28. Mai 2014

Avocado-Pudding

Jetzt so kurz nacheinander dann zwei Rezepte?
Ja, aber dieses hier ist einfach sowas von überfällig (im LHN hatte ich es auch schon gepostet), und außerdem möchte Lenja euch auch noch mehr zum Thema Avocados in der Ernährung erzählen… ALSO! Haben wir uns abgesprochen und so könnt ihr nun sowohl bei mir, als auch bei ihr das Rezept zum Avocado-Pudding finden – und ein paar Zusatzinformationen.
Again a recipe!
Well I planned it for so long (and already postet it on the LHN as some asked for it) and now Lenja and I decided to post together on our blogs, to give you the recipe for the pudding and some extra information about the benefits of avocados.

Dieser Pudding ist natürlich wieder:
paleo, glutenfrei, laktosefrei, frei von raffiniertem Zucker und einfach vegan umzuwandeln

Warum ich den nicht grundsätzlich vegan mache, wenn das doch so einfach geht?
Weil ich Honig sehr gut und sogar besser vertrage als die Pflanzensirupsorten. Ob das nur am Fruktosegehalt liegt? Weiß ich nicht. Vielleicht ist es auch etwas ganz anderes, bienengemachtes, was meiner Verdauung gefällt.
This pudding again is of course: paleo, glutenfree, dairyfree, without refined sugar and easy to adapt as a vegan version.
Why I don’t make it vegan in general? Because honey is better for my individual digestive system. The other vegan sirups are okay, but not that good as honey for me. Don’t ask me, if that is because of the fructose. Possibly. But I don’t know and maybe it is just something the bees made, that my intestines like.

Dieser Pudding ist außerdem:
super cremig, mega schokoladig 
und einfach ein perfektes Dessert

Ich vergleiche den gern mit dem Landliebe-Pudding, was die Konsistenz angeht, denn der war früher immer mein Liebling.
In addition to that the pudding is also: super creamy, mega choco and simply a perfect dessert! I like to comapre the consistency to that of Landliebe-puddings, which were my favourite puddings when I still ate dairy.

Jetzt aber! Rezept! (aber steht ja auch schon auf dem Foto)
für eine Person
1 Avocado (sehr reif!)
1/2 Dose Kokosmilch (ich bevorzuge nach wie vor Satori)
6 gut gehäufte TL Backkakao (bei dm gibt es welchen von Alnatura)
1-6 gehäufte TL Honig oder Sirup (ich bevorzuge knappe 2 TL, idealerweise vom freundlichen Imker am Ort, in meinem Fall nur so halb in Ordnung aus der Bio-Ecke vom Discounter… Muss nächstes Mal auf dem Markt neuen Honig kaufen…)
But now, finally! The Recipe!
for one  person
1 avocado (very ripe!)
1/2 can of coconutmilk (I prefer the Satori brand)
6 big teaspoons of baking cocoa (I buy organic from Alnatura at the dm drugstore)
1-6 teaspoons of honey ( I prefer 2 teaspoons – ideally you buy from your friendly local beekeeper. My honey here is not that okay even though it is labled organic. It is from the discounter… Have to buy new honey when I am on the market next time…)

1-6 TL Süße? Das schwankt aber ganz schön! Ja. Süße ist Gewöhnung. Ich habe mit 6 TL angefangen und da war ich schon „entwöhnt“ von raffiniertem Zucker. Ich habe mich dann aber langsam auf 1 TL runtertrainiert und finde das mittlerweile so vollkommen süß genug. Am leckersten finde ich aber wie gesagt so etwa 2 TL.
1-6 teaspoon of sweetener? That’s quite a big range! Yes, it is. Sweetness is something that can be trained. I started with 6 teaspoons and that was already after I weaned myself from refined sugar. Than I slowly came down to 1 teaspoon and my tongue considers this now to be sweet enough. Nevertheless 2 teaspoons are the most delicious for me here. 🙂

Das Ganze pürieren (Pürierstab, im Mixer geht das auch, aber so zähe fettige Sachen kann man da immer so schlecht rausreinigen), bis es wirklich homogen ist. Wenn die Avocado noch kleine Griesstückchen bildet, war sie noch nicht reif genug. Die muss wirklich weich sein. Dann ist sie auch schön mild-süß. Unreife Avocados behalten auch im Pudding eine leicht muffige Note.
Wenn ihr mögt, könnt ihr den Pudding dann so essen (Konsistenz Landliebe-Pudding) oder ihr stellt ihn einige Stunden, am besten über Nacht, kalt, dann härtet er aus und bekommt eine stichfeste Konsistenz wie Mousse au Chocolat.
Mit dieser Mousse könnt ihr auch Torten garnieren, statt mit Buttercreme. Aber die muss dann kalt stehen, sonst fließt sie weg. Hatte ich schon. War sehr schade drum.
Take an immersion blender (easier to clean than a big blender, when you work with fatty and sticky ingredients) and mix until it is all smooth and homogenous. If you still have tiny bits of avocado in your pudding which you can’t shred into pudding, then the avocado was not ripe enough. It has to be really soft and creamy for the pudding.
If you like you can enjoy eating now (consistency: Landliebe-pudding) or you can put it in the fridge for some hours or over night. Than the consistency turns into something like mousse au chocolat. You can even use this mouusse for big cakes and tarts instead of butter cream. But please notice: if you do so, you have to keep the cake chilled! Otherwise the mousse will turn into pudding again and that’s not so pretty for your cake. That happend once to me. Delicious but somehow a pretty ugly mess.

Bonusinformationen zu Avocados
Haut
Lenja wird es bestätigen: irgendwas in der Frucht (wenn nicht die Frucht als Ganzes) ist wirklich toll für die Haut. Bei mir beudetet das konkret: weniger Pickel. Leider nicht „keine Pickel“, aber der Effekt ist ausgeprägt genug, dass ich ihn bemerke.
Gewicht
Ja, mäh, das ist für die meisten eher uninterssant vielleicht sogar irgendwie störend, aber für mich eben nicht. Ich bin ein absoluter Hardgainer. Klingt ein bisschen sportlicher, als wenn ich bloß faul behaupte alle Mengen essen zu können ohne zuzulegen, aber das ist so das Prinzip. Ich nehme sehr schelcht zu und habe einen sehr niedrigen Setpoint, über den ich nur mit größten Anstrengungen hinaus komme – und auch das nicht weit und nicht von Dauer – bisher! Klingt nach keinem Problem? Ist es aber. Wenn man mit niedrigem Ausgangsgewicht krank wird und keine Reserven hat, um ein bisschen davon zehren zu können, macht das noch viel weniger Spaß als sowieso schon.
Wer wie ich dann keine Milchprodukte, keine Hülsenfrüchte und nur sehr wenige (Pseudo-) Getreide isst. der muss sowieso gucken, wo die Energie herkommt. Avocados und Kokosmilch sind (zusammen mit Olivenöl) meine Hauptfett- und damit -energiequellen.
Ich halte nicht (mehr) so viel davon in die genauen Nährstoffdetails der unterschiedlichen Lebensmittel einzutauchen, aber wen es interessiert: mit den drei Fettquellen bekomme ich auch eine nette Mischung aus gesättigten und ungesättigten rohen Fetten, außerdem die begehrten Omega-3-Fettsäuren. Ich tendiere aber dazu zu sagen: mit diesen dreien bekomme ich Kokosfett, Avocado und Olivenöl, wenn ihr versteht, was ich meine. Lebensmittel sind immer mehr als die Summe ihrer Bestandteile. Drum tut euch den Gefallen und esst die Avocado statt ein Ölpillchen zu schlucken.
Aus letzterem könt ihr auch keinen Pudding machen. 🙂
Bonus information about avocados:
Skin: As you can also read on Lenja’s blog, there is something in the avocado (as not to say it is the avocado as a whole fruit), that is really nice for my (and Lenja’s) skin. In my case: less pimples. Unfortunately not „no pimples“ but still a visible improvement.
Weight: „Oh please, stop that moarning about your first world problems, skinny girl!“ No, I won’t. I know, for most of you weightloss is a bigger topic than weight gaining, but for me it is the other way round. I am a real hardgainer. Sounds sporty, doesn’t it? Better than the lazy phrase that I can eat what ever amount I want (or can) and won’t gain weight. But basically that it is – or was! I have a very low setpoint which is super hard for me to hit. Doesn’t sound like a problem? Well it is, when you get ill and there is no reserve. Let me tell you, that doesn’t feel good.
As you are like me who does not eat dairy, legumes and only few (pseudo-) grains then it becomes quite difficult to find good sources of energy. Avocados and coconutmilk (together with oliveoil) are my best allies here as they provide the most dense energy: fat. Both saturated and unsturated and for more details also the Omega-3-questions is answered like this. But I am a bit off that nutritionist way of talking about food ingredientes. I guess more important is, that those three provide me with, well oliveoil, coconut and avocado. Whole foods are always more than the summ of there nutrients. 🙂
So please, just eat the avocado and don’t go for a pill with „the right fats“ inside.
Believe me, this pill won’t make a good pudding. 🙂

22 Kommentare

  1. Guten Morgen! Was mich mal interessieren würde ist, ob man die Avocado beim Pudding noch herausschmeckt oder ob sie eigentlich wirklich hauptsächlich für die "fettige" Konsistenz zuständig ist? Mal davon abgesehen, finde ich die Idee super nach einem Rezept noch genauer auf die einzelnen Zutaten einzugehen und zu erzählen, wieso das ganze denn jetzt gesünder ist als herkömmlicher Pudding aus dem Supermarkt. Gruß

  2. Der hört sich ja richtig lecker an! Wobei mich auch interessieren würde, inwiefern man die Avocado noch durchschmeckt. Aber durch den Kakao-Anteil wohl eher weniger.
    Danke auch für die Verlinkung zu Lenja und den Psoriasis-Tipp. Werde das gleich mal an meine Schuppenflechte geplagte Mama weiterleiten 🙂

    Liebe Grüße,
    longview

  3. Liebes Mai Glöckchen,
    im LHN hast du den ja schon gepostet und ich habe ihn sogleich auch ausprobiert. Leider ist er nicht so mein Fall. Ich esse Avocado sehr gerne – aber der Geschmack mit Schokolade und als Pudding? Leider nein! Dafür hat sie einen zweijährigen Abnehmer gefunden. Der fand den Pudding super klasse 🙂 Und die Mama hatte ein weniger schlechtes Gewissen bei der Nascherei, denn besonders viel Agavendicksaft war nicht darin 😉 Die Konsistenz war "echtem" Pudding sehr nahe.
    Eine andere Frage habe ich an dich: Bei Honig gehen bei mir immer ein paar Alarmglocken an, weswegen ich den nur in Maßen verzehre. Wegen der Gefahr von Pyrrolizidinalkaloiden esse ich den nur selten. Einmal im Monat vielleicht wenige Teelöffel. Klar, ich nehme deutschen Blütenhonig, bio, den von Alnatura. Aber belastet ist der doch trotzdem noch, oder? Wie stehst du dazu?
    Liebe Grüße,
    Ayula

  4. Man schmneckt die Avocado durch, wenn man es weiß. Je mehr Süüße man nimmt, desto weniger schmeckt man die Avocado, je unreifer die Frucht war, desto mehr schlägt sie durch.

  5. Mein Neffe (damals 15) hat nicht gemerkt, dass es kein "echter" Pudding war, bis wir es aufgeklärt haben. 🙂 Das war aber die Mischung mit viel Honig.
    Was die Pyrroli…bla angeht: höre ich grad zum ersten Mal, muss ich gestehen. So gesehen habe ich da auch keine Angst vor. Muss ich mich erst schlau drüber machen.

  6. Habs heute gleich mal ausprobiert, weil ich sowieso die passenden Sachen daheim hatte. Nur den Honig hab ich mit Ahornsirup ersetzt. Die Avocado schmecke ich gar nicht raus, aber vielleicht liegts auch daran, dass ich den Vergleich habe, da ich öfter mal Avocado-Creme ohne Kakao esse, was was von der Konsistenz ähnlich, aber geschmacklich eindeutig mehr Avocado ist….

  7. Hallo,

    da dieses Rezept lecker klingt und Du so eine Kokosmilch-Fachfrau bist ;-), wage ich mal eine Frage: Ich mag Kokosmilch sehr, aber ich vertrage sie nicht gut. Nichts Schlimmes, aber die Reaktion meines Verdauungstrakts ist immer "hopp hopp, schnell raus damit". Ich kann sie an Gemüse o.ä. tun, wenn ich sie mit Brühe verdünne, das dürfte ja beim Pudding nicht gehen. Hast Du zufällig dazu noch eine Idee…?

    Danke und beste Grüße!

  8. Du könntest alternativ Mandelmilch nehmen (wird dann aber nicht so cremig) oder SAhne. Auch fettig, auch cremig, aber ich bin ja z.B. gar kein Freund von Kuhmilch. Vielleicht verträgst du Kokosmilch einfach nicht gut? Ansonsten fiele mir noch ein: schau mal auf deine Kokosmilchdose, ob die Milch darin auch wirklich nur aus Kokos (und Wasser) besteht. Viele Milchsorten sind mit Carrageen oder Xanthan versetzt, das vertragen sehr viele nicht. Carrageen ist ganz übel für mich zum Beispiel.

  9. Ausprobiert (vegan mit Agave) und für superlecker befunden! Danke für die tolle Anregung und ja, ist Landliebe in Reinform <3

    LG von Trolli

  10. Der erste Versuch steht gerade im Kühlschrank. Das "Versucherli" war superlecker, obwohl ich nur drei TL Honig verwendet habe. Mangels Backschokolade musste die Trinkschokolade herhalten – nicht optimal, aber besser als nichts.

    Eine Frage bleibt jedoch: wie lange hält sich das Ganze im Kühlschrank?

  11. Die Frage kann ich dir so gar nicht beantworten. das längste war bisher 2 Tage, danach hatte ich alles aufgegessen. Nicht wundern, da setzt sich dann ein bisschen Flüssigkeit ab, ähnlich wie bei Joghurt. Einfach wieder einrühren.

  12. Ich mache meist gleich aus 2 Avocados die Creme und je nach Füllgläschen habe ich für 3-4 Tagen mein Frühstück. Kann also beruhigen: das ist nicht sofort schimmlig oder eklig.

  13. Ich habe Kokosmilch mittlerweile mal selbstgemacht. Hätte ich früher machen sollen! Schmeckt viel besser als aus der Dose, ist am Ende ja fast die gleiche Zubereitung und ist auch noch günstiger. Keine Zusatzstoffe und ich denke mal weniger Chemie. Vielleicht daher und weil frisch verträglicher? Ich habe 200g Kokosraspel mit 700ml Wasser 5min. gekocht, dann püriert, als das abgekühlt war durch ein Tuch gepresst. Falls zu viel Wasser verdampft, muss man nachschütten, da kann man sich aber rantasten. Im Kühlschrank hat es sich wie normale Kokosmilch getrennt, oben eine cremige Schicht. War sehr schnell pur getrunken, deswegen weiß ich nicht, ob sie sich beim Aufschlagen wie Dosenkokosmilch verhält. Kann man auf Vorrat herstellen, soll sich eine Woche im Kühlschrank halten (abgekochtes Tuch!) und soll sich auch gut einfrieren lassen.
    Liebe Grüße,
    Ayula

  14. Das klingt gut! Wenn ich mal zeit und Nerv dafür finde werde ich das nachmachen. Da Kokosmilch ein Grundnahrungsmittel bei mir ist, ist das natürlich wünschenswert, die so optimal wie möglich zu haben. Andererseits scheue ich den Aufwand, eben weil ich das dann ständig machen müsste.
    Ich mache ja sehr viel selber. Manchmal bin ich einfach dankbar, wenn ich etwas fertig klaufen kann. So wie Sauerkraut. Da habe ich auch keinen Nerv zu.

  15. Hallo Heike
    Ich hatte mich gerade an dein Rezept erinnert und es auch gleich mal zum Frühstück ausprobiert. Also lecker ist er und ich schmecke die Avocado nur durch weil ich sie nicht püriert sondern mit ner gabel zerdrückt habe und doch einige Stücke über geblieben sind. Macht aber meiner Meinung her nichts. Ich habe 2TL Honih hinzu gegeben und muss sagen bah ist das süß das nächste mal probier ich es mit einem. Ich hab noch ein Chiasamen und Amaranth dazu getan. Normalerweise mag ich den Geschmack von Chiasamen nicht aber hier schmecke ich sie kaum heraus!!

  16. Ich habs jetzt auch mal probiert, aber wegen einer heftigen Abneigung gegen Kokosgeschmack (ich mag Kokosnuss pur und auch einige Gerichte damit, andere krieg ich wirklich nicht runter…) mit normaler Sahne – danke für die Hilfe in den Kommentaren. Da ich schon Avocado pur nicht mag, wollte ich nicht direkt 2 kritische Zutaten verarbeiten^^
    Ich hab es ein bisschen überzuckert, weil bei 5 EL die Avocado noch ziemlich durchgekommen ist, glaube ich, aber insgesamt ziemlich gut. Jetzt muss ich nur noch mit der Sahne gucken, weil ich eigentlich etwas als Kakao-Ersatz gesucht habe, wenn mein Darm mal wieder eine Phase hat, wo er Laktose weniger mag.

  17. Und wegen akutem Bedarf der Test mit Kokos – interessant. Mit 1/3 mehr Kakao muss ich nicht überzuckern und schmecke den Kokosgeschmack nach ein bisschen durchziehen nicht raus. Trotzdem habe ich nach spätestens 5 Löffeln das Problem, dass ich es nicht mehr runterschlucken kann, weil sich alles dagegen sträubt. Das Problem kenn ich schon von Kokosflocken oder Kokosmakronen, dabei vertrage ich das, ich mags nur absolut nicht *seufz* Also mal Mandelmilch testen. Oder was passiert denn bei nur Avocadobrei mit Kakao und Honig (zum Teufel mit der Puddingkonsistenz)? Avocado schmeckt mir momentan nämlich doch recht gut 🙂

  18. Ich weiß nicht, ob es noch aktuell ist, aber ich wollte es nachher mit Hafersahne probieren. Kokosmilch hab ich grad nicht zur Hand. Alternativ wäre vielleicht auch Soja Cuisine eine Möglichkeit?
    Beides ist aber nicht sonderlich 'clean'.

  19. Ich HASSE Avocados! Die schmecken einfach immer nur nach Seife. Dennoch habe ich deine Avocado-Creme probiert. Fazit: endlich muss ich nicht mehr auf das tolle Avocado-Fett verzichten und kann außerdem köstlichen Schokopudding schlemmen, der kein bisschen nach „gesunde Alternative“ schmeckt (und überhaupt nicht nach Seife), einfach superlecker!

    1. Oh super, das freut mich! 😀 Avocados sind echt eine tolle Sache. Mir ging es lange mit Fenchel so, bis ich eine passende Zubereitung gefunden hatte. Vorehr fand ich den immer nur eklig.

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