28. Oktober 2013

How to use Clip-in Extensions

*please read the italic version for translation*

Der Monat neigt sich dem Ende zu und wenn ich hier noch eine Sache auf jeden Fall unterbringen möchte, dann doch das Thema Clip-ins. So oft nachgefragt und auch schon so lange in der Coming-Soon-Liste, das muss jetzt einfach sein. Auch hier: Ich war so frei mit älteren Bildern zu arbeiten, da ich das schon mal für das LHN fotografiert hatte.
Thin-hair-hairstyle-October is already almost over but if there is one thing I want to talk about, it’s the clip-in-extension topic. Similar to the parandi-post I use older pics here, because I have already made a post like this some times ago for the LHN.

Basics: Worauf man bei Clip-ins achten sollte
Nun, die Farbe, die Struktur, die Länge, die Dichte und die Qualität der verarbeiteten Haare müssen stimmen und zum eigenen Haar passen, um sich gut einzufügen.
Ich spreche hier grundsätzlich von Echthaar. Kunstfasern machen Spaß für Farbeffekte und mal so ab und zu. Eine Verlägnerung oder Verdichtung, die echt aussieht, ist damit aber nicht möglich. Kunstfasern sind witzig für Perücken und Verkleidungen.

Meine Clip-.ins in verschiedenen Längen und Farben – und mit einem falsch angebrachten Kämmchen.
My clip ins  with different lengths and colours – and a wrong attached comb.

Farbe: Gute Shops bieten Farbbestimmungen an. Via Foto (halte ich nicht viel von), via Testsrähnen, die man bestellen muss oder via Teststrähnen, die man dort hin schickt (gesammeltes Haar aus der Bürste). Lasst euch nicht von Bildschirmfotos beeinflussen. Die geben nur eine Tendenz, mehr aber auch nicht. Billige Extensions gibt es meist nur in strohblond, schokobraun, gefärbt-rot und schwarz. Die an sich verbreitetsten Mitteltöne findet man bei sehr viel weniger Herstellern.
Struktur: Oft gibt es nur die Wahl zwischen glatt und stark gewellt. Locken sind selten, Zwischenstrukturen sind fast unmöglich zu bekommen. Die Haare, die ich hier als „glatt“ bekommen habe, sind etwa 1b bis 1c-glatt. Man merkt, dass das Haar ursprünglich einen leichten Drall hatte. Wäscht man die Tressen, kommt die natürliche Struktur wieder raus. Somit habe ich mit meinem Haartyp viel Glück, da er gut zum Zweithaar passt. Struktur bedeutet aber auch: wie dick ist das einzelne Haar? Chinesisches Haar ist das günstigste, aber auch das dickste. Es kann geradezu drahtig sein und hat viel Sprungkraft. Für das typische eher weiche Mitteleuropäerhaar ist das weniger geeignet. Indisches Haar hat meist eher eine M-Struktur und passt besser. Feine F bis M-Strukturen sind am seltensten und auch am teuersten, da hier dann oft Osteuropäisches Haar verwendet wird.
Länge: Wenn ihr verdichten wollt, zieht einen Querscheitel von Ohr zu Ohr am Hinterkopf entlang und messt von dort an abwärts. Das ist etwa die Länge, die ihr braucht. Da ihr bis zum Nacken runter clipsen könnt, können die Tressen damit noch gut 5cm mitwachsen. Bei Verlängerungen seid ihr freier. Die meisten Hersteller bieten Längen bis zu 50 oder 60cm an, länger ist dagegen sehr rar. Das entspricht Längen von grob 75 bis 90cmSSS, je nachdem, wie groß euer Kopf ist und wo ihr einclipst. Ich selbst habe Tressen von 65-70cm Länge, die für meine 95 bis 100cm SSS gut zur Verdichtung passen.
Dichte: Je dichter, desto voller das gepimpte Haarkleid, klar. Aber auch: je dichter, desto schwerer. Bedenkt das, das kann nach einer Weile besonders bei langen Längen ganz schön ziehen, auch, wenn ihr sauber eingeclipst habt. Viele Hersteller bieten unterschiedliche Dichten an. Meist werden dabei mehrere Tressen übereinander genäht und an einem Kämmchen befestigt. Ich habe doppelte bis dreifache Dichten hier, je nach Tressen. Das erfüllt seinen Zweck für mich am besten, ist aber wie gesagt schwer. Für offenes Haar ist das nicht angenehm, außer für ein paar wenige Stunden. Bei kürzeren Haaren mag das länger gut gehen.
Qualität: Die Tressen müssen sauber vernäht sein, sonst verlieren sie Haare. Die Kämmchen sollten Lackköpfchen an den Zinken haben, damit sie nicht kratzen und eine Silikonbeschichtung am unteren Clip, damit das Eigenhaar geschont wird – außerdem halten die Tressen dann besser. Wenn die Gummierung noch über die Ösen geht, um so besser, manchmal verhaken sich dort sonst einzelne Härchen und das kann ganz schön fies ziepen. Das Haar sollte schonend gebleicht worden sein, sonst habt ihr dasselbe wie mit allen blondierten Haaren: spröde, trockene Fasern. Somit ist es gut, die Haare vor dem Kauf anfassen zu können. Geht das nicht, informiert euch online. In der Regel gibt es nach einem moderaten Rechercheaufwand  genügend Bewertungen. Das hat mich vor einigen Fehlkäufen bewahrt. Die ersten Treffer bei Google sind nicht unbedingt die besten.
Herkunft: Das ist etwas, was ich auch gern verdränge. Aber man sollte zumindest einmal drüber nachgedacht haben. Echthaar bedeutet selbsterklärend: Menschenhaar. Die Herkunft nachzuvollziehen ist oft nicht ganz leicht und auch ich muss ein Stück weit einfach darauf vertrauen, dass das, was die Shops auf ihren Websites veröffentlichen, stimmt. Da bei dem langsamen Haarwuchs davon ausgegangen werden kann, dass Menschen nicht wie Pelztiere gehalten werden, ist der schlimmste Gedankengang schon mal beiseite getan. Gott sei Dank.
Nichts desto Trotz: Wo kommt denn die ganze Menge an langem Haar her, das hier in Europa und in Nordamerika so gern zu Extensions verarbeitet wird? Die größten Importeure sind China und Indien. Chinesisches Haar ist am günstigsten, mir fiel es aber immer schwer nachzuvollziehen, wo es genau herkommt. Wieso sollte jemand seine superlange Mähne abschneiden? Für ein paar Scheinchen? Hm. Bilder im Kopf von unglücklichen Frauen mit plötzlich kurzem Haar. Bei den Osteuropäern sieht es für mich ähnlich aus. Müssen da junge Frauen aus finanzieller Not ihre Schöpfe lassen? Ich weiß es nicht. Aber ich habe keine andere plausible Erklärung dafür, weshalb man so schönes langes Haar in rauen Mengen abschneiden sollte. Wären es nur vereinzelte Frauen, die eben Lust auf einen Kurzhaarschnitt haben, dann müssten die Extension um ein Vielfaches teurer sein. Bleiben die Inder. Und damit sind wir beim indischen Tempelhaar. Die Pilger opfern dort ihren Haarschopf freiwillig aus religiösen Gründen. Ob ihnen wirklich bewusst ist, dass das Haar weiterverkauft wird, weiß ich nicht. Darf man den verschiedenen Berichterstattungen glauben, so werden die Schöpfe dort aufgekauft und weiterverarbeitet. Ein Teil des Gewinns fliest zurück zum Tempel.
Auf jeden Fall ist diese Herkunft für mich die einzige, die ich in Ordnung finden kann. Bei meinen älteren Ursi-Tressen kann ich aber leider nicht sagen, woher das Haar kommt. Xtend-yourhair kommunizieren indisches Tempelhaar als Bezugsquelle auf ihrer website. Ich muss zugeben, dass damals, als ich bei Ursi bestellt habe, ich die Frage nach der Herkunft auch einfach überhaupt nicht präsent hatte.

Alte Farbproben von xtend-your-hair – mittlerweile haben sich die Farben geändert!
Old colour swatches from ctend-your-hair. Meanwhile they have changed the colours!


Basics: What is important on clip-in extensions?
Colour: Of course the additional hair should match your own haircolour, or at leats be as close as possible. Good shops offer  help to find your colour. Some have test strands you can buy for small money, some ask for a strand of your hair, which you can send in in an envelope, so that they can tell your the perfect match or some ask for photos of your hair. I recommand only the first two choices. You know my photos here. Depending on the photo I would get goldenblonde, ahsbrown or slightly coppery colour recommandations.
Never ever judge the coulur you see from the colourswatches on the shops’s homepages. They help to find a range, but if you order ony atfer looking at the pics, that’s colour lottery.
Strucutre: Normally you can choose between straight or wavy hair. Sorry for the curlies here. Straight hair extensions are often between 1b and 1c. Brand new they often look like 1a, but after washing the underlying structure comes out. So for me it is easy to find a structure blending in smoothly with my own structure. But it is not only the wavyness: the thickness of the single hair must be considered too. Chinese hair is ess expensive, but iot is also the thickest, it is mostly real C-type hair. Indian hair is softer with around M-type hair. If your hair has an F-type you will always feel the difference between your own and the fake hair. Try to find smooth M-hair.
Length: If you want to fill up your own length with volume (like I do, when I use my clip-ins), you need  am matching length. Measure from the back of your head downwards. That’s the length you need.If you clip in deep in the neck maybe 5cm shorter can be sufficiant too. If you want to extend your hairlength, simply chose what you like.
Thickness: Often you can choose from different thicknesses. More thickness means more hair of course, more volume, but also more weight, especially with longer lengths. I have double or even triplle thickness clip-ins here. There are perfect for my pruposes, but unbraided, worn down they become heavy on my scalp quite soon, That’s something for a few hours on an evening occasion but nothing for an all-day-long hairstyle.
Quality: Take a look at the little combs which serve as clips: The prongs hsould be coverd with small lacj-heads and there should be a silikonlayer on the lower part to protect your hair and give more grip, when clipped. The hair itself should be smooth and flexible. Remeber: extensions are bleached and afterwards dyed. They are always not in best condition tehrefore (unbleached, natural hair is so expensive, I don’t really mention it here). The tresses should be sewn properly. If not, they will suffer from hairloss. 
Origin: Yes, we have to talk about that too. Extensions are made of human hair and therefore there must be a lady (or gent) out there who cut her (or his) hair so that I can wear it now. Why should she do that? Is she paid well for it? There are three main origins af exntension hair: China, India and Eastern Europe. When I think of China and Eastern Europe I cannot imagin a reason why someone there should cut their hair and give it away – no other reason than being really in need of money. Or worse: someone else forces them to cut, because this „other one“ wants to demonstrate his power. Talking away a ladies hair is a very harsh akt of supression. Pictures of unhappy girls and women in my head, suddenly shorthaired. That’s nothing I want to wear an my head. If there were only few ladies who go to the hairdresser’s and ask for a short cutand there is this long hair simply „over“, hm, than extensions had to be much moire expensive as they already are. So that’s not the point.
What about Indian hair? In India there is a certain place of pilgrimage, whre the pilgrims sacrifice thair hair. It is like a donation to the temple. I guess they don’t really now, what is done with their hair afterwards, but they give their manes voluntaryly and that’s the point. The hair is sold an a certain (probably quite small) amount of the money returns to the temple. 
In brief: this origin is the only I can accept for me. According to their website communication xtend-your-hair.de sells Indian temple hair. Ursis gives no information about that on their website. And I have to admit that two years ago, when I bought my ursi-extensions, I did not ask this question, I didn’t even have  it on my mind.

Haarfarbe bestimmen. Bei mir passte am ehesten haslenussbraun.
Finding the matching haircolour. For me Hzalenutbrown was closest.

How to use Clip-in Extensions

Für offenes Haar
1. Clips auf
2. Querscheitel ziehen, Deckhaar hoch
3. Kämmchen einschieben und zwar schön eng und ordentlich. (idealerweiese näher am Querscheitel, als ich das auf dem Foto gemacht habe)
4. Deckhaar drüber fallen lassen.
Einkämmen, fertig.
Je stärker die eigene Schnittkante ist, desto schwerer fügen sich die Extensions ein. Stufenschnitte oder fedrige Kanten helfen enorm. Vor allem, wenn die Haare nicht nur verdichtet, sondern verlängert werden sollen, ist der eigene Haarschnitt ein wichtiger Punkt, damit es nicht sofort als Fake auffällt.
For wearing your hair down
1. open the clips
2. make a half-up and lift the upper hair away
3. clip the extensions in the hair below the half-up, all neat please, 🙂
4. let go of the half-up-hair
comb to blend in
and that’s it.
If it blends in smoothly depends not on the extensions you buy, it depends on your haircut.The thicker the hemline, the worse for hairextensions. A layerd cut is best especially with a feathered hemline. You see, my hair is thin in the ends, I really have no hard hemline. But still my haircut is far a way from optimal to blend in with longer clip-ins. Most shops offer length till 50 or 60cm. Longer is pretty rare. My longest clip-ins are 80cm long (in fact, they are longer, but I bought them as 80cm).

Für einen Pferdeschwanz
Inneren Pferdeschwanz abteilen, Resthaar wegclipsen.
Clip-ins um den Pferdeschwanz herum einclipsen.
Resthaar lösen und drumherum legen, mit zweitem Haargummi fixieren.
Voilà, ein dicker Pferdeschwanz.
Hier blenden die Haare besser ineinander, auch wenn bei offenem Haar vielleicht Probleme mit der eigenen Schnittkante auftraten.
For a ponytail
Make an inner ponytail and clip away the remaining oputer hair
clip in the extensions around the base of the ponytail
open the remaining hair and drape it aoround the inner ponytail with the extension
Fix it all with a second hairband.
Et voilà: a thick ponytail.
Like this your own hair and the extension blend in more smoothly, even though you might have difficulties to wear them down.

Für Dutts (mit nur einer, schmaleren Tresse)
5. Pferdeschwanz binden (optional mit einer weiteren Tresse im inneren, so wie auf dem ersten Foto gezeigt).
6. Tresse oberhalb einclipsen.
7. Eigenes und Fake-Haar flechten oder kordeln.
8. Clip oben wieder lösen, zuclipsen ohne am Kopf befestigt zu sein.
9./10. Zopf aufrollen und den Clip damit verdecken.
Dadurch hält das Fake-Haar garantiert ziepfrei und 100%ig haarschonend.
For buns (with only one, smaller clip-in)
5. Make a ponytail (optional with another clip-in on the inside, like you see it on the first pic).
6. Clip in the extensions over the base.
7. Braid or ropebraid both: your hair und the extensions.
8. Open the clip and free it fromn your headm than close it again.
9./10. Wrap your braid around the base and cover the combclip like this.
Like this you have a bigger bun absolutely without causing damage, because the clip does not remein in your hair. 

Die Tressen können auch noch näher am Querscheitel eingclipst werden
The extensions can be clipped in even closer to the part.

 

 

 

Gute Videoanleitungen findet ihr bei Lilith Moon, sie ist auf jeden Fall die Queen of Clip-ins. Aktuell mit rosa Haar. 🙂 Sonst in Blond.
Perfect videotutorials can be found on Lilith Moon’s youtube chanel. She is really the queen of clip in exctensions. Normally in blonde, at the moment with pink hair. 

Konkret welche Tressen hast du?
(Fotos siehe oben)
Ich habe Tressen von ursis-haare.net mit 65-70cm Länge, Mischfarbe dunkelblond und erdnuss, maximale Dichte. Die Tressen habe ich schon bald zwei Jahre und es ist kein Vergang an ihnen, obwohl ich sie regelmäßig trage. Die Haarstruktur ist griffig, aber noch nicht zu starr für meine eigene, die Kämmchen und Nähte sind sauber verarbeitet. Sehr guter Service. Der Shop ist in Österreich, aber ich zahle gern mehr Versand, da mich die Qualität überzeugt hat.
Gleichwertig ist für mich xtend-your-hair.de. Deutscher Shop mit Überlängen bis zu 80cm Haar. Tatsächlich sind meine Tressen sogar über 90cm lang, was eine Länge ist, die man sonst fast gar nicht bekommt. Ich habe auch hier die doppelte Dichte und die hochwertigen Kämmchen, Farbton haselnussbraun. XTYH hat mehr Haarfarbauswahl als Ursi, allerdings hatte ich da schon einen Reinfall mit den Probesträhnen und der dann tasächlich gelieferten Farbe. Durch mein ausgeprägtes Weathering war das nicht SO schlimm und fügte sich dennoch gut ein, aber an sich sind Tressen, die gut 2-3 Nuance heller sind als bestellt schon ein Ärgernis. Die Haare sind weicher als bei Ursi und die Frabe nicht gemischt, dadurch etwas natürlicher. Dafür sind die Nähte und die Kämmchenanbringung bei Ursi besser.
Beide Shops würde ich weiterempfehlen, es kommt eben etwas darauf an, worauf man mehr Wert legt: perfekt vernähte Tressen oder Überlängen und eine sehr gute Farbauswahl.
Die 80cm Tressen sind wirklich sehr schwer vom Gewicht und auch das Handling hat es in sich. Wer noch nie Clip-ins hatte, könnte damit überfordert sein.

Okay, and which clip-ins do you have?
I have clip-ins of ursis-haare.net (60-75cm long, maximum thickness, mixed colour of darkblonde and peanut) and of xtend-your-hair.de (80cm long, hazelnutbrown, double thickness). In fact the XTYH-tresses are even longer, over 90cm and that is very rare. They have more colours available but I have already experienced an annoying mistake, as I got the wrong colour which was 2 or 3 nuaces lighter than I had ordered.Not too bad, as I have that much weathering, but nevertheless a mistake. XTYH hair is a bit finer than Uris’s hair and I like the colours (if they are correct). Ursis tresses are a bit neater. So I like them both it simply depends of what you prefer: perfectly sewn tresses or superlength and a wide variety of colours.
My 80cm tresses are really heavy. If you want hair that long, be warned: if you have never ever worn clip-ins before they are a bit difficult to handle and you will feel the weight on your scalp, which is not comfortable.

Ein dickerer Zopf ist natürlich auch möglich
Thicker braid with the help of clip-in-extensions.

Sonstige FAQ

Wie pflegt man Clip-ins?
Genau so, wie ich langes Haar allgemein (bzw. langes, blondiertes und gefärbtes Haar) pflegen würde: vorsichtig kämmen, nicht föhnen und da die Tressen ja nicht fetten, reicht Conditioner völlig aus, um sie zu reinigen. Die Kämmchen wasche ich nicht mit. Solltet ihr das Gefühl haben, dass die doch eine Reinigung nötig haben, würde ich mit einem feuchten Lappen darüber wischen (in „Wuchsrichtung“).
How to care for clip-ins?
Just like you care for normal hair (or especially for dyed or belached hair): comb carfully, no blow drying, and as your tresses don#t become oily, simplke conditioner-only-wash is absolutely sufficiant. If the combs need  to be cleand, take a wet cloth and gently „rub“ them clean.

Kann man Clip-ins färben?
Ja, aber nur dunkler. Da die Haare schon blondiert und gefärbt sind, ist das aber nicht so einfach wie bei unbehandeltem Haar. Im Zweifel wie auch für eigenes Haar: Probesträhne machen oder den Frisör fragen. Dunkler färben ist in der Regel kein Problem, von weiterer Aufhellung raten alle Anbieter von Extensions ab.
Can I dye my extensions?
Yes, you can. But be aware that the extensions are already bleached and dyed afterwards. So make a test strand or ask a hairdresser for help. Normally dying darker is easy but all shops warn of bleaching again.

Kann man mit Clip-ins Schwimmen?
Über diese Frage muss ich immer etwas lächeln. Man „kann“ schon. Aber ich würde das nicht machen. Eigenes Haar ist nach dem Schwimmen schon immer sehr klettig, wenn ich mir dann vorstelle da die Fakesträhnen noch rausfummeln zu müssen… außerdem wage ich zu behaupten, dass man die Kämmchen sehen wird, wenn das Haar so angeklatscht wird. Und ich sprach schon vom Gewicht. Nasses Haar ist ja dann noch mal schwerer. In Schwimmbädern darf man sowieso aus hygienischen Gründen nicht mit offenem Haar schwimmen (zumindest nicht in denen, die ich kenne), da ist das nette Kopfkino von wegen Haare wie eine Meerjungfrau sowieso hinfällig. Wozu sich also die Mühe machen? Flechten und gegebenenfalls dutten und Ruhe ist. Ich würde also ganz klar abraten.
Can I go swimming with my clip-ins?
Really? Of course you „can“ but I won’t recommand it. Probably you will see the clips. The soaked hair will become even heavier and detangling your own wet hair can be a nasty job (when you swim with your hair open). I don’t want to think about detangling the mess of my own AND the fake hair. Rather panful, I guess. In the swimming baths I know swimming with long hair let down is prohibited due to hygiene issues. So there is no point in playing mermaid with long floating hair. Braid it and/or bun it without clip-ins and that’s it.

Schädigen Clip-ins das eigene Haar?
Wenn ihr ordentliche Kämmchen habt, sauber abteilt und ordentlich einclipst, dann nicht. Wenn es aber anfängt zu ziepen, dann wisst ihr, dass ihr neu einsetzen müsst oder es langsam Zeit wird, auszubauen. Warum sollte unser Körper uns ein Schmerzsignal geben, wenn ihn nicht wirklich etwas stören sollte? Also: Jein. Kommt aufs Handling an. Ich habe bei mir keinerlei Schäden feststellen können, weder mehr Haarbruch, mehr Haarverlust oder sonstiges. Aber ich achte auch penibelst darauf, dass nichts ziept.
Do clip-ins causedamage to my own hair?
If you have high quality comb-clips and if you seperate your hair and clip in neatly, than the clips won’t do you any harm.If it starts hurting, that an obvious sign, that it is time to put your extra hair off. Because why should our body claim pain, if there isn’t something wrong? So: yes and no. It all depends on the handling. Personally I never found any damage on my hair: no brakeage no extra hairlouss, nothing. But I am really fastidious with my clip-ins. You should be too.

Fazit:
Ich liebe meine Tressen für gelegentliches Big Hair oder auch einfacherer Frisuren, die mit mehr Fülle einfach besser wirken. Sie sind für mich nichts für jeden Tag. In der schlimmsten Zeit nach dem großen Haarausfall waren sie mir sehr geliebte Orthesen, die viel für mein Selbstbewusstsein getan haben, denn nach einem schlimmen Haarausfall fühlt man sich schon ein bisschen wie amputiert. Nicht nur meine Erfahrung.
Von allen Haarverlängerungen sind Clip-ins die günstigste und dabei haarschonendste Alternative. Und ihr seid damit einfach sehr frei, da ihr sie jederzeit wieder selbst ausbauen könnt.
Also egal ob ihr nun Clip-ins interessant findet, um damit einfach ein bisschen Spaß zu haben oder um fehlende Fülle zu kaschieren, ich hoffe doch, dass ich euch ein bisschen helfen konnte die richtigen Tressen für euch zu finden.
Summary:
I love my clip-ins for accasional big hair or simply for hairstyles which look better on not so thin hair.  But they are nothing for every day for me. During the worst period of time right after my severe hairloss I was incredibly happy to have them, becuase they helped my hide the obsious damage the hairloss left behind. After such a big shed you can feel likebeing amputated, not only my experience.
Of all extensions available clip-ins are the least expensive and the least damaging choice. And you are freee not to use them, when ever you want.
So whether you want this extra hair for fun or as an orthese, I hope I could helpd you to find the matching extensions for you. Of all extensions available clip-ins are the least expensive and the least damaging choice. And you are freee not to use them, when ever you want.

 

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1 Kommentar

  1. Tolle Anleitung! Wenn ich sehe, was so 2 kleine Tressen für einen Unterschied im Dutt machen, bekomme ja sogar ich schon Lust, das mal auszuprobieren!

    Und ich liebe dieses Rosebun-Bild. Egal, ob mit oder ohne Blitz oder sogar als Zeichnung. Das ist einfach eine wundervoll stimmige Kombination!

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