11. Januar 2018

Heiki liest: Kinder verstehen von Herbert Renz-Polster

Besser gesagt: Babys verstehen. Und genau dafür ist das Buch absolut Gold wert. Ich war mehr als einmal einfach nur erleichtert zu lesen, dass ich mich nicht anstelle, mir dieses jenes nicht einbilde und es völlig normal ist, dass manches grad furchtbar ist, obwohl wir uns hier beide Beine für das Kind ausreißen. Herr Renz-Polster, wollen Sie Merles Kinderarzt werden?

Denn genau das ist,Herbert Renz-Polster: Kinderarzt. Ich kannte seinen Blog „kinder-verstehen“ bereits und habe den euch auch schon mal empfohlen. Und bei fast allen Fragen, die ich zwischenzeitlich hier rund um „Warum zur Hölle ist Merle grad so und so, ist das normal und was kann ich tun?“, bin ich über kurz oder lang auf Artikel von ihm gestoßen. Und die waren so gut, dass ich irgendwann direkt „Renz Polster“ mit in meine google Suchanfragen geschrieben habe. Kann ich ebenfalls empfehlen. Man bekommt sinnvollere Treffer und nicht nur kilometerweise Forengescrolle…

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5. Januar 2018

Haare im Januar: 4 Monate post partum – Volumenverlust

Und damit sind wir bei zwei, fast drei Monaten Haarausfall beziehungsweise vermehrtem Haarverlust nach der Geburt unserer Tochter Merle. Die Haare wachsen weiterhin gut, aber ich verliere nun sichtbar und spürbar Volumen.

Oha, jetzt wird es ernst. Schon bevor ich gemessen habe, habe ich gewusst, dass ich diesen Monat deutlich an Volumen verloren hatte. Normal: Postpartaler Haarausfall dauert in der Regel etwa 6 Monate an, also bis das Kind 9 Monate alt ist, beginnt er ja verzögert 3 Monate nach der Geburt. Bei mir ging es früher los, mal sehen, ob es dann alsbald auch früher wieder aufhört. Das wäre ja schön.

Aber eins nach dem anderen.

Maße

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1. Januar 2018

Vorsätze für 2018: 365 mal ein bisschen besser

Und in Überschallgeschwindigkeit sind wir ins neue Jahr gerauscht. Zumindest kam es mir auf den letzten Metern so vor.

Na, schon ausgeschlafen? Wenn ihr mögt, ist hier der unvermeidliche Post zu meinen Neujahrsvorsätzen, denn klar habe ich auch welche. So wie ich auch immer Monatsvorsätze, Wochenvorsätze und Tagesvorsätze habe (letztere nicht immer, aber meistens). Die Jahresvorsätze sind dabei der drittgrößte Posten. Ich habe nämlich auch 5-Jahres-Vorsätze (oder Wünsche 😉 ) und auch 10-Jahres Wunschvorsätze. Moment! Lebensvorsätze habe ich auch. Also. Auf einmal ist ein Jahr gar nicht mehr so lang.

Halten wir es kurz und tabellarisch heute, denn das Wichtigste vorweg: Frohes neues Jahr, ihr Lieben! Was auch immer das alte Jahr für euch parat hatte und was auch im neuen Jahr kommen wird: Ihr seid jetzt hier und das allein ist schon mal bei genauerer Betrachtung echt großartig. Und unselbstverständlich. Würdigen wir einmal den Moment.

Und nun schauen wir mal:

2017er Vorsätze und was aus ihnen wurde

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30. Dezember 2017

Heiki liest: Geborgen wachsen von Susanne Mierau

Schöner Titel, finde ich. Denn das wünscht man sich doch für das eigene Kind, oder?

Heute nur eine kurze Rezension, aber dennoch eine, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Nach „artgerecht“ von Nicola Schmidt, welches ich euch schon vorgestellt habe, ist „geborgen wachsen“ von Susanne Mierau das zweite Buch auf der Liste der Empfehlungen, die ich von euch bekommen habe.

Zu Recht, wie ich finde.

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27. Dezember 2017

Senza Limiti Bronzo mit Mondstein

Dieser filigrane, schon jugendstilartige Haarschmuck ist der, auf den ich mit Abstand am häufigsten angesprochen werde. Deshalb gibt es heute die Bronzo en detail.

Und da der ursprüngliche Artikel dazu mit nur schwachen Kunstlichtfotos aufwarten kann, brauchte es ein Update. Außerdem hat es letztens so schön geschneit und die Bilder, die dabei entstanden sind, sind einfach toll geworden. Da nun eine Freundin von mir fragte, wie lang das gute Stück sei und so weiter, weil sie auch so eine Forke nach eben diesem Vorbild haben wolle, nun, da konnte ich den Artikel hier einfach nicht länger aufschieben.

Maße

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18. Dezember 2017

Wie ist das Leben mit Kind? – 3 Monate altes Baby

Erster Einblick in „Wie ist es denn nun wirklich?“ Im Vergleich zu den Vorstellungen, die ich noch schwanger hatte.

Merle ist nun also etwa 3 Monate alt (16 Wochen) und ein „richtiges“ Baby, kein Neugeborenes mehr, mit dem Wochenbett kann ich also jetzt nicht mehr argumentieren. Auch wenn ich generell das Gefühl hatte unseres ging eher so bis Woche 12, sowohl was unsere Stillgeschichte angeht als auch mein körperliches Abheilen. Das ist eben doch sehr individuell und die üblichen 40 Tage, die so gern veranschlagt werden, die haben bei uns längst nicht gereicht.

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5. Dezember 2017

Haare im Dezember: 3 Monate post partum = Haarausfall

Eigentlich sagt die Überschrift alles, uneigentlich nicht. Drum gibt es wie immer ein kleines Udate dazu, wie sich mein Schopf nun nach der Geburt weiter entwickelt. Und der von Töchterchen Merle auch.

Daten

87cm Länge macht einen Zuwachs von erneut 1cm. 6,7cm Zopfumfang halte ich schon beinahe für einen Messfehler, denn das bedeutet: kein messbarer Volumenschwund. Lässt sich aber reproduzieren, von daher wird es schon stimmen.

Postpartaler Haarausfall

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1. Dezember 2017

Endlich vollstillen und keine Stillhütchen mehr! – Ein Erfahrungsbericht

Und um es für euch noch hilfreicher und fundierter zu machen, habe ich für diesen Artikel mit Stefanie Rebou, der Still- und Trageberaterin von der Trageberatung Nesthäkchen zusammen gerabeitet. Mit ihrer Kollegin Irina Bahouri hatte ich ja schon für die Trageberatung das Vergnügen und war so froh sie gefunden zu haben.

Irgendwie fühlt sich das hier an wie Geburtsbericht reloaded. Denn dass Stillen so eine individuelle und irgendwie komplizierte Sache ist, hätte ich nicht gedacht (so wie für mich ja einiges doch ziemlich anders war als gedacht). Aber wie die Überschrift schon sagt: Hey, wir sind angekommen! Happy End für Merle und mich. Beziehungsweise Happy Milestone. Ich hoffe, dass die ein oder andere Mama in einer ähnlichen Situation hier ein paar Hilfen findet. Denn so viele haben mich gefragt, wie ich das gemacht habe, das Vollstillen nach vorherigem Zufüttern. Das Bedürfnis ist wohl also groß, genauso wie die Unsicherheiten. Für die meisten gilt: Einmal Fläschchen, immer Fläschchen und aus Zufütterung wird dann meist sehr rasch ein mehr oder weniger unfreiwilliges Abstillen. Mein Beispiel zeigt, dass das nicht so sein muss, ich aber viel dafür tun musste, um an dieses Ziel namens Vollstillen zu gelangen.

Aber direkt zu Anfang: Es gibt nicht DIE Lösung und DAS Happy End. Das hier ist meine Geschichte, komplettiert mit allgemeinen Tipps aus der Stillberatung. Jedes Mutter-Kind-Team hat seinen eigenen Weg und nicht für alle ist Vollstillen dabei erklärtes Ziel. Ich sage: Das ist zwar schade, weil Stillen soooo viele Vorteile hat, für Mutter und Kind, vor allem gesundheitliche, aber da ich selbst etliche Wochen alles andere als Freude am Stillen hatte, kann ich sehr gut verstehen, wenn sich Mütter für einen anderen Weg entscheiden. Hier geht es aber nun eben darum, wie es laufen kann, wenn man sich wünscht stillen zu können und es nicht einfach „von allein“ klappen will.

Wie? Wieso ist Stillen denn kompliziert? Brust raus, Baby dran und lass es nuckeln! Wo ist das Problem?

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28. November 2017

Rotebeete-Möhren-Apfel-Salat

Ein wie ich finde perfekter Salat für den Winter: saisonal, günstig, schnell und super lecker.

So schnell, so einfach. Das passt gerade super in unseren Babyalltag. Und günstig und gesund nehme ich doch immer gern mit.

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