31. März 2015

6 month without hairloss: progress pics

Ihr Lieben, es ist Zeit für ein Update – und ein erfreuliches noch dazu!
Mein Haarausfall ist nun ein halbes Jahr vorrüber und es wächst und wächst und wächst. Um euch das zeigen zu können, habe ich eine kleine Vergleichsstrecke gebaut. Die Vorher-Bilder sind allerdings noch nicht ein halbes Jahr alt, sondern sind von Anfang Dezember als ich das geringste Haarvolumen hatte, da war der Haarausfall schon etwa 6-8 Wochen vorbei. Die Haare dünnen aber natürlich noch eine Weile weiter aus, weil man ja auch ohne Haarausfall täglich Haare verliert.
My dears, it is time for a new update – and it is a happy one too! My hairloss is over now for half a year and my head is full of regrowth. To show you my progress I made some comparisons for you. The before-pics are not from half a year ago, but from early December when my hair was at its thinnest. Hairloss had been over then for already 6-8 weeks, but it is normal to keep loosing volume some month after the stop of the shed, because you still loose hair daily and the regrowth is much to short to fill that.

Gefällt mir! Mehr Länge und sie fallen in einer schönen Form. Darf so bleiben und weiter wachsen.
I like what I see. More length and a nice form. That may stay like this and keep growing a bit more.

Im Dezember lag mein Zopfumfang somit bei sehr knappen 5cm. Jetzt, Ende März, bin ich bei 5,5cm, schon gut messbar aber noch kaum sichtbar. Ich habe außerdem seit November nicht mehr geschnitten. Dadurch sind meine Haare sichtbar länger geworden, wachsen lassen war nun zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder möglich. Das Spitzenvolumen ist aber natürlich etwas geringer, das seht ihr vor allem auf hellem Untergrund. 

So in December my ponytailcircumference was at 5cm, now by the end of March, it is at 5,5cm. Already measureable but not yet so much visible improvements. I havn’t cut since November, so the most obvious thing is, that I gained length. Something that had not been possible for me for two years.The ends have thinned of course as you see below on a lighter background.

Okay auf hellem Untergrund könnten meine Haare echt einen Schnitt vertragen.
Okay on a light surface my hair definitely needs a trim.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden, mit dem, was ich da sehe. Auf hellen Untergründen könnte es immer besser sein, aber auf dunklen Farben sieht das alles sehr gut aus, vor allem für fast ein halbes Jahr ohne Schnitt.
In total I am pleased with what I see. On a light shirt there is much room for improvement, but on teal it is nice especially for hair that has not met the scissores for 5 month now. 

Lockere LWBs. Sieht eher so aus, als wäre der links eng gewickelt, ist er aber nicht. Der Dutt ist jetzt größer. Hier zahlt sich das Nachdicken zusammen mit dem Mehr an Länge am meisten aus. Und der Haaransatz ist wieder etwas gleichmäßiger. Die Lücke links im Nacken ist etwas aufgefüttert.
Fluffy LWBs. The left one looks as if I wrapped it tight, but it isn’t. The bun today is bigger. Here you see what regrowth together with 5cm more length add to a hairstyle. And what I am really happy about: the hairline in the nape is more even now. The almost bald spot on the left has filled up.

Eng gewickelte LWBs. Position nicht identisch, was aber auch daran liegt, dass höhrere Dutts jetzt wieder besser gehen, ohne dass die Seiten meines Kopfes licht aussehen. Auch hier sieht man: etwas größer und das doofe Loch im Nacken hat sich gut geschlossen. Und: vorn die Strähnchen vor den Ohren sind neu. Die zwei kleinen Beulen auf beiden Bildern, oben, dort, wo der Scheitel entlangläuft, das sind auch Neuwuchsbeulen. 😀
Tight wrapped LWBs. The positions are not identical, but that is also an improvement: now I can place my buns higher again without getting seethroughs at the sides of my head. Here too you can see a slightly bigger bun now and an even hairline in the nape. The littel bumps on top of my head on both photos are caused by regrowth next to my part. 😀

Was habe ich getan, um den Haarausfall zu überwinden?
Alles und nichts.
Am besten lässt es sich wohl damit zusammenfassen, dass ich einfach sehr gesund lebe. Gesundes, für mich (!) passendes Essen vorneweg, dazu Sport, frische Luft, Schlaf, positive Einstellung, bla… man kennt die Aufzählung ja. Niemand will sie hören, wenn man auf der Suche nach dem Schalter ist, den es umzulegen gilt, um gesund oder gesünder zu werden. Aber meine Lieben, diese Aufzählung ist der Schalter, wenn ihr so wollt. 
Ansonsten empfehle ich euch, solltet ihr selbst von Haarausfall betroffen sein, meine Haarausfall Hilfeseite hier und in dem Zusammenhang auch immer die Unterstützung durch einen Arzt. Mit ihm könnt ihr entscheiden, ob ihr vielleicht Supplemente braucht oder eine andere Störung vorliegt, bei der ein gesunder Lebenswandeln vermutlich auch alles andere als verkehrt wäre, es aber zunächst sinnvoll ist noch andere Maßnahmen zu ergreifen. 
Sanfte, vor allem auf die Kopfhaut angepasst Pflege und liebevoller Umgang mit den Haaren sollte sich von selbst verstehen, wenn man möchte, dass sie schön aussehen: Haarpflege ist super für das, was schon gewachsen ist. Kopfhautpflege für das, was noch wachsen wird.
What did I do to overcome my hairloss?
Everything and nothing. The best summary would be to say: I live a healthy life. Healthy food, fitting to my (!) digestion in first place and in addition to that sports, fresh air, sleep and a positive mind and heart. Blaaaa… You know this line. Nobody wants to here this when he or she is searching for the magic pill to adjust all discomfort. But hey, this somehow IS the magic pill. 
Besides that I recommand for all suffering from hairloss to read my hairloss help and FAQ here and to go and see a doctor. With his help you can find out what can help you recover quicklier, if there is something more imbalanced than „just“ a not so healthy lifestyle. He is the one to consult before taking supplements by random. 
Gentle, mild haircare and a careful handling goes without saying. Good haircare is for the hair you already have, good scalpcare for the hair which will grow in the future. 
Auch hier ist wieder eine andere Zopfposition möglich, ohne über den Ohren und an den Schläfen blank zu ziehen. Wenn ihr genau hinseht, seht ihr auch, dass alles vor den Ohren jetzt dichter bewachsen ist. Dass die Spitzen verfranselt aussehen, liegt an der anderen Zopfposition und eben daran, dass ich jetzt länger nicht geschnitten habe. Die Zopfbasis ist ebenfalls etwas dicker geworden.
Again here you see that I am now able to bind a higher ponytail than in December. My temples are not yet perfect, but the hair ther is much thicker than in winter. The ends of my hair look a bit messed up, which is also due to the changed ponytail position – and due to not cutting for so long. And if you know where to look you can see a tiny improvement at the base of my pony. It is a little bit thicker.

Ich für meinen Teil bin unsagbar froh und dankbar, dass ich nun auch endlich bei den Haaren die Früchte meiner Bemühungen ernten kann. An anderern Stellen (Ausdauer, Kraft, Hautbild) kann ich das schon lange. 

In einem halben Jahr werde ich einen neuen Verlgeich anstellen. Gut möglich, dass man den Neuwuchs dann bereits im Flechtzopf bemerkt. Erst mal werde ich jetzt noch ein bisschen wachsen lassen. Und mich dann bald darum kümmern, dass auch die Spitzen wieder dichter werden. Mal sehen, wie lange ich ohne Schere noch durchhalte.
Finally I have to say that I am so happy and greatful that I can now finally reap the benefits of all my struggles also here, concerning my hair. In other areas (endurance, strength, skin) I can do that for long already. Half a year in the future I want to make new progress pictures. And maybe we can see then first regrowth in the braid too. 
By now I will continue growing for a little while. And then soon, I will take care of my ends again to help them thicken up too. We will see how long I can persist the calling of the scissors.

Locker geflochtene Zöpfe. Hier sieht man natürlich noch nichts, fängt ja tief im Nacken erst an. Das wird noch dauern. Aber mehr Länge ohne nennenswerten Dickenverlust in den Spitzen.
Loose braids. Of course you cannot see any regrowth yet as the braids start low in the nape. That will take some more time. But I gained length without significant taper in the ends.

Eng geflochtene Zöpfe. Schön gleichmäßig, passt. Und wenn man sich ein bisschen was einbilden möchte, dann könnte es sein, dass es ganz oben im Zopf laaaangsam wieder dicker wird. Also wenn man es sehen will. 😉 Sonst eher nicht.
Tight braids. Espsecially the March-version is really even. And if you really want to see an illusion, you could say, that maybe, maybe the braid base starts to thicken up a tiny bit. If you want to see it. If not, then not. 😉
Hach ich bin wirklich hin und her gerissen. Wie immer. 😉 Die wiedergewonnene Länge gefällt mir sehr gut, aber wenn ich jetzt noch mal 4-5cm schneiden würde, hätte ich auch auf hellem Grund wieder volles Haar. Und mir ist es wichtig, dass die Haare gesund aussehen. Aber ich kann mich selbst bald ein Jahr nach dem großen Rückschnitt einfach nicht mit Längen kürzer als Hüfte/Steiß wirklich anfreunden. Das fühlt sich immer noch deutlich zu kurz an und nicht wirklich nach mir. Hmhmhm… Was meint ihr? Aber bitte nicht mit Steinen werfen. 😉
Oh well, I am so torn! As always. 😉 The regained length is something I really appreciate but if I cut about 4-5cm now, I could have a neat hemline and healthy looking hair even on lighter backgrounds. And it is important to me, that my hair looks healthy. On the other side even almost one year after the big chop I don’t feel comfortable with this shortness. My hairlength feels right at hiplength/tailbonelength and maybe downwards. This here is much too short in my eyes and does not really feel like MY hair. Hmhmhm… What do you think? But please don’t throw stones in your comments. 😉
29. März 2015

Home is where the Heart is

So langsam glaube ich immer mehr, dass dieses Herz in den Bergen liegt. Meine Oma hat früher immer sehr nach den Alpen geschmachtet. Ich dachte damals noch, das hätte was damit zu tun, dass sie einfach gerne Heimatfilme guckt…
Noch mal eine kleine Fotoerinnerung für mich und für euch an das schöne Wochenende Mitte März bei Nessa.
And it feels more and more like this heart belongs to the mountains. My grandma used to longed for the Alps too. I thought that was just because she loved watching „Heimatfilme“…
Here are again some photo memories of our little weekend visit at Nessa’s this March. 

Klick macht groß. In diesem Bild sind 3 Menschen versteckt.
Click to enlarge. Three people are hidden in this pic.

Ich komme wieder. (Findet das Wölfchen.)
I’ll be back. (Find the littel wolf.)

27. März 2015

Hairstyles on Instagram

Flecht, flecht, flecht… / Braid, braid, braid

1. runder Vierer, Akzentzöpfchen (Clip-in) als vierte Strähne / round 4-strand-braid, accentbraid (clip-ins) as 4th strand
2.Cinnamon mit Avilee Forke / cinnamonbun with Avilee hairfork
3. Flechtzopf mit Clip-ins und Senza Limiti Spängchen / Braid with clip-ins and Senza Limiti hairclip
4. Ovalbun mit Haarband / ovalbun with headband

5. holländische, seitliche Fischgräte, breit gezogen / dutch, sideswept fishtailbraid, pancaked
6. Fischgräte mit Flechtwellen und Clip-ins / fishtailbraid with braidwaves and clip-ins
7. 3x3er Zopf / 3×3-braid
8. Wovenfishtailbraid / wovenfishtailbraid

Wie ihr seht, poste ich recht viele Frisuren bei Instagram. das geht dort einfach schneller. Für alle von euch, die dort aber nicht registriert sind (und das vielleicht auch nicht möchten), werde ich hier ab und an eine kleine Zusammenfassung einstellen.
As you see I post quite a lot hairstyles on Instgram. It is simply that much quicker there. But for all of you who are not registered there (and maybe don’t want to, too) I will post a little summary here every now and then.

25. März 2015

How to cut other girls‘ hair

Na, habt ihr es bei Nessa schon gesehen? Ich habe ihr bei meinem Besuch letztens die Haare geschnitten. Und da Nessa gefilmt hat, könnt ihr jetzt mal sehen, wie das so aussieht, wenn ich anderen Leuten die Haare schneide. Diverse andere Schnitte und Trimms findet ihr hier ja bei mir fotografisch festgehalten unter der Kategorie „cuts“.

Worauf ich beim Schneiden achte:

Oberste Prämisse: Es wird auf keinen Fall mehr abgeschnitten als die Mähnenträgerin möchte. Ich treffe meist ziemlich genau oder unterschreite die Vorgaben. Den berühmt berüchtigten 3-5cm langen Frisörzentimeter gibt es bei mir nicht. Mein zentimetergefühl ist eher 8-10mm lang. 😉
Ich bin immer ehrlich und gebe meine Einschätzung ab, was abmüsste, wenn es z.B. um eine deutliche Kantenverbeserung geht oder darum Schäden zu elimineiren. Ich sage meinen Mädels aber auch, wenn ich es total überflüssig finde etwas zu schneiden. Da empfiehlt sich dann oft ein 5mm Microtrimm. Fürs Gefühl geschnitten zu haben. Manchmal ist der Haarverlust dann noch nicht mal messbar (geschweigedenn, dass man die gefallen Spitzen irgendwo auf dem Boden sehen würde), aber man merkt es trotzdem am Haarpinsel.
Es wird immer vorsichtig gekämmt. „Du musst nicht SO vorsichtig sein!“ Doch, muss ich. Ich habe es früher wie die Pest gehasst beim Frisör zu sitzen und schon zu wissen, dass es ziepen wird. Ich habe damals schon darauf bestanden vorher immer selbst zu kämmen. Und trotzdem war das immer ein Gerupfe. Mag ich nicht. Mache ich also auch nicht bei anderen. Knoten werden vorsichtig gelöst, wenn nötig Haar für Haar auseinander gezupft. Da wird nichts abgerissen.
Ich fange an in der Mitte die Grundlänge wegzuschneiden und arbeite mich dann zu den Seiten vor. Je länger und dicker die Haare sind, desto mehr Feinkorrekturen brauche ich, da die Haare zwischendurch auffgeschüttelt werden müssen. Gerade bei einem U-Cut oder V-Cut übersieht man sonst Haare, die ein bisschen schräg gelegen haben.
Zwischendurch und am Schluss die Symmetrie überprüfen. Ich hab schon öfter Freundinnen die Haare nachgeschnitten, die vom Frisör kamen und die eine Seite war 3-5cm kürzer als die andere.
Wenn die Haare „kürzer“ sind (Taille und kürzer) ist es auch ganz wichtig noch mal zu schauen, ob die Haare nach vorn genommen symmetrisch fallen. In dem Zusammenhang: Immer zum Schneiden den Scheitel so ziehen, wie er auch im Alltag (meistens) liegt.

Nessa hatte um 8-10cm gebeten, es wurden dann 6cm. Bei ihr geht es darum noch Haar nach und nach wegzutrimmen, das noch nicht in den vollen Genuss jahrelanger perfekter Pflege gekommen ist. Was die Kantenfülle angeht, das seht ihr selbst, ist da nichts nötig. Und bei ihrer Länge ist es sowieso relativ unauffällig, ob die Haare 5cm länger oder kürzer sind. Es geht also auch hier eher um das gute Gefühl von vom Ansatz bis in die Spitzen gepflegten, gesunden Haaren. Und das hat Nessa. Ein bisschen was geht natürlich immer, aber auf einer Perfektionsskala von 1-10 haben ihre Haare die 9 schon hinter sich. Finde ich.

Hello my dears! Today I can show you how it looks like, when I trim other girls’ hair. 

Nessa of haartraumfrisuren.de who I visited recently filmed how I cut her almost knee length hair. 
 
What is important for me, when I cut:
  1. I never ever cut more, than the head under the hair wants me to. Most times I cut exactly what we discussed before, or I cut even a bit less. Experiencing that a hairdresser’s centimeter is in fact 3cm long won’t happen, if I cut. My centimeters are 8-10mm long. 😉
  2. I am always honest. I tell the girls how much I would cut for a neat hemline/getting rid of damages/a nice shape or the other way round: I also tell them when I see no need to cut at all. If they persist on getting a cut, we mostly go for a microtrim of about 5mm. Something hardly measureable but you still feel it and that counts for many girls. 🙂
  3. I am a gentle comber. No teasing, no pulling. I used to hated it to go to the hairdresser  already with the knowledge, that it will hurt when my hair is brushed. So I always insisted to brush on my own first. So even if one of the girls tells me, that I can brush faster, I won’t. And if I find a knot I will detangle it. Even if it is necessary to do it hair by hair.
  4. I start in the middle to adjust the basic hairlength and than work my way to the sides. Shaking the hair inbetween is important, especially, when I cut a U- or V-shape on very long hair. And I always take a special look at the symmetry. I often had to adjust friend’s haircuts, when they came from the hairdresser with one side several centimeters longer than the other. The „shorter“ (waistlength and shorter) the hair is, the more important it is to have a look from the front to check if it is all even. 
In Nessa’s case I cut 6cm. She asked für 8-10cm, so you see what I mean with: my centimeter is 8-10mm long. She just wants to get rid of old hair that did not get the full attention of perfect haircare like the rest of her mane. Her hair is already very close to perfection, so this is just a little adjusting to maintain and slowly slowly improve the overall health. 
 
And the braid Nessa braided on my head is nice too, isn’t it? 😉

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23. März 2015

Healthy Chocolate Caramel Bar

*please scroll down for translation*

Ich liebe das Internet! Dafür, dass ich dort so, so viele Inspirationen finde (für andere Dinge nicht, aber wir wollen mal schön beim Thema bleiben 😉 ). Mein Essen wird immer bunter, abwechslungsreicher, leckerer und dabei kein Stück weniger gesund, was bei mir immer an erster Stelle steht. Okay… ohne lecker läuft da sowieso nicht viel, sonst ist die Motivation ziemlich schnell im Keller.
Also.
Motivation!

vegan, glutenfrei, lactosefrei und paleo (wenn in Maßen genossen)

Wenn das hier jetzt keine ist, weiß ich es auch nicht.
Diese Schoko-Karamell-Riegel sind natürlich super süß und fettig, aber sie sind einfach in jeder Hinsicht gehaltvoll: nicht nur kalorienreich, sondern auch nährstoffreich – genau das Richtige für jemanden wie mich, der versucht Muskelmasse aufzubauen. Und das geht eben nur, wenn neben dem Training auch genügend Futter zur Verfügung steht. Ihr könnt die Riegel noch „gesünder“ machen, indem ihr die Schokoglasur auch noch selbst herstellt: aus Kokosfett, Kakao und etwas Süße der Wahl. Ich war dafür dann vielleicht etwas zu bequem und bin mit Zartbitterschokolade sowieso immer ganz glücklich.

Rezept:
300-400g Mandeln (gerieben oder ganz, egal, wird sowieso in den Mixer geschmissen, gemahlen ist billiger)
150-200g Zartbitterschokolade
300g Datteln (am besten die weichen)
Also ganz einfach: etwa gleiche große Portion Datteln und Mandeln, halb so große Portion Schokolade.

Mandeln in den Mixer geben, dann die Datteln dazu, falls nötig ein Minibisschen Wasser, damit es besser läuft. So lange mixen, bis ihr einen Teig bekommen habt. Teig auf ein Backblech legen, Frischhalttefolie drauf und dann auswalzen. So vermeidet ihr Sauerei am Nudelholz oder den Fingern. Plattdrücken geht natürlich auch. Mit geschmolzener Schoki übergießen, kaltstellen, schneiden, fertig.
Diese Riegel haben alles, was einen guten Postworout-Snack ausmacht: Kohlenhydrtae, Fette und Proteine und damit alle Makronährstoffe, außerdem diverse Nährstoffe und das befriedigende Gefühl sich nach getaner Arbeit mit etwas richtig Gutem zu belohnen. Mjam!

Auch mit mehreren Lagen und Schokostücken möglich. 🙂

Wenn ihr wie ich einen Vitamix habt, nehmt den Trockenmixbehälter und teilt die Masse in zwei Portionen, sonst bekommt der Mixer Probleme, will heißen, er kläuft heiß und ihr müsst immer wieder warten, bis er abkühlt. Für diese Riegel eignet sich ein Thermomix besser, weil er für Wärme konzipiert ist. Ein Foodprocessor bzw. ein Grinder tut sicherlich auch gute Dienste.
Ich hatte den Vergleich: Mit dem Thermomix ist man locker 4x so schnell wie mit dem Vitamix. Dafür kann letzterer einfach an der Smoothiefront überzeugen. Zwischendurch stoppen und nachstopfen muss man aber bei beiden Geräten.

 

I love the internet! For offering me so many inspirations! My food looks better than it ever has before and at the same time it is more healthy without loosing taste. Because, if it is not delicious, we all now, clinging to such a „diet“ is work and not fun. So, what about this here? Doesn’t this look like joy? 
Of course these chocolate caramel bars are super sweet, fatty and loaded with calories, but they are at the same time packed with nutrients. You can turn them even more healthy by making your own chocolate frosting of coconutoil and cocoapowder but  you can also take the comfortable road, like I do and take dark chocolate instead.
Recipe:
300-400g almonds(shredded or whole nuts, as you like. They go in the blender any way. Shredded almonds are cheaper usually)
150-200g dark chocolate
300g dates (the softer ones are best)
Simply: same amount of almonds and of dates, half the amount of chocolate. 
Put the almonds and the dates in  your blender, grinder or foodprocessor and blend them until you get a sticky dough. Put the dough on a tray and spread it. You can use foil here, to have less sticky mess. 😉 Pour melted chocolate over it and put in the fridge until the chocolate turned hard again. Cut and enjoy.
These bars are perfect postworkout snacks as they deliver all three macronutrient (good fat, protein and carbohydrates) combined with nutrients and the good feeling to treat yourself after workout with something really good for you.

If you have a Vitamix like I have, use the container for dry ingredients (not the big one for smoothies and alike) and divide the portion by two. Otherwise the blender cannot handle the dough, which means: it will get to warm/hot and you will have to wait until it has cooled down again. If you have a Thermomix, this is not your problem, as this gadget is designed to work with heat. I could make a comparison and have to admit: the Thermomix is about  four times faster with this recipe than the Vitamix. But for the honor of my beloved blender: the Vitamix strikes back on the smoothie front.

21. März 2015

Haartraumfrisuren

*please scroll down for translation*

Frisuren an mir von Nessa und umgekehrt.
Hach wie schön! Ihre Haare sind einfach der Wahnsinn! Und meine Zöpfe von ihr fand ich auch einfach nur toll. Ohne Wenn und Aber. Allgemein fange ich ja schnell an rumzukritteln, dass die und die Frise ja besser mit mehr Volumen aussehen würde, aber die Frisuren hier? Die SInd super genau so wie sie an mir sind!
Danke schön! 😀

Ich würde das „Mermaidfishtailbraid“ nennen. Oder ist das nicht ein Cagebraid?

Intricate5stradbraid. – Na, wie lang wurde dieser Zopf wohl bei Nessa? Die Haare für den dünnen Mittelzopf sind Clip-in Extensions, die unverbaut bloß schon vorgeflochzten ziemlich genau so lang sind wie Nessas offene Haare. Man sollte also meinen, dass man da recht weit runter flechten kann, wenn man schonm so einen kleinen Trick hat.

Aber leider nein! Zöpfchen zu Ende auf BSL. Bei so dickem Haar wie Nessas muss der Mittelzopf einfach sehr große Wellen beschreiben und wird dadurch stark eingekürzt. Hätte ich fester daran ziehen können, wären vielleicht noch zwei Flechtrunden mehr möglich gewesen. Aber an eingeclipsten Extensions zu ziehen, ist nicht zu empfeheln.
Woven Fishtail. Das wiederum sind alles Nessas eigene Haare. Und nein, ich habe den Zopf nicht breit gezogen. Der wird so bei ihr.

Dieser Zopf wollte eigentlich ein Schal werden, glaiube ich…

Zauberhaft! Ein holländischer Fünfer mit sich darüber und darum windendem Minifischgrätzopf. Da war ich ehrlich richtig baff!

Und ein kleiner Spaß zum Schluss: LWB mit einem echten Eiszapfen. 🙂 Das bot sich irgendwie so an. 😀

Hairstyles on me by Nessa and the other way round. Aren’t they beautiful? Nessa’s hair is stunning every time again. And the braids she created with my hair: I loved them exactly how they were. Normaly I quickly start nagging that a certain hairstyle would look better with a bigger amount of hair, but not this time. It fits, it is beautiful und and I was so happy! Thank you! 😀

You see here: a mermaid fishtail braid, or maybe you can also call it a cagebraid on my hair, an intricate fivestrand braid with the help of some clip-in extensions (the accentbraid) on Nessa, a woven fishtail braid on Nessa, a dutch fivestrand braid with a winding fishtailbraid on my hair and a simple lazy wrap bun but with a real icicle as hairstick.

20. März 2015

Allgäu, Alpsee, viele Fotos

Na bei dem Titel ist doch eigentlich schon alles gesagt, oder?
Meine Instagram Follower wissen es schon: letztes Wochenende war ich zu Besuch bei Nessa von Haartraumfrisuren.de. Wir waren wandern, haben tonnenweise Fotos gemacht, haben im Alnatura-Laden ein kleines Vermnögen ausgegeben (Ich hab jetzt endlich Kakakonibs gefunden! Aber von Govinda), haben uns wunderbar bekocht und natürlich hatten wir ja auch noch das Haarthema, was sonst?!
Heute im Laufe des Tages findet ihr nicht nur bei mir einige der Bilder, die wir gemacht haben, sondern natürlich auch bei Nessa.

Na, dann schaut doch mal und verliebt euch gleich mit in dieses wunderbare Fleckchen Erde.

Der Alpsee bei Schloss Neuschwanstein.
Wir haben uns gegen die Haupttouri-Route und für die Seeumrundung entschieden. Gute Wahl!
Und wann sieht man so einen großen See schon mal ganz zugefroren?

 

Wie ihr seht, bin ich nicht allein in den Süden gefahren.

 

 

 

 

 

Puh, und ich hätte noch so viel mehr Bilder… Das wird dann noch einen Post geben. 🙂 Morgen zum Beispiel möchte ich euch die Frisuren zeigen, die wir uns gegenseitig geflochten haben.

The title says almost everything: last weekend I was at Nessa’s from haartraumfrisuren.de and we spent a wonderful time walking through the beautiful nature (Mountains! Lakes! Rivers!), taking tons of photos, eating a whole lot of healthy delicious fodds (and spent a pretty noticebale amount of money in the „Bio-Supermarkt“) and of course we had our hair topic to chat about. 
Today you will not only find photos here on my blog but of course also at haartraumfrisuren.de.
So let’s give some impressions.

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15. März 2015

Flechtwerk: Game of Thrones Hairstyles

Die letzten Jahre waren filmisch ja garadezu ein Schlaraffenland für Flechtliebhaber: Der Herr der Ringe, Der Hobbit, Disneys Rapunzel und Die Eiskönigin. Serien wie Vikings und – natürlich Game of Thrones. Und mir würden noch mehr Beispiele einfallen.
Diesen Monat wollten wir uns also an einem Klassiker versuchen: Filmfrisuren aus Game of Thrones. Youtube ist voll von Anleitungen dazu. Nun also wir auch mal. 🙂
Wobei… ich keine Anleitung für euch habe, ich verweise da gern auf die Könnnerinnen mit Bewegtbild.

Meine größte Schwierigkeit bestand darin, eine Frisur auszuwählen, die mit meinem zarten Haar auch funktioniert. Denn, machen wir uns nichts vor, was in der Serie gezeigt wird, ist größtenteils durch den Einsatz von Perücken und/oder Haarteilen möglich gemacht worden und man verfällt ja dann gern der annahme, dass man ohne solche supoervoluminöses Haar es gr nicht erst versuchen braucht, die Frisuren nachzuempfinden.

Die Symmetrie ist mir nicht ganz geglückt. Die linken Zöpfchen setzen etwas höher an als die rechten.

Game of Thrones bietet vor allem viele Half-up-Frisuren. Wichtig für mich war dabei etwas zu finden, wobei Half-up nicht wörtlich zu nehmen ist, weil sonst etwas wenig Haar offen ürbig bleibt.
Deswegen habe ich mich für Cersei entschieden. Sie trägt ihr Haar „im Alltag“ meist in langen, offenen Wellen garniert mit einer oder zwei Reihen aus Kordel-Half-ups, die dann unterschiedlich lose hängen oder weggeflochten werden. Und das geht wunderbar auch mit filigranerem Haar!
An mir verliert die Frisur etwas von ihrer voluminösen Üppigkeit, wird eher elfenhaft, aber die Grundstruktur der Frisur an sich funktioniertt. Mit einer Brokatrobe kann ich nicht aufwarten, aber ich habe Cerseis Farbe aus dem Schrank geholt: ein tiefes Rot, wenn auch als Winterpulli. 😉
Um die Frisur zu komplettieren hätte ich aus meinen Half-up-Zöpfchen noch einen kleinen Fünfer flechten „müssen“, aber, nun ja, das war dann doch einfach zu feinsträhnig. Als Vorlage hatteich mir dieses Video von LaDollyVita33 ausgesucht. Lasst euch nicht vom Nickname schrecken, sie macht wirklich sehr schöne Videotutorials.

Einen einreihigen Kordel-Half-Up trage ich auch in meinem nicht-königlichen Alltag ganz gern. Da ich wirklich nur ganz vorn am Pony Haare abteile und kordele, fehlt in der Rückansicht kaum Volumen. Bei „echten“ Half-ups wird es bei dünnem oder sehr fünnem Haar sonst schnell lückig.

Kein Leave-in, nur Duttwellen (Log-roll) und Sonne. Und – Minimilestone – ich musste meine XS-Flexi nehmen. Mini ist zu klein für diesen Doppel-Half-up. Yessss!

 Und einen anderen zweireihigen Half-up habe ich letzte Woche dann auch gleich noch ausprobiert, mit normalen dreisträngigen Zöpfchen, statt Kordeln, falls ihr euch mit Kordeln schwer tun solltet.  Wie auch bei den Kordeln: ich teile nur Haar vor den Ohren ab, damit die Haare hinten auf dem Rücken noch so dicht wie möglich liegen. Genaugenommen mache ich also keine Half-ups, sondern Side-ups.

Und jetzt schauen wir doch mal bei den anderen Mädels vorbei. Nessa und Lenja haben schon ein bisschen gespoilert, von daher kann ich verraten, dass es auch wunderschöne Deanerys-Haare zu sehen gibt und Fotos mit einem royaleren Outfit als meinem Strickpulli. Klick klick! 🙂
Nessa – Haartraumfrisren
Lenja – Waldelfentraum
Nixenhaar
Zoey – growbeyondyourlimits
Wuscheline

Nächsten Monat öffnen wir noch mal unsere Schatzkisten und zeigen euch unsere Haarschmucksammlung, sowas verändert sich ja doch immer ein bisschen.Ich warte zum Beispiel auch grad wieder auf eine Bestellung. 🙂

Hello my dears!
Flechtwerktime and this month we decided to be very bloggerish and show you our recreations of famous movie hairstyles. Better. Gamer of Thrones hairstyles. YOu find themn all over the internet and it is really fun looking for tutorials and inspired-by-hairstyles. Especially if you are like me and enjoy the intricate braids and lustrous manes you find on the series. 

For my part it was the most important to find a hairstyle I can recreate witn my fragile hair too. Because that can be difficult when you have to compete with wigs and hairpiecces from the series. I have clip-in extensions too, but as my hair is regrowing now and I can see it recovering day by day I decided not to pimp it this time and show you, that even with still really thin hair you can braid really intricate styles that show healthy, silky hair and not „thin hair“.

I decided to give Cersei’s hair a try. She wears her hair mostkly down with only small accentbraids tied together to a half-up or a double half-up for her royal „everyday-.hairstyle“. 
And this what you see here: a double ropebraid half-up. The original hairstyle from tthe series is finished with a short five-strand braid made of the ends of the ropebraids, but well that was really too thinstranded for me. 
Nevertheless I enjoy the look. A dress worth a queen could not be found in my closet, but I had something red, my puzllover, as red as the coulour Cersei wears most of the time.

And now have a look at the other girls. Nessa and Lenja spoilerd already a bit so I can gve you a hint: there will be pics of wonderful Deanerys‘ hair as well as more royal wardrobe than mine.

11. März 2015

Workout complete! (okay, in progress)

Auch, wenn meine Fitnesskategorie hier etwas stiefmütterlich behandelt wurde, seit ich sie ins Leben gerufen habe: untätig war ich nicht. Seit einigen Wochen bin ich sogar wieder ziemlich aktiv: ich laufe, mache Yoga, Kick Boxen und Bodyweight Training oder picke mir Workouts bei YouTube raus, beziehungweise: lasse mir mittlerweile rauspicken.
Ich bin nun schon länger ein echter Fan von Kelli und Daniel von Fitness Blender. Meine Freundin hat letztens deren 8-Wochen-Programm durchgezogen und für sich dabei so viel erreicht, da war ich dann angefixt. Und da ich ja doch ziemlich der Typ dafür bin einen Plan zu einem Projekt zu machen, habe ich mir gedacht: Das mache ich auch!

So sieht’s aktuell aus. Nur echt mit Schlüppinahtdrucklinien.
Wer kann bei dem Wetter noch eine Ausrede für die Couch finden?

Das 8 Wochen Programm kostet umgerechnet knappe 9 Euro. Die muss man nicht investieren, alle Videos gibt es auch so bei YouTube bzw. unter fitnessblender.com. Im Programm sind sie bloß schön vorstrukturiert und noch mit Begleitinformationen garniert. Ich muss mir also nicht überlegen, welches ihrer über 400 verfügbaren Videos jetzt Sinn macht, sondern ich bekomme meinen Trainingsplan so bequem wie nur irgend möglich. 9 Euro finde ich sehr fair. Das ist echt wenig, aber gerade doch so viel, dass dieser kleine Psychotrick bei mir zieht: „Ich hab dafür bezahlt, dann mache ich das jetzt auch!“ Außerdem nutze ich die Videos von Kelli und Daniel jetzt schon bald ein Jahr und LIEBE sie. Das ist mir sehr recht, dass die beiden ein bisschen was an mir verdienen. Wenn ihr sie nicht kennen solltet: Wie gesagt, alle Videos findet ihr für lau bei YouTube. Einzig die auf mehrere Wochen angelegten Trainingspläne sind kostenpflichtig. Schaut mal rein, lasst euch anfixen.

So ein perfekt runder Dutt gelingt mir auch längst nicht immer. Und dann „nur“ fürs Laufen! 😀
Der Centerheld ist für alle Sportarten, bei denen ich nicht auf dem Rücken liegen muss, meine liebste Trainingsfrisur.
Hält immer, selbst bei Sprüngen.

Meine Ziele:
Progress not perfection.
Wie immer.
Ich kann mich total kringelig darüber freuen, wenn ich in etwas besser werde. Das fühlt sich einfach gut an.
Ich bin ja an sich eher der zerbrechliche Typ. Da habe ich prinzipiell erst mal nichts gegen, so figürlich, das bin eben ich und es gibt wohl wirklich schlimmeres, worüber man sich beklagen könnte. Aber ich wäre doch lieber athletisch, als fragil. Ein zartes Pflänzchen zu sein hat eine gewisse Attitüde, die in etwas verkitschten Roman- oder Filmszenen ganz liebenswert, romantisch oder gar erstrebenswert rüberkommen kann (zerbrechliches Persönchen wird von starkem Helden aufgefangen, wäre so das erste Bild, was mir dazu in den Sinn käme. Große Rehaugen in Vögelchengesicht treffen auf großen Bizeps an großem Ego – Schmalz!). Aber mal ehrlich: so im Alltag, wenn der Held vielleicht grad mal nicht in Reichweite ist, da ist das doch eher lästig, wenn die Einkäufe zu schwer, die Treppen zu hoch oder die letzten Mahlzeiten zu lange her sind.
Um Kelli zu zitieren:
„It is all about what your body can do. Those superficial changes are just a bonus!“
Wie Recht sie hat. 🙂
Ich gebe einen Zwischenbericht ab, wenn ich Halbzeit habe. Aktuell habe ich 2 von den 8 Wochen geschafft.

..
.
Aber ich bin trotzdem so drauf, dass ich Veränderugnen SEHEN will. *hust*
So, nun ist es raus . 😉

P.S.: Beim 8-Wochen-Plan steht zwar Fat-Loss dran, aber verwechselt da nicht Fat-Loss mit Weight-Loss. Vor allem, wenn ihr so eine dünne Person wie ich seid, macht das einen enormen Unterschied. Um es also gesagt zu haben: ich will NICHT abnehmen. Ich möchte fitter werden. Stärker, flexibler, ausdauernderund dabei eben gern auch fester.

March, my fitness month. It is not as if I had not done anything active the last months only just because you did not find much (almost nothing…) here in my fitness-category. I have been training with yoga, kick boxing, running, bodyweight training and some youtube videos. But now I wanted to push me a little. My best friend challenged herself with the 8-week-program from fitnessblender.com and her results are really motivating. So I thought by myself: „Hm, I am somehow the girl to make projects out of plans, so why not get started with the 8-week-program too?“ And so I did. 
The program costs about 9 euros what is a real good deal I would say. Not expensive at all, but the psycholical trick is working for me: „I have paid for it so I will go for it!“ Besides that I am using fitness blender’s videos for about a year now and I LOVE them. So it is more than fair that Kelli and Daniel get a little income through a user like me. All of their over 400 videos can be watched for free on youtube, but I like to have a structured workout plan, which is for me the most comfortable, easiest way to organize my training.

My goals:
Progress not perfection.
As always. 😉
I am really, really happy, when I get better in some things because it is such a good feeling to improve. 
Nevertheless I like to have some visible changes too. I have naturally the rather fragile body shape which is moarning on a high level, when we look at modern beauty ideals… but I’d rather be athletic than just skinny, as not to say: I want to be and look healthy. Being tiny is something highly overrated nowadays. Maybe we can imagine a certain scene of films or novels, when the fragile, little girl is saved by the strong, masculine hero: big helpless manga eyes meet a big biceps connected to a big ego… biiiiig sigh! But honestly: in every day life being fragile is not that funny. What about your grocery shopping bags being to heavy for you, the stairs to high or the last meal simply to long ago when your hero is not at hand right now? Exactly, it s*cks. To quote Kelli: 
„It is all about what your body can do. Those superficial changes are just a bonus!“ She is so right!
I will give you  a first review, when I pass halftime. Right now I have finished week two of eight.

P.S.: Don’t be mistaken: the 8-week-program is for fat loss not explicitely for weight loss. Especially when you are a skinny person like I am, that can be a big differnce. Just to have it said: I want to get fitter, stronger, more flexible, with better endurance (?) and I would like my body to tone up. No word about getting thinner.

6. März 2015

Februar: Blog – Und was wird nun im März?

Zack und wieder ist das Jahr einen Monat älter (und der neue hat auch schon ein paar Kreuze auf dem Kalenderblatt…). Auch wenn ihr hier vielleicht gar nicht so viel gemerkt haben solltet, im Hintergrund habe ich doch recht viel am Blog programmiert, aktualisiert und aufgeräumt: viele nervige HTML-Kleinigkeiten, aber auch größere Dinge wie die neue Haarausfall-FAQ-Seite.

Einige von euch kennen das Bild schon. Mein Haarausfall 2011 im August, zu schlimmsten Zeiten und dann im Herbst nach nur 4-5cm Schnitt. Ihr seht, wenn die Ursache für HA gefunden und behoben wurde, erholen sich die Haare sehr viel schneller als das durch Nachwachsen allein mögoich wäre. Sie werden einfach wieder schöner, gesünder. Bei allen HA-Phasen, die ich bisher hatte war das so.

Instagram als Erweiterung des Blogs war  für mich das mit Abstand größte Projekt, aber auch das, was mir am meisten Freude bereitet hat. Endlich eine Möglichkeit wirklich viele Frisuren und viele Futterposts zu veröffentlichen, ohne den Aufwand, den das für die Hauptseite hier bedeutet.

„Fertig“ bin ich nicht geworden. Bilder wollen noch von Photobucket auf meinen eigenen Server umziehen, eigentlich hätte ich mal wieder Lust auf ein neues Layout und ich denke intensiv darüber nach, wie ich den Blog hier weiter strukturieren kann. Leider münden alle Überlegungen derzeit entweder darin zu wordpress umzuziehen oder jemanden zu beauftragen die Website für mich fit zu machen (teuer!). Davor scheue ich noch etwas zurück. Ich habe bei zu vielen anderen Bloggern gelesen, dass das ein so gewaltiger Kraftakt ist… auch wenn unsere IT-ler an der Arbeit sagen, dass sowas echt nicht schwer sei… Ich halte die Augen offen.

Ausschnitt aus meinen Instagramfrisuren an mir (oben) und an anderen (unten).
Aktuell habe ich es sehr mit Zöpfen, wie ihr seht. 🙂
Klick macht größer

Und nun der Ausblick: März.
Januar war mein Wohnungsmonat, um hier Struktur für gutes Arbeiten zu schaffen. Hat geklappt und war auch genau richtig, das auf den ersten Monat zu legen.
Im Februar habe ich dann also mein virtuelles Zuhause aufgeräumt. Obwohl nicht abgeschlossen, hat der Projektmonat hier wirklich viel bewegt.
Was ich im März machen wollte, darüber war ich lange unsicher, denn es kamen vier Projekte in Frage. Alle vier brauchen viel Aufmerksamkeit, sie werden auch bald parallel weiterlaufen, aber für das erste große Hauruck muss ich sie trennen.
Deswegen habe ich mich für den März für das auf den ersten Blick einfachste Projekt entschieden:

Der März wird mein Fitnessmonat. 

Ein Grund ist ein persönlicher kleiner Rekord, den ich Ende März für mich aufstellen werde, sollte ich weiterhin mit meinem Essen und dem Leben drum herum so gut fahren. Dann hätte ich ein ganzes Jahr lang Bauchfrieden zu feiern und ein halbes Jahr lang ohne Haarausfall. Das sind für mich echte Gründe die sprichwörtlichen Korken knallen zu lassen, denn sie haben wenig mit „Glück gehabt“ zu tun, sondern mit viel, viel Disziplin, die ich in den letzten Monaten und Jahren an den tag gelegt habe, um diese Ziele zu erreichen. Davon ab habe ich noch viel mit den folgenden Monaten vor und da schadet es definitiv nicht, mich vorher noch mal besser in Form zu bringen.

Also dann: auf das ganze und das halbe Jahr! 😀

And again one month is over and the new one has already started to grow older.
In January my project was called „home organization adn decoration“, in February I aimed at my virtual home her, my blog. And well, what about March now?
First a short review on February.
Maybe you did not notice a lot, but in fact  I worked a lot on that priority, mostly in the background. Nasty HTML-stuff, editing, organzing, renewing. The biggest parts are definitely the new site here, the „hairloss help and FAQ“ and my new Instagram account. Instagram was the change which made the biggest difference to my blogging. Now I am finally able to create informational articles here AND show you tons of braidphotos and healthy foodporn without talking so muuch about it on Instagram.
Concering the blog’s layout I really feel for something new and I am not only talking about a maybe new header. I think about a better overall structure and layout, but Blogger’s abilities are limited here and so I always come back to two conclusions: I could pay somebody to program a pretty website for me (expensive!) or I move to wordpress. And I read so much from people who took the second way and that it was such a pain in the…. typing fingers and brains that I am a bit scared about such a move. Even though our IT guys at work say, that this is not that difficult… I will see. We will see.

And now about March.
In fact there were four profjects which could have made it to become the March priority, and maybe I was a bit of a coward to take the easiest one. 😉 But I think I am not to be blamed. Because besides the fact, that the project I chose is in my eyes the easiest, it is also a project which would make a secure base for the projects of the coming months. And (and maybe that’s the mainreason) with the end of March I will reach two personal milestones which are both connected to that topic.
Okay here we are:
March will be (Sorry, already is!) my fitness month.
With the end of march I will reach (and I definitely will!) one of my biggest goals for YEARS: one complete year with a peaceful colon. AND half a year without hairloss. Both milestones mean a lot to me as they are not only nice to have and just lucky, they were goals I have been working very, very disciplined for to achieve them. I am pretty much focussed on my hair, but don’t be mistaken: the belly trouble thing is the real big deal (and is the base I need for the hair too, I guess).

So let’s head for the year and the for the six month! 😀