23. Juni 2015

Raw Oat Cookiedough Balls / Haferkeksbällchen

„Gib uns das Rezept!“
Diese Haferkeksteigbällchen machen definitiv süchtig. Egal an wen ich sie bisher verfüttert habe, immer, wirklich immer, kam die Frage nach dem Rezept. Die Lorbeeren gebühren nicht mir, sondern Hartmann Health und Vanillacrunnch auf Instagram, aber ich poste hier trotzdem gern für euch noch mal das Rezept.
„Please give us the recipe!“
This raw  oat cookiedough balls definitely lead to addiction. No matter who ate these little bliss balls, really everybody asked my for the recipe. So first: the honor goes to Hartmann Health and Vanillacrunnch where I got my inspiration and the basic recipe from, but I will share it with you here too.

Ich mag es auch deshalb, weil es meiner intuitiven Essenszubereitung entgegenkommt, denn man braucht keine genauen Mengenangaben. Einfach zusammenmischen, bis es passt. Und endlich mal was, wofür man keinen Powermixer braucht. 🙂
I am a big fan of these because they are so easy to make and match perfectly well my tendency to prepare food intuitively and not following a strict recipe with exact amount and how-tos.  And finally a recipe again for which you don’t need a powerblender. 🙂

Zutaten, sortiert nach Mengenanteil
Haferflocken
Kokosraspel
Nussmus (welches ihr mögt, ich liebe Erdnuss und Mandel gemischt)
Honig oder Agavendicksaft
1 Tafel dunkele Schokolade, gehackt
Vanille
Ingredients, sorted by amount
oats
coconut shreds
nutbutter (what you like. I prefer a mix of peanut and almond)
honey or agave sirup
100g dark chocolate bar, chopped
vanilla

Gebt alle trockenen Zutsaten in eine Schüssel und mischt kurz durch. Löffelt so lange Honig und Nussmus (mehr Nussmus als Honig) darauf, bis ihr durch Verkneten einen Teigball formen könnt, der nicht sofort auseinander fällt. Der Teig sollte klebrig und sehr fest sein, auf keinen Fall matschig oder gar flüssig.
Knetet kleine Kugeln oder nutzt den Teig als Tortenboden für weiteren Leckerbissenspaß.
Am besten schmeckt der Teig, wenn er ein, zwei Tage im Kühlschrank durchgezogen ist. Aber auch sofort verspeist ist er schon köstlich.
Put all dry ingredients in a bowl and mix. Then add honey and nutbutter (more nutbutter than honey) till you get a heavy dough from which you can form a big solid ball. The dough should not be soft or even somehow liquid. Then start kneding little balls, or press the dough in a form to make a cake base for further sweet treat fun. And that’s it. You can start eating right away, but the dough definitely becomes even better, when you let it settle overnight in the fridge.

Ich esse die Bällchen gern pur, verwende den Teig aber wie gesagt auch gern als Tortenboden oder mache mir ganz kleine Teigkügelchen, die ich auf mein Eis dekoriere. Denn ich meine: Eis mit Keksteig: geht’s noch besser?!
I eat those balls as they are or make tarts with it, as mentioned above or I form tiny balls to decorate my icecream with. Because: what could be better than icecream with raw cookiedough?!

 

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6 Kommentare

  1. Oh danke für das Rezept! 🙂
    Wird bald nachgematscht. Benötige eh dringend etwas neues und eine sättigende Kleinigkeit für den langen Nachmittag im Büro. Da würden sich diese Haferteigkekse anbieten.

  2. Die habe ich gleich nachgemacht, als ich das erste Mal dein Bild davon auf Instagram gesehen habe. 🙂 Super lecker! Ich mach sie sogar meistens noch ins Gefrierfach, dann schmecken sie mir noch besser!
    Liebe Grüße, Corina

  3. Bin heute endlich dazu gekommen, das Rezept nach zu machen, nachdem die Zutaten schon ewig in meinem Vorratsschrank stehen. Ich bin begeistert, meine Mitbewohnerin ist begeistert. Wird sicher noch häufiger gemacht in Zukunft.
    Danke für das tolle Rezept 🙂

  4. Yay! Ich habe grade die Haferbällchen gemacht und bin total begeistert 🙂 suuuper lecker!
    Wir haben morgen eine kleine Feierlichkeit im Büro, ich bin sehr gespannt, was die Kollegen sagen.

  5. Habe sie gerade endlich zum 1. Mal gemacht 🙂 sie sind sehr lecker geworden. Allerdings sollte man darauf achten, feine Haferflocken oder feine/grobe gemischt zu nehmen, und nach Möglichkeit frische, sonst schmeckt das ein bisschen pappig. Auch ist Mandel- und Erdnussmus wahrscheinlich passender als das Cashewmus, das ich genommen habe. Also ich probiere sie demnächst nochmal mit verbesserten Zutaten 😉

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