28. Februar 2015

aurorabraids

Ihr müsst da jetzt durch, ich bin im Instagram-Wahn. Aber hey: für euch springen dabei jede Menge neue Bilder raus (und ich finde, ich werde auch besser!) und ich kann euch spannende neue Seiten zeigen.
Heute aurorabraids, der glaube ich mein Lieblings-Flechtaccount bei Instagram ist. Letztens habe ich meine Bewunderung mal zum Anlass genommen und eines ihrer Frisurenfotos digital nachgezeichnet.
Ich liebe diese Lichtstimmung, geradezu märchenhaft!


Okay, okay, I am Instagram addicted. But hey: not too bad for you as that means tons of new pics. 🙂 And I can show you inspirirng new accounts like today: aurorabraids. I think this account is my favourite braiding account on IG at the moment. Two weeks ago I made a digital portrrait of one of their hairstyles. And as this pic got the most likes on my account I wanted to show it to you here too with a close-up as a little extra. Really check out aurorabraids. Always beautiful hair, thick braids and a light setting as if shooted directely from a fairytale.

26. Februar 2015

Vikings Hairstyle: Helga

Nette Perspektive plus an dem Tag ziemlich glatte Haare zaubern schon mehr als Taillenlänge.
Tatsächlich brauche ich noch ein paar Zentimeter.

Kleine Zwischenübung, am 15. März haben wir mit Flechtwerk ja Game Of Thrones Frisuen angekündigt. Diese Frisur hier ist wie der Titel schon sagt angelehnt an Helga aus der Serie Vikings. Die Serie habe ich noch gar nicht gesehen. *hust* Könnte ich aber mal, schätze ich, allein wegen der Frisuren schon.
Ich sehe ja wenig wikingerhaft und sollte mir für die GOT-Frisuren schon mal merken, nur etwas zu wählen, was elfenhaft auch schön wird und nichts, was auf Volumen baut. Also: notiert.
Die Anleitung habe ich auf dem YouTube Kanal von ladollyvita333 gefunden. Nicht vom Namen abschrecken lassen, ihre Tutorials sind echt schick.

Ein kurzer Teil nahe der Stirn wird als Lacebraid geflochten, danach normal englisch. Die Überkreuzung wird mit Pins fixiert. Ich hab für solche filigranen Gestecke ja extra gekürzte Pins zur Hand, damit man sie nicht sieht.

Davon ab: Geht es nur mir so? Aber das erste, woran ich denken musste, als ich von „Helga“ und „Wikingern“ gelesen habe, das war das hier.

I wanted to practise a bit as we annoounced the Game of Thrones topic for ouir next Flechtwerk post on March 15th. And I stumbled upon the hairstyles from series „Vikings“  and gave it a try on the Helga hairstyle you see here. Well I am far away from a strong wiking heroine, but well, elvenhairstyles are nice too, aren’t they? Note to self: try to find a GOT hairstyle which looks good with fraguile braids too and does not need big volume to llok right. Note? Note. 
Besides that: am I the only one who  has to think about Helga, the wife of cartoon viking Hagar, when I read „Helga“ and „vikings“ in one sentence? 🙂

25. Februar 2015

Quinoa-Brot wird Schoko-Bananen-Schnitte – vegan, paleo, lecker!

 Boah, was hab ich mich gefreut! Ein Brot! Eins, das ich essen kann! Eins, das auch nach Brot schmeckt (und nicht nach Kuchen in Kasteform mit zu wenig Zucker dran…).
Ich habe mich ja wunderbar mit meinen Müslis und Smoothies, Omlettes und Avocadopuddings arrangiert, das Frühstück ist also schon längst gesichert. Aber irgendwie… vermutlich ist es einfach ein Stück deutsche Esskultur, die mich da doch geprägt hat. Ich möchte Teigwaren in Scheiben schneiden und mit etwas bestreichen oder belegen. Bisher habe ich da dann meistens auf Reiswaffeln zurück gegriffen… Könnt ihr euch denken, dass das eher ein sparsamer Genuss ist, zumal auf Dauer.

Das Brot, das ich euch heute vorstellen möchte, habe ich bei Naturally Sassy gefunden. Saskia lebt in London und ist professionelle Baletttänzerin. Auf Ihrem Blog findet ihr enorm viele gesunde Rezepte, die super zu dem passen, was ich hier sonst auch so von mir gebe bezüglich Ernährung und Co. Alle Rezepte sind vegan, zucker- und glutenfrei. Paleokompatibles Essen muss man etwas suchen, aber auch das ist öfter dazwischen als man meinen sollte.

Brot also. Brot in paleo ist relativ schwer, zumindest, wenn man die Regeln streng auslegt und auch mit Samen und Nüssen eher sparsam umgehen will. Pseudogetreide wie die Fuchsschwanzgewächse Amaranth und Quinoa sind eigentlich auch raus. Ich vertrage die aber gut, deswegen esse ich sie. So einfach ist das für mich in diesem Fall. 🙂

Hier gelangt ihr zum Originalrezept auf naturallysassy.co.uk.

Wir haben das Rezept noch etwas abgewandelt. Original schmeckt das Brot wie Sonnenblumenvollkornbrot mit – Sorry Sassy – zu wenig Salz. Vielleicht ist das Absicht, um das Brot natriumärmer und damit gesünder zu machen, aber so richtig hey wow lecker ist es ohne Belag für mich noch nicht. Deswegen unser Tipp: eine Dritteltube Tomatenmark dazu und der Geschmack stimmt perfekt für herzhafte Beläge oder eben auch pur. Für mehr Süße empfehle ich 2 großzügige Esslöffel Zuckerrübensirup oder noch mal mehr Ahornsirup. Eventuell die Backzeit etwas anpassen, weil ihr ja mehr Feuchtigkeit im Teig habt.

Auch die Körnermischung könnt ihr wunderbar abwandeln. Mein Favourit war bisher eine Mischung aus gehackten Kashew-, Kürbis- und Pinienkernen.

Und damit habe ich jetzt wieder geschnitten Brot auf dem Teller. Danke an den Mann, dass er sich die Mühe gemacht hat, das Rezept zu verfeinern. Diese Lorbeeren gehören nämlich ihm. Weswegen ich auch oben von „uns“ sprach und nicht wie üblich von „mir“.

P.S.: Den Teig im Mixer zu machen ist eine elende Schweinerei, vor allem, das anschließende Saubermachen. Sagt also nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. 🙂

P.P.S.: Da ich hier noch mal edittiere auch noch das Kurzrezept für den „Schokoaufstrich“, allerdings sehr frei Schnauze:

2 Süßkartoffeln dampfgaren
geriebene Mandeln dazu (etwas weniger als eine Tüte, denke ich)
Kakao dazu, bis es schön dunkel ist
Ahornsirup dazu, bis die Süße stimmt (schon ordentlich)

Alles mit einem Kartoffelstampfer zerquetschen und vermengen. Im  Mixer könnt ihr das auch machen, manchmal ist mir das aber wie oben geschrieben zu viel Sauerei und ich mochte die Konsitenz auch in nur zerdrückt.
Könnt ihr so schon lassen oder auf ein Backblech mit Backpapier lieblos drauf schmeißen und 20min bei 160 Grad backen, danach runterkratzen und in ein Gefäß füllen. Eigentlich sollten das mal Muffins werden, wurde aber nix draus. Gebacken sind die Mandeln dann nicht mehr roh, fine ich geschmacklich hier einen Tacken besser.
Joah, und dann aufs Brot streichen, Bananenscheiben drauf, Gojibeeren sind eher Deko.
Lecker!
Hatte ich mit beim Langhaartreffen am Wochenende. War schwer improvisiert, aber kam ganz gut an, würde ich behaupten, drum hier auch das vollständige Rezeptt und nicht nur das Brot.



Hell, I was happy! A bread! If you know a bit about my food habbits which are pretty close to paleo, you can imagine, that a bread is really one of the rather difficult recipes for me. No grains and well, the paleo way would also limit the amount of seeds, so… not so easy. This bread therefore is not 100% paleo, but it is glutenfree and I feel well with it so I eat it. 
In fact the basic bread recipe is not mine, I found it on naturallysassy.co.uk. Saskia is a professional ballet dancer living in London who shares her recipes on her page. Everything you find at her site is vegan, gluten- and sugarfree, so there is a big match for me. Even the paleo compatible recipes are not as rare as you might think at first. 
I really like her bread, but we decided to pimp it up a bit. Sassy’s basic bread is lacking a bit of salt for my taste. Maybe the bread is supposed to be like this to be healthier, but, hm, without spread on top it is a bit lame, I think. So here my advice: add half a tube of tomato paste and you have the salt you need without explicit salt. Or if you prefer a sweeter taste, add two tablespoons of sugar beet syrup. Maybe you need to bake the bread a bit longer, because the dough is now more moisturized than in the original recipe. 
For the mixed seeds: experiment a bit! I really like shredded cashews and pine nuts, but pumpkin seeds and buckwheat are fine too. 
Like this I have now again bread on my plate. Big thank you to the man as it was him, who was looking for something new and compatible for me. 🙂

P.S.: Working on the dough in the blender is a big mess. Especially the cleaning afterwards. So don’t say I didn’t warn you. 🙂

P.P.S.: As I took the bananslices with me to our longhairmeeting at the weekend I’d like to add the full recipe here, including the chocolate spread. Therefore you need:
2 sweet potatoes, steamed and mashed
shredded almonds, a bit less than one package
cocoapowder till everything has a nice darkcolour
maple sirup tillit tatses sweet enoug (you need a lot!)
Mash all together and bake it in the oven for about 20 minuten, 160°C. Baking is optional as we want no cookies here (in the first place my spread is a failed attempt to produce sweet potatoe muffins) but I like the taste of baked almonds. After baking put everything into a container and use soon. Spread it on the quinoabread slices (be generous!) and decorate with banana and gojiberries. That’s it. Enjoy! 🙂

23. Februar 2015

Langhaartreffen, wahnsinns Zöpfe und DANKE!

War wie immer ein wirklich gelungener Nachmittag, Mädels!
Das Flechten hat so Spaß gemacht! Da habe ich richtig Lust weiter zu üben. 🙂
Videoanleitung zum Intricate-5-strandbraid hatte ich euch letztens schon verlinkt, und bei Nessa findet ihr eine Anleitung für den Rapunzelbraid.
Die Zöpfe sind der Hammer oder? Fand ich doch recht würdig sie dann als kleines Dankeschön zu posten. Danke für jetzt schon über 200 Follower auf Instagram. Hätte nie gedacht, dass das so schnell geht, bin ja erst ein paar Wochen dort angemeldet. 🙂 Da hab ich mich dann gestern Abend noch richtig beeilt diesen beitrag hier für euch fertig zu machen.

Bei beiden Zöpfen hört das eigentliche Flechtmuster dort auf, wo die Akzentzöpfe enden. Das ist fast immer etwas schade: dass solche kleinen Flechtzöpfchen nicht bis ganz nach unten reichen.

It was such a pleasure to meet you again, girls! 
We had a happy afternoon with fellow longhairs, braiding, teaching and learning buns and taking photos. The totorials for the intricciate-5strand-braid can be found a few posts before and for the rapunzelbraid I recommand Nessa’s videotutorial. I thought theses braids were a nice thank you for you, as I have now already over 200 followers on Instagram. I would not have thought that this might go so fast. I have an account there for only a few weeks now.

21. Februar 2015

Wind in den Haaren – Kopfhaut lüften

„Lass mal wieder ’n bisschen Luft dran!“
Weiß man doch, oder? Wo man nicht lüftet, da mufft’s. Am Körper ist das auch so. Da lassen sich manche Stellen auch einfach schlechter lüften als andere. Waschen hilft, ja, aber Luft ist eben doch noch was anderes gerade, wenn es um feuchte oder fettige Miliues geht. Und ich kratze jetzt mal eine scharfe Kurve zurück zur Kopfhaut, damit es hier nicht ins Unappetitliche abdriftet.

Wie schon öfter erwähnt, habe ich sehr empfindliche Kopfhaut, die erst mal alles doof findet: neues Shampoo, zu oft gewaschen, zu selten gewaschen, kratzen, nicht kratzen, Mützen, Hitze, Kälte… Ja. Wenn ich so im Forum herumlese, wer da alles über „zickige Kopfhaut“ klagt und wie schwer das für so viele ist ein passendes Shampoo zu finden, dann bin ich sicher: ich bin damit nicht allein.
Ich für mich habe im letzten Jahr festgestellt, dass es für meine Kopfhaut eine Wohltat ist, gelüftet zu werden.
Ganz einfach: mit offenen Haaren durch die frische Luft gehen. Deswegen fiel mir das auch erst letztes Jahr auf. Die Jahre davor habe ich ja zu bestimmt 70% der Zeit, wenn nicht mehr, geduttet getragen. Und in der Zeit davor habe ich da einfach nicht drauf geachtet, ob das einen Unterschied macht.

Auch ohne Wind nur mit Licht und Luft oft schon angenehmer als geduttet. Finde ich.

Leichter Wind in den Haaren bei milden Temperaturen ist perfekt. Föhnen allerdings meine ich mit Lüften definitiv nicht. Föhnen trocknet aus. Meine Kopfhaut mag es umgekehrt gar nicht, wenn ich noch feuchtes Haar dutte oder am Kopf entlang flechte. Auch Ölkuren dürfen nicht zu lange (über Nacht ist so der längste Zeitraum) einwirken, sonst juckt es wieder. Selbes gilt für von sich aus fettiges Haar. Auch das wird etwa einen halben bis Tag toleriert, danach muss das runter.
Ist die Kopfhaut schon genervt, hilft es mir enorm einfach den Dutt oder Zopf zu lösen und eine Runde mit meinem Hund zu gehen. Muss ich ja sowieso, also kein Extraaufwand hier.

Er ist einfach zu flauschig, um ihn nicht ab und zu zu knuddeln.

Ich kann mir vorstellen, dass das vor allem für Langhaarzüchter die Probleme mit einem sebborhoischen Ekzem oder Schuppen haben ein gar nicht so verkehrter Hinweis ist. Besonders wenn man versucht den Waschrhythmus zu verlängern, wird ja sehr viel geduttet und auch schon leicht fettiges Haar glatt gebürstet und eng an den Kopf gelegt. Wenn es dann anfängt zu jucken, würde ich sagen: dann doch lieber einmal öfter waschen. Und ruhig mal offene Haare tragen.
Klar, offene Haare reiben mehr auf und bekommen schneller Spliss. Ich für meinen Teil habe aber lieber eine glückliche Haut als perfekte Spitzen. Aber das könnt ihr schon selbst entscheiden.
Ich finde es aber irgendwie super eine „Ausrede“ dafür zu haben, weswegen ich meine Haare im Wind wehen lasse. Ist ja definitiv nicht das schlechteste, was man mit langen Haaren machen kann.

How about long hair in the wind? 
Last year I made the experience, that my scalp really likes it to catch some fresh air, which means: hair down, no buns or braids. let it float. 
As often before mentioned my scalp is super sensitive and tends to be itchy. Itchy because of dry air, damp air, heat, cold, washed too often, washed too seldom, wrong shampoo, stress… anything. Therefore I pamper my scalp as often as possible with oil or yopghurt treatments, with gentle brushing and – what I am talking about know – with fresh air. Don’t be mistaken: mild air outdoors is best. Don’t try to fake it with a blow dryer! That’s definitely not, what iks meant. 😉 
I would sah that this advice might be helpful for some longhairs struggeling with eczema or dandruf. As most of my online lognhair fellows a wore my hair most of the times in a bun till last year. Hairprotection. Of course with your hair down your ends have higher risk to split, but I personally perfer a healthy scalp over healthy ends. I guess you can make up your own mind, when it comes to this decision. 😉 But just think about it. Long hair in the wind is definitely not the worst thing to do with your mane. Maybe you even enjoy it. 😀

19. Februar 2015

Fischgräte geht immer

Einfach aber effektvoll? Fischgräte!
Immer. Für keinen vergleichbar einfachen Zopf gibt es dermaßen vielle Kommentare und auch wenn ich im Bekanntenkreis dann mal frage, ob ich was flechten darf: die Fischgräte ist immer eine der beliebtsten Frisuren. Zusammen mit dem Waterfallbraid, aber den muss man ja erst mal kennen.
Ich wollte dann für mich auch mal wieder. Da ich bei Fischgräten die fetten Messy-Varianten deutlich bevorzuge, habe ich meine Tressen verbaut und noch dazu ordentlich an den Seiten gezogen, um den Zopf breiter zu machen.
Eine Videoanleitung für die Fischgräte findet ihr natürlich bei Nessa.

Ich finde, der französische Teil ist mir diesmal recht gut gelungen. Leichter Knick dort, wo ich en Zopf nach vorn genommen habe, aber sonst? Passt.

If you are looking for an easy but impressive hairstyle the fishtail braid is really your choice! There is no other easy braid which provoces so many compliments. And whenever I ask somebody if I might braid something with their hair, the fishtailbraid is at least mentioned if not chosen. Only the waterfallbraid has a similar popularity.
So I felt for this fishtail for compliments too and as I prefer the bigger, messy styles here, I worked with my clip-in extensions for extra volume. At the end I pulled at the sides of the finished braid to make it even bigger and a bit messy. 
I felt really comfortable with the result especially as I managed a nice french start this time, which is the only thing not that supereasy on a fishtailbraid.

17. Februar 2015

Intricate 5-Strand Braid

Diesen 5er-Zopf habe ich auf Instagram (#intricate5strandbraid) gefunden und habe dort auch schon meine Nachahmertat gezeigt. Denn nach etwas Sucherei habe ich eine Anleitung gewissermaßen um die Ecke gefunden: bei Bebexo. Kann ich kaum verstehen, wie dieses Tutorial bis dahin an mir vorbei gehen konnte.
Auch wenn mir der Zopf an mir schon gut gefallen hat, hat es mich doch in den Fingern gejuckt, diesen Zopf an dickerem, längerem Haar zu versuchen. Und ich finde, das kann sich sehen lassen. Mein Zopf war mein erster Versuch, dieser hier an celestina ist der zweite.

Der Zopf gehört zu der etwas schwierigeren Sorte, da man leicht durcheinander kommt. Das Halten der Stränge ist an sich einfach, da hilft der schon geflochtene Mittelstrang sehr, dass alles sortiert bleibt.

I found this braid on instagram (#intricate5strandbraid)and after a little searching I found the tutorial at bebexo’s YouTube channel. I recreated the style already with my hair, but I also wanted to have a look how it would turn out, on longer and thicker hair. So celestina was here again to borrow me her manbe. And yes, I like what I see. My braid was my first try, hers is the second. But don’t be mistaken, this braid is one of the rather difficult ones as you have to stay focussed on which braiding step you are all the time. The seperation of the strand is compared to this prety easy, because of the braided middle strand which helps prevent the strands to mess up.

15. Februar 2015

Flechtwerk – French Pinless Bun

Heute zeigen wir euch bei Flechtwerk eine Frisur, die sich bei mir großer Beliebtheit erfreut, weil sie schnell geht, gut hält und auch bei dünnem Haar zu einer recht ansehnlichen Flecheterei anwächst.

Der French Pinless Bun hat als Basis einen französischen Zopf, durch den ein Haarstab oder eine Forke senkrecht durchgestochen wird. Den restlichen Zopf wickelt man außen rum und das war’s schon. Je nach Zopflänge, -dicke und je nach dem, wie fest man wickelt, hält das dann ohne weitere Pins, einfach durch Unterstopfen der Spitzen.

Das war die Kurzanleitung.
Natürlich guibt es ein paar Kniffe, wie die Frisur besser gelingt. Also:

Anleitung

Flechtet einen Französischen Zopf und setzt dabei nicht zu hoch an. Flechtet auch nicht bis ganz runter in den Nacken französisch, sondern addiert die letzten Stränge etwas oberhalb. Ziel ist es einen nicht zu langen französischen Teil am Hinterkopf zu haben, damit der Dutt eine schöne Höhen-Breiten-Proportion bekommt. Je dünner eure Haare sind, desto besser wird die Frisur, wenn ihr keinen ganz langen Franzosen flechtet.

Flechtet die restlichen Längen zuende. Oben eher stramm, nach unten hin lockerer bzw. nach unten hin zieht ihr den Zopf etwas breit, damit er gleichmäßig dick aussieht, sonst wird die Frisur arg asymmetrisch.

Stecht den Stab/die Forke also nur durch den französischen Teil der Frisur. Allein aus Bequemlichkeitsgründen ist es jetzt auch gut, dass der Franzose nicht bis ganz in den Nacken geflochten wurde.

Zopf hinter dem Stab/der Forke aufwickeln, bei Bedarf mit Pins fixieren und fertig.

Je nach Haarlänge oder auch bei stärkerem Taper kann die Frisur recht asymmettrisch werden, weil der dickere Zopfteil auf einer Seite liegt, der dünnere auf der anderen. Eventuell gibt es auch für eine zweite Wickelrunde nicht genbügend Zopflänge, sodass ihr nur eine halbe Windung schafft – was das Ungleichgewicht verstärkt.
Deswegen empfehle ich allen, die genügend Haarmasse haben, lieber ab dem Nacken zwei Zöpfe weiter zu flechten und diese dann über Kreuz aufzuwickeln. Bei dünnem Haar könnt ihr euch mit einem Parandi behelfen. Keine Frage, ich tue das gern. Und das sieht dann so aus:

Ganz schön beachtlicher Dutt, oder? Parandis sind nicht jedermanns Sache, da schon ziemlich auffällig und anders, aber ich liebe sie sehr. Vielleicht auch gerade wegen dieser Attribute.

Hier findet ihr die Beiträge von 

Nächsten Monat werden wir uns bei Flechtwerk dann mit Game of Thrones Frisuren beschäftigen. Das verspricht spannend zu werden!





This month Flechtwerk (Haartraumfrisuren, Wuscheline, Waldelfentraum, Nixenhaar, Grow Beyond Your Limitis – and I) present a hairstyle to you: The french pinles bun. I likle this hairstyle a lot, as it turns out big and special even on thinner hair. 
The basic idea is: make a french braid, pin in a hairfork or – stick vertically and then wrap the remaining braid around the french base, behind the pin. Tuck under the ends, maybe you will need some pins (despite the bun’s name) and that’s it.
But of course I have some tricks for you to make this hairstyle even more perfect. The style tends to turn out asymmetric, because the upper part of the braid is thicker than the ends. Therefore pull gently at the braid the lower you braid to even it. Even better: make two braids from the nape downwards and wrap them around the base in opposite directions. If you hair is rather thin and two braids are not manageble, help yourself with a parandi. I often do so and like the look a lot!
Another trick: don’t braid the french base all down till the nape. Try to finish it slightly higher. Like this the bun is more comfortable with the vertical stick in it and it becomaes rounder, less oval. 

Next month Flechtwerk will go into the Game of Thrones topic. So be courisou about the hairstyles we will choose.

13. Februar 2015

Kopfhautkur: Joghurt-Oel-Kur

„Ich fand das schon toll, bevor es cool wurde!!!“
Ähm ja.
Nessa hatte euch letztens dieses Video gezeigt, wie man aus Naturjoghurt und Öl(en) eine super Kopfhautkur mischen kann.
Ich hab den Post hier auch schon ewig auf Halde, aber Haarpflegebeiträge schiebe ich ja immer ganz gern, weil ich dann doch irgendwie immer andere Themen spannender finde. Aber guckt! Die Fotos sind noch aus der alten Wohnung (Tapete)! Beweis, Beweis, ich bin kein Nachmacher. 😉 😉 😉

Auf jeden Fall kann ich Nessa eigentlich nur noch eins hinzufügen: Wenn man nicht so eine Wahnsinnsmatte auf dem Kopf hat wie sie, die auch solche tropfenden Angelegenheiten gut aufsaugt, dann kann man den Pamp ganz wunderbar mit einem Küchenpinsel auftragen. Ich habe noch so ein Unding aus Silikon, aber Naturborsten gehen da genauso. Wenn ich das versuchen würde händisch aufzutragen, würde ich das ganze Bad einsauen. So geht das etwas kleckerfreier. Trotzdem hinterher schön ein Handtuch drum, mit der Körperwärme wird der Joghurt noch mal flüssiger.
Möglichst warm einwirken lassen, eine Stunde oder so und dann wie gewohnt auswaschen. Das Ergebnis sind sehr glatte, glänzende Haare bei mir. Die Kopfhaut ist entspannt oder sogar beruhigt, auch wenn sie vorher zickig war. Einzig: Man muss wirklich gründlich auswaschen, sonst gibt es einen Klätschkopf. Auf dem Foto hier im linken oberen Bereich, da kann man es erahnen.

Bild vom Sommer. Gut ausgespült ist alles seidig und geschmeidigg, aber man muss gründlich sein!

EDIT 2017: Wenn euch das Rezept interessiert, habe ich hier den Amazon-Link für das khadi-Öl für euch. Es ist nach wie vor eines meiner ungeschlagenen Favoriten! Die ätherischen Öle dagegn habe ich mir einfach bei meiner Apotheke um die Ecke geholt. Von ihnen gibt es unzählige Varianten online zu kaufen von diversen Firmen, da kann ich bisher nichts vergleichen oder speziell empfehlen.
Khadi Vitalisierendes Haarol 100ml

Blogupdate: Ich hab jetzt den Social Media Button für Instagram auch nachgelegt und das Impressum ist wieder auf dem neuesten Stand. Und meh, ich hab auch heute erst gesehen, dass meine Übrschriftenschrift keine Umlaute hat… Gnarz.


„I said it was cool, before all the others said so!“
Well, Nessa showed you recently this video about a scalp treatment with yoghurt and oil(s). Me too, I have this post here prepared for months! But haircare content is always in the backrow, as I like the other topics more. But look: the pics were taken in the old flat! I am no copy cat! 😉
Okay, but honestly, I have only one thing to add to Nessa’s video: if your hair is thinner and therefore the dripping yoghurt won’t stay as easy on your head as it does on hers, take a brush for help. I use an old kitchen brush, this nasty little silicone thing, but other bristles will work too. 
Nevertheless wrap a towel around your head when you are done, than wait a while before you wash as always. The treatment leaves my head with all straight and shiny hair. But you have to rinse hair hair really patiently. Otherwise your hair can turn out a bit too flat or even slightly oily afterwards. So just wash a bit longer than usual. 

Merken

11. Februar 2015

Dutch Flower Braid

Oh Mann, mal wieder vertippt…

Zumindest sollte das einer werden. Ist nicht ganz so geworden, wie geplant, aber dennoch hübsch. Und diese Flutschehaare sind einfach echt der Hammer. So schwer zu flechten! Das rutscht alles weg! Sie gehören zu nrsss, ihr kennt sie vielleicht hier schon von anderen Posts. Und vielleicht mögt ihr auch ihren Blog besuchen.  🙂

At least I intended to create a flower braid. The hairstyle did not turn out as I expected it, but it is still nice. Her hair is so super slippery! You might now her already , it is nrss, who I featured here several times before. Maybe you like to visit her blog too. 🙂