29. November 2013

Super-Schoko-Brownies!

*please read the italic version for translation*

Super-Schoko-Brownies
paleo / glutenfrei / laktosefrei / (vegan) / LECKER!!!

Zutaten/Ingredients:
200g Kokosraspeln / coconut flakes
50g Kokosfett / coconut oil
60g Reismehl oder Buchweizenmehl / rice flour or buckwheat flour
60g Backkakaopulver / cocoa
3 Eier ODER eine sehr reife Banane / eggs OR a very ripe banana
250g Honig/ honey
250g dunkle Schokolade für den Teig (mindestens 70% Kakaoanteil) / dark chocolate for the dough (at least with 70% cocoa)
250g dunkle Schokolade als Glasur / dark chocolate for the icing

Teig-Schokolade und Kokosfett im Wasserbad schmelzen.
Trockene Zutaten in einer Schüssel vermengen. Mit Eiern bzw. zerdrückter Banane und Honig verrühren. Geschmolzenes „Teig-Schokofett“ dazugeben und verrühren.
Melt coconut oil and chocolate using steam. 
Mix dry ingredients in a bowl, add eggs/mashed banana and honey. At last, add the „choco oil“ for the dough and mix.

Alles auf ein Backblech mit Backpapier geben und ausstreichen.
Bei 180°C etwa 15min backen.
Mit Schokoladenglasur übergießen (restliche 250g). Schneiden, solange die Schoki noch nicht ganz ausgehärtet ist. Essen, bevor es jemand anderes tut.
Put everything on a baking tray with baking paper. Bake at 180°C for about 15min. Melt the remaining chocolate for the icing and our it over your brownies. Cut into pieces before the chocolate turns hard again. Eat before anybody else does.

Variation vegan:
Honig durch Agavendicksaft, Eier durch Sojamehl mit Wasser ersetzen. Ein Ei entspricht etwa 1EL Sojamehl und 1-2 EL Wasser. Da so Flüssigekeit fehlt, lieber etwas mehr Fett verwenden und die Backzeit etwas reduzieren.
Instead of honey, use agave. Instead of eggs, take soy flour. One tablespoon of flour and 1-2 tablespoon of water replace one egg. Because like this there is some liquid missing in the dough, take a bit more of oil and/or adjust the baking time.

Variation vegan-ohne-Hülsenfrüchte / Variation vegan without legumes:
Lasst die Eier ganz weg und nehmt stattdessen einfach eine sehr reife Banane (mit braunen Flecken) und zerdrückt sie. Das bindet ebenfalls hervorragend und der Teig wird saftiger als mit Sojamehl. Aber Banane muss man natürlich mögen. Ich mag sie!
Skip all eggs and forget about the soy.  All you need is a big, ripe (with brown dots) banana. Mash it into the dough and your are done. Like that the brownies are become soft and munchy. But of course you have to like the banana taste for that. I do!

Variation Choco-Overload:
Teig in eine Springform geben und backen. Auskühlen lassen. Sucht euch aus, welche Teigvariante ihr bevorzugt.
Put the dough in a springform pan and bake it. Chose whatever variation you like.
1 Dose Kokosmilch aus dem Kühlschrank / 1 can of coconut milk from the fridge
6 gehäufte TL Kakao / 6 full teaspoons of cocoa
6 gehäufte TL Honig oder Agavendicksaft / 6 teaspoons honey or agavesirup
1/2 ausgekratzte Vanilleschote / 1/2 scrached out vanilla bean
2 TL Mandelmus (optional) / 2 teaspoons of almond puree
Alles mit dem Pürierstab gut vermischen und aufschäumen. / Mix everything in a blender or with an immersion blender.
Ihr solltet eine puddingartige Creme erhalten. Auf den ausgekühlten Kuchen in der Springform schütten. Kalt stellen. Unbedingt auch kalt servieren! Gebt dem Kuchen ein paar Stunden, am besten über Nacht, dann zieht der Boden auch noch schön durch.
That should be a creme, similar to pudding. Pur it on the cooled cake in the springform pan and put everythibng in the fridge. Definitely serve cool also!  It is best to rest the cake overnight in your fridge, so the dough becomes even juicier and the creme has time to harden a bit.

Mit dem Pürierstab aufgeschäumte Kokosmilch härtet im Kühlschrank zu einer Konsistenz wie Mousse au Chocolat aus. Bei Wärme verfließt sie aber rasch. Also kein Sommerkuchen!
Blended coconutmilk hardens in your fridge to a consistency like mousse au chocolat. But when it gets warm again, it floads away. So definitely no summer cake!

Nach Wunsch mit Kokosraspeln, Schokosplittern oder Beeren garnieren.
Decorate with coconut flakes, cacaonibs or berries, just as you like.
Der Kuchen hat es in sich! Die Kokoscreme ist nicht ganz so gehaltvoll wie Buttercreme, aber nah dran.
The cake is very heavy! Coconutcreme is close to buttercreme, so be warned. 😉 

Mein Tipp: 
Ich empfehle die Kokosmilch von Satori (gibt’s bei Netto). Sie ist ohne Stabilisatoren oder ähnliches (was ihr daran merkt, dass sie klumpt, wenn sie etwas steht). Alnatura ist auch okay, überzeugt mich geschmacklich aber nicht. Alle Sorten, die ich sonst probiert habe, waren entweder schleimig oder muffig – oder beides! Und Stabilisatoren kommen mir ja sowieso nicht ins Essen. Leider gibt es Kokosmilch nur in Tetrapacks oder Dosen und nicht in Flaschen. Tatsächlich gehören diese Dosen z meinen größten Müllproduzenten, was mich sehr stört. Aber ich habe für dieses Problem bisher keine Lösung gefunden. Wer eine hat, her damit. 🙂
I recommand coconutmilk of Satori (available at Netto discounter). It is without stabilisers are things like that (what you see, when you realize that your coconutmilk is cloggy. That’s natural.) Alnatura is okay, but  the taste is really not mine. All other brands I tried  were either slimy or musty – or both. Unfortunately coconutmilk is only available in cans or tetrapaks. I have never seen it in bottles. Actually coconutmilk cans are one of the biggest positions when it comes to the amopunt ofw waste my household produces. But unfortunately I have no solution for that problem yet. If you have one, let me know, please comment! 🙂

Meine liebste Variation… / My favourite variation…
…ist mit Banana statt Eiern, mit Buchweizenmehl und mit Honig. Honig bekommt mir deutlich besser als Agavendicksaft, da das Rezept keine Eier braucht und ich Knätschkuchen liebe, nehme ich die Banane doch gern, und wo kein Getreide von Nöten ist, ersetze ich auch das. Das ist also eine Wahl aus gesundheitlichen Aspekten für mich, aber eigentlich sogar noch mehr geschmacklich. Ich finde das so auch einfach am leckersten.
… is with bananas (no eggs), buckwheat and honey. I feel much better eating honey than agave and because the recipe doesn’t need eggs I like to skip them too. Munchy cake is really mine. 🙂 And grains are not neccessary as well, so I don’t ad them too. It’s a choose out of health-arguments but mostly it is the version the most tasty in my mouth.

Lasst es euch schmecken! 🙂
Bon apetit!

27. November 2013

elven wedding tiara

Und da ist sie, wie versprochen, meine Elfenkrone:

Ich habe wirklich SEHR lange nach passendem Haarschmuck gesucht. Über ein halbes Jahr und zwar ziemlich kontinuierlich.
Meine wichtigsten Suchkriterein waren:
* Roségold oder Kupfer (und das war am schwersten)
* kein Strass, der nach Plastik aussehen könnte
* kein Haarreif (der drückt)
* elfenhaft sollte es sein, filigran und zart
* und bezahlbar.

Schätzt mal, was solcher Brautkopfschmuck in der Regel kostet. Mich schockt ja nichts mehr, Hochzeitsausgaben sind wirklich wüst, wenn irgendwas mal nicht mehrfach dreistellig kostet, dann kann man sich schon beglückwünschen.
Also, normal sind Preise zwischen 200 und 400€ für hochwertigen Haarschmuck in Form eines Haarbandes, einer Korne oder einem Diadem. Wie gesagt, alles, was nach Plastik aussieht, kommt mir sowieso nicht auf den Kopf. Kämmchen und Spängchen sind erschwinglicher, aber nur unwesentlich.
Ja, es geht günstiger. Aber ich bin da pingelig und bei der Qualität wenig kompromissbreit. Und dass mein Geschmnack zielstrebig zum Teuersten geht, das ist irgendwie auch nichts Neues mehr.

Schnell war deshalb klar, dass ich jenseits von Swarocksi und Co. suchen würde. Und zwar lieber bei Etsy und Dawanda. Dort bin ich ja dann auch fündig geworden.
Hier geht’s zum Shop.
Celefindel macht sehr unterschiedliche Dinge. Die Diademe gefallen mir dabei mit Abstand am besten. Der Kontakt war super und die Passform stimmt genau, denn die Tiara wurde extra auf meine Kopfmaße angefertigt. Auch mein Wunsch, möglichst kleine Blättchen zu verwenden, konnte umgesetzt werden.
Inklusive Versand aus Österreich lagen wir bei knapp über 50€. Für eine Maßanfertigung. Und für genau das, was ich mir vorgestellt habe. Eine Elfenkrone.
Ich bin sehr glücklich mit dem Schmuck, auch wenn ich weiß, dass er wirklich sehr „Geschmacksache“ ist. 🙂

Tragebilder gibt es, wenn ich wieder Frisuren übe. 🙂

And here it is, my wedding tiara!
I was really, really on a long quest for it. Because it had to fullfill severeal aspects:
* rosegold or copper (the most difficult part)
* no glitter which could look like plastic
* no headband which could ache behind the ears
* elvenlike and fragile it should be
* and please, I want to be able to pay it without going bankrupt

Just make a guess and estiamte how expensive wedding hair jewellery normally is. You cannot shock me any longer with the prices of wedding stuff. You are really lucky if you find something that does not cost severel hundert euros.
So, well, crowns and tiaras normally cost about 200 to 400€ if you want good quality. Of course you can have it cheaper but there is no point for compromises when it comes to quality. For me. And that I am like a dowsing rod for the most expensive articles available, hm, that’s nothing new any more. 😉

So quickly it was clear that I had to look elsewhere, away from Swarovski and Co. So I wandered to Etsy and Dawanda. And found what I was looking for.
Here you find the shop.
Celefindel makes different things, but I really like the tiaras best. Contact was nice and friendly, always helpful and so we arranged a custom order, perfectly fitting my (big) head 😉 and with wonderful tiny leaves I hoped for. For a bit more than 50€ we made the deal, shipping included. 
I am very happy with my crown, even though I know that it is very much something you must like – or not. 😉

Actionpics will follow as soon as I practise again my wedding hairstyle.

25. November 2013

Senza Limiti Free

*please read the italic version for translation*

Ich habe mir wie erwähnt letztens neuen Schmuck gekauft. Sogar etwas, was ich eigentlich ja gar nicht mehr kaufen wollte, weil ich es so schlecht zum Halten bekomme: einen Stab mit schwerem Topper.
Aber ich bitte euch, dass ich hier eine Ausnahme gemacht habes, das ist doch verständlich, oder? 🙂
Ist übrigens die kürzeste Länge (XS) und passt sogar mit meinem Riesenparandidutt. Kommt immer auf die Frisur an. Ich kaufe auf jeden Fall keinen Schmuck mehr zum Reinwachsen.

I have bought new hair jewellery last time. And in fact it is something I didn’t want to buy again: a hairstick with a heavy topper. Because it is really hard for me to get this fixed. But please, you see why I made an exception from the rule here, right?
It is the shortest length available, by the way (XS), but you see it fits even with my big parandi-bun. That always depends on the hairstyle. I say, I would never ever buy again hairtoys to „grow in“. It is much easier for me to find styles for rather small jewellery than the other way round.

23. November 2013

Senza Limiti Treffen in Dortmund

* please scroll down for translation*

Eine Tupperparty für Haarschmucksüchtige!
Quasi.
Ich war ja schon im April diesen Jahres bei Nessa in der Nähe von München und konnte dort dem allgemeinen Haarschmuckirrsinn frönen. Vor ein paar Wochen dann ist Familie Mazzega nach NRW gekommen und zu meinem Glück in meine Heimatstadt.
Es hat wieder so viel Spaß gemacht!
Nächstes Mal aber bestelle ich dann aber doch die Dinge vor, die ich gern hätte, ich bin da ja doch meist recht festgefahren in dem, was ich gern hätte. *hust*
Diesmal wurde es für mich deshalb „nur“ eine Free. Und meine alte Norsi ist mit zurück in die Werkstatt gegangen, um neu vergoldet zu werden.

Hach, schön war’s. Hier ein paar Impressionen. Und natürlich der Link zur website von Senza Limiti.
Fotos von der Free gibt es demnächst.
Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Gelegenheit in den wundervollen Schmuckstücken zu schwelgen. Scheint auch so, als wäre das machbar. 🙂
 

Ich und meine Drillingsschwestern. Okay, eineiig sind wir wohl nicht, dafür bin ich zu groß und meine Haare sind zu dünn. Aber so auf Fotos sehen unsere Mähnen schon verdammt ähnlich aus.
Me and my triplet sisters. Okay I am the tall and skinny one, but our hair on photos looks very much alike.

 

Ich habe mich ja sofort in die Rosen-KPOs (KPO Fiore)verguckt. Aber vielleicht nächstes Mal. Ich bin ja ein kleiner Pingel und leider war die Anzahl der Rosenblüten beim goldenen Stück nicht passend. Aber ich habe stattdessen eine Free gekauft. 🙂
I fell in love with the wooden hairforks with the rose toppers (KPO Fiore). Maybe next time. You know me, I buy only stuff, that is a perfect „kariertes Maiglöckchen“, and unfortunately the golden fork had to many roses on top… Sorry. But I bought a Free instead. 🙂

A tupperparty for hairtoyaddicts!
Or something like that. 
In April this year I was at Nessa’s, near Munich to join such a glorious festival. 😉 But this time, the Mazzegas came up north and visited us crazy longhairs in Dortmund. I am so lucky, as I could go there on foot.
And is was so much fun again!
But next time I will make a preorder too, as most of the girls did. Most times I know pretty exact what I am looking for, so it is not so clever to come and see what is there… So, this time „just“ a little Free for me. And my old Norsi got on her way back to the workshop, to galvanize again.

Oh, it was such a nice day. Here are some impressions for you. And of course the link to Senza Limiri’s website. Unforutunately the English version is not up to date. But be shure, Gundula and Guiseppe will help you out if you need translation.

Photos of the Free will come soon. 🙂
And I am already really looking forward for the next possibility to enjoy Senza Limiti’s jewellery. Looks as if that will be possible. 

22. November 2013

Haare wie Galadriel!

*please read the italic version for translation*

Hier kommt die Braut, hier kommt die Braut…! *sing*
Naja, zumindest fast. 😉
Oh, ich bin glücklich, so langsam nimmt mein Traum einer Hochzeitsfrisur Gestalt an: ich habe die Haarlänge und -masse durch die richtigen Tressen, die Farbe habe ich angeglichen und jetzt klappt es auch endlich mit den gewünschten Locken.
Here comes the bride, here comes the bride! *sing*
Okay, almost. 😉
But I am so happy that my dream hairstyle for my wedding finally seems to come true. With the clip-ins I have the length and volume I wanted, the colour matches now perfectly well and – finally! – I am able to create the curls I had in mind.

Meine Kollegin Annika hat mir ihren Lockenstab geliehen. Und damit bekomme ich endlich die Locken hin, die mir vorschweben und das auch noch in einer annehmbaren Zeit. Ich brauche etwa 30min für den gesamten Kopf, kein Vergleich zu den ingesamt 8 Stunden Vorbereitungszeit bei Kreppwicklern: Waschen, antrocknen, aufwickeln, durchtrocknen, abwickeln… und dann noch das Risiko, dass die Haare nicht durchgetrocknet sind und die Locken sich sofort aushängen. Nein. Haarschonung hin oder her, für meine Hochzeit müssen sie das Hitzestyling abkönnen.

My dear collegue Annika lend me her curling iron and with that tool I am able to make curls in an adequate time. Sorry about haircare, but for my wedding I can’t work heatless, as all other possibilities take too much time and/or are too prone to fail. The curls from kitchen paper were nice but to be honest: who has about 8 hours time for that? Ona wedding day? I don’t.  



Ich finde das Ergebnisschon ganz weit vorne! Da geht noch was, aber wenn es letztlich so aussehen sollte, dann bin ich schon glücklich. 🙂
I am really happy with the result! There is still some progress possible, but even if it would turn out like this on my wedding, everything would be finde.

Und noch mal schnell ein weißes Handtuch umgehängt als Hochzeitskleidattrappe.
Das wird, nein, das ist schon! Links hängen sich die Locken etwas mehr aus, da habe ich angefangen und war noch sehr vorsichtig. Rechts sind sie super.
And here I grabbed a white towel to simulate a white dress. 😉 Oh that’s nice! Well on the left the curls are longer, because I started curling there and was very careful with the time then, but I will practise this again.

Mein Diadem ist zwischenzeitlich auch hier angekommen. Auch dieses gute Stück braucht noch etwas Feinschliff, aber dann kann ich erneut testen, mit Häkelkleid an und noch mal mit Locken.
Stylingprodukte habe ich auch schon hier, auch das will getestet werden, zwecks verbesserter Haltbarkeit.
And finally my tiara has arrived this week! Well it takes a bit of pimping too, but I am already pretty close to what I really want. Styling products are also at hand to look how I can make the curls last longer.  So I can practise again, as soon as I want.

Joah. Und nun steht der Entschluss: es wird nichts an meinem eigenen Haar geschnitten bis zur Hochzeit. So fügt sich das Eigenhaar einfach besser ein und je verwachsener die Schnittkante bis dahin ist, desto besser. Trimmen kann ich danach immer noch.*
Well and now after theses results I have come to a final  decision: I won’t cut or trimm my hair till my wedding. Like this my hair blends in perfectly. The more grown out my hemline is, the better in this case. And I can still start cutting ater the wedding.*

„Jaja, dann bist du verheiratet und dann schneidest du dir die Haare ab, so sieht’s aus!“
Nicht. 🙂
„Oh yeah! First you marry him and then you cut your hair! That kind of bride you are!“
Not. 🙂 

* Wer mich kennt, der weiß, dass ich solche Pläne dann gern wieder umwerfe. Ich garantiere also für nix. Aber an sich denke ich, ist der Plan gar nicht so schlecht. 🙂
* Everybody who knows me: ah you wouln’t be too surprised if I change my mind again and decide to cut. 😉 But for the moment my plan feels okay, so we will see.

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21. November 2013

Clip-in Extensions: Farbe angleichen

*please read the italic version for translation*

Hallo ihr Lieben!
Meine Hochzeitsfrisur liegt nicht auf Eis, aber sie brauchte erst mal wieder etwas Vorbereitung. Mittlerweile kann ich die Tressen so einarbeiten, dass sie gut sitzen und nicht ziepen. Aber ich hatte schnell ein anderes Problem. Die Farbe stimmte einfach nicht. Mein Weathering (Weathering = natürliches Ausbleichen der Haare nach unten hin, durch Sonne oder auch einfach durch die Zeit. Bei mir sehr stark ausgeprägt) hat die neuen Clip-ins zwar gut zu meinen goldigen Haarspitzen passen lassen, aber man hat das Fake-Haar am Oberkopf mehr als unschön durchschlagen sehen.
Hello my lovelies!
My weddinghairstyle had to wait a while because I had to solve some problems concerning the clip-ins. Now I am able to fix them all secure and comfortable. And since last weekend my fake hair has the perfect colour too because I dyed the clip-ins. 🙂  That was not that easy because I had to create a natural weathering effect to match my own haircolour. My hair bleaches naturally from darkblonde to golden blonde simply due to sun and ageing. The tips were nice with the clip-ins, but the roots were much to dark against the light strands.

Also habe ich die Strähnen gefärbt. Katzemyrdin kennt ihr bestimmt, wenn ihr in den Foren unterwegs seid. Sie hat mit gute Tipps gegegben, wie ich einen Farbverlauf erzielen kann, der zu meinem Weathering passt. Ich hab mich letztlich nicht an ihre Farbempfehlungen gehalten – aus blanker Faulheit und purem Aktionismus! – aber daran, dass Verdünnung nichts bringt, sondern nur ein Abschwächen über die Einwirkzeit. Für eine zweite Farbe war ich auch zu faul… Die Teststrähne wurde scheckig, die zweite Teststrähne dann so, wie ich es wollte und somit habe ich dann alle Tressen gefärbt. Und es hat sehr gut geklappt. Danke, katze. 🙂
So I dyed my clip-ins. Katzemyrdin (you might know her from the forums) gave me some helpful advices how to blend the colour. So I didn’t dilute the colour but worked with the time to develope to get a smooth gradiation from darker to lighter blonde. Thanks a lot , katze. 🙂

Also:
How to dye a „weathering-effect“
using clip-in extensions and normal drugstore haircolour

Olle Klamotten an, olles Handtuch bereit, die Tressen der Länge nach in der Wanne auslegen und zwar trocken.
Schutzhandschuhe anziehen, Farbe anmischen und hier bitte sehr gründlich schütteln! Die Farbe MUSS homogen sein. Sieht es in der Flasche scheckig aus, wird es das auch auf den Haaren.
Flasche aufschrauben und den ersten Farbstrahl direkt ins Klo und verwerfen. Oben in der Spitze der Applikatorflasche vermengt sich die Farbe nicht richtig. Ihr könnt bei transparenten Flaschen dunkle Schlieren durchscheinen sehen. Das war auch ein Grund, weswegen die erste Strähne sehr dunkle Stellen aufwies.
Bei den Clips anfangen und darauf achten Farbe auch unter die Kämmchen zu bringen.
Dann in 5-10cm Schritten weiter runter arbeiten. Farbe auftragen und mit den Fingern einkämmen. Immer schön nach unten ausblenden und die Strähnen zwischendurch umdrehen. Farbe einmassieren und wieder auseinanderkämmen.
Achtet penibelst darauf, dass bei dickeren Strähnen keine inneren Haare trocken bleiben!
Bei meiner Farbe waren als Einwirkzeit 30min angegeben. Bis ich die Strähnen gleichmäßig eingematscht hatte, waren davon gut 20 Minuten verstrichen. Danach habe ich noch etwas Farbe bis in die Spitzen gezogen und habe dann ausgespült.
Unbedingt den mitgelieferten Condi verwenden! Und wenn nicht den, dann einen anderen, sauren Conditioner. Das ist nötig, um den Färbeprozess abzuschließen, sonst dunkelt es nach. Dank katzemyrdin weiß ich jetzt wieso: die Färbugn selbst ist ein alkalischer Prozess. Der saure Condi beendet die Reaktion und schließt zudem die Haarschuppenschicht.

Wear old clothes and a have an old towel at hand that might get stained. Put the dry clip-ins in the bath tub at full length. Mix the colour conscientiously. It is important to have a homogen liquid, otherwise the colour result won’t be even. The first jet of colour goes right into the toilet. In the tip of the applicatorbottel it is hard to impossible to mix the components right. You can see it if the bottel is transparent: inside the tip, the liquid is stained. So away with it.
Start at the clips and be shure to colour the hair under the combs too! Than work your way down. Slowly. Centimeterwise, always blending with your fingers (in rubber gloves!). Always have a look that no inner hair remains uncoloured and dry. We don’t want light undyed stains.
My colour needed 30min at all to develope. When I reached the middle part of the strands, this time was already almost over. I waited 5 more minutes put only a tiny amount of coulour down the tips and than washed the strands and finished with the conditioner belonging to the dye. That is neccessary to stop the dyeing process. Another acidic conditioner would have worked too.

In meinem Fall war ich beim ersten Versuch zu vorsichtig und habe den Farbverlauf nicht weit genug runter gezogen. Also musste ich nochmal färben, selbes Prozedere, nur schneller. Also wieder oben anfangen und dann runterarbeiten, aber mit nicht so langer Einwirkzeit.
Bloß nicht nur den unteren zu hellen Bereich färben! Das gibt dann ein quergestreiftes Ergebnis.
Auch ganz wichtig: nicht in Etappen färben!
Also oberes Drittel, 10min warten, mittleres Drittel, 10min warten, unteres Drittel 10min, warten, ausspülen. Das gibt ebenfalls Streifen. Ihr bleibt dabei und verteilt und verblendet die ganze Zeit. Passt euer Tempo so an, dass ihr nach 5 Minuten ausspülen könnt, wenn ihr unten angekommen seid.
It turned out nice, but I didn’t dye far enough so I had to rework it and blend the colour further down. Than I was really happy, but have a look! 🙂 
Really important too: don’t dye in intervalls, which means: don’t leave your strands and the colour alone for a while, than come back and dye the next part. That would turn out striped, not so nice.

Die Tressen sind nun oben etwas dunkler, als sie es hätten sein müssen, aber man sieht das Fakehaar nicht mehr. Die Längen passen auch noch gut. Hätte ich mir den zweiten Färbeanlauf sparen können, wäre die Farbe oben identisch zu meinem Haar gewesen. Aber besser etwas zu dunkel als nach unten hin immer noch viel zu hell.
Ich habe über 80cm Echthaartressen mit doppelter Dicke. Fünf Einzelclips, zwei 15cm Clips und einen 10cm Clip. Diese habe ich jeweils in zwei Durchgängen gefärbt, also nicht alle Tressen gleichzeitig, sondern ich habe die Masse halbiert. Für diese Haarmenge solltet ihr besser zwei Färbungen kaufen. Mit nur einer wurde es am Ende ganz schön knapp. Und wenn es knapp wird, bedeutet dass immer, dass es scheckig zu werden droht.
The clip-ins are now slightly darker than my own hair. So you don’t see the clips anymore, all is nice and smooth and blends with my own hair. If I hadn’t to dye them twice the colour would have been super close to identical.
For clip-ins as long and as thick as mine you better work with two packages of haircolour, to avoid the risk of uneven colour result.

Bemerkung zum Schluss: 
Mit meinem eigenen Haar hätte ich das nie gemacht!
Wollt ihr so eine Färbung mit einer dauerhaften Coloration bei eurem eigenen Haar machen, geht bitte zum Frisör! Die Arbeitsgeschwindigkeit ist entscheidend und ihr solltet das komplette Haar sehen können, was ja spätestens am Hinterkopf selbst mit Rückspiegel echt schwierig wird. Allein schon die Ansätze alle gleichzeitg einzufärben, ohne dabei die Längen zu früh mitzufärben, ist schon schwer, also tut euch den Gefallen und spart an dieser Stelle lieber nicht.
Davon ab: mit Chemiefarbe würde ich nach den Erfarhungen sowieso nicht mehr an meine eigenen Haare gehen. Der GESTANK! Ich hatte stechende Kopfschmerzen danach. Sowas kommt mir nicht auf die Haut. Sollte ich jemals färben wollen, nur mit Pflanzenhaarfarbe.
 Note: With my own hair I would never have done this dyeing on my own!
If you want a smooth gradiation on your own hair with a lasting hair dye, please, go to the hair dresser. The working speed is really crucial and you have to be able to see the strands you are working on. Just colouring the roots all evenb and without staining the lengths is difficult enough.
So please, do yourself the favour and donät try to safe money at this point.
By the way: after that excperience I say: no chemical dye for me! Never! That SMELL! I had a bad headache after the procedure. If I ever want to dye my hair: plant based colour only! It felt as if I was inhaling poison.

So, nun stimmt die Farbe, als nächstes kommen die Locken. Denn SO, da werdet ihr mir zustimmen, so geht das nicht. Was für ein Gefranse!
Aber die Länge ist schon ziemlich genial. 🙂
Well now the colour is matching. 🙂 Next step: curls! Because you agree: like there is no point for going on a wedding and at last on my own wedding! Hemline? What is it. Yes. SO there is still work to do, but we are closer now.
And the length is stunning, isn’t it? 🙂

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17. November 2013

Kimberly Snyder: The Beauty Detox Solution

*please read the italic version for translation*

Tada! Da ist meine Rezension! Ich hatte sie euch von langer Hand angekündigt – brauchte aber auch wirklich die Zeit, um das Buch durchzuarbeiten. Ich weiß jetzt schon, dass ich wieder mein Kurzfassungsproblem bekomme, wenn ich den Anspruch behalte, die wichtigsten Infos für euch aufzubereiten und nicht nur einen Abriss abzuliefern. Und dann auch noch übersetzen…
Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich hier.
Tada! Here it is, my review. I announced it long ago, but it took me quite a lot of time to realy study the book and than write my new knowledge down for you – and translate it…

Fangen wir an!
Wer ist Kim?
Kim ist „Clinical Nutritionist“, also Ernährungsberaterin. Sie berät sowohl in Krankenhäusern, auf Veranstaltungen, als auch im persönlichen Rahmen. In den USA ist sie in ihrem Bereich sehr bekannt und war schon öfter Gast bei den einschlägigen Talk Shows. Zu ihren Klienten gehören etliche Hollywood A-Prominente. Sie berät aber genauso auch Erika und Max Mustermann beziehungsweise John und Jane Doe. 🙂
Da sie von ihrer Beratung lebt, sind ihre Konzepte kostenpflichtig. Es gibt Bücher, aber auch Onlineangebote. Auf YouTube findet ihr etliche Videos von ihr, in denen sie hilfreiche Tipps gibt. Weiterführend muss man sich aber ihrem Programm anschließen. Finde ich legitim. Ich habe mir bei der Lektüre öfter gedacht: Ach, wenn ich sie dazu jetzt direkt fragen könnte, dann würde mir das viel Zeit sparen, die ich sonst in Eigenrecherche oder Trial and Error stecken müsste. Nun, ich habe mich bei keinem ihrer Progrmme angemeldet – obwohl ich schon ein paar Mal drüber nachgedacht habe.
So let’s get started!
Who is Kim?
Kimberly Snyder is clinical nutrtionist, which means: her work is to give others advice how they should eat for better health. She makes presentations in hospitals and on certain eventsy but also in a private at home teaching. In the USA she is known as the nutrionist of severel of Hollywood’s A-level celebrities but she also works with „normal“ persons like Jane and John Doe. 🙂
As she earns a living from her advice you have to pay her for her knowledge. That can be through this book or online when you want to be part of her community. That’s fair I think. Because you can’t pay your bills from being a good person.  
While I read her book I often thought: Oh if I could ask her know, that would save me so much time from research and own trial and error! 
Well, I didn’t sign up for anything, but I often thought about it.

Da das Buch so voller Informationen steckt, werde ich ab jetzt kapitelweise vorgehen.
As the book is so full of information I will go through it with you chapterwise.

1. Our Diet, Dictated by Nature
Kim argumentiert auf der selben Ebene wie Kris Carr oder auch Attila Hildmann. Sie erklärt, weshalb wir Pflanzenesser sind, indem sie unser Verdauungssytem  mit dem von Pflanzenfressern und Raubtieren vergleicht. Magensäurekonzentration und Darmlänge sind dabei entscheidend und weisen uns den Pflanzenfressern zu. Was nicht heißt, dass wir kein Fleisch essen können, aber es ist wesentlich schwerer, als pflanzliche Kost. Die stärksten Tiere der Welt ernähren sich rohvegan. Und Milch, Milch frisst kein erwachsenes Tier schon gar nicht von einer anderen Spezies, nur der Mensch tut das. Haben wir schon ein paar Mal mittlerweile gehört, oder? Nun, weil es stimmt. Grundlage ist also auch hier eine rohvegan orinitierte Diät, die aber angenehmen Spielraum für Kochkost und Tierpörodukte lässt. Nur nicht für Milch.
Mein Standpunkt: Soweit schlüssig. Nur sehr kleine Abzüge hier und da, für etwas unglückliche Vergleiche (Tiger und Gorilla) und dafür, dass auf das Gebiss nicht gut eingegangen wird. Gerade dabei gibt es nämlich auch andere Standpunkte, die die „plants only“ Theorie dann nicht mehr unterstützen.
Kim discusses this topic on the same level and with the same arguments as Kris Carr and Attila Hildmann do it in their books. She explains why we are naturally build to eat plants, by comparing our digestive system with that of other herbivores and carnivores. The acidiy in our stomach and the length of intestines counts for her. Which doesn’t mean, that we cannot eat meat, but it ismuch harder to digest for us. She says, that the strongest animals on earth are in fact herbivores. And milk, no adult animal consumes milk especially not from another species. We know that already, I guess. 🙂
My point: Dacord. Only tiny critism for her comparison a humans, gorillas and tiger.s Maybe that’s too far away… And when it comes to the teeth there should also be said a bit more. It is not that easy  to argument for plants only.

2. Beauty Energy
More Energy = More Beauty.
Das ist Kims Gleichung. Je mehr Nährstoffe, Energie und Hilfsstoffe (Enzyme etc.) wir dem Körper zuführen, desto mehr Energie kann er für Schönheit aufwenden. Verdauung kostet immer erst mal Energie, bevor sie welche bereitsstellen kann. Erleichtern wir also den Verdauungsprozess, sind wir wacher und fitter und unser Körper kann sich um anderes kümmern als darum unsere Nahrung mühsam zu verwerten. Das heißt: bessere Verdauung = mehr Energie für andere Körperfunktionen, wie Bewegung, Reparatur, Wachstum… = mehr Energie für die Dinge am Ende der Prioritätenliste: Schönheit. Man könnte so auch für Schönheitsschlaf argumentieren, mit einer erleichterten Verdauung ist die Schlussfolgerung aber dieselbe.
Kim erwähnt das Säure-Base-Gleichgewicht und die Wichtigkeit von Verdauungsenzymen, die die Hauptarbeit leisten müssen, weswegen wir sie pflegen sollten. 
Mein Standpunkt: Korrekt. Deckt sich mit dem, was ich letztens versuchte mit Homöostase, Redundanz und Synergie zusammen zu fassen. Verdauung ist die Basis. Und somit ist automatisch unsere Ernährung eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Stellschraube, um uns so gesund und auch so schön wie möglich zu machen oder zu erhalten.
More Energy = More Beauty
That’s Kim’s calculation. The more engery we fill in our bodys my minerals, enzymes and other good stuff, the more energy it has to work on our beauty. Digestion first costs energy before it supports us with it. Therefore, if we make it easier for our body to digest there is more energy freed for other things: moving, healing, thinking, repair and growth – and beauty. As Beauty is the last thing on our body’s to do list it is neccessary that there is enough energy for everything else and than still something left for a youthful glow. That’s why you can also talk about a beauty nap. 
Kim mentions the balance of alcaline and acidic food and talks about the importance of digestive enzymes, whixh do the mainjob when we work on our food. That is why we should care about enzymes.
My point: Right. I have heard and read that several times before. That is what I tried to describe last times, as I talked about redundancy, homoeostasis and synergy. Digestion is the basis. And therefore automatically our diet is the foundation and the most important aspect when it comes to naturally tune up our bodies.

3. Eating for Beauty
Das war für mich das wichtigste Kapitel. Ich umreiße kurz die Grundprinzipien:
Iss basisch. Und zwar das meiste deines Essens. Etwa 80% sollten es sein.
Achte auf die richtige Kombination deines Essens (Food Pairing). Iss das zusammen, was einen ähnlichen Stoffwechselprozess erfordert, damit es möglichst leicht verdaulich ist und nicht wohl möglich gegenläufige Prozesse erfordert, die sich gegenseitig ausbremsen.
Beispiel: Kohlenhydrate und Protein sollten nicht gemischt werden. Kohlenhydrate brauchen eine eher alkalische Umgebung zur Verdauung, Protein eine sehr saure. Beides zusammen führt zu Neutralisierungsprozessen (denkt jetzt bitte nicht an riesigen Krawall wie im Chemiunterricht!). Letztlich wird somit jedes Nahrungsmittel schlechter verdaut, weniger Nährstoffe können gelöst und absoprbiert werden und der Körper ermüdet. Typisches Schweregefühl nach dem Essen.
Eat light to heavy. Zuerst sollte das gegessen werden, was am schnellsten den Verdauungsapparat passiert: Früchte. Es folgen Gemüse, Kohlenhydrate und dann erst Protein. Je konzentrierter (z.B. getrocknet oder gebacken) ein Nahrunsmittel ist, desto langsamer ist es außerdem. Bei falscher Reihenfolge gibt es einen „Stau“. Typisch dafür sind Blähungen und Bauchweh. Und auch hier wieder Müdigkeit. eigentlich klar. Schwerstarbeit wird ja grad intern geleistet und dann stockt es auch noch.
Mein Standpunkt: Foodpairing und das light-to-heavy-Prinzip waren echte Aha-Effekte für mich. Ganz nebenbei erklärt das die Funktion von Trennkost, aber das ist mir ja eher wurst… Auf jeden Fall habe ich jetzt endlich die Antwort auf die Frage „Warum zur Hölle, hab ich wieder solches Bauchrumoren? Warum bin ich SO müde? Ich hab doch eben nur gute Dinge gegessen!“ Ja. Aber schlecht kombiniert. Das ist wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht für mich. Aber ich schaffe es nicht immer die richtige Reihenfolge einzuhalten bzw. genügend zeitlichen Abstand zwischen den einzelnen Nahrungsmitteln einzuhalten. Einfach nur hintereinander weggegessen ist ja dann doch wieder ein Nahrungsbrei. Mit großen Pausen sprenge ich erstens meine Mittagspause und zweitens kollidiert das dann mit einer anderen von Kims Regeln: vermeide Zwischenmahlzeiten. Mit ständigen Zwischenmahlzeiten kommt die Verdauung nicht zur Ruhe, ständig werden neue Enzyme angefordert und der Bauch kann sich gar nicht bereit machen für etwas Neues. Das ist sehr kontrovers, andere Diäten raten ja durchaus zu vielen kleinen Mahlzeiten. Wie gesagt bei mir kollidiert das schon aus logistischen Gründen, vor allem weil ich wirklich auch sehr viel esse, was einfach dauert.
This was the most important chapter to me. I summarize in brief the main principles.
Around 80% of your food should be alcaline.
Avoid poor food pairing. That means: combine so that it is as easy as possible for your body to digest. Normally that means combine foods that have a similar way to digest. Most important: don’t combine starches with protein. Protein needs an acidic environment to digest, starches a stlightly alcaline. They neutralize each other. Of course not in the same way as you have learned it in chemistry at school, so now explosions here. 😉 But You need much more enzymes and the food needs a lot more time to pass through. That is what causes this typicall heavy, tired feeling after a poorly combined meal. 
Eat light to heavy. That means, eat those things first who pass through at the highes speed. Fruits and than greens. Protein and other dense food like dried nuts or dried fruit as well as highly processed food need a long time. If you eat them first and than add a fast salad, that causes a „traffic jam“. Not so nice. Makes you bloated and tired.
My point: Food pairing and the light to heavy rule are a big deal for me. They explain why I often felt so tired: „But I have eaten only good stuff! Why?!“ Because. I still have to experiment with the optimal time between the different foods and in fact very often it is not possible for me eat in the right order (respectivly to make breaks between the different foods), because I am at work and I cannot make a lunch break of over an hour.  If I try to combine right and eat in the right order, this rule collides with another: avoid snacking. If you snack around your stomach has no time to prepare for the next meal, there is no pause to recreat.
That’s controvers. Other diets tell you to eat severeal smaller meals a day. Kim says no. As I already said: there is hardly a choice for me, espacially because I really eat A LOT.


4. Beauty Minerals and Enzymes
Ein bisschen Propaganda für Nahrungsergänzungsmittel insbesondere die, die die Verdauung unterstützen. Theorie: wenn ich Enyzme einwerfe, dann muss mein Körper selbst nicht so viele synthetisieren, die Verdauung ist leichter, es gibt schneller mehr Energie, folglich passt das ins Beauty Konzept.
Mein Standpunkt: Klingt logisch. Genauso logisch wäre aber auch zu sagen, dass man das nicht tun sollte, weil man den Körper sonst „abtrainiert“, ihn also nicht fitter macht in der Verdauung. Er bekommt ja immer Hilfe. Wehe dann, wenn die mal wegfällt. Ich halte das für einen Ansantz, den man verfolgen kann, wenn die Verdauung schon/noch sehr schwach ist und erst mal gepäppelt werden muss. z.B. wenn man krank ist.
Aber das ist wie gesagt mein Ansatz. Was ich absolut okay finde, sind Enzyme aus ganzer Nahrung, nicht aus Pillen. Fermente können da helfen, dazu später mehr.
A bit of propaganda for supplements especially for those which support your digestion. Theory: if I eat enzymes, my body does not have to synthesize so many enzymes on its own, therefore it is easier for for it to digest, it needs less engergy and therefore has more enerry for – you know, beauty. 
My point: Sounds logically. But it would also sound logically in my ears, if she wrote that you should not supplement, because it is unnatural and your body should be trained to digest on its own. I guess supplements can be helpful for those whose digestion is very unfit and needs help to (re)start. Or for those who are ill. So I would regard suppelemts more like medication than as a daily benefit.
Kim writes also about enzym rich salads which use fermentation, that’s something I really took into consideration, but read on, we will come to that again.

5. Beauty Foods
Hier gibt es Tabellen und Listen mit den „besten“ Lebensmitteln aus den unterschiedlichen Kategorien. Pflanzliches Protein, gute Kohlenhydratquellen, gute (und schlechtere) Fette, warum Obst so gut ist – aber nicht für jeden in jeder Situation! – , weshalb Milch schlecht ist und ein bisschen Hintergrundinfos für all die, die schon wieder Angst haben, dass sie ohne Milch und Tier nicht genug Calcium und Protein bekommen könnten.
Mein Standpunkt: Die Tabellen fand ich ganz nützlich, einfach um mal zu gucken, was ich mal wieder kaufen könnte. Auch die Erklärung, warum Obst eigentlich super ist – uneigentlich aber problematisch für viele ist, zumindest temporär. Runtergebrochen geht es darum, dass keine Lebensmittelgruppe so stark entgiftet, wie Obst. In Kombination mit der Fruktose ist das für viele „Anfänger“ zu viel des Gutes.
Here you find lists and charts with the „best“ foods of the different foodgroups: plant protein, good carbs, good (and bad) fats, why fruitsis a wonderful food – but not for all of us or at least not in every situation! – , why milk is a no-no and some backgroundinformation for all those who are afraid to go protein and calcium deficiant when they cut out animal products.
My point: The charts are very useful, when you just want to check what could be nice to have on your plate again. Also the discussion about fruit, why it is super but also problematic helped me understand a lot more. For you in brief: fruits are the strongest cleansers for detox. If your body is not used to detoxification fruits clean out to much sludge on your body gets flooded with old debris. On top many of us have problems with fructose in high amounts.

6. Detoxing for Beauty
Hier geht es um konkrete Hilfestellung, wie man es dem Körper leichter machen kann, zu entgiften. Kim rät zu Probiotika, pflanzenbasierten Enzymen, ihrem „Probiotic & Enzyme Salad“ (unsereins würde „rohes Sauerkraut“ dazu sagen), einem Magnesium-Oxid Ergänzungsmittel und zu Darmreinigungen mittels Einläufen oder Spülungen, quasi Großreinemachen von Innen.
Mein Standpunkt: Hmpf. Von dem Kapitel hatte ich mir mehr erwartet. Für extra geschluckte Probiotika und Enzyme gilt für mich das, was ich gerade eben schon erwähnte: mag sein, dass das funktioniert, aber so richtig super finde ich das nicht, wenn es doch eigentlich um eine natürliche Einstellung der Verdauung geht. Magnesium kannte ich im Zusammenhang mit Verdauung noch nicht, eher immer nur, wenn es um Muskelkrämpfe ging. Habe ich auch nicht vor zu nehmen. Kim selbst betont ja auch immer wieder, dass man sich um Nährstoffe bei ihrer Diät keine Sorgen machen muss, weil man einfach tonnenweise Gemüse und Obst in allen Variationen isst. Kann ich bestätigen. Unsere Küche ist am Rande ihrer Kapazitäten, was das Einlagern von Frischfutter angeht.
Zu der Darmreinigung: schon oft gelesen, oft drüber nachgedacht und mich immer gefragt: wie kommuniziere ich das unpeinlich auf meinem Blog? Also: entscheidet für euch selbst, ob ihr sowas gut findet oder nicht. Ich wage zu behaupten: es geht auch ohne. Aber dass es was bringen könnte, finde ich nicht unlogisch. Wenn der alte Dreck raus ist, können neue Nährstoffe besser resorbiert werden. Wie Kris Carr so schön sagte: „You are what you eat and what you don’t poop!“ Oder wie Kim sagt: „Wir sind zu sehr darauf konzentriert darauf zu achten, was wir in uns hineinfüllen. Wir sollten viel mehr Wert darauf legen, was wir alles rausschaffen.“ Ich meine, ich wasche mich ja auch und putze mir die Zähne und das hat schon Vorteile… auch wenn das andere Primaten nicht tun. Kann also sein, dass so eine künstliche Unterbodenwäsche was bringt. Kann aber auch Quatsch sein, denn welches andere Lebewesen tut sowas? Genau.
Was ich auf jeden Fall adaptiert habe ist das Sauerkrat. Fällt unter die Kategorie: schadet ja nicht.
Here you can get help at hand how to help your body to detox. As I already mentioned above, if you losen the sludge to fast your body gets big trouble to get rid of it. So it is important to really clean the debris out, not only to break it loose.
Kim’s advices are: probitics, plant based enzymes, her „probiotic & enzyme salad“ (you could also call it raw sauerkraut, it’s the same) magenesium oxid supplements and to clean from within: enemas and colonics.
My point: Hmpf. I really hoped for more than „just“ supplements, especially as I am still a sceptic when it comes to these pills. Magnesium oxid is something I haven’t heard of before in that context. I only knew it as a helper against cramps. The sauerkraut is something natural so I decided to give it a try. At least it is tasty, so why no?. 
Cleaning the colon: oh, how can I write about that on a public blog without blushing?  I have read often about that. Almost always when it comes to detoxing, changeing a diet, fasting and curing a poor digestion. It is like Kris Carr wrote so wonderful: „You are, what you eat and what you don’t poop.“ Absolutely right. It is really necessary to get rid of the remnants of our food fast, otherwise they rot. In us. A healthy colon should work on that on it’s own, because that is what it is made for: absorbing water und than out and away with the sludge! So please decide for yourself if this is something you want to try or not. Kim says: We are much to focussed on what we put in pur bodys than on what we get out of it.“ I mean I also brush my teeth what other primates definitely don’t do, and it has certainly its advantages. No other anaimal makes such a form of deep cleansing, so if you want it natural… hm. No good argument for colkonics. But: all natural is not always best. Hygiene as something that prolongs our life. BVut how much of it is good, and how much is too much? A little help can – yes help. But colonics a defintiely something for the pros. 😉

7. Becoming Beautyful
Ganz zu Anfang kommt: The Importance of Transitioning, zu Deutsch: Wie wichtig es ist, einen sanften Übergang zu wählen. Ha, erwischt! Da liegt bei mir nicht nur ein Hase im Pfeffer, was so gewisse Probleme mit der Ernährungsumstellung angehen. Also, hübsch langsam. Verdauung braucht Zeit, um sich anzupassen, und wenn ihr zu viel Dreck auf einmal lostretet, dann macht der mehr Ärger, als er noch machte, als er gut verstaut war. Kim spricht vom Dreck, der das Rad verklebt und am Rollen hindert. Wenn noch mehr dazu kommt, bleibt es stecken. Ich denke immer eher an eine Wohnung, die man aufräumt. Und wer zu schnell zu viel will, der erlebt das, was früher in Trickfilmen immer so schön passierte, wenn Muttern den Schrank des kindlichen Helden öffnete: alles fiel auf einmal heraus und alle standen bis zum Hals in Basektbällen und Klamotten (es war immer ein Basektball dabei). Vorher war es ordentlicher – nicht. Aber es wirkte so.
Dann spricht Kim von den Beauty Phasen. Nun, die sind definitiv ihrem Verkaufskonzept geschuldet, wage ich zu behaupten. Es gibt drei Phasen: Blossoming Beauty, Radiant Beauty und True Beauty. Von Phase eins bis drei wird die Verdauung wieder aufgebaut und gewisse Ernährungsregeln addiert oder auch (z.B. was Obst betrifft) wieder revidiert im Sinne von: jetzt, da du so fit bist, jetzt darfst du das auch wieder. Logischer Aufbau, passt soweit, aber dennoch ein bisschen starr. Sagt Kim aber auch selbst. Das ist eher eine Hilfestellung. Ich vermute, dass sie damit auch einfach vielen ihrer Klienten gerecht wird, wenn sie ihnen sagen kann: du bist jetzt in Phase 1, tu dieses und jenes. Wer nicht gar so viel Ahnung von Ernährung hat, der freut sich ja in der Regel über helfende Richtlinien, weil es das einfacher macht.
Mein Standpunkt: Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich laut Kims Definiton in einer Mischphase zwischen Blossoming und Radiant Beauty stecke. Darin sehe ich auch kein Problem, macht es meinen Übergang (Transitioning) doch leichter. Und ich denke, ich habe auch mittlerweile genug Kenntnisse, um es mir damit nicht zu verbocken.
Kim selbst sagt, was man bitte nicht denken soll, ist, dass man unbedingt die Phase 3, True Beauty, erreichen mus. Das ist kein Wettbewerb, es ist nur eine Möglichkeit.
Hm. Ich selbst bin ja sojemand der dann denkt: „Doch, wohl! Ich will das auch! Wenn, dann richtig!“ Dann besinne ich mich wieder auf das Transitioning und seufze einmal. Also, nicht zu viel Ehrgeiz an dieser Stelle. Gut Ding will Weile haben. Und „Weile“ braucht mindestens Monate, eher Jahre. SO langsam nervt michd as Ding mit der guten Weile aber… ich hab’s oft nicht so mit der Geduld. Dagegen hoilft dann Yoga… 🙂
Somit: Blossoming Beauty auf dem Weg zur Radiant Beauty. Buff! Stempel drauf! Schublade auf, Schublade zu. 😉  Ich brauche die Kapitel kaum, ich bin sicher genug in der Küche, um mir selbst Rezepte auszudenken, die zu den neuen Erkenntnissen passen.
Right at the start Kim talks about „The importance of transitioning“. That means don’t want too much too fast, take your time. That’s really important for me. If you proceed too fast your body gets flooded with old sludge… I already talked about that here.
Than she introduces the three beauty phases: Blossoming Beuaty, Radiant Beauty and True Beauty. I guess she inveted it to sell her programm… and to make it easier for her clients to follow her instructions. If I look at me I am somewhere in between Blossoming and Radiant Beauty. No problem as transitioning is so important. Kim says: Don’t think that you have to reach True Beauty! That’s no competition here!
Well, people like me think: „Oh yes it is! I want to reach True Beauty too!“ Silly, I know, but if I know that there is something higher to reach I want to get there. Takes a good portion of patience to calm down again. But I guess you know that feeling too. Better do my yoga. 🙂

8. 9. 10. Die Verschiedenen Beauty Phasen
Hier gibt es noch mal eine Übersicht der jeweiligen Regeln, eine Auflistung der Benefits und auch wie lange man in einer Phase bleiben sollte, wenn man vorhat zur nächst höheren zu gelangen. Rezepte und Musterwochen gibt es auch. Ich muss gestehen, ich habe diese Kapitel auf der Suche nach Sofortanleitungen zuerst gelesen. Bringt nicht wirklich was. Ich bin da wohl auch recht typisch, denn ich fühlte mich schon  ertappt, als Kim schrieb: „Nachdem ihr die Informationen aus Teil eins gelesen habt (habt ihr doch, oder?!)…“ Ups. Wie gesagt. Erst das Wissen, dann die Umsetzung.
The different Beuaty Phases.
Here you find recipes, weekly schedules and some general advies for the three phases. I have to admit that I read there first, because I looked for immediate help, but Kim caught me in the act: I read: „After you have read all the information in part one (and you did, didn’t you?)…“ I really felt like Homer Simpson: D-oh!
But Kim is right. You need the information, otherwise her instructions in these chapters are not very helpful.

11. Beauty recipes
Wie schon erwähnt, habe ich es nicht so mit Rezepten, ich koche eher intuitiv. Aber so ein zwei Rezepte fand ich dann doch gut. Das hübsch umschriebene Sauerkraut (Probiotic & Enzyme Salad) zum Beispiel. Das kostet zwar Überwindung 5 Tage im Schrank vor sich hin vergorenes Weißkohlgeschnipsel zu essen – aber es schmeckt gut. Sauerkraut eben. Einzig der Gedanke ist eklig. Aber auch nicht ekliger als wenn man daran denkt, wie Käse gemacht wird. Definitiv nicht.
I don’t really need theses recipes. I am a quite skilled cook now and can invent my own recipes. Only for some extras I like to check for new inspiration. Like the probiotic sauerkraut.

Joah. Das war’s.
Nein, natürlich nicht, denn das war ja nur die Zusammenfassung. Aber so grob. Empfehlenswert auf jeden Fall. Ich bleibe aber dabei: gerade für den Anfang ist Kris Carr besser, da sie ganzheitlicher argumentiert. Kim spricht zwar auch von Yoga und Ganzheitlichkeit, aber bei ihr sind das eher Randnotizen. Beide Autorinnen haben dasselbe Ziel, verfolgen aber unterschiedliche Strategien, um ihre Leser dorthin zu geleiten. 
Wie hier jemand so schön kommentierte, bei Kim Snyder klingt es im Vergleich zu Kris Carr so: „Ich kann noch strenger!“
Vielleicht. Ich finde eher, dass Kim mehr ins Detail geht, an sich sind sowohl die Beauty Detox Solution als auch die Crazy Sexy Diet fast Zwillinge.
That’s it!
Well – no. It was just a summary. But I think yiou got the point.
In my eyes the book is really worth reading, but I still prefer Kris Carr with her Crazy Sexy Diet. It gives a bigger overview, the body is more treated as a whole system. Kim also aims at this being whole, but she clings to the details of nutrtion. Acutally both author have same same goal and quiote similar strategies, but they stress on other aspects. I like them both a lot.

An den Dingen, die ich esse, ändert sich praktisch nichts. Die Richtung bleibt auch gleich. Einzig ich habe ein paar Infos an die Hand bekommen, um meinen Weg ebener zu gestalten. Ob das klappt, wird sich zeigen. Gut Ding will Weile haben und so. Aber zumindest haben meine Haare in der Zwischenzeit ja ihren Glanz wiedergefunden, wie ich schon gezeigt habe. Könnte schon mit dran liegen.Gleichzeitig bockt meine Haut aber wieder rum, das würde ich gern wieder abstellen, das war schon mal besser.
Schauen wir mal.
When I look at what I eat now, the „what“ has not changed. But the „how“ and especially the „when“ made a big difference for me. Kims strategies help me to free up evben more energy and to avoid some mishaps when it comes to food pairing and order. 
Well my hair already started to shine again, you have ssen my pics. But also my skin erupts… a problem I have to face (haha…) for abaout three month now, rather anoying. I hope, that a proper cleasing will help me out. I will let you know.

P.S.: Kims Beauty Detox Solution richtet sich auch mal wieder an die, die Gewicht verlieren wollen. Klar, wer zu 80% rohes Obst und Geüse isst (idealisierter Weise), der nimmt ab, wenn er vorher naders gegessen hat, keine Frage. Dennoch gibt sie noch Ratschläge bei den Mengen von Hülsenfrüchten, Nüssen, Ölen und Kohlenhydraten, um auch da gut Gewicht zu verlieren. Sie erwähnt das immer nur in kurzen Randnotizen, dass diese Mengenbeschränkungen natürlich nicht für Menschen gelten, die gern zunehmen wollen.
Ich esse deshalb also auch weiterhin deutlich mehr Nüsse, Süßkartoffeln, Kürbisse, Samen, Fett (oh ja, das besonders), Süße in Form von Honig und Co. und Kohlenhdrate in Form von glutenfreienm Getreide und Pseudogetreide als Kim generell den Abnehmwilligen empfiehlt.
Ich halte damit auch tatsächlich mein Gewicht.
Ich hoffe, noch etwas zulegen zu können, aber mal sehen. Bisher baue ich Fett ab und Muskeln auf, was gleiches Gewicht aber kleinere Hosengröße bedeutet. Auch erst mal okay, auch wenn mich viele fragen, ob ich NOCH dünner geworden bin, was jetzt in meinem, Fall nicht als Kompliment zu werten ist. Aber nein, nicht abgenommen. Mal sehen, was noch so geht. 🙂
P.S.: Kim’s instructions concerning the amounts for certain food groups are made for people who want to loose weight. There are only small notes for people like me who want to gain weight. She says that the restrictions concerning nuts and seeds, oils and starches are of course not that hard for people who want to gain weight. So you see, I don’t undergo a weightloss diet. In fact I eat a lot more fats, starches from grains and pseudo-grains, potatoes and sweet potatoes or pumpkins, I feast on nuts and seeds and on sweet bakery with honey and so.
So I can maintain my weight. But it looks as if I loose it, because I loose fat and build muscles. That means: same number on the scale, but smaller size in jeans. I hope that in a few months the number on the scale will go up too, as I build even more muscles. 🙂
We will see what is possible.

Uff. WAS für ein ARTIKEL!
What the hell of an article…!

Good fight, good night! 🙂

15. November 2013

Flechtwerk – Winterhaar

*please read the italic version for translation*

Hallo Freunde des langen Haares! 🙂
Es ist wieder der 15. im Monat und wie der Titel schon sagt, zeigt euch Flechtwerk (das sind Wuscheline, Bobbly, Zoey, Lenja, Nessa und ich) alles zum Thema Winterhaar – oder doch zumindest das, was uns dazu einfällt. 🙂
Hello my dearest long hair lovers! 🙂
Again it is time for our common monthly Flechtwerk-post, as it is the 15th. Flechtwerk, this is Wuscheline, Bobbly, Zoey, Lenja, Nessa und me and this moth we all blog about our „wintercoat“, I mean, our hair in winter.

Da ich letzten Monat so viel Freude an der Graphic Novel „The Last Unicorn“ hatte (es ging um Märchenfrisuren) und ich überhaupt finde, dass ich wieder öfter den Bleistift zücken sollte, komme ich nicht umhin meinen Post zu splitten.
Winterfell, Winterhaar, Winter-Haar, das schrie für mich förmlich nach einer zeichnerischen Umsetzung.
Aber ihr seid ja hier für die echten Haare, also fange ich damit an. Wer zu neugierig ist, scrollt einfach runter, Chronologie ist heute nicht zwingend nötig.
As I had so much fun last month with the graphic novel „The Last Unicorn“ (we talked about fairytale hairstyles then) and anyway I think I should draw more often, I came to the point to split this post.
Wintercoat winterhair, winter hair, that leads immediately one year back, when I was involved in drawing my own graphic novel for my graduation from university. Those of you, who are too curious, can scroll down, this post here doesn’t necessaryly need a chronologic order. 
But I guess you are here for the real hair, so I will start with that.

Mai Glöckchens Winterhaar

Mai Glöckchen und ihr Tarnwolf. 🙂
Find the dog! 😉

Nun, an sich ist es dasselbe Haar wie auch im Sommer. Waschen, pflegen, frisieren, daran ändert sich nicht viel. Vielleicht ein bisschen mehr Öl in den Kuren, aber das war’s eigentlich auch schon. Zum Thema wärmende Kopfbedeckungen haben die anderen (Links siehe oben) glaube ich schon vorgesorgt.
Ich mag mich auf die übrigen Klamotten und ihre Auswirkungen auf winterliches Haar stürzen.
Well it is almost the same haircare routine and styling as in summer. Maybe a bit more of oil, but that’s it.  When it comes to caps and hats, I am shure the others can help you out (click on the links above).
I choose to talk about the other clothes which matter a lot how your hair looks like.

Jacken und Mäntel / jackets and coats
Also. Draußen trage ich meine Haare im Winter kaum offen. Meist ist es windig und oder nass, ich ziehe den Kopf zwischen die Schultern und da nervt mich das dann mehr, als dass ich es schön finden würde.
Aber es gibt natürlich solche Tage, an denen ist die Luft klar und hell, vielleicht liegt Schnee oder der Frost glitzert. Dann habe ich meine Haare gern offen.
Wichtigste Entscheidung: ich nehme den Mantel ohne Kapuze. In meinem Fall ist die Kapuze abnehmbar. Gerade bei dünnem Haar frisst die Kapuzenbeule nämlich sonst nicht nur Länge, sie fächert die Haare auch so weit auf, dass sie durschscheinend werden und besonders von der Seite hängen sie dann etwas motivationslos in der Luft.

 Outside I don’t wear my hair down very often in winter. Most times it is cold, windy and wet, so my head is between my shoulders and long hair down would be more annoying than a pleasure. But there a certain days, when it is biting cold and sunny, frost or maybe even snow is sprakling… than I like to wear my hair down and enjoy it.
The most important decision to make is, whether you wear a coat with or without a hood. Especially with thin hair like mine a hooded style is not so nice for the looks of your hair, especially when you are looking from the side. The lengths are transparent and look rather negelected. So I absolutely recommand a coat without a hood!

Schals und Tücher / scarfs
Je wolliger, desto größer die Neigung der Nackehaare damit zu verfilzen. Ich mag auch deshalb lieber Tücher und nehme dann im Zweifel zwei, deren Farben zueinander passen.
Ich finde Tücher sogar sehr haarfreundlich, optisch: dadurch dass sie breit im Nacken liegen, fallen die Haare breiter und voluminöser.
Tragt ihr Kunstfaser, besonders solche, die so tut, als wäre sie Wolle, werdern offene Haare echt nervig, spätestens wenn ihr den Schl abwickelt wegen der statischen Aufladung. Keine gute Kombination. Baumwolle ist euer Freund, bei Kunstfaser ist Viskose sehr angenehm.

 If you want to wear your hair down, don’t take a woolen scarf. And no poly-whatever-scarf neither. Your hair will build nests of felt. Choose viscose or smooth cotton instead. 
In fact I really like to wear scarfs. With scarfs my hair can fan out much more than it does normally. So it looks much more volumous.

Pullover und Oberteile / pullovers and tops
Auch hier schätze ich dicke Krägen, weil sie Volumen geben. Klar das Verfilzungsproblem, aber das nehme ich in Kauf.
Auch hier, wie bei den Schals: je wolliger, desto Filz, je kunstfaseriger, desto Bzzzz.
Here I really like fat collars as I like scarfs, because they add a lot of volume.

Farben / colours
Ach mein Lieblingsthema!
Gerdae für dünnes Haar ist die Farbe des Untergrundes entscheidend, dieser sollte dunkel und vor allem einfarbig sein. Je größer die Kontraste, vor allem zu sehr hellen Farben, desto ungünstiger. Also: Schwarz, Petrol, Dunkelblau, Lila, Bordeauxrot, Braun – das sind eure Freunde. Auf Schwarz wirken eigentlich alle Haarfarben schön voll – nur schwarzes Haar sieht man natürlich schlecht. Komplementärfarben unterstützen oft die Optik, sollten aber auch eher dunkel sein. Also Lila bis Blau bei goldenem Blond, Grün bei Rot und Orangetönen (Petrol liegt dazwischen was erklärt, weshalb es für fast alle Haarfarben gut funktioniert), für Brünette, deren Farbe ein Mischton aus Gelb, Rot und Schwarz ist, empfiehlt sich ebenfalls ein Grünton – oder eben Petrol oder Schwarz. Ich bin so frei mit alten Bildern zu demonstrieren, die Duttwellen waren echt nur störend…

Wie ihr sehr achte ich immer darauf nur vorteilhafte Farben zu tragen, wenn ich meine monatlichen Längenfotos mache.
As you see, I always choose colours as nice as possible for my hair, when I take my monthly lengthpics.

Oh my favourite topic!
As I already mentioned in older posts, it depends a lot on the background hwo your hair looks. That means: your pullover / coat / top should have only one colour, no stripes, no dots, no patterns. If your hair is really thick, that probably won’t matter to you. But hey, it’s me and the colour of my clothing really crucial when I want my hair to look as good as possible. 
Normally black is the best background colour. All haircolours look full and smooth on it – except for black, which plays chameleon… Other dark colours are nice too: bordeaux red, deep prurple, dark blue,bright teal… It is also helpful to chose a colour complementary to your haircolour. With red hair that would be something dark green, with golden blonde, all between dark blue and purple will be nice. With brown hair as a mixture auf yellow, red and black pigments, you have to experiment a bit. But with teal you can’t do anything wrong. 🙂

Ja und hier dann der zweite Teil.
Well and now part two!

Winter-Haar
Ich habe als Abschlussarbeit (Bachelor Grafikdesign) letztes Jahr eine Probeszene aus einer Grafik Novel gezeichnet. Basierend auf einer Romanvorlage von mir. Wen es interessiert, auf meinem Artwork-Blog gibt es mehr dazu. Zum Beispiel hier, hier und hier.
Last year I graduated from university (Fachhochschule) and made my Bachelor of Arts as a graphic designer. My final project was a test scene of a graphic novel, based on a comeing of age novel written by me too. If you are interested in it, you can have look at it on my artwork blog, for example here, here and here.

Ist eher noch eine „work in progress“, aber ich bin schon so glücklich, überhaupt mal wieder gezichnet zu haben… mehr in Kürze!
Acutually a work in prgress, no final version but I am happy enough that I started drawing again. 🙂 More will come soon.

Mein Protagonist heißt Jakob Winter, daher meine Assoziation mit Winterhaar. Er selbst hat jetzt mehr Borsten-plus als eine echte Mähne, aber eine seiner Mitprotagonisten – seine Freundin – , Anna Tormann, hat sehr langes Haar.
My protagonist’s name is Jakob Winter, that is why I associate winter hair with my drawings. His hair ist not that special, simpel men’s short cut, but one of his fellows – actually his girlfriend – Anna Tormann, has got super long hair.

Nächsten Monat gehen wir stramm auf die Feiertage zu und hoffen euch wiederzusehen mit dem Thema
Gold and Glitter!
Next month we will welcome you with something festive:
Gold & Glitter!

Bis dahin gibt es bei uns natürlich auch wieder eigene Posts ohne Kooperation zu sehen, bleibt uns also treu und schaut wieder vorbei,
liebe Grüße
Mai
Until then, there will of course be other posts here withoput cooperation, so please follow and read on.
Best wishes,
Mai

10. November 2013

Tauschgeschäfte

*please scroll down for translation*

Ich war und bin ja ein großer Fan der Tauschbörse im LHN. Ich habe schon viel Schmuck auf diesem Wege erstanden und es hat immer Spaß gemacht zu sehen, dass für beide Tauschpartner eine Win-Win-Situation  entsteht (meistens 😉 ).
Mit einer meiner lieben Blogleserinnen, Palandurwen hatte ich vor einiger Zeit schon mal eine selbstgemachte Forke gegen ein Haarschmuckutensilo getauscht, sodass wir also beide speziell für die jeweils andere etwas angefretigt haben.
Letzten Monat ergab sich erneut die Möglichkeit zum Tausch: Jenny von kochenbackenleben hat mich angesprochen und ich war sofort dabei: ich habe ihr für ihren veganen Foodblog einen neuen Header designt, sie hat mir dafür ein Fresspaket mit veganen Köstlichkeiten zukommen lassen, über den Material- bzw. Zeitwert haben wir uns vorher geinigt damit es auch für uns beide passte.
Ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass wir beide begeistert waren.
Hier ist der Header, den ich für Jenny gemacht habe:

Vielleicht hat Jenny auch einen leicht anderen Header genommen, ich habe ihr vier Varianten geschickt.

Und das ist das Paket, das ich bekommen habe, zusammen mit einer ganz tollen, persönlichen Karte.
Das war ein bisschen wie Weihnachten!

3 Sorten Nussmilch, 4 verschiedene Riegel Raw Bite, 4 verschiedene Riegel Lovechok, ein Tütchen Gojibeeren, Carubapulver, Feentee (ist sie nicht großartig, die Jenny?) und Frauenpowertee (We can do it!) außerdem noch zwei Sorten selbstgemachtes Nussmus: Cashew und Haselnuss.
Ich habe noch nicht alles probiert, aber allein die Lovechok Riegel sind so ziemlich das genialste, was ich bisher an Schokolade gegessen habe. Rohvegane Schokolade! Und so lecker! Ich kenne genug „alternatives“ Essen, das auch wirklich so schmeckt, wie es ein Kollege mal formuliert hat , nämlich nach „erschreckend wenig Zucker drin!“, aber diese Riegel sind der Kracher. Sie bestehen aus Kalorien pur, quasi, aber das ist für mnich ja eher ein Pluspunkt.
Und selbstgemachtes Nussmus – ich weiß, was das für ein Aufwand ist und bedanke mich deshalb gleich doppelt.

Ja. Das war der Tausch. Und ich freue mich jetzt schon wie Bolle, dass das nicht der letzte Tausch gewesen ist 🙂
Zwar kann ich selber auch Forken herstellen, aber ich brauche dafür Millionen Jahre, da ich nur sehr spartanisches Werkzeug besitze. Im LHN gibt es aber die ein oder andere handwerklich begabte Künstlerin, die einen professionelleren „Fuhrpark“ an Maschinen hat. Und deren Forken mich überzeugen.
Und somit wird es in ein paar Wochen (wir haben beide keine Eile und so vor Weihnachten ja auch noch anders zu tun – passendes Timing ist bei solchen Tauschgeschäften sowieso wichtig, gestresst geht die Freude daran verloren) für mich eine neue Dymondwoodforke geben und für einen lieben Menschen ein Portrait, vermutlich mit Langhaarschwerpunkt. 🙂
Ich freu mich drauf.

Hier Bilder vom Tausch mit Palandurwen:

Cocobolo mit ein bisschen Modeschmuck

Und das Utensilo von Palan. Wie ihr seht war es schnell zu klein… 🙂
Sammlung so nicht mehr aktuell.

If you are an active user of one of the longhairforums LHN or LHC or so, you will be familiar to the principles of the swapboards. I really love trading with others because most of the times it is a win-win-situation for both parties: I can give what I don’t longer need or want and get something I was looking for.
Besides from the forums, some time ago I was trading with my dearest blog follower Palandurwen. She sew a hairtoy-hanging-organizer for me and I made a hairfork for her. I really loved that because it was so personal and unique.
Last month I made another trading. Jenny from kochenbackenleben who is a reader here too, asked me if I could design a new blog header for her vegan foodblog. In turn I should get a package full of vegan food. 
I was excited! We talked a bit about which design she desires, what I like to eat (and what I don’t eat at all) and about the worth of the package and the design so that nobody „pays“ too much. 
Well, for me it felt like Christmas as I received the package. So many extraordinary foods! And such a lovely card! I was stunned. And if I am not mistaken Jenny felt something similar as she received her header.
That trade really made my day.
And I am happy that in some weeks maybe there will be another make-my-day-day. As you see I am able to craft my own hairforks, but it takes me dekades as I only have very basic tools at home. But on the LHN there are some ladies who have pretty nice equipment AND skills and so there will be a new dymondwood hairfork for me soon and a portrait (and most likely a hairportrait) for somebody else. 
Surprise, surprise. 🙂

9. November 2013

Scalp-Wash

*please scroll down for translation*

Und wieder ein Punkt weniger auf der Coming-Soon-Liste. 🙂

Scalp-Wash oder zu Deutsch „Ansatzwäsche“ ist die Waschmethode, für die ich mich entschieden habe, da ich so meine eher empfindlichen Längen schonen kann, ohne auf frisch gewaschene Haare verzichten zu müssen. Vielleicht kennt ihr das ja auch: die Haut fettet eher schneller und spätestens nach zwei oder drei Tagen ohne Wäsche sind die Haare dadurch sehr platt und ja, eben fettig geworden. Tägliche Wäschen sind recht strapaziös für die Haare. Gern zitiere ich den Vergleich mit dem Kaschmirpullover: den wascht ihr auch nicht täglich, wenn er schön bleiben soll. 365 mal im Jahr waschen und trocknen und Shampoo und Bürsten… das stellt eine nicht zu vernachlässigende chemische, thermische und auch mechanische Balstung dar. Nasses Haar quillt immer etwas auf und wird dabdurch viel empfindlicher als es trockenes Haar ist. Das Aufquellen und wieder Zusammenziehen an sich ist schon bei häufiger Wiederholung nicht zuträglich. Auch Waschen alle zwei Tage ist noch recht häufig.
Da langes Haar etliche Jahre auf dem Buckel hat, ist die Überlegung also einleuchtend zu versuchen, nicht so oft zu waschen oder doch zumindest vor allem das ältere Haar zu schonen.
Ein Fettkopf kam und kommt für mich dabei aber nicht in Frage. Deshalb also Scalp-Wash. Dabei wird nur der Oberkopf nass und das 0 bis 3 Jahre alte Haar bis knapp über Schulterlänge.

Was braucht man dafür?
Je nach Haarlänge einen eher eng sitzenden BH oder eine Krebsklammer.
Darf ich vorstellen? Mein mit Abstand am häufigsten zum Einsatz kommender Haarschuck: meine goldene Leopardenkrebsklammer! Trash!
Ach und ein Haargummi braucht ihr auch. Besser ein eher dickeres.

How to scalp-wash
Flechtet einen sehr lockerne Zopf (vor allem im Nacken sehr locker) und fixiert das Ende mit einem ruhig eher dickeren Haargummi. Darf unproportional und hässlich sein, ist ja nur zum Waschen.
Den Zopf fädelt ihr unter dem BH durch. Wenn ihr den Kopf dann nach vorne neigt, stoppt das dicke Haargummigeknubbel am BH und hält den Zopf fest.
Alternativ bei zu wenig Länge oder wenn euer Zopf ebenfalls in den Längen sehr dünn ist so wie meiner, nehmt eine Krebsklammer. Bei mir rutscht der Zopf nämlich dann doch manchmal unter dem BH weg.
Die Krebsklammer klammert ihr dann an eurem Shirt oder Pulli mitsamt dem Zopf fest. Achtet nur darauf, dass ihr keinen Rollkragen oder ähnliches tragt, ansonsten geht das mit allen Klamotten, da wird nichts nass.
Ihr seht, ich hab dafür den fetten Winterpulli mit seinem dicken Kragen ausgezogen, das wäre nämlich so ein eher suboptimaler Fall.
Beugt euch über das Waschbecken/die Badewanne/die Duschtasse und macht den Kopf unter dem Hahn oder noch besser mit der Duschbrause nass. Immer schön vom Nacken wegzielen.
Einshampoonieren und beim Ausspülen den Nacken etwas gründlicher spülen, da hängt sonst gern Shampoorest fest.
Das war’s. Abtrocknen, Zopf öffnen, ausschütteln und entwirren. Nicht erschrecken, ihr habt erst mal einen kräftigen Busch auf dem Kopf, das lässt sich aber i.d.R. sehr gut entwirren. Ich bin ja jemand, der vorsichtig mit dem Tangle Teezer das nasse Haar kämmt. Habe dadurch nie Schäden feststellen können. Betonung aber definitiv auf VORSICHTIG! Nasses Haar ist wie gesagt sehr empfindlich. Wenn ich das aber nicht mache, trocknen meine Haare sehr verknickt und frizzig, da habe ich dann auch nichts von.

Der zeitliche Aufwand bei der Scalp-Wash-Methode ist viel geringer als bei einer Komplettwäsche, da die ganze Conditionerbehandlung wegfällt und ich festgestellt habe, dass es so auch schneller trocknet. Alle 5 bis 10 Tage wasche ich komplett. Je nach dem, wie „dreckig“ die Haare geworden sind, ob ich sie geölt habe oder ölen will oder ob ich will, dass sie ganz glatt sind oder tolle Flechtwellen annehmen, denn dafür müssen sie vorher sowieso nass gemacht werden. Okay, und wenn ich bade, dann werden sie auch immer komplett gewaschen. Ich liebe baden einfach, da müssen die Haare durch (und nein, Kopf die ganze Zeit über Wasser ist keine Option). 🙂

And yet anathor point from my to-do-list. I am almost done. 🙂
I wanted to explain to you how I wash my hair with the scalp-wash-method.

What is scalp wash?
Scalp wash means you only wash your head and leave the length of your hair untouched. Like that the older longer hair is not stressed that much by heat, water and chemicals and therefore stays healthier for longer.
I chose this method because it is quicker than a complete wash, as I just said, I can take care of my fragile lengths and that’s really important to me, as I need to wash my hair every day or at least every other day. It becomes greasy a bit faster than other people’s hair but the more important aspect is my hairtonic which I have to wash off regularly because it is a bit sticky.

What do you need?
Well, a tight fitting bra or a claw clip. See that cheetah-golden-beauty above? Trash-i-licious! 😉 In fact it is the hairtoy I use the most. Ah and you need a scrunchie, better a thicker one.

How to scalp wash
Make a low English braid and braid very losely especially right at the start. Secure the ends with the scrunchie und pull the braid under your bra-strap. If your braid is shorter than waistlength, or is rather thin like mine, you should chose the claw-clip-version. Put on a sweater or t-shirt and claw-clip your braid to your shirt’s back.
Bend forward over your bathtub or showersink and water your head. Always aim away from your neck. Like that you won’t soak your shirt. Shampoo, wash and rinse and that’s it.
Afterwards your head will look really bushy, but don’t worry, it is easier to detangle than it looks like first.
I open my braid and headbang before I use my Tangle Teezer. Yes I brush my wet hair. But I am super careful! Like that I never noticed any damage. But really be carefull, wet hair needs to be treated like finest silk.
If I don’t brush, my hair ends up as a kinky, frizzy mess after drying, so I prefer to take my time detangling it when still wet, even though maybe, maybe! that can cause some damage.

So scalp-wash is my almost daily haircare routine. All 5 to 10 days I do a complete hairwash with deep treatments and conditioning. How often I wash depends on how „dirty“ my hair got and how I want it to look: all straight or braidwaved or up in a bun… Okay and when I decide to have a bath I always do a complete wash and don’t care about whether my hair needs a complete wash or not. I love bathing. 🙂

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