31. Juli 2014

flitter into fall

Haarschmuck, hinter dem ich schon sehr, sehr lange her war… 🙂
Hairaccessoires I was longing for for a long, long time! 🙂

Dreimal dürft ihr raten bei wem ich dieses Fleximodell so wunderschön fand.
Guess who inspired me to buy these beauties!

Und hier noch der Shoplink zu Lilla Rose. Morgen gibt’s die neue Monatrsflexi! Seien wir gespannt!
And above the shoplink for you to lilla rose. I am curious which new design will be waiting for us for tomorro, for August.

28. Juli 2014

Meet the longhairs

Letztes Wochenende hatten wir wieder mal ein wirklich tolles Vereinstreffen. 🙂 Obwohl es wirklich brütend schwül mit weit über 30 Grad heiß war, war es wirklich toll. Wird mal Zeit für ein Auto mit Klimaanlage… 😉
Ich habe ein paar Bilder für euch mitgebracht.
Getrimmt bzw. geschnitten habe ich auch wieder bei dreien der Mädels, aber das würde ich gern gesondert posten, da es diesmal wirklich etwas besonderes war. Manche meiner Leser wissen vermutlich schon, worauf ich da grad anspiele.
Last weekened I met again with some of my fellow longhaired ladies. Even though it was extraordinary hot and damp that day it was a wonderful cometogether and I have brought somne pics for you.
I trimmed and cut too, that day, but that is a seperate post, as it was really special that time. Stay curious! 🙂

Ihr könnt euch vorstellen wie sich 37 Grad warmes Wasser anfühlt? Jap, genau so.
You can tell how water feels when it reaches the surrounding air temperature of 37 degrees…? Yes, I guess you got it,.

Beeindruckender Dutt mit fast knöchellangem Haar.
Stunning bun with almost anklelength hair.

Mädels, es war wie immer einfach ein schöner Tag! Ich freue mich schon auf den nächsten!
Ladies, it was a wonderful day – as always. I am already looking forward to the next. 🙂

25. Juli 2014

Exercise is not optional!

Cris Karr ist Schuld, von ihr ist der Spruch aus meinem Titel! Und Lenja, meine liebe Flechtwerkkollegin, der ich über das letzte Jahr quasi bei ihrer Transformation zuschauen konnte, die immer walken und laufen geht. Und Emily von The Freckled Fox schließlich, bei der mir fast die Augen aus dem Kopf gefallen sind, was man selbst so knapp nach Geburt des vierten Kindes in wenigen Wochen aus dem eigenen Körper machen kann.
Und da bin ich also und nehme endlich den Punkt in Angriff, den ich immer gern ein bisschen unter den Tisch fallen lasse bzw. der bei all meiner Leidenschaft für gesundes Essen und gesunde Lebensführung immer nur in einem Nebensatz vorkommt beziehungsweise vorkam: Sport!

Mein Equipment: Yogamatte, Mädchenhanteln für Faule (2kg und 3kg), Männerhanteln mit Wechselscheiben für Ambitionierte, Laufschuhe) und oben dran gibt es noch Hose, Top und Sport-BH.
Und natürlich eine Sportfrisur.

Ich werde in grob 5 Wochen 30. Und ich habe mir ein konkretes Ziel gesetzt. Wenn ich mir schon nicht klassische Länge zum Jubiläum „schenken“ kann, so nehme ich dann doch gerne einen sportliche(re)n Körper.
Erst habe ich überlegt, das hier zu posten.
Sollte ich den Druck aufbauen?
Aber ich habe sowieso schon etliche Verbündete. Also warum nicht? Spannungsbögen sind immer ganz wirksam… gemein, gemein… aber ich mag euch ja auch gern unterhalten. Ist ja schön und gut, wenn ich schreibe, dass Bewegung wichtig ist – aber eigentlich will man doch was davon sehen. Erfahrungen teilen. Motivation bekommen.
Ich bin nun drei Wochen dabei und sicher, dass ich weitermachen werde – denn es tut sich bereits spürbar, messbar und sichtbar etwas. Viel mehr als bei alle meinen Sportphasen in der Vergangenheit. Muss sich ja auch endlich mal auszahlen, dass ich mir so viel Wissen über Ernährung und Gesundheit angeeignet habe. 🙂

Ziele
Mehr Muskeln, bessere Haltung und ein allgemein stabileres Körpergefühl.
Und ja, ich möchte bitte auch, dass man sieht, dass ich Sport mache! Gesundheit ist ja immer toll, auf jeden Fall! Aber Eitelkeit ist ein echt großer, wenn nicht oft der eigentliche Motivator, was Sport angeht, machen wir uns mal nichts vor. 

Da ich mich nun also dazu entschieden habe, diesen Weg zu gehen, teile ich euch meinen Entschluss mit, ihr seid meine Zeugen und somit Teil meiner Motivation.

Damit ich es auch nicht einreißen lasse, gibt es ab heute ein neues Lable: fitness!

Und das kann ja nicht mit einem Post so stehen bleiben. Es wird einiges folgen zu Motivation, Training, Übungen, Essen… ihr kennt mich ja: Wenn ich einmal Feuer gefangen habe, dann bin ich voll im Thema. 🙂

Also dann!

Krism Carr, it is her fault (it es her quote which made my post title this time), and Lenja, who does her exercise so regularly and who I could watch transform over the last year. And Emily from The Freckled Fox with her pics, which showed what is possible to achieve in a few weeks even right after she gave birth to her fourth baby in four years.
And now it is my turn!
You know I am really passionate about health and good food and so on and I „mentioned“ sports, I guess… but… well, not much more than just a sidemark till now, right?
But that has changed. I turn 30 in about five weeks and decided that it is time to do, what I know is best for me: add sports to my already pretty healthy but nevertheless mostly sitting lifestyle. I thought: if I cannot give me classic length for my anniversairy I will give me a fit body! That’s possible and that’s also something I strived for for years, even though not as diciplined as I worked on my dream hair length for example. 
Now, after already three weeks of exercise I am shure, that I will stay to that topic this time as it works much better than ever before (more knowledge about how a body – my body! – works). I even feel and see first resluts. 🙂

My goals:
More muscle, a better posture and a better, fitter feeling in my body. And of course I want to see results. Health is all fine and I know that this reason should be the true reason why I move my bones, but… well the best motivation is nasty vanity. Astonishing? Not really, I guess for most peolple it is like this. 
I decided to share my experiences with you and so you are now part of my motivation. From now on you find here a new lable: fitness. And that lable needs to be filled with more than just one post. There will come news about motivation, training, exercises, food… you know me already: if I am really into a topic I am quickly catching fire.
So let’s go!

22. Juli 2014

Eis geht immer!

Das Wochenende war so heiß, dass ich fand, dass es nun wirklich Zeit wurde für diesen Food-Post.
Eis aus meinem Vitamix ist für mich eine echte Offenbarung.
Ich kann kein Eis fertig kaufen, weil immer irgendwas drin ist, was ich wahlweise nicht essen sollte oder einfach auch nicht essen möchte: Milchprodukte, Stabilisatoren, andere fragwürdige Zusatzstoffe, tonnenweise Zucker…
Sachen pürieren und dann einfrieren, das geht zwar, aber man bekommt dabei leider nur einen steinharten Frostklumpen aus dem Eisfach zurück, auch wenn man cremige Zutaten vorher verwendet hat. Das ist zwar kalt und ganz nett, aber die Konsistenz ist, hm, „bedauerlich“. 
Also mache ich nun seit ich es kann mein Eis selbst und es ist endlich echte Eiscreme. Ich habe wie gesagt einen Vitamix und damit geht das wunderbar. Mit meinem alten Standmixer ging das nicht. Knackpunkt ist, dass ihr einen starken Mixer braucht, der einen Stopfer hat, da ihr die gefrorenenen Zutaten in die rotierenden Messer drücken müsst. Kommt auf keinen Fall auf die Idee bei einem Mixer ohne zugehörigen Stopfer einfach mit dem Kochlöffel nachzudrücken! Auf keinen Fall!

Hier mein aktuelles Lieblingsrezept:
laktosefrei, vegan, paleo
für zwei Personenen – oder auch nur eine 😉 

Portion Erdbeeren, zerschnitten und gefroren
1 Mango, geschnitten und gefroren
1 Banane (nicht zwinged gefroren)
etwa 1-2 Finger hoch Kokosmilch aus dem Kühlschrank
bei Bedarf noch Honig, Agavendicksaft oder Reissirup für Extrasüße.
Mir reicht oft schon die Süße der Banane
(Paleo nur so klein, weil das zwar alles keine verbotenen Lebensmittel sind, aber an sich gehört so viel Frucht und damit so viel Süße und Fruktose nicht ins Paleokonzept)

Bei niedriger Drehzahl anfangen (es bollert ziemlich), dann langsam hochregeln und nachstopfen, sonst dreht das Messer unten durch. Stopfen, stopfen stopfen und hochregeln. Ihr merkt, wie hoch ihr drehen lassen könnt, bevor es durchdreht. Wenn es doch durchdreht, wieder ausmachen, nachstopfen und wieder langsam anfangen. Ich drehe meistens bei mittleren Geschwindigkeiten und helfe mit dem Stopfer die ganze Zeit nach, damit auch die oberen Schichten eingesogen werden. Bei voller Drehzahl zieht der Mixer die oben liegenden Feststoffe nicht oder nur unzureichend ein.
Ihr seht, dass das Eis fertig ist, wenn ihr zwischendurch den Stopfer rauszieht und die Masse sich gleichmäßig von außen nach innen auf die Messer zubewegt, dabei bilden sich an die Form des Behälters angepasst vier kleine Hügel aus. Wenn deren Oberfläche cremig aussieht, dann ist das Eis fertig. Nicht zu lange drehen, sonst schmilzt es unten schon an durch die Motorwärme. Ich brauche etwa 1-2 Minuten für mein Eis.
Die Konsistenz ist nicht so, dass man echte Kugeln formen könnte, sondern eher so wie etwas festeres Softeis. Man kann mit dem Löffel prima Nockerln machen.
Garniert mit ein paar Früchetn sieht es gleich noch mal netter aus.
Ich war erstaunt wie cremig das Ergebnis wurde, obwohl das Eis dabei doch recht fest geblieben ist.
Wenn es bei euch doch zu breiig geworden sein sollte, habt ihr entweder zu lange drehen lassen oder der Anteil von nicht gefrorenen Komponenten (Kokosmilch, Banane, Sirup) war zu hoch bzw. zu warm im Vergleich zu den gefrorenen Sachen.

Guten Appetit. 🙂

P.S.: Wer mag, kann das Rezept auch noch um ein oder zwei Eier erweitern. Mache ich nach dem Sport ganz gern als Proteinfutter. Und ich brauche ja sowieso recht viel Kalorienrinpuit, von daher mag ich das ja ganz gern, wenn etwas gehaltvoller wird.
Normales Eis aus der Eisdiele ist auch mit rohen Eiern, im übrigen. Nur falls sich da jetzt jemand ekelt. Nicht alle Sorten, aber viele. 

Another recipe for you!
As the weekend was really, really hot and sweaty here, I decided to show you one of my favourite foods at these days: DIY-icecream!
I love icecream (who doesn’t?) but I can hardly buy some. The ingredients don’t fit to my diet usually: dairy, carrageen, tons of sugar or sweeteners, artificial flavours… nope. Over the last years I made my ice simply by freezing my avocado cream or other blended stuff, but when you take it ou of the fridge the ice is everything but not icecream. Cool and nice, but… well, the consitency is that of an icycle.
Since I have my Vitamix I am finally able to make my own icecream, and really creamy!
You need a powerful blender with a fitting plugger to make icecream like this, otherwise the belnder won’t blend all the hard fruity icecubes.

My fvourite recipe:
1-2 fingers high of coconut milk
1 portion of frozen strawberries
1 frozen mango
1 (frozen) banana
if you like, add some extra sweetness with honey or sirup. For me the banana sweetness is sufficiant most times. 

Blend it all slowly and plug the fruits down all the time.  With my blender I get a real creamy result similar to softice. If your result is too smooth, like puree , the nonfrozen components were to warm and/or to much compared to the frozen parts. Or you blended too long.
This ice is dairyfree, vegan if you skip the honey or replace it with sirup and it is „a bit“ paleo. Not really paleo even though the ingredients are all safe as such, but fruits in high amounts especially when they come as smoothies and are additionally sweetened are not really part of the paleo diet. So just see it as a goodie not for every day, if you want to eat the paleo way. 🙂
I personally like to add one or two eggs to the recipe to consume the icecream after exercises. As I need a high calorie intake and as I really enjoy eggs, I like to pimp my meals at the calorie side like this..

20. Juli 2014

crown braid for thin hair

So eine schöne geflochtene Zopfkrone oder ein geflochtenes Haarband, hach, das wär doch was!
Wenn die eigene Haarmasse dafür nicht reicht, nicht verzagen: ein Haarband aus Kunsthaar macht hier ganz schön was her. Meins ist von claire’s und passt sehr gut zu meiner Haarfarbe.
Crown braids and braided headbands look pretty nice, don’t they? But impossible for thin hair…? Okay, impossible with your own hair. But simply look around at an accessoire shop and buy a braided headband. I bought mine at claire’s and I was really lucky with the hair colour.

plastic hair is always shinier than real hair

18. Juli 2014

Mehr als eine Rezension: Clean your clutter with Feng Shui *** Part 2

Willkommen zum zweiten Teil meiner Doppelrezension, die doch mehr zu einem Erfahrungsbereicht geworden ist. 🙂 Den ersten Teil findet ihr wenn ihr runterscrollt – oder gern auch direkt hier.
Welcome back to the second part of my bookreview which turned out to be rather a report on my experiences. You’ll find the first part when you scroll down – or simply by clicking here.

Gestern habe ich ja mit folgenden Worten geschlossen: „Schaut euch um. Seth ihr, was ihr sehen wollt?“
Damit haben wir die Überleitung zu den konkreten Ratschlägen, die ich aus den Büchern mitnehmen konnte.
Yesterday I finished with the words: „Have a look around. Do you like, what you see?“
And like this we can transition so the advices I found in the books, at least some of them.

Karen Kingston empfiehlt ihren Lesern:  

Geht durch eure Wohnung, schaut euch um und versucht die Augen eines Fremden dabei zu haben. Wonach sieht eure Wohnung aus, wie würdet ihr sie kurz und prägnant einer dritten Person beschreiben? 

Naaa…?
In meinem Fall war mein Ergebnis letzten Sommer dieses: vollgestopft, kreativ, liebevoll, realtiv dunkel und VOLL-GE-STOPFT!
Huch, dachte ich. Ups!
Kreativ und liebevoll, das war der Plan, aber warum diese anderen Attribute? Die mochte ich ja so gar nicht.
Wenn ich mich jetzt – nach einem vollen Jahr konsequenten Auf- und Ausräumens! – umsehe, dann haben sich die Adjektive unserer Wohnung verändert: kreativ, liebevoll, wirkt größer, als sie von den Quadratmetern her ist („großzügig“ kann man das aber immer noch nicht überall nennen) und viel zu sehen. Und es gibt jetzt sogar drei Zimmer, die man ganz ehrlich „hell“ nennen kann.
„Viel zu sehen“ ist wesentlich besser als „VOLLGESTOPFT!“
Mein ganz eigenes Gefühl zur Wohnung ist: wie nach einem Umzug. Es wurde eine andere Wohnung, obwohl es natürlich dieselbe geblieben ist. Sie ist nun auch nahezu „fertig“ und das fühlt sich wirklich wahnsinnig gut und befreit an.
Karen Kingston asks her readers to go through their homes and see it witrh the eyes of a stranger. How does your house or flat look like? How would you describe it to a third person in brief? In my case the words which came to my mind, were: crammed, creative, loving, relatively dark and, yes, OVERSTUFFED!
oops. That was not what I expected and  really not what I wanted to „hear“. Creative and loving, yes, that was intended, but: dark and crammed? Hell, no, please!
If I look at our home now – after a full year of cleaning, throwing away, structuring and reorganising, the attributes have changed: still creative and loving but now also: seems to be bigger than it acutally is concerning floor area (not yet really spacious, but much more room than before), and there is much to see. „Much to see“ is so much better than „crammed and overstuffed“. 
My own impression is, that I feel like we moved. It is somehow a new flat and now it feels almost „done“. A nice feeling for a home. Relieved and freed.

Eine andere Übung, die von mir ist und nicht von Frau Kingston, eine Übung:  

Wenn jetzt Besuch käme, was würdet ihr als erstes noch wegräumen?

Lauft ihr sofort hektisch herum und stopft Dinge (welche?) in Schränke und Schubladen? Macht ihr schnell eine Zimmertür zu? Wofür würdet ihr euch entschuldigen?
Habt ihr überhaupt eine Chance, die wichtigsten Peinlichkeiten aus dem Weg zu räumen, bevor jemand eure Wohnung betritt? Oder verfahrt ihr da nach: „Wer mich kennt, der nimmt mich auch mit meiner Unordnung!“? Was auch völlig legitim ist. Freunde nicht reinlassen wegen unaufgeräumter Bude geht auch irgendwie gar nicht. Aber es gibt einen Unterschied zwischen belebter und etwas siffiger Unordnung… Letztere ist die unangenehme, muss ich wohl kaum sagen. Denn wer ist denn immer bei euch zu Haus und siehtd as immer? Ihr selbst. Und eure Familie. Also eigentlich die Menschen, für die ihr doch per se nur das beste wollte (sparen wir uns SPitzfindigkeiten wie „meistens“ an dieer Stelle). Für Schwiegermama würdet ihr den Kram also aufräumen, aber nicht für euch selbst? Und es geht jetzt nicht darum der Familie den hintern nachzutragen, nur weil man die Bude schön haben will. Es geht darum für sich selbst einen Ort zu erschaffen, in dem man sich wohl fühlt.
Another exercise, my idea not Kingston’s: look around you. What if someone rings at the door and comes to visit you. Right now, totally spontaneously.  Do you get hectic,m jumping around, grabbing this and that, throwing things in drawers or even in a hole room (a room which the visitor is not allowed to see today!). Are there things you have to apologize for? Do you even have the slightest chance of bringeing your home to a state which is okay for you in that short time, your visitor need tto climb the stairs? Or do you act like this: „Who knows me takes me as I am and my chaos is part of me!“ That’s totally okay, if you feel comfortable like this. But if not maybe you should thinbk again about your rooms and your tidyness… But to state that: better let your friends come in even thopugh they see your mess than closing the door infront of them. 😉 And I guess you can tell the difference between a living home that shows with a certain untidyness, that there are people living in it, and a flithy, chaotic mess. The last one it the mess we are actually talking about here. A certain living chaos can be soemhow refreshing too in a predoinantly neat and acurate home.

Bei Teenagern ist das Spiel recht beliebt: stellt dir vor, der Junge, für den du schwärmst, erwärmt sich wirklich für dich und er kommt dich bei dir zu Hause besuchen. Wie könnte er dein Zimmer finden?
Als meine Freundin mir diese Frage einmal stellte, habe ich meine Pferdeposter abgehängt und stattdessen ganz viele Windowcolourherzen geklebt.
Ob es das schöner gemacht hat? Man weiß es nicht. 😉 aber es zeigt gut, dass man von Zeit zu Zeit seine Umgebung mit anderen Augen betrachten sollte, um zu sehen, ob sie sich mit uns weiterentwickelt hat oder ob es Zeit ist sie an unser neues Leben und unsere neuen Träume anzupassen.
Among teenagers there is another popular game: imagine THE boy, your heartthrob is comeing along and will see your room. How could he judge your room? What might he think about you? My bestfriend asked me that quastion once (upon a long, long time 😉 ) and my response was to get rid of my horse posters and place sticky window colur hearts everywhere around the room. Did my room look better afterwards? Questionable. But it shows that time after time we should take a second glance at our home to see if it still fits our life and our dreams.

Wenn wir nun also beim Entrümpeln sind, mag ich noch auf mein Lireblingsthema eingehen: Energie fließen lassen, also Wege freiräumen, Blockaden beseitigen. Ich erzählte euch bereits mehrmals von unserem Arbeitszimmer, das eine einzige Blockade war, ständig musste man ausweichen: den Stühlen, den Regalen, den Sachen, die aus den Regalen herausragten, der Blume, den Computern auf dem Boden und wäh! Das Zimmer der Schande eben. Es so zu nennen, war schon bezeichnend genug. Habt ihr auch sowas? Eine Rumpelkammer? Ein „Verließ“? Einen Schandflecken? Und jetzt sagt nicht, das man das ja braucht. Man braucht Abstellmöglichkeiten und Stauraum für hässlichere Dinge, da bin ich dabei. Aber diese Abstellfläche dann selbst zuzumüllen ist nicht wirklich angenehm. Allein schon, weil man schlecht etwas wiederfindet. Verschwendete Energie beim Suchen und Daraufherumdenken, wo nun wieder die Wasserwage abgeblieben ist…
My favourite topic concerning cleaning away my clutter was and is: flowing erngy, which means getting obstacles out of the way, erase blockades, make room for light and air. I told you several times before about our homeoffice which was one big blockade itself: you always had to be carefull not to walk in sheves, the plant, things which protruded out of the sheleves, des desks, the chairs… whenever you entered the room you hit something – unevitably! So annoying. We called it „the chamber of horrors“. Do you have such a place in your flat too?I totally agree that you need a place for storage. But storage does not automaticcaly mean clutter. Just remeber the last time when you were on the hunt for your screwdrivers. Such a waste of time! Better tidy up and find them immediately.
Vielleicht habt ihr es überlesen.
Die Wohnung und generell unseren Besitz in einen Zustand zu bringen, der sich wie „so gut wie fertig“ anfühlt, hat ziemlich genau ein Jahr gedauert. Und ich war konsequent.
Ich kann nicht mehr sagen, wieviele SÄCKE an Müll und alten Textilien unsere Wohnung verlassen hat. 

Ich weiß, dass wir allein durch den Verkauf von Dingen (vornehmlich Kleidung und Möbel, die wir noch nie mochten) knapp 1000 Euro eingenommen haben.

Und da gab es diese ungezählten Situationen, in denen ich dastand, irgendso eine Unsäglichkeit in den Fingern und mich gefragt habe, wie zur Hölle dieses hässliche, überflüssige Ding es geschafft hat über drei Umzüge mitgeschleppt zu werden.
Maybe you just skipped the fact we needed a whole year to clean and transformour home into a place which really feels right. One year. And I wasn’t lazy! I cannot tell how many bags of clutter left our home, how many bags of clothes, we donated, how many packages I brought to mail and shipping. Only by selling old stauuf which we really did not like at all, which clogged our wardrobes and kitchenfurniture (or furniture itself), we earned about 1000 Euros. Not to mention the countless situations in which I stood there holding this incredibly ugly thing in my hand asking myself how this freaky object survied three flat moves.

Fast fertig heißt: Das ehemalige Zimmer der Schande, das Arbeitszimmer, ist immer noch das schwarze… nein, nur noch mittelgraue Schaf der Wohnung. Aber jeden Tag ein bisschen besser.:)

Kingston empfiehlt auch sich die Räume einzeln anzusehen (oder auch nur vorzustellen) und danbn ganz ehrlich mit sich zu sein und aufzuschreiben, wieviel Platz mit Gerümpel belegt ist. Das Ergebnis war für uns erschreckend.

Wir kommen von einer Wohnfläche, die zu 30% von Rumpel okkupiert wurde (WTF?!). 
Aber nun, nun sind es nur noch 9%.

Ihr könnt also so vielleicht nachvollziehen, weshalb es sich anfühlt, als wäre die Wohnung größer geworden.
Zu unserer Ehrenrettung: zu dem Rumpel zählt alles, was Kingston als Gerümpel definiert: „echtes Gerümpel“, Kaputtes, Dreckiges, Ungeliebtes, Provisorien, Überflüssiges, Hässliches. Dire letzten vier haben bei uns den Braten fett gemacht. Die ersten drei waren dagegen recht zahm.
We are almost done means: the former chamber of horrors, the home office, is still the black… I mean the dark grey sheep of our flat. But every day we improve. Progress not perfection, ou know? 😉
As I have no before-and-after-pics for you I made some graphics and made some pics around our flat yust like it is now.
You see, we started with 30% of clutter (WTF?!). And we are now at 9%. So you can tell why it feels as if we have an extra room now? As retrieval of our honor: the 30% of clutter comprise all sorts of clutter as Kingston defines it: „reeal clutter“, broken things, dirty things, onloved things, provisories, redundant things and ugly things. The last four made the biggest part for us. Also because it is harder to tell weather it is clutter or not.

Zeig mir, wie du wohnst und ich sag dir, wer du bist.
Wenn ihr Anregungen braucht, wie schön ein Zuhause sein kann, hier ein paar Links (meine Fotos sind jetzt vielleicht nicht unbedingt die besten Inspirationen… Da mir wie erwähnt die Vorher-Nachher-Fotos fehlen, habe ich ein bisschen durch die Bude geknipst, wie ihr seht…) Da stöbere ich gern, wenn ich meinen Augen etwas Gutes und meinem Hirn eine Inspiration gönnen will. Manches ist nur zum Gucken, manches kann man kaufen.
Show me how you live and I tell you who you are.
If you need some inspiration hwhat a nice home can look like, I have some links for you. Some are only to watch, some are to shop.
SoLebIch
natürlich mal wieder Pinterest
westwing.de
fab.de
look, pimp your room
Ohhh…Mhhh
Wiener Wohnsinn

Würdet ihr gern mehr zu solchen Themen lesen und sehen (wohnen, leben, Interior, aufräumen, strukturieren)?

 

Und hier sind noch mal die Links für die beiden Bücher direkt zu Amazon. Mein Favorit wurde sogar aktualisiert und erweitert.
Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten – Gerümpelfrei bleiben
Nummer zwei sieht aus wie eh und je:
Heilige Orte erschaffen mit Feng Shui: Ein Anleitungsbuch

17. Juli 2014

Mehr als eine Rezension: Clean your clutter with Feng Shui *** Part 1

Es ist einiges los im Hause Glöckchen: Es wird geräumt und sortiert und geputzt und verändert… Und das seit nun etwas über einem Jahr.
Ich bin ein großer Freund von Interior Design, aber das, was sich bei uns gerade an Wandel vollzieht, hat nur sekundär etwas mit Schönmachen zu tun – es wird eher nebenbei schöner. 🙂
Eigentlich gaben diese beiden Bücher den Ausschlag. Vor allem das linke.
Something is going on in the house of Glöckchen. We are busy organsing, cleaning and sorting. And that is happening for about a year now! I am a big fan of interior desgin, I really love beautyful flats and houses. But what is happening here has only on the second glance something to do with design and pimpinmg up the room.

Die ein oder anderen von euch könnte das Buch schon von mir kennen: Ich hab es vor gefühlten Urzeiten mal auf meinem mittlerweile eingestampften sonstso-Blog rezensiert.
Ich habe es vor grob einem halben Jahr noch mal gelesen und da hier ja auch etliche neue Gesichter vertreten sein dürften, rezensiere ich es auch gern noch mal.
Some of you might remeber the first of these books as I talked about it years ago on my sonstso-blog (which is retired by now). Well, I read it again a year ago and as there are many new faces around here now, I will give you a review once more.

Feng-Shui also. Wie kommt das Mädel denn nun wieder auf sowas? Die hat aber echt Langeweile… Hm, nö. Wie bei vielen guten Dingen kam ich da gar nicht selbst drauf, sondern die Dinge (in diesem Fall das Buch) kamen zu mir. Wer sich nur ein bisschen mit „Zeig mir wie du wohnst und ich sag dir, wer du bist“ beschäftigt oder so ein kleines Prokrastinations-Problem im Nacken hängen hat, der kommt an dem Clean-your-Clutter-Buch von Karen Kingston kaum vorbei. Ich weiß gar nicht mehr, wer es mir „damals“ hat zukommen lassen. Ist auch egal, das Buch kam zu mir und es wohnt in meinem Regal und gehört zu den wenigen Lektüren, die ich wohl solange behalten werde, bis sie totgeliebt wurden. Will heißen, ich lese da öfter drin. Das kann ich wirklich nicht von vielen Büchern behaupten. Viele behalte ich, weil sie mir einfach in ihrere Anwesenheit gut tun. Aber wirklich noch mal drin lesen… das sind wirklich wenige. Dies ist also einer meiner Buchschätze.
So feng-shui now. Girl you have too much speartime, right? No. It is the same with this book as with many other things of importance: you don’t look for thgem, they come to you. I don’t know who gave that book to me years ago, but well, here it is and it still is one of my favourites. One of the books which will stay with me. other books come and go as I only cling to those which mean som,ething to me or which give me a good feeling or a big amount of knowledge. This one has all three aspects in it. One of my booktreasures.

Und dieses Buch trägt maßgebliche „Schuld“ daran, dass meine 30-Tage-Challenge im Bereich des Aufräumens und Abarbeitens so erfolgreich war, denn ich habe es zu der Zeit ein weiteres Mal gelesen. Kingston ist ein überaus begabter Motivationscoach!
This book  is one of the main reasons why I worked so well on my procrastination list during my 30-days-challenge. Because I read it once more in that time. Kingston is a perfect motivation coach!

Und das ist auch das, was ich euch hier gern mitgeben würde: eigentlich weiß man ja ganz gut, was man noch alles aufräumen und repaieren und schön machen sollte, wollte, könnte, müsste. Aber es zu tun… hach. Provisorien für die Ewigkeit…
Kingston geht Schritt für Schirtt mit uns durch unsere Wohnungen und zeigt auf, welche Bereiche symbolisch für welchen Lebensbereich stehen und was eine zugemüllte Ecke XY über uns aussagt. Ob man dafür nun Feng Shui Baguas braucht (ein Raster, das man über die Wohnung legt, um z.B. zu gucken ob die Rumpelecke dooferweise in der Wohlstandecke ist und man deshalb nicht mehr Gehalt bekommt…) das sei mal dahingestellt. Kingston sagt aber auch selbst: Feng Shui treibt diese Wohnsymbolik einfach auf die Spitze. Jede Kultur und Architektur weiß über bessere und schlechtere Energien im Raum, über günstige Proportionen und Winkel. So, wie man nicht gern mit einer offenen Tür im Rücken sitzt, schlicht, weil man hinten keine Augen hat und ein Teil der Aufmerksamkeit so immer nach hinten gerichtet ist (potentielle Feinde könnten sich anschleichen) und nicht für das genutzt werden kann, woran man eigentlich sitzt. Ist das jetzt Feng Shui? Ja, auch. Ist aber auch einfach ein bisschen Psychologie, man mag es also nennen, wie man will und es gibt sicherlich Bücher, die dieselben Tipps geben ohne den fernöstlich-esoterischen Anhauch. Da Kingston aber wie gesagt großartig motiviert und ich ja auch ein bisschen Spaß an „Energien“ jenseits von „Boah, kannst du mal deine dreckigen Klamotten vom Boden aufheben?!“ habe, ist es also dieses Buch bei mir – und somit auch heute hier für euch.
And that is what it’s all about: motivation. Getting started. Actually we all know pretty well, what is on our to do list to be done, to be fixed, to be sorted and so on. But knowing is one thing, doing the other. 
Kingston takes us with her on a walk through our homes and step by step she unveils, what the different types of clutter mean to us and our lifes, how energy flows in rooms (or stagnates) and why it is important to overcome obstacles. She introduces the feng shui baguas which is a pattern you put over the pattern of your flat or only a room to see where the different areas (health, relationship, wisdom, wealth…) are located.
Of course you don’t need feng shui to so realize that you don’t like sitting with a door in your back (as you cannot see who is entering – friend or enemy – like that) and that clutter on the floor won’t lift your mood. Every culture and every school of architecture has knowledge about how to structure and organize a room to make it feel as right as possible. But as you are on my blog now and I like that „floating energy stuff“ and I like these books, well today you read abolut feng shui.

Die Baguas sind mir wie gesagt nicht gar so wichtig, auch wenn ich sie ganz witzig finde, so sind z.B. die besten Energiepunkte im Haus bei uns ganz eindeutig gehäuft in der Beziehungsecke (der Quadrant hinten rechts in einem Raum, von der Tür aus gesehen). Nicht das schlechteste, wenn man sich gerade dazu entschieden hat den Mitbewohner zu heiraten, oder?
Umgekehrt hatten wir auch fast in jedem Raum im selben Quadranten unseren Krempel gelagert. Welcher Quadrant das ist, sage ich jetzt nicht. 😉 Ist mittlerweile aber fast vollständig behoben.
Maybe the baguas are not neccessary. Maybe they are a bit oiver the top. But… well, it was quite funny to realize that in every room in our flat the places with the best energy are an the realtionship corner. Not the worst when you just married your roomate, right? The other way round: our clutter places were also located in always the same corner… which one this was, I won’t tell you. 😉 But the problem is almost fixed know. 🙂

Spannender als diese Quadranten finde ich andere übertragene Sinngehalte von Kram und Müll und Undums. Dinge unterm Bett oder unter Schränken oder in Kellern, die man ins Unterbewusste verschoben hat. Dinge über Kopfhöhe oder auf Dachböden, die auf einen herabdrücken, einem im Nacken sitzen und Kopfweh machen. Niedergedrückte Stimmung, die mit vermülltem Fußboden einhergehen (analog zum niedrigen Energieniveau). Türen, die man so verstelllt, das sie nicht ganz auf gehen. Schranktüren, die ständig offen sind, weil von innen das Gerümpel drückt. Wenn man einmal ein bisschen darüber nachdenkt, dann will man keinen Kabelsalat mehr unterm Schreibtisch oder hinterm Fernseher, man zieht die Gardinen auf und entsorgt die vertrockneten Pflanzen. Und man trennt sich von unglaublich viel altem Ballast.
More interesting than the quadrants are the symbolic meanings of clutter around your home. There are certain links between the habbit of storing clutter deep inside of closets, cellarrooms or under your bed and the habbit of getting things ot of your mind not be fixing them but by transfering them in your subconciuóusness. Maybe you donät see them any longer, but something inside of you always knows, that theses things re still there. Then the supressd feeling of thing of low energy which you find around clutter on hte floor which corresponds to the mainfeeling: down. Doors, which are )aprtially) blocked. Or doors and drawers of clostes and wardrobes which stand open all the time as there are things inside, which block them and always have a tendency to fall out of their storage. If you allow yourself to get a bit into that topic you don’t want any knotted kabels under your desk any mor, you draw opene the curtains and bury your dead plants. And, you almost immediately get rid of tons of old ballast.

Früher stand dort das Bild mit den Läusen. Eine tolle Zeichnung, aber an sich nun wirklich so gar nichts, was inch gegenüber meienr Frisierecke sehen möchte.
Before there were the drawings of lice… really nicce pencil drawings, but nothing I want to see close to my vanity desk.

 

Alfons Mucha. Die Cameliendame.

Zu esoterisch?
Wie unglaublich wahr die Aussage ist, dass unsere Wohnungen zeigen, wer wir wirklich sind, sieht man an einem gämzlich unesoterischen Bereich: der Marktforschung. Und glaubt mir, da ist das dicke Geld, da verlässt man sich nicht auf Analogien von unsortierten Akten und Gedanken, da zählt, was messbar ist: Kaufkraft. Motivation.
Vielleicht kennt ihr die Sinus-Milieus? Die gesellschaftliche Unterteilung der Bevölkerung in verschiedene Milieus, je nach Bildung, Gehalt und Traditionsverhaftung oder Neuorientierung. Absolutes Schubladendenken und wundert euch nicht, wenn ihr euch in mehreren Milieus widerfindet. In der Regel liegen die allerdings tatsächlich alle recht nah beinander, wenn es um Überschneidungen geht.
Zurück zur Wohnung.
Wenn mit Hilfe dieser Milieus Marktforschung betrieben wird, ist es ein gängies Mittel, die Befragten um ein Bild ihrere Wohnung zu bitten.
Wieso? Weil wir in Befragungssituationen immer auch ein bisschen schauspielern und das zeigen, was gesehen werden soll – selbst wenn wir bewusst darauf achten, das nicht zu tun. In den eigenen 4 Wänden aber, zu Hause, da sind wir daheim. Nirgendwo sind wir so wir selbst, wie zu Hause. Deswegen gibt die Wohnung, ihre Einrichtung und ihr Zustand enormen Aufschluss darüber, wer wir wirklich sind. Und zwar der Zustand der Wohnung, wie wir sie normalerweise bewohnen. Nicht der, den wir uns mühsam erkämpfen bevor Mama zu Besuch kommt.
Glaubt ihr mir nicht?
Guckt mal hier, das sind leider die alten Sinus-Milieus (sie wurden 2013 überarbeitet, meine beste Freundin war daran beteiligt, von daher dürft ihr mir das mit den Wohnungen doppelt glauben), aber auch dieser Artikel von 2009 mit seinen Bildern ist einfach bezeichnend. Sich selbst einzuordnen ist dabei immer etwas schwerer als andere, weil man sich selbst natürlich als individueller wahrnimmt. Aber guckt mal: ist das nicht wie bei Tante sowieso? Oder wie bei Kollege XY? Und Freundin A., die hat auch so ne Couch.
If you think, that this is too much esoteric for you, maybe I csan convince you with something as unesoteric as possible: marketing!
Why? Because if you work in the marketingsection, if you are interested in peergroups and who could ba a client, a consumer or a collegue, than there is always a lot of one around. MNerketing research tries to make people transparent. Not really what we like to here in times of dataabuse, but donÄt be naive: date is used. So don#t start I giant discussion here, simply look at what I want to show: if you do marketing research aand surveys, yopu ask people questions. Face to face, on a paper or at the phone. But… we are humans,. And even if we are asked to be as true as possible, we always show a certain image of us. That’s natural. And that is the point when home and living comesd on stage. Our look, our words, what we write and how we act, noithing is as true as the home of somebody. Merketing researcheers know this and it is a common tool to ask people for photos opf there home. Like this they are much easier to categorize. Because at home we are really who we are. And I mean the normale state of pour home. Maybe the state right now, when you read this post., Not the state after a day of tidying up and cleaning because Mom is comeing for a visit.  

Das soll für heute erst mal reichen.
Morgen bekommt ihr dann die zweite Hälfte des Artikels.
Bis dahin: schaut euch um.Seht ihr das, was ihr sehen wollt?
That’s it for today.
Tomorrow I will continue with the second half of this article. Until then: have a look around: Do you see, what you want so see?

Wenn ihr nicht warten wollt bis morgen, hier sind die Amazon-Links zu den beiden Büchern. Mein Favorit wurde mittlerweile sogar aktualisiert und erweitert. Und hat jetzt ein moderners Cover.
Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten – Gerümpelfrei bleiben
Nummer zwei sieht aus wie eh und je:
Heilige Orte erschaffen mit Feng Shui: Ein Anleitungsbuch

15. Juli 2014

Flechtwerk – Multibraids

Viele Zöpfe also. Oder ein Zopf aus Zöpfen. Zumindest ein Dutt aus vielen Zöpfen… puh. Mit einem 5er-Umfang ist das echt nicht so leicht. Ich bin mal gespannt, was Lenja daraus gemacht hat…
Zwei Zöpfe sind für mich noch nicht so richtig „multi“, aber eigentlich gehen schon Frisuren aus zwei Zöpfen derzeit nicht. Trotzdem mal der Versuch eines 3x3er-Zopfes, also einem Engländer aus 3 Engländern. Sieht ein bisschen aus wie gehäkelt… Und bei mir ist das auch dann Mangels Volumen ein 3+3+1-Zopf geworden. Zwei Engländer (Lacebraids) und eine ungeflochtene Strähne. Riesenaufwand für ein dünnes, hartes, flaches Zöpfchen, das auf dem Foto noch ganz nett ist, sich aber in Natura etwas anfühlt wie ein langes Knäckebrot… Und am Hinterkopf gab es einen Riesengroßen Kopfhautblitzer. Brrr… nee, das war irgendwie so gar nichts für mich.
This month’s Flechtwerk-post is about „multibraids“, which means a hairstyle made of several braids, many braids. This is something really difficult for thin hair, as it is hard to divide the thin volume in more than 3 sections which you nbeed for just a single braid. Even two braids (6 strands) can be difficul, but two braids are no real „multi“ braids in my eyes. But I gace my best. I tried to make a 3×3-braid, an English braid made of three English  braids. But no point at the Moment, so I ended up with a 3+3+1-braid:  two English braids and one unbraided strand which was too thin to braid it too.
Pics from the right angle look quite nice, but that hairstyle was really a failure: so much work for a braid which look somehow crocheted but stiff and flat. And from behind I had a gib seethrough an my scalp. brrr… No, really no hairstyle for me.

Aber, wir planen ja immer schon frühzeitig und so konnte ich der lieben celestina einen 5x3er-Zopf zaubern. Celestina hat dickes Haar, ich glaube so im 9er-ZU-Bereich, da kann man sehr viele kleine Zöpfe machen. ein 7x3er wäre auch noch wunderbar gegangen.
But as we plan our posts early I had the opportunity to braid celestinas hair. Her hair is really thick so that I went for a 5×3-braid. Her hair is that thick, that even a 7×3-braid would have been easily possible. 

Schaut doch mal bei den anderen Mädels vorbei, was sie gezaubert haben, folgt einfach den Links
Just click around an d have a look what the other girls braided!
Lenja von waldelfentraum.blogspot.de
Nessa von haartraumfrisuren.de
Wuscheline von wuscheline.de
Bobbsi von Nixenhaar.de
Zoey von growbeyondyourlimits.blogspot.de

Das Thema für nächsten Monat (15.08.) steht natürlich auch schon wieder fest:
Strukturveränderungen

Next month’s topic will be: changeing hairstructure

Dass ich meine Haare zur Hochzeit mit dem Lockemnstab bearbeitet habe, das kennt ihr ja schon. Aber da gibt es natürlich noch etliche andere Möglichkeiten Wellen doer Locken in glattes Haar zu bekommen – oder umgekehrt.
You know, that I worked with the curling iron on my wedding hair but of course there are many more ways to create curls or waves when your hair is straight or the other way round.

13. Juli 2014

side swept – schräger Franzose

Schöne Überschriften zu kreieren, die sowohl für meine deutschen als auch ausländischen Leser interessant sind UND bei der google Stichwortsuche gut berücksichtig werden, ist gar nicht so einfach…
Naja. Mal so, mal so, gell?
Ich flechte also derzeit so fröhlich vor mich hin. Solange das (noch?) geht.

It’s not that easy to create titles which are interesting for both my German and my foreign readers AND get a high ranking when you google for a certain subject. But I try, of course. And vary.
Another braid for you, as I enjoy braiding as long as it is (still) possible.