag… Die Raspeln würde ich nicht unbedingt weglasen wegen der Struktur des Kuchens, aber machen kannst du das auf jeden Fall. Schmeckt dann eben etwas anders und die Konsistenz wird wohl auch anders. Mit geriebenen Mandeln und Mandelmnus kann man ja eigentlich nie viel falsch machen. 🙂 Ich würde sagen: probier es aus. 🙂

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