23. März 2015

Healthy Chocolate Caramel Bar

*please scroll down for translation*

Ich liebe das Internet! Dafür, dass ich dort so, so viele Inspirationen finde (für andere Dinge nicht, aber wir wollen mal schön beim Thema bleiben 😉 ). Mein Essen wird immer bunter, abwechslungsreicher, leckerer und dabei kein Stück weniger gesund, was bei mir immer an erster Stelle steht. Okay… ohne lecker läuft da sowieso nicht viel, sonst ist die Motivation ziemlich schnell im Keller.
Also.
Motivation!

vegan, glutenfrei, lactosefrei und paleo (wenn in Maßen genossen)

Wenn das hier jetzt keine ist, weiß ich es auch nicht.
Diese Schoko-Karamell-Riegel sind natürlich super süß und fettig, aber sie sind einfach in jeder Hinsicht gehaltvoll: nicht nur kalorienreich, sondern auch nährstoffreich – genau das Richtige für jemanden wie mich, der versucht Muskelmasse aufzubauen. Und das geht eben nur, wenn neben dem Training auch genügend Futter zur Verfügung steht. Ihr könnt die Riegel noch „gesünder“ machen, indem ihr die Schokoglasur auch noch selbst herstellt: aus Kokosfett, Kakao und etwas Süße der Wahl. Ich war dafür dann vielleicht etwas zu bequem und bin mit Zartbitterschokolade sowieso immer ganz glücklich.

Rezept:
300-400g Mandeln (gerieben oder ganz, egal, wird sowieso in den Mixer geschmissen, gemahlen ist billiger)
150-200g Zartbitterschokolade
300g Datteln (am besten die weichen)
Also ganz einfach: etwa gleiche große Portion Datteln und Mandeln, halb so große Portion Schokolade.

Mandeln in den Mixer geben, dann die Datteln dazu, falls nötig ein Minibisschen Wasser, damit es besser läuft. So lange mixen, bis ihr einen Teig bekommen habt. Teig auf ein Backblech legen, Frischhalttefolie drauf und dann auswalzen. So vermeidet ihr Sauerei am Nudelholz oder den Fingern. Plattdrücken geht natürlich auch. Mit geschmolzener Schoki übergießen, kaltstellen, schneiden, fertig.
Diese Riegel haben alles, was einen guten Postworout-Snack ausmacht: Kohlenhydrtae, Fette und Proteine und damit alle Makronährstoffe, außerdem diverse Nährstoffe und das befriedigende Gefühl sich nach getaner Arbeit mit etwas richtig Gutem zu belohnen. Mjam!

Auch mit mehreren Lagen und Schokostücken möglich. 🙂

Wenn ihr wie ich einen Vitamix habt, nehmt den Trockenmixbehälter und teilt die Masse in zwei Portionen, sonst bekommt der Mixer Probleme, will heißen, er kläuft heiß und ihr müsst immer wieder warten, bis er abkühlt. Für diese Riegel eignet sich ein Thermomix besser, weil er für Wärme konzipiert ist. Ein Foodprocessor bzw. ein Grinder tut sicherlich auch gute Dienste.
Ich hatte den Vergleich: Mit dem Thermomix ist man locker 4x so schnell wie mit dem Vitamix. Dafür kann letzterer einfach an der Smoothiefront überzeugen. Zwischendurch stoppen und nachstopfen muss man aber bei beiden Geräten.

 

I love the internet! For offering me so many inspirations! My food looks better than it ever has before and at the same time it is more healthy without loosing taste. Because, if it is not delicious, we all now, clinging to such a „diet“ is work and not fun. So, what about this here? Doesn’t this look like joy? 
Of course these chocolate caramel bars are super sweet, fatty and loaded with calories, but they are at the same time packed with nutrients. You can turn them even more healthy by making your own chocolate frosting of coconutoil and cocoapowder but  you can also take the comfortable road, like I do and take dark chocolate instead.
Recipe:
300-400g almonds(shredded or whole nuts, as you like. They go in the blender any way. Shredded almonds are cheaper usually)
150-200g dark chocolate
300g dates (the softer ones are best)
Simply: same amount of almonds and of dates, half the amount of chocolate. 
Put the almonds and the dates in  your blender, grinder or foodprocessor and blend them until you get a sticky dough. Put the dough on a tray and spread it. You can use foil here, to have less sticky mess. 😉 Pour melted chocolate over it and put in the fridge until the chocolate turned hard again. Cut and enjoy.
These bars are perfect postworkout snacks as they deliver all three macronutrient (good fat, protein and carbohydrates) combined with nutrients and the good feeling to treat yourself after workout with something really good for you.

If you have a Vitamix like I have, use the container for dry ingredients (not the big one for smoothies and alike) and divide the portion by two. Otherwise the blender cannot handle the dough, which means: it will get to warm/hot and you will have to wait until it has cooled down again. If you have a Thermomix, this is not your problem, as this gadget is designed to work with heat. I could make a comparison and have to admit: the Thermomix is about  four times faster with this recipe than the Vitamix. But for the honor of my beloved blender: the Vitamix strikes back on the smoothie front.

4 Kommentare

  1. Oh vielen-vielen Dank für das Rezept 😀 Ich hab das Foto schon auf Instagram angesabbert und die Zutatenliste ist wunderbar. Alles was ich daheim hab! 🙂 Das wird demnächst ausprobiert und vllt kann ich mir dann den veganen (superteuren) Schokoriegel sparen und das hier vernaschen 🙂

  2. Mmh, lecker!! Danke für das Rezept! Hatte das Bild neulich auch schon bei Instagram gesehen und war schon da total am Sabbern 😉 Das wird sehr bald ausrobiert!!!

  3. Ich habe es gestern spontan (nachdem es lange auf meiner To-do-list stand) ausprobiert! Also ich habe es mit einem stinknormalen Mixer gemacht und das hat auch gut funktioniert. Vielleicht ist die Masse nicht ganz genauso geworden wie hier, aber mein Mann hat reingebissen und meinte gleich: "Oh mhh! Wunderbare Konsistenz!" Da war ich etwas erstaunt, denn er ist nicht von all meinen Experimenten gleich überzeugt – geschweige denn kriege ich so schnell einen positiven Kommentar… Na ja, mir schmeckt es auch wirklich, einzig die Kinder sind nicht ganz so überzeugt ;o) Aber wird nachgeholt. Ich finde, es schmeckt auch ohne Schokolade gut, aber mit ist einfach perfekt!!
    Ayula

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